USA: 2000 Kinder brutal von ihren Ausländereltern getrennt

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Quatschki
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Re: USA: 2000 Kinder brutal von ihren Ausländereltern getrennt

Beitragvon Quatschki » Mi 20. Jun 2018, 21:23

keinproblem hat geschrieben:(20 Jun 2018, 21:57)

Ob die Aufnahme von Einwanderung okay ist oder nicht steht auf einem anderen Blatt. Meine Frage würde ich allerdings ungern wiederholen müssen.

Dieses andere Blatt ist aber entscheidend. Die soziale Lange im Herkunftsland ist vollkommen irrelevant.
Wer in die USA einwandern will, braucht eine Erlaubnis. Greencard oder was weiß ich. So sind die Regeln.
Wer es illegal tut, macht sich nach den dortigen Gesetzen strafbar.
In einem Land, das bekanntermaßen über reichlich Gefängniskapazität verfügt, ist das nicht besonders klug. Und wer seine Kinder mit hineinzieht, um auf die Mitleidsdrüse zu drücken, handelt gegenüber diesen hochgradig verantwortungslos.
Das ist doch wie mit diesen man nennt sie wohl EU-Ausländer, oder "rumänische Staatsbürger" die ihre Kinder quer durch Europa schleppen und als professionelle Bettler einsetzen, statt sie zur Schule zu schicken. Aus Humanismus belässt man ihnen diese Kinder, statt sie aus diesem Umfeld herauszuholen und in ein Internat zu stecken. Und sorgt so dafür, dass sie so werden wie ihre Eltern.
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DarkLightbringer
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Re: USA: 2000 Kinder brutal von ihren Ausländereltern getrennt

Beitragvon DarkLightbringer » Mi 20. Jun 2018, 21:33

Und was können nun die Kinder dafür ?
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Bielefeld09
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Re: USA: 2000 Kinder brutal von ihren Ausländereltern getrennt

Beitragvon Bielefeld09 » Mi 20. Jun 2018, 21:38

Quatschki hat geschrieben:(20 Jun 2018, 10:49)

Wo sind denn deine Toten?
Oder kurz vor dem Sterben stehenden?
Deine Behauptungen sind lächerlich und entbehren jeder Grundlage!

Diese Lateinamerikaner haben immer genug Geld, um in ihren goldstrotzenden Katholikentempeln für ihren Papst Franziskus eine Kerze anzuzünden. Im Gegenzug läßt die Kirche niemanden wirklich hungern.
Aber wenn sie sich verbessern wollen, müssen sie dieses System überwinden. Und nicht in andere Länder einfallen, die sich schon vor Jahrhunderten von diesem Popanz emanzipiert haben und deshalb heute besser dastehen.

Man trennt keine Kinder von den Eltern!
Ist das klar für dich oder ist es diskutable?
Sorry Mods, es ist nie persönlich gemeint. Ihr habt immer recht. Sorry :( :p
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keinproblem
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Re: USA: 2000 Kinder brutal von ihren Ausländereltern getrennt

Beitragvon keinproblem » Mi 20. Jun 2018, 21:52

Bielefeld09 hat geschrieben:(20 Jun 2018, 21:04)

Ja.
Man kann Unmenschichkeit zum Thema machen.
Aber warum?


Warum? Weil einige Legalisten im Spektrum der Meinungsfreiheit eben der Ansicht sind, Gesetze und Vorschriften stehen über allgemein gültiger Moral.
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keinproblem
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Re: USA: 2000 Kinder brutal von ihren Ausländereltern getrennt

Beitragvon keinproblem » Mi 20. Jun 2018, 22:01

Quatschki hat geschrieben:(20 Jun 2018, 22:23)

Dieses andere Blatt ist aber entscheidend. Die soziale Lange im Herkunftsland ist vollkommen irrelevant.
Wer in die USA einwandern will, braucht eine Erlaubnis. Greencard oder was weiß ich. So sind die Regeln.
Wer es illegal tut, macht sich nach den dortigen Gesetzen strafbar.
In einem Land, das bekanntermaßen über reichlich Gefängniskapazität verfügt, ist das nicht besonders klug. Und wer seine Kinder mit hineinzieht, um auf die Mitleidsdrüse zu drücken, handelt gegenüber diesen hochgradig verantwortungslos.


Deine Unterstellung, diese Leute würden die Kinder nur Mitleidsdrüse wegen mitnehmen zeugt einfach nur von deiner Unbarmherzigkeit. Dieses andere Blatt eben ist nicht entscheidend, weil ich nicht in diesem Strang geschrieben habe um darüber zu debattieren, ob es okay ist als illegaler Immigrant woanders sein Glück zu versuchen oder nicht - das ist mir viel zu blöd - ich habe auf deinen Beitrag geantwortet, weil du meintest es wäre vertretbarer alleine als illegaler Immigrant sein Glück zu versuchen, darum geht es hier.

Wie kommt es, dass du keinen Moment vergeudet hast die Perspektive einzunehmen, dass ein junger Familienvater lieber mit seinen Kindern zusammen diese Reise auf sich nimmt ohne dadurch einen materiellen Vorteil für sich zu planen? Die meisten Herkunftsländer der Immigranten sind richtige Mordhöllen, man kann sich ja mal die Kriminalitätsrate besagter Länder ansehen.
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Re: USA: 2000 Kinder brutal von ihren Ausländereltern getrennt

Beitragvon Bielefeld09 » Mi 20. Jun 2018, 22:02

keinproblem hat geschrieben:(20 Jun 2018, 22:52)

Warum? Weil einige Legalisten im Spektrum der Meinungsfreiheit eben der Ansicht sind, Gesetze und Vorschriften stehen über allgemein gültiger Moral.

Nein, weil Kinder zu Eltern gehören.
Das ist ein Recht der Kinder und nicht
diskutabel.
Sorry Mods, es ist nie persönlich gemeint. Ihr habt immer recht. Sorry :( :p
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Re: USA: 2000 Kinder brutal von ihren Ausländereltern getrennt

Beitragvon keinproblem » Mi 20. Jun 2018, 22:04

Bielefeld09 hat geschrieben:(20 Jun 2018, 23:02)

Nein, weil Kinder zu Eltern gehören.
Das ist ein Recht der Kinder und nicht
diskutabel.


Ja ich sehe das genauso, nur wie oft willst du mir das jetzt noch mitteilen?
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Re: USA: 2000 Kinder brutal von ihren Ausländereltern getrennt

Beitragvon DarkLightbringer » Mi 20. Jun 2018, 22:06

Per vorläufigem Dekret ist es jetzt geändert worden - aus Mitgefühl, wie Trump sagt.
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Re: USA: 2000 Kinder brutal von ihren Ausländereltern getrennt

Beitragvon keinproblem » Mi 20. Jun 2018, 22:07

DarkLightbringer hat geschrieben:(20 Jun 2018, 23:06)

Per vorläufigem Dekret ist es jetzt geändert worden - aus Mitgefühl, wie Trump sagt.

Da bin ich ja froh. Die Käfige waren dann wohl doch zu viel.
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Re: USA: 2000 Kinder brutal von ihren Ausländereltern getrennt

Beitragvon Quatschki » Mi 20. Jun 2018, 22:09

Bielefeld09 hat geschrieben:(20 Jun 2018, 22:38)

Man trennt keine Kinder von den Eltern!
Ist das klar für dich oder ist es diskutable?

Warum willst Du sie unbedingt mit ins Gefängnis stecken?
Die Regelung, die Kinder von inhaftierten illegalen Einwanderern nach spätestens 20 Tagen in andere, geeignetere Einrichtungen zu verlegen, die eben keine Gefängnisse sind, wurde 1997 unter Bill Clinton getroffen.
Die Art und Weise, wie das jetzt skandalisiert wurde, ist exemplarisch für die Art und Weise, wie seit 2015 eine ganz bestimmte Art von Propaganda gemacht wird.
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Re: USA: 2000 Kinder brutal von ihren Ausländereltern getrennt

Beitragvon keinproblem » Mi 20. Jun 2018, 22:12

MoOderSo hat geschrieben:(20 Jun 2018, 23:08)

Und du meinst die Kriminellen bleiben dann in ihren Shitholes?


Nein, weil "Shitholes" eine überheblich-arrogante und zudem latent(?) rassistische Bezeichnung für nicht-Industrieländer ist und ich mich nicht eines solchen Vokabulars bediene.
Und wenn man erst einmal begriffen hat, dass Menschen nicht auf Grund von Muttersprache sondern wegen des Umfeldes und der Lebenssituation kriminell werden, erübrigt sich der Rest deiner Frage.
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Re: USA: 2000 Kinder brutal von ihren Ausländereltern getrennt

Beitragvon think twice » Mi 20. Jun 2018, 22:13

MoOderSo hat geschrieben:(20 Jun 2018, 23:03)

Würde mich nicht wundern, wenn in den Shitholes bald eine neue Kinderhandel- oder entführungsindustrie entsteht, weil man mit Kindern straffrei in die USA einreisen darf.

So wie damals bei euch in der DDR?
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Re: USA: 2000 Kinder brutal von ihren Ausländereltern getrennt

Beitragvon DarkLightbringer » Mi 20. Jun 2018, 22:15

keinproblem hat geschrieben:(20 Jun 2018, 23:07)

Da bin ich ja froh. Die Käfige waren dann wohl doch zu viel.

Ja. Es zeichnete sich schon ab, dass dies Amerika nicht mitmachen würde.
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Re: USA: 2000 Kinder brutal von ihren Ausländereltern getrennt

Beitragvon Vongole » Mi 20. Jun 2018, 23:25

MoOderSo hat geschrieben:(20 Jun 2018, 23:59)

Shithole ist keine Frage der Rasse oder Sprache sondern der Mentalität.

(..).


Der Mentalität, tatsächlich?
Wenn ich also aus deinen Beiträgen in diesem Strang auf deine Mentalität schlösse, auf welche Herkunft würde ich da wohl kommen?
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Re: USA: 2000 Kinder brutal von ihren Ausländereltern getrennt

Beitragvon MoOderSo » Do 21. Jun 2018, 00:00

Vongole hat geschrieben:(21 Jun 2018, 00:25)
Wenn ich also aus deinen Beiträgen in diesem Strang auf deine Mentalität schlösse, auf welche Herkunft würde ich da wohl kommen?

Nachdem ich hier schon mehrfach zum Rampenselektierer von Auschwitz erklärt wurde, sollte jetzt aber schon was Originelles kommen um mich zu schocken.
Der Anarchist ist kein Feind der Ordnung. Er liebt die Ordnung so sehr, daß er ihre Karikatur nicht erträgt.
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Re: USA: 2000 Kinder brutal von ihren Ausländereltern getrennt

Beitragvon keinproblem » Do 21. Jun 2018, 01:04

MoOderSo hat geschrieben:(20 Jun 2018, 23:59)

Shithole ist keine Frage der Rasse oder Sprache sondern der Mentalität.

Und welche Mentalität genau, wenn ich fragen darf, ist damit gemeint?

Das erübrigt sich nicht. Kriminelle werden nicht plötzlich harmlos, nur weil sie in die tollen USA kommen. Zumal sich das Umfeld in den USA selten ändert, weil man gern unter Seinesgleichen lebt.


Menschen werden Kriminelle wenn entweder die Gesetze nicht abschreckend genug sind oder sie es als notwendig betrachten, alle anderen Motive machen einen nicht erwähnenswerten Bruchteil aus. Da geht es auch nicht darum, dass Latinos dann noch mit anderen schlimmen Latinos in einer Ecke wohnen, denn du implizierst damit, dass dann folglich in diesen Ecken auch lateinamerikanische Verhältnisse sind. Menschen bilden Gruppen und das ist auch in Ordnung solange sich keiner abgrenzt. Dass die USA deutlich weniger Probleme mit Vielfalt haben als die klassisch europäischen Ein-Staat-Ein-Volk Nationen spiegelt sich auch in Kultur und Wirtschaft wieder.
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Re: USA: 2000 Kinder brutal von ihren Ausländereltern getrennt

Beitragvon unity in diversity » Do 21. Jun 2018, 03:36

DarkLightbringer hat geschrieben:(20 Jun 2018, 23:06)

Per vorläufigem Dekret ist es jetzt geändert worden - aus Mitgefühl, wie Trump sagt.

Die Kinder dürfen mit ihren Eltern in den Knast, damit Nachahmer abgeschreckt werden.
Für jedes Problem gibt es zwei Lösungsansätze:
Den Falschen und den Unsrigen.
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Re: USA: 2000 Kinder brutal von ihren Ausländereltern getrennt

Beitragvon zollagent » Do 21. Jun 2018, 06:58

Quatschki hat geschrieben:(20 Jun 2018, 22:23)

Dieses andere Blatt ist aber entscheidend. Die soziale Lange im Herkunftsland ist vollkommen irrelevant.
Wer in die USA einwandern will, braucht eine Erlaubnis. Greencard oder was weiß ich. So sind die Regeln.
Wer es illegal tut, macht sich nach den dortigen Gesetzen strafbar.
In einem Land, das bekanntermaßen über reichlich Gefängniskapazität verfügt, ist das nicht besonders klug. Und wer seine Kinder mit hineinzieht, um auf die Mitleidsdrüse zu drücken, handelt gegenüber diesen hochgradig verantwortungslos.
Das ist doch wie mit diesen man nennt sie wohl EU-Ausländer, oder "rumänische Staatsbürger" die ihre Kinder quer durch Europa schleppen und als professionelle Bettler einsetzen, statt sie zur Schule zu schicken. Aus Humanismus belässt man ihnen diese Kinder, statt sie aus diesem Umfeld herauszuholen und in ein Internat zu stecken. Und sorgt so dafür, dass sie so werden wie ihre Eltern.

Genau die gleiche Pauschalität, die hier in Deutschland aus bestimmten politischen Winkeln zu hören ist, "Schmarotzer, Glücksritter, Mitleidsheischer". Ist doch egal, wie die Lebensumstände sind, die haben gefälligst zu bleiben und zu verrecken. Die Denkweise ist wohl nicht nur einem zuzuordnen.
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Re: USA: 2000 Kinder brutal von ihren Ausländereltern getrennt

Beitragvon zollagent » Do 21. Jun 2018, 07:01

Humelix33 hat geschrieben:(20 Jun 2018, 21:32)

Wenn eine Grenzüberschreitung illegal ist, dann darf man sich auch nicht bei entsprechenden Maßnahmen wundern, wenn sie angewendet werden. Das ist so, als wenn man sich beschweren würde, dass Feuer heiß wäre, trotzdem immer reingreift, und sich am Ende über Verbrennungen beschwert.

Die Eltern sind in der Verantwortung, sie hätten ihre Kinder erst gar nicht in die Situation bringen dürfen. Aber es ist ja zur Topausrede und Schutzschildargumentation mit der Menschenwürde geworden, um sämtlichen Realismus und geordnete Verhältnisse außer Kraft setzen zu können, dieser Begriff "Menschenwürde" wird seit mehreren Jahren deutlich missbraucht, um eigene Vorteile zu erschleichen, und leichtgläubige Menschen, die nicht weiter denken, begrüßen das auch noch.

Menschenwürde ist für Einige hier höchst lästig. Alles humanistischer Ballast! :mad:
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Re: USA: 2000 Kinder brutal von ihren Ausländereltern getrennt

Beitragvon zollagent » Do 21. Jun 2018, 07:04

DarkLightbringer hat geschrieben:(20 Jun 2018, 23:06)

Per vorläufigem Dekret ist es jetzt geändert worden - aus Mitgefühl, wie Trump sagt.

Eine weitere Lüge. Der hat gemerkt, daß das nicht ankommt. Und Populisten mögen es nicht, wenn ihre Handlungen nicht gemocht werden.

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