mueller versus trump => eine konstitutionelle krise?

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mueller versus trump => eine konstitutionelle krise?

Beitragvon Nomen Nescio » Di 10. Apr 2018, 05:48

der erste schritt für eine konsirutionelle krise ist getan. FBI-leute haben das büro von trumps anwalt, michael cohen, besucht und dokumente sowie andere dinge beschlagnahmt. darunter - brisant !! - befinden sich auch private sachen von trump die unter dem siegel »anwaltsvertrauen« fallen. das darf aber nur wenn da ein deutlicher verdacht ist von einer kriminellen sache.

mueller hat nichts selbst den auftrag gegeben, sondern die relevanten befindungen während seiner untersuchung nach einem federalen anklager in new york geschickt. der hat darauf beim richter ein erlaubnis bekommen für die aktion gegen anwalt cohen.
trump wutet und sagt daß es demokraten sind die diese aktionen gegen ihn unternehmen/unternahmen. das wirzige ist, daß sowohl mueller wie der staatsanwalt in new york beide republikaner sind. :D

Trump Floats Possibility Of Firing Robert Mueller, Criticizes Jeff Sessions
FBI raids Donald Trump's lawyer Michael Cohen's office, leading Trump to attack Robert Mueller

trumps reaktion?? “Why don’t I just fire Mueller?”

Trump vents against Attorney General Sessions and ponders firing special counsel Mueller
Factbox: How might Trump remove special counsel in Russia probe?

und das alles wegen der wahrheit über trumps begegnung mit stormey daniels. :x
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Re: mueller versus trump => eine konstitutionelle krise?

Beitragvon Nomen Nescio » Di 10. Apr 2018, 06:06

mueller hält sich an seinen auftrag, das untersuchen der rußlandconnection.

darum wird jetzt eine dotation von $ 150.000 durch einen ukrainischen oligarch untersucht.
diese sollte gegeben sein damit trump 20 minuten virtuell seine konferenz besuchte.
Zuletzt geändert von Nomen Nescio am Di 10. Apr 2018, 10:48, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: mueller versus trump => eine konstitutionelle krise?

Beitragvon zollagent » Di 10. Apr 2018, 10:36

Tick.Tick.Tick.Tick. :D
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Re: mueller versus trump => eine konstitutionelle krise?

Beitragvon Nomen Nescio » Di 10. Apr 2018, 10:47

Nomen Nescio hat geschrieben:(10 Apr 2018, 07:06)

mueller hält sich an seinen auftrag, das untersuchen der rußlandconnection.

darum wird jetzt eine dotation von $ 150.000 durch einen ukrainischen oligarch untersucht.
diese sollte gegeben sein damit trump auf 20 minuten virtuell eine konferenz besuchte.

warum stormy daniels untersucht wurde ist jetzt deutlich.

alle beiträge für die wahlen müssen registriert sein. stormy daniels, einige tage bevor gewählt wurde, bekam sie geld. offensichtlich war der grund daß sie keine negative worte über trump äußern würde und damit möglicherweise die wahlen beeinflust hätte. darum wird dies betrachtet als ein nicht registrierter beitrag für trumps wahlfonds. also ein verbrechen.

noch interessanter wird es wenn dokumente gefunden worden, woraus sich herausstellt daß trump davon weiß. ja, sogar selbst bezahlte.

übrigens sind auch finanzielle unterlagen von trump beschlagnahmt. nannte trump das nicht eine rote linie?

hohe republikaner haben sub rosa gesagt daß wenn trump mueller entläßt, trump nicht mehr zu handhaben ist als präsident.
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Re: mueller versus trump => eine konstitutionelle krise?

Beitragvon KarlRanseier » Di 10. Apr 2018, 10:50

Es wird Zeit, dass Trump endlich abgesägt wird, denn er ist die mit Abstand größte Gefahr für den Weltfrieden.

Seine Absetzung ist auch im Sinne der Republikaner.
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Re: mueller versus trump => eine konstitutionelle krise?

Beitragvon zollagent » Di 10. Apr 2018, 10:55

KarlRanseier hat geschrieben:(10 Apr 2018, 11:50)

Es wird Zeit, dass Trump endlich abgesägt wird, denn er ist die mit Abstand größte Gefahr für den Weltfrieden.

Seine Absetzung ist auch im Sinne der Republikaner.

Die größte Gefahr sind die Autokraten, die den Krieg zur Durchsetzung ihrer Ziele entdeckt haben. Trump ist in seiner Art zu handeln vor dem Denken genau das, was solche Leute brauchen.
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Re: mueller versus trump => eine konstitutionelle krise?

Beitragvon zollagent » Di 10. Apr 2018, 10:59

Nomen Nescio hat geschrieben:(10 Apr 2018, 11:47)

warum stormy daniels untersucht wurde ist jetzt deutlich.

alle beiträge für die wahlen müssen registriert sein. stormy daniels, einige tage bevor gewählt wurde, bekam sie geld. offensichtlich war der grund daß sie keine negative worte über trump äußern würde und damit möglicherweise die wahlen beeinflust hätte. darum wird dies betrachtet als ein nicht registrierter beitrag für trumps wahlfonds. also ein verbrechen.

noch interessanter wird es wenn dokumente gefunden worden, woraus sich herausstellt daß trump davon weiß. ja, sogar selbst bezahlte.

übrigens sind auch finanzielle unterlagen von trump beschlagnahmt. nannte trump das nicht eine rote linie?

hohe republikaner haben sub rosa gesagt daß wenn trump mueller entläßt, trump nicht mehr zu handhaben ist als präsident.

Wenn Trump irgendwelche Zahlungsanweisungen selbst signiert hätte, dann ist er noch dümmer, als ich ihn eingeschätzt habe. Kein Wunder, daß ein Putin mit ihm Schlittenfahren kann, wie es ihm beliebt.
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Re: mueller versus trump => eine konstitutionelle krise?

Beitragvon imp » Di 10. Apr 2018, 11:09

KarlRanseier hat geschrieben:(10 Apr 2018, 11:50)

Es wird Zeit, dass Trump endlich abgesägt wird, denn er ist die mit Abstand größte Gefahr für den Weltfrieden.

Seine Absetzung ist auch im Sinne der Republikaner.

Mag ja sein, dass du dir Sorgen um die Republikaner machst - was drollig genug ist. Die bisherigen Findings von Müller und anderen Untersuchungen waren dürftig. Man weiß jetzt staatsoffiziell, dass in Moskau ein Haus voll schlecht englisch sprechender Studenten mit lächerlichem Budget schlecht nachgemachte Kampagnen fiktiver Interessengruppen lanciert hat. Das ist natürlich nicht nett, wahrscheinlich auch verboten, aber wenn das allen ernstes einen Einfluss auf das Wahlergebnis hatte, dann hat dieses Land ganz andere Probleme. Zudem hätte Mueller das alles auch in einer längst veröffentlichten TV-Doku erfahren können.

Interessanter war der angebliche Hack von Clintons Email-Server. Es handelt sich um einen Rechner im Keller des Clinton-Anwesens, der offenbar seit der Präsidentschaft von William Clinton weitgehend wartungsfrei betrieben wurde. Das ist mehr als nur grob fahrlässig, darüber sensible Daten zu verschicken. Abgreifen ist natürlich trotzdem nicht erlaubt.

Schließlich kapriziert sich Mueller darauf, irgendwelche subalternen Handlanger zu drangsalieren mit ihren jeweiligen Fettnäpfchen und Mitnahmen - wer wäre schon davor gefeit? Bisher alles nicht sehr überzeugend. Irgendeine Sexdienstleisterin haben sie jetzt auch befragt, was wohl vor allem ihrer Bekanntheit hilft. Darüber ist schon Herr Clinton nicht gestolpert.

Ich bin nicht überzeugt, dass Trumps Präsidentschaft wegen solchen Kinkerlitzchen vorzeitig endet.
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Re: mueller versus trump => eine konstitutionelle krise?

Beitragvon zollagent » Di 10. Apr 2018, 11:16

Sole.survivor@web.de hat geschrieben:(10 Apr 2018, 12:09)

Mag ja sein, dass du dir Sorgen um die Republikaner machst - was drollig genug ist. Die bisherigen Findings von Müller und anderen Untersuchungen waren dürftig. Man weiß jetzt staatsoffiziell, dass in Moskau ein Haus voll schlecht englisch sprechender Studenten mit lächerlichem Budget schlecht nachgemachte Kampagnen fiktiver Interessengruppen lanciert hat. Das ist natürlich nicht nett, wahrscheinlich auch verboten, aber wenn das allen ernstes einen Einfluss auf das Wahlergebnis hatte, dann hat dieses Land ganz andere Probleme. Zudem hätte Mueller das alles auch in einer längst veröffentlichten TV-Doku erfahren können.

Interessanter war der angebliche Hack von Clintons Email-Server. Es handelt sich um einen Rechner im Keller des Clinton-Anwesens, der offenbar seit der Präsidentschaft von William Clinton weitgehend wartungsfrei betrieben wurde. Das ist mehr als nur grob fahrlässig, darüber sensible Daten zu verschicken. Abgreifen ist natürlich trotzdem nicht erlaubt.

Schließlich kapriziert sich Mueller darauf, irgendwelche subalternen Handlanger zu drangsalieren mit ihren jeweiligen Fettnäpfchen und Mitnahmen - wer wäre schon davor gefeit? Bisher alles nicht sehr überzeugend. Irgendeine Sexdienstleisterin haben sie jetzt auch befragt, was wohl vor allem ihrer Bekanntheit hilft. Darüber ist schon Herr Clinton nicht gestolpert.

Ich bin nicht überzeugt, dass Trumps Präsidentschaft wegen solchen Kinkerlitzchen vorzeitig endet.

Wenn's ja weiter nichts ist, kann Putin sich doch zurücklehnen und in Ruhe abwarten, was so geschieht. Es könnte aber auch sein, daß Herr Trump merkt, daß sein Thron wackelt und das mit außenpolitischem Aktionismus zu kompensieren versucht. Dann wiederum hätte Putin Grund, unruhig zu werden.
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Re: mueller versus trump => eine konstitutionelle krise?

Beitragvon imp » Di 10. Apr 2018, 11:30

zollagent hat geschrieben:(10 Apr 2018, 12:16)

Wenn's ja weiter nichts ist, kann Putin sich doch zurücklehnen und in Ruhe abwarten, was so geschieht. Es könnte aber auch sein, daß Herr Trump merkt, daß sein Thron wackelt und das mit außenpolitischem Aktionismus zu kompensieren versucht. Dann wiederum hätte Putin Grund, unruhig zu werden.

Meine persönliche Theorie ist, dass die sich kaputtlachen, mit wie wenig Einsatz die nachhaltig und nun schon fast zwei Jahre die USA in Selbstbeschäftigung und Personalkarussell gebracht haben. In der EU fragt man sich - nicht ganz uneigennützig - ob man auf diesen Partner noch bedingungslos setzen kann. In Asien und Afrika schafft Kina in einem Maße Fakten, wie es noch vor 10 Jahren unvorstellbar war. Ob das im Einzelfall Russland immer nützt oder in Teilen auch nachteilig ist, macht da wenig aus - so viel Einfluss, daran etwas zu ändern, kriegt man auch mit den besten Agenten und Öffentlichkeitsaktionen nicht zustande.

Ich gehe davon aus, dass die zuständigen Stellen das besser durchschauen als wir es von hier aus können. Die penetrante, unproportionale Diskussion dieser Einmischung zeigt, dass hier ein Nerv getroffen wurde. Man möchte Nachmacher abschrecken. Jeder halbwegs gerüstete Staat, insbesondere China, könnte eine solche Kampagne wesentlich besser, aufwändiger, schwerer zu durchschauen starten.

Eine echte Staatskrise findet aber nicht statt. Der Sonderermittler tut, was man von ihm erwartet, er profiliert sich mit breit diskutierten, wenn auch belanglosen Enthüllungen, die zwar meist schon mal irgendwo vorher in der Zeitung standen, aber nun offiziell vorliegen. Das beschäftigt Regierung, Öffentlichkeit und Apparate, den Bestand des Landes gefährdet es nicht. Wir alle wissen, wie heilsam es sein kann, wenn die Regierung mal ein paar Monate lang einfach weniger macht.
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Re: mueller versus trump => eine konstitutionelle krise?

Beitragvon Nomen Nescio » Di 10. Apr 2018, 12:21

Sole.survivor@web.de hat geschrieben:(10 Apr 2018, 12:09)

Die bisherigen Findings von Müller und anderen Untersuchungen waren dürftig.

woher weißt du das? hast du inside information?

Sole.survivor@web.de hat geschrieben:(10 Apr 2018, 12:09)
Schließlich kapriziert sich Mueller darauf, irgendwelche subalternen Handlanger zu drangsalieren mit ihren jeweiligen Fettnäpfchen und Mitnahmen - wer wäre schon davor gefeit?

du zeigst überhaupt keine ahnung zu haben. mueller muß zu einem federalen richter gehen und ihr/ihm genügend gründe zeigen und beweisen geben, wodurch den verdacht eines kriminaltats groß genug ist, daß der richter einen befehlschrift ihm zugehen läßt.
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Re: mueller versus trump => eine konstitutionelle krise?

Beitragvon zollagent » Di 10. Apr 2018, 12:43

Sole.survivor@web.de hat geschrieben:(10 Apr 2018, 12:30)

Meine persönliche Theorie ist, dass die sich kaputtlachen, mit wie wenig Einsatz die nachhaltig und nun schon fast zwei Jahre die USA in Selbstbeschäftigung und Personalkarussell gebracht haben. In der EU fragt man sich - nicht ganz uneigennützig - ob man auf diesen Partner noch bedingungslos setzen kann. In Asien und Afrika schafft Kina in einem Maße Fakten, wie es noch vor 10 Jahren unvorstellbar war. Ob das im Einzelfall Russland immer nützt oder in Teilen auch nachteilig ist, macht da wenig aus - so viel Einfluss, daran etwas zu ändern, kriegt man auch mit den besten Agenten und Öffentlichkeitsaktionen nicht zustande.

Ich gehe davon aus, dass die zuständigen Stellen das besser durchschauen als wir es von hier aus können. Die penetrante, unproportionale Diskussion dieser Einmischung zeigt, dass hier ein Nerv getroffen wurde. Man möchte Nachmacher abschrecken. Jeder halbwegs gerüstete Staat, insbesondere China, könnte eine solche Kampagne wesentlich besser, aufwändiger, schwerer zu durchschauen starten.

Eine echte Staatskrise findet aber nicht statt. Der Sonderermittler tut, was man von ihm erwartet, er profiliert sich mit breit diskutierten, wenn auch belanglosen Enthüllungen, die zwar meist schon mal irgendwo vorher in der Zeitung standen, aber nun offiziell vorliegen. Das beschäftigt Regierung, Öffentlichkeit und Apparate, den Bestand des Landes gefährdet es nicht. Wir alle wissen, wie heilsam es sein kann, wenn die Regierung mal ein paar Monate lang einfach weniger macht.

Also siehst du Mueller als Trumps Marionette. Nun, so kann man's auch sehen. :mad2:
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Re: mueller versus trump => eine konstitutionelle krise?

Beitragvon imp » Di 10. Apr 2018, 12:49

zollagent hat geschrieben:(10 Apr 2018, 13:43)

Also siehst du Mueller als Trumps Marionette.

Nein, das nicht. Der erfüllt seinen Auftrag, das kann Trump lästig sein.
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Re: mueller versus trump => eine konstitutionelle krise?

Beitragvon imp » Di 10. Apr 2018, 12:49

Nomen Nescio hat geschrieben:(10 Apr 2018, 13:21)

woher weißt du das?

Nachrichten. Insbesondere auch US-Nachrichten.
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Re: mueller versus trump => eine konstitutionelle krise?

Beitragvon Nomen Nescio » Di 10. Apr 2018, 12:54

Sole.survivor@web.de hat geschrieben:(10 Apr 2018, 13:49)

Nachrichten. Insbesondere auch US-Nachrichten.

fremd. ich folge es intensiv und höre ganz andere mitteilungen. am meisten wird gesagt was die konsequenzen sind vom handeln von mueller und in welche richtung er (vermutlich) sucht.
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Re: mueller versus trump => eine konstitutionelle krise?

Beitragvon imp » Di 10. Apr 2018, 13:10

Nomen Nescio hat geschrieben:(10 Apr 2018, 13:54)

fremd. ich folge es intensiv und höre ganz andere mitteilungen. am meisten wird gesagt was die konsequenzen sind vom handeln von mueller und in welche richtung er (vermutlich) sucht.

https://nypost.com/2017/12/28/the-sane- ... -politics/
. All he’s produced thus far are pleas to technical offenses from underlings, people like Michael Flynn, who committed the Martha Stewart offense of lying to the FBI about something that wouldn’t have been a crime had he told the truth.


https://www.youtube.com/watch?v=ScbYyVB5zGE


Nur mal so als Beispiel.
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Re: mueller versus trump => eine konstitutionelle krise?

Beitragvon Nomen Nescio » Di 10. Apr 2018, 14:49


die hohen rösse der FBI waren republikaner !!


für den fall daß du es nicht weißt, fox kann man vergleichen mit RT. zufällig hörte ich soeben daß 7% der amerikaner die zuverlässigkeit von fox vertraut.
ich hörte sagen daß gerade fox selbst die ziffer zeigte. als sie bei den 7% kamen, wurde sofort umgeschaltet. :D
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Re: mueller versus trump => eine konstitutionelle krise?

Beitragvon Nomen Nescio » Di 10. Apr 2018, 15:00

die mühe vom lesen wert ist dieser beitrag.
The FBI Raids on Trump’s Attorney Are Bad News for Trump
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Re: mueller versus trump => eine konstitutionelle krise?

Beitragvon Nomen Nescio » Di 10. Apr 2018, 15:16

vorläufig hat mueller noch genug raum zum spielen
Trump’s Russia Cover-Up By the Numbers – 70+ contacts with Russia-linked operatives
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Re: mueller versus trump => eine konstitutionelle krise?

Beitragvon imp » Di 10. Apr 2018, 15:20

Nomen Nescio hat geschrieben:(10 Apr 2018, 15:49)

die hohen rösse der FBI waren republikaner !!

Mueller ist auch nicht Democrat. Das tut nichts zur Sache.

zufällig hörte ich soeben daß 7% der amerikaner die zuverlässigkeit von fox vertraut.
ich hörte sagen daß gerade fox selbst die ziffer zeigte. als sie bei den 7% kamen, wurde sofort umgeschaltet. :D

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30%, 7%, auf ausländisch klingt das ja alles gleich :D
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