USA: 2000 Kinder brutal von ihren Ausländereltern getrennt

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Re: USA: 2000 Kinder brutal von ihren Ausländereltern getrennt

Beitragvon Neandertaler » Di 26. Jun 2018, 05:50

zollagent hat geschrieben:(25 Jun 2018, 19:26)

Und weil du das willst, müssen das die Ankommenden unbedingt auch als einzige Motivation haben.

nein, wer hat denn sowas behauptet?

Not, Arbeitslosigkeit, Kriminalität und poltische Verfolgung gibts natürlich gar nicht. :rolleyes:

Wie kommst du denn darauf?
Ich habe doch oben beispielsweise Arbeitslosigkeit explizit als Auswanderungsgrund genannt.


Aber exestiert der Wunsch nach materieller Besserstellung für dich?
Ich bin linksliberal, ich habe mich testen lassen.
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Re: USA: 2000 Kinder brutal von ihren Ausländereltern getrennt

Beitragvon Neandertaler » Di 26. Jun 2018, 05:59

Schnitter hat geschrieben:(25 Jun 2018, 17:55)

Dann husch, husch, ab ins Asylantenheim mit "Rundumversorgung". Traumhaft :rolleyes:

Für mich wäre das eine materielle Schlechterstellung.
Aber es geht doch nicht allen auf der Welt Material so gut wie mir.

Aus anderer Perspektive sieht das schon anders aus da ist zB allein der Anschluss an das deutsche Gesundheitssystem, das natürlich nicht mit dem dänischen mithalten kann aber weltweit gesehen natürlich schon weit oben steht, kann da schon äußerst reizvoll wirken, und auch sonst ist man wie gesagt versorgt.
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Re: USA: 2000 Kinder brutal von ihren Ausländereltern getrennt

Beitragvon zollagent » Di 26. Jun 2018, 07:16

Neandertaler hat geschrieben:(26 Jun 2018, 06:50)

nein, wer hat denn sowas behauptet?


Wie kommst du denn darauf?
Ich habe doch oben beispielsweise Arbeitslosigkeit explizit als Auswanderungsgrund genannt.


Aber exestiert der Wunsch nach materieller Besserstellung für dich?

Dann versuch's einfach noch mal mit politischer Verfolgung, mit Zwangsrekrutierung, mit Krieg, mit Drangsalierung durch Kriminelle. Deine Unterstellung ist nämlich nichts weiter als eine Diffamierung aller, die aus diesen Gründen ihre Heimat verlassen (müssen). Das typische Gehabe verrohter Wohlstandskinder, die ihre Kreise nicht gestört haben wollen.
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Re: USA: 2000 Kinder brutal von ihren Ausländereltern getrennt

Beitragvon Neandertaler » Di 26. Jun 2018, 20:37

zollagent hat geschrieben:(26 Jun 2018, 08:16)

Dann versuch's einfach noch mal mit politischer Verfolgung, mit Zwangsrekrutierung, mit Krieg,

Welcher Krieg, Zwangsrekrutierung soll die Mehrzahl der in die USA drängenden Latinos motivieren?
Lateinamerika ist die Region die als erste die Kriege zwischen denn Nationen überwand, inzwischen auch die Bürgerkriege und Militärdiktatoren (alles relativ gesehen). Bei meinem bekannten aus Venezuela beispielsweise ist der Migrationsgrund die schlechte Versorgungslage also ökonomische Gründe. Und ich denke nicht das sie damit eine Ausnahme unter den Migranten darstellen

..deine Unterstellung...

Ich glaube nicht das ich es bin der hier mit Unterstellungen arbeitet....

Ist nämlich nichts weiter als eine Diffamierung aller, die aus diesen Gründen ihre Heimat verlassen (müssen).

Ich glaube die kennen die Problematik und wissen das eine Migration von einem ärmeren Land in ein reicheres Land mit besseren Verdienstmöglichkeiten in der Regel aus ökonomischen Gründen erfolgt.
Es nun wirklich nichts neues das hinter Auswanderung in der Regel der Traum vom besseren Leben und nicht die Flucht vor Höllequalen steht. Grade wenn sie in diese Richtung und geplant erfolgt.

Das typische Gehabe verrohter Wohlstandskinder, die ihre Kreise nicht gestört haben wollen.
Für derart belanglose ad persona Schlagabtausche nach dem Motto auf erkannten Feind Feuer Frei, solltest du dir andere Sparingspartner suchen. Mir steht dann der Sinn doch eher nach einem differenzierten Meinungsaustausch.
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Re: USA: 2000 Kinder brutal von ihren Ausländereltern getrennt

Beitragvon zollagent » Di 26. Jun 2018, 22:06

Neandertaler hat geschrieben:(26 Jun 2018, 21:37)

Welcher Krieg, Zwangsrekrutierung soll die Mehrzahl der in die USA drängenden Latinos motivieren?
Lateinamerika ist die Region die als erste die Kriege zwischen denn Nationen überwand, inzwischen auch die Bürgerkriege und Militärdiktatoren (alles relativ gesehen). Bei meinem bekannten aus Venezuela beispielsweise ist der Migrationsgrund die schlechte Versorgungslage also ökonomische Gründe. Und ich denke nicht das sie damit eine Ausnahme unter den Migranten darstellen


Venezuela ist nicht gerade der Hort des Friedens. Auch ein Regime, das an Machterhaltung arbeitet, handelt in der Regel repressiv. Das ist in Venezuela täglich zu sehen. Da versucht sich das "sozialistische" Regime mit aller Gewalt an der Macht zu halten.

Neandertaler hat geschrieben:(26 Jun 2018, 21:37)Ich glaube nicht das ich es bin der hier mit Unterstellungen arbeitet....


Ich denke, daß du es doch bist. Mit deinen Aussagen kommst du doch mit der Unterstellung "die Migranten wollen eine Rundumversorgung", sprich, ein gutes Leben und nicht arbeiten. Wenn das keine Unterstellung ist, gibt es keine.

Neandertaler hat geschrieben:(26 Jun 2018, 21:37)Ich glaube die kennen die Problematik und wissen das eine Migration von einem ärmeren Land in ein reicheres Land mit besseren Verdienstmöglichkeiten in der Regel aus ökonomischen Gründen erfolgt.
Es nun wirklich nichts neues das hinter Auswanderung in der Regel der Traum vom besseren Leben und nicht die Flucht vor Höllequalen steht. Grade wenn sie in diese Richtung und geplant erfolgt.


Vorausgesetzt, es gibt keine politische oder kriminelle Verfolgung. In Mexiko ist es weniger die Regierung, dafür aber kriminelle Banden, die die Menschen drangsalieren und sie an einer vernünftigen Lebensführung hindern, in Venezuela ist es ein Regime, das sich mit aller Macht an ein Amt klammert, das ihm nicht mehr zusteht. Dir hingegen fällt nichts Anderes ein, als zu behaupten, die Menschen wollten eine parasitäre Lebensführung.

Neandertaler hat geschrieben:(26 Jun 2018, 21:37)Für derart belanglose ad persona Schlagabtausche nach dem Motto auf erkannten Feind Feuer Frei, solltest du dir andere Sparingspartner suchen. Mir steht dann der Sinn doch eher nach einem differenzierten Meinungsaustausch.


Leider fehlt dafür bei dir die Differenzierung. Du "ersetzt" sie durch Diffamierung.
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Re: USA: 2000 Kinder brutal von ihren Ausländereltern getrennt

Beitragvon Cat with a whip » Sa 30. Jun 2018, 17:32

Aktuell laufen in hunderten Städten der USA Massenveranstaltungen der antändigen USA gegen die Familientrennung der Migranten. :thumbup:
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