USA: Präsidentschaftskandidaten 2020

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Undercover04
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Re: USA: Präsidentschaftskandidaten 2020

Beitragvon Undercover04 » Do 3. Jan 2019, 21:06

Ich glaube ehrlich gesagt, dass es sogar von Vorteil für Elizabeth Warren ist, dass sie nicht ganz so berühmt-berüchtigt ist wie Hillary Clinton, der ihre Vergangenheit ihr gefühlt häufiger auf die Füße fiel als half
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Cat with a whip
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Re: USA: Präsidentschaftskandidaten 2020

Beitragvon Cat with a whip » Fr 4. Jan 2019, 10:47

Der Wahlkampf beginnt mit einem recht erfrischenden Akzent, während die Demokraten gerade ein Gesetz vorantreiben, welches mehr Chancengeleichheit in die Wahlkampffinanzierung bringen würde.

Senator Elizabeth Warren bringt das Thema Wahlkampffinanzierung durch PACs und Selffunding der superreichen Kandidaten auf und spricht sich für mehr Chancengleichheit in der Wahlkampffinanzierung aus. Damit zielt sie nicht nur auf die Geld-Bonzen ihrer Partei wie Bloomberg und Steyer. Damit hat sich sicher einen gnerell wunden Punkt getroffen und spricht einer Mehrheit der Bürger aus der Seele.


"I think this is a moment for all of the Democratic candidates as they come into the race to say: In a Democratic primary, we are going to link arms and we're going to grass-roots funding. No to the billionaires," Warren said on MSNBC's "The Rachel Maddow Show."
She added: "No to the billionaires whether they are self-funding or whether they're funding PACs. We are the Democratic Party, and that is the party of the people. That's how we not only win elections, that's how we build movements that make real change."
When pressed specifically on whether Bloomberg and Steyer should be barred from running, Warren said, "Of course not. I just mean people should not be self-funding. And they should not be funded from PACs from other billionaires. The primary is an opportunity to hear from the grass roots, to see what you can build."
Warren's call to reject PACs and self-funders was quickly echoed by progressive organizations like the Progressive Change Campaign Committee.

"This should be an easy one. Many winning House candidates rejected corporate PAC money in 2018 -- and won," the group, which supports Warren, said in an email to supporters. "All Democratic presidential candidates should reject and actively discourage billionaires from funding shady efforts on their behalf."


https://edition.cnn.com/2019/01/03/poli ... urce=twCNN
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Nomen Nescio
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Re: USA: Präsidentschaftskandidaten 2020

Beitragvon Nomen Nescio » Fr 4. Jan 2019, 11:09

Cat with a whip hat geschrieben:(04 Jan 2019, 10:47)

Der Wahlkampf beginnt mit einem recht erfrischenden Akzent, während die Demokraten gerade ein Gesetz vorantreiben, welches mehr Chancengeleichheit in die Wahlkampffinanzierung bringen würde.

das wird wieder nicht gelingen. es muß ein house und einen senat geben unter demokratische kontroll wenn solche gesetze nicht nur angenommen werden, aber auch m.e. um ein veto vom XX zu entkraften.
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Cat with a whip
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Re: USA: Präsidentschaftskandidaten 2020

Beitragvon Cat with a whip » Fr 4. Jan 2019, 16:27

Das macht ja nichts. Es zeigt dann jedenfalls wo der Präsidentschaftsbewerber und wo eine Partei steht und das dient dem Wähler zur Orientierung. Zum anderen kann das Gesetz zerlegt und in Teilen weiter verhandelt werden. Ein normaler Prozess. Falls Sie noch tiefere Gedanken dazu haben dann ist vielleicht dort dafür der richtige Strang:
viewtopic.php?f=7&t=66362&start=360
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Cat with a whip
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Re: USA: Präsidentschaftskandidaten 2020

Beitragvon Cat with a whip » So 6. Jan 2019, 20:05

Der Wahlkampf von Warren startet in Iowa mit größeren Zulauf als erwartet. Warren erhält Zupruch von Farmern, die Trumps Politikstil der Erpressung als gescheitert ansehen und freuen sich auf eine Konfrontation von Warren mit Trump, gerade weil Trump sich auf sie eingeschossen hat. Die republikanische Konkurrenz in Iowa ist besorgt und erwartet bei den Demokraten eine hohe Wahlbeteiligung.

Republicans have noticed the enthusiasm.

“The Democrats are in a constant hissy about President Trump. It is sustained year around,” said David Kochel, a GOP strategist who oversaw Iowa campaigns for Mitt Romney in 2012 and Jeb Bush in 2016. He predicted that Democrats will see a big caucus turn out in 2020.

“They’ve been hungry for this presidential campaign to start in a real way,” Kochel said. “That’s what you’ll see with attendance and turnout early this year. They are champing at the bit to get started.”

https://www.washingtonpost.com/politics ... c028116b74
https://en.wikipedia.org/wiki/2020_Iowa_caucuses
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Re: USA: Präsidentschaftskandidaten 2020

Beitragvon peterkneter » Mo 7. Jan 2019, 18:16

Joe Biden bringt sich in Stellung:
https://www.nytimes.com/2019/01/06/us/p ... ident.html

Ich fürchte, dass er nicht sieht, dass tatsächlich junge aufstrebende Demokraten die Antwort auf Trump sind.
Das ist meine Meinung. Wenn man den letzten Wahlkampf sieht, wo alle unzufrieden mit beiden Kandidaten waren und deshalb
Clinton weniger überzeugen konnte, weil sie eben nur das kleinere Übel war, so ist eine Kandidatur eines Obama-Zeit-Establishment-alter-weißer-Mann-Kandidaten
nicht wirklich eine schlaue Antwort....
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Fliege
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Re: USA: Präsidentschaftskandidaten 2020

Beitragvon Fliege » Mo 7. Jan 2019, 19:20

peterkneter hat geschrieben:(07 Jan 2019, 18:16)
[...] dass tatsächlich junge aufstrebende Demokraten die Antwort auf Trump sind.

Jugendlichkeit genügt nicht, denn es kommt auf Sachpolitik an. Ein führender Demokrat, der Mehrheiten im Kongress organisiert, um zusammen mit Trump die Mexiko-Mauer zu bauen, das Gesundheitssystem zu stabilisieren und China wirtschaftspolitisch in die Schranken zu weisen (im Verbund mit der EU), hätte Chancen gegen Trump bei der nächsten Präsidentschaftswahl 2020.
Schnittblumen verhalten sich zahm, sind aber nicht immer stubenrein; gelten "als politisch ungefestigt und unklar".
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Re: USA: Präsidentschaftskandidaten 2020

Beitragvon nietoperz » Mo 7. Jan 2019, 19:26

Fliege hat geschrieben:Ein führender Demokrat, der Mehrheiten im Kongress organisiert, um zusammen mit Trump die Mexiko-Mauer zu bauen ...


Den würde seine eigene Partei lynchen. :D

Eine Wall of Hate wollen nur die ganz krassen Trump-Anhänger. Die finden auch den KKK ganz toll.
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peterkneter
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Re: USA: Präsidentschaftskandidaten 2020

Beitragvon peterkneter » Mo 7. Jan 2019, 19:33

Fliege hat geschrieben:(07 Jan 2019, 19:20)

Jugendlichkeit genügt nicht, denn es kommt auf Sachpolitik an. Ein führender Demokrat, der Mehrheiten im Kongress organisiert, um zusammen mit Trump die Mexiko-Mauer zu bauen, das Gesundheitssystem zu stabilisieren und China wirtschaftspolitisch in die Schranken zu weisen (im Verbund mit der EU), hätte Chancen gegen Trump bei der nächsten Präsidentschaftswahl 2020.


Also wieder die eierlegende Wollmichsau. Das wird keiner packen. Natürlich.
Alle hatten ja bei Obama bereits gehofft, dass er alle einen könnte und, wären es
andere Zeiten gewesen hätte das vielleicht sogar geklappt. Aber er war leider schwarz
und eine Hassfigur für die Republikaner. Keiner hat sich getraut etwas mit ihm zusammen
zu machen oder auch nur den Hauch eines Kompromisses einzugehen. Sehr ähnlich wie jetzt
auf der anderen Seite. Durch dieses Zuspitzen wird wohl auch tatsächlich eher ein radikaler
nächster Kandidat und kein Gemäßigter. Das führt zu noch mehr Spaltung, sollte er gewinnen.
Wie das dann noch weitergehen soll weiß ich auch nicht. Einen Vorgeschmack dessen sehen
wir gerade beim Shut-Down. Wer zuerst mit der Wimper zuckt, verliert. Ein albernes Kinder-
gartenspiel. Traurig für die Betroffenen - obwohl, die bekommen das Geld ja rückerstattet....
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Fliege
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Re: USA: Präsidentschaftskandidaten 2020

Beitragvon Fliege » Mo 7. Jan 2019, 22:49

peterkneter hat geschrieben:(07 Jan 2019, 19:33)
Also wieder die eierlegende Wollmichsau. Das wird keiner packen. [...] Einen Vorgeschmack dessen sehen wir gerade beim Shut-Down. Wer zuerst mit der Wimper zuckt, verliert. Ein albernes Kindergartenspiel.

Für beide Seiten ist mehr möglich, was ein geeigneter demokratischer Kandidat bloß zu nutzen wissen müsste. Die gebaute Mauer würde Trump helfen, ein saniertes Gesundheitsystem dem demokratischen Kandidaten und eine gegen China gestärkte Wirtschaft beiden. So würden Probleme gelöst und zwei Kandidaten stünden 2020 bereit, um sich einen Wahlkampf auf Augenhöhe zu liefern.
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Re: USA: Präsidentschaftskandidaten 2020

Beitragvon nietoperz » Mo 7. Jan 2019, 23:08

Fliege hat geschrieben:Die gebaute Mauer würde Trump helfen ...

Nicht nur das. Eine nichtgebaute Mauer würde Trump das Genick brechen. Intuitiv weiß er das auch. Und das Damoklesschwert names Robert Mueller schwebt auch noch über seiner ranzigen Elvis-Tolle.
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Re: USA: Präsidentschaftskandidaten 2020

Beitragvon Liberty » Mo 7. Jan 2019, 23:38

peterkneter hat geschrieben:(07 Jan 2019, 19:33)
Alle hatten ja bei Obama bereits gehofft, dass er alle einen könnte und, wären es andere Zeiten gewesen hätte das vielleicht sogar geklappt.


Obama war aber kein grosser Brückenbauer, obwohl er sich gerne so darstellte. Seine Unfähigkeit mit dem Kongress vernünftig zusammenzuarbeiten und den politischen Gegner einzubinden war unübersehbar.

Was glaubst du, würde ein Präsident Sanders oder eine Präsidentin Warren für eine Protestwelle im konservativen Amerika hervorrufen? Dagegen wäre die Tea Party gegen Obama ein Kindergeburtstag.

Ich denke auch, dass ein pragmatischer und unideologischer Demokrat mit Regierungserfahrung, der dafür bekannt ist über Parteigrenzen hinweg politische Lösungen zu finden die besten Chancen gegen Trump hätte. Aber solche Politiker stehen natürlich immer im Schatten der Ideologen wie Sanders oder Pocahontas.
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Re: USA: Präsidentschaftskandidaten 2020

Beitragvon Fliege » Di 8. Jan 2019, 00:44

Liberty hat geschrieben:(07 Jan 2019, 23:38)
Ich denke auch, dass ein pragmatischer und unideologischer Demokrat mit Regierungserfahrung, der dafür bekannt ist über Parteigrenzen hinweg politische Lösungen zu finden die besten Chancen gegen Trump hätte. Aber solche Politiker stehen natürlich immer im Schatten der Ideologen wie Sanders oder Pocahontas.

Für Trump dürfte Pacahontas ein Vergnügen sein. ;-)
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Re: USA: Präsidentschaftskandidaten 2020

Beitragvon Liberty » Di 8. Jan 2019, 00:58

Fliege hat geschrieben:(08 Jan 2019, 00:44)
Für Trump dürfte Pacahontas ein Vergnügen sein. ;-)


Ja, da wäre genau nach seinem Geschmack.
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Re: USA: Präsidentschaftskandidaten 2020

Beitragvon TheManFromDownUnder » Di 8. Jan 2019, 01:07

Fliege hat geschrieben:(07 Jan 2019, 19:20)

Jugendlichkeit genügt nicht, denn es kommt auf Sachpolitik an. Ein führender Demokrat, der Mehrheiten im Kongress organisiert, um zusammen mit Trump die Mexiko-Mauer zu bauen, das Gesundheitssystem zu stabilisieren und China wirtschaftspolitisch in die Schranken zu weisen (im Verbund mit der EU), hätte Chancen gegen Trump bei der nächsten Präsidentschaftswahl 2020.


Ein Mini Trump also! Oder ein Trump Light. More of the same! Mauern bauen, Konfrontation mit China aber nett zu den Europaern.


Es muss jemand sein der den US Buergern eine klare Alternative zur white trash twitterkratie aufzeigt und vor allem jemand der Waehler ausserhalb des bible bashers und white trash Nationalisten organisieren kann.
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Re: USA: Präsidentschaftskandidaten 2020

Beitragvon Cat with a whip » Di 8. Jan 2019, 01:27

Das alles hatten sie mit Obama und Clinton. Nur war Clinton zu liberal und zu weiblich und der andere war halt ein "Nigger". Der White Trash wollte dann nichtmal mehr die Krankenversicherung die mit ACA kam weil sie "Obama" in Namen trug. Dann bekommt man halt das was man als Frauenhasser und Rassist verdient. :D
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Re: USA: Präsidentschaftskandidaten 2020

Beitragvon Cat with a whip » Di 8. Jan 2019, 01:53

Was machen denn die GOP Kandidaten? Wer fordert Trump heraus? Huuuch, so viele (22) haben schon ihren Schwanz eingezogen? Ach nein, Corker, Kasich, Flake und Bristol haben immerhin "Interesse", lol.

https://en.wikipedia.org/wiki/2020_Repu ... _primaries
https://en.wikipedia.org/wiki/Opinion_p ... _primaries
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Re: USA: Präsidentschaftskandidaten 2020

Beitragvon Cat with a whip » Di 8. Jan 2019, 02:33

Die Bürde des Doppel-X.

As a headline on the humorous McSweeney’s website put it: “I Don’t Hate Women Candidates — I Just Hated Hillary and Coincidentally I’m Starting to Hate Elizabeth Warren.”


https://www.washingtonpost.com/opinions ... 25894e11fb
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Re: USA: Präsidentschaftskandidaten 2020

Beitragvon peterkneter » Di 8. Jan 2019, 09:02

nietoperz hat geschrieben:(07 Jan 2019, 23:08)

Nicht nur das. Eine nichtgebaute Mauer würde Trump das Genick brechen. Intuitiv weiß er das auch. Und das Damoklesschwert names Robert Mueller schwebt auch noch über seiner ranzigen Elvis-Tolle.


Jeder, der von den demokraten einen Mauerbau tolleriert oder fördert ist für eine mögliche Kandidatur verbrannt.
D.h. Entweder keine Mauer und Trump fällt dadurch oder eine Mauer und Trump wird wiedergewählt.
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Re: USA: Präsidentschaftskandidaten 2020

Beitragvon nietoperz » Di 8. Jan 2019, 09:28

peterkneter hat geschrieben:D.h. Entweder keine Mauer und Trump fällt dadurch oder eine Mauer und Trump wird wiedergewählt.

So ist es. Und Trump wird alles dafür tun, dass die Mauer gebaut wird. Und wenn die USA dafür bluten muß wie noch nie.
Trump akzeptiert keine Niederlagen.

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