Trumps Wiederwahl 2020

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peterkneter
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Trumps Wiederwahl 2020

Beitragvon peterkneter » Do 23. Aug 2018, 17:01

Wie der Titel schon reißerisch vorwegnimmt, gehe ich davon aus, dass Donald Trump auch nach 2020 noch weiter 4 Jahre die Gemüter erhitzen wird.
Seine Anhängerschaft ist mit ihm hochzufrieden bei immerhin konstanten 43% Zustimmung. Solange er gerade seine Anhänger in
Florida, Ohio, Pennsylvania wieder mobilisieren kann wird das nichts mit der Ablösung 2020. Im Moment sehe ich auch noch keinen Kandidaten bei den Demokraten.
Die zerlegen die sich immer noch und wissen nicht ob sie politisch weiter nach Links oder weiter in die Mitte sollen. Das wird sich bereits in den Midterm wahlen diesen
November zeigen. Eigentlich hätten die Demokraten dort die Chance im "House" und im Senat Plätze gut zu machen. Aber ich fürchte, da sie außer gegen Trump zu
sein, keine Konzepte vorlegen, wird sowohl das "House" als auch der Senat eine republikanische Mehrheit behalten und Trump kann ungehindert weiter durchregieren.
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Skull
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Re: Trumps Wiederwahl 2020

Beitragvon Skull » Do 23. Aug 2018, 17:11

peterkneter hat geschrieben:(23 Aug 2018, 18:01)

Seine Anhängerschaft ist mit ihm hochzufrieden bei immerhin konstanten 43% Zustimmung.

Woran erkennt man diese Hochzufriedenheit seiner Anhängerschaft ?

An welchen Punkten oder besser Taten machst Du das fest ?

So (un)beliebt ist Präsident Donald Trump

Seit seinem Amtsantritt hat der amerikanische Präsident Donald Trump an Rückhalt in der Bevölkerung eingebüsst, seit Anfang 2018 stabilisieren sich seine Werte aber wieder. International sinkt unter Trump das Vertrauen in die USA. Die Entwicklung in der Übersicht.

Um den amerikanischen Präsidenten taucht ein Skandal nach dem anderen auf. Das neueste Ereignis: Sein ehemaliger Anwalt Michael Cohen bekennt sich schuldig, gegen Gesetze zur Wahlkampffinanzierung verstossen zu haben. Cohen sagt, auf Anordnung Trumps gehandelt zu haben. Das setzt den Präsidenten natürlich unter Druck. Dass es auch seiner Popularität schaden wird, ist zu bezweifeln: Vergangene Skandale konnten Trumps Beliebtheitswerten nicht viel anhaben. Die Werte sind zwar tief, aber seit 2018 relativ stabil.

Seit rund 60 Jahren erhebt das Gallup Center regelmässig die Beliebtheit des amerikanischen Präsidenten. So unpopulär wie Donald Trump war in dieser Zeit noch kein Präsident nach seinem ersten Amtsjahr: Im Vergleich zu seinen Vorgängern steht der 45. Präsident mit Abstand am schlechtesten da. Gerade einmal 39 Prozent der Bevölkerung hiessen Trumps Kurs nach einem Jahr gut.


https://www.nzz.ch/international/amerik ... ld.1309280

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peterkneter
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Re: Trumps Wiederwahl 2020

Beitragvon peterkneter » Do 23. Aug 2018, 19:49

Trump liegt nach aktuellen Umfragen bei 43 Zustimmung und 53% Ablehnung (http://www.realclearpolitics.com)
Zur gleichen Zeit (Zweites Amtsjahr) hatte Obama 45 Zustimmung und 55 Ablehnung. D.h. trotz seines unorthodoxen Stils oder gerade weil, wird er immer mehr
akzeptiert. Seit Amtsantritt ging die Zustimmung zurück, doch seit Anfang 2018 ging sie kontinuierlich bergauf. Die Zahlen sind nicht mehr ungewöhnlich. Ich denke da ist schon
ein Zusammenhang mit der Steuerreform zu sehen, von der doch recht viele profitieren. Seinen Anhängern kann er Das, sowie die Bestztung von Neil Gorch im Surpreme Court,
sowie seine Null-Toleranzpolitik gegenüber Immigranten als gehaltene Versprechen präsentieren. Und das ist wirklich erstaunlich. Vieles von dem, was er im Wahlkampf verprach,
hat er umgesetzt. Die meisten haben ja erwartet, dass er nach der Wahl, wie die meisten Vorgänger, einknickt, da die Versprechen zu extrem waren. Bis auf die Mauer zu Mexiko
ist schon viel passiert. Ich fürchte auch die Mauer wird er dem Repräsentantenhaus noch aus den Rippen leiern mit Erpressung "Shut down". Denn wenn er erstmal bei den Midterms die
GOP Mehrheit verteidigt hat wird da auch immer mehr möglich sein.
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Re: Trumps Wiederwahl 2020

Beitragvon Nomen Nescio » Fr 24. Aug 2018, 10:19

peterkneter hat geschrieben:(23 Aug 2018, 20:49)

Trump liegt nach aktuellen Umfragen bei 43 Zustimmung und 53% Ablehnung (http://www.realclearpolitics.com)
Zur gleichen Zeit (Zweites Amtsjahr) hatte Obama 45 Zustimmung und 55 Ablehnung. D.h. trotz seines unorthodoxen Stils oder gerade weil, wird er immer mehr akzeptiert.

haben dann seine wirtschaftlichen maßnahmen erfolg (negativ oder positiv) gezeigt?
nathan über mich: »er ist der unlinkste Nicht-Rechte den ich je kennengelernt habe. Ein Phänomen!«
blues über mich: »du bist ein klassischer Liberaler und das ist auch gut so.«
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peterkneter
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Re: Trumps Wiederwahl 2020

Beitragvon peterkneter » Fr 24. Aug 2018, 10:36

Nomen Nescio hat geschrieben:(24 Aug 2018, 11:19)

haben dann seine wirtschaftlichen maßnahmen erfolg (negativ oder positiv) gezeigt?



Das haben sie wohl. Bei der niedriegsten Arbeitslosenquote seit 2000 (wer weiß, ob das nicht sowieso gekommen wäre, aber es ist eben in seiner Präsidentschaft...)
und einem Wachstum von 3,4 %, sind vermutlich die wenigsten mit der Gesamtsituation unzufrieden. D.h. eine Wechselstimmung ist nicht wirklich spürbar.
Dass das alles auf Pump ist, ist die andere Seite der Medaille. Aber die will zur Zeit keiner sehen. (Die Steuerreform, also Steuerkürzungen für alle, ergibt im Endeffekt erstmal ein dickes Minus
im Staatshaushalt. Aber mit Fetten Deals mit Russland und China bekommt Donald Trump das wieder hin ;) )
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Re: Trumps Wiederwahl 2020

Beitragvon Polibu » Fr 24. Aug 2018, 11:55

Ich glaube das nicht. Ich glaube, dass er Platz machen wird für seine Tochter Ivanka und sie im Wahlkampf unterstützen wird.
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Re: Trumps Wiederwahl 2020

Beitragvon Alexyessin » Fr 24. Aug 2018, 11:56

Polibu hat geschrieben:(24 Aug 2018, 12:55)

Ich glaube das nicht. Ich glaube, dass er Platz machen wird für seine Tochter Ivanka und sie im Wahlkampf unterstützen wird.


Das glaube ich weniger. Ich tippe immer noch auf Ryan.
Der neue Faschismus wird nicht sagen: Ich bin der Faschismus. Er wird sagen: Ich bin kein Nazi, aber...
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Re: Trumps Wiederwahl 2020

Beitragvon zollagent » Fr 24. Aug 2018, 12:09

peterkneter hat geschrieben:(24 Aug 2018, 11:36)

Das haben sie wohl. Bei der niedriegsten Arbeitslosenquote seit 2000 (wer weiß, ob das nicht sowieso gekommen wäre, aber es ist eben in seiner Präsidentschaft...)
und einem Wachstum von 3,4 %, sind vermutlich die wenigsten mit der Gesamtsituation unzufrieden. D.h. eine Wechselstimmung ist nicht wirklich spürbar.
Dass das alles auf Pump ist, ist die andere Seite der Medaille. Aber die will zur Zeit keiner sehen. (Die Steuerreform, also Steuerkürzungen für alle, ergibt im Endeffekt erstmal ein dickes Minus
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Die Türkei macht derzeit vor, wie eine solche Wirtschaftspolitik endet. Trump muß hoffen, daß diese Folgen nicht vor dem erneuten Wahlkampf eintreten.
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Re: Trumps Wiederwahl 2020

Beitragvon SirToby » Fr 24. Aug 2018, 16:02

peterkneter hat geschrieben:(23 Aug 2018, 18:01)

Wie der Titel schon reißerisch vorwegnimmt, gehe ich davon aus, dass Donald Trump auch nach 2020 noch weiter 4 Jahre die Gemüter erhitzen wird.
Seine Anhängerschaft ist mit ihm hochzufrieden bei immerhin konstanten 43% Zustimmung. Solange er gerade seine Anhänger in
Florida, Ohio, Pennsylvania wieder mobilisieren kann wird das nichts mit der Ablösung 2020. Im Moment sehe ich auch noch keinen Kandidaten bei den Demokraten.
Die zerlegen die sich immer noch und wissen nicht ob sie politisch weiter nach Links oder weiter in die Mitte sollen. Das wird sich bereits in den Midterm wahlen diesen
November zeigen. Eigentlich hätten die Demokraten dort die Chance im "House" und im Senat Plätze gut zu machen. Aber ich fürchte, da sie außer gegen Trump zu
sein, keine Konzepte vorlegen, wird sowohl das "House" als auch der Senat eine republikanische Mehrheit behalten und Trump kann ungehindert weiter durchregieren.


Dito: wage jetzt einfach mal eine Prognose fern in die Zukunft, für die man mich jetzt auch gerne kritisieren darf:

Trump wird wiedergewählt und ab 2024 wird Nikki Haley zur ersten Präsidentin der USA gewählt.
Daniel Patrick Moynihan: "Sie haben ein Recht auf ihre eigene Meinung! Sie haben kein Recht auf ihre eigenen Fakten!"
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Re: Trumps Wiederwahl 2020

Beitragvon SirToby » Fr 24. Aug 2018, 16:20

Nomen Nescio hat geschrieben:(24 Aug 2018, 11:19)

haben dann seine wirtschaftlichen maßnahmen erfolg (negativ oder positiv) gezeigt?


Dafür ist es zu früh, das wird man in ein oder zwei Jahren genauer wissen, inwieweit die Steuerreform für den Staat ein Erfolg war oder nicht. Die Bürger finden es natürlich gut, weil wer zahlt nicht gerne weniger Steuern.
Daniel Patrick Moynihan: "Sie haben ein Recht auf ihre eigene Meinung! Sie haben kein Recht auf ihre eigenen Fakten!"
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Re: Trumps Wiederwahl 2020

Beitragvon Nomen Nescio » Fr 24. Aug 2018, 19:41

Polibu hat geschrieben:(24 Aug 2018, 12:55)

Ich glaube das nicht. Ich glaube, dass er Platz machen wird für seine Tochter Ivanka und sie im Wahlkampf unterstützen wird.

sie gilt vermutlich als angesteckt.
nathan über mich: »er ist der unlinkste Nicht-Rechte den ich je kennengelernt habe. Ein Phänomen!«
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Re: Trumps Wiederwahl 2020

Beitragvon Senexx » Fr 24. Aug 2018, 19:58

Trump wird wiedergewählt. Punkt.
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Re: Trumps Wiederwahl 2020

Beitragvon zollagent » Sa 25. Aug 2018, 11:25

Senexx hat geschrieben:(24 Aug 2018, 20:58)

Trump wird wiedergewählt. Punkt.

Das ist die Hoffnung derer, die die Welt gerne weiter rechts und rassistischer sehen würden.
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Re: Trumps Wiederwahl 2020

Beitragvon Senexx » Sa 25. Aug 2018, 11:26

zollagent hat geschrieben:(25 Aug 2018, 12:25)

Das ist die Hoffnung derer, die die Welt gerne weiter rechts und rassistischer sehen würden.


Das ist eine Prognose.
Hinweis aus gegebenen Anlass: Ich verwende niemals "copy paste". Jede Zeile ist selbst verfasst.
Zusatzhinweis: Trollbeiträge und ad-personam und Spam werden von mir ignoriert.
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Re: Trumps Wiederwahl 2020

Beitragvon zollagent » Sa 25. Aug 2018, 11:40

Senexx hat geschrieben:(25 Aug 2018, 12:26)

Das ist eine Prognose.

Bekanntlich sind Prognosen schwierig, vor allem, wenn sie die Zukunft betreffen. :D :D
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Re: Trumps Wiederwahl 2020

Beitragvon zollagent » Sa 25. Aug 2018, 11:41

Nomen Nescio hat geschrieben:(24 Aug 2018, 20:41)

sie gilt vermutlich als angesteckt.

Trumps Tochter als Präsidentschaftskandidatin? Die hätte definitiv keine Chance. Dafür hat sie zu viele Angriffspunkte. Z.B. auch die Produktion ihrer Waren in China.
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Re: Trumps Wiederwahl 2020

Beitragvon zollagent » Sa 25. Aug 2018, 11:42

SirToby hat geschrieben:(24 Aug 2018, 17:20)

Dafür ist es zu früh, das wird man in ein oder zwei Jahren genauer wissen, inwieweit die Steuerreform für den Staat ein Erfolg war oder nicht. Die Bürger finden es natürlich gut, weil wer zahlt nicht gerne weniger Steuern.

Wenn die Schuldenlast aber zunimmt, wird der Bürger auch eingeschränkt werden. Schuldenfinanzierte Aufschwünge sind nichts weiter als die Verschiebung von notwendigen Investitionen in die Zukunft. Und das bedeutet auch, daß der Aufwand dafür größer sein wird.
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Re: Trumps Wiederwahl 2020

Beitragvon Kritikaster » Sa 25. Aug 2018, 12:07

Der muss aufpassen, dass er überhaupt seine erste Amtszeit zuende bringt. Mit einer Wiederwahl ist gegenwärtig wirklich nicht zu rechnen.
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Re: Trumps Wiederwahl 2020

Beitragvon Sole.survivor@web.de » Sa 25. Aug 2018, 12:26

peterkneter hat geschrieben:(23 Aug 2018, 18:01)

Wie der Titel schon reißerisch vorwegnimmt, gehe ich davon aus, dass Donald Trump auch nach 2020 noch weiter 4 Jahre die Gemüter erhitzen wird.
Seine Anhängerschaft ist mit ihm hochzufrieden bei immerhin konstanten 43% Zustimmung. Solange er gerade seine Anhänger in
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Die zerlegen die sich immer noch und wissen nicht ob sie politisch weiter nach Links oder weiter in die Mitte sollen. Das wird sich bereits in den Midterm wahlen diesen
November zeigen. Eigentlich hätten die Demokraten dort die Chance im "House" und im Senat Plätze gut zu machen. Aber ich fürchte, da sie außer gegen Trump zu
sein, keine Konzepte vorlegen, wird sowohl das "House" als auch der Senat eine republikanische Mehrheit behalten und Trump kann ungehindert weiter durchregieren.

Ich würde mich nicht sehr wundern, wenn Teump ein zweites Mal die Prognosen all der Auskenner widerlegte.
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Re: Trumps Wiederwahl 2020

Beitragvon Nomen Nescio » Sa 25. Aug 2018, 14:03

zollagent hat geschrieben:(25 Aug 2018, 12:42)

Wenn die Schuldenlast aber zunimmt, wird der Bürger auch eingeschränkt werden. Schuldenfinanzierte Aufschwünge sind nichts weiter als die Verschiebung von notwendigen Investitionen in die Zukunft. Und das bedeutet auch, daß der Aufwand dafür größer sein wird.

dafür ist aber nötig daß »man« einsieht daß einmal die rechnung präsentiert wird.
nathan über mich: »er ist der unlinkste Nicht-Rechte den ich je kennengelernt habe. Ein Phänomen!«
blues über mich: »du bist ein klassischer Liberaler und das ist auch gut so.«

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