Tierversuche in der Automobilindustrie

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Senexx
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Re: Tierversuche in der Automobilindustrie

Beitragvon Senexx » Di 30. Jan 2018, 23:02

H2O hat geschrieben:(30 Jan 2018, 18:13)

Dem gehen regelmäßig Tierversuche voraus; und irgendwann muß ein neuer Wirkstoff natürlich auch auf seine Wirkung auf Menschen untersucht werden. Wenn das dann zu Heilzwecken und unter ärztlicher Überwachung geschieht, vor allem mit Wissen der Versuchsteilnehmer um diesen Versuch, dann ist dagegen nichts zu sagen.

Wenn man keine Menschenversuche macht, findet der Menschenversuch dann spätestens nach der Zulassung des Medikaments statt.
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Re: Tierversuche in der Automobilindustrie

Beitragvon immernoch_ratlos » Mi 31. Jan 2018, 00:04

Steckt diesen Versuch das eigentliche Thema zu verwässern weg Senexx & CO.

Hier geht es nicht um notwendige klinische Studien für Medikamente - mit völlig anderen Notwendigkeiten und Problemen - hier geht es um den Missbrauch von Wissenschaft um offensichtliche Gefahren im Zusammenhang mit der Nutzung fossiler Antriebe zu verniedlichen um daraus Profite zu generieren.

Die Öffentlichkeit - speziell Käufer von Dieselfahrzeugen sollten und wurden über deren Schadstoffausstoß gleich zweifach massiv getäuscht. Was ganz nebenbei die Frage aufwirft, ob das hier übliche Käufer-Bashing nicht ebenfalls gelungenes Ergebnis dieser perfiden Taktik darstellt :dead:

Zum einen durch eine Software, welche praktisch ausschließlich dem Betrug von Behörden, TÜV und selbstverständlich auch der Eigner von Dieselgetriebenen Fahrzeugen - in ihrer Masse - eben PKW diente.

Zum anderen durch entsprechende Lügenkampagnen, von denen ein Teil sich auf die nun in breiter Öffentlichkeit bekanntgewordenen Versuche an Tieren und Menschen stützen sollte. Gezielt wurden Versuche inszeniert, die im Sinn und Absicht völlig abweichend von vergleichbaren klinischen Test an Mensch und Tier sind.

Das Verschwubeln beider völlig unterschiedlicher Absichten, ist nichts als selbst eine Fortsetzung der großangelegten Täuschungsmanöver.

Quelle : SZ (29.01.2018) "Schadstofftests | Autobauer benutzten Wissenschaftler, um Gefahren durch Diesel zu verharmlosen" hat geschrieben:Die deutsche Autoindustrie hat fast zehn Jahre lang Wissenschaftler eingespannt, um die Gesundheitsgefahren von Dieselabgasen zu verharmlosen. Die von BMW, Daimler und VW betriebene Europäische Forschungsvereinigung für Umwelt und Gesundheit im Transportsektor (EUGT) versuchte sogar, die Weltgesundheitsorganisation von einer kritischen Untersuchung abzuhalten. Das zeigen Informationen von Süddeutscher Zeitung, NDR und WDR.

Die EUGT wurde 2007 von BMW, Daimler, VW und dem Autozulieferer Bosch gegründet und spielte in Veröffentlichungen die Gesundheitsgefahren des Dieselabgases Stickstoffdioxid herunter.

Nachdem 2015 aufgeflogen war, dass VW bei Dieselfahrzeugen jahrelang Messergebnisse manipuliert hatte, traten drei der sieben Mitglieder des Forschungsbeirates zurück. Einer von ihnen, Professor Ulrich Keil von der Universität Münster, sagte am Montag: "Ich fühle mich im Nachhinein beschissen." Er sei zunehmend skeptisch geworden, weil der Diesel verharmlost worden sei.
Derartige Kampagnen sind leider allzu bekannt - jedenfalls allen, die sich dafür nicht erst seit 2 ... 3 Tagen interessieren.

Kleine Übersicht wie das funktioniert :
Die Strategie der „Vermarktung des Zweifels“ (S. 17) bestand aus einer millionenschweren Förderung von „alternativer“ Forschung, selektiver Rezeption und Kommunikation von Forschungsresultaten, einer geschickten PR-Strategie und der Diskreditierung von Wissenschaftlern, die gegenteilige Positionen vertraten. Um unliebsame Forschungsresultate zu entwerten, setzte man beim offensiven Umgang mit Wissenslücken und damit bei einer der großen Stärken der Wissenschaft an. Durch die unredliche Überbetonung einzelner offener Fragen wurde der Schein einer wissenschaftlichen Kontroverse erzeugt
Wer es noch fertigbringt mehr als einen Zeitungsartikel am Stück zu verkraften, dem sei "Die Machiavellis der Wissenschaft" Untertitel "Das Netzwerk des Leugnens" von Naomi Oreskes und Erik M. Conway (im Original "Merchants of Doubt") empfohlen. Leider nicht mehr käuflich, es sei denn, man möchte ~900 € für ein gebrauchtes Exemplar ausgeben... Zum Glück hatte ich mir die wesentlich preiswertere Kindle-Ausgabe (als diese noch angeboten wurde) gleistet.

Oder es HIER mal versuchen - keine Ahnung wie teuer das sein könnte !
Zuletzt geändert von immernoch_ratlos am Mi 31. Jan 2018, 00:07, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Tierversuche in der Automobilindustrie

Beitragvon BingoBurner » Mi 31. Jan 2018, 00:06

Liegestuhl hat geschrieben:(29 Jan 2018, 20:51)

Ich habe von Chemie und Toxikologie keine Ahnung, aber mein Gefühl sagt mir, dass die Probanden weniger schädlichen Abgasen ausgeliefert waren, als die Menschen, die dauerhaft unter dem Leverkusener Kreuz wohnen.


Dein Gefühl....es liegt richtig !
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Re: Tierversuche in der Automobilindustrie

Beitragvon immernoch_ratlos » Mi 31. Jan 2018, 00:11

@BingoBurner

Genau darum geht es - ablenken - umlenken - irreführen....
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Re: Tierversuche in der Automobilindustrie

Beitragvon BingoBurner » Mi 31. Jan 2018, 00:25

frems hat geschrieben:(27 Jan 2018, 22:01)

Es ist ja bekannt, dass Tiere genutzt werden, um bspw. Kosmetik- und Pharmaprodukte auszuprobieren. Ich gebe aber gerne zu, dass ich bis heute nicht wusste, dass man Abgase von Fahrzeugen auch an Tieren testet, um zu schauen, wie giftig sie im Vergleich zu den Abgasen anderer Fahrzeuge sind.


https://www.welt.de/wirtschaft/article1 ... gasen.html

Wie findet Ihr solche Tests? Moralisch vertretbar, um letztendlich die Gesundheit von Menschen zu schützen? Oder sollte sowas (behördlich?) untersagt werden?


Naja........die Studie aus Aachen (Menschen) ist durch eine Ethik-Kommison gegangen siehe hier :


https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/?term=Aachen

Sonst wäre Sie auch nicht erlaubt. Das Gleiche gilt für Primaten in der Forschung.

Was schal im Halse kleben bleibt ist mal wieder die Ignoranz.
Es gibt keine sauberen Diesel/Verbrennungsmotor ! Diskussion ist hier eigentlich durch.

Nur beweise mal das Lungenkrebs nach 15 Jahren rauchen enstanden ist............hört sich ziemlich blöde an.........obwohl es offensichtlich ist.
Und genau diese Masche verfolgen gerade die Pro-Harnstoff-Diesel ist Sauber-Typen und E-Autos sind Teufelszeug-Fraktion.

Und naja...........wenn man an Ratten oder Mäusen Erkentnisse über den Menschen gewinnen kann.........habe ich manchmal die Hoffnung das die Nationalisten und Rassisten auf diesen Planeten kapieren........
das Ihr Weltbild fernab jedlicher Realität ist.......

Just my two cents........
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Re: Tierversuche in der Automobilindustrie

Beitragvon Senexx » Mi 31. Jan 2018, 00:29

Viel Lärm um Nichts.

Warum werden die Studien nicht einfach publiziert? Da könnte man nachlesen, was das so geforscht wurde und was herausgefunden wurde.

Aber unsere Sensationspresse, allen voran die vor Jahren schon heruntergekommene SZ, ergeht sich ja lieber in Spekulationen.
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Re: Tierversuche in der Automobilindustrie

Beitragvon BingoBurner » Mi 31. Jan 2018, 00:52

Senexx hat geschrieben:(31 Jan 2018, 00:29)

Viel Lärm um Nichts.

Warum werden die Studien nicht einfach publiziert? Da könnte man nachlesen, was das so geforscht wurde und was herausgefunden wurde.

Aber unsere Sensationspresse, allen voran die vor Jahren schon heruntergekommene SZ, ergeht sich ja lieber in Spekulationen.


Rund 50 Prozent aller medizinischen "Studien"...........wenn du das meinst werden nicht publiziert !

Warum ?

Schon mal einem Paar dem Kinderwunsch erfüllt ?
Soweit klar wohin die Reise geht ?
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Re: Tierversuche in der Automobilindustrie

Beitragvon BingoBurner » Mi 31. Jan 2018, 00:56

immernoch_ratlos hat geschrieben:(31 Jan 2018, 00:11)

@BingoBurner

Genau darum geht es - ablenken - umlenken - irreführen....


JUPP......kapiere ehrlich gesagt nicht warum man bei dieser Studie........keine Zellkulturen, Ratten oder Mäuse benutzt hat.
Und davon mal ab da die Studie eine andere Zielsetzung verfolgt hat.........

Das Ganze stinkt nach Reinwaschung ala.........bloß keine Fahrverbote für Diesel-Autos....in Wohngebieten.......etc.....pp
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Re: Tierversuche in der Automobilindustrie

Beitragvon H2O » Mi 31. Jan 2018, 09:26

Senexx hat geschrieben:(30 Jan 2018, 23:02)

Wenn man keine Menschenversuche macht, findet der Menschenversuch dann spätestens nach der Zulassung des Medikaments statt.


Ich bin nicht ganz sicher, ob ein neues Medikament ohne Feldversuch mit davon unterrichteten Versuchsteilnehmern zugelassen werden kann. Aber auch das bietet keine 100% Gewähr für durchweg überschaubare Nebenwirkungen... siehe Contergan als Schlaf- und Beruhigungsmittel mit schrecklichsten Nebenwirkungen auf Embryos.
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Re: Tierversuche in der Automobilindustrie

Beitragvon H2O » Mi 31. Jan 2018, 09:48

BingoBurner hat geschrieben:(31 Jan 2018, 00:56)

JUPP......kapiere ehrlich gesagt nicht warum man bei dieser Studie........keine Zellkulturen, Ratten oder Mäuse benutzt hat.
Und davon mal ab da die Studie eine andere Zielsetzung verfolgt hat.........

Das Ganze stinkt nach Reinwaschung ala.........bloß keine Fahrverbote für Diesel-Autos....in Wohngebieten.......etc.....pp


Dieser Verdacht liegt doch auf der Hand. Letzten Endes geht es um den schnöden Mammon: Wir wissen, daß mit einer sogenannten HW-Lösung aus stinkenden Dieseln Luftverbesserer gemacht werden können. Das Verfahren ist allerdings kostspielig... als Serienerzeugnis so um die 2.000 €.

Die Umweltministerin Hendricks/SPD meinte in einem Radiointerview im DLF, daß die Automobilindustrie das nicht tragen könne, und der Verbraucher erst recht nicht. Ich sehe das ganz anders: Spätestens bei Umweltklasse 5 sind die Käufer von Dieselfahrzeugen arglistig getäuscht worden. Außerdem trägt der Staat selbstverständlich als Zulassungsbehörde daran eine erhebliche Mitschuld, weil er Prüfverfahren dieser Art zugelassen hat und nie die Ergebnisse mit der gebotenen Sorgfalt überprüft hat.

Wenn nun Dieselfahrzeuge dieser Generation nachgerüstet werden können, dann sollte das ja wohl die erste Maßnahme sein, an der sich die Beteiligten Hersteller, Staat und Käufer in gleicher Weise zu beteiligen haben, damit wenigstens dieser gemeinschaftlich begangene Betrug vom Tisch kommt.

Wie nun mit den Altfahrzeugen der Umweltklasse 4 zu verfahren ist, das weiß ich auch nicht. Die sind zum größeren Teil noch fast neuwertig. Vielleicht könnte man die Fahrzeugindustrie dazu verdonnern, neue Motoren dafür bereit zu stellen, die den höchsten Anforderungen genügen, oder Neufahrzeuge zu liefern, die gegen diese Altfahrzeuge getauscht werden können zum Preis eines neuen Motors zu Lasten des Käufers. Die Kosten für die Herstellung und LIeferung sollten Staat und Herstellerfirma tragen.

Jedenfalls einfach so "Pech gehabt, Stillegung!" scheint mir politisch nicht durchführbar zu sein. Der politische Schaden dürfte riesengroß sein.
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Re: Tierversuche in der Automobilindustrie

Beitragvon immernoch_ratlos » Mi 31. Jan 2018, 10:32

H2O hat geschrieben:Dieser Verdacht liegt doch auf der Hand. Letzten Endes geht es um den schnöden Mammon: Wir wissen, daß mit einer sogenannten HW-Lösung aus stinkenden Dieseln Luftverbesserer gemacht werden können. Das Verfahren ist allerdings kostspielig... als Serienerzeugnis so um die 2.000 €.

Die Umweltministerin Hendricks/SPD meinte in einem Radiointerview im DLF, daß die Automobilindustrie das nicht tragen könne, und der Verbraucher erst recht nicht. Ich sehe das ganz anders: Spätestens bei Umweltklasse 5 sind die Käufer von Dieselfahrzeugen arglistig getäuscht worden. Außerdem trägt der Staat selbstverständlich als Zulassungsbehörde daran eine erhebliche Mitschuld, weil er Prüfverfahren dieser Art zugelassen hat und nie die Ergebnisse mit der gebotenen Sorgfalt überprüft hat.

Wenn nun Dieselfahrzeuge dieser Generation nachgerüstet werden können, dann sollte das ja wohl die erste Maßnahme sein, an der sich die Beteiligten Hersteller, Staat und Käufer in gleicher Weise zu beteiligen haben, damit wenigstens dieser gemeinschaftlich begangene Betrug vom Tisch kommt.

Wie nun mit den Altfahrzeugen der Umweltklasse 4 zu verfahren ist, das weiß ich auch nicht. Die sind zum größeren Teil noch fast neuwertig. Vielleicht könnte man die Fahrzeugindustrie dazu verdonnern, neue Motoren dafür bereit zu stellen, die den höchsten Anforderungen genügen, oder Neufahrzeuge zu liefern, die gegen diese Altfahrzeuge getauscht werden können zum Preis eines neuen Motors zu Lasten des Käufers. Die Kosten für die Herstellung und LIeferung sollten Staat und Herstellerfirma tragen.

Jedenfalls einfach so "Pech gehabt, Stillegung!" scheint mir politisch nicht durchführbar zu sein. Der politische Schaden dürfte riesengroß sein.
Das Kartell des Schweigens, Aussitzens und Manipulierens hat funktioniert und wird es weiter tun.

Die Folgen für mindesten die Beschäftigten in der deutschen Automobilindustrie - in 2016 808.491 - werden sich ständig "verbösern".

Dabei gab es eine reale Chance - die jetzt Jahre zurückliegt - die allgemeine "Mobilität" sanft und unter Einbeziehung eben dieser Industrie zu verändern. Dazu müssten allerdings Bevölkerung und Regierung allgemeine Fakten überhaupt erst einmal wahrnehmen. Nun beginnen bislang als reine Nutzer bekannte "Außenseiter" selbst die notwendigen Transportmittel, aber auch Methoden zu entwickeln. Zu spät und zuwenig, um Luftverschmutzung, welche inzwischen den "Status" von Asbest (WHO Luftverschmutzung offiziell als Krebsursache eingestuft) erreicht hat, wenigstens in Europa mit Aussicht auf Erfolg zu bekämpfen.

Wie dringend das Problem tatsächlich ist und wie kriminell all diese Machenschaften sind, sollten diese Feststellungen :
Laut IARC geht aus den jüngsten Datenerhebungen hervor, dass im Jahr 2010 mehr als 220.000 Lungenkrebstote weltweit auf die Verschmutzung der Luft zurückzuführen sind. Als maßgebliche Faktoren für verpestete Luft machte die Agentur Verkehr, Stromproduktion, die Emissionen von Industrie und Landwirtschaft sowie das Heizen und Kochen im Haushalt aus. Bereits bekannt war, dass die Luftverschmutzung das Risiko für Atemwegs- und Herzerkrankungen steigert.

Erst in dieser Woche hatte die EU-Umweltagentur EUA gewarnt, dass rund 90 Prozent aller Stadtbewohner in der Europäischen Union einer Luftverschmutzung ausgesetzt sind, die von der WHO als gesundheitsgefährdend eingestuft werde. "Ein Großteil unserer Bevölkerung lebt nach heutigem Standard nicht in einer gesunden Umwelt", so das Fazit von EUA-Exekutivdirektor Hans Bruyninckx.

Die Behörde hatte in ihrem Bericht zur Luftqualität in Europa auch die Hauptverdächtigen für die Probleme benannt: Feinstaubpartikeln, deren Durchmesser unter zehn Mikrometern (PM10) oder sogar unter 2,5 Mikrometern (PM2,5) liegt. Der Feinstaub kann zu Atemwegserkrankungen führen, die kleinen PM-2,5-Partikel können sogar bis tief in die Lunge eingeatmet werden und Krebs auslösen. Sie entstehen etwa auf Baustellen oder bei der Verbrennung fossiler Brennstoffe.
ausreichend belegen. Der politische Schaden ist sicher groß, aber neben den wirtschaftlichen Schäden - Krankheitsgefährdung in diesem Maßstab ist ein gigantischer wirtschaftlicher Schaden - bleibt das Leid der Betroffenen - betroffen sind wohl auch die Angehörigen der direkt Betroffenen - weitgehend unsichtbar. "Es wird mich und meine Angehörigen schon nicht treffen..."

Bin sicher es werden sich genügend "Abwiegler" finden, die der allgemeinen Doktrin "ist ja nicht so schlimm" - "wird maßlos übertrieben" usw. anwenden. Was zeigt, wie "nützlich" diese Machenschaften tatsächlich sind und wirken.
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Re: Tierversuche in der Automobilindustrie

Beitragvon H2O » Mi 31. Jan 2018, 14:13

@immernoch_ratlos:

Im DLF wurde angemerkt, daß die Menschen- und Affenversuche allein das Ziel hatten, mit angeblich wissenschaftlichen Verfahren nützliche Zweifel an den Aussagen der WHO und der EUA ein zu streuen. Das Verfahren entspringt gar nicht so sensationell dem Vorgehen im Bereich Klimaschutz, wo inzwischen auch angeblich wissenschaftlich bewiesen wurde, daß der Mensch nicht der Verursacher des Klimawandels sein kann.

Tatsächlich schlagen wir uns herum mit statistischen Verfahren zum Nachweis der Opferzahlen von schädlichen Abgasen und natürlich auch des weltweiten Klimawandels. Nur zu gern wird dann "Klima" mit "Wetter" verwechselt und im Januar fröhlich gewitzelt, daß man jetzt doch endlich bitte den Klimawandel vorbei schicken solle.

Der Schuß der Autolobby mit den Affenversuchen ist aber ziemlich gründlich nach hinten los gegangen!
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Re: Tierversuche in der Automobilindustrie

Beitragvon immernoch_ratlos » Mi 31. Jan 2018, 23:34

Wenn etwas ins "Rollen" kommt, ist die Chance "mehr" zu erfahren zumindest für den Augenblick größer.

Auch andere Länder haben in Sachen Luftverschmutzung geforscht. Daran ist solange nichts negatives, wie Ergebnisse unmanipuliert veröffentlicht werden. Sicher halte es nicht nur ich für eine Verpflichtung gerade die Gefährdung genau zu erforschen.

Dabei kommt keiner am Ende um Ergebnisse herum, die sich nur am Menschen ermitteln lassen. Die Frage ist allerdings, "opfert" man dazu gesundes "Menschenmaterial" und wie kann so ein Versuch aussehen - oder "nutzt" man schlicht ausgewählte Personengruppen, welche sich so verhalten wie alle Betroffenen, die unwissend am "allgemeinen Großversuch" in sämtlichen Städten dieser Welt ausgesetzt sind.

Offensichtlich sind die Niederländer genau diesen Weg gegangen :
Quelle hat geschrieben:Den HaagIn

den Niederlanden wird die Wirkung von Abgasen bereits seit Jahren an Menschen und Tieren getestet. Anders als in Deutschland würden Testpersonen dort aber nicht konzentrierten Dieselgasen ausgesetzt, sagte die Staatssekretärin für Umweltfragen, Stientje van Veldhoven, am Dienstag in Den Haag.

Das Reichsinstitut für Volksgesundheit und Umwelt (RIVM) teste verschiedene Arten von Straßenluft auf die Gesundheit.

„Wir untersuchen den Effekt der Luft, die Menschen einatmen auf dem Fahrrad, beim Einkaufen oder Laufen“, sagte die Staatssekretärin. Die Versuche stünden unter strenger Kontrolle einer medizinisch-ethischen Kommission. Sie seien für die Testpersonen nicht gefährlich.

Beim RIVM hatte es von 2006 bis 2012 mehrere Untersuchungen zu Dieselabgasen gegeben. Dabei seien verdünnte Abgase eines Dieselmotors benutzt worden, bestätigte auch der Toxikologe Paul Born im niederländischen Fernsehen. „Ich habe das selbst auch gemacht für das RIVM. Manchmal mit Mäusen und Ratten - und ja, manchmal auch mit Menschen.“ Die Tests waren nach den Worten des Wissenschaftlers nötig, um die Wirkung auf das Gehirn zu beweisen.
dpa
Den Satz " Sie seien für die Testpersonen nicht gefährlich" muss man wohl relativieren - nicht gefährlicher - als für alle die unfreiwilligen Probanden, welche tagtäglich ohne sich dessen bewusst zu sein, der selben, inzwischen von der WHO mit anerkannt krebserregender Wirkung "geadelt" - vergleichbar der Wirkung von Asbest (was ja auch sehr lange gedauert hatte, bis dies als allgemeine Tatsache in die Rechtsprechung eingegangen ist). Bleibt auch hier die Frage, wie werden diese Ergebnisse "weitergegeben". Verschwinden "positive" Ergebnisse im Tresor oder werden sie gezielt und damit manipulativ verbreitet ? Nun haben die Niederlande selbst keine Automobilindustrie mit ~800tausend davon Abhängigen.

Was die Versuche mit Affen angeht, stellt sich inzwischen heraus :
Quelle FAZ (31.01.2018) hat geschrieben:Affen-Skandal : Auch Daimler schickt Mitarbeiter nach Hause

Am Mittwoch wurde außerdem bekannt, dass die Abgase, die Affen einatmen mussten, doch schädliche Auswirkungen hatten. Dies geht aus dem Abschlussbericht zu den Laborversuchen hervor, aus dem „Bild“-Zeitung zitiert. Die Versuche an den Affen waren im Auftrag der „Europäischen Forschungsvereinigung für Umwelt und Gesundheit im Transportsektor (EUGT)“, einem Lobbyverein mehrerer Autohersteller, durchgeführt worden. Ursprünglich sollte die Studie zeigen, wie stark die Schadstoffbelastung durch modernere Abgastechnik gesunken ist.

Das hat so offenbar nicht funktioniert. Laut dem Bericht mussten zehn Javaner-Affen vier Stunden lang die Abgase eines VW-Beetles, Baujahr 2013, und eines Ford-Pickups aus dem Jahr 1997 einatmen. Danach wurde den Affen ein Endoskop durch die Nase bis in die Lunge eingeführt, um sie zu untersuchen. Das Ergebnis: Die Abgase des neueren Modells waren für die Tiere weit schädlicher als die des alten Ford. Und das, obwohl der Beetle mit der gleichen Software ausgestattet war, die 2015 den Diesel-Skandal auslöste, sodass das Auto im Labor weniger Stickstoffoxid ausstieß als auf der Straße.

Die falschen Ergebnisse

Die „Bild“ zitiert aus ihr vorliegenden E-Mails, dieses Ergebnis habe den Autoherstellern nicht gefallen, daher hätten die Wissenschaftler die Ergebnisse der Studie abgeschwächt. Dadurch kam der finale Bericht erst im Juni 2017 zustande. Er wurde an den EUGT-Geschäftsführer Michael Spallek und Stuart Johnson, Leiter des VW-Umweltbüros in den Vereinigten Staaten, geschickt. Insgesamt habe die Studie mehr als 700.000 Dollar gekostet, wobei der EUGT nicht den vollen Preis bezahlte, da er sich 2017 bereits Liquidation befand – deswegen wurde die Studie auch bis heute nicht veröffentlicht.
Ach ja EUGT - Eine Info 36 Seiten über die "EUGT" PDF-Download (startet automatisch) auf Seite 7 finden sich die wichtigsten Beteiligten - bei mindestens einem der Herren gibt es sehr interessante Verbindungen - wen das interessiert kann ja schon mal hier in diesem WIKI erste Informationen sammeln. Auch nicht uninteressant die Verbindung zu den Niederlanden : Prof. Dr. Paul Borm Zuyd ­Hochschule, Niederlande (auch Mitglied der der folgenden Organisation).

Da kommen schon Fragen auf wie weit man Institutionen vertrauen kann, die auch diese Organisation: "EUROPÄISCHE FORSCHUNGSVEREINIGUNG FÜR UMWELT UND GESUNDHEIT IM TRANSPORTSEKTOR E. V." "fachlich" begleiten.... :rolleyes:
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Re: Tierversuche in der Automobilindustrie

Beitragvon BingoBurner » Do 1. Feb 2018, 23:12

H2O hat geschrieben:(31 Jan 2018, 09:48)

Dieser Verdacht liegt doch auf der Hand. Letzten Endes geht es um den schnöden Mammon: Wir wissen, daß mit einer sogenannten HW-Lösung aus stinkenden Dieseln Luftverbesserer gemacht werden können. Das Verfahren ist allerdings kostspielig... als Serienerzeugnis so um die 2.000 €.

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Wenn nun Dieselfahrzeuge dieser Generation nachgerüstet werden können, dann sollte das ja wohl die erste Maßnahme sein, an der sich die Beteiligten Hersteller, Staat und Käufer in gleicher Weise zu beteiligen haben, damit wenigstens dieser gemeinschaftlich begangene Betrug vom Tisch kommt.

Wie nun mit den Altfahrzeugen der Umweltklasse 4 zu verfahren ist, das weiß ich auch nicht. Die sind zum größeren Teil noch fast neuwertig. Vielleicht könnte man die Fahrzeugindustrie dazu verdonnern, neue Motoren dafür bereit zu stellen, die den höchsten Anforderungen genügen, oder Neufahrzeuge zu liefern, die gegen diese Altfahrzeuge getauscht werden können zum Preis eines neuen Motors zu Lasten des Käufers. Die Kosten für die Herstellung und LIeferung sollten Staat und Herstellerfirma tragen.

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Ähm..... moment mal....du hast mich mich doch ....angemacht ......... das Erdwärmepumpen für Famileinehäuser total grüner MIst sind......soll ich den Fred raussuchen ?

Hier geht es um zwei Studien...zunächst.....die in Aachen.........die ist erstmal ok. Auch wenn dort "Menschen benutzt" worden sind.
Schlimmer ist die Nummer in der USA......sponsert by VW, Porschel, Audi, BMW.........

Die macht überhaupt keinen Sinn..........lies es nach...........da wurde sogar ein VW Beetle benutzt.........der wahrscheinlich die "Schummelsoftware" hatte um die beteiligten Wissenschaftler zu verarschen.........während Affen begast worden sind.............ach ja...........der fairness halber......die hatten Comic Filme zur Beruhigung...........LIES ES NACH...........mehr als verlinken kann ich nicht. Ich schreibe hier keinen MIst !!!

Und es geht hier nur um Stickoxide. Kapiere immer noch nicht warum man dazu Primaten genutzt hat. Billiger vielleicht.....aber das hat mit Wissenschaft nix mehr zu tun.
Die Nummer in Aachen ist auf jedenfall safe bzw. ich will mir nicht anmaßen die bezügliche Ethik-Kommension anzugreifen........wie gesagt da ging es um eine ganz andere Frage.

Nur die Anwälte haben da wohl Blut geleckt.......bevor deutsche Gerichte ein Fahrverbot in deutschen Innenstädten aussprechen......
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Re: Tierversuche in der Automobilindustrie

Beitragvon BingoBurner » Fr 2. Feb 2018, 00:07

H2O hat geschrieben:(31 Jan 2018, 14:13)


Der Schuß der Autolobby mit den Affenversuchen ist aber ziemlich gründlich nach hinten los gegangen!


Tja........und die Typen kassieren Kohle ohne Ende............

Kann dir Geschichten erzählen von der Chirurgie aus der Kinder Notfall-Ambulanz. Was die über SUV denken..........

Höher gebaut, eine Art Bullenfänger .........ein Kind wird in einen Unfall erfasst.......gleich mal CT für den Schädel......

SUV........die in Blech.................gegossene Dummheit
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Re: Tierversuche in der Automobilindustrie

Beitragvon H2O » Fr 2. Feb 2018, 00:26

BingoBurner hat geschrieben:(02 Feb 2018, 00:07)

Tja........und die Typen kassieren Kohle ohne Ende............

Kann dir Geschichten erzählen von der Chirurgie aus der Kinder Notfall-Ambulanz. Was die über SUV denken..........

Höher gebaut, eine Art Bullenfänger .........ein Kind wird in einen Unfall erfasst.......gleich mal CT für den Schädel......

SUV........die in Blech.................gegossene Dummheit


Im Zusammenhang mit dem Thema Umweltbelastung kommt hinzu, daß die SUVs sehr schwer und kaum windschlüpfrig gebaut sind, deshalb mehr Motorleistung brauchen und mehr schädliche Abgase erzeugen. Aber der Kunde will es so und kauft. Und die Affen im Labor müssen das Zeug einatmen und zeigen, wie harmlos das alles ist.
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Re: Tierversuche in der Automobilindustrie

Beitragvon Teeernte » Fr 2. Feb 2018, 00:37

H2O hat geschrieben:(02 Feb 2018, 00:26)

Im Zusammenhang mit dem Thema Umweltbelastung kommt hinzu, daß die SUVs sehr schwer und kaum windschlüpfrig gebaut sind, deshalb mehr Motorleistung brauchen und mehr schädliche Abgase erzeugen. Aber der Kunde will es so und kauft. Und die Affen im Labor müssen das Zeug einatmen und zeigen, wie harmlos das alles ist.


SUV wird aus mangelndem VERTRAUEN in die Regierung//Zukunft gekauft.

.....und wie es aussieht hat man allen Grund... Tierversuche ? >> Jetzt wollen die Hersteller noch Förderung ....
Obs zu kalt, zu warm, zu trocken oder zu nass ist:.... Es immer der >>menschgemachte<< Klimawandel. :D
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Re: Tierversuche in der Automobilindustrie

Beitragvon Polibu » Fr 2. Feb 2018, 00:45

H2O hat geschrieben:(02 Feb 2018, 00:26)

Im Zusammenhang mit dem Thema Umweltbelastung kommt hinzu, daß die SUVs sehr schwer und kaum windschlüpfrig gebaut sind, deshalb mehr Motorleistung brauchen und mehr schädliche Abgase erzeugen. Aber der Kunde will es so und kauft. Und die Affen im Labor müssen das Zeug einatmen und zeigen, wie harmlos das alles ist.


Ich selber fahre keinen SUV, aber diesen unsinnigen Hass auf SUV-Fahrer kann ich auch nicht nachvollziehen. Lasst die Leute doch SUV fahren. Ich frage mich wie man sich daran überhaupt hochziehen kann?
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Teeernte
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Re: Tierversuche in der Automobilindustrie

Beitragvon Teeernte » Fr 2. Feb 2018, 00:52

Polibu hat geschrieben:(02 Feb 2018, 00:45)

Ich frage mich wie man sich daran überhaupt hochziehen kann?


Am Griff über dem Fahrersitz links...

Die Leute WOLLEN nicht erkennen - warum/wann hier ein Auto kauft....
Obs zu kalt, zu warm, zu trocken oder zu nass ist:.... Es immer der >>menschgemachte<< Klimawandel. :D
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Re: Tierversuche in der Automobilindustrie

Beitragvon Polibu » Fr 2. Feb 2018, 00:54

Teeernte hat geschrieben:(02 Feb 2018, 00:52)

Am Griff über dem Fahrersitz links...

Die Leute WOLLEN nicht erkennen - warum/wann hier ein Auto kauft....

Was wollen die Leute nicht erkennen? Könntest du das bitte mal näher erklären? Danke.

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