Windräder - tickende Zeitbomben

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Ebiker
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Re: Windräder - tickende Zeitbomben

Beitragvon Ebiker » So 10. Jun 2018, 10:34

Geri2 hat geschrieben:(09 Jun 2018, 22:37)

man wird viele windraeder in 20 jahren wieder abgebaut haben.


wenn sie vorher nicht umgefallen sind. Und Repowering hat sich an neuen Gesetzeslagen zu orientieren und wird damit deutlich schwerer.
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Re: Windräder - tickende Zeitbomben

Beitragvon H2O » So 10. Jun 2018, 10:38

Ebiker hat geschrieben:(10 Jun 2018, 11:34)

wenn sie vorher nicht umgefallen sind. Und Repowering hat sich an neuen Gesetzeslagen zu orientieren und wird damit deutlich schwerer.


Das kann zunächst sicher dabei heraus kommen... bis der Strommangel nicht mehr durch andere umweltschonende Energiegewinnung ausgeglichen werden kann. Dann werden die Karten neu gemischt.
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Re: Windräder - tickende Zeitbomben

Beitragvon Raskolnikof » So 10. Jun 2018, 11:02

Alles wird teurer, auch Strom. Da müssen wir uns mit abfinden. Das ist für mich kein Grund, die Windenergie nicht weiter voranzutreiben. In Anbetracht der Tatsache, dass in den kommenden Jahrzehnten der Stromverbrauch extrem steigen wird kommen wir um Windenergie nicht herum. Z.Z. gibt es da auf dem Markt der regenerativen Energieerzeugung keine Alternativen, die im großen Stiel sofort umgesetzt werden kann.
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Re: Windräder - tickende Zeitbomben

Beitragvon Ebiker » So 10. Jun 2018, 11:12

Raskolnikof hat geschrieben:(10 Jun 2018, 12:02)

Alles wird teurer, auch Strom.


Das ist falsch, viele Konsumgüter sind billiger geworden oder bieten mehr fürs gleiche Geld.
Eines Tages werden Millionen Menschen die südliche Hemisphäre verlassen, um in der nördlichen Hemisphäre einzufallen. Und sie werden sie erobern, indem sie sie mit ihren Kindern bevölkern.
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Re: Windräder - tickende Zeitbomben

Beitragvon Geri2 » So 10. Jun 2018, 11:17

Raskolnikof hat geschrieben:(10 Jun 2018, 10:52)

Natürlich, diese aber werden dann durch wesentlich leistungsfähigere Anlagen ersetzt. ;)

Ich tippe eher darauf, dass ihnen das gleiche Schicksal wie den AKWs droht. Abbau. Mit Ausnahmen im hohen Norden.
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Re: Windräder - tickende Zeitbomben

Beitragvon Raskolnikof » So 10. Jun 2018, 11:48

Ebiker hat geschrieben:(10 Jun 2018, 12:12)

Das ist falsch, viele Konsumgüter sind billiger geworden oder bieten mehr fürs gleiche Geld.

Das ist Selbstbetrug. Die Inflationsrate verteuert selbst Produkte, deren Preise in den letzten zehn Jahren stabil blieben. Billiger ist wohl kaum etwas geworden. Zudem: Energie darf ruhig teurer werden. Dann wird damit auch vielleicht nicht mehr so herumgeaast.
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Re: Windräder - tickende Zeitbomben

Beitragvon Raskolnikof » So 10. Jun 2018, 11:50

Geri2 hat geschrieben:(10 Jun 2018, 12:17)

Ich tippe eher darauf, dass ihnen das gleiche Schicksal wie den AKWs droht. Abbau. Mit Ausnahmen im hohen Norden.

Warum das? Ja, im "hohen Norden" werden es mehr. Allein im deutschen Wattenmeer sind neben den mittlerweile rund 1100 Anlagen über weitere 1000 geplant.
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Re: Windräder - tickende Zeitbomben

Beitragvon Teeernte » So 10. Jun 2018, 11:55

Geri2 hat geschrieben:(10 Jun 2018, 12:17)

Ich tippe eher darauf, dass ihnen das gleiche Schicksal wie den AKWs droht. Abbau. Mit Ausnahmen im hohen Norden.


Seh ich auch so....mit dem (wenigen ) GELD - ist so eine Kiste - mit wenig "Erntestunden" nicht zu stemmen.

....gehen die Betreiber PLEITE - wird der Konkursverwalter die Dinger auch nur so lange laufen lassen - wie sie PROFIT abwerfen....

Die AN-LEGER werden in den "AAAAAA......Allerwertesten" gebissen. :D :D :D
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Re: Windräder - tickende Zeitbomben

Beitragvon Ebiker » So 10. Jun 2018, 11:57

Raskolnikof hat geschrieben:(10 Jun 2018, 12:50)

Warum das?


Weil es sich mit dem Wegfall der Subventionen nicht mehr lohnt.
Eines Tages werden Millionen Menschen die südliche Hemisphäre verlassen, um in der nördlichen Hemisphäre einzufallen. Und sie werden sie erobern, indem sie sie mit ihren Kindern bevölkern.
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Re: Windräder - tickende Zeitbomben

Beitragvon Raskolnikof » So 10. Jun 2018, 11:59

Klar lohnt sich das. Der Strom wird einfach teurer für alle. Wetten?
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Re: Windräder - tickende Zeitbomben

Beitragvon Teeernte » So 10. Jun 2018, 12:11

Raskolnikof hat geschrieben:(10 Jun 2018, 12:50)

Warum das? Ja, im "hohen Norden" werden es mehr. Allein im deutschen Wattenmeer sind neben den mittlerweile rund 1100 Anlagen über weitere 1000 geplant.


30.000 Jobs in der Küsten-/Werft-region. ..... von einem Job partizipieren mindestens 10 weitere Personen....

Anleger zahlen.... das.



Wer zuletzt lacht - hat früh verkauft..... :D :D :D
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Re: Windräder - tickende Zeitbomben

Beitragvon Teeernte » So 10. Jun 2018, 12:13

Raskolnikof hat geschrieben:(10 Jun 2018, 12:59)

Klar lohnt sich das. Der Strom wird einfach teurer für alle. Wetten?


Die Vergütung für den Betreiber NICHT....WETTEN ??

https://www.erneuerbare-energien.de/EE/ ... etung.html
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Re: Windräder - tickende Zeitbomben

Beitragvon immernoch_ratlos » So 10. Jun 2018, 12:19

Welch großkotzige Erkenntnis : "Windräder - tickende Zeitbomben".

Nachdem sich praktisch mit jeglicher Technologie menschlichen Tuns (außer "uns" ist da ja keiner) auch ein immer risikobehafteter Begleitumstand nachweisen lässt (es wäre mehr als dümmlich dies zu verneinen), muss nun unbedingt "etwas Verwertbares" gegen WEA finden.

WEA (ist die Abkürzung für Windenergieanlage) - gern auch WKA (Windkraftanlage), leider steht dieses Akronym auch für "Wasserkraftanlage" und das ist wohl aus "behördlicher Sicht" nicht trennscharf genug.

Das zeigt aber auch deutlich, WEA sind Anlagen wie jede andere Anlage deren sich zahlreiche Behörden "liebevoll" annehmen. Nicht zuletzt der Staat als Gesetzgeber.

Wäre all denen dies erschreckende Erkenntnis "Windräder - tickende Zeitbomben" verborgen geblieben :?: Nicht unwahrscheinlich, wenn man betrachtet, wie lange es gedauert hat, Verbrennungsmotoren - dabei besonders Dieselmotoren, als das was sie ganz sicher sind "tickende Zeitbomben" zu erkennen. :p

Insofern müssen wir uns eines Tages wohl bei Aldemarin & Co bedanken, wenn er und die anderen hiesigen Gegner jeglicher EE uns gerade noch rechtzeitig die Augen öffnen.

Allerdings - und hier kommt der argumentative Haken - Mensch müsste alle seine technologischen Aktivitäten sofort und ohne weiter Ausnahmen einstellen. Nichts was "Homo sapiens" besonders in den letzten 200 Jahren angestellt hat, und unvermindert weiter tut, ist ohne Risiko. :rolleyes:

Der Mensch hat allerdings erkannte Risiken miteinander verglichen und wägt die so erkannten Risiken gegeneinander ab. Da gibt es die gerade von Gegnern der EE so beliebten AKW, schon daran, dass man diese Anlagen mit sehr großem Aufwand (neben einer langen Reihe sonstiger "Vorsichtsmaßnahmen") gegen "Besucher" schützen muss, sieht auch der Laie mit ungestörtem Verständnis, den gravierenden Unterschied.

Etwas, was auch NACH seiner "Außerdienststellung" noch eine echte Bedrohung darstellt, würde die Bezeichnung " tickende Zeitbomben" redlich verdienen.

Was da allerdings bei WEA "tickt", ist etwas, das nur den Gegnern ersichtlich wird - womöglich "ticken" die ja nicht ganz richtig, eine sicher ebenbürtige Theorie zu "Windräder - tickende Zeitbomben"....

Ach ja, wieso kümmert sich hier jemand um etwas, was in erst 20 Jahren passieren könnte :?: Ist doch sonst jeglicher Versuch die Zukunft zu ergründen ein "no go" ?

Hier für alle, die wissen wollen (das "Wollen" ist der einscheidende "Knackpunkt") wie ein "Genehmigungsverfahrens für Windenergieanlagen" so abläuft, sollte eigentlich jeden überzeugen, wie durchbürokratisiert das Verfahren doch ist. Ob da noch Platz für "tickende Zeitbomben" bleibt...
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Re: Windräder - tickende Zeitbomben

Beitragvon Ebiker » So 10. Jun 2018, 12:32

Klagen gegen WEA sind weit weniger erfolgreich als Genehmigungsverfahren. Diese wurden durch Absenkung des Naturschutzstandarts nochmal vereinfacht. Und so Sachen wie Infraschall kommen von Amts wegen gar nicht vor. Tausende Tonnen Sondermüll auch nicht.
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Re: Windräder - tickende Zeitbomben

Beitragvon Raskolnikof » Mo 11. Jun 2018, 14:17

Ebiker hat geschrieben:(10 Jun 2018, 13:32)

Tausende Tonnen Sondermüll auch nicht.

Ein Mast aus Stahl oder Beton wird receycelt, auch das Betonfundament und der Generator. Was bleibt sind die Rotorblätter aus Fiberglas, PVC, GfK, CfK oder Aluminiumlegierung. An diesem Problem wird z.Z. intensiv gearbeitet. Ich bin mir aber sicher, dass dieses Problem leichter zu stemmen sein wird als die Endlagerung von Kernbrennstäben und der Rückbau von AKWs.
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Re: Windräder - tickende Zeitbomben

Beitragvon Ebiker » Mo 11. Jun 2018, 14:20

Raskolnikof hat geschrieben:(11 Jun 2018, 15:17)

Was bleibt sind die Rotorblätter aus Fiberglas, PVC, GfK, CfK oder Aluminiumlegierung. An diesem Problem wird z.Z. intensiv gearbeitet.


Da wirst du bestimmt Beispiele nennen können.
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Re: Windräder - tickende Zeitbomben

Beitragvon Raskolnikof » Mo 11. Jun 2018, 14:41

Ohne diese jetzt bewerten zu wollen (in einer Minute ergoogelt):

https://www.wind-energie.de/presse/pres ... indenergie

https://www.roth-international.de/recyc ... recycling/

http://www.energiedialog.nrw.de/recycli ... -entsorgt/

https://windenergie.ressource-deutschla ... blaettern/

usw, usw.

Hättest du aber auch finden können.

Sicherlich wird nicht jedes Rotorblatt recycelt werden können und wenn, dann mit hohem Kostenaufwand. Jedenfalls aber ist das Problem erkannt und es wird daran gearbeitet. Die ersten Unternehmen, die sich auf das Recyceln von Rotorblättern spezialisiert haben sind ja bereits etabliert.
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Re: Windräder - tickende Zeitbomben

Beitragvon immernoch_ratlos » Fr 15. Jun 2018, 21:24

Ebiker hat geschrieben:Klagen gegen WEA sind weit weniger erfolgreich als Genehmigungsverfahren. Diese wurden durch Absenkung des Naturschutzstandarts nochmal vereinfacht. Und so Sachen wie Infraschall kommen von Amts wegen gar nicht vor.
Wieder so eine "Legende" - welches Argument - wirst Du "wieder beatmen" um die WEA pauschal verdammen zu können ?

Urteile im Zusammenhang mit WEA sind eher gemischt wie dieser Link : Quelle : "Kostenlose Urteile" Eine interessante WEB-Seite, die ich ohne Deine "Mithilfe & Anregung" sicher nicht gefunden hätte :p

Insgesamt darf man feststellen - nicht nur WEA-Gegner werden extrem aufmerksam, sobald es um die von ihnen verhasste Technologie geht. Andere gleich- oder höher-problematische Folgen etablierter Technologie, finden keine Beachtung - vermutlich weil die relative Betrachtung schnell erkennbar machen würde, wie gering besonders die Langzeitfolgen für die Umwelt im Vergleich tatsächlich sind.

Selbst unproblematische PV-Anlagen werden da zum "Sondermüllproblem" hochstilisiert. Jahrzehntelange Verschmutzung - Vergiftung der Umwelt bis hin zur Nahrungskette (Plastikmüll z.B.) werden klaglos hingenommen oder als "notwendig" veredelt :?
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Re: Windräder - tickende Zeitbomben

Beitragvon Teeernte » Mi 20. Jun 2018, 01:02

immernoch_ratlos hat geschrieben:(15 Jun 2018, 22:24)
Jahrzehntelange Verschmutzung - Vergiftung der Umwelt bis hin zur Nahrungskette (Plastikmüll z.B.) werden klaglos hingenommen oder als "notwendig" veredelt :?


Wäscht Du keine Wäsche ? Mikropartikel .....Deine Socke 5 mal gewaschen.... da brechen Faserenden ab... :D :D :D
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Re: Windräder - tickende Zeitbomben

Beitragvon H2O » Mi 20. Jun 2018, 05:15

Teeernte hat geschrieben:(20 Jun 2018, 02:02)

Wäscht Du keine Wäsche ? Mikropartikel .....Deine Socke 5 mal gewaschen.... da brechen Faserenden ab... :D :D :D


Scheint mir aber doch eine ernste gesundheitliche Gefährdung des Lebens auf unserer Erde zu sein. Offenbar muß man sehr weit unten, nämlich bei unseren Socken, anfangen, das Übel Kunststoff zu bekämpfen.

Wie ein EU-Kommissar schon sagte: "Wir können ohne Kunststoff nicht mehr leben, aber er bringt uns um!" Und dann hat man Trinkhalme und andere Einweg-Kunststoffe in ein EU-weites Verkehrsverbot übernommen. Viel zu halbherzig, wenn auch ein Anfang.

In Sachen "Windräder" sind mir bisher keine "Ewigkeits-Belastungen" als Technik-Folgen bekannt geworden. Und das will etwas heißen bei dem Eifer, mit dem unsere Landschaftsästheten die Verspargelung der Welt verdammen!



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