amerikanische demokratie

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Olympus
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Re: amerikanische demokratie

Beitragvon Olympus » Mi 16. Aug 2017, 18:08

Alpha Centauri hat geschrieben:(16 Aug 2017, 18:50)

So ist es. Auf den Straßen der USA gegen KU KLUX CLAN zu demonstrieren bringt rein gar nichts, diese antihumane Geisteshaltung hat sich trotz ( oder vielleicht sogar wegen) Obama längst institutionalisiert und fest verankert im Justiz -und Politik System der Staaten

Das war schon vor Obama. Nur war dieser für Bannon's, KKK und Konsorten der Alptraum schlechthin. Ein Schwarzer Präsident, Hilfe.
So wurden alle Probleme der USA einem Obama in die Schuhe geschoben. Irak, Pakistan, Syrien ist nicht Obamas Katastrophe. Vielmehr Bush jr., aber auch Bush sr.
Obamacare war kein Desaster, lediglich nicht voll ausgeklügelt. Kein Wunder, gab es zuvor keine Gesundheit für alle in den USA.
Zudem hätte er viel mehr erreichen können, wenn sich die Rep's nicht wie eine Chronische Dauerblockade in den Weg gelegt hätten.
Nun ja, die Zeche rächt sich jetzt, mit dem wohl unfähigsten US Präsidenten aller Zeiten, der nach nur einem halben Jahr ohne Kongress nahezu handlungsunfähig ist.
Hier und auch in den USA macht man es sich einfach und schiebt die Probleme der Einfachheit halber Minderheiten in die Schuhe.
Wohlgemerkt, ihr eigenes Versagen aus arroganter Überheblichkeit.
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King Kong 2006
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Lee Statue kann weg

Beitragvon King Kong 2006 » Do 17. Aug 2017, 06:54

Nachfahre von Robert E. Lee: Statuen können weg

Warum so viel Aufregung um eine Statue in Charlottesville? Ein Nachfahre des einstigen Südstaatenführers Robert E. Lee sagt, sein Verwandter hätte den Hass von Neonazis nie gutgeheißen.

http://www.spiegel.de/politik/deutschla ... 62238.html


Nach allem was ich von Lee gelesen habe, könnte ich mir das auch vorstellen. Also, die Auswüchse der Neonazis.

Donald Trumps Weigerung, rechtsextreme Gewalt bedingungslos zu verurteilen, stellt seine einst stolze Partei vor eine Gewissensfrage: Wofür steht sie eigentlich noch?

http://www.spiegel.de/politik/ausland/d ... 63224.html


Wie wahr. Das ist nicht der Geist dieser alten Partei eines Lincoln. Der Trumpismus.
Wenn man zuviel weiß, wird es immer schwieriger, einfache Entscheidungen zu treffen.
Wissen stellt eine Barriere dar, die einen daran hindert, etwas in Erfahrung zu bringen.
- Frank Herbert, Die Kinder des Wüstenplaneten
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Nomen Nescio
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Re: amerikanische demokratie

Beitragvon Nomen Nescio » Mo 21. Aug 2017, 08:42

da sieht man wie amerikanen sich wehren gegen trump ==> RESIST
nathan über mich: »er ist der unlinkste Nicht-Rechte den ich je kennengelernt habe. Ein Phänomen!«
blues über mich: »du bist ein klassischer Liberaler und das ist auch gut so.«
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Nomen Nescio
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Re: amerikanische demokratie

Beitragvon Nomen Nescio » Mo 18. Sep 2017, 21:54

was wird das nun wieder für folgen haben?
Former White House press secretary Sean Spicer got a turn on one of Hollywood's glitziest stages Sunday night. And he used it to laugh about the falsehoods he told the American people in an attempt to rehabilitate his image.
I'm all for a good laugh. And I'll add up front that there are political issues on which people have extremely strong feelings and unfortunately can't see the other side — we all have blind spots and should be mindful of that. But inherent in Spicer's appearance Sunday night was an acknowledgment that he sold the American people a bill of goods from the White House lectern. He essentially admitted to blatantly misrepresenting President Trump's inauguration crowd size, and he and those assembled all had a good laugh at it.

zusammenfassung: wessen brot man isst dessen lied man singt. oder »trump sagt "LÜGE" und also log ich«
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Re: amerikanische demokratie

Beitragvon Nomen Nescio » Mi 20. Sep 2017, 09:10

ha, offenbar traut man sich nicht mehr
Officials working in the White House are reportedly worried that colleagues may be wearing a wire for special counsel Robert Mueller.

The special counsel's probe into possible connections between President Trump and Russia has caused rising tensions between White House Counsel Don McGahn and Ty Cobb, a lawyer who joined the administration to handle the Mueller probe, The New York Times reported Sunday
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