Die Arktis schrumpft

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BingoBurner
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Re: Die Arktis schrumpft

Beitragvon BingoBurner » Mo 23. Apr 2018, 20:50

H2O hat geschrieben:(22 Apr 2018, 23:12)

Welche anderen Erdsystemgrenzen sind das im Einzelnen? Nutzbare Ackerfläche, Trinkwasser, Atemluft?


Gute Frage .........macht ich auch neugierig......
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Senexx
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Re: Die Arktis schrumpft

Beitragvon Senexx » Mo 23. Apr 2018, 20:59

Corella hat geschrieben:(23 Apr 2018, 17:41)
Ansonsten, ja: die Meinung, dass Klimawandel als Feigenblatt dient, andere Probleme zu vernachlässigen, hat auch hochkarätige Befürworter. Tatsächlich potenzieren sich die Teilprobleme, aber sowas soll man nicht unterbreiten, weil Panik nicht hilft. Hier ein frisches Statement dazu: https://www.spektrum.de/kolumne/alarmie ... de/1561042

Endlich mal ein sinnvoller Beitrag im Meer der Klimidioten-Stampede.
Hinweis aus gegebenen Anlass: Ich verwende niemals "copy paste". Jede Zeile ist selbst verfasst.
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van Kessel
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Re: Die Arktis schrumpft

Beitragvon van Kessel » Mo 23. Apr 2018, 21:05

"Gregor"
Lustig, das du weißt wie das Universum funktioniert, wenn du nicht einmal die Zusammenhänge eines ganz kurzen Textes verstehst.
ich bin traurig, dass es Menschen gibt welche mit einem Satz (von mir: Und wie das Universum funktioniert weiß nur der liebe Gott, kein Kurzzeit-Lebewesen.) so gar nichts anfangen können.
Und was die Affen betrifft, so leben beide unterschiedliche Lebensweisen, folgen dennoch dem Schema der Materiewandlung.
Egal ob Affe (also auch Mensch), Staubkorn, Wasser, Schwerkraft oder die Sonne. Sie alle folgen diesem Gesetz, denn alle sind Kinder der selben Physik. Biologie ist nicht mehr als eine Beschreibung eines Umstandes, keine Physik.
ich denke es ist für dein und mein Seelenheil besser, man bleibt beim Klimawandel.
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Cat with a whip
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Re: Die Arktis schrumpft

Beitragvon Cat with a whip » Mo 23. Apr 2018, 21:54

van Kessel hat geschrieben:(17 Apr 2018, 13:57)

Nicht nur die Arktis, sondern auch die Antarktis 'schrumpft'. Bei der Antarktis ist es hauptsächlich das weniger werdende Meereis, während es sich bei der Arktis vermehrt um schmelzendes Inlandseis handelt. Man muss aber gar nicht so weit schauen. In den Alpen gehen die Gletscher sichtbar zurück. Und dies bedeutet, dass in geschichtlicher Zeit der Rhein kein Wasser mehr führen wird.
Shit happens auch!

Was man hier so liest, über vergangene Eiszeiten ist schon lustig, als ob diese Zeiten mit einer Minimalbesetzung von Hominiden, vergleichbar wären mit einer milliardenfach vorhandenen Verbrauchseinheit namens Mensch?

Ohne geplante, humane Reduzierung (Geburtenregelung) wird der Planet in absehbarer Zeit die Krankheit Mensch abstoßen; Krankheiten wie Schizophrenie (wir sind die Größten, wir dürfen uns vermehren wie die Karn..) werden nun einmal von der Natur beendet; so oder so.


Das artische Inlandseis (Grönländischer Eisschild) und das Seeeis nehmen ab. Der Massenverlust des Grönländischen Eisschilds beschleunigt sich sogar.

Die Ursache des Problems sind nicht die Milliarden Menschen, sondern die wenigen hundert Millionen Menschen in den Industrieländern mit ihren Konsumgewohnheiten und Wirtschaftsweise.
"Die Erde ist ein Irrenhaus. Dabei könnte das bis heute erreichte Wissen der Menschheit aus ihr ein Paradies machen." Joseph Weizenbaum
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Re: Die Arktis schrumpft

Beitragvon immernoch_ratlos » Di 24. Apr 2018, 07:17

Cat with a whip hat geschrieben:Die Ursache des Problems sind nicht die Milliarden Menschen, sondern die wenigen hundert Millionen Menschen in den Industrieländern mit ihren Konsumgewohnheiten und Wirtschaftsweise.
Genau so ist das leider auch. Die "armen Schweine" (nicht despektierlich gemeint !) in den Ländern der dritten und vierten Welt, haben nahezu keinerlei Einfluss auf das was "wir" hier für Normalität halten. Sie sind aber die Ersten, welche von den durch Menschen verursachten Problemen betroffen sein werden und es bereits sind.
Quelle hat geschrieben:Mehr als eine Milliarde Menschen leben heute in tief liegenden Küstenregionen – die meisten davon in Asien. Einige dieser Gebiete könnten schon im Laufe dieses Jahrhunderts überschwemmt werden. Die Bewohner werden Strategien gegen das Wasser entwickeln oder Gebiete aufgeben müssen.
Selbstverständlich (jedenfalls für mich) ist auch das weitere Anwachsen der Weltbevölkerung eine Bedrohung für alle, welche dadurch weiter im Elend versinken.

Rechnet man die Bevölkerungen der USA (Zahl Ende 2015) 322.755.353 mit dem "Verhalten" das etwa 8fach über dem der "restlichen Welt" liegt hoch, belastet diese fiktive US-Bevölkerung den Planeten so, als leben dort 2.582.042.824 "einfache Menschen". Europa ist da "etwas bescheidener" und greift sich ca. das vierfache, von dem, mit was wir der echten zahlenmäßigen Weltbevölkerung "gnädig übriglassen". Zwar leben in Europa 750 Millionen Menschen, aber - das ist eine Schätzung - sind davon "nur" 400 Millionen so "ressourcenhungrig" und fiktiv kommt man so auf 1.600.000.000 "Verbraucher".

Zusammengenommen, USA + Europa zehren also mit fiktiven überproportional 4 Milliarden "Verbrauchern" an den gemeinsamen Ressourcen, obwohl es "eigentlich" nur ca. 723 Millionen echte Menschen sind. Bei einer Gesamtzahl von ca. 7,5 Milliarden - reduziert um 723 Millionen - sägen eigentlich bereits 2018 mit 10 Milliarden an dem Ast auf dem wir alle sitzen. Da inzwischen in Asien sehr viele sich bemühen, es wenigstens annähernd den Europäern gleichzutun, ist absehbar, wann dieses Verhalten schiefgehen muss. Dabei haben wir die "freie Wahl" mit was wir unser Ende herbeiführen. Die saudumme Einstellung, unser Verhalten hätte keinerlei Einfluss auch auf das Klima - besonders dann, wenn man eifrig und mit höchst dummen Sprüchen sich der Realität verweigert - müssen die wahren Schuldigen zwar auch ausbaden, aber zuerst sind mal die "armen Schweine" dran. Für manche scheint das mehr, als nur akzeptabel....
"Wenn der Wind der Veränderung weht, bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen." (aus China)
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Re: Die Arktis schrumpft

Beitragvon gregor » Di 24. Apr 2018, 07:29

Cat with a whip hat geschrieben:(23 Apr 2018, 22:54)

Das artische Inlandseis (Grönländischer Eisschild) und das Seeeis nehmen ab. Der Massenverlust des Grönländischen Eisschilds beschleunigt sich sogar.

Die Ursache des Problems sind nicht die Milliarden Menschen, sondern die wenigen hundert Millionen Menschen in den Industrieländern mit ihren Konsumgewohnheiten und Wirtschaftsweise.

Allerdings werden diese weitermachen wie gewohnt. Schlimmer, immer höher und weiter.
Aber die die nicht einmal wissen was Co² eigentlich ist, wissen es natürlich besser. Deren Erklärung "gab es schon immer" ist natürlich ein unschlagbarer Beweis um sämtlichen Umweltschutz zu den Akten zu legen.
Die USA melden auch dieses Jahr einen neuen Rekord. Die Schäden durch Naturkatastrophen übertreffen mal wieder die des letzten Rekordjahres.
Ich warte seit Jahren auf eine reale Erklärung warum der Klimawandel nicht existieren solle, wo er sicht und spürbar da ist.
Aber Leugner hangeln sich stets von einem Ast zum nächsten in der verzweifelten Hoffnung jemand würde es ihnen abkaufen. Erst gibt es ihn nicht, dann ist es eine Verschwörung, dann ist es die Sonne, dann tektonische Verschiebungen, dann Wasser.
Nachdem alles bewiesen widerlegt ist fangen sie einfach von vorne an und tun so als würde darüber immer noch gestritten. 5 Jährige lassen Grüßen.

Das Beste ist allerdings wenn sie in ihren Leugnungen sich selbst verhaspeln und mit den Versuchen des verdrehens den Beweis für die Existenz des Klimawandels selbst erbringen.

Wie der neuste Gag: Wasser. Hört sich plausible an und ist auch nicht ganz gelogen. Aber nicht der Weisheit letzter Schluss. Denn man sollte auch fragen warum mehr Wasser aufsteigt. Bestimmt nicht, weil es eben mal Bock dazu hat, wo wir bei Ursache und Wirkung wären. Für Leugner ein völlig fremdes Wort.
Eventuell auch durch das abschmelzen des Eises an allen Fronten. Weniger Eis, höhere Temperatur des Meeres und der Luft und huch .......da steigt doch Wasser in die Luft. Dies führt zu erhöhtem Regen und erhöhten Durchschnittstemperaturen.

Allerdings übersteigt eine solch kindergerechte Erklärung deren fundiertes Studium zu "wenn der nicht hier wäre, ging es mir viel besser".

Man muß nur nach einer Erklärung für ihre Mogelbehauptungen verlangen und schon sind sie Schachmatt.
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Re: Die Arktis schrumpft

Beitragvon BingoBurner » Di 24. Apr 2018, 08:16

Senexx hat geschrieben:(23 Apr 2018, 21:59)

Endlich mal ein sinnvoller Beitrag im Meer der Klimidioten-Stampede.



Klimidioten-Stampede.........witzig...hat aber nix mit dem verlinkten Beitrag zu tun...........

Ist halt wie Hautkrebs.....erst wenn er da ist begreifen Leute.....oh scheiße......... hätte ich mich doch nicht so .......Stampede.. (LOL)............in die Sonne gelegt.
Tja, der Drobs ist gelutscht...........und die.......die davor gewarnt haben.......sind jetzt die Idioten...........klar, klar...........großes Kino. :D

Like Iice in the sunshine...........i melt away.......on this sunny day...........




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Re: Die Arktis schrumpft

Beitragvon gregor » Di 24. Apr 2018, 08:32

BingoBurner hat geschrieben:(24 Apr 2018, 09:16)

Klimidioten-Stampede.........witzig...hat aber nix mit dem verlinkten Beitrag zu tun...........

Ist halt wie Hautkrebs.....erst wenn er da ist begreifen Leute.....oh scheiße......... hätte ich mich doch nicht so .......Stampede.. (LOL)............in die Sonne gelegt.
Tja, der Drobs ist gelutscht...........und die.......die davor gewarnt haben.......sind jetzt die Idioten...........klar, klar...........großes Kino. :D

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Wenn sie dann selbst betroffen sind rufen sie wieder: "Merkel muß weg". Dann sind plötzlich alle anderen Schuld, die Leugner natürlich völlig Schuldfrei.
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Re: Die Arktis schrumpft

Beitragvon Senexx » Di 24. Apr 2018, 08:51

Gut, dass Sie auf Merkel zu sprechen kommen. Sie hat den beschleunigten Ausstieg aus der Kernenergie zu verantworten. Ein Grund, warum sie schon lange hätte weg müssen.
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Re: Die Arktis schrumpft

Beitragvon gregor » Di 24. Apr 2018, 09:49

Senexx hat geschrieben:(24 Apr 2018, 09:51)

Gut, dass Sie auf Merkel zu sprechen kommen. Sie hat den beschleunigten Ausstieg aus der Kernenergie zu verantworten. Ein Grund, warum sie schon lange hätte weg müssen.

Der Titel heißt: "Die Arktis schrumpft" nicht "Finanzwesen"!!
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Re: Die Arktis schrumpft

Beitragvon Senexx » Di 24. Apr 2018, 10:30

Für Sie als Klimahysteriker: Nur mit Kernkraft sind Klimaziele erreichbar.
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Re: Die Arktis schrumpft

Beitragvon Tom Bombadil » Di 24. Apr 2018, 10:46

Man muss die Kernenergie als Brückentechnologie weltweit massiv ausbauen, alte, marode AKW stilllegen, neue, sicherere bauen. Solange, bis die Kernfusion einsatzbereit ist. Mit genügend Strom aus der Kernenergie könnte man dann auch verstärkt daran gehen, massenhaft eAutos auf die Straße zu bringen, ohne das Klima mit noch mehr Strom aus fossilen Energieträgern zu belasten. Sicherlich sind die strahlenden Abfälle ein großes Problem, daran muss parallel gearbeitet werden, irgendwann wird man schon eine Technik finden, die Abfälle zu neutralisieren, besonders dann, wenn billigste Fusionsenergie in nahezu unendlicher Menge verfügbar ist.
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Re: Die Arktis schrumpft

Beitragvon Senexx » Di 24. Apr 2018, 10:53

Sag ich doch.
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Re: Die Arktis schrumpft

Beitragvon gregor » Di 24. Apr 2018, 12:14

Senexx hat geschrieben:(24 Apr 2018, 11:30)

Für Sie als Klimahysteriker: Nur mit Kernkraft sind Klimaziele erreichbar.

Das Klima kennt keine Hysterie. Also lass deine Beleidigungen und am besten die Finger von Themen die zu hoch für dich sind.
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Re: Die Arktis schrumpft

Beitragvon garfield336 » Di 24. Apr 2018, 13:12

immernoch_ratlos hat geschrieben:(24 Apr 2018, 08:17)
Rechnet man die Bevölkerungen der USA (Zahl Ende 2015) 322.755.353 mit dem "Verhalten" das etwa 8fach über dem der "restlichen Welt" liegt hoch, belastet diese fiktive US-Bevölkerung den Planeten so, als leben dort 2.582.042.824 "einfache Menschen". Europa ist da "etwas bescheidener" und greift sich ca. das vierfache, von dem, mit was wir der echten zahlenmäßigen Weltbevölkerung "gnädig übriglassen". Zwar leben in Europa 750 Millionen Menschen, aber - das ist eine Schätzung - sind davon "nur" 400 Millionen so "ressourcenhungrig" und fiktiv kommt man so auf 1.600.000.000 "Verbraucher".
..


Bei allem Respekt. Solche Rechenspiele sind grösster Bullshit.

Die halbe Welt hänkt von der amerikanischen Wirtschaft ab, nicht nur ihre 322.744.353, Nein auch die Näherin aus Bangladesch.
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Re: Die Arktis schrumpft

Beitragvon garfield336 » Di 24. Apr 2018, 13:14

Tom Bombadil hat geschrieben:(24 Apr 2018, 11:46)

Man muss die Kernenergie als Brückentechnologie weltweit massiv ausbauen, alte, marode AKW stilllegen, neue, sicherere bauen. Solange, bis die Kernfusion einsatzbereit ist. Mit genügend Strom aus der Kernenergie könnte man dann auch verstärkt daran gehen, massenhaft eAutos auf die Straße zu bringen, ohne das Klima mit noch mehr Strom aus fossilen Energieträgern zu belasten. Sicherlich sind die strahlenden Abfälle ein großes Problem, daran muss parallel gearbeitet werden, irgendwann wird man schon eine Technik finden, die Abfälle zu neutralisieren, besonders dann, wenn billigste Fusionsenergie in nahezu unendlicher Menge verfügbar ist.


Mehr Energie bedeutet aber nicht, dass es der Erde besser geht. Mehr Energie bedeutet, mehr Energie die es zu verbrauchen gibt, weiterhin explosionsartiges Bevölkerungswachstum, Weiterin explosionsartiges Wirtschaftswachtstum, die natürlich irgendwann nach Noch mehr Energie fragt.
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Re: Die Arktis schrumpft

Beitragvon Tom Bombadil » Di 24. Apr 2018, 14:05

garfield336 hat geschrieben:(24 Apr 2018, 14:14)

Mehr Energie bedeutet aber nicht, dass es der Erde besser geht.

Hier geht es aber darum, dass der Klimawandel verlangsamt, wenn nicht gar gestoppt werden muss. Dieses Mehr an el. Energie aus den AKW sollte meinem Vorschlag zufolge ja dazu genutzt werden, den CO2-Ausstoß zu veringern.
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Re: Die Arktis schrumpft

Beitragvon Senexx » Di 24. Apr 2018, 14:20

garfield336 hat geschrieben:(24 Apr 2018, 14:14)

Mehr Energie bedeutet aber nicht, dass es der Erde besser geht. Mehr Energie bedeutet, mehr Energie die es zu verbrauchen gibt, weiterhin explosionsartiges Bevölkerungswachstum, Weiterin explosionsartiges Wirtschaftswachtstum, die natürlich irgendwann nach Noch mehr Energie fragt.

Mehr Energie bedeutet, dass es den Menschen besser geht.
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Re: Die Arktis schrumpft

Beitragvon gregor » Di 24. Apr 2018, 14:46

Tom Bombadil hat geschrieben:(24 Apr 2018, 15:05)

Hier geht es aber darum, dass der Klimawandel verlangsamt, wenn nicht gar gestoppt werden muss. Dieses Mehr an el. Energie aus den AKW sollte meinem Vorschlag zufolge ja dazu genutzt werden, den CO2-Ausstoß zu veringern.

Der klimawandel ist nicht mehr zu stoppen. Da sind wir 40 Jahre zu spät. Längst sind natürliche Abläufe ins rollen gekommen die nicht mehr aufhaltbar sind. Die Methanböden in Alaska, Kanada, Sibirien etc. schmelzen. Aus Seen schießt Methan.
Vermutlich ist jedes verdammte Bohrloch auf Erden undicht (zumindest die paar geprüften, warum prüft man wohl keine weiteren?), Brandrodung, der Müll der Meere usw.
Mit weniger wollen wir nicht und echte Alternativen sind nicht in Sicht um diese Bremse anzuschmeißen, die dieses Ausmaß an Zerstörung ausreichend abfangen könnte.
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Re: Die Arktis schrumpft

Beitragvon garfield336 » Di 24. Apr 2018, 15:30

Tom Bombadil hat geschrieben:(24 Apr 2018, 15:05)

Hier geht es aber darum, dass der Klimawandel verlangsamt, wenn nicht gar gestoppt werden muss. Dieses Mehr an el. Energie aus den AKW sollte meinem Vorschlag zufolge ja dazu genutzt werden, den CO2-Ausstoß zu veringern.


Ich sehe den Ernergiehunger selbst als Problem an. Eine Reduzierung des Ausstoss wirst du nur erreichen wenn das Dogma "immer schneller höher weiter" aufhört.
Und genau eine solche Umkehr ist weit und breit nirgends zu sehen. Genau im Gegenteil.

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