Das Ende des amerikanischen Jahrhunderts

Moderator: Moderatoren Forum 3

Benutzeravatar
Soldmann
Beiträge: 154
Registriert: Sa 31. Dez 2016, 08:00

Re: Das Ende des amerikanischen Jahrhunderts

Beitragvon Soldmann » Sa 3. Jun 2017, 17:40

Europa2050 hat geschrieben:(02 Jun 2017, 21:25)

Danke des Lobes, aber wo sehen sie die Defizite meiner Aussage (die implizite Ironie wird's nicht sein)?

Alle mir bekannten großen Staatsbankrotte oder astronomischen Verschuldungen waren historisch Folge von Kriegen, und zwar nahezu unabhängig von Sieg oder Niederlage (Bei Niederlage natürlich durch die Kapitulationsbedingungrn verschärft).

Also muss es auch aus rein wirtschaftlichen (neben den humanitären Gründen natürlich) Ziel der Militär- Bündnis- und Außenpolitik eines Staates sein mit möglichst geringem Aufwand keinen Krieg führen zu müssen.
Imperien werden durch Kriege geschaffen. Das impliziert die Bedeutung des Wortes. Insofern hätte ein Staat, der Kriege zu vermeiden versucht, gar kein Imperium. Deutschland hat kein Imperium, die USA und Russland haben eins, weil wir Kriege vermeiden und sie nicht. Halte ich für einen ganz entscheidenden Unterschied in der Interessenlage.
Rom wurde auch nicht an einem Tag zerstört.
Benutzeravatar
unity in diversity
Beiträge: 4374
Registriert: So 21. Dez 2014, 09:18
Benutzertitel: Nachtfalter
Wohnort: Falena

Re: Das Ende des amerikanischen Jahrhunderts

Beitragvon unity in diversity » Sa 3. Jun 2017, 19:58

Soldmann hat geschrieben:(03 Jun 2017, 18:40)

Imperien werden durch Kriege geschaffen. Das impliziert die Bedeutung des Wortes. Insofern hätte ein Staat, der Kriege zu vermeiden versucht, gar kein Imperium. Deutschland hat kein Imperium, die USA und Russland haben eins, weil wir Kriege vermeiden und sie nicht. Halte ich für einen ganz entscheidenden Unterschied in der Interessenlage.

Wirtschaftsimperien kann man ohne Kriege schaffen.
Oder anders gesagt:
Die Faust ist die Waffe der Geistlosen, Dummen und Unkreativen.
Diese Erkenntnis wird sich durchsetzen, dank Cyberwar.
Es wäre ja auch unverantwortlich gegenüber den künftigen Generationen, Kriege mit Panzern zu führen, bei denen allein im Fahrmodus ein Strudel im Tank entsteht.
Sogar ein Trump wird das lernen müssen.
Benutzeravatar
SirToby
Beiträge: 1581
Registriert: Di 8. Mär 2016, 17:24

Re: Das Ende des amerikanischen Jahrhunderts

Beitragvon SirToby » So 4. Jun 2017, 18:57

Europa2050 hat geschrieben:(02 Jun 2017, 21:25)

Danke des Lobes, aber wo sehen sie die Defizite meiner Aussage (die implizite Ironie wird's nicht sein)?

Alle mir bekannten großen Staatsbankrotte oder astronomischen Verschuldungen waren historisch Folge von Kriegen, und zwar nahezu unabhängig von Sieg oder Niederlage (Bei Niederlage natürlich durch die Kapitulationsbedingungrn verschärft).

Also muss es auch aus rein wirtschaftlichen (neben den humanitären Gründen natürlich) Ziel der Militär- Bündnis- und Außenpolitik eines Staates sein mit möglichst geringem Aufwand keinen Krieg führen zu müssen.

Das hatte ein Vorposter sowie einige Posts im "Boykott..."-Thema ja in Bezug auf die USA in Frage gestellt, die würde vom Kriegfüren leben.

Wo ist der Denkfehler?


Es ist unter den überwiegend pazifistisch gesinnten Europäern(keine Ironie) sehr beliebt, anzunehmen, dass Ausgaben für das Militär den Staat in den Bankrott treiben.

Dazu gibt es zumindest in den USA keine Hinweise. Im Gegenteil, historisch gesehen, nehmen die Verteidigungsausgaben sogar ab.

http://www.pgpf.org/budget-basics/spending-primer

Die Sowjetunion ist historisch eher ein Sonderfall. Allerdings einer, der ohne einen Krieg ausgegangen ist.

Das römische Reich ist an einer Vielzahl von Faktoren zugrunde gegangen. Militärische gehörten eher nicht dazu. Im Gegenteil, militärische Angelegenheiten wurden tendenziell mehr und mehr den Foederati übertragen.

Die Gründe, warum Reiche entgehen oder niedergehen, sind sehr viel vielfältiger als sich nur mit Blick auf Rüstungsausgaben erahnen lässt.
Daniel Patrick Moynihan: "Sie haben ein Recht auf ihre eigene Meinung! Sie haben kein Recht auf ihre eigenen Fakten!"
Mega

Re: Das Ende des amerikanischen Jahrhunderts

Beitragvon Mega » Mi 7. Jun 2017, 21:57

Trump rettet gerade seine Nation vor dem Ausverkauf an die Globalisten und hier wird über den Niedergang der USA gesprochen. entfernt, Moses, Mod
Benutzeravatar
ThorsHamar
Beiträge: 20053
Registriert: Di 19. Mai 2009, 21:53
Benutzertitel: Jury Jury
Wohnort: Berlin
Kontaktdaten:

Re: Das Ende des amerikanischen Jahrhunderts

Beitragvon ThorsHamar » Mi 7. Jun 2017, 22:20

Mega hat geschrieben:(07 Jun 2017, 22:57)

Trump rettet gerade seine Nation vor dem Ausverkauf an die Globalisten und hier wird über den Niedergang der USA gesprochen. . . .


So isset! Wenn ich mir das Trump-Bashing bei N-TV anschaue, kommt mir die Galle hoch.
"Wenn du wissen willst, wer dich beherrscht, mußt du nur herausfinden, wen du nicht kritisieren darfst."
Voltaire,
Benutzeravatar
JJazzGold
Beiträge: 26117
Registriert: Mo 25. Mai 2009, 00:34
Benutzertitel: L'État, c'est moi

Re: Das Ende des amerikanischen Jahrhunderts

Beitragvon JJazzGold » Do 8. Jun 2017, 08:48

ThorsHamar hat geschrieben:(07 Jun 2017, 23:20)

So isset! Wenn ich mir das Trump-Bashing bei N-TV anschaue, kommt mir die Galle hoch.


Will Trump denn alle US Firmen, die bisher als Global Player agieren soweit restriktieren, dass sie nur den US Markt bedienen?
God creates dinosaurs. God destroys dinosaurs. God creates man. Man destroys God. Man creates dinosaurs.
Dinosaurs eat man. Woman inherits the earth.
Mega

Re: Das Ende des amerikanischen Jahrhunderts

Beitragvon Mega » Do 8. Jun 2017, 10:54

JJazzGold hat geschrieben:(08 Jun 2017, 09:48)

Will Trump denn alle US Firmen, die bisher als Global Player agieren soweit restriktieren, dass sie nur den US Markt bedienen?


Redest du hier gerade vom Ausverkauf der US Industrie und der stätigen Zerstörung des US. Mittelstandes seitens der Globalisten?
Benutzeravatar
JJazzGold
Beiträge: 26117
Registriert: Mo 25. Mai 2009, 00:34
Benutzertitel: L'État, c'est moi

Re: Das Ende des amerikanischen Jahrhunderts

Beitragvon JJazzGold » Do 8. Jun 2017, 11:29

Mega hat geschrieben:(08 Jun 2017, 11:54)

Redest du hier gerade vom Ausverkauf der US Industrie und der stätigen Zerstörung des US. Mittelstandes seitens der Globalisten?


Können Sie die Frage beantworten? Ein einfaches Ja oder Nein ist ausreichend.
God creates dinosaurs. God destroys dinosaurs. God creates man. Man destroys God. Man creates dinosaurs.
Dinosaurs eat man. Woman inherits the earth.
Benutzeravatar
Adam Smith
Beiträge: 22501
Registriert: Mi 18. Jan 2012, 21:57

Re: Das Ende des amerikanischen Jahrhunderts

Beitragvon Adam Smith » Do 8. Jun 2017, 11:42

JJazzGold hat geschrieben:(08 Jun 2017, 09:48)

Will Trump denn alle US Firmen, die bisher als Global Player agieren soweit restriktieren, dass sie nur den US Markt bedienen?

Nein. Trump möchte, dass diese Firmen entweder vermehrt in den USA produzieren oder dort ihre Waren kaufen.
Mega

Re: Das Ende des amerikanischen Jahrhunderts

Beitragvon Mega » Do 8. Jun 2017, 12:03

Adam Smith hat geschrieben:(08 Jun 2017, 12:42)

Nein. Trump möchte, dass diese Firmen entweder vermehrt in den USA produzieren oder dort ihre Waren kaufen.


Er hat verstanden das man nur mit der Stärkung des eigenen Binnenmarkets Stabilität und Prosperität schaffen kann.
Benutzeravatar
Adam Smith
Beiträge: 22501
Registriert: Mi 18. Jan 2012, 21:57

Re: Das Ende des amerikanischen Jahrhunderts

Beitragvon Adam Smith » Do 8. Jun 2017, 12:16

Mega hat geschrieben:(08 Jun 2017, 13:03)

Er hat verstanden das man nur mit der Stärkung des eigenen Binnenmarkets Stabilität und Prosperität schaffen kann.

Die Probleme von z.B. Detroit kommen hauptsächlich davon, dass die Firmen neue Fabriken im Süden der USA errichtet haben.
Mega

Re: Das Ende des amerikanischen Jahrhunderts

Beitragvon Mega » Do 8. Jun 2017, 12:32

Adam Smith hat geschrieben:(08 Jun 2017, 13:16)

Die Probleme von z.B. Detroit kommen hauptsächlich davon, dass die Firmen neue Fabriken im Süden der USA errichtet haben.


Eher dadurch, daß die Demokraten diese Stadt zugrunde gerichtet haben. Großstädte in denen Demokraten herrschen sind generell Höllenlöcher.
Benutzeravatar
JJazzGold
Beiträge: 26117
Registriert: Mo 25. Mai 2009, 00:34
Benutzertitel: L'État, c'est moi

Re: Das Ende des amerikanischen Jahrhunderts

Beitragvon JJazzGold » Do 8. Jun 2017, 13:07

Adam Smith hat geschrieben:(08 Jun 2017, 12:42)

Nein. Trump möchte, dass diese Firmen entweder vermehrt in den USA produzieren oder dort ihre Waren kaufen.


Also nicht mehr gleichzeitig als Global Player agieren?
Oder ist,es nicht so, dass diese Firmen auch weiterhin international agieren sollen, während er internationalen Firmen den Zugang zum US Markt erschweren will, indem entsprechende Verträge aufgekündigt werden?
Nicht, dass ich etwas dagegen hätte, wenn sich z.B. Boeing ausschließlich auf den US Markt konzentriert.
God creates dinosaurs. God destroys dinosaurs. God creates man. Man destroys God. Man creates dinosaurs.
Dinosaurs eat man. Woman inherits the earth.
Benutzeravatar
relativ
Beiträge: 18803
Registriert: Di 17. Jul 2012, 09:49
Benutzertitel: Relativitätsversteher
Wohnort: Pott

Re: Das Ende des amerikanischen Jahrhunderts

Beitragvon relativ » Do 8. Jun 2017, 13:52

SirToby hat geschrieben:(02 Jun 2017, 20:55)

Sorry, aber das moralische Aufplustern was im Moment an den Tag gelegt wird, ist schlicht lächerlich.

Haben Sie sich das Memorandum (Absichtserklärung !) von Paris mal durchgelesen?

Im Kern sagt es lediglich, dass der Temperaturanstieg auf 1,5° begrenzt werden soll. Wie und durch welche Maßnahmen, hat man aussen vorgelassen. Ist ungefähr so, als ob ein Mann beschliesst abzunehmen, aber weder mehr Sport treibt noch seine Ernährung umstellt, aber irgendwie hofft, trotzdem abzunehmen.
Das war und ist die erste völkerrechtsbindende Abmachung von so gut wie alle Staaten dieser Welt. Sowas gab es diesbezüglich noch nie. Da von einem Misserfolg zu schwafeln ist völlig naiv. Klar kann man sich immer nocht etwas besseres Vorstellen, aber wenn knapp 200 Länder so ein Abkommen unterzeichnen kann man dies nur als Fortschritt bezeichnen, selbst wenn es nicht genug sein wird, denn ist ist ja abzusehen, daß der Mensch zu langsam umdenkt.

Von Totschweigen habe ich übrigens nix gesagt, das hat Ihnen ihre Fantasie dazugedichtet. Wenn Trump Mist baut, und das tut er reichlich, dann ist es absolut angebracht ihn zu kritisieren.
Also ist die kritik auch nicht übertrieben denn er baut ja auch objektiv genug Mist.

Nur sollte man sich mal den Fallschirm anschnallen und mal vom hohen moralischen Ross steigen. Die Bundesregierung der USA will sich dem Ziel der anderen Teilnehmer nicht anschliessen.
Es geht hier nicht um Moral, sondern um unser zukünftiges Leben auf dieser Erde. Der Mensch hat btw. noch nie eine derartige Klimaverschiebung miterlebt. Wir wissen also nur bedingt was da alles auf uns zurollt.

Oder auch gestelzter: Sie wollen nicht mitmachen bei dem nicht verpflichtenden Versuch einer Reduzierung der eh unvermeidlichen Erderwärmung.
Unter anderem die USA haben auf diese Formulierung Wert gelegt. Btw. gehört Trump wohgl auch zu denjenigen Menschen, die den Einfluss des Menschen an der Erderwärumng für ein Märchen halten.

Darum geht es: Da braucht man wirklich nicht so einen Terz zu machen, nur weil man irgendeinen Guru braucht sich überlegen zu fühlen.
Nochmal, es geht beim Thema der Erderwärmung nicht darum moralisch, oder sonst wie besser da zu stehen, wer das nicht in seinem Dickschädel bekommt, hat Scheuklappen auf.
Das Banale braucht man nicht zu schälen.
Benutzeravatar
ThorsHamar
Beiträge: 20053
Registriert: Di 19. Mai 2009, 21:53
Benutzertitel: Jury Jury
Wohnort: Berlin
Kontaktdaten:

Re: Das Ende des amerikanischen Jahrhunderts

Beitragvon ThorsHamar » Do 8. Jun 2017, 16:47

JJazzGold hat geschrieben:(08 Jun 2017, 09:48)

Will Trump denn alle US Firmen, die bisher als Global Player agieren soweit restriktieren, dass sie nur den US Markt bedienen?


Ist das denn notwendig, um den US Markt für US Firmen zu präferieren?
"Wenn du wissen willst, wer dich beherrscht, mußt du nur herausfinden, wen du nicht kritisieren darfst."
Voltaire,
Benutzeravatar
JJazzGold
Beiträge: 26117
Registriert: Mo 25. Mai 2009, 00:34
Benutzertitel: L'État, c'est moi

Re: Das Ende des amerikanischen Jahrhunderts

Beitragvon JJazzGold » Do 8. Jun 2017, 17:38

ThorsHamar hat geschrieben:(08 Jun 2017, 17:47)

Ist das denn notwendig, um den US Markt für US Firmen zu präferieren?


Meine Erfahrung hat mich gelehrt, dass eine Hand die andere wäscht und beide das Gesicht.
Auf eine Wirtschaft übertragen bedeutet das, ohne gegenseitige Abkommen, wird das eine sehr einsame und sehr teure Sache.
Zudem unterliegt auch der Aufruf “buy US“ der Präferenz der Konsumenten.
God creates dinosaurs. God destroys dinosaurs. God creates man. Man destroys God. Man creates dinosaurs.
Dinosaurs eat man. Woman inherits the earth.
Benutzeravatar
Nomen Nescio
Moderator
Beiträge: 9606
Registriert: So 1. Feb 2015, 19:29

Re: Das Ende des amerikanischen Jahrhunderts

Beitragvon Nomen Nescio » Do 8. Jun 2017, 21:00

yogi61 hat geschrieben:(02 Jun 2017, 11:20)

Wir sollten den USA ewig dankbar sein, dass sie uns befreit haben.

ich bin es und zugleich auch nicht.

es hätte nie so weit kommen dürfen. daran haben die amerikaner auch teils schuld. durch ihren isolationistische politik wurden die 14 punkten von wilson nicht realisiert.
GB und F hatten schon vom anfang an den plan diese wilsonpunkte zu sabotieren. lloyd george sagte zu clemenceau daß der sie ruhig akzeptieren konnte, denn das er mehrere weisen sah sie zu umgehen.

danach haben die amerikaner, wie die briten unter attlee, versucht ethisch politik zu betreiben. daran machte uncle joe schnell ein ende. also mußte jedes nicht kommunistische land ethisch genähert werden. auch wenn es durch korrupte leute regiert wurde.
ethik ist inzwischen völlig hin. zwei sachen sind entscheidend für amerikas benehmen: the buck and the (body) bag.
nathan über mich: »er ist der unlinkste Nicht-Rechte den ich je kennengelernt habe. Ein Phänomen!«
blues über mich: »du bist ein klassischer Liberaler und das ist auch gut so.«
Benutzeravatar
Boraiel
Beiträge: 3574
Registriert: Di 25. Feb 2014, 02:25
Benutzertitel: No Kings. No Men. Only Atoms.
Wohnort: Deutschland/Niederlande

Re: Das Ende des amerikanischen Jahrhunderts

Beitragvon Boraiel » Do 8. Jun 2017, 21:06

Es gab gar kein speziell amerikanisches Jahrhundert, deswegen können wir jetzt auch nicht das Ende davon sehen.
Stimmen Sie bei der Bundestagswahl gegen Merkel und für ein freies Deutschland.
Benutzeravatar
elmore
Beiträge: 440
Registriert: Mo 23. Mär 2015, 20:34
Benutzertitel: Scheues Rehlein

Re: Das Ende des amerikanischen Jahrhunderts

Beitragvon elmore » Do 8. Jun 2017, 22:17

[quote="Mega"](07 Jun 2017, 22:57)

Trump rettet gerade seine Nation vor dem Ausverkauf an die Globalisten und hier wird über den Niedergang der USA gesprochen. . . . quote]

Und ein User im Mega-Moorbad seiner alternativen Fakten… :D

Was Trump alles "macht" bzw. eher nicht zustande bringt, ist offenkundig. Ausser hohlen Sprüchen hat der Mann bisher NULL und NICHTS ins Werk gesetzt.

Trump ist als US-Präsident ein Dauerversager, der statt zu regieren lügt oder, wirres Zeug twittert.
Und er ist eine Heimsuchung für die ganze Welt, die diesen politischen Hilfsschüler leider aushalten muss...
Ein Fröschlein sitzt auf dem Kopf von Erdogan.
"Fröschlein, wie geht es dir?" - "Bis auf das Geschwür an meinem Arsch ganz gut", erwiderte dieses.
Benutzeravatar
Skull
Vorstand
Beiträge: 14876
Registriert: Do 12. Apr 2012, 21:22
Benutzertitel: woaussie
Wohnort: NRW
Kontaktdaten:

Re: Das Ende des amerikanischen Jahrhunderts

Beitragvon Skull » Do 8. Jun 2017, 23:14

elmore hat geschrieben:(08 Jun 2017, 23:17)

Trump ist als US-Präsident ein Dauerversager, der statt zu regieren lügt oder, wirres Zeug twittert.
Und er ist eine Heimsuchung für die ganze Welt, die diesen politischen Hilfsschüler leider aushalten muss...

Dem möchte ich mich ohne wenn und aber anschliessen. :)

mfg
Man dient für Lohn und liebt sich für Geschenke

Zurück zu „30. Nordamerika“

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast