amerikanische demokratie

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Alter Stubentiger
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Re: Haben sich die Republikaner verkalkuliert?

Beitragvon Alter Stubentiger » So 12. Nov 2017, 16:36

Sole.survivor@web.de hat geschrieben:(11 Nov 2017, 20:47)

Sie haben gewonnen und müssen regieren, während die Demorats auf Lafontaine machen. Amerika kämpft schwach was China angeht, das stimmt. Das war schon bei obama so, der zwar nach asien orientieren wollte, sich dann aber mit russland, syrien, iran usw verzettelt hat. Und dann die erbkonflikte aus der bushzeit auch nicht los wurde.
edit, NN mod.


Keiner wird die Erbkonflikte los. Obama hat freilich die Wichtigkeit des Handels für Amerika gegriffen und somit Politik gemacht die im Interesse Amerikas lag. Der jetzige Wirtschaftsaufschwung ist ja Obamas Politik zu verdanken. Solche Auswirkungen zeigen sich ja immer mit einiger zeitlicher Verzögerung. War bei der Agenda 2010 auch so von der Angela Merkel bis heute profitiert.

Die Auswirkungen der Politik Trumps werden nicht vor 3-4 Jahren deutlich werden. Und da sehe ich schwarz. Die Asiaten lassen Trump ja voll gegen die Wand laufen mit ihrem Freihandelsabkommen.
Und für erfolgreiche bilaterale Abkommen fehlt es Trump an geeignetem Personal. Wir haben nicht mehr 1960. Da konnte man Mexiko oder die Asiaten noch drohen und über den Tisch ziehen. Heute haben die Fachleute die in den selben Universitäten studiert haben wie die amerikanischen Handelsrechtexperten.
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Re: Haben sich die Republikaner verkalkuliert?

Beitragvon Alter Stubentiger » So 12. Nov 2017, 16:39

Sole.survivor@web.de hat geschrieben:(12 Nov 2017, 16:33)

Ein paar Beispiele oder Argumente wären nicht schlecht. Der letzte Zerfall einer regierenden US-Partei ist ne Weile her.

Nö sie ist jetzt und offensichtlich vorhanden. Die Positionen sind unglaublich weit auseinander. Oder siehst du gar nicht wie schwer es für die Reps ist Mehrheiten in Senat und Kongress zusammenzukriegen. Obwohl man ja nominell in beiden Häusern die Mehrheit hat. Obamacare wurde nicht abgeschafft. Was sagt uns dass. Allein dieser Punkt spaltet die Partei extrem.
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Re: Haben sich die Republikaner verkalkuliert?

Beitragvon Sole.survivor@web.de » So 12. Nov 2017, 16:43

Alter Stubentiger hat geschrieben:(12 Nov 2017, 16:39)

Nö sie ist jetzt und offensichtlich vorhanden. Die Positionen sind unglaublich weit auseinander. Oder siehst du gar nicht wie schwer es für die Reps ist Mehrheiten in Senat und Kongress zusammenzukriegen. Obwohl man ja nominell in beiden Häusern die Mehrheit hat. Obamacare wurde nicht abgeschafft. Was sagt uns dass. Allein dieser Punkt spaltet die Partei extrem.

So weit, so normal. Daran zerbricht nicht mal der SSW, die Republikaner auch nicht. Gibt es seriöse Kommentare zu einer Spaltung der Rep? Wie heissen die beiden Teile? Wer sind ihre Anführer?
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Re: Haben sich die Republikaner verkalkuliert?

Beitragvon Alter Stubentiger » So 12. Nov 2017, 18:04

Sole.survivor@web.de hat geschrieben:(12 Nov 2017, 16:43)

So weit, so normal. Daran zerbricht nicht mal der SSW, die Republikaner auch nicht. Gibt es seriöse Kommentare zu einer Spaltung der Rep? Wie heissen die beiden Teile? Wer sind ihre Anführer?


Ein Haus kann auch zerfallen aber auf den ersten Blick doch noch ein Haus darstellen. So musst du dass sehen.

Ich weiß nicht was dich dazu bewegt die wirklich großen Probleme in der GOP kleinzureden.
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Re: Haben sich die Republikaner verkalkuliert?

Beitragvon Sole.survivor@web.de » So 12. Nov 2017, 18:09

Alter Stubentiger hat geschrieben:(12 Nov 2017, 18:04)

Ein Haus kann auch zerfallen aber auf den ersten Blick doch noch ein Haus darstellen. So musst du dass sehen.

Ich weiß nicht was dich dazu bewegt die wirklich großen Probleme in der GOP kleinzureden.

Ich würde gern mehr über "dir wirklich großen Probleme" lernen, dann kann ich dir auch sagen, was ich davon halte.
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Re: Haben sich die Republikaner verkalkuliert?

Beitragvon Nomen Nescio » Mo 13. Nov 2017, 08:54

Sole.survivor@web.de hat geschrieben:(12 Nov 2017, 18:09)

Ich würde gern mehr über "dir wirklich großen Probleme" lernen, dann kann ich dir auch sagen, was ich davon halte.

m.e. ist das allergrößte problem daß das politische system in der VS daß jetzt als hauptziel gilt »wie kann ich meine politische gegner schaden«.
und als zweites alles was die gemeinschaft nützlich ist, ist sozialistisch, wenn nicht kommunistisch.

als leitfaden gilt »haben ist behalten; bekommen ist die kunst«.
nathan über mich: »er ist der unlinkste Nicht-Rechte den ich je kennengelernt habe. Ein Phänomen!«
blues über mich: »du bist ein klassischer Liberaler und das ist auch gut so.«
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Re: Haben sich die Republikaner verkalkuliert?

Beitragvon Alter Stubentiger » Mo 13. Nov 2017, 16:22

Sole.survivor@web.de hat geschrieben:(12 Nov 2017, 18:09)

Ich würde gern mehr über "dir wirklich großen Probleme" lernen, dann kann ich dir auch sagen, was ich davon halte.


Die ich denke du willst einfach nichts sehen. Egal was ich vorbringe. Für dich alles kein Thema. Denk doch was du willst.
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Re: Haben sich die Republikaner verkalkuliert?

Beitragvon Sole.survivor@web.de » Mo 13. Nov 2017, 16:44

Nomen Nescio hat geschrieben:(13 Nov 2017, 08:54)

m.e. ist das allergrößte problem daß das politische system in der VS daß jetzt als hauptziel gilt »wie kann ich meine politische gegner schaden«.
und als zweites alles was die gemeinschaft nützlich ist, ist sozialistisch, wenn nicht kommunistisch.

als leitfaden gilt »haben ist behalten; bekommen ist die kunst«.

Ja, diese sehe ich aber in beide Parteien. Davon gehen sie nicht kaputt.
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Re: Haben sich die Republikaner verkalkuliert?

Beitragvon Nomen Nescio » Mo 13. Nov 2017, 21:33

Sole.survivor@web.de hat geschrieben:(13 Nov 2017, 16:44)

Ja, diese sehe ich aber in beide Parteien. Davon gehen sie nicht kaputt.

ich sagte nicht daß es die reps alleine sind, dies begann spätestens unter reagan bzw verschlimmerte sehr unter ihn. das wort »konsensus« wurde vergessen. geschweige von der bedeutung.
natürlich führt das zu eine stark polarisierende gesellschaft. mit allen folgen wieder davon. im trüben wasser läßt sich gut angeln.
so kommen extremisten oben.
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Re: Haben sich die Republikaner verkalkuliert?

Beitragvon Sole.survivor@web.de » Mo 13. Nov 2017, 21:37

Nomen Nescio hat geschrieben:(13 Nov 2017, 21:33)

ich sagte nicht daß es die reps alleine sind, dies begann spätestens unter reagan bzw verschlimmerte sehr unter ihn. das wort »konsensus« wurde vergessen. geschweige von der bedeutung.
natürlich führt das zu eine stark polarisierende gesellschaft. mit allen folgen wieder davon. im trüben wasser läßt sich gut angeln.
so kommen extremisten oben.

Ja, ich verstehe dich. Vieles, das in Europa standard ist, gilt aber in USA als extrem.
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Re: Haben sich die Republikaner verkalkuliert?

Beitragvon Fazer » Mo 13. Nov 2017, 23:11

Sole.survivor@web.de hat geschrieben:(12 Nov 2017, 16:43)

So weit, so normal. Daran zerbricht nicht mal der SSW, die Republikaner auch nicht. Gibt es seriöse Kommentare zu einer Spaltung der Rep? Wie heissen die beiden Teile? Wer sind ihre Anführer?


Wer will den Lügnern der GOP denn in Zukunft noch irgendetwas glauben? Jahrelang reden sie davon, dass das Defizit verringert werden müsse. Und jetzt planen sie eine Steuerreform, bei der das Defizit explodieren wird.
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Re: Haben sich die Republikaner verkalkuliert?

Beitragvon Sole.survivor@web.de » Di 14. Nov 2017, 05:55

Fazer hat geschrieben:(13 Nov 2017, 23:11)

Wer will den Lügnern der GOP denn in Zukunft noch irgendetwas glauben? Jahrelang reden sie davon, dass das Defizit verringert werden müsse. Und jetzt planen sie eine Steuerreform, bei der das Defizit explodieren wird.

Die Steuerreform wurde ebenfalls lange versprochen. Beides zusammen geht nur mit Abbau der Staatskrake auf ein vernünftiges Maß.
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Re: Haben sich die Republikaner verkalkuliert?

Beitragvon Fazer » Di 14. Nov 2017, 10:41

Sole.survivor@web.de hat geschrieben:(14 Nov 2017, 05:55)

Die Steuerreform wurde ebenfalls lange versprochen. Beides zusammen geht nur mit Abbau der Staatskrake auf ein vernünftiges Maß.


Ah ja, die böse Staatskrake, die nicht mal in der Lage ist dafür zu sorgen, dass die Strassen in Ordnung sind oder dass die Menschen eine angemessene Krankenversicherung haben. Wenn erst mal die Milliardäre noch ein paar Milliarden mehr haben und die für noch mehr Ferraris ausgeben wird sicherlich die Wirtschaft so richtig anspringen ... :rolleyes:
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Re: amerikanische demokratie

Beitragvon Nomen Nescio » Mi 15. Nov 2017, 20:11

das ist erst demokratie :D

eine amerikanische frau sah eine kolonne wagen passieren. in einem saß trump, den sie verachtet. sie zeigte ihm ihren mittelfinger. das wurde fotografiert und konnte man danach tausendfach im netz bewundern.
ihr arbeitsgeber entließ sie (republikaner ?). daraufhin, als dies bekannt wurde, begann eine spendeaktion für sie. fast 100.000 dollar ist schon gesammelt.
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Re: amerikanische demokratie

Beitragvon Sole.survivor@web.de » Mi 15. Nov 2017, 20:17

Nomen Nescio hat geschrieben:(15 Nov 2017, 20:11)

das ist erst demokratie :D

eine amerikanische frau sah eine kolonne wagen passieren. in einem saß trump, den sie verachtet. sie zeigte ihm ihren mittelfinger. das wurde fotografiert und konnte man danach tausendfach im netz bewundern.
ihr arbeitsgeber entließ sie (republikaner ?). daraufhin, als dies bekannt wurde, begann eine spendeaktion für sie. fast 100.000 dollar ist schon gesammelt.

Am Ende braucht sie jemanden, der sie einstellt. Wer würde schon jemanden einstellen, der sich öffentlich so benimmt?
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Re: amerikanische demokratie

Beitragvon SirToby » Mi 15. Nov 2017, 20:51

Nomen Nescio hat geschrieben:(15 Nov 2017, 20:11)

das ist erst demokratie :D

eine amerikanische frau sah eine kolonne wagen passieren. in einem saß trump, den sie verachtet. sie zeigte ihm ihren mittelfinger. das wurde fotografiert und konnte man danach tausendfach im netz bewundern.
ihr arbeitsgeber entließ sie (republikaner ?). daraufhin, als dies bekannt wurde, begann eine spendeaktion für sie. fast 100.000 dollar ist schon gesammelt.


Die Kündigung war gerechtfertigt. Die Dame hat meiner Ansicht nach, wie wir alle, auch eine Wohlverhaltenspflicht ausserhalb des Arbeitsplatzes. Trump ist zwar ein halbfaschistoider Taugenichts, aber das rechtfertigt für andere nicht aus der Rolle zu fallen. Wir sind alle selbst für uns verantwortlich.
Daniel Patrick Moynihan: "Sie haben ein Recht auf ihre eigene Meinung! Sie haben kein Recht auf ihre eigenen Fakten!"
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Re: amerikanische demokratie

Beitragvon Sole.survivor@web.de » Do 16. Nov 2017, 12:13

SirToby hat geschrieben:(15 Nov 2017, 20:51)

Die Kündigung war gerechtfertigt. Die Dame hat meiner Ansicht nach, wie wir alle, auch eine Wohlverhaltenspflicht ausserhalb des Arbeitsplatzes. Trump ist zwar ein halbfaschistoider Taugenichts, aber das rechtfertigt für andere nicht aus der Rolle zu fallen. Wir sind alle selbst für uns verantwortlich.

Ihr Verhalten wäre auch gegen jeden Normalo unangemessen.
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Re: amerikanische demokratie

Beitragvon Nomen Nescio » Do 16. Nov 2017, 12:19

da hab ich eine andere meinung. man soll ins privatleben sich frei äußern können. nur wenn es ein verbrechen ist, ist es verboten.

etwas weiter und putin oder trump können solche leute »kaltstellen« weil sie keine arbeit mehr bekommen.
schau mal nach wie sie in kambodja heute opposition kaltstellen.

was ist der unterschied mit dem brüllen von »johnson, mörder« ?
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Re: amerikanische demokratie

Beitragvon Nomen Nescio » Do 16. Nov 2017, 12:24

Sole.survivor@web.de hat geschrieben:(16 Nov 2017, 12:13)

Ihr Verhalten wäre auch gegen jeden Normalo unangemessen.

damit bin ich einverstanden. leider passiert es oft genug. hast du das noch nie gesehen in einem wagen ?
die reaktion auf den tat ist aber unangemessen. der boss hat n.m.m. kein recht sich darin zu mischen. ich würde einen anwalt gesucht haben.
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Re: amerikanische demokratie

Beitragvon Sole.survivor@web.de » Do 16. Nov 2017, 12:26

Nomen Nescio hat geschrieben:(16 Nov 2017, 12:24)

damit bin ich einverstanden. leider passiert es oft genug. hast du das noch nie gesehen in einem wagen ?
die reaktion auf den tat ist aber unangemessen. der boss hat n.m.m. kein recht sich darin zu mischen. ich würde einen anwalt gesucht haben.

In Deutschland dürfte jedenfalls der, dem der Finger gezeigt wurde, klagen. Es ist beleidigend.
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