Präsidentschaftswahl USA 2016

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Wer wird Präsident?

Hillary Clinton
48
39%
Donald Trump
58
47%
anderer Kandidat
17
14%
 
Abstimmungen insgesamt: 123
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Europa2050
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Re: Präsidentschaftswahl USA 2016

Beitragvon Europa2050 » Mo 14. Nov 2016, 13:37



Wenn die US-Bürger es gut finden, dass ihr Präsident keine 400.000 € p.a. Verdient (was ich aber nicht beurteilen kann), dann bekommen sie eben auch einen, der keine 400.000€ wert ist.

Gute Politik hat ihren Preis, wobei hochbezahlte Politiker nicht immer gut sein müssen (für mathematisch beschlagene Leute: das ist die Sache mit dem "notwendig" und dem "hinreichend").
Nationalismus lehrt Dich,
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Re: Präsidentschaftswahl USA 2016

Beitragvon Fazer » Mo 14. Nov 2016, 14:06

Atheist hat geschrieben:(10 Nov 2016, 12:50)

Wie jetzt? :?: One man, one vote gilt nicht, weil Individuen unterschiedlich sind? :p


Jeder hat eine Stimme. Nur führt das Mehrheitswahlrecht in den USA dazu, dass eben ein Kandidate die Mehrheit aller Stimmen erreichen kann (wie jetzt wohl Clinton), aber die Wahl verliert. Die Stimmen der Bürger sind insoweit faktisch nicht gleich viel wert. Ein Mehrheitswahlrecht (das immer solche Folgen haben kann) ist allerdings nicht per se undemokratisch.
Freiheit bedeutet Verantwortung; das ist der Grund, weshalb sich die meisten vor ihr fürchten. (George Bernard Shaw)
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Nosony
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Re: Präsidentschaftswahl USA 2016

Beitragvon Nosony » Mo 14. Nov 2016, 14:45

aleph hat geschrieben:(14 Nov 2016, 11:02)

kakistocracy ist angesagt.


(mutße ich erstmal recherchieren)

Wenn man Trump da mit seiner Family sitzen sieht, hat schon was hochkönigliches ... Joke!

Ich bin wegen Trump auch nicht hysterisch, aber für die ganz normalen menschen wird strukturell nicht viel passieren, aber er und seine Clique wird wohl richtig profitieren. Die Infrastrukturmaßnahmen (wie beim Reichsarbeitsdienst der Autobahnbau) werden keine nachhaltigen Jobs schaffen.

Wenn alles bleibt wie es ist, spätestens dann hätte ein neuer Sanders seine Chance (Bernie wird mit 80 wohl nicht nochmal antreten wollen), mehr "soziale Marktwirtschaft" täte den USA gut, falls sie es denn überhaupt wollen?!
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Fadamo
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Re: Präsidentschaftswahl USA 2016

Beitragvon Fadamo » Mo 14. Nov 2016, 14:56

Kibuka hat geschrieben:(13 Nov 2016, 17:15)

Die linken Medien haben zuletzt versucht die Schuld für die Wahl von Trump dem Internet, allen voran Facebook und seinem Gründer Zuckerberg in die Schuhe zu schieben.

Man warf den Wählern dort vor in einer selbstgebauten Blase zu leben.

Derweil sind es die Medien selbst, die es sich offensichtlich in ihrer Blase auch gemütlich gemacht haben.


Was glaubst Du denn,wem man nächstes Jahr die Schuld anlastet,wenn CDU und SPD eine Ohrfeige bekommen werden ?
Es sind dann die bösen Wähler der AfD und die Nichtwähler.
So ist das in der Politik.
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Fadamo
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Re: Präsidentschaftswahl USA 2016

Beitragvon Fadamo » Mo 14. Nov 2016, 15:01

Europa2050 hat geschrieben:(14 Nov 2016, 13:37)

Wenn die US-Bürger es gut finden, dass ihr Präsident keine 400.000 € p.a. Verdient (was ich aber nicht beurteilen kann), dann bekommen sie eben auch einen, der keine 400.000€ wert ist.

Gute Politik hat ihren Preis,


Wenn es nur so wäre.
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Cat with a whip
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Re: Präsidentschaftswahl USA 2016

Beitragvon Cat with a whip » Mo 14. Nov 2016, 15:18

Europa2050 hat geschrieben:(14 Nov 2016, 13:37)

Wenn die US-Bürger es gut finden, dass ihr Präsident keine 400.000 € p.a. Verdient (was ich aber nicht beurteilen kann), dann bekommen sie eben auch einen, der keine 400.000€ wert ist.

Gute Politik hat ihren Preis, wobei hochbezahlte Politiker nicht immer gut sein müssen (für mathematisch beschlagene Leute: das ist die Sache mit dem "notwendig" und dem "hinreichend").


Ja, wenn jemand schon das Amt zum 1 Dollar-Job abwertet und siganlisiert dass er eh woanders seine Einkünfte hat und an externe Finanzierung und Interessen gebunden ist, möchte den ganz Dummen signalisieren, dass er einfach aus reiner Herzensgüte und Selbstlosigkeit das Amt übernimmt. Subtext: Die anderen habens ja auch wegen des Geldes gemacht, aber ich doch nicht. Dabei versteht er nicht, dass das Gehalt dafür ist den Präsidenten unabhängig zu halten. Es ist nichts weiter als blanke Überheblichkeit. Aber es passt zur Person.
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Fadamo
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Re: Präsidentschaftswahl USA 2016

Beitragvon Fadamo » Mo 14. Nov 2016, 15:23



Was soll er mit diesem Taschengeld auch machen ?
Da bekommt ja Trump,s Sohn mehr Taschengeld. :D
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Re: Präsidentschaftswahl USA 2016

Beitragvon Dieter Winter » Mo 14. Nov 2016, 16:13

Kibuka hat geschrieben:(13 Nov 2016, 17:15)

Die linken Medien haben zuletzt versucht die Schuld für die Wahl von Trump dem Internet, allen voran Facebook und seinem Gründer Zuckerberg in die Schuhe zu schieben.

Man warf den Wählern dort vor in einer selbstgebauten Blase zu leben.

Derweil sind es die Medien selbst, die es sich offensichtlich in ihrer Blase auch gemütlich gemacht haben.


Es ist doch bemerkenswert, wie die Meinungselite (sowohl die in den Medien, als auch die im Forum) z. Zt. versucht die Schuldigen zu benennen. Keine ihrer Prognosen will sich bewahrheiten. Ich amüsiere mich gerade köstlich. Zwar weiß ich nicht was Trump letztendlich bewirkt, aber der Spaß diese arroganten Schnösel der Verzweiflung nahe zu sehen ist schon ein sehr angenehmes Erlebnis. :D
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Re: Präsidentschaftswahl USA 2016

Beitragvon Europa2050 » Mo 14. Nov 2016, 16:33

Fadamo hat geschrieben:(14 Nov 2016, 15:01)

Wenn es nur so wäre.
Deine Aussage ist Blödsinn.


Dem ist so.

Mit "Geiz ist Geil" kannst Du Dir zwar Antibiotikafleisch oder Genbrot kaufen, aber bei unserer Regierung sollten wir uns schon Qualität leisten.

Und das mit dem "notwendig" und dem "hinreichend", ach lass stecken, ist kompliziert...
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Re: Präsidentschaftswahl USA 2016

Beitragvon Kritikaster » Mo 14. Nov 2016, 16:57

Cat with a whip hat geschrieben:(14 Nov 2016, 13:31)

Die Gags eines Populisten:

http://www.fr-online.de/us-wahl/cbs-int ... 35236.html

Was gibt es denn jetzt noch an den USA zu kritisieren?
Da sitzt zukünftig also ein 1-Dollar-Jobber im Weißen Haus, der den zu erwartenden Wert seiner politischen Arbeit durchaus korrekt einschätzt und hinterher immer sagen kann, dass das Land bei der Bezahlung mehr ja nun wirklich nicht erwarten durfte!
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Wo der Sinn aufhört, beginnt der Wahnsinn. (Erhard Horst Bellermann)
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Re: Präsidentschaftswahl USA 2016

Beitragvon pikant » Mo 14. Nov 2016, 17:02

Dieter Winter hat geschrieben:(14 Nov 2016, 16:13)

Es ist doch bemerkenswert, wie die Meinungselite (sowohl die in den Medien, als auch die im Forum) z. Zt. versucht die Schuldigen zu benennen. Keine ihrer Prognosen will sich bewahrheiten. Ich amüsiere mich gerade köstlich. Zwar weiß ich nicht was Trump letztendlich bewirkt, aber der Spaß diese arroganten Schnösel der Verzweiflung nahe zu sehen ist schon ein sehr angenehmes Erlebnis. :D


der 1 Euro Praesident rudert aber schon zurueck - zu Mexiko reichen jetzt auch Zauene
na ja, fuer einen Euro Jahresgehalt ist er nicht ueberbezahlt.
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Re: Präsidentschaftswahl USA 2016

Beitragvon Cat with a whip » Mo 14. Nov 2016, 17:10

Wer nix bezahlt, bekommt auch nix. Das erste TV-Interviev, das mit dem frisch gewählten 1-dollar-Präsidenten geführt wurde, wurde übrigens finanziert von Viagra. :)

Es führte die CBS-Journalistin Lesley Stahl.
http://www.stern.de/politik/ausland/don ... 48342.html
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Re: Präsidentschaftswahl USA 2016

Beitragvon pikant » Mo 14. Nov 2016, 17:15

Cat with a whip hat geschrieben:(14 Nov 2016, 17:10)

Wer nix bezahlt, bekommt auch nix. Das erste TV-Interviev, das mit dem frisch gewählten 1-dollar-Präsidenten geführt wurde, wurde übrigens finanziert von Viagra. :)

Es führte die CBS-Journalistin Lesley Stahl.
http://www.stern.de/politik/ausland/don ... 48342.html


gar nicht gewusst, dass Trump immer die Lesben und Transvestiten unterstuetzt hat und Homoehe ok findet - da muss ich wohl was im Wahlkampf verpasst haben :D
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Re: Präsidentschaftswahl USA 2016

Beitragvon JJazzGold » Mo 14. Nov 2016, 17:23

Dieter Winter hat geschrieben:(14 Nov 2016, 16:13)

Es ist doch bemerkenswert, wie die Meinungselite (sowohl die in den Medien, als auch die im Forum) z. Zt. versucht die Schuldigen zu benennen. Keine ihrer Prognosen will sich bewahrheiten. Ich amüsiere mich gerade köstlich. Zwar weiß ich nicht was Trump letztendlich bewirkt, aber der Spaß diese arroganten Schnösel der Verzweiflung nahe zu sehen ist schon ein sehr angenehmes Erlebnis. :D


Ist es nicht eher Trump, der jetzt rudert? Vorwiegend zurück.
Der Lernprozess vom Showmaster zum REP Präsidenten ist hart.
Souverän sah er im Interview nicht aus.
Die gefährlichste aller Weltanschauungen ist die der Leute, welche die Welt nie angeschaut haben.
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Re: Präsidentschaftswahl USA 2016

Beitragvon pikant » Mo 14. Nov 2016, 17:28

Dieter Winter hat geschrieben:(14 Nov 2016, 16:13)

Zwar weiß ich nicht was Trump letztendlich bewirkt, aber der Spaß diese arroganten Schnösel der Verzweiflung nahe zu sehen ist schon ein sehr angenehmes Erlebnis. :D


ich sehe Trump im Schnellkurs fuer politisch korrektes Verhalten - das erste Interview war schon recht gut
da muss aber noch mehr kommen, wenn man als 1Euro Jobber Glaubwuerdigkeit zureckgewinen will und man merkt ihm aber schon an, dass er nun Etablissement ist :)
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Cat with a whip
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Re: Präsidentschaftswahl USA 2016

Beitragvon Cat with a whip » Mo 14. Nov 2016, 17:32

pikant hat geschrieben:(14 Nov 2016, 17:15)

gar nicht gewusst, dass Trump immer die Lesben und Transvestiten unterstuetzt hat und Homoehe ok findet - da muss ich wohl was im Wahlkampf verpasst haben :D


Er will auch nicht mehr Hillary Clinton rechtlich verfolgen sondern sich auf "Jobs" konzentrieren. Stahl hatte merhfach nachgefragt ob Trump nun irgendwas in der Email-Affäre macht. War kein Thema mehr, Trump hat sofort abgewunken.
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Re: Präsidentschaftswahl USA 2016

Beitragvon pikant » Mo 14. Nov 2016, 17:35

Cat with a whip hat geschrieben:(14 Nov 2016, 17:32)

Er will auch nicht mehr Hillary Clinton rechtlich verfolgen sondern sich auf "Jobs" konzentrieren. Stahl hatte merhfach nachgefragt ob Trump nun irgendwas in der Email-Affäre macht. War kein Thema mehr, Trump hat sofort abgewunken.


auch den Wahlbetrug beherrrscht Trump schon perfekt - der lernt ultraschnell.
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Fadamo
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Re: Präsidentschaftswahl USA 2016

Beitragvon Fadamo » Mo 14. Nov 2016, 18:11

pikant hat geschrieben:(14 Nov 2016, 17:15)

gar nicht gewusst, dass Trump immer die Lesben und Transvestiten unterstuetzt hat und Homoehe ok findet - da muss ich wohl was im Wahlkampf verpasst haben :D


Seine Wahl -Strategie ist aufgegangen.
Wenn er jetzt anderst denkt und handelt,was seine äusserungen zur homoehe anbelangt, ist das doch in ordnung.
Wir sollten abwarten,was er wirklich macht.
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Adam Smith
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Re: Präsidentschaftswahl USA 2016

Beitragvon Adam Smith » Mo 14. Nov 2016, 18:34

pikant hat geschrieben:(14 Nov 2016, 17:15)

gar nicht gewusst, dass Trump immer die Lesben und Transvestiten unterstuetzt hat und Homoehe ok findet - da muss ich wohl was im Wahlkampf verpasst haben :D


Und er mag auch Mexikaner. Denn es geht ihm nur noch um kriminelle Mexikaner.

Nachdem die Grenze wieder sicher sei und sich alles normalisiert habe, werde eine Entscheidung getroffen, was mit anderen Menschen ohne gültige Dokumente geschehe, sagte Trump. Er sprach in diesem Zusammenhang von "wunderbaren Menschen". Insgesamt halten sich in den USA nach Schätzungen elf Millionen Menschen illegal auf.


http://www.t-online.de/nachrichten/ausl ... eisen.html
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Re: Präsidentschaftswahl USA 2016

Beitragvon Wähler » Mo 14. Nov 2016, 18:37

http://www.zeit.de/wirtschaft/2016-11/u ... ettansicht
Zeit 14. November 2016 Viel weiß man nicht über die Details von Donald Trumps künftiger Wirtschaftspolitik.
Die Bay Area ist in ähnlicher Weise als Blase zu begreifen wie die Metropolregion New York im Bezug auf die Finanzwirtschaft. Es sind starke ökonomische Kraftzentren der USA, aber sie sind so national isoliert wie global höchst vernetzt.

Es gibt keine Durchwirkungen auf die Breite und Tiefe der amerikanischen Volkswirtschaft.

Die Probleme der US-Unternehmen haben mit einer strukturell mangelnden Wettbewerbsfähigkeit zu tun. Die passende Antwort liegt in der Vernetzung, der Flexibilität, der Innovationsfähigkeit und der Verfügbarkeit gut ausgebildeter Facharbeiter. Das erfordert eine umfassende Standortpolitik bei großer Offenheit gegenüber Impulsen von außen.

Angekündigt ist dagegen ein großes Infrastrukturprogramm, das zusammen mit Steuersenkungen für hohe Einkommen vor allem das Staatsdefizit explodieren lassen dürfte. Infrastrukturprogramme müssen, um wirksam zu sein, sehr genau auf die Bedürfnisse im Strukturwandel ausgerichtet sein.

Irgendwie erinnert das an die Situation in der EU. Eine moderne Strukturpolitik ist gefragt, oder wird es der Markt alleine richten?
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