amerikanische demokratie

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Teeernte
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Re: amerikanische demokratie

Beitragvon Teeernte » Mi 8. Feb 2017, 16:21

elmore hat geschrieben:(08 Feb 2017, 16:15)

Im Prinzip
völlig "gaga" erscheinen lassen, aber eben da sind. Leider.

Fazit: Wenn es dem Esel zu wohl wird, geht er auf's Eis …


DANKE !! :thumbup: muss ich erst mal in voller Gänze erfassen...
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elmore
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Re: amerikanische demokratie

Beitragvon elmore » Mi 8. Feb 2017, 16:27

Tut mir leid, dass der Beitrag so lang wurde. Aber die Zusammenhänge sind leider komplex
und sofern man sie auf einen einzigen Aspekt herunterbricht, der Gefahr ausgesetzt,
dass alles ganz einfach wäre oder sei. Ist es aber nicht. Denke aber, das weisst du eh.

Schönen Tag noch !
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Nomen Nescio
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Re: amerikanische demokratie

Beitragvon Nomen Nescio » Fr 10. Feb 2017, 01:04

bis ein urteil des amerikanischen hochgerichts kommt, bleibt die sperrung von trumps bann. in berufung ist gesagt daß auf keine weise die regierung bewiesen hat was sie behauptete.
Circuit court rules 3-0 against tRump.
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Re: amerikanische demokratie

Beitragvon Nomen Nescio » Di 14. Feb 2017, 07:41

so, ex-general mike flynn hat »ade« gesagt und verzichtet auf seine position als trumps sicherheit beräter. es wurde zeit.

der mann soll öfter gelogen haben über seine beziehungen mit den russen. lese mal hier. als nachfolger wird ehem. general david petraeus gemunkelt, bekannt vom irakkrieg. später wurde der CIA-direktor.
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Re: amerikanische demokratie

Beitragvon Nomen Nescio » Mi 15. Feb 2017, 07:13

etwas verstehe ich nicht. es gibt jetzt eine menge gedöns weil trumps team bevor die wahlen kontakte mit rußland hatte.
Trump Campaign Aides Had Repeated Contacts With Russian Intelligence
aber in november war das schon bekannt.
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Re: amerikanische demokratie

Beitragvon Nomen Nescio » Mi 15. Feb 2017, 10:35

wer kann sich noch erinnern daß es früher ein watergate-skandal gab wodurch richard nixon abtreten mußte?

ich bekomme den eindruck ob rede ist von einem »aha-«erlebnis. war es damals der »washington post«, jetzt scheinen es mir sowohl der »washington post« als »the new york times«. auch huffington wird regelmäßig zitiert.
wahrscheinlich hat trump selber diese aktionen verursacht. wenn ich zurückschaue auf die weise wie sein vater und er das jetzige imperium aufbauten (lügen, betrügen und kaputt prozessieren) und das vergleiche mit den maßnahmen der jetzigen regierung, dann scheint mir, daß das land auf eine ähnliche weise geführt wird.
öfter lese ich schon »was wußte der präsident und wann?«, ein mantra aus der nixon-zeit. auch habe ich schon einige male den begriff »plausible deniability« gelesen. einigermaßen intrigiert ob dies zusammenhing mit »alternativ« suchte ich auf dem internet.
To induce or facilitate someone else to violate this Addendum (either aiding a violation of this Addendum or attempting to create “plausible deniability”).


dieser satz verspricht viel pulver für die zukunft. und das, wo trump bereits geplagt wird durch konflikte mit den gerichten.
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Re: amerikanische demokratie

Beitragvon Nomen Nescio » Fr 17. Feb 2017, 10:20

daß ein (ex-)republikaner über impeachment redet, sagt vieles.
Less than a month since Donald Trump took office, a former Republican judge is calling for the US president to be hastily impeached.
Writing for Cincinnati.com, Mark P Painter, a former Ohio Court of Appeals Judge, has offered to help his congressman Representative Steve Chabot draft the articles for impeachment.
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Re: amerikanische demokratie

Beitragvon King Kong 2006 » So 19. Feb 2017, 21:33

Wenn die Presse als Volksfeind bezeichnet wird fangen sogar für Konservative und Kriegsveteranen wie McCain die Diktaturen an.

US-Senator McCain: Trump geht mit den Medien wie ein "Diktator" um

Republikanischer Senator sieht Überleben des Westens und seiner Werte in Gefahr München/Washington

Auf der Münchner Sicherheitskonferenz und im US-Fernsehen hat der republikanische Senator John McCain scharfe Kritik an US-Präsident Donald Trump geübt. Dessen Umgang mit den Medien erinnere ihn an autoritäre Regime, sagte er aus München zugeschaltet in der TV-Show Meet The Press am Sonntag: "So legen Diktatoren los."

derstandard.at/2000052851959/McCain-Trump-geht-mit-den-Medien-wie-ein-Diktator-um


Donald wirkt wie ein beleidigtes Bübchen, daß einmal "auf der Straße" weg von den silbernen Löffeln des Trump-Towers merkt, daß er jetzt nicht nur Butler und hübsche Frauen (im Tower oder in Moskau) um sich hat, die ihm nach dem Mund reden. Das Kindchen erklärt jetzt erstmal alle zu Volksfeinden, die ihm nicht ordentlich beipflichten. Das geht vielleicht in seinen Firmen so, aber nicht da draussen im Dschungel.
Wenn man zuviel weiß, wird es immer schwieriger, einfache Entscheidungen zu treffen.
Wissen stellt eine Barriere dar, die einen daran hindert, etwas in Erfahrung zu bringen.
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Re: amerikanische demokratie

Beitragvon elmore » Mo 20. Feb 2017, 01:43

Trumps politisches Auftreten hat tatsächlich etwas von einem leicht sprunghaftem Kind.
Während seines Wahlkampfs und im Vorfeld seiner Amtseinführung erklärte er die Nato
für obsolet und überholt und jüngst bei einer Art Dauerwahlkampf, in dem er sich offenbar
immer noch befindet, erklärte er jüngst in einer Rede vor Anhängern seiner Chaotenpräsidentschaft "Ich bin ein Fan der Nato". Allein diese (fast schon kindliche) Ausdrucksweise- oder sollte ich sagen
Trash-Speech? - lässt Ungutes über den tatsächlichen Gemütszustand und sein politisches Know-how /Selbstverständnis als Präsident der mächtigsten militärischen Macht erahnen und
seiner Einstellung zu dem wohl international bisher wirkmächtigsten Friedens- und Beistandsbündnis. Er sieht es wohl eher wie einen Fußballverein, den er sich als Fan gerne anguckt.
So von der Tribüne aus. Als Mitspieler fühlt er sich da eher nicht, sondern mehr als "Donald Telekomowitsch", der als Vereinssponsor (und natürlich auch Fan) mit seinen Investitionen nicht zufrieden ist
und weltpolitische "1860 München - Stimmung" (=Wo ich bin, ist das Chaos, aber ich kann nicht überall sein) verbreitet.

Je mehr und je öfter sich dieser fleischgewordene politische Albtraum in seiner Ahnungslosigkeit, seiner völlig fehlenden politischen Kompetenz und seiner völligen Planlosigkeit äussert, desto
größer wird die Gänsehaut …

America, was ist aus dir geworden?

Der leider viel zu früh verstorbene Songwriter Jim Groce (San Diego, Cal.) hat es wohl schon
vor langer Zeit in diesem Song vorausgeahnt…

https://www.youtube.com/watch?v=6FPlHot8QQk

"Which Way Are You Goin'?"

Which way are you goin'?
Which side will you be on?
Will you stand and watch while,
All the seeds of hate are sewn?
Will you stand with those who say
Let his will be done?

One hand on the Bible
And one hand on the gun.
One hand on the Bible
And one hand on the gun.

ff...
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Re: amerikanische demokratie

Beitragvon Nomen Nescio » Mo 20. Feb 2017, 11:11

elmore hat geschrieben:(20 Feb 2017, 01:43)

Trumps politisches Auftreten hat tatsächlich etwas von einem leicht sprunghaftem Kind.
Während seines Wahlkampfs und im Vorfeld seiner Amtseinführung erklärte er die Nato
für obsolet und überholt und jüngst bei einer Art Dauerwahlkampf, in dem er sich offenbar
immer noch befindet, erklärte er jüngst in einer Rede vor Anhängern seiner Chaotenpräsidentschaft "Ich bin ein Fan der Nato". Allein diese (fast schon kindliche) Ausdrucksweise- oder sollte ich sagen Trash-Speech?

in münchen unterschrieb der vize das nochmals. wenn ich aber das internet glauben darf, hat trump danach aber wieder abstand davon genommen.
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Re: amerikanische demokratie

Beitragvon Nomen Nescio » Di 21. Feb 2017, 18:35

es ist noch nicht zeit zu jauchzen, dennoch beginnt die hoffnung zu dämmern.
Ohio Republican says it's time to impeach President Trump
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Re: amerikanische demokratie

Beitragvon Nomen Nescio » Mi 22. Feb 2017, 20:29

nathan über mich: »er ist der unlinkste Nicht-Rechte den ich je kennengelernt habe. Ein Phänomen!«
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Re: amerikanische demokratie

Beitragvon zollagent » Do 23. Feb 2017, 16:24

Nomen Nescio hat geschrieben:(21 Feb 2017, 18:35)

es ist noch nicht zeit zu jauchzen, dennoch beginnt die hoffnung zu dämmern.

Das wäre, gemessen an der Amtszeit, sehr früh.
Wer an Absurditäten glaubt, wird Abscheulichkeiten begehen. (Voltaire)
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Re: amerikanische demokratie

Beitragvon King Kong 2006 » Do 23. Feb 2017, 18:20

Mit dem TV-Star und Geschäftsmann Donald T. hat sich die altehrwürdige Partei der Republikaner ein Ei ins Nest geholt. Bzw. er hat das Nest ja als Kuckuckskind eigentlich eher gekapert. Mit obskuren Leuten wie Bannon, der bei den wirklich witzigen Saturday Night Live als Gevatter Tod dargestellt wird und den naiven Donald so manchesmal auflaufen lässt. Ob das noch schwerwiegende, lange Folgen für die Partei haben wird? Also, nicht SNL, sondern daß die Bürger und Wähler der Reps jetzt so wütend werden. Aber nicht auf das Establishment, bzw. ja, auf das neue schon (Trump).

Tumulte bei US-Bürgerversammlungen

Volkszorn trifft Republikaner

23.02.2017 - Der US-Kongress hat Pause, auch viele republikanische Volksvertreter besuchen ihre Wahlbezirke - und treffen dort auf wütende Bürger. Bei den Townhall-Meetings herrscht vielerorts eine explosive Anti-Trump-Stimmung.

http://www.spiegel.de/video/usa-republi ... 45201.html
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Re: amerikanische demokratie

Beitragvon Nomen Nescio » Do 23. Feb 2017, 20:00

zollagent hat geschrieben:(23 Feb 2017, 16:24)

Das wäre, gemessen an der Amtszeit, sehr früh.

und eigentlich zu spät. aber ich bin damit einverstanden. es sollte eigentlich ein zeichen sein.

ein jhdt alter spruch lautet »die ernte mißlang, die bevölkerung murrte und der könig verlor seinen thron«. übertragen auf die heutige zeit läßt sich vieles damit erklären. das murren hat schon angefangen.
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Re: amerikanische demokratie

Beitragvon Nomen Nescio » Do 23. Feb 2017, 20:04

King Kong 2006 hat geschrieben:(23 Feb 2017, 18:20)

Ob das noch schwerwiegende, lange Folgen für die Partei haben wird?

schwerwiegende... ja. lange? das hängt davon ab wieviel richter in dem high court während eines demokratischen präsidenten abdanken.
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Re: amerikanische demokratie

Beitragvon Nomen Nescio » Do 23. Feb 2017, 20:23

guck mal an, ein ominös zeichen für trump. am ende kommt heraus daß der berater der für den schlamassel in kansas sorgte jetzt trump berät.
Trump and Brownback share a tax guide: Reaganomics guru Art Laffer. … Laffer also visited Trump Tower to consult on tax reform last year, and in December he called Trump's campaign tax plans "terrific." When Trump's treasury secretary nominee went before the Senate last month, Trump's transition press office emailed reporters a list of endorsements that started with glowing praise from Laffer. "Steven Mnuchin is a wonderful choice for Treasury Secretary," Laffer said. "He has a great understanding of finance, markets, and housing. He is committed to tax reform that will get our economy growing, create jobs, and make America the best place to do business."
By now, it's clear that Brownback's tax experiment hasn't produced the growth he promised. But that hasn't put an end to Republican efforts to replicate it on the national level. In December, Brownback suggested to the Wall Street Journal that Kansas' tax reforms could offer a model for Trump. And on Thursday morning, Brownback is scheduled to speak—almost certainly about his taxation model—at the annual Conservative Political Action Conference in Washington, DC, on a panel titled "How Governors are Reclaiming America's Promise."
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Re: amerikanische demokratie

Beitragvon Nomen Nescio » Fr 24. Feb 2017, 13:25

zu den »gewohnheiten« der amerikanischen demokratie scheint auch zu hören soviel wie möglich gerüchte (alternative märchen) zu verbreiten. wobei knallhart gelogen werden kann. die »teaparty« ist wieder sehr aktiv. das warten ist auf einen durchgeknallten der findet daß mit waffengewalt daran ein ende gemacht werden muß.

https://www.teaparty.org/breaking-congr ... mp-218840/
https://www.teaparty.org/alert-obamas-s ... us-219005/
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Re: amerikanische demokratie

Beitragvon Nomen Nescio » Fr 24. Feb 2017, 13:44

schau mal an, wer hatte das gedacht.

ist dies wahr oder eine neue VT? bei der USA weiß man es fast nie sicher.
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Re: amerikanische demokratie

Beitragvon King Kong 2006 » Fr 24. Feb 2017, 21:39

Und du bist raus!

Trump-Regierung schließt zahlreiche Medien von Pressekonferenz aus

Der nächste Eklat: Die US-Regierung unter Donald Trump hat zahlreiche renommierte Medien von einer Presserunde ausgeschlossen. Das umstrittene Nachrichtennetzwerk Breitbart erhielt aber Zugang.

"In unserer langen Geschichte mit dem Weißen Haus ist so etwas noch nie passiert", sagte Dean Baquet, Chefredakteur der "New York "Times". "Wir protestieren gegen den Ausschluss der 'Times' und anderen Nachrichtenorganisationen."

http://www.spiegel.de/politik/ausland/t ... 36262.html


Die Profiexpertentruppe um TV-Star Trump ist tatsächlich viel verheerender für die USA als Bush.
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