Der Staat in Microsofts Hand

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Alter Stubentiger
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Re: Der Staat in Microsofts Hand

Beitragvon Alter Stubentiger » Di 20. Feb 2018, 16:56

garfield336 hat geschrieben:(20 Feb 2018, 15:14)

Im übrigen, wenn die Nachfrage nach solchen Dienstleistungen da ist, dann gäbe es auch genug Firmen die solche Dienste kostengünstig anbieten würden. :)


Womit man beim Problem ist am Ende doch wieder jemanden Vertrauen zu müssen den man nicht wirklich kennt.
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garfield336
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Re: Der Staat in Microsofts Hand

Beitragvon garfield336 » Di 20. Feb 2018, 17:15

Alter Stubentiger hat geschrieben:(20 Feb 2018, 16:56)

Womit man beim Problem ist am Ende doch wieder jemanden Vertrauen zu müssen den man nicht wirklich kennt.


Das sehe ich anders, denn man kann sich hier seine Partner raussuchen, und ist nicht auf einen Monopolisten angewiesen.

Die Partner wären aim Idealfall ustauschbar.
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Tom Bombadil
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Re: Der Staat in Microsofts Hand

Beitragvon Tom Bombadil » Di 20. Feb 2018, 17:48

Wenn man eine proprietäre Lösung bevorzugt, warum dann eigentlich nicht SAP? Zu teuer? Die Datenbank läuft auf Linux und es gibt die Branchenlösung "Public Sector", die SAP GUI gibt es auch als Java-Programm oder als Version in HTML & Javascript, also beides lauffähig auf Linuxrechnern, wobei ich dann letztere Alternative präferieren würde.
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Re: Der Staat in Microsofts Hand

Beitragvon immernoch_ratlos » Di 20. Feb 2018, 20:10

Ist die Software das tatsächliche Problem ? Die Idee für spätere "Einflussnahme" gleich in der Hardware zu "implementieren" halte ich für das bedeutend größere Problem. Sehr viele sind von ganz wenigen abhängig. Das wurde doch erst kürzlich einige "Zusammenhänge" mehr, als nur einer handvoll Insidern bekannt.

Längst sind alle jenseits der Möglichkeit die berüchtigte "EierlegendeWollMilchSau" noch hinzubekommen. Gleichgültig wie sicher eine System ist, die größten Risiken sitzen an der jeweiligen Tastatur. Mit dem "guten" "social engineering" lässt sich jede noch so ausgefeilte Sicherheitsarchitektur oft erstaunlich einfach überwinden. Da macht es letztendlich keinen Unterschied ob nun dieses oder jenes Betriebssystem die Basis bildet. Das Linux - eigentlich was dahintersteckt - mehr als nur "brauchbar" ist, zeigt sich darin, auch MS nutzt, wo immer es Vorteile bietet "Linux".

Da ich keiner Behörde angehöre und die reichlich vorhandenen MS-Programmen auf MS-Basis nutze und wenig Lust habe mir einen vergleichbaren Level auf "Linux" anzueignen, bleib ich bei MS ohne jeden unprofessionellen Enthusiasmus. Ist eben mein bevorzugtes Werkzeug. Sicher ich nutze - obwohl ich das "Microsoft Office Professional Plus 2016 - Vollversion" (für 8,95 €) - regulär besitze, LibreOffice deutlich öfter - praktisch ausschließlich. Basis ein ebenso "preiswertes" aber legales MS-Windows 10 "Enterprise" mit all seine Vorzügen und Nachteilen.

Müsste ich in einer Firma damit arbeiten - würde ich gewiss auch Zuhause möglichst die dort verwendete Software nutzen. Viele Aktivitäten laufen inzwischen über Cloudsysteme. Irgendwo ist der "Inselzustand" ein eher privates Merkmal. Das kann und will sich eine großer Arbeitgeber, der zunehmend immer mehr "Schnittstellen" nach außen hat und im Zeichen der "Digitalisierung" noch zahlreicher haben muss, sich nicht leisten. Ein eher kleiner wohl auch nicht. Jemand aus meiner Familie arbeite in eine solchen Bereich (Industrie - weltweit vernetzt) und muss dabei buchstäblich "in aller Welt" agieren und ist im Zweifelsfall auch auf Mitarbeiter von MS angewiesen. Für die "Karriere" sind geprüfte - und überprüfbare Kenntnisse gefordert. Notwendige Literatur - Systembeschreibungen usw. usf. All das soll es nun gleich "zweimal" geben ?

Wer den Film noch nicht gesehen hat - hier isser :

ARD - Das Microsoft-Dilemma Video zum Beitrag
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Re: Der Staat in Microsofts Hand

Beitragvon imp » Di 20. Feb 2018, 20:18

Tom Bombadil hat geschrieben:(20 Feb 2018, 17:48)

Wenn man eine proprietäre Lösung bevorzugt, warum dann eigentlich nicht SAP? Zu teuer? Die Datenbank läuft auf Linux und es gibt die Branchenlösung "Public Sector", die SAP GUI gibt es auch als Java-Programm oder als Version in HTML & Javascript, also beides lauffähig auf Linuxrechnern, wobei ich dann letztere Alternative präferieren würde.

Ist längst Realität, u.a. in verschiedenen ARGEn.
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Re: Der Staat in Microsofts Hand

Beitragvon imp » Di 20. Feb 2018, 20:21

John Galt hat geschrieben:(20 Feb 2018, 15:48)
2. Große Softwareprojekte gehen in Deutschland immer in die Hose.
Elektronische Versichertenakte - Milliardengrab.
Fiscus, Software fürs Finanzamt - komplette Katastrophe wurde nie wirklich benutzt, Kosten 5 Milliarden!!!!!!!!
A2LL Jobcenter Software war auch ein Murks.

Die fallen nur diese paar Beispiele ein. Das widerlegt dich. SAP ist immer noch ziemlich groß.
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Re: Der Staat in Microsofts Hand

Beitragvon John Galt » Di 20. Feb 2018, 20:55

Sole.survivor@web.de hat geschrieben:(20 Feb 2018, 20:21)

Die fallen nur diese paar Beispiele ein. Das widerlegt dich. SAP ist immer noch ziemlich groß.


SAP ist seit neustem ne staatliche Einrichtung?

SAP bekommt übrigens auch nicht alles gebacken. Otto hat denen den Stecker gezogen, mehrere Mio in den Sand gesetzt und aufgehört mit SAP. Kalifornien hat 300 Millionen in den Sand gesetzt mit SAP und das Projekt beendet.
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Re: Der Staat in Microsofts Hand

Beitragvon imp » Di 20. Feb 2018, 21:37

John Galt hat geschrieben:(20 Feb 2018, 20:55)

SAP ist seit neustem ne staatliche Einrichtung?

SAP ist ein großes Software-Projekt in Deutschland und bei staatlichen Einrichtungen vielfach im Einsatz.


SAP bekommt übrigens auch nicht alles gebacken. Otto hat denen den Stecker gezogen, mehrere Mio in den Sand gesetzt und aufgehört mit SAP. Kalifornien hat 300 Millionen in den Sand gesetzt mit SAP und das Projekt beendet.

Wenn Otto es nicht hinbekommen hat, ist das doch kein Problem.
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Re: Der Staat in Microsofts Hand

Beitragvon 3x schwarzer Kater » Di 20. Feb 2018, 22:37

Tom Bombadil hat geschrieben:(20 Feb 2018, 17:48)

Wenn man eine proprietäre Lösung bevorzugt, warum dann eigentlich nicht SAP?


SAP ist weder ein Betriebsystem noch eine Office-Software, sondern ein ERP. Und meines Wissens wird SAP im öffentlichen Sektor durchaus als solche auch auch eingesetzt.
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Re: Der Staat in Microsofts Hand

Beitragvon Tom Bombadil » Di 20. Feb 2018, 22:40

3x schwarzer Kater hat geschrieben:(20 Feb 2018, 22:37)

SAP ist weder ein Betriebsystem noch eine Office-Software...

Echt jetzt? Ist ja ganz was Neues :D
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Re: Der Staat in Microsofts Hand

Beitragvon 3x schwarzer Kater » Di 20. Feb 2018, 22:45

Tom Bombadil hat geschrieben:(20 Feb 2018, 22:40)

Echt jetzt? Ist ja ganz was Neues :D


Worum geht's in deinem Thread?
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Re: Der Staat in Microsofts Hand

Beitragvon Liegestuhl » Di 20. Feb 2018, 23:06

3x schwarzer Kater hat geschrieben:(20 Feb 2018, 22:37)

SAP ist weder ein Betriebsystem noch eine Office-Software, sondern ein ERP. Und meines Wissens wird SAP im öffentlichen Sektor durchaus als solche auch auch eingesetzt.


Der Unterschied ist, dass du überprüfen kannst, was die SAP-Software verschickt. Das kannst du im Zweifel bei Windows nicht, wenn Microsoft es nicht will.
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Re: Der Staat in Microsofts Hand

Beitragvon 3x schwarzer Kater » Di 20. Feb 2018, 23:17

Liegestuhl hat geschrieben:(20 Feb 2018, 23:06)

Der Unterschied ist, dass du überprüfen kannst, was die SAP-Software verschickt. Das kannst du im Zweifel bei Windows nicht, wenn Microsoft es nicht will.


Auch hier nochmal. Windows ist ein Betriebssystem, SAP ein ERP.
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Re: Der Staat in Microsofts Hand

Beitragvon Tom Bombadil » Di 20. Feb 2018, 23:21

3x schwarzer Kater hat geschrieben:(20 Feb 2018, 22:45)

Worum geht's in deinem Thread?

Steht eigentlich im Eingangsbeitrag. Als wüsste ich nicht, was SAP ist :rolleyes:
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Re: Der Staat in Microsofts Hand

Beitragvon 3x schwarzer Kater » Di 20. Feb 2018, 23:31

Tom Bombadil hat geschrieben:(20 Feb 2018, 23:21)

Steht eigentlich im Eingangsbeitrag. :


Eben, was deine Anmerkung bzgl. SAP mit dem Threaderöffnung zu tun hat ist allerdings schleierhaft, zumal SAP ja durchaus im öffentlichen Sektor verwendet wird.
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Re: Der Staat in Microsofts Hand

Beitragvon Tom Bombadil » Mi 21. Feb 2018, 00:21

Ich verzichte auf weitere Erklärungen/Diskussionen, bitte akzeptieren, danke.
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Re: Der Staat in Microsofts Hand

Beitragvon schokoschendrezki » Mi 21. Feb 2018, 00:33

Zur Beruhigung und gleichzeitig zur Beunruhigung: Noch verwendet ein sehr großer Teil von Hochschulen und Universitäten in Deutschland mit HIS und SISIS für Campus-Management und Bibliotheksverwaltung Systeme, die in wesentlchen Teilen, serverseitig meist mit offenen Linux/Apache/Tomcat/Java etc. Systemen betrieben wird. Auch wenn das Studenten und Lehrende vielleicht nicht direkt wahrnehmen. Es gibt aber aktuell besorgniserregende Änderungsvorstellungen. Die sich hoffentlch nicht durchsetzen werden. Microsoft ist ein Synonym für eine Dystopie.
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Re: Der Staat in Microsofts Hand

Beitragvon Watchful_Eye » Mi 21. Feb 2018, 00:46

schokoschendrezki hat geschrieben:(21 Feb 2018, 00:33)
Microsoft ist ein Synonym für eine Dystopie.

Ich hab früher Microsoft für den Teufel gehalten. Die völlig geschlossenen Smartphone-Systeme von Apple und Google, die man immer schön inklusive Ortung und Mikrofon dabei hat, sind in der heutigen Zeit aber eigentlich noch schlimmer. :| Hoffentlich kommen da noch gute Open Source-Alternativen.
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Re: Der Staat in Microsofts Hand

Beitragvon Liegestuhl » Mi 21. Feb 2018, 03:55

3x schwarzer Kater hat geschrieben:(20 Feb 2018, 23:17)

Auch hier nochmal. Windows ist ein Betriebssystem, SAP ein ERP.


Richtig. Daher ist es im Sinne der Datensicherheit nicht kritisch von einem ERP-System abhängig zu sein. Man kann es kontrollieren. Das gelingt bei einem Betriebssystem nicht, wenn der Hersteller es verschleiern will.
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Re: Der Staat in Microsofts Hand

Beitragvon schokoschendrezki » Mi 21. Feb 2018, 09:39

Watchful_Eye hat geschrieben:(21 Feb 2018, 00:46)

Ich hab früher Microsoft für den Teufel gehalten. Die völlig geschlossenen Smartphone-Systeme von Apple und Google, die man immer schön inklusive Ortung und Mikrofon dabei hat, sind in der heutigen Zeit aber eigentlich noch schlimmer. :| Hoffentlich kommen da noch gute Open Source-Alternativen.

Der "Teufel" ist die Firma selbstverständlich nicht. Unabhängig von betriebssystemlichen Belangen und dem grundsätzlichen Ansatz der Intransparenz ist aber natürlich die ähnlich intransparente Arbeit von Organisationen wie der Bill Gates Stiftung kritikwürdig. Zum Beispiel im Zusammenhang mit der WHO. Da hat sich eine völlig und absolut von jeder demokratischen Kontrolle entzogene Parallelwelt entwickelt. Die aber zum einen über Unsummen an Geld verfügt und die zum anderen an wirklich relevanten Prozessen teilhat. Scheinbar gutmenschliche Projekte zum Beispiel in Afrika erweisen sich in Wirklichkeit als Lobbyarbeit für große Agrarkonzerne. Regelrecht unheimlich wird mir, wenn ich diese Entwicklung betrachte.
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