Das Ende des amerikanischen Jahrhunderts

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Adam Smith
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Re: Das Ende des amerikanischen Jahrhunderts

Beitragvon Adam Smith » Fr 2. Jun 2017, 13:50

relativ hat geschrieben:(02 Jun 2017, 13:40)

Ähm, mit der Abwendung von den europäischen Partnern verringert er das Haushaltsdefizit der USA? Steile These. Wie unbedeutend Europa wird liegt liegen einzig und allein an ihnen selber. Bleiben sie uneins, wird Europa und damit auch jeder Einzelstaat für sich selber eher Unbedeutend und Einflusslos.

Die europäischen Nato-Mitglieder sollen mehr Geld für ihr Militär ausgeben.
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odiug
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Re: Das Ende des amerikanischen Jahrhunderts

Beitragvon odiug » Fr 2. Jun 2017, 13:59

Adam Smith hat geschrieben:(02 Jun 2017, 14:50)

Die europäischen Nato-Mitglieder sollen mehr Geld für ihr Militär ausgeben.

Aha ... zu was ?
Was soll das den USA bringen ?
Ein größeres Budget für Verteidigung in den europäischen NATO Staaten ändert ja nichts an dem Defizit in den USA.
Mal abgesehen davon, dass die NATO kein Erfüllungsgehilfe für die missratenen Kriege der USA sind, würde ein stärkeres Engagement der Europäer innerhalb der NATO auch dazu führen, dass der Einfluss der USA auf die NATO sinkt.
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relativ
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Re: Das Ende des amerikanischen Jahrhunderts

Beitragvon relativ » Fr 2. Jun 2017, 14:00

Adam Smith hat geschrieben:(02 Jun 2017, 14:50)

Die europäischen Nato-Mitglieder sollen mehr Geld für ihr Militär ausgeben.

..und wie veringert dies den US Militärhaushalt, bzw. glaubst du daran, daß diese Mehrausgaben der Natopartner, das Haushaltsdefizit der USA nur im geringsten beeinträchtigt. Ist ja nicht so, daß die USA die Militärpräsens in Europa in der Summe erhöht hätte.
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Re: Das Ende des amerikanischen Jahrhunderts

Beitragvon Unité 1 » Fr 2. Jun 2017, 14:03

Hyde hat geschrieben:(01 Jun 2017, 23:21)

Mit dem Kriegseintritt 1917 beendeten die USA ihre außenpolitische Phase des Isolationismus und läuteten das amerikanische Jahrhundert ein.
Genau 100 Jahre später, im Jahr 2017, isoliert Trump die USA erneut mehr und mehr auf der Weltbühne, steigt aus dem Klimaabkommen aus, macht mobil gegen die NATO, verstört transatlantische Partner, lehnt Freihandelsabkommen ab.

Andere werden die Lücken füllen, welche die Vereinigten Staaten mit ihrem Rückzug in die Isolation hinterlassen - China, Indien, aber auch ein erstarkendes, enger zusammenrückendes Europa. Amerikas Soft Power wird kleiner werden.

Ist es zu früh, ein Ende amerikanischer Dominanz zu prognostizieren oder erleben wir tatsächlich gerade das Ende einer Ära? Wird das 21. Jahrhundert ein europäisches Jahrhundert, ein chinesisches Jahrhundert?

Die Abneigung gegen internationale Kooperation hat mWn kurz nach Ende des Kalten Kriegs eingesetzt, zumindest was Rüstungskontrolle und -beschränkung betrifft. Zusatzprotokoll zum BWÜ (das wurde torpediert), Ottawa-Konvention, Streubombenkonvention - was die USA in ihrer militärischen Macht oder "Sicherheitspolitik" einschränkt, machen sie nicht mehr mit. Ein weiteres Beispiel ist die Kündigung des ABM-Vertrags. Oder die Missachtung der UNO hinsichtlich des Irakkriegs. Für mich sieht das eher als Zeichen einer wahrgenommenen Dominanz aus, die nicht mehr auf Kooperation angewiesen ist.

Trumps Handeln ist so gesehen nur eine Fortführung dieser neuen "Tradition", andererseits erschließt sich das nun auch auf andere Politikfelder. Ob und wie sich das entwickelt, hängt von den nachfolgenden Präsidenten oder konkreter: der Wählerschaft ab. Haben weitere Kandidaten wie Trump eine Chance, dann erleben wir tatsächlich das Ende einer Ära. Ob damit das Ende amerikanischer Dominanz verbunden, bezweifle ich allerdings. Sie wird sich anders darstellen und die hinterlassene Lücke birgt ein erhebliches Gefahrenpotential.
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Re: Das Ende des amerikanischen Jahrhunderts

Beitragvon Adam Smith » Fr 2. Jun 2017, 14:04

odiug hat geschrieben:(02 Jun 2017, 14:59)

Aha ... zu was ?
Was soll das den USA bringen ?
Ein größeres Budget für Verteidigung in den europäischen NATO Staaten ändert ja nichts an dem Defizit in den USA.
Mal abgesehen davon, dass die NATO kein Erfüllungsgehilfe für die missratenen Kriege der USA sind, würde ein stärkeres Engagement der Europäer innerhalb der NATO auch dazu führen, dass der Einfluss der USA auf die NATO sinkt.

Dadurch wäre eine stärkere Beteiligung bei Konflikten/Kriegen möglich.
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Re: Das Ende des amerikanischen Jahrhunderts

Beitragvon odiug » Fr 2. Jun 2017, 14:12

Adam Smith hat geschrieben:(02 Jun 2017, 15:04)

Dadurch wäre eine stärkere Beteiligung bei Konflikten/Kriegen möglich.

Aha ... und wollen wir das ?
Die Frage sollten wir uns schon stellen, ob wir uns in jeden scheiß Hinterhofkrieg, in die sich die USA verwickeln, mit hineinziehen lasen sollen.
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Re: Das Ende des amerikanischen Jahrhunderts

Beitragvon Odin1506 » Fr 2. Jun 2017, 17:57

Adam Smith hat geschrieben:(02 Jun 2017, 15:04)

Dadurch wäre eine stärkere Beteiligung bei Konflikten/Kriegen möglich.



Und wofür soll das gut sein?
Ich bin keine Signatur, ich putze hier nur!!! :p
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Re: Das Ende des amerikanischen Jahrhunderts

Beitragvon Adam Smith » Fr 2. Jun 2017, 18:01

Odin1506 hat geschrieben:(02 Jun 2017, 18:57)

Und wofür soll das gut sein?

Dieses würde die Kriegsausgaben der USA verringern.
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Re: Das Ende des amerikanischen Jahrhunderts

Beitragvon Joker » Fr 2. Jun 2017, 18:03

odiug hat geschrieben:(02 Jun 2017, 15:12)

Aha ... und wollen wir das ?
Die Frage sollten wir uns schon stellen, ob wir uns in jeden scheiß Hinterhofkrieg, in die sich die USA verwickeln, mit hineinziehen lasen sollen.

Wird auf Dauer nicht funktionieren das wir jeden dieser Hinterhofkrieger aufnehmen ohne das Anstrengungen unternommen werden diese Kriege zu beenden
Und einen Krieg beendet man nunmal nicht mit naiver deutscher gutmenschenlogik
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Re: Das Ende des amerikanischen Jahrhunderts

Beitragvon Adam Smith » Fr 2. Jun 2017, 18:06

odiug hat geschrieben:(02 Jun 2017, 15:12)

Aha ... und wollen wir das ?
Die Frage sollten wir uns schon stellen, ob wir uns in jeden scheiß Hinterhofkrieg, in die sich die USA verwickeln, mit hineinziehen lasen sollen.

Ich war ein Gegner des Irakkrieges und fand es gut was Schröder gemacht hat. Wobei die Entwicklung im Moment sehr gut ist. Vielleicht war der Krieg doch richtig.
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Re: Das Ende des amerikanischen Jahrhunderts

Beitragvon odiug » Fr 2. Jun 2017, 18:37

Adam Smith hat geschrieben:(02 Jun 2017, 19:01)

Dieses würde die Kriegsausgaben der USA verringern.

Das einzig schöne an Kriegen ist, dass sie teuer sind.
Wären sie das nicht, könnte sich ein jeder einen Krieg leisten.
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Re: Das Ende des amerikanischen Jahrhunderts

Beitragvon unity in diversity » Fr 2. Jun 2017, 18:44

odiug hat geschrieben:(02 Jun 2017, 19:37)

Das einzig schöne an Kriegen ist, dass sie teuer sind.
Wären sie das nicht, könnte sich ein jeder einen Krieg leisten.

Wenn sich ein Evil Empire überdehnt hat, kommt nur eine strategische Frontverkürzung in Frage.
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Re: Das Ende des amerikanischen Jahrhunderts

Beitragvon Europa2050 » Fr 2. Jun 2017, 18:44

odiug hat geschrieben:(02 Jun 2017, 19:37)

Das einzig schöne an Kriegen ist, dass sie teuer sind.
Wären sie das nicht, könnte sich ein jeder einen Krieg leisten.


Kriege und die dazugehörige Aufrüstung haben unter anderem bereits ruiniert:

- das Imperium Romanum
- das Deutsche Reich No. 2
- das Deutsche Reich No. 3
- das British Empire
- die UdSSR
- die USA

Echt ein klasse Geschäftsmodell.
Denkt an 1914, denkt an 1933 ...
... und macht verdammt nochmal nicht die gleichen Fehler ... :mad2:
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Re: Das Ende des amerikanischen Jahrhunderts

Beitragvon Adam Smith » Fr 2. Jun 2017, 19:05

Europa2050 hat geschrieben:(02 Jun 2017, 19:44)

Kriege und die dazugehörige Aufrüstung haben unter anderem bereits ruiniert:

- das Imperium Romanum
- das Deutsche Reich No. 2
- das Deutsche Reich No. 3
- das British Empire
- die UdSSR
- die USA

Echt ein klasse Geschäftsmodell.

Die Schulden der USA haben mehr mit Krugman als mit Militärausgaben zu tun.
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Re: Das Ende des amerikanischen Jahrhunderts

Beitragvon unity in diversity » Fr 2. Jun 2017, 19:25

Adam Smith hat geschrieben:(02 Jun 2017, 20:05)

Die Schulden der USA haben mehr mit Krugman als mit Militärausgaben zu tun.

Bislang wurde jedes Regime gestürzt, welches den Petrodollar in Frage gestellt hat.
Wie lange wird der Petrodollargag noch klappen, was meinst Du?
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Re: Das Ende des amerikanischen Jahrhunderts

Beitragvon Adam Smith » Fr 2. Jun 2017, 19:34

unity in diversity hat geschrieben:(02 Jun 2017, 20:25)

Bislang wurde jedes Regime gestürzt, welches den Petrodollar in Frage gestellt hat.
Wie lange wird der Petrodollargag noch klappen, was meinst Du?

Bis eine Währung wichtiger wird. Ich tippe hier mal auf den Renminbi. Wobei der Name geändert werden sollte.
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Re: Das Ende des amerikanischen Jahrhunderts

Beitragvon SirToby » Fr 2. Jun 2017, 19:55

relativ hat geschrieben:(02 Jun 2017, 08:55)

Nein ist es nicht. Denn solche Alleingänge setzen Prozesse in Gang und dies kann für niemanden, schon gar nicht für die USA positiv sein.

Du meinst man sollte Trump Führungsstil totschweigen?

Naja nicht übertreiben, gilt nicht nur für Kipping. Nur ist sie auch nicht die Einzige, auch ein ehemaliger Minister der USA Summers, ist alles andere als erbaut von Trumps Entscheidung http://money.cnn.com/video/news/2017/06 ... index.html Ab min. 2.30 mal genau hinhören.

Na hoffentlich lebst du noch lange auf diesen.

Ah ist das so? Naja Kipping ist natürlich jetzt die Vorzeigepolitikerin die man in diesem Zusammenhang hernehmen muss. :s
....und trotzdem immitieren sie noch immer den 2. größsten globalen Treibhausgasausstoß.


Sorry, aber das moralische Aufplustern was im Moment an den Tag gelegt wird, ist schlicht lächerlich.

Haben Sie sich das Memorandum (Absichtserklärung !) von Paris mal durchgelesen?

Im Kern sagt es lediglich, dass der Temperaturanstieg auf 1,5° begrenzt werden soll. Wie und durch welche Maßnahmen, hat man aussen vorgelassen. Ist ungefähr so, als ob ein Mann beschliesst abzunehmen, aber weder mehr Sport treibt noch seine Ernährung umstellt, aber irgendwie hofft, trotzdem abzunehmen.

Von Totschweigen habe ich übrigens nix gesagt, das hat Ihnen ihre Fantasie dazugedichtet. Wenn Trump Mist baut, und das tut er reichlich, dann ist es absolut angebracht ihn zu kritisieren.

Nur sollte man sich mal den Fallschirm anschnallen und mal vom hohen moralischen Ross steigen. Die Bundesregierung der USA will sich dem Ziel der anderen Teilnehmer nicht anschliessen.

Oder auch gestelzter: Sie wollen nicht mitmachen bei dem nicht verpflichtenden Versuch einer Reduzierung der eh unvermeidlichen Erderwärmung.

Darum geht es: Da braucht man wirklich nicht so einen Terz zu machen, nur weil man irgendeinen Grund braucht sich überlegen zu fühlen.
Daniel Patrick Moynihan: "Sie haben ein Recht auf ihre eigene Meinung! Sie haben kein Recht auf ihre eigenen Fakten!"
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Re: Das Ende des amerikanischen Jahrhunderts

Beitragvon SirToby » Fr 2. Jun 2017, 19:59

Europa2050 hat geschrieben:(02 Jun 2017, 19:44)

Kriege und die dazugehörige Aufrüstung haben unter anderem bereits ruiniert:

- das Imperium Romanum
- das Deutsche Reich No. 2
- das Deutsche Reich No. 3
- das British Empire
- die UdSSR
- die USA

Echt ein klasse Geschäftsmodell.


Normalerweise schreiben Sie sehr gute Beiträge, das war leider keiner.
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Re: Das Ende des amerikanischen Jahrhunderts

Beitragvon Europa2050 » Fr 2. Jun 2017, 20:25

SirToby hat geschrieben:(02 Jun 2017, 20:59)

Normalerweise schreiben Sie sehr gute Beiträge, das war leider keiner.


Danke des Lobes, aber wo sehen sie die Defizite meiner Aussage (die implizite Ironie wird's nicht sein)?

Alle mir bekannten großen Staatsbankrotte oder astronomischen Verschuldungen waren historisch Folge von Kriegen, und zwar nahezu unabhängig von Sieg oder Niederlage (Bei Niederlage natürlich durch die Kapitulationsbedingungrn verschärft).

Also muss es auch aus rein wirtschaftlichen (neben den humanitären Gründen natürlich) Ziel der Militär- Bündnis- und Außenpolitik eines Staates sein mit möglichst geringem Aufwand keinen Krieg führen zu müssen.

Das hatte ein Vorposter sowie einige Posts im "Boykott..."-Thema ja in Bezug auf die USA in Frage gestellt, die würde vom Kriegfüren leben.

Wo ist der Denkfehler?
Denkt an 1914, denkt an 1933 ...
... und macht verdammt nochmal nicht die gleichen Fehler ... :mad2:
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Re: Das Ende des amerikanischen Jahrhunderts

Beitragvon Soldmann » Sa 3. Jun 2017, 17:31

odiug hat geschrieben:(02 Jun 2017, 14:59)

Aha ... zu was ?
Was soll das den USA bringen ?
Ein größeres Budget für Verteidigung in den europäischen NATO Staaten ändert ja nichts an dem Defizit in den USA.
Wenn die Nato-Staaten sich selbst verteidigen können die USA vielleicht mehr Truppen in Ostasien dislozieren. Ein Rüstungswettlauf zwischen Russland und EU muss nicht unbedingt den Einfluss der USA in der NATO schwächen, solange die EU politisch-militärisch handlungsunfähig bleibt. Es könnte ihn auch stärken.
Rom wurde auch nicht an einem Tag zerstört.

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