Neuigkeiten für den Netzausbau

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Neuigkeiten für den Netzausbau

Beitragvon NMA » Do 2. Jul 2015, 06:33

Netzbetreiber fürchten durch mehr Erdkabel erhebliche Verzögerungen und Milliarden-Mehrkosten.



Mir kommen die Tränen:
Wenn Netzbetreiber Mehrkosten fürchten, können ja nur gute Nachrichten dahinterstecken:
http://www.tagesschau.de/inland/kanzler ... n-103.html


Mehr Erdkabel, verstärkte Nutzung von vorhandenen Trassen. Abschaltung einiger KKW. Falls das nicht nur ein Lippenbekenntnis bleibt: Warum denn nicht gleich? St. Florian lässt sich nicht vertreiben, aber er verliert an Boden.

Wird das tatsächlich klappen?
Zuletzt geändert von NMA am Do 2. Jul 2015, 23:01, insgesamt 1-mal geändert.
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Provokateur
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Re: Mir kommen die Tränen

Beitragvon Provokateur » Do 2. Jul 2015, 06:37

Erdkabel sind teurer in der Verlegung, aber günstiger in der Wartung und weniger anfällig für Sturm- und Kälteschäden. Wann sich diese Kosten amortisiert haben, weiß ich allerdings nicht. Da die Energiewende ein perspektivisches Konzept ist, sollte man das vielleicht mal ermitteln.
Harry riss sich die Augen aus dem Kopf und warf sie tief in den Wald. Voldemort schaute überrascht zu Harry, der nun nichts mehr sehen konnte.
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Re: Mir kommen die Tränen

Beitragvon Teeernte » Do 2. Jul 2015, 22:11

Erdkabel sind Terrorismussicherer als Luftkabel...

Da der Bürger die MEHRKOSTEN trägt - wird sich die Industrie nicht dagegenstemmen.....und der Energieversorger hatte ja gesagt - das wird teuer....

...und die Meisten anderen Freilandleitungen stehen schon - oder sind mit der Genehmigung DURCH...

(Will ich auch haben - EFFEKT)
Obs zu kalt, zu warm, zu trocken oder zu nass ist:.... Es immer der >>menschgemachte<< Klimawandel. :D
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Re: Neuigkeiten für den Netzausbau

Beitragvon NMA » Fr 3. Jul 2015, 09:37

Dass Energiemehrkosten an den Verbraucher weitergegeben werden ist wahrlich nichts Neues. Und es ist auch in Ordnung. Bedenkt man, dass man in der ganz jungen Bundesrepublik noch die Hälfte seines Einkommens für Lebensmittel ausgegeben hat und heute weniger als 20 %, ist es angesichts der Selbstverständlichkeit, die Energiewende vollbringen zu wollen und aber gleichzeitig davon nichts sehen zu wollen (irgendwas ist immer!) nur recht und billig, zu Hause darauf zu achten, ein bisschen Energie einzusparen. Die Industrie soll nicht immer nur scheinheilig jammern und die Politiker sollten nicht immer vor dem ewiggestrigen Arbeitsplätze-Mantra kuschen.
Zuletzt geändert von NMA am Fr 3. Jul 2015, 09:38, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Neuigkeiten für den Netzausbau

Beitragvon DocOrc » Fr 3. Jul 2015, 09:44

NMA » Fr 3. Jul 2015, 10:37 hat geschrieben:Dass Energiemehrkosten an den Verbraucher weitergegeben werden ist wahrlich nichts Neues. Und es ist auch in Ordnung. Bedenkt man, dass man in der ganz jungen Bundesrepublik noch die Hälfte seines Einkommens für Lebensmittel ausgegeben hat und heute weniger als 20 %, ist es angesichts der Selbstverständlichkeit, die Energiewende vollbringen zu wollen und aber gleichzeitig davon nichts sehen zu wollen (irgendwas ist immer!) nur recht und billig, zu Hause darauf zu achten, ein bisschen Energie einzusparen. Die Industrie soll nicht immer nur scheinheilig jammern und die Politiker sollten nicht immer vor dem ewiggestrigen Arbeitsplätze-Mantra kuschen.


Die Mehrkosten bei einem Netzausbau trägt immer der Verbraucher. War zu Opi Müllers Zeiten schon so.https://de.wikipedia.org/wiki/Kohlepfennig
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Re: Neuigkeiten für den Netzausbau

Beitragvon NMA » Fr 3. Jul 2015, 09:54

Er kann sie niedriger halten indem er wegen der Trassen nicht so ein Theater macht ...*wegduck*
Zuletzt geändert von NMA am Fr 3. Jul 2015, 09:55, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Neuigkeiten für den Netzausbau

Beitragvon JJazzGold » Fr 3. Jul 2015, 10:04

Ich bin wahrlich keine Freundin von Seehofer, aber es ist nichts desto trotz interessant zu beobachten, wie er sich immer wieder durchsetzt.
Für Erdkabel bin ich gewillt anteilig die Kosten mitzutragen. Es reicht schon die Verschandelung der Landschaft durch die Windräder.
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Re: Neuigkeiten für den Netzausbau

Beitragvon NMA » Fr 3. Jul 2015, 10:19

Was ist mit der "Verschandelung" der Landschaft mit Autobahnen und Bahnlinien, Kraftwerken ...? Jeder will sie benutzen. Ebenso braucht jeder seinen Strom. Aber das Kraftwerk soll bitte außer Spürweite "bei den anderen"(?) sein.

So geht das leider nicht.
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Re: Neuigkeiten für den Netzausbau

Beitragvon JJazzGold » Fr 3. Jul 2015, 10:39

Bedauerlicherweise, wird immer noch zu wenig Straße unter die Erde gelegt und erfreulicherweise hat man sich in Bayern gegen die Einrichtung von Windflügel gefüllten, bodenversiegelten Tälern ausgesprochen.

Nachdem wir im letzten Urlaub in Norddeutschland vor dem Deich mehr Windräder als Schwarz-Bunte sahen, haben wir solche Urlaubsziele ad acta gelegt. Ich möchte nicht, dass das die bayerischen Touristen ebenso handhaben.
Zuletzt geändert von JJazzGold am Fr 3. Jul 2015, 10:39, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Neuigkeiten für den Netzausbau

Beitragvon frems » Fr 3. Jul 2015, 19:57

NMA » Fr 3. Jul 2015, 11:19 hat geschrieben:Was ist mit der "Verschandelung" der Landschaft mit Autobahnen und Bahnlinien, Kraftwerken ...? Jeder will sie benutzen. Ebenso braucht jeder seinen Strom. Aber das Kraftwerk soll bitte außer Spürweite "bei den anderen"(?) sein.

So geht das leider nicht.

Ist aber für viele der Maßstab bzw. die Perspektive. Da düst man auf vierspurigen Autobahnen durch eine Kulturlandschaft und wird sauer, wenn nebenan irgendwo friedlich ein Windrad dreht oder eine Stromtrasse steht. Erschwerend kommt hinzu, daß man solche Infrastrukturen in der Regel entlang von Autobahnen und Eisenbahntrassen baut, da man das sog. Schneisenprinzip anwendet, um weitere Eingriffe in den Raum zu vermeiden. Den Raum ohne Trassen und Windkraftanlagen nimmt der Bürger aber nicht wahr, weil dort keine Autobahnen verlaufen.

PS: Gegen Erdkabel wird auch schon demonstriert. Damit würde man den Boden vergiften, ihn angeblich aufheizen und die Einrichtungen, um ein Kabel von der Trasse unter die Erde zu verlegen, ist ja auch nicht unsichtbar. Und zur Not stören einen dann wieder die Kosten: http://www.taz.de/!5071397/
Labskaus!

Ob Mailand oder Madrid -- Hauptsache Europa.
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Re: Neuigkeiten für den Netzausbau

Beitragvon Aldemarin » Do 12. Nov 2015, 17:09

Nun ja, manche Hochspannungskabel, insbesondere für Spannungen über 200 kV enthalten Öl, was durchaus im Havariefall das Grundwasser verseuchen kann.
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Re: Neuigkeiten für den Netzausbau

Beitragvon Teeernte » Do 12. Nov 2015, 17:35

Aldemarin » Do 12. Nov 2015, 18:09 hat geschrieben:Nun ja, manche Hochspannungskabel, insbesondere für Spannungen über 200 kV enthalten Öl, was durchaus im Havariefall das Grundwasser verseuchen kann.


Auch hier.... 100 Mikrotesla. - oben beim draufliegen..... Ansonsten - Fläche kaufen und einzäunen....

Musste ganz schön tief buddeln. - oder willst du Koax ?? (Kupferplatte ?? :D :D :D )
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Re: Neuigkeiten für den Netzausbau

Beitragvon immernoch_ratlos » So 10. Apr 2016, 20:42

Nun nach dem ich mich "sowieso" nach einem anderen Forum umsehe, dachte ich, hier könnte ich schon mal meinen Senf dazugeben.

Damit ich gleich richtig anecke - ein "Kabel" ist eine "Leitung" die auch in der Erde verlegt werden darf. Womit "Erdkabel" etwa so passend wie eine "tote Leiche" ist. Das dieser "bedeutende Fehler" auch von Fachleuten sehr gerne genommen wird, ist dann wohl als strafmildernd anzusehen.

Was also glaubt, es sei von Vorteil, Höchstspannungskabel statt Höchstspannungsfreileitung zu verwenden, den wird die Realität schnell eines schlechteren belehren. Was besonders abträglich ist, das Preisverhältnis. Erdverlegung ist mindestens 10mal so teuer wie eine gleichlange Freileitung. Kabelsysteme haben ein deutlich geringeres Leistungsvermögen. Überlastungen führen zu schneller Alterung der Kabel. Ein recht normaler Vorgang in Hochspannungsnetzen....

"Aus den Augen aus dem Sinn" mag ja für alle "Floriansjünger" ein gewichtiges Argument sein. Leider was da unter der Erde liegt, kann weder "augenscheinlich" kontrolliert werden, noch ist im Fehlerfall der Fehlerort schnell zu bestimmen. Isolationsfehler können zu gravierenden Schäden führen. Ist ein Kabel defekt, muss die genaue Stelle erst gefunden werden. Klar, der gesamten Streckenverlauf muss "zugänglich" bleiben. n Die Ausfallzeiten bei Freileitungen betragen Stunden bis Tage. Bei Kabeln Wochen bis Monate.

Ob die Befürworter von Kabelverbindungen auch bedenken, es muss hier auf der gesamten Strecke ein recht beachtlicher Graben ausgehoben werden. Nicht nur in Naturschutzgebieten ein recht brutaler Eingriff in die Bodenstruktur. Die landwirtschaftliche Nutzung - Wasserführung usw. usf. ist mindesten gestört. Was ebenfalls problematisch sein dürfte, sind die Eigentumsverhältnisse der Flächen, die dafür "umgegraben werden müssen" und allzeit zugänglich bleiben müssen. Ob das die Genehmigungsverfahren "beschleunigen" wird - ich bezweifle das doch recht heftig. Gefahr droht dem kostbaren Kabel durch jede Erdarbeit. Bagger und ähnliches, sind die natürlichen Feinde dieser Methode.

Technische Probleme - Freileitungsseile auf Trommeln sind recht problemlos transportabel. Kabellänge - je nach Querschnitt - dürfte so zwischen 600 bis max. 800m liegen. Das bedeutet, "spätestens" alle 800m eine "Kabelmuffe" - eine potentielle Fehlerquelle. Da als unvermeidbare "Nebenwirkung" Wärme entlang der gesamten Strecke entsteht, wird das zu verstärkter Austrocknung des Erdreichs führen. Eine "Nebenwirkung", die einen Eingriff in die Natur darstellt. Nichts was "Naturfreunde" begeistern kann. Noch was technisch physikalisches - Bei der Netzfrequenz 50 Hertz dürfen Erdkabel maximal 70 km lang sein, weil bei größeren Längen die kapazitiven Blindströme zu groß werden.

Das dies ein "Problem" darstellt, lässt sich aus dieser Meldung vom 20.02.2015 herauslesen :
Montesquieu-des-Albères (AFP) Eine neue unterirdische Stromtrasse zwischen Frankreich und Spanien ist am Freitag symbolisch eingeweiht worden. An dem Festakt in der französischen Pyrenäen-Stadt Montesquieu-des-Albères nahmen Frankreichs Premierminister Manuel Valls und der spanische Regierungschef Mariano Rajoy teil.

Die unterirdische Trasse hat eine Länge von 64 Kilometern und ist damit die längste ihrer Art weltweit. Mit ihr können Frankreich und Spanien ihren Stromaustausch ab Juni verdoppeln. Das 700-Millionen-Euro-Projekt hatte eine Bauzeit von drei Jahren und wurde von der EU mitfinanziert.
Es "spricht" doch bei näherer Betrachtung eine ganze Menge gegen die Idee "alles möglichst unsichtbar" zu verlegen.

Wer sich die Begründung für immer höhere "Netzentgelte" ansieht, wird schnell begreifen aus wessen Portmonee das notwendige Geld kommen wird - bis zu 10mal mehr, als bei der nicht wirklich schönen Freileitung in deutschen Landen. Ein Anblick den wir alle schon von Geburt an gewohnt sind und den kaum jemand noch bemerkenswert findet. Weniger gewohnt, weil doch noch recht neu, schneiden die modernen "Windmühlen" ab. Ein zwei Generationen später - werden alle froh sein, das noch irgendwo genügend Energie "aus der Steckdose kommt".

Bleibt noch die Frage - ist diese "Zentralisierung" wirklich eine gute Idee ? Warum kommen die großen Nutzer von Elektrizität nicht zu den "Kraftwerken" oder bauen sie gleich selbst wo sie stehen ? Warum redet niemand über die eigentlich spannende Frage, was werden wir für die "restlichen" 78 % Energiebedarf tun müssen, wenn der Strom "irgendwann" zu 100% "erneuerbar" ist - das sind nun mal "nur" schlappe ~22 % vom "Ganzen" ???
"Wenn der Wind der Veränderung weht, bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen." (aus China)
Elvis Domestos

Re: Neuigkeiten für den Netzausbau

Beitragvon Elvis Domestos » So 10. Apr 2016, 22:53

immernoch_ratlos hat geschrieben:(10 Apr 2016, 21:42)


Bleibt noch die Frage - ist diese "Zentralisierung" wirklich eine gute Idee ? Warum kommen die großen Nutzer von Elektrizität nicht zu den "Kraftwerken" oder bauen sie gleich selbst wo sie stehen ? Warum redet niemand über die eigentlich spannende Frage, was werden wir für die "restlichen" 78 % Energiebedarf tun müssen, wenn der Strom "irgendwann" zu 100% "erneuerbar" ist - das sind nun mal "nur" schlappe ~22 % vom "Ganzen" ???


Die Belastung der Naturräume ist bereits am Anfang der Wende enorm, dabei wurde erst der kleinste Kuchen der Energie angeschnitten, Strom! Antrieb und Wärme, da decken die erneuerbaren erst Krümel ab, werden folgen, inkl. Einflussnahme auf Verhalten der Industrie und der Verbraucher, ob am Ende dabei die Zielvorgaben überhaupt erreicht wurden, spielt dann wohl nur eine untergeordnete Rolle. Die Energiewende ist dominiert von Ideologie und Lobbyismus gleichermaßen und könnte in einigen Punkten paradoxe Züge erlangen die unseren Werteverständnis widersprechen. Ihr moralischer Ansatz, die atomare Gefahr zu mindern, die Ressourcen zu schonen, der Umwelt-, der Natur mehr Schutz zu gewähren, gerät umso mehr in Widerspruch, desto weiter die Wende voranschreitet. Dabei steht für mich bereits jetzt fest, die atomare Gefahr ist menschenverachtend, die Energiewende, wenn man sie zu Ende denkt, aber auch! Werter ratlos, die staatliche Politik wird wie eh und je von den Perspektiven der Energieproduzenten dominiert! Die Perspektive lässt sich mitnichten auf die Minderung der atomaren Gefahr und dem Klimaschutz reduzieren, genauso wichtig, als eigentliche Triebkraft sogar entscheidend, sind die daraus resultierenden Erträge. Nun sind erneuerbare Energien in D. wirtschaftlich Abhängig von einer politischen Gunst, die man eigentlich nur mit dem Konsens der Mitte gewähren kann, scheitert dieser, dann..........ist das nicht mehr mein Land! Ich bin erfreut über ihr kritisches Denken und begrüße sie als Forenuser Elvis Domestos ganz herzlich.
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Re: Neuigkeiten für den Netzausbau

Beitragvon immernoch_ratlos » Mo 11. Apr 2016, 07:54

Vielen Dank für die Begrüßung Elvis Domestos. Soweit es mich betrifft, habe ich bei der Anmeldung die Variante "Du" gewählt. Ich hoffe das ist die hier "übliche" Anrede.

Was Energie im allgemeinen und "im Großen und Ganzen" angeht, Geld mag ja die Hirne dominieren, aber das Dumme an "Energie" ist, sie ist keinesfalls vermehrbar. Das sie "käuflich" erworben werden kann, gehört wohl mit zu den dümmsten menschlichen Vorstellungen. OK ich bin schon Realist was unsere "Gebräuche" angeht und zahle, bzw. erhalte Geld für "gelieferte" Energie.

Was die EE angeht, inzwischen hat es die dt. Bürokratie und "interessierte" Lobby geschafft etwas, was eigentlich jedem zugänglich ist, soweit zu abstrahieren, das dessen Nutzung auch dann Steuern und Abgaben abwirft, wenn das Sammeln und Nutzen ausschließlich im privaten Bereich stattfindet und eben nicht über irgendwelche Netze in D oder gar ins benachbarte Ausland weitergereicht wird. Darüber lohnt es sich zu diskutieren und ein für allemal Energie zumindest im Kopf von dem Konstrukt "Geld" soweit zu lösen, das deren vollkommen gegensätzliche Charakteren jedem am Ende klar sind - jedenfalls noch rechtzeitig bevor spätestens für unsere Enkel das "dicke Ende" kommt.

Weniger kompliziert, was wird übrig bleiben von unserer ach so fortschrittlichen Gesellschaft, wenn sich die ersten Anzeichen eines Energiemangels bemerkbar machen ? Wer im Durchschnitt ca. 131 kWh/Tag bzw. 4,1 Tonnen Erdöläquivalent pro Jahr verbrät, muss schon sehr naiv sein, davon auszugehen, dies würde "ewig" so weitergehen können. Was ein Mensch im "Durchschnitt" allein für seine Ernährung an fossiler Energie verbrennt - inkl. der Millionen Hungerleider, für die unser Überfluss gleich "rechnerisch" mitverteilt wird, wie lange mag das noch so funktionieren ?

Was "unser" Primärenergiebedarf (Primärenergieverbrauch ist Unsinn) von weltweit ~13,5 Millionen Tonnen "Erdöläquivalent" (2013) angeht, so sollte es zumindest Realisten klar sein, das davon 2,1% aus sog. EE, auch nach größten Anstrengungen nicht soweit gesteigert werden können, dass diese "direkte" Form der Nutzung, dieses Ausmaß an weltweitem "Bedarf" jemals erreichen kann. Was womöglich noch machbar wäre - ein kompletter Paradigmenwechsel dabei vorausgesetzt - ist eine echte "Wende". So "schön" wie bisher beim Entladen der in Millionen Jahren aufgeladenen "fossilen Batterie", wird es niemals mehr werden - jedenfalls nicht mit allen 7,3 Milliarden Menschen plus jährlich ~80 Millionen "netto" mehr. Auch eine unvermeidliche Tendenz bei 1,1 % jährlichem "Nettozuwachs" dauert es gerade mal ~64 weitere Jahre bis zu nächsten Verdoppelung. Jedenfalls, wenn man den exponentiellen Verlauf - Stichwort "Zinseszins" - nicht für ein fernes "Märchen" hält.
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Elvis Domestos

Re: Neuigkeiten für den Netzausbau

Beitragvon Elvis Domestos » Mo 11. Apr 2016, 16:27

immernoch_ratlos hat geschrieben:(11 Apr 2016, 08:54)
Was Energie im allgemeinen und "im Großen und Ganzen" angeht, Geld mag ja die Hirne dominieren, aber das Dumme an "Energie" ist, sie ist keinesfalls vermehrbar. Das sie "käuflich" erworben werden kann, gehört wohl mit zu den dümmsten menschlichen Vorstellungen. OK ich bin schon Realist was unsere "Gebräuche" angeht und zahle, bzw. erhalte Geld für "gelieferte" Energie.


Ich meine es ist ein physikalisches Gesetz: Energie lässt sich nicht produzieren, sie lässt sich nur Umwandeln, dabei wird sie nicht weniger oder mehr. Das weckt spirituelle Gefühle und finanziellen Pragmatismus gleichermaßen; Umwandlung als Nutzen für die Menschheit, Umwandlung als Investition, wie die Goldgräberstimmung auf dem Acker.

immernoch_ratlos hat geschrieben:(11 Apr 2016, 08:54)
Was die EE angeht, inzwischen hat es die dt. Bürokratie und "interessierte" Lobby geschafft etwas, was eigentlich jedem zugänglich ist, soweit zu abstrahieren, das dessen Nutzung auch dann Steuern und Abgaben abwirft, wenn das Sammeln und Nutzen ausschließlich im privaten Bereich stattfindet und eben nicht über irgendwelche Netze in D oder gar ins benachbarte Ausland weitergereicht wird. Darüber lohnt es sich zu diskutieren und ein für allemal Energie zumindest im Kopf von dem Konstrukt "Geld" soweit zu lösen, das deren vollkommen gegensätzliche Charakteren jedem am Ende klar sind - jedenfalls noch rechtzeitig bevor spätestens für unsere Enkel das "dicke Ende" kommt.


Es mag an der Planwirtschaft liegen, die mittels dem EEG fungiert, ein geniales Meisterwerk zur Umverteilung von arm zu reich. Aber man muss keine Umlage zahlen, ich weigere mich und verweise auf den schillernden, österreichischen Stromrebellen.
Ich stieß bei Max Weber und anderen Autoren auf die Kritik an das deutsche Junkertum im Kaiserreich als neuralgischen Punkt,
das der Nation und ihren imperialen Bestrebungen entgegen wirkt.
modifiziertes Zitat:
Ein Junkertum birgt die Gefahr einer Neo- Herrschaft, die sich früher durch aristokratische Traditionen gestützt sah und heute wieder auf neuen Stühlen Platz nehmen könnte, früher Junker, heute Windmüller. >Ihren Profit bezogen die Junker vornehmlich aus der Landwirtschaft sowie deren Peripherie. Die monopolartige Stellung in diesem Ressort versuchten die Junker im gesamten Reich erfolgreich zu behaupten. Zunehmend hinderlich war der Einfluss, den die Junker darstellten, da sich aus ihrer Mitte auch die politische Elite herausbildete, und diese Gruppe die Weichen für ihren Fortbestand zu sichern wusste. Das Durchsetzen agrarpolitischen Positionen, auch auf Kosten der Industrie, ließ diese Gruppe jedoch mehr und mehr in Kritik geraten und das Wort Junker oder Junkertum bekam einen faden Beigeschmack, welches sich im 19. Jahrhundert zu einer Art Schimpfwort für dessen Gegner entwickelte.<
Genau an diesem Punkt setzt auch Max Weber seine Kritik an und sieht in den Junkern ein Gefahrenpotential, das der Nation und ihren imperialen Bestrebungen entgegen wirkt. (inhaltlich aus Max Weber und das Junkertum als neuralgischer Punkt im deutschen Kaiserreich; Einleitung). Ende
Nun sind wir nicht im Kaiserreich, aber die Ähnlichkeiten sind verblüffend. Junkertum und Herrengehabe brodeln auch bei uns unter einer dünnen Kruste. Aus historischer Sicht erlaube ich mir zu fragen: Beginnt Deutschland wieder dort, wo die Probleme von früher begannen? Der Wandel`der Energieumwandlung, sorgt auch im erheblichen Maße für eine Neujustierung von Macht und Kontrolle.

immernoch_ratlos hat geschrieben:(11 Apr 2016, 08:54)
Weniger kompliziert, was wird übrig bleiben von unserer ach so fortschrittlichen Gesellschaft, wenn sich die ersten Anzeichen eines Energiemangels bemerkbar machen ? Wer im Durchschnitt ca. 131 kWh/Tag bzw. 4,1 Tonnen Erdöläquivalent pro Jahr verbrät, muss schon sehr naiv sein, davon auszugehen, dies würde "ewig" so weitergehen können. Was ein Mensch im "Durchschnitt" allein für seine Ernährung an fossiler Energie verbrennt - inkl. der Millionen Hungerleider, für die unser Überfluss gleich "rechnerisch" mitverteilt wird, wie lange mag das noch so funktionieren ?


Das ist so nicht korrekt, denn rein physikalisch ist der Ausdruck Energiemangel unkorrekt. :) Ich weiß, ich neige zu übertreiben :) .Wie auch immer, Angebot und Nachfrage regelt den Markt. Wenig Öl und Kohle, teurer Preis, teurer Preis, neues Öl, vlt Hanföl? Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Ich frage mich ernsthaft, gedankentrunken mit einem fetten Grinsen im Gesicht, ob mein geliebter Diesel auch mit Hanföl fahren würde.... :D Aber ich will nicht in einer >man könnte doch< Ideologie verfallen.
Auf ihren letzten Absatz komme ich noch zurück, ich muss erst einmal Kaffee trinken......
Elvis Domestos

Re: Neuigkeiten für den Netzausbau

Beitragvon Elvis Domestos » Mo 11. Apr 2016, 18:56

immernoch_ratlos hat geschrieben:(11 Apr 2016, 08:54)
Was "unser" Primärenergiebedarf (Primärenergieverbrauch ist Unsinn) von weltweit ~13,5 Millionen Tonnen "Erdöläquivalent" (2013) angeht, so sollte es zumindest Realisten klar sein, das davon 2,1% aus sog. EE, auch nach größten Anstrengungen nicht soweit gesteigert werden können, dass diese "direkte" Form der Nutzung, dieses Ausmaß an weltweitem "Bedarf" jemals erreichen kann. Was womöglich noch machbar wäre - ein kompletter Paradigmenwechsel dabei vorausgesetzt - ist eine echte "Wende". So "schön" wie bisher beim Entladen der in Millionen Jahren aufgeladenen "fossilen Batterie", wird es niemals mehr werden - jedenfalls nicht mit allen 7,3 Milliarden Menschen plus jährlich ~80 Millionen "netto" mehr. Auch eine unvermeidliche Tendenz bei 1,1 % jährlichem "Nettozuwachs" dauert es gerade mal ~64 weitere Jahre bis zu nächsten Verdoppelung. Jedenfalls, wenn man den exponentiellen Verlauf - Stichwort "Zinseszins" - nicht für ein fernes "Märchen" hält.


Und am Ende der Kurve macht es BUFF! Das hat was von Untergangsprophetie, wer neigt nicht dazu? Alarmismus-Hohepriester stehen an jeder Ecke und werben für ihre Erlösung der Menschheit, manchmal ziehen ganze Horden auf und knallen den Politikern ein Problem auf dem Schreibtisch: Mach! Nun machen wir und Stück für Stück und so manchen kommt es ins Bewusstsein, wir behandeln die Symptome, nicht die Ursache! Energieeffizienz gilt vielen als Zauberwort, auch diese wird von der Energiewende berücksichtigt, wenn auch nicht in der Radikalität, die der neuen Form der Umwandlung zukommt. Hätt`ich nur ein Zauberwort, leider muss ich passen, mir bleibt nur das Klagewort!

Nun wieder zurück zum eigentlichen Kernthema: Die unterirdischen Höchstspannungsleitungen. Vielleicht erreichen die deutschen Bauern und Landbesitzer einen jährlichen Finanzausgleich, der ihre Verluste aus der konventionellen "Landwirtschaft" der betroffenen Flächen voll entschädigt, oder noch darüber hinaus? Sie sind ja nicht kleinlich, bei der Verpachtung kommen manchmal 4 bis 5 % des Windmühlen- Umsatzes herein! Selber rechnen! Aber da gibt es ja diverse Spielarten!
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Re: Neuigkeiten für den Netzausbau

Beitragvon immernoch_ratlos » Di 12. Apr 2016, 10:58

Schön das Dich das offensichtlich kalt lässt. Wenigsten einer der nicht gleich in Panik verfällt wegen ein bisschen Überbevölkerung. Schön auch hier zu leben, wo der gegenteilige Trend vorherrscht. Dafür verbraten wir im Durchschnitt auch das ca. 20fach höhere Energiebudget.

Offenbar lebst Du in einer anderen Welt - warum wohl "kriselt" es im gesamten nichteuropäischen Mittelmeerraum ? Klar die Amis sind schuld. Oder doch nicht so ganz alleine ?

Zwei Zahlen ~3,4 Millionen Syrer in 1950 - bis 2011 wurden daraus 20,5 Millionen also in einer Generation die sechsfache Bevölkerung. OK die haben genug Platz - tatsächlich ?

Nochmal zwei Zahlen Deutschland 1950 Einwohner 69,1 Millionen bei gleicher "Vervielfältigung" 416,6 Millionen Einwohner ? 2011 lebten zum Glück "nur" 80,4 Millionen Menschen in D (das war das ~1,14fache in der selben Zeit). Dabei gehören wir bereits zu den am dichtesten besiedelten Ländern in der Welt (Dichte von "Megacitys" mal ausgenommen).

Könnte ja sein, das diese eher ungleichmäßige Verteilung von derzeit 7,3 Millionen Menschen die nachweislich seit ~1800 in exponentieller Manier zunehmen, unser aller Ressourcen überstrapazieren. Wobei "energetisch" der hiesige Einwohner mit den Faktor 20 multipliziert soviel verbrät wie ~1,6 Milliarden derer "die ganz unten leben" und bereits zu Millionen verhungern.

Ein wie immer "zustande kommender Neubürger" in Europa verbrät durchschnittlich das 20fache an Energie und Ressourcen - schlicht, weil wir das für "Normalität" halten. Die Amis übrigens auch - die Werte können je nach Quelle unterschiedlich sein.

Also müssen wir nix ändern - alles nur Alarmismus - Untergangsprophetie ? Wann hast du zum letzten mal mit einem Restfunken von Rationalität die Welt da draußen betrachtet ?

Was das "Kernthema" angeht, jede Form von Eingriffen in die Natur hat Folgen. Da ist keinem mit einem schönen neuen Geschäftsmodell geholfen. Später werden sich die Enkel mal fragen, wie dumm und ignorant "wir" wohl waren, um nicht zu erkennen um was es heute tatsächlich geht.

Untergangsprophetie ? Der "Natur" ist es sche...egal ob wir unsere Lebensgrundlage ruinieren. "Die" macht einfach mit dem weiter was "wir" in unserer Dummheit nicht zerstören konnten. Homo sapiens - das ich nicht lache "denkender Mensch". Klar, weil es überall noch so viiiiiel Öl gibt, beuten "wir" nun das Öl aus, was "uns" die größten Schwierigkeiten beim Fördern macht. Einfach so, aus sportlichem Anreiz.

Es wäre ja zu einfach diese leicht förderbaren Ressourcen anzugreifen die es ja entgegen alarmistischer - untergangsprohetischer Darstellung "irgendwo " völlig unerschöpflich in Massen geben muss.

Warum also Überlandleitungen bauen ? Besser überall ein fossiles Kraftwerk und gut isses.....
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Re: Neuigkeiten für den Netzausbau

Beitragvon Elvis Domestos » Di 12. Apr 2016, 14:11

Eine exponentielle Kurve macht am Ende BUFFFFF! Daran will und mag ich nicht glauben, auch wenn diese Sicht der Dinge in Bezug auf das Finanzsystem zutreffen mag. Trotzdem, ich will kein BUFF! Nein!
In Bezug auf die Energiewende, der german Energiewenda, wer sämtliche Energie auf regenerative Umstellen möchte, der plant die neue Welt, die schöne neue Welt? Ich akzeptiere diese Energiewende nicht, d.h. aber nicht, ich wäre größter Fan von Atomkraftwerken und Raubbau! Das ist albern!
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Re: Neuigkeiten für den Netzausbau

Beitragvon immernoch_ratlos » Di 12. Apr 2016, 19:20

Bin ich hier in der Kirche ?

Dort muss oder will man alles glauben.

Hier geht es - jedenfalls mir - um überprüfbare Fakten. Ein exponentielle Verlauf ist für die Bevölkerungsentwicklung eine Tatsache. Das lässt sich problemlos nachvollziehen. Jährlich netto ~80 Millionen zusätzliche Menschen sollten genau die selben Chancen haben wie wir. Ein frommer Wunsch.

Unser hiesiges Problem, wie wir derzeit Energie verteilen sollen, zeigt uns geht es gut - geradezu fantastisch. "Wir" jedenfalls sehr viele diskutieren mit Feuereifer ob sie diese oder jene "Energiewende" oder gleich gar keine wie Du ja selbst zugibst.

Kaum werden Probleme sichtbar ist nicht das "Warum" sondern allenfalls die Lösung das Problem. Jeder exponentielle Verlauf ist eine Warnung - so geht es nicht weiter - oder bis hierher und dann "BUFFFFF! " Das hast Du wunderhübsch und klar erkannt. Doch wir alten Säcke haben mit den Folgen nix am Hut. die Probleme überlassen wir hübsch unserem Nachwuchs. Nach Deiner Vorstellung gehe ich davon aus, Du bist alt genug - mit dem Segen der frühen Geburt versehen - um sicher schon dement oder ganz tot zu sein, wenn alle Probleme mit einem "BUFFFFF!" auch in D ankommen.

Schau Dir mal verschiedene Verbrauchszahlen, Förderquoten usw. an. Ein sehr interessanter Verlauf. Alles grafisch leicht nachweisbar, alles "exponentielle Verläufe".

Was die Leitungen angeht, rechnet man die Verluste die dabei entstehen und die "Energiekosten" für deren Bau, Transport und Montage, ist die Investition in "Power to Gas" bestimmt nicht teurer und Gasleitungen gibt es ja schon überall in D. Nebeneffekt, Gasleitungen sind ein recht großer Speicher - ca. 65 Tage voller Energiebedarf stecken in den Leitungen. Leider ist gegenwärtig PtG noch etwa 8mal teurer als z.B. russisches Erdgas.

Wenn es was zu verändern gibt und das unübersehbar wird, fängt die Veränderung im eigenen Kopf an oder eben nicht.... "BUFFFFF!"
"Wenn der Wind der Veränderung weht, bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen." (aus China)

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