Sind wir Deutschen zu ängstlich in Bezug auf Datensicherheit (am Beispiel Googles StreetView)

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Re: Sind wir Deutschen zu ängstlich in Bezug auf Datensicherheit (am Beispiel Googles StreetView)

Beitragvon frems » Do 17. Nov 2016, 19:47

Provokateur hat geschrieben:(17 Nov 2016, 19:44)
Inkompetenz erwächst aus der Unfähigkeit zur Adaption. Das nehmen viele jedenfalls an oder unterstellen eben dieses, Und das mündet dann im Label "dumm".

https://de.wikipedia.org/wiki/Medienkompetenz

Das hat nix mit Selbstdarstellung zu tun. Man entzieht sich ja gerade den Selbstdarstellungs-Plattformen. Es ist vielmehr eine bewusste Entscheidung - digitaler Veganismus sozusagen.

Ja, wie der alte Witz: woran erkennt man einen Veganer?
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Re: Sind wir Deutschen zu ängstlich in Bezug auf Datensicherheit (am Beispiel Googles StreetView)

Beitragvon Fuerst_48 » Do 17. Nov 2016, 20:08

frems hat geschrieben:(17 Nov 2016, 19:47)

https://de.wikipedia.org/wiki/Medienkompetenz


Ja, wie der alte Witz: woran erkennt man einen Veganer?

Datensicherheit?? Die gibts nicht mal am eigenen PC oder Laptop...
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Re: Sind wir Deutschen zu ängstlich in Bezug auf Datensicherheit (am Beispiel Googles StreetView)

Beitragvon frems » Do 17. Nov 2016, 20:12

Fuerst_48 hat geschrieben:(17 Nov 2016, 20:08)

Datensicherheit?? Die gibts nicht mal am eigenen PC oder Laptop...

Gibt's auch nicht. Das wissen aber einige nicht. Und auch nicht, wie viele Spuren sie irgendwo hinterlassen, ohne sich irgendwo -- ob mit Pseudonym oder Klarnamen -- registriert zu haben. Da fängt das Problem schon an. Daher ist es wichtig, dass Leute lernen, wie man mit Medien umgeht, welche Daten man wo herausgibt und welche nicht.
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Re: Sind wir Deutschen zu ängstlich in Bezug auf Datensicherheit (am Beispiel Googles StreetView)

Beitragvon Provokateur » Do 17. Nov 2016, 20:22

frems hat geschrieben:(17 Nov 2016, 20:12)

Gibt's auch nicht. Das wissen aber einige nicht. Und auch nicht, wie viele Spuren sie irgendwo hinterlassen, ohne sich irgendwo -- ob mit Pseudonym oder Klarnamen -- registriert zu haben. Da fängt das Problem schon an. Daher ist es wichtig, dass Leute lernen, wie man mit Medien umgeht, welche Daten man wo herausgibt und welche nicht.


Man kann diese Spuren aber minimieren. Viele Daten werden abgegriffen, ohne das man das merkt, über Tracking Cookies etc. Dafür gibt es dann aber auch Programme, die man nutzen kann, um diesen Datenanfall zu minimieren. Jeder ist für sich selber in diesem Bereich verantwortlich.
Alles was hier verfasst wird, stellt meine persönliche Meinung dar. Ich bin kein Sprecher von irgendwem, speziell nicht meines Arbeitgebers.

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Re: Sind wir Deutschen zu ängstlich in Bezug auf Datensicherheit (am Beispiel Googles StreetView)

Beitragvon frems » Do 17. Nov 2016, 20:25

Provokateur hat geschrieben:(17 Nov 2016, 20:22)

Man kann diese Spuren aber minimieren. Viele Daten werden abgegriffen, ohne das man das merkt, über Tracking Cookies etc. Dafür gibt es dann aber auch Programme, die man nutzen kann, um diesen Datenanfall zu minimieren. Jeder ist für sich selber in diesem Bereich verantwortlich.

Minimieren, aber nicht völlig beseitigen. Deshalb ist am wichtigsten zu wissen, wie man sich in Medien "bewegt". Und daran scheitern halt viele Leute und müssen deshalb mit Datenschutzgesetzen beschützt werden. Was meinst Du, warum die Politik auf die Idee des "Rechts auf Vergessen" kam? Vielen ist halt nicht bewusst, welche Daten sie überhaupt erzeugen und wo/wie sie gespeichert sowie genutzt/verknüpft werden (können).
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Re: Sind wir Deutschen zu ängstlich in Bezug auf Datensicherheit (am Beispiel Googles StreetView)

Beitragvon Perdedor » Do 17. Nov 2016, 20:54

frems hat geschrieben:Deshalb ist am wichtigsten zu wissen, wie man sich in Medien "bewegt". Und daran scheitern halt viele Leute und müssen deshalb mit Datenschutzgesetzen beschützt werden.


Datenschutzgesetze sollen den Bürger auch und insbesondere vor dem Staat schützen. Und dessen Informationszuträger interessiert es nur am Rande wie vorsichtig man sich im Netz bewegt.
Datenschutz soll dem Bürger nicht verbieten private Informationen freiwillig zu veröffentlichen, sondern davor schützen, dass Privates ungewollt in die Öffentlichkeit (bzw. allgemein in Bereiche, in denen es nichts verloren hat) gezwungen wird.

Übrigens wurde jüngst festgestellt, dass die Deutschen gar keine so ungewöhnliche Einstellung zum Thema Datenmissbrauch haben:
https://www.bcgperspectives.com/content ... ad-image-7
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Re: Sind wir Deutschen zu ängstlich in Bezug auf Datensicherheit (am Beispiel Googles StreetView)

Beitragvon frems » Do 17. Nov 2016, 20:58

Perdedor hat geschrieben:(17 Nov 2016, 20:54)

Datenschutzgesetze sollen den Bürger auch und insbesondere vor dem Staat schützen.

Das ist unglaublich naiv.

Und dessen Informationszuträger interessiert es nur am Rande wie vorsichtig man sich im Netz bewegt.
Datenschutz soll dem Bürger nicht verbieten private Informationen freiwillig zu veröffentlichen, sondern davor schützen, dass Privates ungewollt in die Öffentlichkeit (bzw. allgemein in Bereiche, in denen es nichts verloren hat) gezwungen wird.

Übrigens wurde jüngst festgestellt, dass die Deutschen gar keine so ungewöhnliche Einstellung zum Thema Datenmissbrauch haben:
https://www.bcgperspectives.com/content ... ad-image-7

Von Verboten sprach ich auch nicht. Wie bei Provokateur hab ich gerade das Gefühl, dass manch einer gerne Aussagen erfindet, die er gerne selbst widerlegt, statt mit Menschen zu diskutieren.
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Re: Sind wir Deutschen zu ängstlich in Bezug auf Datensicherheit (am Beispiel Googles StreetView)

Beitragvon Perdedor » Do 17. Nov 2016, 21:12

frems hat geschrieben:(17 Nov 2016, 20:58)
Von Verboten sprach ich auch nicht. Wie bei Provokateur hab ich gerade das Gefühl, dass manch einer gerne Aussagen erfindet, die er gerne selbst widerlegt, statt mit Menschen zu diskutieren.


Du schriebst:
"Deshalb ist am wichtigsten zu wissen, wie man sich in Medien "bewegt". Und daran scheitern halt viele Leute und müssen deshalb mit Datenschutzgesetzen beschützt werden."
Korrigiere mich, wenn ich falsch liege, aber ich lese daraus:
Wenn alle wissen, wie man sich in den neuen Medien "bewegt", braucht man keine Datanschutzgesetze.
Das wäre doppelt problematisch, denn
1. nutzt auch noch so große Vorsicht wenig, wenn der Bespitzler über die größeren Ressourcen verfügt (wie z.B. ein staatlicher Überwachungsapparat).
2. sind private Daten ein schützenswertes Gut, und die Tatsache, dass manche mit diesen sehr freigiebig sind, ändert daran nichts. Für die Frage nach der Notwendigkeit von Gesetzen ist das Verhalten einiger Exhibitionisten also irrelevant.
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Re: Sind wir Deutschen zu ängstlich in Bezug auf Datensicherheit (am Beispiel Googles StreetView)

Beitragvon frems » Do 17. Nov 2016, 21:15

Perdedor hat geschrieben:(17 Nov 2016, 21:12)

Du schriebst:
"Deshalb ist am wichtigsten zu wissen, wie man sich in Medien "bewegt". Und daran scheitern halt viele Leute und müssen deshalb mit Datenschutzgesetzen beschützt werden."
Korrigiere mich, wenn ich falsch liege, aber ich lese daraus:
Wenn alle wissen, wie man sich in den neuen Medien "bewegt", braucht man keine Datanschutzgesetze.
Das wäre doppelt problematisch, denn
1. nutzt auch noch so große Vorsicht wenig, wenn der Bespitzler über die größeren Ressourcen verfügt (wie z.B. ein staatlicher Überwachungsapparat).
2. sind private Daten ein schützenswertes Gut, und die Tatsache, dass manche mit diesen sehr freigiebig sind, ändert daran nichts. Für die Frage nach der Notwendigkeit von Gesetzen ist das Verhalten einiger Exhibitionisten also irrelevant.

Dann korrigiere ich Dich: Du liegst falsch.
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Re: Sind wir Deutschen zu ängstlich in Bezug auf Datensicherheit (am Beispiel Googles StreetView)

Beitragvon Perdedor » Do 17. Nov 2016, 21:26

frems hat geschrieben:Dann korrigiere ich Dich: Du liegst falsch.


Wie ich sehe, weißt du sehr genau, wie man in neuen Medien diskutiert. ;)
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Re: Sind wir Deutschen zu ängstlich in Bezug auf Datensicherheit (am Beispiel Googles StreetView)

Beitragvon frems » Do 17. Nov 2016, 21:32

Perdedor hat geschrieben:(17 Nov 2016, 21:26)

Wie ich sehe, weißt du sehr genau, wie man in neuen Medien diskutiert. ;)

Auch in den alten Medien gilt, dass man für gewöhnlich das liest, was jemand schreibt, und nicht das, was er nicht erwähnte.
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Re: Sind wir Deutschen zu ängstlich in Bezug auf Datensicherheit (am Beispiel Googles StreetView)

Beitragvon Fuerst_48 » Do 17. Nov 2016, 22:13

frems hat geschrieben:(17 Nov 2016, 20:12)

Gibt's auch nicht. Das wissen aber einige nicht. Und auch nicht, wie viele Spuren sie irgendwo hinterlassen, ohne sich irgendwo -- ob mit Pseudonym oder Klarnamen -- registriert zu haben. Da fängt das Problem schon an. Daher ist es wichtig, dass Leute lernen, wie man mit Medien umgeht, welche Daten man wo herausgibt und welche nicht.

Gutes Beispiel sind FOREN wie dieses hier. Würde man mit Klarnamen schreiben (müssen), käme manche Animosität nicht zustande.
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Re: Sind wir Deutschen zu ängstlich in Bezug auf Datensicherheit (am Beispiel Googles StreetView)

Beitragvon Chajm » Do 17. Nov 2016, 22:47

Fuerst_48 hat geschrieben:(17 Nov 2016, 22:13)

Gutes Beispiel sind FOREN wie dieses hier. Würde man mit Klarnamen schreiben (müssen), käme manche Animosität nicht zustande.

"Die Jury" und auch "Die Clique" haben die Klarnamen schon längst!
:D Nicht von allen - aber von einigen! :D
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Re: Sind wir Deutschen zu ängstlich in Bezug auf Datensicherheit (am Beispiel Googles StreetView)

Beitragvon Raskolnikof » Mi 30. Nov 2016, 15:33

Provokateur hat geschrieben:Ich habe dennoch kein Smartphone, weil ich nicht ausspioniert werden will. Facebook nutze ich auch nicht. Gerade Snowden hat uns doch gezeigt, dass wir nur sicher sind, wenn wir uns in technischem Verzicht üben. Das finde ich nicht einmal schlimm, ich habe halt irgendwann aufgehört, jeden Scheiß mitzumachen.

Dann haben sie sicher auch das Festnetztelefon abgeschafft? Die damit geführten Gespräche sind einfacher abzuhören als die mit dem Smartphone.
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Re: Sind wir Deutschen zu ängstlich in Bezug auf Datensicherheit (am Beispiel Googles StreetView)

Beitragvon frems » Mi 30. Nov 2016, 16:32

Raskolnikof hat geschrieben:(30 Nov 2016, 15:33)

Dann haben sie sicher auch das Festnetztelefon abgeschafft? Die damit geführten Gespräche sind einfacher abzuhören als die mit dem Smartphone.

Oder ein altes Handy. Stille SMS, Ortung per Funkzelle, leichte Ausspähung der Nachrichten und Telefonate... leichter ist man nicht auszuspionieren. Da fährt man mit modernen, verschlüsselten Systemen nicht besser. Aber hier ist wieder das alte Problem: die Medienkompetenz. Die Leute müssen lernen, welche Daten sie wie und wann freigeben und welche nicht. Nur auf technischen Fortschritt herumzuhacken, um sich öffentlich als Helden feiern zu lassen, nützt nichts.
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Re: Sind wir Deutschen zu ängstlich in Bezug auf Datensicherheit (am Beispiel Googles StreetView)

Beitragvon Texas41 » Mi 30. Nov 2016, 16:40

Ich glaube kaum, daß die Deutschen zu ängstlich diesbezüglich sind. Ich vermute eher, daß es den meisten völlig Wurscht ist aber die, denen es aus irgendwelchen Gründen gegen den Strich geht eben deutlich lauter rumkrakelen! Gerade am Beispiel der Emailverschlüsselung sieht man doch sehr schön, daß die Deutschen diese kaum nutzen weil sie sie für überflüssig halten.
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Re: Sind wir Deutschen zu ängstlich in Bezug auf Datensicherheit (am Beispiel Googles StreetView)

Beitragvon Fuerst_48 » Mi 30. Nov 2016, 16:45

Texas41 hat geschrieben:(30 Nov 2016, 16:40)

Ich glaube kaum, daß die Deutschen zu ängstlich diesbezüglich sind. Ich vermute eher, daß es den meisten völlig Wurscht ist aber die, denen es aus irgendwelchen Gründen gegen den Strich geht eben deutlich lauter rumkrakelen! Gerade am Beispiel der Emailverschlüsselung sieht man doch sehr schön, daß die Deutschen diese kaum nutzen weil sie sie für überflüssig halten.

Highnoon für Hacker. Aber was kann schon groß passieren??
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Re: Sind wir Deutschen zu ängstlich in Bezug auf Datensicherheit (am Beispiel Googles StreetView)

Beitragvon Texas41 » Mi 30. Nov 2016, 16:51

Fuerst_48 hat geschrieben:(30 Nov 2016, 16:45)

Highnoon für Hacker. Aber was kann schon groß passieren??


Das muß man immer individuell sehen! Warum soll ich z.B. einen Rechner schützen, den ich außer zum surfen und zocken zu nix anderem verwende? Da sind für einen Hacker keine interessanten Daten drauf! Das Thema der mitgelesen Emails oder Telefonate hatten wir ja schon im anderen Strang. Wen jemand meint, er müsse mich belauschen dann soll er dies tun. Er wird vermutlich vor Langeweile einschlafen^^
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Re: Sind wir Deutschen zu ängstlich in Bezug auf Datensicherheit (am Beispiel Googles StreetView)

Beitragvon Fuerst_48 » Mi 30. Nov 2016, 17:07

Texas41 hat geschrieben:(30 Nov 2016, 16:51)

Das muß man immer individuell sehen! Warum soll ich z.B. einen Rechner schützen, den ich außer zum surfen und zocken zu nix anderem verwende? Da sind für einen Hacker keine interessanten Daten drauf! Das Thema der mitgelesen Emails oder Telefonate hatten wir ja schon im anderen Strang. Wen jemand meint, er müsse mich belauschen dann soll er dies tun. Er wird vermutlich vor Langeweile einschlafen^^

Das Beispiel konkret, okay, mag sein. Aber ein paar Hunderttausend Rechner sind nicht so bestückt...
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Re: Sind wir Deutschen zu ängstlich in Bezug auf Datensicherheit (am Beispiel Googles StreetView)

Beitragvon Provokateur » Mi 30. Nov 2016, 20:22

Raskolnikof hat geschrieben:(30 Nov 2016, 15:33)

Dann haben sie sicher auch das Festnetztelefon abgeschafft? Die damit geführten Gespräche sind einfacher abzuhören als die mit dem Smartphone.


Ist nicht angeschlossen, ja.
Alles was hier verfasst wird, stellt meine persönliche Meinung dar. Ich bin kein Sprecher von irgendwem, speziell nicht meines Arbeitgebers.

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