Linux, Unix und BSD

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Re: Linux, Unix und BSD

Beitragvon Tom Bombadil » So 3. Dez 2017, 23:18

Mit Xfce oder besser noch Lxde würde es flüssiger laufen, ohne Komforteinbußen. Hast du denn die 32bit Version von Ubuntu installiert?
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Re: Linux, Unix und BSD

Beitragvon grün » So 3. Dez 2017, 23:20

Das Problem an Xfce "und so weiter" ist, dass der Grafikschnickschnack Ressourcen frisst. Ein einfacher Fenstermanager spart oft viel Frust.
Die Ideen der Linken sind vor allem langweilig.
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Re: Linux, Unix und BSD

Beitragvon Tom Bombadil » So 3. Dez 2017, 23:21

Openbox :thumbup:
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Re: Linux, Unix und BSD

Beitragvon grün » So 3. Dez 2017, 23:24

StumpWM. ;)
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Re: Linux, Unix und BSD

Beitragvon H2O » So 3. Dez 2017, 23:34

Tom Bombadil hat geschrieben:(03 Dec 2017, 23:18)

Mit Xfce oder besser noch Lxde würde es flüssiger laufen, ohne Komforteinbußen. Hast du denn die 32bit Version von Ubuntu installiert?


Nein, die 64-Bit-Version; der kleine Vaio gibt das her. Tatsächlich habe ich XFCE auf einem noch klapperigeren Rechner IBM R6 meiner Tochter installiert. Der hat zwar auch C2D CPU, aber nur 1 GB RAM (mehr geht da nicht). Ich halte den Rechner immer in Ordnung, wenn sie uns einmal besucht. Sie ist damit zufrieden und ich auch. Läuft doch! Canonical liefert zu den "kleineren UBUNTUs" auch nur eingeschränktere Benutzerprogramme mit. Von dem Bedienbaum bei XFCE bin ich nicht sehr begeistert... aber wenn die Leute das so wollen, dann bitteschön. Man kann damit arbeiten.

Da wird mich wohl bei der Umstellung auf GNOME 3 der Schlag treffen. GNOME 2 hatte getrennte Bedienbäume für Daten, Programme und "System". Mal sehen, was nun über mich hereinbrechen wird. :eek:
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Re: Linux, Unix und BSD

Beitragvon H2O » So 3. Dez 2017, 23:39

grün hat geschrieben:(03 Dec 2017, 23:20)

Das Problem an Xfce "und so weiter" ist, dass der Grafikschnickschnack Ressourcen frisst. Ein einfacher Fenstermanager spart oft viel Frust.


Das kann natürlich sein; aber ich kann aus gemachter Erfahrung heraus sagen, daß die XFCE-Vorgabe von XUBUNTU ganz manierlich läuft, auch wenn ich derzeit den Zugriff etwas verfieselt finde. Aber meine Tochter ist zufrieden damit... soll ich ihr da Flöhe ins Ohr setzen?
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Re: Linux, Unix und BSD

Beitragvon grün » So 3. Dez 2017, 23:41

Wer hat der Tochter denn den Floh ins Ohr gesetzt, dass ausgerechnet Xubuntu ein prima System für sie sei?
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Re: Linux, Unix und BSD

Beitragvon H2O » Mo 4. Dez 2017, 00:15

grün hat geschrieben:(03 Dec 2017, 23:41)

Wer hat der Tochter denn den Floh ins Ohr gesetzt, dass ausgerechnet Xubuntu ein prima System für sie sei?


Das war ich, weil ich mich mit Ubuntu & Co. so einigermaßen auskenne, wir also als Familienverbund ohne fremde Hilfe und hohe Kosten im beginnenden digitalen Zeitalter zurecht kommen.
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Re: Linux, Unix und BSD

Beitragvon grün » Mo 4. Dez 2017, 00:22

Ich verstehe: Die Tochter kriegt ein System quasi sanft aufgedrückt, aber hinsichtlich der Desktopumgebung "Flöhe" ins Ohr zu setzen wird (zu Recht) als unangemessen empfunden. Vielleicht wäre sie ja mit Windows auch zufrieden?

Evangelismus muss anstrengend sein.
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Re: Linux, Unix und BSD

Beitragvon H2O » Mo 4. Dez 2017, 00:30

grün hat geschrieben:(04 Dec 2017, 00:22)

Ich verstehe: Die Tochter kriegt ein System quasi sanft aufgedrückt, aber hinsichtlich der Desktopumgebung "Flöhe" ins Ohr zu setzen wird (zu Recht) als unangemessen empfunden. Vielleicht wäre sie ja mit Windows auch zufrieden?

Evangelismus muss anstrengend sein.


Sind Sie unglücklich, weil wir glücklich sind... oder was treibt Sie zu solcher Anmache?
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Re: Linux, Unix und BSD

Beitragvon grün » Mo 4. Dez 2017, 00:35

Es macht mich unglücklich, wenn übermäßig linuxreligiöse Eltern es ihrem gleichwie alten Nachwuchs erschweren, ihre eigenen Erfahrungen mit Betriebssystemen zu machen, indem sie ihre eigenen Vorlieben zu deren Vorlieben erklären. Das wäre für mich weniger schade zu sehen, wenn das nicht mit der Behauptung einherginge, man sei bei der Wahl des Fenstermanagers nicht erzieherisch tätig, wenn man es bei der Wahl des Betriebssystems eben doch war.

Ich wünschte mir mehr mündige Menschen vor Computern, die auch mal Dinge hinterfragen und auf eigene Erfahrungen bestehen. Virenplage wäre alsbald ausgerottet.
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Re: Linux, Unix und BSD

Beitragvon H2O » Mo 4. Dez 2017, 00:53

grün hat geschrieben:(04 Dec 2017, 00:35)

Es macht mich unglücklich, wenn übermäßig linuxreligiöse Eltern es ihrem gleichwie alten Nachwuchs erschweren, ihre eigenen Erfahrungen mit Betriebssystemen zu machen, indem sie ihre eigenen Vorlieben zu deren Vorlieben erklären. Das wäre für mich weniger schade zu sehen, wenn das nicht mit der Behauptung einherginge, man sei bei der Wahl des Fenstermanagers nicht erzieherisch tätig, wenn man es bei der Wahl des Betriebssystems eben doch war.

Ich wünschte mir mehr mündige Menschen vor Computern, die auch mal Dinge hinterfragen und auf eigene Erfahrungen bestehen. Virenplage wäre alsbald ausgerottet.


In welcher Welt leben Sie eigentlich? Meinen Sie, daß eine im vollen Berufsleben engagierte Pflegekraft und Mittfünfzigerin sich aufrafft, um sich für ein wenig Surfen und e-mail und den einen oder anderen kleinen Brief in Windows zu vertiefen und sich zu dem Zweck eine Rennmaschine zu zu legen? Ich verrate Ihnen: Es gibt noch eine Welt außerhalb von Windows. Tut mir leid, wenn Sie das unglücklich macht. Die Welt kann grausam sein.

Meine Tochter ist glücklich, daß sie sich diese bescheidenen Anwendungswünsche ohne solche Klimmzüge und Kosten erfüllen kann. Und wenn's 'mal kneift, dann ist da noch der alte Vater, der über Ferndiagnose oder beim Besuch im Elternhaus den Fall klärt und gängig macht... und der auf Windows pfeift, weil er mit UBUNTU LTS bestens zurecht kommt.

Ach ja, was ist eigentlich eine "Virenplage". Gibt es das wirklich?
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Re: Linux, Unix und BSD

Beitragvon grün » Mo 4. Dez 2017, 01:06

H2O hat geschrieben:Ich verrate Ihnen: Es gibt noch eine Welt außerhalb von Windows.


Sehen Sie, da liegt Ihr Denkfehler: Man kann die Linuxhysterie doof finden und trotzdem nicht für Windows die Fahne schwingen. Noch mal: Vier von fünf unterschiedlichen von mir beinahe täglich genutzten Systemen sind kein Windows. Tut mir leid, wenn Sie das unglücklich macht. Aber erzählen Sie mir gern mehr über Ihren Einblick in die Welt der EDV.

Ich habe die Vermutung, eine Mittfünfzigerin kommt im Alltag viel eher mit Windows in Berührung und eine irgendwie geartete mentale Umstellung ist/war eher für den Linuxkram notwendig.

H2O hat geschrieben:und der auf Windows pfeift, weil er mit UBUNTU LTS bestens zurecht kommt.


Sehen Sie: Man kann auch mit der schlechtestdenkbaren Lösung klarkommen. Hier im Politikforum kennt man das ja zur Genüge. ;)

H2O hat geschrieben:Ach ja, was ist eigentlich eine "Virenplage". Gibt es das wirklich?


Ja - und sie ist allein jenen Menschen geschuldet, die nicht bereit sind, sich ernsthaft mit dem Gerät vor ihrer Nase zu beschäftigen. Blinkt = ist gut. Deswegen empfehle ich ja Selbstdenken - nicht zugunsten irgendeines Systems, sondern zugunsten besserer Sicherheit für jeden.
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Re: Linux, Unix und BSD

Beitragvon H2O » Mo 4. Dez 2017, 01:34

grün hat geschrieben:(04 Dec 2017, 01:06)

Sehen Sie, da liegt Ihr Denkfehler: Man kann die Linuxhysterie doof finden und trotzdem nicht für Windows die Fahne schwingen. Noch mal: Vier von fünf unterschiedlichen von mir beinahe täglich genutzten Systemen sind kein Windows. Tut mir leid, wenn Sie das unglücklich macht. Aber erzählen Sie mir gern mehr über Ihren Einblick in die Welt der EDV.

Ich habe die Vermutung, eine Mittfünfzigerin kommt im Alltag viel eher mit Windows in Berührung und eine irgendwie geartete mentale Umstellung ist/war eher für den Linuxkram notwendig.



Sehen Sie: Man kann auch mit der schlechtestdenkbaren Lösung klarkommen. Hier im Politikforum kennt man das ja zur Genüge. ;)



Ja - und sie ist allein jenen Menschen geschuldet, die nicht bereit sind, sich ernsthaft mit dem Gerät vor ihrer Nase zu beschäftigen. Blinkt = ist gut. Deswegen empfehle ich ja Selbstdenken - nicht zugunsten irgendeines Systems, sondern zugunsten besserer Sicherheit für jeden.


Niemand verwehrt Ihnen eine Ganztagsbeschäftigung mit Betriebssystemen unterschiedlichster Machart. Dafür wurde vermutlich der ehrenwerte Beruf des Informatikers erfunden. Für Otto Normalverbraucher zählt das, was er in seinem Alltag möglichst selbständig und verhältnismäßig mühelos und preisgünstig in Gang setzen kann. Und da, tut mir leid für Sie, habe ich nun beste Erfahrungen mit UBUNTU LTS gemacht, die ich nicht in mich hinein fresse, sondern in Gesprächen hier berichte.

Mag durchaus sein, daß es elegantere und viel genialere Rechnersteuerungen gibt: Die kenne ich nun einmal nicht, und die muß ich auch gar nicht kennen, weil ich damit keinen Wettbewerb zu bestreiten habe, sondern meine Tagesgeschäfte eigenständig möglichst sicher und mühelos abwickeln will. Und das geht in meinem Falle überzeugend einfach mit dem UBUNTU LTS Paket, kostenlos und gut.

Mehr ist doch dazu gar nicht zu sagen. Wer will, der kann es mir nach tun; es tut überhaupt nicht weh!
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Re: Linux, Unix und BSD

Beitragvon Tom Bombadil » Mo 4. Dez 2017, 08:20

H2O hat geschrieben:(03 Dec 2017, 23:34)

Nein, die 64-Bit-Version; der kleine Vaio gibt das her.

Die 2GB RAM geben es aber nicht her, 64bit OS macht erst ab 4GB RAM Sinn, die 32bit Version würde imho auch besser performen.
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Re: Linux, Unix und BSD

Beitragvon H2O » Mo 4. Dez 2017, 08:58

Tom Bombadil hat geschrieben:(04 Dec 2017, 08:20)

Die 2GB RAM geben es aber nicht her, 64bit OS macht erst ab 4GB RAM Sinn, die 32bit Version würde imho auch besser performen.


Gibt es einen technischen Grund dafür? Die Faustregel "große Wortlänge" gleich schnellerer Zugriff und höhere Rechenleistung kommt sicher in Schaltwerken nicht zur Geltung; aber mehrere RAM-Zugriffe sind doch lahmer als interne CPU-Befehle. Wo ist meine Fehleinschätzung?

Ach ja, UBUNTU empfiehlt auch bevorzugt die 64 Bit-Version. Ich meine gelesen zu haben, daß demnächst die 32-Bit-Versionen nicht mehr bereit gestellt werden. Das geschieht natürlich mit Blick auf moderne HW, schon klar. Meine Oldies müssen das dann aber auch wuppen.
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Re: Linux, Unix und BSD

Beitragvon grün » Mo 4. Dez 2017, 09:06

Wer noch 32-Bit-Systeme pflegen muss, der ist bei illumos (ich empfehle Tribblix) und BSD herzlich willkommen. :)

Nein, durch 64 Bit wird keine zusätzliche Rechenleistung bereitgestellt - im Gegenteil: Der zusätzliche Overhead kann theoretisch sogar zu längeren Rechenzeiten führen. Klar aber, dass das ein Randfall ist, der in der Praxis bedeutungslos ist.
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Re: Linux, Unix und BSD

Beitragvon Sole.survivor@web.de » Do 11. Jan 2018, 10:26

grün hat geschrieben:(04 Dec 2017, 09:06)

Wer noch 32-Bit-Systeme pflegen muss, der ist bei illumos (ich empfehle Tribblix) und BSD herzlich willkommen. :)

Nein, durch 64 Bit wird keine zusätzliche Rechenleistung bereitgestellt - im Gegenteil: Der zusätzliche Overhead kann theoretisch sogar zu längeren Rechenzeiten führen. Klar aber, dass das ein Randfall ist, der in der Praxis bedeutungslos ist.

Das ist nicht ganz richtig. Mit 64 Bit Registerbreite kann man durchaus viele Aufgaben schneller lösen. Das Programm muss daran angepasst sein.
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Re: Linux, Unix und BSD

Beitragvon Sole.survivor@web.de » Do 11. Jan 2018, 10:27

H2O hat geschrieben:(04 Dec 2017, 08:58)

Gibt es einen technischen Grund dafür? Die Faustregel "große Wortlänge" gleich schnellerer Zugriff und höhere Rechenleistung kommt sicher in Schaltwerken nicht zur Geltung; aber mehrere RAM-Zugriffe sind doch lahmer als interne CPU-Befehle. Wo ist meine Fehleinschätzung?

Ach ja, UBUNTU empfiehlt auch bevorzugt die 64 Bit-Version. Ich meine gelesen zu haben, daß demnächst die 32-Bit-Versionen nicht mehr bereit gestellt werden. Das geschieht natürlich mit Blick auf moderne HW, schon klar. Meine Oldies müssen das dann aber auch wuppen.

Die aktuellen Enterprise-Systeme gibt es nur noch in 64 Bit.
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Re: Linux, Unix und BSD

Beitragvon grün » Do 11. Jan 2018, 10:34

Sole.survivor@web.de hat geschrieben:Das Programm muss daran angepasst sein.


Ist es das nicht, dann wird es das nicht.
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