Linux, Unix und BSD

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Raskolnikof
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Re: Linux, Unix und BSD

Beitragvon Raskolnikof » Mo 15. Jan 2018, 14:26

Das ist richtig! Es ging mir auch nicht darum, MS Office als das beste Office-Paket zu feiern sondern einzig um die Feststellung, dass eine 100-prozenzige Kompatibilität der verschiedenen Office-Pakete unterschiedlicher Hersteller nicht gegeben ist. Libre Office und auch SoftMaker Office sind MS Office mindestens ebenbürtig; das bezweifle ich nicht. Und wenn sich eine Arbeitsgruppe auf z.B. SoftMaker einigt wird es auch keine Probleme geben. Nur sage mal fünf Teilnehmern einer Gruppe, die alle auf MS Office eingeschossen sind, dass sie auf xy wechseln sollen.
Wer anderen eine Bratwurst brät der hat ein Bratwurstbratgerät.
(unbekannter Bratwurstdichter, einer Legende nach aus Thüringen stammend)
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H2O
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Re: Linux, Unix und BSD

Beitragvon H2O » Mo 15. Jan 2018, 15:22

Raskolnikof hat geschrieben:(15 Jan 2018, 14:26)

Das ist richtig! Es ging mir auch nicht darum, MS Office als das beste Office-Paket zu feiern sondern einzig um die Feststellung, dass eine 100-prozenzige Kompatibilität der verschiedenen Office-Pakete unterschiedlicher Hersteller nicht gegeben ist. Libre Office und auch SoftMaker Office sind MS Office mindestens ebenbürtig; das bezweifle ich nicht. Und wenn sich eine Arbeitsgruppe auf z.B. SoftMaker einigt wird es auch keine Probleme geben. Nur sage mal fünf Teilnehmern einer Gruppe, die alle auf MS Office eingeschossen sind, dass sie auf xy wechseln sollen.


Das ist doch klar! Es gibt auch gar keinen guten Grund dafür... schon vor vielen Jahren ist die Dokumentationsabteilung meines Unternehmens auf MS Office umgestiegen, weil es die Möglichkeiten der LaTex Textverarbeitung eingeholt hatte. So konnten die Entwickler ihre speziellen Beiträge zu Systemfunktionen auf ihrem Standard-Büro-PC ohne große Schulung verfassen und als Rohmaterial für das Gesamt-Dokument anliefern. Die Dokumentateure übten danach ihre Schwarze Kunst aus... eine bemerkenswerte Rationalisierung auf diesem Gebiet!

Ich bin allerdings sicher, daß ich mein Rohmaterial damals auch mit OpenOffice hätte verfassen und als MS Office Datei hätte anliefern können... aber auch mein Standard-Büro-PC hatte nun einmal MS Office geladen. :D

Und heute ist das Wurst, so als Altersrentner... :)

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