Weißer Terror in Charleston ...

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Re: Weißer Terror in Charleston ...

Beitragvon zollagent » Sa 11. Jul 2015, 13:50

Aristide » Sa 11. Jul 2015, 13:15 hat geschrieben:Was hat die Südstaatenflagge mit der Sklaverei zu tun?
Die Frage der Sklaverei tangierte den amerikanischen Bürgerkrieg doch nur marginal. Erst im Nachhinein hat man für die Blödbürger eine einfache Erklärung ausgedacht: Die Südstaaten waren für, die Nordstaaten gegen Sklaverei und deshalb gab es Krieg!

Lern du mal Geschichte und komm dann wieder. Denn genau an dieser Frage entzündete sich der Bürgerkrieg. Der Süden war eher feudalistisch organisiert, der Norden schon in der langsam ansteigenden Industrialisierung.
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Re: Weißer Terror in Charleston ...

Beitragvon Charles » Sa 11. Jul 2015, 13:52

zollagent » Sa 11. Jul 2015, 14:44 hat geschrieben:...und die Beibehaltung der Sklaverei. :)


In völliger Übereinstimmung mit den Gründervätern, der Verfassung und dem Supreme Court.
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Re: Weißer Terror in Charleston ...

Beitragvon bakunicus » Sa 11. Jul 2015, 14:01

Charles » Sa 11. Jul 2015, 14:52 hat geschrieben:
In völliger Übereinstimmung mit den Gründervätern, der Verfassung und dem Supreme Court.



was es nicht besser macht.
die sklaverei und diskriminierung der farbigen bevölkerung ist ein schandfleck für die USA ...
und dafür steht die südstaatenflagge als symbol, von anfang an, schon lange vor dem bürgerkrieg ...
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Re: Weißer Terror in Charleston ...

Beitragvon Aristide » Sa 11. Jul 2015, 14:07

zollagent » Sa 11. Jul 2015, 13:50 hat geschrieben:Lern du mal Geschichte und komm dann wieder. Denn genau an dieser Frage entzündete sich der Bürgerkrieg. Der Süden war eher feudalistisch organisiert, der Norden schon in der langsam ansteigenden Industrialisierung.


Jajaja, deswegen schrieb Lincoln auch:

Mein oberstes Ziel in diesem Krieg ist es, die Union zu retten; es ist nicht, die Sklaverei zu retten oder zu zerstören. Könnte ich die Union retten, ohne auch nur einen Sklaven zu befreien, so würde ich es tun; könnte ich sie retten, indem ich alle Sklaven befreite, so würde ich es tun; und könnte ich die Union retten, indem ich einige Sklaven befreite und andere nicht, so würde ich auch das tun. Alles, was ich in Bezug auf die Sklaverei und die Schwarzen tue, geschieht, weil ich glaube, dass es hilft, die Union zu retten.

Die Sklaven interessierten ihn einen Scheißdreck. Dass daraus jetzt ein Mythos entstanden ist, ist nach Jahrzehnten der Massenverblödung auch nicht verwunderlich.
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Re: Weißer Terror in Charleston ...

Beitragvon zollagent » Sa 11. Jul 2015, 14:11

Charles » Sa 11. Jul 2015, 13:52 hat geschrieben:
In völliger Übereinstimmung mit den Gründervätern, der Verfassung und dem Supreme Court.

Und solche Grundsätze selektiver Freiheit hältst du für richtig? Eine Sklavenhaltergesellschaft wird auf Dauer nicht überleben. Menschen streben immer nach Freiheit, daher auch die Abstimmung mit den Füßen, einstmals vom "Sozialismus" Richtung Klassenfeind, jetzt von den Tyrannen Afrikas und des Maghreb Richtung Europa. Man darf nicht vergessen, daß auch die USA zunächst noch vom Virus des Feudalismus in Europa verseucht waren. Die Aufklärung hat sie auch irgendwann erfaßt. Nur Diktaturanhänger sehen einen einmal erreichten Zustand als unveränderlich und zementiert an. Selbst die USA haben das gelernt, wenn auch mit viel Blut, weil es starke Beharrungskräfte gab, die die Freiheit so gar nicht teilen wollten. Milva hat es mal schon ausgedrückt.

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Re: Weißer Terror in Charleston ...

Beitragvon zollagent » Sa 11. Jul 2015, 14:15

Aristide » Sa 11. Jul 2015, 14:07 hat geschrieben:
Jajaja, deswegen schrieb Lincoln auch:

Mein oberstes Ziel in diesem Krieg ist es, die Union zu retten; es ist nicht, die Sklaverei zu retten oder zu zerstören. Könnte ich die Union retten, ohne auch nur einen Sklaven zu befreien, so würde ich es tun; könnte ich sie retten, indem ich alle Sklaven befreite, so würde ich es tun; und könnte ich die Union retten, indem ich einige Sklaven befreite und andere nicht, so würde ich auch das tun. Alles, was ich in Bezug auf die Sklaverei und die Schwarzen tue, geschieht, weil ich glaube, dass es hilft, die Union zu retten.

Die Sklaven interessierten ihn einen Scheißdreck. Dass daraus jetzt ein Mythos entstanden ist, ist nach Jahrzehnten der Massenverblödung auch nicht verwunderlich.

Verblödung findet man unter aufgeklärten Menschen nicht. Nur unter Anhängern von Tyrannen und tyrannischer Systeme. Für die sind alle anderen "verblödet", weil man insgeheim ja selber weiß, was für einen Mist man da vertritt, aber sich deshalb einen Elitestatus der "Besserwisser" zugestehen muß, der weiß, was für alle gut ist. Was Lincoln schrieb, um Wankelkandidaten auf seine Seite zu ziehen, das mag so da stehen. Ich hätte für dieses Ziel auch so Manches geschrieben. Was zählt, ist das Ergebnis. Und das war die Abschaffung der Sklaverei.
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Re: Weißer Terror in Charleston ...

Beitragvon Aristide » Sa 11. Jul 2015, 16:16

Jaja, die Amerikaner haben wegen Sklaverei einen Bürgerkrieg geführt. Das Märchen für Gutmenschen ist perfekt. Ich möchte da nicht weiter mit lästiger Geschichte stören.
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Re: Weißer Terror in Charleston ...

Beitragvon zollagent » Sa 11. Jul 2015, 16:19

Aristide » Sa 11. Jul 2015, 16:16 hat geschrieben:Jaja, die Amerikaner haben wegen Sklaverei einen Bürgerkrieg geführt. Das Märchen für Gutmenschen ist perfekt. Ich möchte da nicht weiter mit lästiger Geschichte stören.

Mit Stories aus der Klamottenkiste.
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Re: Weißer Terror in Charleston ...

Beitragvon Demolit » Sa 11. Jul 2015, 16:25

zollagent » Sa 11. Jul 2015, 16:19 hat geschrieben:Mit Stories aus der Klamottenkiste.


Das erschreckende an den zugewanderten Geistegrößen putineker Prägung ist deren selektive Wahrnehmung.

Auch hier wieder. Als ob es ohne eine gerettete Union mit dem politischen Pbergewicht des nordens je eine Sklavenbefreiung im 19. Jht. Möglich gewesen wäre.

Unglaublich, was sich für Hirngespinste azs Anti-West Manie und fehlender geistiger Flexibilität da gebildet hat....wobei gebildet noch ein svhmeichelhafter Ausdruck dafür idt.

echt ;)
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Re: Weißer Terror in Charleston ...

Beitragvon zollagent » Sa 11. Jul 2015, 16:29

Es kann gar nicht erst eine irgendwie positiv klingende Aussage über die USA zugelassen werden. Man sieht die Anti-Typen, die sich den Tyrannen dieser Welt andienen auf immer die gleiche Art und Weise ankommen. Wäre nicht Putin der Hoffnungsträger sondern Idi Amin, dann kämen Lobgesänge über den heldenhaften Kämpfer gegen Kolonialismus, auch wenn zu dessen Lebzeiten der Kolonialismus längst Geschichte war. Es ist der USA-Hass, der sie alle eint. Das Vehikel, auf dem sie fahren, das ist auswechselbar.
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Re: Weißer Terror in Charleston ...

Beitragvon Charles » Sa 11. Jul 2015, 17:38

zollagent » Sa 11. Jul 2015, 15:11 hat geschrieben:Und solche Grundsätze selektiver Freiheit hältst du für richtig?


Ich halte es für richtig, dass jeder Staat das Recht hat für sich selbst entscheiden. Daran entzündete sich der Bürgerkrieg. Der Süden wollte sich nicht aus Washington bevormunden lassen, sondern frei und unabhängig bleiben, wie es die Gründerväter vorgesehen hatten.
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Re: Weißer Terror in Charleston ...

Beitragvon bakunicus » Sa 11. Jul 2015, 17:42

Charles » Sa 11. Jul 2015, 18:38 hat geschrieben:
Ich halte es für richtig, dass jeder Staat das Recht hat für sich selbst entscheiden. Daran entzündete sich der Bürgerkrieg. Der Süden wollte sich nicht aus Washington bevormunden lassen, sondern frei und unabhängig bleiben, wie es die Gründerväter vorgesehen hatten.


dann sollen die südstaaten sich doch von washington abspalten.
ich denke dafür würde heute niemand mehr einen bürgerkrieg vom zaun brechen, und in washington und new york wird man den durchgeknallten rednecks kaum eine träne nachweinen.

aber ob der texanische stolz es verkraften würde nicht mehr teil der weltmacht Nr. 1 zu sein ?
da habe ich dann doch meine zweifel ...
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Re: Weißer Terror in Charleston ...

Beitragvon frems » Sa 11. Jul 2015, 17:44

bakunicus » Sa 11. Jul 2015, 18:42 hat geschrieben:
dann sollen die südstaaten sich doch von washington abspalten.
ich denke dafür würde heute niemand mehr einen bürgerkrieg vom zaun brechen, und in washington und new york wird man den durchgeknallten rednecks kaum eine träne nachweinen.

aber ob der texanische stolz es verkraften würde nicht mehr teil der weltmacht Nr. 1 zu sein ?
da habe ich dann doch meine zweifel ...

Ein rein texanischer Stolz, der Washington ablehnt, dürfte der Einfluß Washingtons doch recht egal sein. Wirtschaftlich, politisch und militärisch wären die Südstaaten ja (weiterhin) eins der wichtigsten Länder auf dieser Erde. Frage ist dann, ob Washington es akzeptiert, daß es massiv an Einfluß verliert. Der von Texas würde gestärkt werden.
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Re: Weißer Terror in Charleston ...

Beitragvon bakunicus » Sa 11. Jul 2015, 17:47

frems » Sa 11. Jul 2015, 18:44 hat geschrieben:Ein rein texanischer Stolz, der Washington ablehnt, dürfte der Einfluß Washingtons doch recht egal sein. Wirtschaftlich, politisch und militärisch wären die Südstaaten ja (weiterhin) eins der wichtigsten Länder auf dieser Erde. Frage ist dann, ob Washington es akzeptiert, daß es massiv an Einfluß verliert. Der von Texas würde gestärkt werden.


aber nur wenn kalifornien auch austreten würde ...
was ich stark bezweifle dass es dort so eine stimmung gibt.

florida, texas, georgia ... das wären auf einmal recht unbedeutende provinzen.
und wenn washington die atomwaffen vorher einsammelt, auch nicht von großer militärischer bedeutung.
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Re: Weißer Terror in Charleston ...

Beitragvon zollagent » Sa 11. Jul 2015, 17:53

Charles » Sa 11. Jul 2015, 17:38 hat geschrieben:
Ich halte es für richtig, dass jeder Staat das Recht hat für sich selbst entscheiden. Daran entzündete sich der Bürgerkrieg. Der Süden wollte sich nicht aus Washington bevormunden lassen, sondern frei und unabhängig bleiben, wie es die Gründerväter vorgesehen hatten.

Tja, wenn nur die Sklavenhalter abstimmen, ist das kein Recht. Auch die Sklaven hätten mitzustimmen. Dann käme Recht zustande. Übrigens ist die Versklavung kein Verfassungsrecht. Bevormundung ist das also nicht, sondern ausschließlich die Herstellung der richtigen Verhältnisse, wie sie die Verfassung und auch der Geist, in dem die USA gegründet wurde, fordert.

"Freiheit zur Sklavenhaltung" ist ein Verbrechen und dementsprechend das Unterstützen desselben Komplizenschaft. Wer so was befürwortet, ist kein Demokrat.
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Re: Weißer Terror in Charleston ...

Beitragvon Charles » Sa 11. Jul 2015, 17:57

bakunicus » Sa 11. Jul 2015, 18:42 hat geschrieben:dann sollen die südstaaten sich doch von washington abspalten.
ich denke dafür würde heute niemand mehr einen bürgerkrieg vom zaun brechen, und in washington und new york wird man den durchgeknallten rednecks kaum eine träne nachweinen.


Eine Abspaltung wäre heute nicht realistisch. Aber wichtig wäre ein neuer US-Präsident, der die Rechte der Staaten endlich wieder stärkt und die Zentralregierung in Washington gehörig zurechtstutzt.
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Re: Weißer Terror in Charleston ...

Beitragvon bakunicus » Sa 11. Jul 2015, 18:08

Charles » Sa 11. Jul 2015, 18:57 hat geschrieben:
Eine Abspaltung wäre heute nicht realistisch. Aber wichtig wäre ein neuer US-Präsident, der die Rechte der Staaten endlich wieder stärkt und die Zentralregierung in Washington gehörig zurechtstutzt.


zum glück habe die spinner der tea-party dafür keine mehrheiten ...
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Re: Weißer Terror in Charleston ...

Beitragvon nichtkorrekt » Sa 11. Jul 2015, 18:19

Dass die Südstaatenflagge politisch so negativ besetzt ist, hätte ich nicht gedacht, dachte eigentlich eher, dass es ein Bekenntnis zum ländlichen Lebensstil und eben Lokalpatriotismus ist. Sind einige der nördlichen Staaten wie Montana oder Wyoming nicht genauso hinterwäldlerisch wie der Süden?
Wer nicht AfD wählt, wählt Merkel.
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Re: Weißer Terror in Charleston ...

Beitragvon zollagent » Sa 11. Jul 2015, 19:23

nichtkorrekt » Sa 11. Jul 2015, 18:19 hat geschrieben:Dass die Südstaatenflagge politisch so negativ besetzt ist, hätte ich nicht gedacht, dachte eigentlich eher, dass es ein Bekenntnis zum ländlichen Lebensstil und eben Lokalpatriotismus ist. Sind einige der nördlichen Staaten wie Montana oder Wyoming nicht genauso hinterwäldlerisch wie der Süden?

Du wirst noch mehr hinterwäldlerische Ecken finden, wenn du suchst. Aber nicht alle haben ein Symbol, das so menschenverachtend ist.
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Re: Weißer Terror in Charleston ...

Beitragvon Charles » So 12. Jul 2015, 20:09

bakunicus » Sa 11. Jul 2015, 19:08 hat geschrieben:zum glück habe die spinner der tea-party dafür keine mehrheiten ...


Das bleibt abzuwarten. Die Republikaner haben einige Kandidaten dabei, die klar für die Werte des alten Amerika stehen: Freiheit und Selbstbestimmung der Staaten, Reduzierung der Bundesregierung und Bundesgerichte auf ein Minimum. Ganz im Sinne der Gründerväter.

Dagegen stehen die Demokraten heute für noch mehr Zentralismus in Washington, mehr Staat, mehr Steuern und mehr Sozialprogramme auf Kosten der Freiheit alias Sozialismus.

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