Externe Festplatte sichern

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El Gitarro
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Externe Festplatte sichern

Beitragvon El Gitarro » Fr 1. Aug 2008, 19:28

Hallo,

weiss hier jemand, wie ich eine externe Festplatte mittels Passwort oder ähnlichem vor fremden Zugriffen schützen kann?
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Der Bayer
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Re: Externe Festplatte sichern

Beitragvon Der Bayer » Fr 1. Aug 2008, 20:59

Wer wartet mit Besonnenheit, der wird belohnt zur rechten Zeit - Rammstein
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Mithrandir
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Re: Externe Festplatte sichern

Beitragvon Mithrandir » Fr 1. Aug 2008, 21:39

Ein abschließbarer Behälter bietet sich auch an.
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borus
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Re: Externe Festplatte sichern

Beitragvon borus » Sa 2. Aug 2008, 09:29

Mithrandir hat geschrieben:Ein abschließbarer Behälter bietet sich auch an.
ja.aber nicht den schlüssel verlieren . :giggle:
Sollte ich jemanden persönlich verletzt haben,das war nicht meine absicht und bitte ich hiermit offiziell um Entschuldigung. wahrheit ist wahrheit nur muss es einen geben der sie sagt und kein feigling sein
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Re: Externe Festplatte sichern

Beitragvon John Galt » So 3. Aug 2008, 14:09

Mein Laptop ist so sicher wie Alcatraz. :thumbup:
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Re: Externe Festplatte sichern

Beitragvon Quatschki » So 3. Aug 2008, 15:25

atompussy hat geschrieben:Mein Laptop ist so sicher wie Alcatraz. :thumbup:

also für Besucher offen...
Es ist Deutscvhland hier!
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El Gitarro
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Re: Externe Festplatte sichern

Beitragvon El Gitarro » So 3. Aug 2008, 16:25

Der Bayer hat geschrieben:http://www.chip.de/downloads/TrueCrypt_13015067.html


Ich hab mir das ma runtergeladen. Ziemich kompliziertes Programm, wenn man Pc-technisch nicht so fit ist, aber ich glaub ich kriegs hin.
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Re: Externe Festplatte sichern

Beitragvon von Dahlenberg » So 3. Aug 2008, 20:38

El Gitarro hat geschrieben:Hallo,

weiss hier jemand, wie ich eine externe Festplatte mittels Passwort oder ähnlichem vor fremden Zugriffen schützen kann?

Vor was für "fremden Zugriffen" willst du dich denn schützen? Meinst du ggf. staatliche "fremde Zugriffe" ? Dann würde ich mir lieber ein gutes Versteck suchen, als eine technische Schutzmaßnahme.
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Re: Externe Festplatte sichern

Beitragvon eifelbauer » Mo 4. Aug 2008, 06:21

von Dahlenberg hat geschrieben:Vor was für "fremden Zugriffen" willst du dich denn schützen? Meinst du ggf. staatliche "fremde Zugriffe" ? Dann würde ich mir lieber ein gutes Versteck suchen, als eine technische Schutzmaßnahme.


Und was machen die gegen eine anständige Verschlüsselung?

Die versteckte Platte zu finden ist wesentlich einfacher.
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Re: Externe Festplatte sichern

Beitragvon garfield335 » Mo 4. Aug 2008, 10:03

eifelbauer hat geschrieben:
Und was machen die gegen eine anständige Verschlüsselung?

Die versteckte Platte zu finden ist wesentlich einfacher.


Genau :lock:

Bei einer anständigen Verschlüsselung ist man längst tot, bevor die auch nur einen Bruchteil der Daten entschlüsselt haben :hat:
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Re: Externe Festplatte sichern

Beitragvon Kibuka » Mo 4. Aug 2008, 13:10

Truecrypt verwendet AES und das ist international der Standardverschlüsselungsalgorithmus, der selbst von US-Behörden empfohlen und verwendet wird.

Der AES stammt von zwei belgischen Kryptologen und ist offiziell vom NIST standardisiert. Er hat momentan keine Schwachstellen und ist absolut sicher.
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Re: Externe Festplatte sichern

Beitragvon eifelbauer » Mo 4. Aug 2008, 13:22

Kibuka hat geschrieben:Truecrypt verwendet AES und das ist international der Standardverschlüsselungsalgorithmus, der selbst von US-Behörden empfohlen und verwendet wird.

Der AES stammt von zwei belgischen Kryptologen und ist offiziell vom NIST standardisiert. Er hat momentan keine Schwachstellen und ist absolut sicher.


AES ist kein Algorithmus sondern ein Verschüsselungsstandard (Advanced Encryption Standard) der den Rijndael-Algorithmus zur Verschüsselung verwendet.

:grumpy:

Truecrypt verwendet neben dem Rijndael-Algorithmus auch noch Serpent oder Twofish sowie die Kaskadierung der drei Algoritmen. Je nachdem wie sicher man das haben möchte und was der Rechner an Leistung hergibt.
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Re: Externe Festplatte sichern

Beitragvon Kibuka » Mo 4. Aug 2008, 13:33

eifelbauer hat geschrieben:AES ist kein Algorithmus sondern ein Verschüsselungsstandard (Advanced Encryption Standard) der den Rijndael-Algorithmus zur Verschüsselung verwendet.


Ich weiß sehr gut was der AES (Rijndael) ist, schließlich hab ich den Algorithmus nicht nur selbst in C von Grund auf implementiert, sondern auch die theoretischen Grundlagen durchgenommen, Stichwort arithmetische Operationen im Galois-Feld und lineare Berechnungen mit der MDS Matrix.

Der Algorithmus wird zwar auch nach seinen Entwicklern Joan Daemen und Vincent Rijmen mit Rijndael benannt, allerdings spricht man ebenafalls vom AES-Algorithmus.

http://www.vocal.com/AES_algorithm.pdf

Selbst das NIST (National Institute of Standards and Technology) nennt den Rijndael auch AES-Algorithmus und die haben ihn schließlich standardisiert.

http://csrc.nist.gov/archive/aes/index.html

Also, immer schön cool bleiben.

BTW: Ich weiß auch das Truecrypt neben AES weitere Algorithmen unterstützt. Ich habe auch nirgends etwas anderes behauptet. Fakt ist aber das der AES für Festplattenverschlüsselungen in der Regel verwendet wird und deshalb habe ich explizit diesen genannt.
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Re: Externe Festplatte sichern

Beitragvon von Dahlenberg » Mo 4. Aug 2008, 17:56

eifelbauer hat geschrieben:
Und was machen die gegen eine anständige Verschlüsselung?

Die versteckte Platte zu finden ist wesentlich einfacher.

Dieser Aussage würde ich grundsätzlich nicht zustimmen.

Gehen wir zunächst einmal von dem Fall aus, dass jemand relevante Daten, welche er auf einem Datenträger gesichert hat, vor einem staatlichen Zugriff schützen möchte. Sein Ziel ist es zu verhindern, dass im Rahmen eines Verfahrens belastendes Material gefunden und gegen ihn verwendet wird. Nun ist die physische Anwesenheit des Datenträgers Grund, diesen sicherzustellen und zu untersuchen. Hierzu sind Ermittlungsbehörden gesetzlich verpflichtet (§§ 94 ff, 163 StPO). Eine Verschlüsselung der Daten auf dem Datenträger würde nicht dazu führen, dass man die weitere Untersuchung des Trägers aufgibt. Vielmehr mehrt sie den Verdacht, die Daten besäßen nicht unerhebliche Bedeutung für das Verfahren, da sie gegen Zugriff besonders geschützt sind. Aus dieser Annahme resultierte die Weitergabe des Datenträgers an eine mit Computerkrimnalität betraute Spezialdienststelle. Diese wiederum würde sämtliche der Behörde zur Verfügung stehenden technischen Möglichkeiten ausschöpfen, um die Daten lesbar zu machen. Gelänge dies, so wäre die Verschlüsselung als wirksame Maßnahme gegen Zugriff gescheitert. Gelänge das Auslesen des Datenträgers wider Erwartens nicht, so blieben unausgeräumte Verdachtsmomente gegen den Tatverdächtigen bestehen. Und zwar sowohl für die Ermittlungsbehörden, die versuchen würden die Beweiskette auf andere Art und Weise zu schließen, z.B. durch weiterführende Eingriffsmaßnahmen, als auch für das Gericht, welches hierdurch schwerer von der Unschuld des Tatverdächtigen (Angeklagten) zu überzeugen sein dürfte. In Variante "B", in der der Datenträger schlicht versteckt wird, bestehen die vorgenannten Probleme nicht, da die Ermittlungsbehörden schlicht keine Kenntnis vom Datenträger nehmen. Verstecke dürfte es auch in ausreichender Zahl geben, da Durchsuchungsmaßnahmen immer im Rahmen eines gerichtlichen Beschlusses definiert werden. D.h. die Örtlichkeiten, in/an denen Ermittlungsbehörden suchen dürfen sind im Vorfeld festzulegen. Ich denke wir sind uns einig, dass solche Beschlüsse nicht sämtliche Räumlichkeiten, auf die der Tatverdächtige auch außerhalb seiner Wohung Zugriff hat, abdecken können. Datenträger zu verstecken ist somit immer die bessere Wahl.

Edit: Vor allem, wenn man sich nicht sicher ist, a.) ein den Behörden weit überlegenes Wissen im Bereich Kryptisierung zu besitzen und b.) im Besitz einer entsprechend hochwertigen Software zu sein.
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Re: Externe Festplatte sichern

Beitragvon eifelbauer » Mo 4. Aug 2008, 18:15

von Dahlenberg hat geschrieben:Dieser Aussage würde ich grundsätzlich nicht zustimmen.

Gehen wir zunächst einmal von dem Fall aus, dass jemand relevante Daten, welche er auf einem Datenträger gesichert hat, vor einem staatlichen Zugriff schützen möchte. Sein Ziel ist es zu verhindern, dass im Rahmen eines Verfahrens belastendes Material gefunden und gegen ihn verwendet wird. Nun ist die physische Anwesenheit des Datenträgers Grund, diesen sicherzustellen und zu untersuchen. Hierzu sind Ermittlungsbehörden gesetzlich verpflichtet (§§ 94 ff, 163 StPO). Eine Verschlüsselung der Daten auf dem Datenträger würde nicht dazu führen, dass man die weitere Untersuchung des Trägers aufgibt. Vielmehr mehrt sie den Verdacht, die Daten besäßen nicht unerhebliche Bedeutung für das Verfahren, da sie gegen Zugriff besonders geschützt sind. Aus dieser Annahme resultierte die Weitergabe des Datenträgers an eine mit Computerkrimnalität betraute Spezialdienststelle. Diese wiederum würde sämtliche der Behörde zur Verfügung stehenden technischen Möglichkeiten ausschöpfen, um die Daten lesbar zu machen. Gelänge dies, so wäre die Verschlüsselung als wirksame Maßnahme gegen Zugriff gescheitert. Gelänge das Auslesen des Datenträgers wider Erwartens nicht, so blieben unausgeräumte Verdachtsmomente gegen den Tatverdächtigen bestehen. Und zwar sowohl für die Ermittlungsbehörden, die versuchen würden die Beweiskette auf andere Art und Weise zu schließen, z.B. durch weiterführende Eingriffsmaßnahmen, als auch für das Gericht, welches hierdurch schwerer von der Unschuld des Tatverdächtigen (Angeklagten) zu überzeugen sein dürfte. In Variante "B", in der der Datenträger schlicht versteckt wird, bestehen die vorgenannten Probleme nicht, da die Ermittlungsbehörden schlicht keine Kenntnis vom Datenträger nehmen. Verstecke dürfte es auch in ausreichender Zahl geben, da Durchsuchungsmaßnahmen immer im Rahmen eines gerichtlichen Beschlusses definiert werden. D.h. die Örtlichkeiten, in/an denen Ermittlungsbehörden suchen dürfen sind im Vorfeld festzulegen. Ich denke wir sind uns einig, dass solche Beschlüsse nicht sämtliche Räumlichkeiten, auf die der Tatverdächtige auch außerhalb seiner Wohung Zugriff hat, abdecken können. Datenträger zu verstecken ist somit immer die bessere Wahl.


Vergiß einfach das mit dem Daten entschlüsseln.
Benutze einfach Truecrypt mir einem vernünftigen Schlüssel und die Schnüffler werden daran scheitern.

Es geht einfach nicht in einem Zeitrahmen der auch nur annähernd vertretbar wäre.

Meit Bruder sitzt im BKA und ist genau für so was zuständig. Die beißen bei so was auf Granit obwohl die schon ein paar Tricks auf Lager haben.

Das mit den Verdachtsmomenten ist natürlich Blödsinn. Die haben ja schon vorgelegen bevor man den Dusrchsuchungsbeschluß gegen dich erwirkt hat.
Wenn die nichts finden denken die sowieso das du das Beweismaterial woanders versteckt hast. 8)
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Re: Externe Festplatte sichern

Beitragvon eifelbauer » Mo 4. Aug 2008, 18:30

von Dahlenberg hat geschrieben:Edit: Vor allem, wenn man sich nicht sicher ist, a.) ein den Behörden weit überlegenes Wissen im Bereich Kryptisierung zu besitzen und b.) im Besitz einer entsprechend hochwertigen Software zu sein.


Die von Truecrypt verwendeten Algorithmen sind erate Wahl, sprich der Standard was Datensicherheit angeht.

Wenn du ganz frech bist kannst du ja auch noch zusätzlich ein paar verschlüsselte Platten und CDs mit Blödsinn drauf rumliegen lassen. :giggle:

Bis die die durch haben bist du und vermutlich deine Kinder schon tot. :rofl:
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Re: Externe Festplatte sichern

Beitragvon von Dahlenberg » Mo 4. Aug 2008, 19:40

eifelbauer hat geschrieben:Die von Truecrypt verwendeten Algorithmen sind erate Wahl, sprich der Standard was Datensicherheit angeht.

Sollten demnach Kriminelle ihre illegalen Daten sicher speichern können, ohne dass der Staat dem entgegenwirken kann ?
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Re: Externe Festplatte sichern

Beitragvon Mithrandir » Mo 4. Aug 2008, 20:00

von Dahlenberg hat geschrieben:Sollten demnach Kriminelle ihre illegalen Daten sicher speichern können, ohne dass der Staat dem entgegenwirken kann ?

Stell Dir vor, das ist möglich.
Die Schwachstelle ist allerdings, dass man auch selbst vielleicht ab und zu was entschlüsseln will. Dazu braucht man einen Schlüssel. Gut, auch den kann man abgesichert irgendwo speichern. Üblich ist da eine Passphrase. Gegen eine schwache Passphrase kommt man dann doch wieder mit brute force an. Gegen eine ordentliche muss jemand, der die Verschlüsselung knacken will, schon mithören, z. B. mit Keylogger, besser noch Wanze in der Tastatur. Oder von außen über die Tastaturgeräusche.
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Re: Externe Festplatte sichern

Beitragvon von Dahlenberg » Mo 4. Aug 2008, 20:06

Mithrandir hat geschrieben:Stell Dir vor, das ist möglich.
Die Schwachstelle ist allerdings, dass man auch selbst vielleicht ab und zu was entschlüsseln will. Dazu braucht man einen Schlüssel. Gut, auch den kann man abgesichert irgendwo speichern. Üblich ist da eine Passphrase. Gegen eine schwache Passphrase kommt man dann doch wieder mit brute force an. Gegen eine ordentliche muss jemand, der die Verschlüsselung knacken will, schon mithören, z. B. mit Keylogger, besser noch Wanze in der Tastatur. Oder von außen über die Tastaturgeräusche.

Demnach müssten ja sämtliche Strafermittlungen mit Computerbezug neuerdings im Sande verlaufen. Komischer Weise haben die Behörden aber noch eine Menge Erfolg.
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Re: Externe Festplatte sichern

Beitragvon Mithrandir » Mo 4. Aug 2008, 20:16

von Dahlenberg hat geschrieben:Demnach müssten ja sämtliche Strafermittlungen mit Computerbezug neuerdings im Sande verlaufen. Komischer Weise haben die Behörden aber noch eine Menge Erfolg.

Waeum ist das komisch? Ich habe doch beschrieben, wo die Schwachstellen liegen. Und es gibt noch ein paar weitere Schwachstellen. Bei Straftaten mit Computerbezug kommt außerdem meistens Kommunikation dazu; oder Geldtransfers. Abgesehen davon verfügen die meisten Kriminellen nicht über ausreichende Kenntnisse in IT-Sicherheit.
Gegen echte Profis mit großem Wissen, die sich entsprechend verhalten, haben Ermittler tatsächlich nur sehr geringe Chancen. Von denen gibt es aber nicht so viele und sie arbeiten unauffälliger.

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