wie Elektroautos CO2- Emissionen erhöhen "könnten/werden"

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Elvis Domestos

Re: wie Elektroautos CO2- Emissionen erhöhen "könnten/werden

Beitragvon Elvis Domestos » Fr 29. Mai 2015, 16:35

ETLICHE 10% Endenergieverbrauch stecken JEWEILS in fossilem Verbrauch zur Heizung und zum Straßenverkehr. Wie relevant nun in diesen Sektoren die EE-Stromproduktion Endenergieverbrauchsanteile erreichen wird, hängt vom Erfolg der Substitution ab. Dabei sind die Wirkungsgrade so außerordentlich günstig, dass das Mehr an eigentlichem Strom sehr klein ausfällt. Manche nennen kaum 10% und wissen was sie schwätzen. Andernfalls hätten die diskutierten Energiewendekonzepte ja nun auch wenig Sinn. Glaubst du wirklich, das ganze Land, Unis, Fraunhofer und Max-Plank-Institute und Entscheidungsträger auf Bundesniveau sind alle blöd? Elvis, das hatten wir schon, warum die Wiederholung an dieser Stelle?


Ja, was sagen denn Experten vom Max Planck Institut?
Führende Wirtschaftsexperten üben harsche Kritik an der Energiepolitik von Bundessuperminister Sigmar Gabriel. Der Wirtschafts-Standort Deutschland werde nicht nur geschwächt, die Energiewende grenze sogar an „Selbstmord“ und sei ein „unfassbar teurer Irrweg“. Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten ... elbstmord/
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Re: wie Elektroautos CO2- Emissionen erhöhen "könnten/werden

Beitragvon Teeernte » Fr 29. Mai 2015, 19:27

Elvis Domestos » Fr 29. Mai 2015, 17:35 hat geschrieben:
Ja, was sagen denn Experten vom Max Planck Institut?
Führende Wirtschaftsexperten üben harsche Kritik an der Energiepolitik von Bundessuperminister Sigmar Gabriel. Der Wirtschafts-Standort Deutschland werde nicht nur geschwächt, die Energiewende grenze sogar an „Selbstmord“ und sei ein „unfassbar teurer Irrweg“. Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten ... elbstmord/



Greanpeace/Frauenhofer:

Die Größe der Energieüberschüsse hängt im Wesentlichen vom EE-Ausbau
und dem lokalen und internationalem Netzausbau ab. Im Idealfall des ideal
ausgebauten Stromnetzes über Deutschland („Kupferplatte“) ergeben sich für
die BMU Leitszenarien ab 2020 Überschüsse, die bis 2050 trotz eines europäischen
Stromverbundes auf ca. 170 TWhel ansteigen
(Nitsch et al, 2010; Sterner
et al, 2010).
:D :D :D

Im Moment verbraucht D 600 TWh el im Jahr....

170 TWh..... Mal sehen wo frems die Batterie herbekommt....und wo die "hingestellt" wird...
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Re: wie Elektroautos CO2- Emissionen erhöhen "könnten/werden

Beitragvon Corella » Fr 29. Mai 2015, 20:01

Elvis Domestos » Fr 29. Mai 2015, 16:35 hat geschrieben:
Ja, was sagen denn Experten vom Max Planck Institut?
Führende Wirtschaftsexperten üben harsche Kritik an der Energiepolitik von Bundessuperminister Sigmar Gabriel. Der Wirtschafts-Standort Deutschland werde nicht nur geschwächt, die Energiewende grenze sogar an „Selbstmord“ und sei ein „unfassbar teurer Irrweg“. Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten ... elbstmord/


So Zeitungshäppchen mag ich nicht. Herrn Sinns Überlegungen dazu hatte ich schon mal ins Forum gestellt (ein 1,5 h Vortrag zu seinem Buch) und an-kritisiert. Reaktionen aus dem Forum gab es dazu nicht, war wohl zu lang und zu kompliziert... Habe auch keine Lust das rauszusuchen oder aufzubereiten. Du hast vorgefasste Haltung und suchst passende Schlagzeilen dazu. Das ist keine Diskussion. Ende und aus.
Wir haben uns ... der Illusion hingegeben, dass es so etwas wie Umweltkapital nicht gibt. Dass man ... [es] zum Nulltarif nutzen kann und ... in diesen Kapitalstock nicht reinvestieren muss. (Klaus Töpfer 2005)
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Re: wie Elektroautos CO2- Emissionen erhöhen "könnten/werden

Beitragvon Elvis Domestos » Fr 29. Mai 2015, 22:42

Teeernte » Fr 29. Mai 2015, 19:27 hat geschrieben:

Greanpeace/Frauenhofer:

:D :D :D

Im Moment verbraucht D 600 TWh el im Jahr....

170 TWh..... Mal sehen wo frems die Batterie herbekommt....und wo die "hingestellt" wird...


Wow, das ist eine heftige Batterie!

Nun, wenn diese gigantischen Überschüsse deutschen EE Stroms ins europäische Netz gehen werden, dann werden die Nachbarländer GEZWUNGEN werden sich anzupassen! Zum einen werden sie einfach abriegeln, weil sonst ihre Netze kollabieren, zum anderen passen sie sich an und profitieren von den von uns über die Umlage subventionierten, billigen, Ökostrom! Vermehrt werden sich Geschäftsmodelle etablieren, erst bezahlen wir die Länder dafür, dass sie uns den Strom abnehmen, danach verkaufen sie uns den Strom teuer als Ökostrom zurück, wenn der Wind nicht weht und es dunkel ist! Genial! Folge: In D. steigt der Strompreis, im Ausland sinkt er! Aber vermutlich träume ich gerade nur und die europäische Solidarität wirds schon richten!
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Re: wie Elektroautos CO2- Emissionen erhöhen "könnten/werden

Beitragvon Teeernte » Sa 30. Mai 2015, 10:04

Elvis Domestos » Fr 29. Mai 2015, 23:42 hat geschrieben:Wow, das ist eine heftige Batterie!

Nun, wenn diese gigantischen Überschüsse deutschen EE Stroms ins europäische Netz gehen werden, dann werden die Nachbarländer GEZWUNGEN werden sich anzupassen! Zum einen werden sie einfach abriegeln, weil sonst ihre Netze kollabieren, zum anderen passen sie sich an und profitieren von den von uns über die Umlage subventionierten, billigen, Ökostrom! Vermehrt werden sich Geschäftsmodelle etablieren, erst bezahlen wir die Länder dafür, dass sie uns den Strom abnehmen, danach verkaufen sie uns den Strom teuer als Ökostrom zurück, wenn der Wind nicht weht und es dunkel ist! Genial! Folge: In D. steigt der Strompreis, im Ausland sinkt er! Aber vermutlich träume ich gerade nur und die europäische Solidarität wirds schon richten!



trotz eines europäischen Stromverbundes auf ca. 170 TWhel ansteigen


....nein - dass ist DER TEIL - der nicht mehr unter zu bringen ist ! .....der Teil - den keiner mehr schlucken kann - da der Brocken zu gross IST.

Da wird !Abgeregelt! und trotzdem bezahlt - die Mühle geht vom Netz - und bekommt trotzdem das Geld....

Money for nothing.....and chicks for free.... ( die Chicks for free - das sind die EE-mädels ) https://www.youtube.com/watch?v=dlPjxz4LGak

Jetzt guck dir mal die Affen an - so musst du's machen!
Klimper einfach bei EE ein bisschen auf dem Windrad rum.
Das ist doch keine Arbeit- so musst du's machen:
Kriegst Geld für's Nixtun und die Miezen umsonst.
Die Kerle sind gar nicht so blöd, sag ich dir.
Genauso musst du's machen:
Bekommst höchstens eine Blase am kleinen Finger oder am Daumen.
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Re: wie Elektroautos CO2- Emissionen erhöhen "könnten/werden

Beitragvon paradoxx » Sa 30. Mai 2015, 18:10

... aus Sonne, Wind & Wasser auch?
Willensbildung ist demokratisch-repräsentativ oder totalitär, eins schließt das andere aus (s. Art. 137 GG)
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Re: wie Elektroautos CO2- Emissionen erhöhen "könnten/werden

Beitragvon Teeernte » So 31. Mai 2015, 09:45

paradoxx » Sa 30. Mai 2015, 19:10 hat geschrieben:... aus Sonne, Wind & Wasser auch?


Meintest DU:

wie Elektroautos CO2- Emissionen erhöhen "könnten/werden"...... aus Sonne, Wind & Wasser auch?

Das war Inhalt des Beitrages.
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Re: wie Elektroautos CO2- Emissionen erhöhen "könnten/werden

Beitragvon paradoxx » Mo 1. Jun 2015, 17:33

Teeernte » So 31. Mai 2015, 09:45 hat geschrieben:
Meintest DU:

wie Elektroautos CO2- Emissionen erhöhen "könnten/werden"...... aus Sonne, Wind & Wasser auch?

Das war Inhalt des Beitrages.
Bliebne noch
  1. die dezentrale Accu-Kapazität
  2. der Anreiz für dezentrale Erzeugung
  3. verkürzter Weg zwischen beiden
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Re: wie Elektroautos CO2- Emissionen erhöhen "könnten/werden

Beitragvon Corella » Di 2. Jun 2015, 14:32

paradoxx » Mo 1. Jun 2015, 17:33 hat geschrieben:Bliebne noch
  1. die dezentrale Accu-Kapazität
  2. der Anreiz für dezentrale Erzeugung
  3. verkürzter Weg zwischen beiden


Gibt auch zentrale Konzepte. Desertec musste ja sogar Werner Sinn zugeben, dass es sich anders rechnen würde als seine vorgestellten Rechnungen zur "Energiewende ins Nichts". Es scheitert zwar derzeit weitgehend an der Realisierbarkeit, bleibt aber valides Konzept und gibt Beispiel. Weitere sind Anbindung von norwegischen Pumpspeichern per HGÜ oder Offshore-Wind in Nordeuropa kombiniert mit PV in Südost- und Südwesteuropa. Ansonsten ganz einfach: je mehr Komponenten, desto grundlastfähiger. Im Detail wieder komplizierter. So sind derzeitig Kraftwärmeverstromer im Netz eher Geisterfahrer, man müsste die Wärme speichern um sie bei Bedarf zu Verstromen. Kostet, aber die Gesamtwirkungsgrade sind echt okay. Man kann vieles machen, es braucht halt ganz neue Qualitäten der Organisation. Und das fällt halt in der Wettbewerbswelt schwierig. Sie lernt es eher so amerikanisch: wir finden schon den richtigen Weg, wenn wir alle falschen gelaufen sind...
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Re: wie Elektroautos CO2- Emissionen erhöhen "könnten/werden

Beitragvon Teeernte » Di 2. Jun 2015, 17:59

Corella » Di 2. Jun 2015, 15:32 hat geschrieben:
Gibt auch zentrale Konzepte. Desertec musste ja sogar Werner Sinn zugeben, dass es sich anders rechnen würde als seine vorgestellten Rechnungen zur "Energiewende ins Nichts". Es scheitert zwar derzeit weitgehend an der Realisierbarkeit, bleibt aber valides Konzept und gibt Beispiel. Weitere sind Anbindung von norwegischen Pumpspeichern per HGÜ oder Offshore-Wind in Nordeuropa kombiniert mit PV in Südost- und Südwesteuropa. Ansonsten ganz einfach: je mehr Komponenten, desto grundlastfähiger. Im Detail wieder komplizierter. So sind derzeitig Kraftwärmeverstromer im Netz eher Geisterfahrer, man müsste die Wärme speichern um sie bei Bedarf zu Verstromen. Kostet, aber die Gesamtwirkungsgrade sind echt okay. Man kann vieles machen, es braucht halt ganz neue Qualitäten der Organisation. Und das fällt halt in der Wettbewerbswelt schwierig. Sie lernt es eher so amerikanisch: wir finden schon den richtigen Weg, wenn wir alle falschen gelaufen sind...



Die Norweger freuen sich schon wie Grüne an der Asse .....Seewasser im Rückstau.
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Re: wie Elektroautos CO2- Emissionen erhöhen "könnten/werden

Beitragvon Corella » Mi 3. Jun 2015, 14:23

Teeernte » Di 2. Jun 2015, 17:59 hat geschrieben:

Die Norweger freuen sich schon wie Grüne an der Asse .....Seewasser im Rückstau.


...dafür weg von fossil. Abwägung...
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Re: wie Elektroautos CO2- Emissionen erhöhen "könnten/werden

Beitragvon Teeernte » Mi 3. Jun 2015, 16:30

Corella » Mi 3. Jun 2015, 15:23 hat geschrieben:
...dafür weg von fossil. Abwägung...


Was sollen die NORWEGER da abwägen ? -- die sind DAGEGEN. ...und das Forellenangeln werden DIE sich NICHT nehmen lassen.

Übrigens - NORWEGEN ist SELBSTÄNDIG keine PROVINZ von D ..... DIE sind nicht mal EU.

Eine schöne Gegend um in den Urlaub zu fahren...... aber so DOOF ihre Flächen mit Salzwasser zu fluten sind DIE NICHT !

Das findet nur in grünen Köpfen statt.... um irgendeinen Lichtschein im Tunnel//Bergbau zu haben.

...und wenn Du rechnen kannst - der Verlust "HIN ZU" (Windturbine D am Trafo - bis Wasser "hoch gepumpt) ist über 25% und Zurück DITO.

(Adam Riese, Kochendes Wasser und Rechter Winkel - das Ergebnis ist ? ) 50% Verlust (mindestens) .

Koste es - was es wolle ...... merken ja eh nur die Armen... :D :D :D (Die sich das Stromgeld vom Mund absparen müssen)
Zuletzt geändert von Teeernte am Mi 3. Jun 2015, 16:31, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: wie Elektroautos CO2- Emissionen erhöhen "könnten/werden

Beitragvon Corella » Mi 3. Jun 2015, 17:10

Teeernte » Mi 3. Jun 2015, 16:30 hat geschrieben:
Was sollen die NORWEGER da abwägen ? -- die sind DAGEGEN. ...und das Forellenangeln werden DIE sich NICHT nehmen lassen.

Übrigens - NORWEGEN ist SELBSTÄNDIG keine PROVINZ von D ..... DIE sind nicht mal EU.

Eine schöne Gegend um in den Urlaub zu fahren...... aber so DOOF ihre Flächen mit Salzwasser zu fluten sind DIE NICHT !

Das findet nur in grünen Köpfen statt.... um irgendeinen Lichtschein im Tunnel//Bergbau zu haben.

...und wenn Du rechnen kannst - der Verlust "HIN ZU" (Windturbine D am Trafo - bis Wasser "hoch gepumpt) ist über 25% und Zurück DITO.

(Adam Riese, Kochendes Wasser und Rechter Winkel - das Ergebnis ist ? ) 50% Verlust (mindestens) .

Koste es - was es wolle ...... merken ja eh nur die Armen... :D :D :D (Die sich das Stromgeld vom Mund absparen müssen)


blabla
Bevor an Fjorden geplant würde, die eh mindestens brackig sind und Tidenhub unterliegen, existieren aberhunderte Wasserkraftwerke mit Ober- und Untersee. Sie sind bereits existierende Speicherkraftwerke nur noch keine Pumpspeicher. Behalt deine desinformative Aspekthascherei für dich. Dass ich mich schon wieder mit euch rumschlage, war, weil sich jemand beschwerte, wir EE-Befürworter hätten wohl keine Antwort. Da der sich aber sonst auch nicht beteiligt... ...bis vielleicht irgendwann mal wieder, Tschö.
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Re: wie Elektroautos CO2- Emissionen erhöhen "könnten/werden

Beitragvon Elvis Domestos » Mi 3. Jun 2015, 17:17

Corella » Mi 3. Jun 2015, 17:10 hat geschrieben:
blabla
Bevor an Fjorden geplant würde, die eh mindestens brackig sind und Tidenhub unterliegen, existieren aberhunderte Wasserkraftwerke mit Ober- und Untersee. Sie sind bereits existierende Speicherkraftwerke nur noch keine Pumpspeicher. Behalt deine desinformative Aspekthascherei für dich. Dass ich mich schon wieder mit euch rumschlage, war, weil sich jemand beschwerte, wir EE-Befürworter hätten wohl keine Antwort. Da der sich aber sonst auch nicht beteiligt... ...bis vielleicht irgendwann mal wieder, Tschö.


Die anderen Länder lassen uns im Stich????

Nun, es lebe hoch die DEUTSCH_NORWEGISCHE ENERGIEWENDE!
hoch hoch hoch!!


Gab es schon Verhandlungen?
Zuletzt geändert von Elvis Domestos am Mi 3. Jun 2015, 17:18, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: wie Elektroautos CO2- Emissionen erhöhen "könnten/werden

Beitragvon Teeernte » Mi 3. Jun 2015, 17:27

Corella » Mi 3. Jun 2015, 18:10 hat geschrieben:
blabla
Bevor an Fjorden geplant würde, die eh mindestens brackig sind und Tidenhub unterliegen, existieren aberhunderte Wasserkraftwerke mit Ober- und Untersee. Sie sind bereits existierende Speicherkraftwerke nur noch keine Pumpspeicher. Behalt deine desinformative Aspekthascherei für dich. Dass ich mich schon wieder mit euch rumschlage, war, weil sich jemand beschwerte, wir EE-Befürworter hätten wohl keine Antwort. Da der sich aber sonst auch nicht beteiligt... ...bis vielleicht irgendwann mal wieder, Tschö.


desinformative Aspekthascherei

von WIKI :D :D :

Ein Fjord (altnordisch fjǫrðr, norwegisch fjord, gesprochen fjuur) ist ein weit ins Festland hineinreichender, durch einen seewärts wandernden Talgletscher entstandener Meeresarm.

DEIN Untersee ist MEER. Sicher "Brackwasser" ....

Wenn du wenigstens VORHER ....etwas informiert hättest - nur NACH-BETEN ??? ......ist HIER nicht.

Die Norweger liefern an Schweden. ....und das reicht für das ganze Jahr bereits JETZT nicht. So dass die Schweden da sich auch was einfallen lassen müssen...

Wünscht Du auch noch die Links der Umweltbewegung der Norweger ..... gegen PSW in Norge ?

INFORMATIONEN ? Es soll da so eine SUCHE geben - die soll google oder so genannt werden.... :D :D :D

Ja - wenn DIESE Informationen deiner Propaganda widersprechen ..... - klar da ist DIENE Propaganda die RIchtige.

Heeeee wie viel Salzwasser führende Flüsse und Bäche - (MANMADE) gibt es noch in D ?

....los ...gibs mir ......der Kaiser hat da bei Eckernföhrde..... da wo der Adolf mit den U-Booten.....

Jaaaaa....
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Re: wie Elektroautos CO2- Emissionen erhöhen "könnten/werden

Beitragvon Teeernte » Mi 3. Jun 2015, 17:44

Elvis Domestos » Mi 3. Jun 2015, 18:17 hat geschrieben:
Die anderen Länder lassen uns im Stich????

Nun, es lebe hoch die DEUTSCH_NORWEGISCHE ENERGIEWENDE!
hoch hoch hoch!!


Gab es schon Verhandlungen?


Ja ....deutsche Grüne.....und Schweden .....(Schweden) die Strom brauchen - aber auch nicht immer - nur im trockenen Sommern.... und da haben die Grünen sich die Lüge mit den Norwegern einfallen lassen..... (die Norweger müssen für Geld nicht ALLES machen :D :D )
Ist nur noch nicht be jedem Grünen angekommen - wer schon mal im Urlaub in N war - weiss das meist...

http://de.wikipedia.org/wiki/Baltic_Cable

Mit den 600 MW Kabel ist ja nun kein Blumentopf zu gewinnen.

Die HGÜ Baltic Cable konnte ursprünglich nicht mit den maximal möglichen 600 MW Übertragungsleistung betrieben werden, da die von Lübeck-Herrenwyk ausgehende 380-kV-Drehstromleitung im Umspannwerk Lübeck-Siems endet und die Anbindung an das deutsche 380-kV-Netz immer noch über Leitungen der 220-kV- und zum Teil sogar der 110-kV-Ebene erfolgt, was die maximal übertragbare Leistung stark reduziert und auch die Übertragungsverluste erhöht.

Von den ursprünglich zwei geplanten 380-kV-Leitungen nach Lübeck (vom Kernkraftwerk Krümmel nach Lübeck-Siems und von der Stromrichterstation Lübeck-Herrenwyk zum 380-kV-Umspannwerk Schwerin) wurde der Bau der 380-kV-Leitung zwischen dem Kernkraftwerk Krümmel und dem Umspannwerk Lübeck-Siems nach Angaben der E.ON AG gestrichen. Allerdings soll womöglich eine 380-kV-Leitung zu einem anderen 380-kV-Umspannwerk in Schleswig-Holstein, Hamburg oder Niedersachsen gebaut werden. Der Bau der 380-kV-Verbindung von Lübeck-Herrenwyk nach Schwerin kommt ebenfalls aus Umweltschutzgründen nicht voran.


Umwelt ? SCH...EIS....s drauf.
Die durch den maximalen elektrischen Gleichstrom von 1340 A an den Elektroden ausgelöste Elektrolyse führt an den Elektroden zu einer chemischen Zersetzung des Meerwasser bzw. der darin gelösten Salze. An der Anode wird das im Wasser gelöste Chlorid zu Chlor oxidiert, an der Kathode wird der im Meerwasser gelöste Sauerstoff zu Hydroxidionen reduziert. Dabei werden täglich 41 kg Chlor an der Anode und 47,8 kg Natriumhydroxid an der Kathode in die Ostsee freigesetzt


Fische müssen ja da gar nicht navigieren.... (Strom)
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Re: wie Elektroautos CO2- Emissionen erhöhen "könnten/werden

Beitragvon paradoxx » Mo 8. Jun 2015, 16:47

Corella » Di 2. Jun 2015, 14:32 hat geschrieben:
Gibt auch zentrale Konzepte. Desertec musste ja sogar Werner Sinn zugeben, dass es sich anders rechnen würde als seine vorgestellten Rechnungen zur "Energiewende ins Nichts". Es scheitert zwar derzeit weitgehend an der Realisierbarkeit, bleibt aber valides Konzept und gibt Beispiel. Weitere sind Anbindung von norwegischen Pumpspeichern per HGÜ oder Offshore-Wind in Nordeuropa kombiniert mit PV in Südost- und Südwesteuropa. Ansonsten ganz einfach: je mehr Komponenten, desto grundlastfähiger. Im Detail wieder komplizierter. So sind derzeitig Kraftwärmeverstromer im Netz eher Geisterfahrer, man müsste die Wärme speichern um sie bei Bedarf zu Verstromen. Kostet, aber die Gesamtwirkungsgrade sind echt okay. Man kann vieles machen, es braucht halt ganz neue Qualitäten der Organisation. Und das fällt halt in der Wettbewerbswelt schwierig. Sie lernt es eher so amerikanisch: wir finden schon den richtigen Weg, wenn wir alle falschen gelaufen sind...
Dezentrale Lösungen sind zukunftssicher, sie durchzusetzen muss man den Widerstand der Etablierten brechen
Zuletzt geändert von paradoxx am Mo 8. Jun 2015, 18:27, insgesamt 1-mal geändert.
Willensbildung ist demokratisch-repräsentativ oder totalitär, eins schließt das andere aus (s. Art. 137 GG)
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Re: wie Elektroautos CO2- Emissionen erhöhen "könnten/werden

Beitragvon Teeernte » Mo 8. Jun 2015, 17:28

paradoxx » Mo 8. Jun 2015, 17:47 hat geschrieben:Dezentrale Lösungen sind zukunftssciher, sie durchzusetzen muss man den Widerstand der Etablierten brechen


bei Politik ????

bei Schnaps und Bier ....ok. :D :D
Zuletzt geändert von Teeernte am Mo 8. Jun 2015, 17:28, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: wie Elektroautos CO2- Emissionen erhöhen "könnten/werden

Beitragvon Teeernte » So 21. Jun 2015, 11:23

DB führt Projekt mit Elektroautos für Servicekräfte ein

Zunächst 100 Elektroautos im Dienstleisterverbund • Ökostrom zum Aufladen der Autos • Investition in Höhe von 3,5 Millionen Euro

Die Deutsche Bahn setzt auch bei ihren dienstlichen Einsatzfahrzeugen auf Elektroautos. Dem Geschäftsfeld DB Dienstleistungen wurden durch DB Fuhrpark heute in Frankfurt 100 Elektroautos für seine Einsatzwagenflotte übergeben und gegen kraftstoffbetriebene Fahrzeuge ausgetauscht.

Die 100 Elektroautos kommen ab sofort bundesweit in den sechs Geschäftsfeldern des Dienstleisterverbundes zum Einsatz. Schwerpunkte des Einsatzgebietes sind die Rhein-Main Region und Berlin.

Rund 3,5 Millionen Euro investiert das Geschäftsfeld in das Pilotprojekt. Belastbare Ergebnisse sollen bis Mitte 2013 vorliegen.


Ergebnis....

Die über 1.200 Elektroautonutzer waren zu über 80% männlich und im Durchschnitt 36 Jahre alt. Mehr als die Hälfte der Nutzer hat nur eine Fahrt mit dem Elektroauto unternommen....

Über ein Viertel der Kunden haben die Elektro- und Hybridautos zwei- bis viermal genutzt und immerhin ca. 10% der Kunden haben die Fahrzeuge noch häufiger genutzt.

Die Auslastung der Autos in den Wintermonaten .... ging um fast 40% zurück. Der harte, schneereiche Winter..hielt viele Menschen davon ab, ein Elektroauto zu nutzen.


Ist kalt im E-Mobil ?

Auf dieser Basis ist kaum mit einem großen, privaten Markt für Elektroautos zu rechnen...



Hat die Bahn noch gebundene E- Fahrzeuge in den Serviceeinheiten ? (Ich meine NICHT - die Kistchen , die im Vermietpool stehen...) :D :D :D
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Re: wie Elektroautos CO2- Emissionen erhöhen "könnten/werden

Beitragvon Vizegott » Sa 26. Dez 2015, 03:14

Elvis Domestos » Sa 23. Mai 2015, 17:05 hat geschrieben:ZITAT:

Ist es folglich ein richtiger Schritt, mehr auf Hybrid- oder Elektroautos zu setzen?

Nein, ganz im Gegenteil. Wenn ich ein Elektroauto in den Verkehr bringe, habe ich einen zusätzlichen elektrischen Verbraucher. Ich muss das Auto ja aufladen – mit Strom, statt mit Benzin. Wir brauchen also mehr Strom. Wenn ich diesen Mehrbedarf aus den Erneuerbaren Energien abzweige, dann kann ich damit weniger fossile erzeugte Energie reduzieren. Oder ich produziere den benötigten Strom direkt aus Kohlekraft. Es entsteht so oder so ein hoher Teil an CO2-Emissionen. Hinzu kommt: Der Strom, der bereitgestellt wird, steht nur zu 50 bis 60 Prozent für den eigentlichen Zweck, der Fortbewegung, zur Verfügung.
Wir dürfen nicht vergessen, dass wir eine Batterie haben, dass wir einen Elektromotor haben, die einen Wirkungsgrad von jeweils unter 100 Prozent besitzen. Maximal 60 Prozent der aufgewendeten, fossil erzeugten Energie dient also der Fortbewegung. Und das auch nur bei Spitzenbedingungen im Sommer. Unterm Strich emittiert ein Dieselauto damit nur etwa die Hälfte der CO2-Gase im Vergleich zu einem Elektroauto. Wir brauchen sinnvolle und radikale Lösungen, keine Schnellschüsse.
ZITATENDE
>Gonde Dittmer, ehemaliger Professor der Fachhochschule Kiel, Interwiev Wirtschaftswoche, 04.09.2014 - "Das wahre Ziel der Energiewende ist nicht der Umweltschutz"<

Die german Energiewenda`hat tatsächlich bis dato zu einem Anstieg des deutschen C02- Ausstoßes geführt!

Sicherlich können die Befürworter "dieser" Energiewende behilflich sein, diese Sicht der Dinge ideologisch geradezurücken, um die EE Regierungsbeteiligung unantastbar zu lassen!



Was soll an CO2 sooo schlecht sein. Das ist wichtige Pflanzenahrung.

Angeblich soll CO2 ja für die Klimaveränderung verantwortlich sein. Dann sind vermutlich die Menschen in der Eiszeit zu viel Auto gefahren. :thumbup:

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