Trump eine Chance geben

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Re: Trump eine Chance geben

Beitragvon Kibuka » Mi 23. Nov 2016, 08:52

Alexyessin hat geschrieben:(23 Nov 2016, 08:36)

Massenexport?


Ja. Deutschland weist einen chronischen Handelsüberschuss auf, was zu Problemen führt. Auch für Deutschland, da der Export ein Nettokapitalexport bedeutet. Das Geld sieht Deutschland, siehe Griechenland, ohnehin nie wieder.

Alexyessin hat geschrieben:(23 Nov 2016, 08:36)
Deutschland ist ein Standort von Hochtechnologie und da hat die USA leider ( zum Glück je nach Sichtweise ) gepennt. Es dauert lange, bis sich eine eigene Infrastruktur dort entwickeln kann.


Es gibt keine Hochtechnologie in Deutschland, die es nicht in Amerika gibt oder geben kann. Amerika ist immer noch das Land, in dem die meisten Patente angemeldet werden und immer noch das wirtschaftlich stärkste und vermögenste Land. Die Amerikaner können alles, wenn sie wollen, selbst produzieren. Und im Gegensatz zu Deutschland verfügen sie auch über die Fläche und die Ressourcen.
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Re: Trump eine Chance geben

Beitragvon odiug » Mi 23. Nov 2016, 08:55

SozialistPatriot hat geschrieben:(16 Nov 2016, 14:18)

Auch wenn ich lieber Bernie Sanders, als Präsident gesehen hätte, muss ich dennoch sagen, man sollte Trump erst eine Chance geben, nach ein paar Monaten kann man ein erstes politisches Urteil über ihn fällen.
Es ist für mich unbegreiflich wie dein Politiker Namens Steinmeier Präsident werden soll. Ein Präsident sollte nicht nur Demokrat, sondern auch Diplomat sein und das ist Steinmeier mit solchen Äußerungen über Trump nicht.
Im übrigen ist Trump noch der Bessere, wenn man Cruz und andere tea-Party Hardliner sieht. Auch wenn Trump poltrig ist, so sind die anderen nicht weniger Gefährlich, nur vielleicht charmanter.

Na ja ... eine Chance hat er ja jetzt und die kann ihm niemand mehr nehmen.
Wenn es aber heisst, eine Chance geben soll die Kritiker von Trump zum still sein verdammen, weil Kritik ihm ja seine Chancen verdirbt, dann nein ... absolut nicht.
Im Gegenteil, wenn er jetzt, wo er Praesident ist so weiter macht wie im Wahlkampf, dann muss die Kritik noch viel lauter werden!
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Re: Trump eine Chance geben

Beitragvon Alexyessin » Mi 23. Nov 2016, 08:56

Kibuka hat geschrieben:(23 Nov 2016, 08:52)


Es gibt keine Hochtechnologie in Deutschland, die es nicht in Amerika gibt oder geben kann. Amerika ist immer noch das Land, in dem die meisten Patente angemeldet werden und immer noch das wirtschaftlich stärkste und vermögenste Land. Die Amerikaner können alles, wenn sie wollen, selbst produzieren. Und im Gegensatz zu Deutschland verfügen sie auch über die Fläche und die Ressourcen.


Von können ist keine Rede sondern, wie du liest, meinte ich nicht das können sondern die Infrastruktur. Unterschied erkannt?
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Re: Trump eine Chance geben

Beitragvon pikant » Mi 23. Nov 2016, 09:02

www.tagesschau.de/ausland/trump-nyt-105.html

weitere Wahlversprechen ueber den haufen geworfen - das geht ja superschnell!
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Re: Trump eine Chance geben

Beitragvon odiug » Mi 23. Nov 2016, 09:05

Kibuka hat geschrieben:(23 Nov 2016, 08:52)

Ja. Deutschland weist einen chronischen Handelsüberschuss auf, was zu Problemen führt. Auch für Deutschland, da der Export ein Nettokapitalexport bedeutet. Das Geld sieht Deutschland, siehe Griechenland, ohnehin nie wieder.



Es gibt keine Hochtechnologie in Deutschland, die es nicht in Amerika gibt oder geben kann. Amerika ist immer noch das Land, in dem die meisten Patente angemeldet werden und immer noch das wirtschaftlich stärkste und vermögenste Land. Die Amerikaner können alles, wenn sie wollen, selbst produzieren. Und im Gegensatz zu Deutschland verfügen sie auch über die Fläche und die Ressourcen.

Natuerlich koennen sie ... die Frage ist aber, macht das Sinn ?
Also wollen wir in den USA Arbeitsbedingungen wie in Bangladesh, nur damit Jeans wieder in den USA zusammengenaeht werden ?
Das kann ja nicht Sinn und Zweck von Protektionismus sein.
Abgesehen davon, der groesste Arbeitskiller in den USA ist nicht das Autowerk in Mexiko, sondern die zunehmende Automatisierung der Arbeitswelt.
Das ist bei uns so, das ist in Frankreich so, das ist selbst in China so und auch in Mexiko so.
Und wenn man zB den Kampf gegen illegale Einwanderung ernst nehmen wuerde, dann musst du eine Mauer zwischen Honduras umd Mexiko bauen und nicht in Texas.
Die illegale Einwanderung aus Mexiko existiert faktisch nicht.
Es gehen mehr Mexikaner zurueck, als neue kommen und das schon seit Jahren ... ausserdem wuerden diese Mauer an der Grenze zu Honduras die Mexikaner tatsaechlich zum Grossteil selbst zahlen.
Aber soviel zum postfaktischen Wahlkampf der Trumpet.
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Re: Trump eine Chance geben

Beitragvon Nathan » Mi 23. Nov 2016, 09:38

Ger9374 hat geschrieben:(23 Nov 2016, 02:32)

Ich finde wir sollten Trump zu uns holen und ihm ein paar Tage deutschen Geschichtsunterricht geben. Wir haben vom Faschismus deutscher Prägung bis zum Kommunismus a,la SED alles durchgewurschtelt. Schließlich soll die Welt vom DEUTSCHEN WESEN GENESEN oder so.Und da er angeblich so ungern liest zeige wir ihm halt ein paar Filme da muss er nicht ganz soviel denken!
POPULISMUS,INDOKTRINATION,ISOLISMUS, das alles kennen wir doch! Wir Deutschen hatten das nicht ganz so leicht, wir mussten uns unsere Katastrophen hart erarbeiten. Da muss Trump doch nur abgucken. Das schafft er dann wohl!!
WISST IHR WAS MICH BEI DER GANZEN DEBATTE AM MEISTEN STÖRT, IN UNSEREM INNEREN , UND DAS GILT AUCH FÜR VIELE ANDERE MENSCHEN WISSEN WIR DA LÄUFT WAS FALSCH. ABER WIR KÖNNEN NICHTS TUN AUSSER BEOBACHTEN UND DISKUTIEREN.
AN SOWAS KANN ICH MICH NICHT GEWÖHNEN
!

Richtig. Was also schlägst du vor?
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Re: Trump eine Chance geben

Beitragvon JJazzGold » Mi 23. Nov 2016, 09:48

ThorsHamar hat geschrieben:(22 Nov 2016, 23:49)

Was stört Dich denn daran? Das "primitiv"? Das "Arschloch" kann es wohl kaum sein, denn da sind ja unsere Berufspolitiker praktisch uneinholbar professionell ausgebildet.
Trump ist schliesslich Amateur.
Ich habe heute eine neue US Flagge mit Magnetfuss für mein Auto bekommen. Damit werde ich morgen mal ein paar Runden Werbung für Trump machen. Ich muss sowieso zu IKEA nach Lichtenberg ....
Dort kennt man sich ja noch mit primitiven Arschlöchern aus. An die Kommunisten Ulbricht, Mielke und Honecker kommt Trump nie ran ... :cool:



Weshalb muss man eigentlich bei Vergleichen immer nach unten sehen, statt sich an oben zu orientieren?
Sollten sich die Politiker aller unserer etablierten Parteien jemals an der Gossensprache und des Lügenwahlkampfs eines Trumps orientieren, dann werde ich zur Stimmzettelüngültigmacherin. Die Gefahr sehe ich allerdings nicht gegeben.

Trump bietet Todd eine gute Gelegenheit einen neuen Nachruf auf die USA zu verfassen.
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Re: Trump eine Chance geben

Beitragvon Nathan » Mi 23. Nov 2016, 09:50

Kibuka hat geschrieben:(23 Nov 2016, 08:52)

Ja. Deutschland weist einen chronischen Handelsüberschuss auf, was zu Problemen führt. Auch für Deutschland, da der Export ein Nettokapitalexport bedeutet. Das Geld sieht Deutschland, siehe Griechenland, ohnehin nie wieder.



Es gibt keine Hochtechnologie in Deutschland, die es nicht in Amerika gibt oder geben kann. Amerika ist immer noch das Land, in dem die meisten Patente angemeldet werden und immer noch das wirtschaftlich stärkste und vermögenste Land. Die Amerikaner können alles, wenn sie wollen, selbst produzieren. Und im Gegensatz zu Deutschland verfügen sie auch über die Fläche und die Ressourcen.

Schade, hat sehr gut angefangen und hört so schlecht auf:

Deutschland weist einen chronischen Handelsüberschuss auf, was zu Problemen führt.

Nicht nur chronisch sondern auch ganz enorm. Das führt zu Problemen bei anderen EU-Staaten ist aber Grundlage unserer aktuellen blendenden finanziellen Situation. Langfristig allerdings ist es auch unser Untergang, aber aus ganz anderen Gründen:

Stellvertrtende für viele andere Artikel: http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/deutschlands-handelsbilanz-die-probleme-einer-exportnation-a-1028256.html

Das Geld sieht Deutschland, siehe Griechenland, ohnehin nie wieder

Das ist grundsätzlich so falsch, dass ich keine Lust habe, es zu widerlegen. Die Geschichte mit Griechenland lief ganz anders und hat auch erstmal mit diesem Thema nichts zu tun, und dass wir "unser" Geld nicht wiedersehen ist Quatsch, abgesehen davon ist es ja nicht unser Geld, sondern das Geld der Kapitalgesellschaften. Ein kleiner Satz voller fundamentaler Irrtümmer. Eine einzige populistische Behauptung und so viele Fehler darin... :s
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Re: Trump eine Chance geben

Beitragvon JJazzGold » Mi 23. Nov 2016, 09:51

Nomen Nescio hat geschrieben:(22 Nov 2016, 18:26)

hat trump vllt das »gilles de la tourette« syndrom? ich las da (wiki)

dabei sehe ich wieder, wie er während der wahlwerbung öfter personen »nachahmte«. denk mal an den behinderten.


Es dürfte eher das Borderlinesyndrom BPS sein unter dem Trump leidet.
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Re: Trump eine Chance geben

Beitragvon Texas41 » Mi 23. Nov 2016, 09:56

JJazzGold hat geschrieben:(23 Nov 2016, 09:51)

Es dürfte eher das Borderlinesyndrom BPS sein unter dem Trump leidet.


Das hat sich dann aber auch erledigt, sobald die Mauer in Richtung Mexiko fertig ist ;) :D
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Re: Trump eine Chance geben

Beitragvon JJazzGold » Mi 23. Nov 2016, 10:01

Texas41 hat geschrieben:(23 Nov 2016, 09:56)

Das hat sich dann aber auch erledigt, sobald die Mauer in Richtung Mexiko fertig ist ;) :D


Da bin ich mal gespannt, wann die gebaut wird. Wahrscheinlich ist auch das wieder ein gelogenes Wahlversprechen. Wobei dieser Mauerbau, zumindest kurzfristig, ein paar Arbeitsplätze schaffen würde.
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Re: Trump eine Chance geben

Beitragvon Texas41 » Mi 23. Nov 2016, 10:08

JJazzGold hat geschrieben:(23 Nov 2016, 10:01)

Da bin ich mal gespannt, wann die gebaut wird. Wahrscheinlich ist auch das wieder ein gelogenes Wahlversprechen. Wobei dieser Mauerbau, zumindest kurzfristig, ein paar Arbeitsplätze schaffen würde.


Eine komplette Mauer wird es auf die kompletten 3000km wohl eher nicht werden! Er ruderte ja zuletzt schon etwas zurück und sagte, daß in einigen Teilen auch ein Zaun reichen würde. Ich finde ja, daß eine Mauer das Problem nur teilweise lösen würde denn immerhin könnte man einen Tunnel darunter durch graben.....
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Re: Trump eine Chance geben

Beitragvon lobozen » Mi 23. Nov 2016, 10:10

Trumps Mauer wird so sicher gebaut wie Obama Guantanamo geschlossen hat.
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Re: Trump eine Chance geben

Beitragvon Texas41 » Mi 23. Nov 2016, 10:13

lobozen hat geschrieben:(23 Nov 2016, 10:10)

Trumps Mauer wird so sicher gebaut wie Obama Guantanamo geschlossen hat.


Trump ist zwar eigentlich kein Politiker, aber er wird trotzdem NICHT der erste Präsident sein, der alle seine Wahlversprechen umsetzen kann! Wenn er jedoch die komplette Partei hinter sich bekommt dann kann er aufgrund der Kongressmehrheit deutlich leichter agieren als Obama.
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Re: Trump eine Chance geben

Beitragvon Wildermuth » Mi 23. Nov 2016, 10:14

lobozen hat geschrieben:(23 Nov 2016, 10:10)

Trumps Mauer wird so sicher gebaut wie Obama Guantanamo geschlossen hat.


Trump nimmt eh bald die maske ab, und outet sich als hillary.
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Re: Trump eine Chance geben

Beitragvon JJazzGold » Mi 23. Nov 2016, 10:29

Texas41 hat geschrieben:(23 Nov 2016, 10:08)

Eine komplette Mauer wird es auf die kompletten 3000km wohl eher nicht werden! Er ruderte ja zuletzt schon etwas zurück und sagte, daß in einigen Teilen auch ein Zaun reichen würde. Ich finde ja, daß eine Mauer das Problem nur teilweise lösen würde denn immerhin könnte man einen Tunnel darunter durch graben.....


Nicht, wenn er sie von einer deutschen Qualitätsfirma bauen lässt. ;) :cool:
Mir ist nach wie vor unklar, wie er den Transport der 3 Millionen Auszuweisenden organisieren will, aber er hat ja vier Jahre Zeit und auch reichlich Geld, vielleicht mietet er ein paar AN 225 an.
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Re: Trump eine Chance geben

Beitragvon ThorsHamar » Mi 23. Nov 2016, 11:17

JJazzGold hat geschrieben:(23 Nov 2016, 09:48)

Weshalb muss man eigentlich bei Vergleichen immer nach unten sehen, statt sich an oben zu orientieren?
Sollten sich die Politiker aller unserer etablierten Parteien jemals an der Gossensprache und des Lügenwahlkampfs eines Trumps orientieren, dann werde ich zur Stimmzettelüngültigmacherin. Die Gefahr sehe ich allerdings nicht gegeben.

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Ich sehe in Trump nichts weiter als Das, was alle anderen Politiker ebenfalls darstellen. Bei ihm ist es lediglich etwas weniger kaschiert.
Insofern orientiere ich mich nicht an unten ... :cool:
Heute gingen die 180 grad Wendungen nach Wahlen ja schon weiter. Also: keep cool
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Re: Trump eine Chance geben

Beitragvon JJazzGold » Mi 23. Nov 2016, 11:53

ThorsHamar hat geschrieben:(23 Nov 2016, 11:17)

Ich sehe in Trump nichts weiter als Das, was alle anderen Politiker ebenfalls darstellen. Bei ihm ist es lediglich etwas weniger kaschiert.
Insofern orientiere ich mich nicht an unten ... :cool:
Heute gingen die 180 grad Wendungen nach Wahlen ja schon weiter. Also: keep cool


Ich sehe Trumps Regierungszeit momentan noch sehr gelassen entgegen. Der ist noch nicht einmal im Amt und hat schon Presse und Parteikollegen gegen sich und in absehbarer Zeit auch "das Volk", wenn "The Fraud" mit dem Brechen seiner Zusagen so weitermacht. Inzwischen frage mich, ob er überhaupt 4 Jahre durchhält.
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Re: Trump eine Chance geben

Beitragvon ThorsHamar » Mi 23. Nov 2016, 11:56

JJazzGold hat geschrieben:(23 Nov 2016, 11:53)

Ich sehe Trumps Regierungszeit momentan noch sehr gelassen entgegen. Der ist noch nicht einmal im Amt und hat schon Presse und Parteikollegen gegen sich und in absehbarer Zeit auch "das Volk", wenn "The Fraud" mit dem Brechen seiner Zusagen so weitermacht. Inzwischen frage mich, ob er überhaupt 4 Jahre durchhält.


;) echt, genau das habe ich auch gedacht.
Aber solange er nix Auffälliges mit Antisemitismus macht, könnte es klappen ....
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Re: Trump eine Chance geben

Beitragvon JJazzGold » Mi 23. Nov 2016, 12:02

ThorsHamar hat geschrieben:(23 Nov 2016, 11:56)

;) echt, genau das habe ich auch gedacht.
Aber solange er nix Auffälliges mit Antisemitismus macht, könnte es klappen ....


Das wird er nicht selbst übernehmen, dafür hat er schon seinen Chefberater eingestellt. Der wird es in kürzester Zeit schaffen, auch die jüdischen Organisationen, die ohnehin nichts für Trump übrig hatten, gegen Trumps Regierung aufzubringen.
Nicht, dass ich Netanjahus Euphorie bezüglich der Trump pro Israel Andeutungen nicht nachvollziehen kann, es wäre aber meines Erachtens angebrachter gewesen, erst einmal abzuwarten, inwieweit das auch nur Sprechblasen waren und angemessen sachlich zu gratulieren, statt Trump gleich zum Freund zu küren.
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