Trump eine Chance geben

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Dieter Winter
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Re: Trump eine Chance geben

Beitragvon Dieter Winter » Mi 23. Nov 2016, 12:14

JJazzGold hat geschrieben:(23 Nov 2016, 11:53)

Ich sehe Trumps Regierungszeit momentan noch sehr gelassen entgegen. Der ist noch nicht einmal im Amt und hat schon Presse und Parteikollegen gegen sich und in absehbarer Zeit auch "das Volk", wenn "The Fraud" mit dem Brechen seiner Zusagen so weitermacht. Inzwischen frage mich, ob er überhaupt 4 Jahre durchhält.


Wenn er so weitermacht ist es fraglich, ob er bis zum Amtsantritt durchhält. Aktuell kassiert er gefühlt täglich ein Wahlversprechen ein.
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ThorsHamar
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Re: Trump eine Chance geben

Beitragvon ThorsHamar » Mi 23. Nov 2016, 12:17

JJazzGold hat geschrieben:(23 Nov 2016, 12:02)

Das wird er nicht selbst übernehmen, dafür hat er schon seinen Chefberater eingestellt. Der wird es in kürzester Zeit schaffen, auch die jüdischen Organisationen, die ohnehin nichts für Trump übrig hatten, gegen Trumps Regierung aufzubringen.
Nicht, dass ich Netanjahus Euphorie bezüglich der Trump pro Israel Andeutungen nicht nachvollziehen kann, es wäre aber meines Erachtens angebrachter gewesen, erst einmal abzuwarten, inwieweit das auch nur Sprechblasen waren und angemessen sachlich zu gratulieren, statt Trump gleich zum Freund zu küren.


Ich sehe, wir verstehen uns mal wieder .... ;)
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Re: Trump eine Chance geben

Beitragvon JJazzGold » Mi 23. Nov 2016, 12:26

Dieter Winter hat geschrieben:(23 Nov 2016, 12:14)

Wenn er so weitermacht ist es fraglich, ob er bis zum Amtsantritt durchhält. Aktuell kassiert er gefühlt täglich ein Wahlversprechen ein.


Und um dann auch noch die Yellow Press zu bedienen, zieht er ohne First Lady ins Weiße Haus, währen die Gerüchteküche kocht, welche lukrativen Jobs er seinen Kindern zuschanzen wird.
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Re: Trump eine Chance geben

Beitragvon JJazzGold » Mi 23. Nov 2016, 12:28

ThorsHamar hat geschrieben:(23 Nov 2016, 12:17)

Ich sehe, wir verstehen uns mal wieder .... ;)


Wir sind halt beide Pragmatiker. ;)
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Re: Trump eine Chance geben

Beitragvon Ger9374 » Mi 23. Nov 2016, 12:29

Richtig. Was also schlägst du vor?

Ich könnte mich an die Straße stellen und die Internationale singen, alternativ alle die zu Mac Doof gehen böse ansehen, und im Extremfall boykottiere ich die US- Exportindustrie in dem ich keine Erdnussbutter mehr esse. ( Du glaubst ja nicht wie das Zeug auf die Hüften geht).Das muss erstmal getoppt werden.
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Re: Trump eine Chance geben

Beitragvon lobozen » Mi 23. Nov 2016, 12:46

Wenn die bloeden Amerikaner den Trump schon gewaehlt haben, dann muss er doch wenigstens in Windeseile scheitern. Mal sehen, ob diese Erwartung so sicher ist wie der Sieg von HC.
Keine Sorge, wenns anders kommt waren die Amis halt wieder zu bloed, auf eure Ratschlaege zu hoeren. :)
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Re: Trump eine Chance geben

Beitragvon Ger9374 » Mi 23. Nov 2016, 12:57

Was soll das heißen!!Ich mach mir Tag für Tag
Gedanken wie ich die Welt retten kann, und du sagst da hört keiner drauf! Asche auf euer Haupt!
Schande über eure ungeborenen Kinder!!
Gut dann häkel ich weiter an meinen Topflappen!!
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Re: Trump eine Chance geben

Beitragvon JJazzGold » Mi 23. Nov 2016, 13:03

lobozen hat geschrieben:(23 Nov 2016, 12:46)

Wenn die bloeden Amerikaner den Trump schon gewaehlt haben, dann muss er doch wenigstens in Windeseile scheitern. Mal sehen, ob diese Erwartung so sicher ist wie der Sieg von HC.
Keine Sorge, wenns anders kommt waren die Amis halt wieder zu bloed, auf eure Ratschlaege zu hoeren. :)


Wer in diesem Forum wäre in der Lage den Amis Ratschläge zu erteilen und auf welchem Weg?
Da müssen "die Amis" mit viel God bless America Vertrauen schon selbst durch.
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Re: Trump eine Chance geben

Beitragvon ebi80 » Mi 23. Nov 2016, 13:20

Mir doch Wurst was in Amerika läuft. Seid ihr alle Eifersüchtig? Nur weil Amerika, wie immer zuerst kommt.
Nichts neues, war noch nie anders.
Wenn Amerika Basen in Europa will, werden sie zahlen müssen. Wenn wir Ihnen weiter in den A.... kriechen sollen, werden sie zahlen müssen. Wenn Orangeboy hier grabschen will, muß er zahlen.
Sonst bauen wir eine Mauer zwischen USA und Europa und sie werden diese Mauer zahlen.
Are you fetisch? ARE Yoouuu FETTISCH??
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Re: Trump eine Chance geben

Beitragvon lobozen » Mi 23. Nov 2016, 13:28

JJazzGold hat geschrieben:(23 Nov 2016, 13:03)

Wer in diesem Forum wäre in der Lage den Amis Ratschläge zu erteilen und auf welchem Weg?
Da müssen "die Amis" mit viel God bless America Vertrauen schon selbst durch.
Nun, hat man nicht quer durch die Qualitaetsmedien und auch hier ueber Monate erklaert, warum Trump verlieren muss? Und jetzt ist den gleichen Leuten schon klar, dass er scheitern muss. Waren wohl die gleichen Medien und User, die vor acht Jahren dachten, mit Obama braeche demnaechst der Weltfrieden.

Der meines Wissens Einzige, der Trumps Sieg vorausgesagt hat war Roger Koeppel von der Weltwoche.
Ich finde es einfach lustig, dass alle, besonders das Sturmgeschuetz der Indoktrination, genau dort weitermachen, wo sie am Wahlabend aufgehoert gaben, anstatt nach dieser Maximalblamage mal versuchsweise kleinere Brotchen zu backen.
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Re: Trump eine Chance geben

Beitragvon ThorsHamar » Mi 23. Nov 2016, 13:35

lobozen hat geschrieben:(23 Nov 2016, 12:46)

Wenn die bloeden Amerikaner den Trump schon gewaehlt haben, dann muss er doch wenigstens in Windeseile scheitern. Mal sehen, ob diese Erwartung so sicher ist wie der Sieg von HC.
Keine Sorge, wenns anders kommt waren die Amis halt wieder zu bloed, auf eure Ratschlaege zu hoeren. :)


Ich bin überhaupt nicht anti Trump. Aber so schnell die Wahlversprechen zu verändern, nett gesagt, ist schon was Besonderes ...
Erste konkrete Vorwürfe von Wahlmanipulation gibt es auch schon.
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Re: Trump eine Chance geben

Beitragvon lobozen » Mi 23. Nov 2016, 13:39

ThorsHamar hat geschrieben:(23 Nov 2016, 13:35)
Ich bin überhaupt nicht anti Trump. Aber so schnell die Wahlversprechen zu verändern, nett gesagt, ist schon was Besonderes ...
Bis jetzt veraergert er mit den gebrochenen Versprechen vor Allem die Waehler aus der ganz rechten Ecke, wenn der HC nicht einsperrt und die Mauer eher eine Zaunerweiterung wird. Zu wem wollen die ueberlaufen? Zu den emokraten v=bestimmt nicht. Fuer die Reps schlimmstenfalls werden sie naechstes Mal zuhause bleiben.

Erste konkrete Vorwürfe von Wahlmanipulation gibt es auch schon.
Das gehoert nicht nur bei US-Wahlen inzwischen schon Zur Nachwahl-Routine.
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Re: Trump eine Chance geben

Beitragvon ThorsHamar » Mi 23. Nov 2016, 13:42

lobozen hat geschrieben:(23 Nov 2016, 13:39)

Bis jetzt veraergert er mit den gebrochenen Versprechen vor Allem die Waehler aus der ganz rechten Ecke, wenn der HC nicht einsperrt und die Mauer eher eine Zaunerweiterung wird. Zu wem wollen die ueberlaufen? Zu den emokraten v=bestimmt nicht. Fuer die Reps schlimmstenfalls werden sie naechstes Mal zuhause bleiben.

Das gehoert nicht nur bei US-Wahlen inzwischen schon Zur Nachwahl-Routine.


Yep .... :cool:
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Re: Trump eine Chance geben

Beitragvon Ammianus » Mi 23. Nov 2016, 14:00

ThorsHamar hat geschrieben:(23 Nov 2016, 11:56)

;) echt, genau das habe ich auch gedacht.
Aber solange er nix Auffälliges mit Antisemitismus macht, könnte es klappen ....


Trump antisemitisch?
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Re: Trump eine Chance geben

Beitragvon JJazzGold » Mi 23. Nov 2016, 14:02

lobozen hat geschrieben:(23 Nov 2016, 13:28)

Nun, hat man nicht quer durch die Qualitaetsmedien und auch hier ueber Monate erklaert, warum Trump verlieren muss? Und jetzt ist den gleichen Leuten schon klar, dass er scheitern muss. Waren wohl die gleichen Medien und User, die vor acht Jahren dachten, mit Obama braeche demnaechst der Weltfrieden.

Der meines Wissens Einzige, der Trumps Sieg vorausgesagt hat war Roger Koeppel von der Weltwoche.
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Auch wenn ich mich kaum im entsprechenden Wahlkampf Tread geäußert habe und mich auch nur am Rande informiert gehalten habe, war ich bis zu der FBI Eröffnung in der Schlussphase des Wahlkampfs auch davon überzeugt, dass Frau Clinton wohl das Rennen machen würde. Dass sich die Umfragen so rapide ändern, dürften die Wenigsten erwartet haben. Nun ist es eben Trump geworden, ob der das kleinere oder größere Übel darstellen wird, wird sich noch herausstellen und ich nehme mir die Freiheit seine Worte und Taten zu kommentieren, völlig bar eines schlechten Gewissens, denn ich habe weder sie noch ihn gewählt, noch einen von beiden auf einen Sockel gestellt. Ebenso genüsslich würde ich jeden First Leader kommentieren, der in bis dato unbekannter Rekordzeit nahezu alle seiner Aussagen selbst Lügen straft. Das sind Trump'sche Steilvorlagen zur ironischen Kommentierung.
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Re: Trump eine Chance geben

Beitragvon Kibuka » Mi 23. Nov 2016, 18:49

lobozen hat geschrieben:(23 Nov 2016, 13:28)

Nun, hat man nicht quer durch die Qualitaetsmedien und auch hier ueber Monate erklaert, warum Trump verlieren muss? Und jetzt ist den gleichen Leuten schon klar, dass er scheitern muss. Waren wohl die gleichen Medien und User, die vor acht Jahren dachten, mit Obama braeche demnaechst der Weltfrieden.

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Unsere selbsternannten Experten werden nie "kleine Brötchen backen". Das widerspricht ihrem Naturell, nämlich grenzenlose Selbstüberschätzung und notorische Faktenresistenz.
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Re: Trump eine Chance geben

Beitragvon Kibuka » Mi 23. Nov 2016, 18:54

Nathan hat geschrieben:(23 Nov 2016, 09:50)

Das ist grundsätzlich so falsch, dass ich keine Lust habe, es zu widerlegen.


Widerlegen kannst du ohnehin nichts. Das haben wir in der Vergangenheit schon allzu häufig erleben dürfen.

Witzig fand ich wieder, wie du Sätze von mir relativierst und dann Quellen verlinkst, die genau meine Aussagen wiedergeben, um dich besonders wichtig zu machen. So als ob die Aussage von dir gekommen wäre.

Das hat schon einen gewissen Unterhaltungswert. :D
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Re: Trump eine Chance geben

Beitragvon Kibuka » Mi 23. Nov 2016, 18:59

odiug hat geschrieben:(23 Nov 2016, 09:05)

Natuerlich koennen sie ... die Frage ist aber, macht das Sinn ?
Also wollen wir in den USA Arbeitsbedingungen wie in Bangladesh, nur damit Jeans wieder in den USA zusammengenaeht werden ?


Ja, das ist die Frage. Apple produziert ja auch nicht aus Spaß in China seine iPhones, sondern weil es billiger ist.

Fakt ist aber, dass das dem US-Bürger wenig Trost spendet, denn die Gewinnsteigerung bleibt bei Apple und seinen Eigentümern hängen und der Rest der Wertschöpfung in China.

odiug hat geschrieben:(23 Nov 2016, 09:05)
Das kann ja nicht Sinn und Zweck von Protektionismus sein.
Abgesehen davon, der groesste Arbeitskiller in den USA ist nicht das Autowerk in Mexiko, sondern die zunehmende Automatisierung der Arbeitswelt.
Das ist bei uns so, das ist in Frankreich so, das ist selbst in China so und auch in Mexiko so.


Naja, der Begriff "Arbeitskiller" klingt so negativ. Ein Traktor "killt" auch Arbeitsplätze, dennoch will wohl niemand mehr per Hand das Feld umpflügen.

Es geht wohl eher um die Verteilung von Arbeit, Kapital und Gütern.
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Re: Trump eine Chance geben

Beitragvon Nathan » Mi 23. Nov 2016, 20:41

Kibuka hat geschrieben:(23 Nov 2016, 18:54)

Widerlegen kannst du ohnehin nichts. Das haben wir in der Vergangenheit schon allzu häufig erleben dürfen.

Witzig fand ich wieder, wie du Sätze von mir relativierst und dann Quellen verlinkst, die genau meine Aussagen wiedergeben, um dich besonders wichtig zu machen. So als ob die Aussage von dir gekommen wäre.

Das hat schon einen gewissen Unterhaltungswert. :D

Sagen wir mal so, deine Versuche, dich mit billigster Polemik herauszureden haben wir in der Vergangenheit schon allzu häufig erleben müssen. Das mit den verlinkten Quellen musst du verwechselt haben. Ich habe dir und den anderen Rechtsbrüdern schon öfter geradezu lächerlich absurde Fehlargumentationen in Sachen Verlinkung nachgewiesen, du mir noch keine. Wird auch nie geschehen.
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Re: Trump eine Chance geben

Beitragvon Kibuka » Mi 23. Nov 2016, 21:45

Nathan hat geschrieben:(23 Nov 2016, 20:41)

Ich habe dir und den anderen Rechtsbrüdern schon öfter geradezu lächerlich absurde Fehlargumentationen in Sachen Verlinkung nachgewiesen, du mir noch keine. Wird auch nie geschehen.


Rechtsbrüder? Fehlargumentationen? Nachgewiesen?

Deine Phantastereien solltest du besser deinem Therapeuten erzählen und nicht mir.

Du hast weder etwas nachgewiesen, noch irgendwelche Fehlargumentationen aufgedeckt. Und von mir schon dreimal nicht!
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