Die Arktis schrumpft

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Cat with a whip
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Re: Die Arktis schrumpft

Beitragvon Cat with a whip » Mo 12. Feb 2018, 21:25

Meeresspiegelanstieg beschleunigt sich, mittlerweile läuft es auf die pessimistischeren Szenarios hinaus. Ging man bisher von plus 30cm bis 2100 aus, deutet der aktuelle Trend basierend auf Satellitendaten auf 65cm hin.

http://www.spiegel.de/wissenschaft/natu ... 93107.html
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Ger9374
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Re: Die Arktis schrumpft

Beitragvon Ger9374 » Di 13. Feb 2018, 05:46

Bald gibt es mehr Eis im Kühlschrank wie in der Arktis.
Da werden die Wissenschaftler die folgen durch den anstieg des Meereswasserspiegels nochmals korrigieren müssen. Und das nachdem Trump
besserwisserisch sich vom Klimaschutz verabschiedet hat. Es ist fatal wie verantwortungslos so mancher Politiker mit der zukunft seines Landes umgeht.
Am ende zahlt die ganze Menschheit für die Unfähigkeit einer kleinenaber mächtigen Politiker
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Re: Die Arktis schrumpft

Beitragvon Bobo » Fr 13. Apr 2018, 16:07

Ger9374 hat geschrieben:(13 Feb 2018, 05:46)

Bald gibt es mehr Eis im Kühlschrank wie in der Arktis.
Da werden die Wissenschaftler die folgen durch den anstieg des Meereswasserspiegels nochmals korrigieren müssen. Und das nachdem Trump
besserwisserisch sich vom Klimaschutz verabschiedet hat. Es ist fatal wie verantwortungslos so mancher Politiker mit der zukunft seines Landes umgeht.
Am ende zahlt die ganze Menschheit für die Unfähigkeit einer kleinenaber mächtigen Politiker
clique.



War es nicht schon immer so, dass die Erde Wärmeperioden und Eiszeiten durchstehen musste? Ist ja nicht so, dass die Erde auf Schienen um die Sonne kreist. Mal saust sie ein paar hunderttausend Kilometer mehr dort mal hier. Dazu ein leicht veränderter Neigungswinkel und schon wird alles anders. So langsam erscheint mir das Weltuntergangszenario Klimawandel als eine Art Dogma. Wehe dem, der daran zweifelt, dass die deutschen Sondersteuern auf Umweltsteuern und Zusatzabgaben die Welt retten werden. :rolleyes:
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Adam Smith
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Re: Die Arktis schrumpft

Beitragvon Adam Smith » Fr 13. Apr 2018, 16:12

Bobo hat geschrieben:(13 Apr 2018, 17:07)

War es nicht schon immer so, dass die Erde Wärmeperioden und Eiszeiten durchstehen musste? Ist ja nicht so, dass die Erde auf Schienen um die Sonne kreist. Mal saust sie ein paar hunderttausend Kilometer mehr dort mal hier. Dazu ein leicht veränderter Neigungswinkel und schon wird alles anders. So langsam erscheint mir das Weltuntergangszenario Klimawandel als eine Art Dogma. Wehe dem, der daran zweifelt, dass die deutschen Sondersteuern auf Umweltsteuern und Zusatzabgaben die Welt retten werden. :rolleyes:


Alle 100.000 Jahre gibt es laut Wikipedia einen Klimawandel. Ganz ohne Eingriffe des Menschen. Hier mal die letzte Kaltzeit.

Die letzte Kaltzeit (auch das letzte Glazial oder, etwas mehrdeutig, die letzte Eiszeit genannt) folgte im Jungpleistozän im Anschluss an die letzte Warmzeit vor der heutigen. Sie begann vor etwa 115.000 bis 110.000 Jahren und endete vor etwa 12.500 bis 10.000 Jahren. In der letzten Kaltzeit kam es, wie auch schon in den Kaltzeiten davor, zu einer Abkühlung des Klimas auf der ganzen Erde, zu weiträumigen Vergletscherungen, zu großflächigen Überschwemmungen und zum Absinken des Meeresspiegels mit der Bildung von Landbrücken.

Die Vergletscherungen der letzten Kaltzeit bedeckten das nördliche Eurasien und Nordamerika mit riesigen Eisschilden, die zum Teil mehrere Kilometer dick waren. Während heute etwa 10 % der Landfläche der Erde von Gletschereis bedeckt sind, waren es in der letzten Kaltzeit 32 % der Landfläche.


https://de.wikipedia.org/wiki/Letzte_Kaltzeit
Bobo
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Re: Die Arktis schrumpft

Beitragvon Bobo » Fr 13. Apr 2018, 16:24

Adam Smith hat geschrieben:(13 Apr 2018, 17:12)

Alle 100.000 Jahre gibt es laut Wikipedia einen Klimawandel. Ganz ohne Eingriffe des Menschen. Hier mal die letzte Kaltzeit.



https://de.wikipedia.org/wiki/Letzte_Kaltzeit


Na ja. So ist es halt, und niemand fragt sich, ob wir die Höhepunkte der aktuellen Wärmeperiode schon erreicht haben. Bring ja schließlich jede Menge Steuern. Wobei der kalendarische Faktor eine rein menschliche Erfindung ist. Die Natur ist nur zum Teil berechenbar. Das zeigen bereits die klimatischen Verschiebungen der Jahreszeiten in den letzten fünfzig Jahren. Klar spricht nichts dagegen, nach einer saubereren Luft zu streben. Im Gegenteil! Aber seit nun doch raus ist, dass der Maja Kalender die Vernichtung der Erde wohl doch nicht voraussagen konnte, muss der Klimawandel als dogmatisches Schreckgespenst herhalten. Zur Not schieben wir es Trump in die Schuhe. Wird Zeit, dass mal mehr Leute sich mit den umfassend klimatisch wirksamen Faktoren auseinandersetzen, damit der Mumpitz bald mal ein Ende hat. Derweil könnten wir den Firmen endlich mal kräftig auf die Datteln hauen, welche die Wälder im Namen des Kommerz platt machen, Landschaften in Monokulturen verwandeln und die überaus wichtigen Insekten vernichten, damit die Bauern zwei Sack Getreide mehr ernten. Wenn das erledigt ist, kann man noch mal über den globalen Klimawandel nachdenken, aber bitte auf realistischer und vernünftiger Basis! Ist doch immer dasselbe. Es geht nicht ums Klima, sondern immer um Geld!
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Teeernte
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Re: Die Arktis schrumpft

Beitragvon Teeernte » Fr 13. Apr 2018, 18:55

Cat with a whip hat geschrieben:(12 Feb 2018, 21:25)

Meeresspiegelanstieg beschleunigt sich, mittlerweile läuft es auf die pessimistischeren Szenarios hinaus. Ging man bisher von plus 30cm bis 2100 aus, deutet der aktuelle Trend basierend auf Satellitendaten auf 65cm hin.

http://www.spiegel.de/wissenschaft/natu ... 93107.html


...es sind aber KEINE 65 m ...160 m mehr.

...es wird ein maximaler Anstieg "deutlich über einen Meter hinaus bis hin zu 1,70 Metern" nicht mehr ausgeschlossen.
Obs zu kalt, zu warm, zu trocken oder zu nass ist:.... Es immer der >>menschgemachte<< Klimawandel. :D
Voight-Kampff
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Re: Die Arktis schrumpft

Beitragvon Voight-Kampff » Fr 13. Apr 2018, 19:22

Bobo hat geschrieben:(13 Apr 2018, 17:07)

War es nicht schon immer so, dass die Erde Wärmeperioden und Eiszeiten durchstehen musste? Ist ja nicht so, dass die Erde auf Schienen um die Sonne kreist. Mal saust sie ein paar hunderttausend Kilometer mehr dort mal hier. Dazu ein leicht veränderter Neigungswinkel und schon wird alles anders. So langsam erscheint mir das Weltuntergangszenario Klimawandel als eine Art Dogma. Wehe dem, der daran zweifelt, dass die deutschen Sondersteuern auf Umweltsteuern und Zusatzabgaben die Welt retten werden. :rolleyes:

Die Dogmaerziehung fängt ja schon viel früher an. Teilweise schon im Kindergarten. Da wirst du gefragt was 2 plus 2 ist und wenn du nicht die "richtige" Antwort gibts, dann bekommst du auf den Deckel. Und die Eltern machen mit.
Man wird von klein auf gedrillt zu glauben, dass es richtige Antworten gibt und dass Leute die sich gaaanz lange mit etwas beschäftigt haben, besser Bescheid wissen.
Aber warum müssen Wissenschaftler so lang studieren, wenn sie so klug sind? Es gibt Leute die können dir nach zwei, drei Bier sofort alles über die Welt erzählen.
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Re: Die Arktis schrumpft

Beitragvon Odin1506 » Fr 13. Apr 2018, 19:30

Voight-Kampff hat geschrieben:(13 Apr 2018, 20:22)

Die Dogmaerziehung fängt ja schon viel früher an. Teilweise schon im Kindergarten. Da wirst du gefragt was 2 plus 2 ist und wenn du nicht die "richtige" Antwort gibts, dann bekommst du auf den Deckel. Und die Eltern machen mit.
Man wird von klein auf gedrillt zu glauben, dass es richtige Antworten gibt und dass Leute die sich gaaanz lange mit etwas beschäftigt haben, besser Bescheid wissen.
Aber warum müssen Wissenschaftler so lang studieren, wenn sie so klug sind? Es gibt Leute die können dir nach zwei, drei Bier sofort alles über die Welt erzählen.


Die haben ja auch 8 Bit :D
Ich bin keine Signatur, ich putze hier nur!!! :p
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Re: Die Arktis schrumpft

Beitragvon Teeernte » Fr 13. Apr 2018, 19:51

Voight-Kampff hat geschrieben:(13 Apr 2018, 20:22)

Aber warum müssen Wissenschaftler so lang studieren, wenn sie so klug sind? Es gibt Leute die können dir nach zwei, drei Bier sofort alles über die Welt erzählen.


.....sonst bekommt man kein Geld von Bund und Ländern.

Die heilige Klimainquisition hat nur einen Zweck ......der "Verein" hat die >> Mann made Klimaerwärmung zu beweisen.

Wissenschaftler an RICHTIGEN Forschungseinrichtungen arbeiten Ergebnis-offen....
Obs zu kalt, zu warm, zu trocken oder zu nass ist:.... Es immer der >>menschgemachte<< Klimawandel. :D
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Re: Die Arktis schrumpft

Beitragvon Voight-Kampff » Fr 13. Apr 2018, 21:27

Teeernte hat geschrieben:(13 Apr 2018, 20:51)

.....sonst bekommt man kein Geld von Bund und Ländern.

Die heilige Klimainquisition hat nur einen Zweck ......der "Verein" hat die >> Mann made Klimaerwärmung zu beweisen.

Wissenschaftler an RICHTIGEN Forschungseinrichtungen arbeiten Ergebnis-offen....

Eben. Es kommt nicht darauf an was du kannst, sondern nur darauf, dass du einen Schein hast auf dem dein Expertentum bestätigt wird. Jemand der so nen Schein hat, kriegt das Geld in den Arsch geschoben, aber was kann der schon. Der hat ja nur immer die "richtigen" Dogmen wiederholt.
Frag mal so einen, dass der dir ein ZPM baut wie im Fernsehen, dass endlich freie Energie gibt, und der sagt: Unmöglich! Geht ja gar nich, dass die Milliardenschweren Stromerzeuger auf einmal nichts mehr zum Verkaufen haben.
Wenn hier erst mal alle Schulen dicht gemacht werden, und sich jeder selber überlegt was Sache ist, dann geht's wieder aufwärts. Dann wird Deutschland das Tech-Paradies.
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Re: Die Arktis schrumpft

Beitragvon immernoch_ratlos » Sa 14. Apr 2018, 09:29

Voight-Kampff hat geschrieben:Wenn hier erst mal alle Schulen dicht gemacht werden, und sich jeder selber überlegt was Sache ist, dann geht's wieder aufwärts. Dann wird Deutschland das Tech-Paradies.
:thumbup: Interessante Ansicht. Eine überzeugende Idee, wäre das bloß rechtzeitig passiert, gäbe es das WWW nicht und keiner müsste sich solchen Mumpitz antun.

Was es doch so alles gibt auf diesem Planeten..... :rolleyes:
"Wenn der Wind der Veränderung weht, bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen." (aus China)
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Re: Die Arktis schrumpft

Beitragvon van Kessel » Di 17. Apr 2018, 12:57

Nicht nur die Arktis, sondern auch die Antarktis 'schrumpft'. Bei der Antarktis ist es hauptsächlich das weniger werdende Meereis, während es sich bei der Arktis vermehrt um schmelzendes Inlandseis handelt. Man muss aber gar nicht so weit schauen. In den Alpen gehen die Gletscher sichtbar zurück. Und dies bedeutet, dass in geschichtlicher Zeit der Rhein kein Wasser mehr führen wird.
Shit happens auch!

Was man hier so liest, über vergangene Eiszeiten ist schon lustig, als ob diese Zeiten mit einer Minimalbesetzung von Hominiden, vergleichbar wären mit einer milliardenfach vorhandenen Verbrauchseinheit namens Mensch?

Ohne geplante, humane Reduzierung (Geburtenregelung) wird der Planet in absehbarer Zeit die Krankheit Mensch abstoßen; Krankheiten wie Schizophrenie (wir sind die Größten, wir dürfen uns vermehren wie die Karn..) werden nun einmal von der Natur beendet; so oder so.

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