Fidel Castro ist gestorben.

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Re: Fidel Castro ist gestorben.

Beitragvon DarkLightbringer » Mo 28. Nov 2016, 19:45

Alexyessin hat geschrieben:(28 Nov 2016, 15:57)

Wie wäre es wenn du einfach mal aufhörst Dummfug und Blödsinn zu schreiben. Das ist ja nicht das erste Mal in diesem Forum, das dir so ein "Lapsus" passiert.

Eine uneingeschränkte Huldigung der Diktatur Castros kommt nicht in Frage. Die Haltung der Bundesregierung ist zu begrüßen.
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Re: Fidel Castro ist gestorben.

Beitragvon Europa2050 » Mo 28. Nov 2016, 22:16

DarkLightbringer hat geschrieben:(28 Nov 2016, 14:59)

Ja, wenn das so ist, sollte man die respektvolle Huldigung Castros vielleicht als Pflichtübung einführen und kostenlos Havannas verteilen


Ich denke am Sterbebett eines Menschen sollte jeder ein ehrliches R.I.P. zusammenbringen, egal wie man zu Lebzeiten zu der Person stand.

Aber das scheint schwierig zu sein, das hat mich schon an der Reaktion einiger Putinfans auf den Tod Nemzows so geärgert.

Nach dem Tod ist es nicht mehr an uns über Menschen zu befinden. Je nach Religiöser (oder Nicht) Auffassung verschwinden sie eh im Nichts oder stehen vor einem höheren Richter, jedenfalls nicht mehr in unserer Verantwortung.

Und das gestehe ich auch Fidel Castro zu!
Denkt an 1914, denkt an 1933 ...
... und macht verdammt nochmal nicht die gleichen Fehler ... :mad2:
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Re: Fidel Castro ist gestorben.

Beitragvon Weltregierung » Mo 28. Nov 2016, 22:54

DarkLightbringer hat geschrieben:(27 Nov 2016, 23:48)

Inwiefern - sind die Zahlen so anders oder die baulichen Einrichtungen?


Die nach amerikanischen Quellen "einigen Tausend" Opfer des Castroregimes stammen aus den ersten Jahren nach der Revolution, das ist etwas anderes als permanenter Terror gegen die Zivilbevölkerung, wie er von Pinochet praktiziert wurde.

DarkLightbringer hat geschrieben:(27 Nov 2016, 23:48)
Du sprachst doch vom US-Embargo, von den Zeiten des Kalten Krieges und von Pinochet. Darauf gehe ich dann eben thematisch ein. Die USA hat mit Chile so viel zu tun wie Russland mit Kuba, oder nicht ?


Und Chile hat mit dem Thema Kuba noch weniger zu tun als Russland, beides hast Du hier angerissen. Warum, musst Du schon selbst beantworten.
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Re: Fidel Castro ist gestorben.

Beitragvon Jekyll » Di 29. Nov 2016, 04:04

DMD hat geschrieben:(27 Nov 2016, 19:24)
Könnte es nicht sein, dass das einfach nur Taktik war? Kuba ist klein und die Amerikaner mächtig. Die Angst vor den Amis war ja auch nicht unbegründet. Da man selbst keine Atomwaffen hatte, mit denen man drohen konnte, hat man halt mit den Atomwaffen der Sowjets gedroht. Das ist völlig normales militärisches Verhalten. Daraus abzuleiten, dass Castro wahnsinnig war ist jedenfalls übertrieben.
War nicht im pathologischen Sinne gemeint. Er war bis zum Äußersten bereit gewesen, inkl. Atomkrieg, während alle anderen auf Deeskalation gesetzt haben. Und selbst dann war es noch äußerst knapp gewesen und die Welt schrammte gerade noch an einem Atomkrieg vorbei. Die absolute Fragilität der Lage muss damals auch Castro klar gewesen sein. Und Taktik und Drohgebärden machen nur dann einen Sinn, wenn diese an Gegner adressiert sind. Das Verlangen nach atomaren Erstschlag war aber ein Internum zwischen Castro und Chruschtschow.
Kahn hat es begriffen => https://youtu.be/GMnBOQAxe4c
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Re: Fidel Castro ist gestorben.

Beitragvon Weltregierung » Di 29. Nov 2016, 06:43

DarkLightbringer hat geschrieben:(28 Nov 2016, 19:45)

Eine uneingeschränkte Huldigung der Diktatur Castros kommt nicht in Frage. Die Haltung der Bundesregierung ist zu begrüßen.


Wäre nur schön, wenn diese Haltung wenigstens konsequent wäre:

Die internationale Gemeinschaft hat mit Trauer und Anerkennung auf den Tod von König Abdullah reagiert: Bundeskanzlerin Angela Merkel hat Saudi-Arabien zum Tod von König Abdullah kondoliert und dem gestorbenen Monarchen für "seine ausgewogene und vermittelnde Politik Respekt und Anerkennung" gezollt. Wie das Bundespresseamt mitteilte, sprach Merkel in einem Kondolenztelegramm dem neuen König Salman ibn Abd al-Aziz ihr "tief empfundenes Mitgefühl" aus.


http://www.spiegel.de/politik/ausland/k ... 14546.html

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Re: Fidel Castro ist gestorben.

Beitragvon Liegestuhl » Di 29. Nov 2016, 08:00

Bei der unterschiedlichen Bewertung mag es eine Rolle gespielt haben, dass es sich bei SA um ein befreundetes Land handelt. Das war Kuba unter Castro nicht.
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Re: Fidel Castro ist gestorben.

Beitragvon Alexyessin » Di 29. Nov 2016, 08:07

DarkLightbringer hat geschrieben:(28 Nov 2016, 19:45)

Eine uneingeschränkte Huldigung der Diktatur Castros kommt nicht in Frage. Die Haltung der Bundesregierung ist zu begrüßen.


Davon hat auch niemand gesprochen.
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Re: Fidel Castro ist gestorben.

Beitragvon DarkLightbringer » Di 29. Nov 2016, 08:31

Weltregierung hat geschrieben:(28 Nov 2016, 22:54)

Die nach amerikanischen Quellen "einigen Tausend" Opfer des Castroregimes stammen aus den ersten Jahren nach der Revolution, das ist etwas anderes als permanenter Terror gegen die Zivilbevölkerung, wie er von Pinochet praktiziert wurde.

Hm. Und Franco? Wäre dieser dann respektvoll zu huldigen?

Und Chile hat mit dem Thema Kuba noch weniger zu tun als Russland, beides hast Du hier angerissen. Warum, musst Du schon selbst beantworten.

Es geht um die Frage, wer wann zu huldigen ist. Außer Castro gab es ja noch viele andere Diktatoren, die das Zeitliche gesegnet haben.

Im übrigen war ja nach der Revolutionszeit nicht einfach alles schön und gut. Es sind Arbeitslager eingerichtet worden. Und 2001 schreibt beispielsweise Amnesty International:
In kubanischen Gefängnissen, vor allem in Strafzellen, herrschen harte Haftbedingungen, die zuweilen grausamer, unmenschlicher und erniedrigender Behandlung gleichkommen. Die Gefangenen werden unter anderem damit bestraft, dass man ihnen Nahrung oder medizinische Versorgung vorenthält, sie monatelang in unbeleuchtete Zellen ohne Bettzeug einsperrt, sie bedroht, diskriminierend behandelt, beleidigt oder mit Schlägen traktiert.
https://www.amnesty.de/umleitung/2001/d ... Fpage%3D14
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Re: Fidel Castro ist gestorben.

Beitragvon DarkLightbringer » Di 29. Nov 2016, 08:47

Weltregierung hat geschrieben:(29 Nov 2016, 06:43)

Wäre nur schön, wenn diese Haltung wenigstens konsequent wäre:

http://www.spiegel.de/politik/ausland/k ... 14546.html

Kein Wort von "Meinungsfreiheit, den Menschenrechten jedes Einzelnen und der Demokratie". Aber wen wunderts? Abdullah war eben kein Kommunist.

Wäre es konsequent, Abdullah und Castro gleichermaßen als Unterdrücker kritisch zu würdigen oder wäre es konsequent, Abdullah kritisch zu betrachten, Castro aber nicht? Wie würdest du das handhaben?
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Re: Fidel Castro ist gestorben.

Beitragvon DarkLightbringer » Di 29. Nov 2016, 08:47

Alexyessin hat geschrieben:(29 Nov 2016, 08:07)

Davon hat auch niemand gesprochen.

Das macht ja nichts.
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Re: Fidel Castro ist gestorben.

Beitragvon Alexyessin » Di 29. Nov 2016, 09:02

DarkLightbringer hat geschrieben:(29 Nov 2016, 08:47)

Wäre es konsequent, Abdullah und Castro gleichermaßen als Unterdrücker kritisch zu würdigen oder wäre es konsequent, Abdullah kritisch zu betrachten, Castro aber nicht? Wie würdest du das handhaben?


Freilich wäre dies konsequent. Aber das machst du ja nicht, du misst ja mit zweierlei Mass.
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Re: Fidel Castro ist gestorben.

Beitragvon schokoschendrezki » Di 29. Nov 2016, 15:48

Der ganz entschieden extremste Fall von Diktatorenschmuserei ist allerdings der des indonesischen Diktators Suharto, gegen den sowohl Abdullah als auch Castro und selbst Pinochet harmlose Gesellen waren. Allein die Todesopfer der Massaker 1965/66 belaufen sich auf 400 000 bis eine Million. Gleichwohl war Suharto im Westen gern gesehener Gast und mit Helmut Kohl verband ihn eine ganz persönliche und lebenslange Freundschaft.
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Re: Fidel Castro ist gestorben.

Beitragvon Alexyessin » Di 29. Nov 2016, 15:51

schokoschendrezki hat geschrieben:(29 Nov 2016, 15:48)

Der ganz entschieden extremste Fall von Diktatorenschmuserei ist allerdings der des indonesischen Diktators Suharto, gegen den sowohl Abdullah als auch Castro und selbst Pinochet harmlose Gesellen waren. Allein die Todesopfer der Massaker 1965/66 belaufen sich auf 400 000 bis eine Million. Gleichwohl war Suharto im Westen gern gesehener Gast und mit Helmut Kohl verband ihn eine ganz persönliche und lebenslange Freundschaft.


The Foe of my foe is my friend.

Im Kalten Krieg gabs nur die eine oder die andere Seite. Und oft waren es einfach nur Schweine.
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Re: Fidel Castro ist gestorben.

Beitragvon schokoschendrezki » Di 29. Nov 2016, 16:00

Alexyessin hat geschrieben:(29 Nov 2016, 15:51)

The Foe of my foe is my friend.

Im Kalten Krieg gabs nur die eine oder die andere Seite. Und oft waren es einfach nur Schweine.

Nur dass die Freundschaft Helmut Kohls zu seinem "Lieben Freund" bis weit in die 90er, bis zum Tod des Diktators, also lange lange nach dem kalten Krieg reichte. Eine distanzierte und kritische Haltung zu Suharto bei Würdigung seiner wirtschaftlichen Leistungen wäre das mindeste und jedenfalls ähnlich angemessen wie die im allgemeinen heute gezeigte Haltung der meisten westlichen Medien und Politiker zu Castro.
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Re: Fidel Castro ist gestorben.

Beitragvon Alexyessin » Di 29. Nov 2016, 16:01

schokoschendrezki hat geschrieben:(29 Nov 2016, 16:00)

Nur dass die Freundschaft Helmut Kohls zu seinem "Lieben Freund" bis weit in die 90er, bis zum Tod des Diktators, also lange lange nach dem kalten Krieg reichte. Eine distanzierte und kritische Haltung zu Suharto bei Würdigung seiner wirtschaftlichen Leistungen wäre das mindeste und jedenfalls ähnlich angemessen wie die im allgemeinen heute gezeigte Haltung der meisten westlichen Medien und Politiker zu Castro.


Kohl hat sich nicht mal kritisch zu irgendwas geäußert wenn er die persönliche Bindung als wichtig ertrachtet. Erinnere dich doch an die Geschichte mit den Spenden.
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Re: Fidel Castro ist gestorben.

Beitragvon DarkLightbringer » Di 29. Nov 2016, 16:04

Alexyessin hat geschrieben:(29 Nov 2016, 09:02)

Freilich wäre dies konsequent. Aber das machst du ja nicht, du misst ja mit zweierlei Mass.

Und die Linke dann mit dreierlei Maß ?
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Re: Fidel Castro ist gestorben.

Beitragvon DarkLightbringer » Di 29. Nov 2016, 16:09

schokoschendrezki hat geschrieben:(29 Nov 2016, 16:00)

Nur dass die Freundschaft Helmut Kohls zu seinem "Lieben Freund" bis weit in die 90er, bis zum Tod des Diktators, also lange lange nach dem kalten Krieg reichte. Eine distanzierte und kritische Haltung zu Suharto bei Würdigung seiner wirtschaftlichen Leistungen wäre das mindeste und jedenfalls ähnlich angemessen wie die im allgemeinen heute gezeigte Haltung der meisten westlichen Medien und Politiker zu Castro.

Diese Kritik an Kohl und "Medien" begründet aber nicht unbedingt eine Ikonisierung Castros. Außer man sagte sich, wenn die das so machen, mach ich das auch so.
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Re: Fidel Castro ist gestorben.

Beitragvon Alexyessin » Di 29. Nov 2016, 16:11

DarkLightbringer hat geschrieben:(29 Nov 2016, 16:04)

Und die Linke dann mit dreierlei Maß ?


Es geht um deine Aussage(n)
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Re: Fidel Castro ist gestorben.

Beitragvon DarkLightbringer » Di 29. Nov 2016, 16:21

Alexyessin hat geschrieben:(29 Nov 2016, 16:11)

Es geht um deine Aussage(n)

Stehe dem Untersuchungsausschuß zur Verfügung, wenn es noch eine weitere Person interessieren sollte.
;)
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Re: Fidel Castro ist gestorben.

Beitragvon Antonius » Mi 30. Nov 2016, 18:45

Havanna: Trauer um Fidel Castro

In Havanna trauern Zehntausende um den verstorbenen kubanischen Revolutionsführer Fidel Castro.
Die Menschen standen stundenlang Schlange, um dem Staatschef die letzte Ehre zu erweisen.

http://www.faz.net/aktuell/politik/hava ... 49869.html
SAPERE AUDE - Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen.
Immanuel Kant (1724-1804)

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