Naht das Ende der drahtgebundenen Kommunikation?

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Re: Naht das Ende der drahtgebundenen Kommunikation?

Beitragvon frems » Mo 5. Sep 2016, 14:51

H2O hat geschrieben:(05 Sep 2016, 01:57)

Ich muß sehr kleinlaut gestehen, daß ich die im August 2016 verbrauchte Datenmenge in der Fritz!Box falsch abgelesen hatte. Die beträgt nicht etwa 2,7 GB sondern 27 GB. Das ist die Folge der Videoübertragungen... Das ist über Mobilfunk schier unbezahlbar!

https://4gcdn-newongmbh.netdna-ssl.com/ ... il2016.jpg

Danke, Merkel.
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H2O
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Re: Naht das Ende der drahtgebundenen Kommunikation?

Beitragvon H2O » Mo 5. Sep 2016, 14:55

Tom Bombadil hat geschrieben:(05 Sep 2016, 14:46)

Du zahlst über 50,- € für dein DSL? Dann solltest du evtl. einen Wechsel des Anbieters in Betracht ziehen.


Im Grunde ergrimmt wohl das meinen Sohn; mein Vertrag umfaßt Internet 50 Mb/sec und analoges Telefon... eigentlich zu 39,95 € fest; aber dann gibt es wohl Gespräche vom Analogtelefon zum Mobiltelefon meiner jüngsten Tochter, und dann gibt es zusätzliche Kosten... vermute ich. Deshalb lande ich fast regelmäßig bei 50 € -Rechnungsbeträgen.

Deshalb wollte ich auf Mobiltelefone umsteigen und auch auf mobiles prepaid Internet 5 GB Datendurchsatz, und den ganzen Leitungskram vergessen. Aber das war zu einfach gedacht. Dann eben auf das leitungsgebundene Telefon pfeifen und fest bei 39,95 € für Internet bleiben. Handys hatten wir ja schon...
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Re: Naht das Ende der drahtgebundenen Kommunikation?

Beitragvon Tom Bombadil » Mo 5. Sep 2016, 14:57

Dann ruf deine Tochter über Whatsapp an, das kostet nichts ;)
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Re: Naht das Ende der drahtgebundenen Kommunikation?

Beitragvon Teeernte » Mo 5. Sep 2016, 14:58

H2O hat geschrieben:(05 Sep 2016, 15:38)

Na ja, damit müssen wir uns abfinden; vor vielen Jahren waren die Nachrichten-Ingenieure so beseelt von ISDN-Telefonie und ihren erweiterten Möglichkeiten, daß die Technik weltweit angeboten wurde. Tja, das Bessere ist der Feind des Guten, und jetzt soll es eben Internet-Telefonie werden. Stellen wir uns also um: Es war schon immer ein Vorteil, wenn man keine Altlasten mitschleppen mußte ;) Immerhin kann man die DSL-Leitung ja für Telefon mitbenutzen. Eine ISDN-Telefonanlage kann man auf mittlere Sicht nur noch entsorgen, wie ein altes Auto.

Denken Sie an unser gutes altes Radio: LW, MW, KW, UKW-FM: Mit Weltempfängern konnte man in Süditalien oder Südfrankreich während der Autofahrt Deutsche Welle 6075 hören, oder in Polen MW oder LW aus Deutschland. Dann sollte es DAB auf allen Wellen werden, schließlich wurden die Sender europaweit abgeschaltet: LW, MW, KW sind tot; UKW-FM gibt es noch, trotz einer Ankündigung, daß diese Sendeart auch eingestellt werden sollte zugunsten DAB+. Damit haben die europäischen Rundfunkanstalten einen Riesenberg Elektronikschrott erzeugt... teures Zeug in Autos und Haushalten. Im Ausland geht "Deutschland" nur noch mit Internetradio... mobil zu teuer auf Dauer, siehe weiter oben. Ok, Satellitenrundfunk gibt es sicher auch noch europaweit. Aber wer stellt sich eine solche Antenne schon vor seine Berghütte?

Sehen wir diese Abläufe philosophisch: Eines Tages werden auch wir entsorgt und junge dynamische Menschen setzen das um, was uns verwehrt wurde. :cool:



.....unsere Propagandafront will nicht im Ausland auffallen. :D :D :D

NEBENBEI - DVB-T2 ist im Anrollen - alles NEU im nächsten MAI. „Digitale Videoübertragung – erdgebundenes Antennenfernsehen, zweite Generation“ Natürlich NICHT kompatibel mit 1.

Eine Abwärtskompatibilität zu DVB-T bietet der Nachfolger DVB-T2 nicht, da sie die Leistungsfähigkeit des neuen Systems reduzieren würde. Ein DVB-T-Gerät kann deshalb in der Regel keine DVB-T2-Signale empfangen. Umgekehrt werden jedoch viele DVB-T2-Geräte auch DVB-T-Signale empfangen können, weil die Hersteller den DVB-T2- mit einem DVB-T-Empfänger kombinieren werden. Ab Frühjahr 2017 werden in Deutschland DVB-T2-Settop-Boxen benötigt, um per Antenne mit noch nicht DVB-T2-kompatiblen Geräten DVB-T2 empfangen zu können
:D :D :D
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Re: Naht das Ende der drahtgebundenen Kommunikation?

Beitragvon H2O » Mo 5. Sep 2016, 15:02



Sitzt die Gute denn im Aufsichtsrat von Vodafone?
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Re: Naht das Ende der drahtgebundenen Kommunikation?

Beitragvon frems » Mo 5. Sep 2016, 15:06

H2O hat geschrieben:(05 Sep 2016, 16:02)

Sitzt die Gute denn im Aufsichtsrat von Vodafone?

Wenn's nur bei Vodafone so wäre. Die digitale Infrastruktur hängt weit zurück. Und was macht Merkels Internetminister? Ebendt. Aber: in vielen, vielen Jahren werden wir vielleicht das heutige Durchschnittsniveau erreicht haben und dann sind das nicht mehr gefürchtete Unsummen.
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Re: Naht das Ende der drahtgebundenen Kommunikation?

Beitragvon H2O » Mo 5. Sep 2016, 15:39

frems hat geschrieben:(05 Sep 2016, 16:06)

Wenn's nur bei Vodafone so wäre. Die digitale Infrastruktur hängt weit zurück. Und was macht Merkels Internetminister? Ebendt. Aber: in vielen, vielen Jahren werden wir vielleicht das heutige Durchschnittsniveau erreicht haben und dann sind das nicht mehr gefürchtete Unsummen.


Wenn ich mich nicht irre, dann vergibt die Bundesregierung über die Netzagentur bestenfalls Genehmigungen zum Aufbau von LTE-Stationen, damit "weiße Flecken" für schnelles Internet nun funktechnisch geschlossen werden. Vorrangig ist also das schnelle Internet flächendeckend, nicht LTE flächendeckend. Klar, daß Vodafone das anders sieht!

In Polen bin ich glücklicher Nutznießer einer LTE-Station in Reichweite. Da war das Land noch "ländlicher" als hier zu Lande.
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Re: Naht das Ende der drahtgebundenen Kommunikation?

Beitragvon H2O » Mo 5. Sep 2016, 15:42

Teeernte hat geschrieben:(05 Sep 2016, 15:58)

.....unsere Propagandafront will nicht im Ausland auffallen. :D :D :D

NEBENBEI - DVB-T2 ist im Anrollen - alles NEU im nächsten MAI. „Digitale Videoübertragung – erdgebundenes Antennenfernsehen, zweite Generation“ Natürlich NICHT kompatibel mit 1.

:D :D :D


Eine Arbeitsbeschaffungsmaßnahme für chinesische Hersteller von Massenware.
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Re: Naht das Ende der drahtgebundenen Kommunikation?

Beitragvon Tom Bombadil » Mo 5. Sep 2016, 15:43

In Deutschland werden alle naselang die Straßen aufgerissen, aber auf die Idee, direkt mal ein paar Glasfaserleitungen zu legen, darauf kommt man nicht, da geht dann das Gerangel los, wem die Leitungen gehören und wer die Kosten tragen soll. Ein Hoch auf die "Liberalisierung", die ja angeblich nur Vorteile bietet und die Deutschland jetzt - neben der total beknackten Rechtsprechung auf dem Gebiet - von einer wichtigen Zukunftstechnologie abkoppelt.
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Re: Naht das Ende der drahtgebundenen Kommunikation?

Beitragvon H2O » Mo 5. Sep 2016, 16:02

Tom Bombadil hat geschrieben:(05 Sep 2016, 15:57)

Dann ruf deine Tochter über Whatsapp an, das kostet nichts ;)


"Kostet nichts" ist so nur wahr, wenn sich beide Teilnehmer während des Anrufs im WLAN-Bereich ihres jeweiligen Routers befinden und sie eine Internet-Flatrate unter Vertrag haben:

http://www.chip.de/news/WhatsApp-Calls- ... 53463.html

Nachtrag:

Ich habe mich etwas umgesehen und gefunden, daß Sprachnachrichten über Internet auch das Datenvolumen anknabbern:

    What's app call ~90 MByte/h --> 25 kbit/sec
    Skype nur Sprache <128 kbit/sec --> 16 kByte/sec --> 57 MByte/h
    Skype Bild und Ton <1,5 Mbit/sec --> 187 kByte/sec --> 675 MByte/h

Zaubern kann offenbar niemand; wenn der Datendurchsatz Geld kostet, dann sollte man daran denken, daß beide Enden dafür bezahlen. Wenn Ihnen jemand "ein Ohr abkaut" kostet das auch Ihr Geld... oder Sie haben unbegrenzte Datenmengen unter Vertrag.
Zuletzt geändert von H2O am Mo 5. Sep 2016, 16:26, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Naht das Ende der drahtgebundenen Kommunikation?

Beitragvon Teeernte » Mo 5. Sep 2016, 16:18

H2O hat geschrieben:(05 Sep 2016, 16:39)

Wenn ich mich nicht irre, dann vergibt die Bundesregierung über die Netzagentur bestenfalls Genehmigungen zum Aufbau von LTE-Stationen, damit "weiße Flecken" für schnelles Internet nun funktechnisch geschlossen werden. Vorrangig ist also das schnelle Internet flächendeckend, nicht LTE flächendeckend. Klar, daß Vodafone das anders sieht!

In Polen bin ich glücklicher Nutznießer einer LTE-Station in Reichweite. Da war das Land noch "ländlicher" als hier zu Lande.


Hab ich selber schon geplant und eingereicht.... Da wo eine UMTS / GSM Station steht kommt eine Kombiantenne dran und die ganze Anlage getauscht .... zuerst auf dem LAnd ....und gleichzeitig in der Stadt....

Das mit den weissen Flecken - die gibts weiter.... am Anfang hatte man da drauf geschaut - nun nicht mehr.
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Re: Naht das Ende der drahtgebundenen Kommunikation?

Beitragvon H2O » Mo 5. Sep 2016, 16:29

Teeernte hat geschrieben:(05 Sep 2016, 17:18)

...

Das mit den weissen Flecken - die gibts weiter.... am Anfang hatte man da drauf geschaut - nun nicht mehr.


Eigentlich auch wieder tröstlich... "Kein Klang der aufgeregten Zeit drang noch in diese Einsamkeit..." ;)
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Re: Naht das Ende der drahtgebundenen Kommunikation?

Beitragvon H2O » Mo 5. Sep 2016, 16:57

Tom Bombadil hat geschrieben:(05 Sep 2016, 16:43)

In Deutschland werden alle naselang die Straßen aufgerissen, aber auf die Idee, direkt mal ein paar Glasfaserleitungen zu legen, darauf kommt man nicht, da geht dann das Gerangel los, wem die Leitungen gehören und wer die Kosten tragen soll. Ein Hoch auf die "Liberalisierung", die ja angeblich nur Vorteile bietet und die Deutschland jetzt - neben der total beknackten Rechtsprechung auf dem Gebiet - von einer wichtigen Zukunftstechnologie abkoppelt.


Ja, das ist ein Skandal... vermutlich auch ein politischer! Vor vielen Jahren ging es darum sehr öffentlich: Die Deutsche Telekom hatte sich verdonnern lassen, oder sie war selbst tätig geworden, ist auch unwichtig: Sie wollte Deutschland mit Glasfasertechnik verfasern. Dann ging es aber um eine Kostenbeteiligung der wesentlichen Wettbewerber oder um die Nutzungskosten dieser neuen Infrastruktur.

Da stand die Telekom mit diesem Investitionsplan allein im Wald und vor der Forderung der Netzagentur, den Wettbewerb im Betrieb zu sehr geringen Kosten auf den Glasfasern zu zu lassen. Danach hatte die Deutsche Telekom auf diese Investition verzichtet. Damals hatte ich volles Verständnis für die Deutsche Telekom, die ja auch in einer Finanzkrise steckte, massenhaft Kunden an preisgünstigere Wettbewerber verlor.

Danach habe ich das Thema aus den Augen verloren... weiß also nicht, was inzwischen Sache ist.
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Re: Naht das Ende der drahtgebundenen Kommunikation?

Beitragvon Teeernte » Mo 5. Sep 2016, 19:09

H2O hat geschrieben:(05 Sep 2016, 17:57)

Ja, das ist ein Skandal... vermutlich auch ein politischer! Vor vielen Jahren ging es darum sehr öffentlich: Die Deutsche Telekom hatte sich verdonnern lassen, oder sie war selbst tätig geworden, ist auch unwichtig: Sie wollte Deutschland mit Glasfasertechnik verfasern. Dann ging es aber um eine Kostenbeteiligung der wesentlichen Wettbewerber oder um die Nutzungskosten dieser neuen Infrastruktur.

Da stand die Telekom mit diesem Investitionsplan allein im Wald und vor der Forderung der Netzagentur, den Wettbewerb im Betrieb zu sehr geringen Kosten auf den Glasfasern zu zu lassen. Danach hatte die Deutsche Telekom auf diese Investition verzichtet. Damals hatte ich volles Verständnis für die Deutsche Telekom, die ja auch in einer Finanzkrise steckte, massenhaft Kunden an preisgünstigere Wettbewerber verlor.

Danach habe ich das Thema aus den Augen verloren... weiß also nicht, was inzwischen Sache ist.


Es isss gaaaanz einfach.

Bötsch`s Ehefrau (zu der ZEIT) soll aus eine "Kupfer Hersteller" Familie stammen... Er war von 1993 bis 1997 letzter Bundesminister für Post und Telekommunikation. ...und hat sich gegen Glas entschieden ... (Japan hat sich kurz vorher für Glas entschieden)
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Re: Naht das Ende der drahtgebundenen Kommunikation?

Beitragvon H2O » Mo 5. Sep 2016, 19:39

Teeernte hat geschrieben:(05 Sep 2016, 20:09)

Es isss gaaaanz einfach.

Bötsch`s Ehefrau (zu der ZEIT) soll aus eine "Kupfer Hersteller" Familie stammen... Er war von 1993 bis 1997 letzter Bundesminister für Post und Telekommunikation. ...und hat sich gegen Glas entschieden ... (Japan hat sich kurz vorher für Glas entschieden)


Durchaus möglich, daß mir das im Gedächtnis haften geblieben ist... wiewohl ich meine, daß es damals um ein Fingerhakeln der Neunmal-Reichen ging.
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Re: Naht das Ende der drahtgebundenen Kommunikation?

Beitragvon Raskolnikof » Mi 25. Jan 2017, 15:07

Wenn ich so hohe Kommunikationskosten wie H2O hätte würde ich mir auch Gedanken machen. Aber es geht ja auch anders. Hier unsere monatliche Aufrechnung, die ich auf Wunsch gern per PN weiterleite:

VDSL mit 50 Mbit/s, non Limit
incl.
Festnetz-Inlandflat
z.Z. fünf Rufnummern
enthalten ist eine SIM-Karte mit kostenloser Telefonflat ins deutsche Festnetz und Flat ins Handynetz des Anbieters und des Verbundes incl. 100 MB Daten
drei weitere SIM-Karten für jeweils 2,99 Euro/Monat möglich
100 GB Online-Speicher

Das alles für 29,90 Euro/Monat dauerhaft!

Die kostenlose SIM-Karte nutzt meine Frau. Für sie reicht die dicke aus, um mich zuhause am Festnetz oder am Handy kostenfrei zu erreichen. Und für den Datenverkehr (fast ausschließlich WhatsApp) kam sie noch nie über ihr kostenfreies Limit.
Ich selbst habe in meinem Smartphone eine SIM-Karte für 6,99 Euro/Monat (Vodafone-Netz). Darin enthalten: 300 Frei-Einheiten und 2 GB Daten. Das reicht mir dicke.

Zusammen macht das ~ 37,00 Euro/Monat. Also nichts mit 70 – 80 Euro und dazu mit noch bescheidenerer Leistung!

Ach ja, falls auch Fernsehen gewünscht: Digital-TV (über 100 Sender) für 9,99 Euro/Monat zusätzlich.

Wie ihr seht, es geht auch preiswerter.
Wer anderen eine Bratwurst brät der hat ein Bratwurstbratgerät.
(unbekannter Bratwurstdichter, einer Legende nach aus Thüringen stammend)

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