Die Karawane nach Norden.

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unity in diversity
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Re: Die Karawane nach Norden.

Beitragvon unity in diversity » Sa 17. Nov 2018, 04:41

Cat with a whip hat geschrieben:(16 Nov 2018, 16:05)

Da gibts Konditionen der katholischen Kirche, offenbar lesen sie nichtmal richtig ihre Artikel die sie verlinken. Fakten ersetzen Sie dann mit wilden Spekulationen damit noch ein bischen Crime und Gewalt mit in die Story kommt. Sonst wärs nicht sexy genug.

Jeder Einzelläufer ist mit 90%iger Sicherheit ein Drogenkurier.
"11. Gebot, laß dich nicht erwischen, oder gib dich als Flüchtling aus."
Trump hat das unzulässig auf alle Flüchtlinge verallgemeinert. Wobei Menschen mit Migrationsabsichten kaum Drogen mitführen. Das würde ihre Integrationsaussichten verschlechtern.
Die katholische Kirche rechnet sich unter den Drogenbossen nicht wirklich.
Es sei denn, man kann sie als Transportmittel für "wichtige Inhalte" nutzen.
Für jedes Problem gibt es 2 Lösungsansätze:
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Cat with a whip
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Re: Die Karawane nach Norden.

Beitragvon Cat with a whip » Sa 17. Nov 2018, 17:02

Fuerst_48 hat geschrieben:(16 Nov 2018, 22:29)

Man kann nur hoffen, dass der Knaller nicht ein 2.Mal gewählt wird.


Die Chancen stehen schlecht. Die Bürger sehen ja wie er mit seiner sinnlosen Soldaten-Show an der Grenze Steuergeldern verbrennt. Bis zum Jahresende könnte der Wahlkampf-Gag 200 Millionen Dollar kosten. Hihi.
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Fliege
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Re: Die Karawane nach Norden.

Beitragvon Fliege » Sa 17. Nov 2018, 17:09

Ich drücke die Daumen, dass es den Verantwortlichen gelingt, die Illegalen vom Betreten der USA abzuhalten.
Schnittblumen verhalten sich zahm, sind aber nicht immer stubenrein; gelten "als politisch ungefestigt und unklar".
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Re: Die Karawane nach Norden.

Beitragvon unity in diversity » Sa 17. Nov 2018, 17:18

Cat with a whip hat geschrieben:(17 Nov 2018, 17:02)

Die Chancen stehen schlecht. Die Bürger sehen ja wie er mit seiner sinnlosen Soldaten-Show an der Grenze Steuergeldern verbrennt. Bis zum Jahresende könnte der Wahlkampf-Gag 200 Millionen Dollar kosten. Hihi.

Konjunktursimulation ist, Geld ohne Einnahmen auszugeben.
So funktioniert es nicht.
Trump ist ein Unternehmer, der weiß, was sich rechnet.
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Re: Die Karawane nach Norden.

Beitragvon Fuerst_48 » Sa 17. Nov 2018, 17:23

Cat with a whip hat geschrieben:(17 Nov 2018, 17:02)

Die Chancen stehen schlecht. Die Bürger sehen ja wie er mit seiner sinnlosen Soldaten-Show an der Grenze Steuergeldern verbrennt. Bis zum Jahresende könnte der Wahlkampf-Gag 200 Millionen Dollar kosten. Hihi.

Blöd, blöder, TRUMP - zumeist.
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Re: Die Karawane nach Norden.

Beitragvon unity in diversity » Sa 17. Nov 2018, 17:31

Fuerst_48 hat geschrieben:(17 Nov 2018, 17:23)

Blöd, blöder, TRUMP - zumeist.

Es war Obamas Idee, die Welt, mittels Menschen als Waffe, gleicher zu machen.
Trump heizt die Unterschiede an.
Irgendwo muß es den erfolgreichen Mittelweg geben.
Zuletzt geändert von unity in diversity am Sa 17. Nov 2018, 17:33, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Die Karawane nach Norden.

Beitragvon Fuerst_48 » Sa 17. Nov 2018, 17:32

unity in diversity hat geschrieben:(17 Nov 2018, 17:31)

Es war Obamas Idee, die Welt, mittels Menschen als Waffe gleicher zu machen.
Trump heizt die Unterschiede an.
Irgendwo muß es den erfolgreichen Mittelweg geben.

Offenbar ist dieser MITTELWEG eine Fiktion, weil den kaum ein Politiker auf Dauer schafft.
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Re: Die Karawane nach Norden.

Beitragvon Cat with a whip » Sa 17. Nov 2018, 18:15

unity in diversity hat geschrieben:(17 Nov 2018, 17:18)


Trump ist ein Unternehmer, der weiß, was sich rechnet.

Auf legale Weise nicht, Trump bekommt ja von kaum einer seriösen Bank noch Geld, sein Vermögen ist übewiegend geerbt und sein Vater musste ihn wegen mehrfacher Insovlenz herauskaufen. Die Deutsche Bank war die letzte Bank am Standort NY die Trump noch Geld lieh, was sich rächte, denn als sie ihre Schulden bei Trump einforderte weigerte sich Trump die Kredite zu bedienen. Später floss trotzdem und kaum erklärbar ein Kredit der DB von 300 Millionen an Trump und niemand weiß genau wer die Bürgen dafür sind. Und hier könnte die Spur nach Russland führen.

Solange der Hochstapler Trump die Steuerzahler für die Polit-Show bluten lassen kann, damit seine Geldgeber weiter im Hintergrund von seiner Amtszeit profitieren können, geht die Rechnung für ihn und seine Familie auf. Diese ganzen Flüchlingsgeschichten sind eigentlich Peanuts mit denen die dümmsten Trottel aufgehetzt und abgelenkt werden von den eigentlichen Betrügereien und dem derzeigen Raubzug an den US-Bürgern.

Bisher wurden 35 Personen die mit der Präsidentschaftskampanie Trumps in Verbindung stehen angeklagt. Möglicherweise kann das Spielchen in 2 Jahren zuende sein wenn der kriminelle Rechtspopulist und Hochstapler Trump nicht mehr gewählt wird und ihm dann der Prozess gemacht wird. Ich glaube nicht dass die Saudis oder Russland ihn als kriminellen Flüchtling aufnehmen. Vielleicht bekommt Trump und Anhang ja Asyl in Brasilien bei seinem neuen rechtsextremen Freund?
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Re: Die Karawane nach Norden.

Beitragvon unity in diversity » Sa 17. Nov 2018, 18:32

Die globale Aufteilung der Produktionsstandorte ist abgeschlossen.
Trump sieht diesem Fakt gelassener entgegen, als die Demokraten.
Mam Clinton wollte eine militärische Neuaufteilung der Standorte, wie Hitler.
Wenn die gewonnen hätte, würdest du keine Posts mehr abliefern.
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Re: Die Karawane nach Norden.

Beitragvon Cat with a whip » Sa 17. Nov 2018, 22:17

Ok, dass sie in einer Fantasiewelt leben und die Propaganda von Sprücheklopfern für Fakten halten ist bedauerlich.

Die Verteilung der Produktionsstandorte ist immer im Fluss und Orangenkopf ist so gelassen dass er auf peinlichste Weise wie ein zorniges Kleinkind ausflippt wenn ein weiteres Unternehmen seine Produktion ins Ausland verlagert wie es z.B. Harley Davidson machte.

Trump ist in seinem Wahlkampf angetreten mit dem Anspruch Frieden zu bringen,
-> doch in seinem ersten Amtsjahr hat er alle bereits laufenden Kriege der USA ausgeweitet.
-> In den ersten 9 Monaten von Trumps Präsidentschaft haben die USA mehr Bomben auf andere Länder geworfen als in Obamas letzten Amtsjahr.
-> Im Dezember 2017 hat Trump in Somalia mehr Bombenabwürfe authorisiert als Bush und Obama zusammen.
-> Trump bombardierte alle Länder in 2 Jahren die in den 16 Jahren zuvor Bush und Obama bombardieren liessen.

In Asien hatten die Inselstaaten eine Höllenangst als Trump bekannt gab im Koreakonflikt zu verhandeln, weil Blödmann von den Machtverhältnisse in der Region keine Ahnung hat. Das Schlimmste war als Trump damit drohte Nord Korea zu bombardieren. Der Typ ist so ungebildet, der machte neulich die Führer der Baltischen Länder für den Ausbruch des WK.I. verantwortlich weil er Balkan mit Baltikum verwechselte. Seine Generäle fragte er ob man in Venezuela militärisch einfreifen könnte. Für Afghanistan hat Trump keine Strategie die Taliban einzubinden, sondern faselt blödes Zeug mit dem seine Generäle nichts anfangen können. Die Truppen sind in Afghanistan derzeit im im Weiter-so-Modus und warten auf den Präsidenten nach Trump. Nächstes Jahr wird der AfghanistanKrieg der längste Krieg der USA, länger als der Vietnamkrieg mit 17,4 Jahren. Und Trump fällt nichts dazu ein. Den Iran-Deal zu kündigen war das schlimmste was man tun kann, denn dann veliert man den Zugang zum Iran. Das kommt davon wenn man Sprücheklopfer wählt und die Wahlkampflügen über Clinton glaubt. :D
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Re: Die Karawane nach Norden.

Beitragvon Der Neandertaler » So 18. Nov 2018, 11:56

unity in diversity hat geschrieben:Trump ist ein Unternehmer, der weiß, was sich rechnet.
Nur dumm, daß sich ein Land nicht so führen läßt, wie ein Unternehmen, in dem nur getan wird, "was sich (fiskalisch) rechnet" .
    ... in welchem man alleine bestimmen kann.
      ... das man aber auch in die Insolvenz führen kann.
"Ich teile Ihre Meinung nicht, ich werde aber bis zu meinem letzten Atemzug kämpfen, daß Sie Ihre Meinung frei äußern können." (Voltaire)
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Re: Die Karawane nach Norden.

Beitragvon unity in diversity » So 18. Nov 2018, 15:14

Die Hauptstreitmacht hat die Grenze erreicht und es beginnt der Nervenkrieg:
http://www.spiegel.de/politik/ausland/m ... 38987.html
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Re: Die Karawane nach Norden.

Beitragvon Cat with a whip » So 18. Nov 2018, 15:58

Der Neandertaler hat geschrieben:(18 Nov 2018, 11:56)

Nur dumm, daß sich ein Land nicht so führen läßt, wie ein Unternehmen, in dem nur getan wird, "was sich (fiskalisch) rechnet" .
    ... in welchem man alleine bestimmen kann.
      ... das man aber auch in die Insolvenz führen kann.

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Re: Die Karawane nach Norden.

Beitragvon Fliege » So 18. Nov 2018, 18:43

unity in diversity hat geschrieben:(18 Nov 2018, 15:14)
Die Hauptstreitmacht hat die Grenze erreicht und es beginnt der Nervenkrieg:
http://www.spiegel.de/politik/ausland/m ... 38987.html

Vielleicht hilft die Grenzbelagerung den US-Demokraten, ihr Verständnis dafür zu schärfen, dass die Mauer zu Mexiko überfällig ist. Ich wünsche den US-Demokraten (trotz Clinton und Pelosi) diese Einsichtsfähigkeit.
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Re: Die Karawane nach Norden.

Beitragvon unity in diversity » Mo 19. Nov 2018, 23:49

Der Grenzübergang von Tijuana nach Norden wurde zeitweilig geschlossen, um Hindernisse aufzubauen, die einen Massensturm erschweren:
https://www.tagesschau.de/ausland/tijua ... o-101.html
Es haben sich lange Staus gebildet.
Viele Einwohner von Tijuana leben vom Grenzverkehr und eine Schließung des Überganges bedroht ihre Existenzgrundlagen.
Derweil werden Zeltstädte in Grenznähe aus dem Boden gestampft. Man richtet sich auf eine längere Belagerung ein:
https://www.bild.de/video/clip/news-aus ... .bild.html
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