John McCain gestorben

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Nomen Nescio
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Re: John McCain gestorben

Beitragvon Nomen Nescio » Di 28. Aug 2018, 17:06

SirToby hat geschrieben:(28 Aug 2018, 09:14)

Ich bin mir ziemlich sicher, es hätte eine weniger grosse Rolle gespielt, wen McCain als Vize gewählt hätte: Die Rassismus-Vorwürfe wären so oder so gekommen, weil man das halt so macht und irgendwas wird schon hängenbleiben. Palin bot hierfür eine größere Angriffsfläche, da stimme ich zu. Aber Artikel wie dieser wären trotzdem gekommen so oder so:

https://www.theguardian.com/commentisfr ... ama-racism

natürlich ist hier rede von ursache und folge. war palkin die ursache daß danach die polirik viel grober wurde und eher phrasengeklingel als vernüftige argumdentiert wurde. oder vertrat sie nur eine politische richtung die es schon länger gibt, und immer mehr wachst? dabei denke ich an newt gingrich, der als volksvertreter so extrem war.

jedenfalls wurde auf diese weise die politische erde gepflügt und kam als resultat trump. er behandelt menschen wie dreck; läßt sie ohne mühe fallen, auch wenn er sehr vieles und geheimes mit ihnen zu tun hatte; glaubt menschen kaufen zu können; pfeift auf jeden; usw.
schimmer finde ich aber noch daß trump etwas anders tut. dauernd haut er auf der presse, die man nicht umsonst den vierten stand nennt ==> kontrolle der behörden. das schlimmste ist aber daß der axt an den richterlichen wurzeln legt. damit wird durch ihn das vertrauen in einem eckpfeiler des staates angetastet. das wieder könnte evt zum aufblasen des staatsgebilde führen.
wo war es doch (türkei? polen?), das ein hochgericht ein gefangener befahl frei zu lassen und danach ein richter dieser befehl negierte und der mann in haft ließ?

und noch haben wir nicht alles gehabt. denn die politische parteien in der USA haben eine patsituation. die demokraten haben keine richtige, begeisterende alternative. die repubklikaner sind gegeiselt durch den unberechenbare trump. denn sie wissen »wer bricht muß zahlen«. und so verteidigen sie maßnahmen wogegen immer mehr empörung im lande kommt.

mccain ist zu früh gestorben.
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Re: John McCain gestorben

Beitragvon King Kong 2006 » Di 28. Aug 2018, 21:00

Das Trump mit McCain ein Problem hat könnten Fake-News sein. Das Weisse Haus konnte sich entschliessen die Fahne auf Halbmast zu setzen. Vermutlich zähneknirschend.

John McCain death: Trump lowers White House flag after criticism

https://www.bbc.co.uk/news/world-us-canada-45323772


McCain hatte ja verfügt, daß Trump bloß nicht bei seiner Beisetzung aufkreuzen sollte! So etwas wiegt für Trump schwerer als das Kündigen des weltweiten Klimaabkommens oder die Drohung der Ausradierung eines ganzes Landes. Trump hat oft die Erfahrung machen müssen, daß man ihn nicht mag. Wenn dieser Mann abgewiesen wird...
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Re: John McCain gestorben

Beitragvon SirToby » Mi 29. Aug 2018, 08:07

Nomen Nescio hat geschrieben:(28 Aug 2018, 18:06)

natürlich ist hier rede von ursache und folge. war palkin die ursache daß danach die polirik viel grober wurde und eher phrasengeklingel als vernüftige argumdentiert wurde. oder vertrat sie nur eine politische richtung die es schon länger gibt, und immer mehr wachst? dabei denke ich an newt gingrich, der als volksvertreter so extrem war.


Es ist müßig zu diskutieren, ob dieser Politikstil mit oder ohne Palin mehr Verbreitung fand, oder die Wahl anders ausgegangen wäre ohne Palin. Ich glaube ehrlich gesagt nicht, dass sich die Geschichte der Tea-Party wesentlich verändert hätte. Die Tea-Party entstand ja auch zuerst als libertäre Bewegung. Ähnlich der AfD in Deutschland. Um zu verstehen, warum sich Leute zunehmend der Tea-Party zuwenden, erachte ich folgenden Artikel als sehr hilfreich.

https://www.theatlantic.com/magazine/ar ... ry/544128/

jedenfalls wurde auf diese weise die politische erde gepflügt und kam als resultat trump. er behandelt menschen wie dreck; läßt sie ohne mühe fallen, auch wenn er sehr vieles und geheimes mit ihnen zu tun hatte; glaubt menschen kaufen zu können; pfeift auf jeden; usw.


Da gebe ich Ihnen absolut Recht.


schimmer finde ich aber noch daß trump etwas anders tut. dauernd haut er auf der presse, die man nicht umsonst den vierten stand nennt ==> kontrolle der behörden.


Nein, das ist nicht schön, aber das ist ein Punkt, an dem wir unterschiedlicher Meinung sind. Die Presse übt Kritik an Politikern, umgekehrt muss sie das auch aushalten.

meiner Ansicht nach wird das Verhältnis Politiker-Presse in der Rückschau immer gerne verklärt. Früher begegnete man sich mit Respekt und so weiter. Ich glaube das war nie so:

https://www.youtube.com/watch?v=tSNBDi2BZDM


das schlimmste ist aber daß der axt an den richterlichen wurzeln legt. damit wird durch ihn das vertrauen in einem eckpfeiler des staates angetastet. das wieder könnte evt zum aufblasen des staatsgebilde führen.
wo war es doch (türkei? polen?), das ein hochgericht ein gefangener befahl frei zu lassen und danach ein richter dieser befehl negierte und der mann in haft ließ?


Das ist in der Tat ein Problem. Aber Hand auf Herz: es wurde viel diskutiert über die Abschaffung der Demokratie und der Meinungsfreiheit in den USA und diese ist nach wie vor quicklebendig. Trump ist ein Rowdy. Aber so sehr unterscheidet er sich darin nicht von Politikern, die es im 19. Jh. in den USA gab.

Sie können in Washington mit einem "Trump kills" Plakat rumspazieren, was Sie umgekehrt mit Putin oder Erdogan weder in Moskau noch in Ankara können.

und noch haben wir nicht alles gehabt. denn die politische parteien in der USA haben eine patsituation. die demokraten haben keine richtige, begeisterende alternative. die repubklikaner sind gegeiselt durch den unberechenbare trump. denn sie wissen »wer bricht muß zahlen«. und so verteidigen sie maßnahmen wogegen immer mehr empörung im lande kommt.


Die GOP ist ein Stück weit Trumps Geisel und gleichzeitig Erfüllungsgehilfe. Ihre Rolle beschreibt Robert Kagan in der Washington Post meiner Ansicht nach am besten: Originalartikel ist kostenpflichtig, daher muss es das jetzt tun.

https://www.businessinsider.de/robert-k ... ?r=US&IR=T



mccain ist zu früh gestorben.


Ich glaube nicht, er hatte insgesamt ein sehr gutes Leben.

https://edition.cnn.com/2018/08/27/poli ... index.html
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Re: John McCain gestorben

Beitragvon King Kong 2006 » Fr 31. Aug 2018, 07:49

Joe Biden spricht von McCain als einen Giganten. Gleichzeitig ist Trump eine person non grata. TV-Star Trump kein Gigant? Unerwünscht? Das ist sicher schwer zu verdauen. :cool:
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Re: John McCain gestorben

Beitragvon Nomen Nescio » Fr 31. Aug 2018, 07:53

King Kong 2006 hat geschrieben:(31 Aug 2018, 08:49)

Joe Biden spricht von McCain als einen Giganten. Gleichzeitig ist Trump eine person non grata.

ich hörte gerade daß sarah palin auch hörte, sie sei unerwünscht.
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Re: John McCain gestorben

Beitragvon Cat with a whip » Sa 1. Sep 2018, 20:40

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Re: John McCain gestorben

Beitragvon King Kong 2006 » So 2. Sep 2018, 07:50

Nomen Nescio hat geschrieben:(31 Aug 2018, 08:53)

ich hörte gerade daß sarah palin auch hörte, sie sei unerwünscht.


Ja, Trump macht das Beste draus, wie immer, also eigentlich nix.

"Wir trauern um das Ableben amerikanischer Größe", sagt sie. "Die wahre Sache, keine billige Rhetorik von Männern, die niemals an die Aufopferung heran kommen, die ein Leben der Bequemlichkeit und des Privilegs lebten, während er litt und diente." Und: "John McCains Amerika ist großzügig und einladend und kühn. Es ist tatkräftig, selbstbewusst, sicher. Es erfüllt seine Verantwortung. Es spricht leise, denn es ist stark. Amerika prahlt nicht, denn das muss es nicht."

Der Mann, dem diese Sätze indirekt gelten, der sich vor dem Vietnamkrieg drückte, während McCain gefoltert wurde, der Einwanderer beschimpft und abweist, der prahlt und lieber laut spricht, schwingt derweil den Golfschläger.

http://www.spiegel.de/politik/ausland/j ... 26116.html


Man sollte niemanden verklären, nur weil er Tot ist. Aber die USA machen gerade an dem Verstorbenen McCain die eigentliche Größe der USA fest. Etwas, was Trump ja machen wollte "make America great again". Das der TV-Komiker nicht eingeladen wurde spricht nicht für seine Visionen.
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Re: John McCain gestorben

Beitragvon Nomen Nescio » So 2. Sep 2018, 10:33

ich fand die bemerkung von mccains tochter trefflich »amerika great again? amerika IS great«.

en über trump: der behauptete daß obama soviel ausgab für privat vergnügen im wochenende. in januar oder februar sah ich wieviel trumps wochentliche golfcourses kosten. ein vielfaches davon.

übrigens nahm trump den heldenstatus von mccain ab. denn ein held läßt sich nicht gefangen nehmen. :?: :mad2: ein bonespurkranke kommt nicht einmal dazu.

letztlich noch was »amusantes«: die reichen werden dank trumps steuergesetz noch reicher. dagegen bekommen veteranen minder, denn die fallen unter die geplante minderung der ausgaben.
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Re: John McCain gestorben

Beitragvon SirToby » So 2. Sep 2018, 21:59

Nomen Nescio hat geschrieben:(02 Sep 2018, 11:33)

ich fand die bemerkung von mccains tochter trefflich »amerika great again? amerika IS great«.

en über trump: der behauptete daß obama soviel ausgab für privat vergnügen im wochenende. in januar oder februar sah ich wieviel trumps wochentliche golfcourses kosten. ein vielfaches davon.

übrigens nahm trump den heldenstatus von mccain ab. denn ein held läßt sich nicht gefangen nehmen. :?: :mad2: ein bonespurkranke kommt nicht einmal dazu.

letztlich noch was »amusantes«: die reichen werden dank trumps steuergesetz noch reicher. dagegen bekommen veteranen minder, denn die fallen unter die geplante minderung der ausgaben.


Diesen Narrativ von der besseren Vergangenheit ist beliebt, aber unkorrekt. Die Vergangenheit wird immer gerne verklärt und man blendet die unangenehmen Dinge aus. Ich halte es allerdings für erwähnenswert, dass das auf der linken Seite des Spektrums genauso gehandhabt wird. Nur stört es da keinen.

Die Steuern sinken im übrigen für die unteren Einkommen auch. Durchaus amüsant, dass ein D. Trump in gewisser Weise linke Politik macht.
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Re: John McCain gestorben

Beitragvon Alexyessin » Mo 3. Sep 2018, 12:22

SirToby hat geschrieben:(02 Sep 2018, 22:59)

Diesen Narrativ von der besseren Vergangenheit ist beliebt, aber unkorrekt. Die Vergangenheit wird immer gerne verklärt und man blendet die unangenehmen Dinge aus.


Wo ist denn dein Problem mit McCain?
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Re: John McCain gestorben

Beitragvon Cat with a whip » Mo 3. Sep 2018, 12:46

Nomen Nescio hat geschrieben:(02 Sep 2018, 11:33)

ich fand die bemerkung von mccains tochter trefflich »amerika great again? amerika IS great«.

Die Breitseiten gegen den aktuellen rechten Volksverdummungs-Präsidenten waren nicht zu überhören. Die Reden hatten durchaus Charakter. Haben mir sehr gefallen. Den unamerikanischen rechten Ärschen und Lügnern mag das weniger passen.
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Re: John McCain gestorben

Beitragvon SirToby » Mo 3. Sep 2018, 15:48

Alexyessin hat geschrieben:(03 Sep 2018, 13:22)

Wo ist denn dein Problem mit McCain?


Ich habe kein Problem mit McCain, ich habe den Mann bewundert. Was Sie da jetzt wieder mutwillig draus konstruieren wollen, ist ihre Sache.
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Re: John McCain gestorben

Beitragvon Alexyessin » Mo 3. Sep 2018, 15:59

SirToby hat geschrieben:(03 Sep 2018, 16:48)

Ich habe kein Problem mit McCain, ich habe den Mann bewundert.


Klingt anders.
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Re: John McCain gestorben

Beitragvon SirToby » Mo 3. Sep 2018, 16:03

Alexyessin hat geschrieben:(03 Sep 2018, 16:59)

Klingt anders.


Sie verstehen es anders. Bewusst.
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Re: John McCain gestorben

Beitragvon Alexyessin » Mo 3. Sep 2018, 16:54

SirToby hat geschrieben:(03 Sep 2018, 17:03)

Sie verstehen es anders. Bewusst.


Soso, plärre ich hier irgendwelchr Horrorstories bzgl. der Berichterstattung her oder bist du es?
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