USA: 2000 Kinder brutal von ihren Ausländereltern getrennt

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Keoma
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Re: USA: 2000 Kinder brutal von ihren Ausländereltern getrennt

Beitragvon Keoma » Do 21. Jun 2018, 09:01

Alpha Centauri hat geschrieben:(21 Jun 2018, 09:56)

Und vor allem sind die USA allein historisch eine Nation von Nachfahren von Flüchtlingen und Migranten aus Asien Europa, Afrika, dass vergessen Trump und Co. Ihre Vorfahren waren doch selbst Flüchtlinge aus Europa Asien oder Afrika.

Sie stammen nicht von den eigentlichen Ur Einwohner ab,

Verlogenheit pur.


Na, die aus Afrika sind ja nicht gerade freiwillig dort.
Moralische Entrüstung ist Eifersucht mit einem Heiligenschein.
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Re: USA: 2000 Kinder brutal von ihren Ausländereltern getrennt

Beitragvon Alpha Centauri » Do 21. Jun 2018, 09:04

zollagent hat geschrieben:(21 Jun 2018, 08:09)

Das kommt immer auf die Gesetze an. Mir fallen bei solch gespielt-naiven Fragen immer gewisse Gesetze, die in Nürnberg kreiert wurden, ein. Oder die, auf die sich die Mauerschützen beriefen. Gesetze, die sich nicht an Moral, an die Grundlagen unserer Zivilisation halten, sind nichts weiter als Werkzeuge der Unmenschlichkeit. Aber Moral ist ja überflüssiger Ballast, gelle?


Gesetze die sich an keine moralisch ethischen Standards halten sind schlicht und einfach inhumanes Unrecht ( siehe DDR, oder 3. Reich) und verlieren damit sämtliche Rechtmäßigkeit
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Re: USA: 2000 Kinder brutal von ihren Ausländereltern getrennt

Beitragvon Quatschki » Do 21. Jun 2018, 09:06

Keoma hat geschrieben:(21 Jun 2018, 10:01)

Na, die aus Afrika sind ja nicht gerade freiwillig dort.

Und gegen die Massenzuwanderung von Asiaten, speziell Chinesen, haben die USA schon im 19.Jh zugemacht.
Andernfalls bestünde die West Coast nur aus Schlitzaugen
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Re: USA: 2000 Kinder brutal von ihren Ausländereltern getrennt

Beitragvon Alpha Centauri » Do 21. Jun 2018, 09:07

Keoma hat geschrieben:(21 Jun 2018, 10:01)

Na, die aus Afrika sind ja nicht gerade freiwillig dort.


Stimmt großteils nicht,darum ging es mir aber auch nicht
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Re: USA: 2000 Kinder brutal von ihren Ausländereltern getrennt

Beitragvon Humelix33 » Do 21. Jun 2018, 09:07

Die USA sperren sich nicht gegen Einwanderung, sondern gegen Armutsmigrationswellen. Die Story vom Tellerwäscher zum Millionär scheint in Mexiko ja immer noch hoch im Kurs zu stehen, diese Armutsmigranten sind die Kriminellen von morgen, weil sie großteils weder die Bildung, noch weitere Vorraussetzungen mitbringen, um in den Staaten arbeiten zu können, dort ist die Arbeitsmarktsituation deutlich angespannter, und soziale Leistungen, wie in Deutschland gibt es nicht, könnte sich die hochverschuldete USA auch nie leisten. Wer da keine Jobzusage und Erlaubnis hat im Land sich aufhalten zu dürfen, der kann nur illegal und kriminell vorrankommen.

Jeder schreit nach "Lasst sie rein, lasst sie uns im eigenen Land helfen", aber danach werden immer alle still, wie es weitergehen soll, weil sämtliche Vorraussetzungen nicht gegeben sind, weder bei den Menschen, noch beim jeweiligen Staat.

Ich werfe diese Einfachheit ja niemanden vor, nur sollten sich vor allem Politiker nicht davon leiten lassen.
Zuletzt geändert von Humelix33 am Do 21. Jun 2018, 09:07, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: USA: 2000 Kinder brutal von ihren Ausländereltern getrennt

Beitragvon zollagent » Do 21. Jun 2018, 09:07

Quatschki hat geschrieben:(21 Jun 2018, 10:06)

Und gegen die Massenzuwanderung von Asiaten, speziell Chinesen, haben die USA schon im 19.Jh zugemacht.
Andernfalls bestünde die West Coast nur aus Schlitzaugen

Dafür aus vielen Menschen mit westeuropäischen Wurzeln, die sich festsetzen konnten. Fällt dir dabei gar nichts auf?
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Re: USA: 2000 Kinder brutal von ihren Ausländereltern getrennt

Beitragvon Quatschki » Do 21. Jun 2018, 09:10

zollagent hat geschrieben:(21 Jun 2018, 10:07)

Dafür aus vielen Menschen mit westeuropäischen Wurzeln, die sich festsetzen konnten. Fällt dir dabei gar nichts auf?

Was denn?
Dass Menschen Interessen haben und sich mit ihresgleichen zusammentun um sie durchzusetzen?
Willkommen auf der Erde!
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Re: USA: 2000 Kinder brutal von ihren Ausländereltern getrennt

Beitragvon zollagent » Do 21. Jun 2018, 09:11

Humelix33 hat geschrieben:(21 Jun 2018, 10:07)

Die USA sperren sich nicht gegen Einwanderung, sondern gegen Armutsmigrationswellen. Die Story vom Tellerwäscher zum Millionär scheint in Mexiko ja immer noch hoch im Kurs zu stehen, diese Armutsmigranten sind die Kriminellen von morgen, weil sie großteils weder die Bildung, noch weitere Vorraussetzungen mitbringen, um in den Staaten arbeiten zu können, dort ist die Arbeitsmarktsituation deutlich angespannter, und soziale Leistungen, wie in Deutschland gibt es nicht, könnte sich die hochverschuldete USA auch nie leisten. Wer da keine Jobzusage und Erlaubnis im Land sich aufhalten zu dürfen, der kann nur illegal und kriminell vorrankommen.

Jeder schreit nach "Lasst sie rein, lasst sie uns im eigenen Land helfen", aber danach werden immer alle still, wie es weitergehen soll, weil sämtliche Vorraussetzungen nicht gegeben sind, weder bei den Menschen, noch beim jeweiligen Staat.

Ich werfe diese Einfachheit ja niemanden vor, nur sollten sich vor allem Politiker nicht davon leiten lassen.

Voraussetzungen kann man schaffen. Man muß es wollen. Was waren denn die Einwanderungswellen im 19. und 20. Jahrhundert? Waren das keine Armutsmigranten? Mit scheint, die Abwehrenden haben ebenfalls gravierende Bildungslücken, daß sie die Möglichkeiten einer modernen Gesellschaft nicht erkennen oder nicht anwenden wollen. Besitzstandswahrung scheint das Gebot der Stunde, sprich Futterneid. Und die pauschale Unterstellung, alle Ankommenden seien tatsächliche oder potentielle Kriminelle, ist hier das Instrument, mit dem die Zunahme der Inhumanität gerechtfertigt werden soll.
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Re: USA: 2000 Kinder brutal von ihren Ausländereltern getrennt

Beitragvon zollagent » Do 21. Jun 2018, 09:12

Quatschki hat geschrieben:(21 Jun 2018, 10:10)

Was denn?
Dass Menschen Interessen haben und sich mit ihresgleichen zusammentun um sie durchzusetzen?
Willkommen auf der Erde!

Passender wäre bei dir "willkommen bei den Rassisten".
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Re: USA: 2000 Kinder brutal von ihren Ausländereltern getrennt

Beitragvon Alpha Centauri » Do 21. Jun 2018, 09:14

zollagent hat geschrieben:(21 Jun 2018, 10:11)

Voraussetzungen kann man schaffen. Man muß es wollen. Was waren denn die Einwanderungswellen im 19. und 20. Jahrhundert? Waren das keine Armutsmigranten? Mit scheint, die Abwehrenden haben ebenfalls gravierende Bildungslücken, daß sie die Möglichkeiten einer modernen Gesellschaft nicht erkennen oder nicht anwenden wollen. Besitzstandswahrung scheint das Gebot der Stunde, sprich Futterneid. Und die pauschale Unterstellung, alle Ankommenden seien tatsächliche oder potentielle Kriminelle, ist hier das Instrument, mit dem die Zunahme der Inhumanität gerechtfertigt werden soll.



Richtig.
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Re: USA: 2000 Kinder brutal von ihren Ausländereltern getrennt

Beitragvon Quatschki » Do 21. Jun 2018, 09:19

zollagent hat geschrieben:(21 Jun 2018, 10:12)

Passender wäre bei dir "willkommen bei den Rassisten".

Meinst Du, die Irokesen waren unrassistisch gegenüber den Algonkin?
Oder die Chinesen gegenüber Mongolen, Tibetern oder Vietnamesen?
Oder die Vietnamesen gegenüber den Khmer?
Und da, wo es diese verschiedenen Ethnien nicht gibt, und kein äußerer Feind den Zusammenhalt erforderlich macht, dass es innerhalb der Völker sich nicht sofort auch wieder nach Interessen, Gebieten, Religionen fragmentiert?
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Re: USA: 2000 Kinder brutal von ihren Ausländereltern getrennt

Beitragvon Humelix33 » Do 21. Jun 2018, 09:33

zollagent hat geschrieben:(21 Jun 2018, 10:11)

Voraussetzungen kann man schaffen. Man muß es wollen. Was waren denn die Einwanderungswellen im 19. und 20. Jahrhundert? Waren das keine Armutsmigranten? Mit scheint, die Abwehrenden haben ebenfalls gravierende Bildungslücken, daß sie die Möglichkeiten einer modernen Gesellschaft nicht erkennen oder nicht anwenden wollen. Besitzstandswahrung scheint das Gebot der Stunde, sprich Futterneid. Und die pauschale Unterstellung, alle Ankommenden seien tatsächliche oder potentielle Kriminelle, ist hier das Instrument, mit dem die Zunahme der Inhumanität gerechtfertigt werden soll.


Die damaligen Einwanderungswellen waren bedarfsgerecht, und von den USA auch so gewollt. Nur sind die Möglichkeiten eben nicht unendlich, und irgendwann ist eben ein Punkt erreicht, wo man genauer hinschaut, wer dann noch zusätzlich im Land dauerhaft leben kann, und der Gesellschaft auch nützt. Das sollte man eigentlich wissen, wenn man vermeintliche Bildungslücken anprangert.

Es gab schon seit bestehen der USA bedarfsgerechte Einwanderung, die Europäer waren bis ins 20. Jh. nahezu alle und unendlich willkommen, weil die Übersiedler damals NCHT arm waren, sondern genau einen Plan hatten, was sie in der "Neuen Welt" machen wollten, und kompetent waren. Und heute gibt es auch für Europäer hohe Hürden, um sich dort niederlassen zu dürfen, was auch verständlich ist, wer ncht eigenverantwortlich für sein Leben sorgen kann, und in den USA kein Sozialsystem vorfindet, und laut den Gesetzen auch nicht arbeiten darf, der wird nunmal kriminell, und der Arbeitgeber, der die Person beschäftigt, vor allem dann zu einem Hungerlohn, sowieso, wenn diese Leute dann Arbeit finden, ansonsten hat ja nicht jeder einen reichen Cousin in den USA, sonst hätten sie auch andere Wege gehen können, und dann bleibt nur der Ausweg in die Kriminalität, was ja auch der Fall ist.

Und du solltest mal lernen, das es nie um Futterneid geht, sondern um die Konsequenzen ansich, und die Perspektiven, und zwar realistischen Perspektiven, vor allem werden die Ursachen der Gründe für den sicher berechtigten Wunsch nach einem besseren Leben, niemals gelöst werden, wenn alle feige abhauen, statt sich politisch zu engagieren, oder generell für ein besseres Leben zu kämpfen, mit der Argumentation nämlich, würden 5-6 Länder bald überfüllt sein, und selbst verarmt, weil man sich weder die Sozialsysteme, noch sonst irgendwas leisten mehr leisten kann.
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Re: USA: 2000 Kinder brutal von ihren Ausländereltern getrennt

Beitragvon sünnerklaas » Do 21. Jun 2018, 09:55

Humelix33 hat geschrieben:(21 Jun 2018, 10:33)

Und du solltest mal lernen, das es nie um Futterneid geht, sondern um die Konsequenzen ansich, und die Perspektiven, und zwar realistischen Perspektiven, vor allem werden die Ursachen der Gründe für den sicher berechtigten Wunsch nach einem besseren Leben, niemals gelöst werden, wenn alle feige abhauen, statt sich politisch zu engagieren, oder generell für ein besseres Leben zu kämpfen, mit der Argumentation nämlich, würden 5-6 Länder bald überfüllt sein, und selbst verarmt, weil man sich weder die Sozialsysteme, noch sonst irgendwas leisten mehr leisten kann.


Die Länder Lateinamerikas waren niemals souverän. Die USA haben stets gewusst, dort demokratische Bewegungen notfalls mit Gewalt niederzuschlagen. Beispiele: Brasilien, Argentinien, Chile, El Salvador...
Im Grunde bekommen die USA jetzt die Rechnung für ihre Lateinamerika-Politik präsentiert.
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Re: USA: 2000 Kinder brutal von ihren Ausländereltern getrennt

Beitragvon sünnerklaas » Do 21. Jun 2018, 10:07

zollagent hat geschrieben:(21 Jun 2018, 10:11)

Mit scheint, die Abwehrenden haben ebenfalls gravierende Bildungslücken, daß sie die Möglichkeiten einer modernen Gesellschaft nicht erkennen oder nicht anwenden wollen. Besitzstandswahrung scheint das Gebot der Stunde, sprich Futterneid. Und die pauschale Unterstellung, alle Ankommenden seien tatsächliche oder potentielle Kriminelle, ist hier das Instrument, mit dem die Zunahme der Inhumanität gerechtfertigt werden soll.


Die sind in Panik und schlagen in ihrer Hysterie wie wild um sich. Inzwischen werden ja sogar "Konzentrationslager" wieder ins Spiel gebracht. Was wir da erleben, ist kein Zeichen der Stärke, sondern ein Zeichen hilfloser Schwäche.
Mich erinnert das irgendwie an die Geschichten von der Schlacht vor Moskau im 2. WK. Vor eingegrabenen deutschen Panzern lagen Berge von Leichen, In und um den Panzern lagen die massakrierten deutschen Soldaten. Als die ihre Munition verschossen hatten, wurden sie einfach von den Überlebenden abgeschlachtet. Sie hatten - trotz ihrer hohen waffentechnischen Überlegenheit - keine Chance.
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Re: USA: 2000 Kinder brutal von ihren Ausländereltern getrennt

Beitragvon zollagent » Do 21. Jun 2018, 10:26

Quatschki hat geschrieben:(21 Jun 2018, 10:19)

Meinst Du, die Irokesen waren unrassistisch gegenüber den Algonkin?
Oder die Chinesen gegenüber Mongolen, Tibetern oder Vietnamesen?
Oder die Vietnamesen gegenüber den Khmer?
Und da, wo es diese verschiedenen Ethnien nicht gibt, und kein äußerer Feind den Zusammenhalt erforderlich macht, dass es innerhalb der Völker sich nicht sofort auch wieder nach Interessen, Gebieten, Religionen fragmentiert?

Ziemlich viel hilfloses Geschwätz angesichts des Hackens auf Menschen, die schlichtweg ihre Heimat verlassen, weil sie da nicht in Würde leben können. Es gibt keine Rechtfertigung für Rassismus, auch nicht der Hinweis, daß hier andere auch rassistisch seien. Das ist ALLES verwerflich.
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Re: USA: 2000 Kinder brutal von ihren Ausländereltern getrennt

Beitragvon Alpha Centauri » Do 21. Jun 2018, 10:47

sünnerklaas hat geschrieben:(21 Jun 2018, 11:07)

Die sind in Panik und schlagen in ihrer Hysterie wie wild um sich. Inzwischen werden ja sogar "Konzentrationslager" wieder ins Spiel gebracht. Was wir da erleben, ist kein Zeichen der Stärke, sondern ein Zeichen hilfloser Schwäche.
Mich erinnert das irgendwie an die Geschichten von der Schlacht vor Moskau im 2. WK. Vor eingegrabenen deutschen Panzern lagen Berge von Leichen, In und um den Panzern lagen die massakrierten deutschen Soldaten. Als die ihre Munition verschossen hatten, wurden sie einfach von den Überlebenden abgeschlachtet. Sie hatten - trotz ihrer hohen waffentechnischen Überlegenheit - keine Chance.



Trump hat eingelenkt und die Praxis Kinder von ihren Familien zu trennen per Dekret zurück genommen, der Widerstand ( auch innerhalb der Republikaner) gegen diese Praxis war scheinbar selbst für " THE DONALD" zu groß.
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Re: USA: 2000 Kinder brutal von ihren Ausländereltern getrennt

Beitragvon Quatschki » Do 21. Jun 2018, 11:09

zollagent hat geschrieben:(21 Jun 2018, 11:26)

Ziemlich viel hilfloses Geschwätz angesichts des Hackens auf Menschen, die schlichtweg ihre Heimat verlassen, weil sie da nicht in Würde leben können. Es gibt keine Rechtfertigung für Rassismus, auch nicht der Hinweis, daß hier andere auch rassistisch seien. Das ist ALLES verwerflich.

Meinst Du diese Menschen wären anders, wenn sie in der Position wären?
Die ärmsten und unterdrücktesten Schweine in Guatemala sind die Indigenen, die dem Rassismus der Latinos ausgeliefert sind.
Verglichen damit gehören, die die es sich leisten können, ihre Leute Richtung Mexiko und USA zu schicken, schon zur Mittelschicht.

Schau mal nach Südafrika, wie die korrupten ANC-Funktionäre eine neue Aristokratie bilden, die ihr schwarzes Personal noch mieser und herablassender behandeln als es die Weißen tun.

Wenn Du Mutter Theresa spielen willst, kannst Du das privat gern tun.
Aber Mutter Theresa hat weder Indien, noch Calcutta gerettet.
Jene Staatsmänner, die dafür sorgen, dass auf dem indischen Subkontinent 1,3 Milliarden Menschen täglich was zu essen haben und sich nicht gegenseitig die Köpfe einschlagen, denken in größeren Zusammenhängen. Sonst würden sie an ihrer Aufgae scheitern!
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Re: USA: 2000 Kinder brutal von ihren Ausländereltern getrennt

Beitragvon Quatschki » Do 21. Jun 2018, 11:12

Alpha Centauri hat geschrieben:(21 Jun 2018, 11:47)

Trump hat eingelenkt und die Praxis Kinder von ihren Familien zu trennen per Dekret zurück genommen, der Widerstand ( auch innerhalb der Republikaner) gegen diese Praxis war scheinbar selbst für " THE DONALD" zu groß.

Nun hocken sie halt alle zusammen im "Detention center". Also im Lager.
Von der Nulltoleranz gegenüber illegalen Immigranten ist er ja nicht abgegangen
Spart Kosten. Denn die Kindereinrichtungen hätten einen anderen Betreuungsschlüssel gehabt.
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Re: USA: 2000 Kinder brutal von ihren Ausländereltern getrennt

Beitragvon keinproblem » Do 21. Jun 2018, 12:35

Alpha Centauri hat geschrieben:(21 Jun 2018, 09:59)

Gesetze und Vorschriften dürfen werden aber niemals über den ethischen Grundsätzen einer humanen Moral stehen,


Selbstverständlich, gerade wir als Deutsche sollten da ausgiebig aus der Geschichte gelernt haben.

Keoma hat geschrieben:(21 Jun 2018, 08:04)

Tun sie das nicht?
Soll das heißen, wenn es meiner Moral nicht entspricht, muss ich mich nicht an Gesetze halten?


Wenn etwas nicht meiner persönlichen Moral entspricht, dann muss ich mich trotzdem an das Gesetz halten. Wenn etwas allgemein gültiger Moral widerspricht, dann ist es völlig egal ob mal irgendein Greis mit wichtigem Titel irgendwas beschlossen hat.
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Re: USA: 2000 Kinder brutal von ihren Ausländereltern getrennt

Beitragvon Keoma » Do 21. Jun 2018, 12:38

keinproblem hat geschrieben:(21 Jun 2018, 13:35)

Selbstverständlich, gerade wir als Deutsche sollten da ausgiebig aus der Geschichte gelernt haben.



Wenn etwas nicht meiner persönlichen Moral entspricht, dann muss ich mich trotzdem an das Gesetz halten. Wenn etwas allgemein gültiger Moral widerspricht, dann ist es völlig egal ob mal irgendein Greis mit wichtigem Titel irgendwas beschlossen hat.

Jetzt müssen wir nur mehr definieren, wer die allgemein gültige Moral festlegt.
Moralische Entrüstung ist Eifersucht mit einem Heiligenschein.

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