Weißer Terror in Charleston ...

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bakunicus
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Re: Weißer Terror in Charleston ...

Beitragvon bakunicus » So 21. Jun 2015, 14:32

John Galt » So 21. Jun 2015, 15:16 hat geschrieben:
Angeboren ist meines Erachtens nach der falsche Begriff.

Wiki hierzu:


https://de.wikipedia.org/wiki/Archetyp_ ... hologie%29

Den groben Archetypus könnte man hierbei als "Der Fremde oder das Fremde" klassifizieren.

Die meisten Leute leben dieses instinktgeprägte Verhalten als zivilisierte Menschen eben durch Abschirmung und Ignoranz aus. Ist eben nicht so, dass jeder Deutsche Mitglied im Afrikaverein ist oder mit Absicht nebens Asylantenheim zieht.

Das und unzählige weitere Verhaltensweisen im Alltag beruhen alle darauf.

Wenn man dann allerdings Fragen stellt wie z.B. wie viel Flüchtlinge kosten dürfen und wie viel man aufnehmen will, kommt gleich die Gutmenschenpolizei angerannt. In den USA ist halt das Problem dann die Kriminalität der Schwarzen. In der Öffentlichkeit ein komplettes Tabuthema wo man nur falsches dazu sagen kann.

In dem Manifest findet sich viel Arschkram. Aber was z.B. einigermaßen stimmt ist, dass Asiaten sehr rassistisch sind. Das sind halt ebenso zivilisierte Rassisten, die sich nicht an die Gurgel rennen, aber Japaner mögen keine Chinesen, Koreaner usw.

Wenn die Leute nicht gerade eine Psychose haben kann mit seinem leichten Rassimus/Xenophobie auch problemlos zivilisiert leben. Das Gutmenschengedöns ist einfach realitätsfern.


was redest du denn da ?
die hohen kriminalitätsraten sind nicht zuletzt eine folge von sehr weitreichender diskriminierung und sozialen schieflagen.
oder willst du wirklich behaupten dass es einen ursächlichen zusammenhang von hautpigmentierung mit einer indikation zu größerer gewaltbereitschaft und kriminalität gibt ?
die gewalt wird im elend geboren, aber nicht durch subdermale pigmente.

und noch dazu gibt es in den USA eine form von "freedom of speech", wo rechtsextreme unverholen und ungestraft ihre rassistische propaganda über den äther oder das internet verbreiten können, wo bei uns längst der staatsanwalt wegen volksverhetzung (zurecht) vor der tür stehen würde.

da mußt du schon mal erklären, wie eine enttabuisierte debatte die rechtsextremen davon abhalten sollte gewalt und terror als legitimes mittel zu sehen.
das gegenteil wird nämlich der fall sein.
das wird die in ihrem anliegen nur noch bestärken, das wird erst recht zu konflikten führen.

nein john ...
du bedienst dich eben genau der pseudo-biologistischen weltsicht der rechtsextremen, dem "das wird ja man noch sagen dürfen", und der daraus abgeleiteten opferrolle weil man es ja angeblich nicht sagen dürfe.
diese leute werden niemals ruhe geben, solange bis auch die letzten "nigger", hispanics und juden das land verlassen haben oder vernichtet sind ...

ob die asiaten nun rassistisch sind oder nicht.
die USA sind ein multi-ethnischer staat, und können solche rassisten weder dulden noch den kleinen finger geben aus dem die ganze hand wird.
bis die 2-klassenjustiz installiert ist welche "white-supremacy" garantiert ...
Wasteland
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Re: Weißer Terror in Charleston ...

Beitragvon Wasteland » So 21. Jun 2015, 14:48

John Galt » So 21. Jun 2015, 15:16 hat geschrieben:
Den groben Archetypus könnte man hierbei als "Der Fremde oder das Fremde" klassifizieren.


Das hat aber erstmal nichts mit Rassismus zu tun. Sich an das zu halten was man kennt beinhaltet erstmal keine Herabwertung des Fremden oder anderen und darum geht es beim Rassismus.
Diese Herabwertung basiert in fast allen Fällen auf falschen Informationen und/oder Unkenntnis.
Abgesehen davon das es hochgradig irrational ist einer ganzen Gruppe von Menschen gemeinsame negative Eigenschaften zuzuschreiben.

John Galt » So 21. Jun 2015, 15:16 hat geschrieben:Die meisten Leute leben dieses instinktgeprägte Verhalten als zivilisierte Menschen eben durch Abschirmung und Ignoranz aus. Ist eben nicht so, dass jeder Deutsche Mitglied im Afrikaverein ist oder mit Absicht nebens Asylantenheim zieht.


Es gibt aber nun auch viele die das nicht stört. Was sagt uns das? Scheint also eine individuelle Sache zu sein und keine instinktive.

John Galt » So 21. Jun 2015, 15:16 hat geschrieben:Wenn man dann allerdings Fragen stellt wie z.B. wie viel Flüchtlinge kosten dürfen und wie viel man aufnehmen will, kommt gleich die Gutmenschenpolizei angerannt. In den USA ist halt das Problem dann die Kriminalität der Schwarzen. In der Öffentlichkeit ein komplettes Tabuthema wo man nur falsches dazu sagen kann.


Eigentlich nicht. Nur solange man glaubt es läge an deren "Schwarz sein".
Man kann aber auch nachvollziehbare Analysen dazu präsentieren und diskutieren. Glaube nicht das damit jemand ein Problem hat, auch nicht in den USA. Das wird dort jeden Tag diskutiert.

John Galt » So 21. Jun 2015, 15:16 hat geschrieben:In dem Manifest findet sich viel Arschkram. Aber was z.B. einigermaßen stimmt ist, dass Asiaten sehr rassistisch sind. Das sind halt ebenso zivilisierte Rassisten, die sich nicht an die Gurgel rennen, aber Japaner mögen keine Chinesen, Koreaner usw.


Und was genau soll das ausdrücken? Das es einen Hauch von Normalität hat? Esst mehr Scheisse, Milliarden Fliegen können nicht irren? Nach dem Motto: Die tuns ja auch?
Guck dir doch an worauf die Ansichten asiatischer Rassisten aufbauen.
Jedenfalls nicht auf Fakten. Rassistische Japaner glauben zum Beispiel sie sind eine eigene Rasse (Yamato). Das ist in jeder Hinsicht falsch und albern. Aber sie glauben es.
Vom Kastensystem in Indien fange ich gar nicht erst an.
Und das ist der Regelfall. Rassismus baut auf Mythen auf. Es gibt ja nichtmal biologisch klassifizierbare Rassen, das sind kulturelle Kategorien in denen gedacht wird und die sind anerzogen.
Klar hat jeder das Recht an Hokus-Pokus und Horrorstories zu glauben, aber das muss nicht jeder gut finden.

John Galt » So 21. Jun 2015, 15:16 hat geschrieben:Wenn die Leute nicht gerade eine Psychose haben kann mit seinem leichten Rassimus/Xenophobie auch problemlos zivilisiert leben.


Genau. Vor allem solange man zur Mehrheit gehört. Bis sich das dann mal wieder im Volkszorn gegen "Andersartige" entlädt.
Gibt ja weltweit genug Beispiele wie schnell das geht.
Zuletzt geändert von Wasteland am So 21. Jun 2015, 16:21, insgesamt 4-mal geändert.
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Re: Weißer Terror in Charleston ...

Beitragvon bakunicus » So 21. Jun 2015, 15:09

zumindest geht die debatte nach charleston in die richtige richtung :

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausl ... 59426.html

Amerikaner streiten über die Flagge der Südstaaten

Nach dem Anschlag auf eine Kirche in Charleston ist in den Vereinigten Staaten eine Debatte über die Südstaaten-Flagge entbrannt. Tausende Demonstranten fordern ihre Entfernung aus dem öffentlichen Raum, weil sie ein Symbol von Sklaverei und Unterdrückung sei.


es kann nicht angehen, dass diese fahne die weltweit ein code-symbol für rassisten aller art darstellt immer noch über dem parlamentsgebäude von south-carolina weht.
das ist ein alltäglicher schlag ins gesicht für alle farbigen im land.

man stelle sich mal vor, in sachsen würde immer noch die reichskriegsflagge hängen, oder in erfurt die fahne der DDR wehen ...
Zuletzt geändert von bakunicus am So 21. Jun 2015, 15:09, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Weißer Terror in Charleston ...

Beitragvon Atheist » Di 23. Jun 2015, 18:02

Archetypen-Lehre nach Jung? War die nicht mal in den 60ern (oder so) in der Populärwissenschaft recht beliebt, wurde aber, genauso wie Freuds Sexkram, von keiner ordentlichen Universität anerkannt? :?:
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Re: Weißer Terror in Charleston ...

Beitragvon USA TOMORROW » Sa 27. Jun 2015, 00:27

Hier übrigens mal ein Vorfall, der ähnlich hätte enden können, aber glücklicherweise anders endete:

On Sunday, December 9, 2007, at about 1 p.m. Murray, armed with a semi-automatic rifle and two pistols, entered the foyer of the New Life Church in Colorado Springs and fatally shot two and wounded three others before himself being shot and wounded by Jeanne Assam, a former sworn Minneapolis police officer and a church member acting as security. Murray then took his own life.

http://en.wikipedia.org/wiki/2007_Color ... _shootings
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Re: Weißer Terror in Charleston ...

Beitragvon Marty McFly » Mi 8. Jul 2015, 06:37

bakunicus » So 21. Jun 2015, 16:09 hat geschrieben:es kann nicht angehen, dass diese fahne die weltweit ein code-symbol für rassisten aller art darstellt immer noch über dem parlamentsgebäude von south-carolina weht.
das ist ein alltäglicher schlag ins gesicht für alle farbigen im land.


Ach ja?

http://www.noozsaurus.com/wp-content/uploads/2015/06/BlackConfederates-720x437.jpg
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Re: Weißer Terror in Charleston ...

Beitragvon Wasteland » Mi 8. Jul 2015, 13:14



Es gibt viele Verwirrte auf der Welt.
http://www.allmystery.de/i/t20fc0d_Blac ... astika.jpg
Deshalb würde niemand auf die Idee kommen die Nazis als schwarzenfreundlich zu bezeichnen.

Die Regel waren schwarze Konföderierte jedenfalls nicht.
Es gab ein paar Schwarze die auf Seiten der Konförderierten kämpften, weil ihnen kurz vor der Kapitulation die Freiheit versprochen wurde.
Das war als dem Süden das Wasser bis zum Hals stand und die Rekruten ausgingen. Es handelte sich um eine marginale Zahl.

Nicht umsonst hat zum Beispiel auch der Ku Klux Klan für die Flagge eingesetzt. Man weiss wofür sie steht.
Zuletzt geändert von Wasteland am Mi 8. Jul 2015, 13:16, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Weißer Terror in Charleston ...

Beitragvon Billabong » Mi 8. Jul 2015, 13:34

bakunicus » Sa 20. Jun 2015, 15:15 hat geschrieben:
danke für den beitrag frems.
das ist in der tat ein bemerkenswerter akt ...


Sind halt religiöse Fanatiker. Die müssen laut christlicher Lehre so reagieren.
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Re: Weißer Terror in Charleston ...

Beitragvon Sekretär des ZK » Mi 8. Jul 2015, 23:11

bakunicus » Do 18. Jun 2015, 20:24 hat geschrieben:http://www.spiegel.de/panorama/justiz/charleston-pastor-clementa-pinckney-in-kirche-erschossen-a-1039504.html



die serie der politisch motivierten terrorakte reißt nicht ab, von norwegen, über paris bis charleston.
und am ende geben sie sich alle nichts ...
die extremisten dieser welt kommen aus allen kulturen, religionen und hautfarben, und sind skrupellos und gehen über leichen.

je suis clementa pinckney ...

Politisch motivierte Terrorakte?

Ist das Dein Ernst?
Die Liste der US-Angriffskriege nach Beendigung des 2. Weltkriegs:
http://www.terra-kurier.de/US-Kriege.htm
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Re: Weißer Terror in Charleston ...

Beitragvon bakunicus » Mi 8. Jul 2015, 23:17

Sekretär des ZK » Do 9. Jul 2015, 00:11 hat geschrieben:Politisch motivierte Terrorakte?

Ist das Dein Ernst?


sonst würde ich das wohl nicht schreiben ...
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Re: Weißer Terror in Charleston ...

Beitragvon Sekretär des ZK » Mi 8. Jul 2015, 23:21

bakunicus » Mi 8. Jul 2015, 23:17 hat geschrieben:
sonst würde ich das wohl nicht schreiben ...


Gibt es im politischen USA, womöglich sogar innerhalb der US-Adminstration Kreise, die Politisch motivierte Terrorakte gutheissen oder gar anordnen?
Die Liste der US-Angriffskriege nach Beendigung des 2. Weltkriegs:
http://www.terra-kurier.de/US-Kriege.htm
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Re: Weißer Terror in Charleston ...

Beitragvon bakunicus » Mi 8. Jul 2015, 23:24

Sekretär des ZK » Do 9. Jul 2015, 00:21 hat geschrieben:
Gibt es im politischen USA, womöglich sogar innerhalb der US-Adminstration Kreise, die Politisch motivierte Terrorakte gutheissen oder gar anordnen?


???
was hat das mit dem attentäter von charleston zu tun ?

spam doch bitte einen anderen faden voll, und nerv mich nicht ...
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Re: Weißer Terror in Charleston ...

Beitragvon Provokateur » Do 9. Jul 2015, 10:16

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Re: Weißer Terror in Charleston ...

Beitragvon Charles » Sa 11. Jul 2015, 10:27

Die Flagge der Freiheit und Unabhängigkeit wird auch weiterhin in den Vorgärten des stolzen Südens hängen. Und die Bürger werden sich merken, welche Abgeordneten im Kongress gegen ihre Flagge gestimmt haben. :thumbup:
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Re: Weißer Terror in Charleston ...

Beitragvon zollagent » Sa 11. Jul 2015, 10:28

Charles » Sa 11. Jul 2015, 10:27 hat geschrieben:Die Flagge der Freiheit und Unabhängigkeit wird auch weiterhin in den Vorgärten des stolzen Südens hängen. Und die Bürger werden sich merken, welche Abgeordneten im Kongress gegen ihre Flagge gestimmt haben. :thumbup:

"Freiheit" ist ein sehr unpassender Begriff für ein Symbol, das für eine Sklavenhaltergesellschaft steht.
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Re: Weißer Terror in Charleston ...

Beitragvon Charles » Sa 11. Jul 2015, 10:53

Die Sklaverei war seit Gründung der USA üblich. George Washington und Thomas Jefferson waren schon Sklavenhalter. Genau genommen bestand die Sklaverei 89 Jahre unter der US-Flagge. Die CSA bestand nur 4 Jahre.
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Re: Weißer Terror in Charleston ...

Beitragvon zollagent » Sa 11. Jul 2015, 10:54

Charles » Sa 11. Jul 2015, 10:53 hat geschrieben:Die Sklaverei war seit Gründung der USA üblich. George Washington und Thomas Jefferson waren schon Sklavenhalter. Genau genommen bestand die Sklaverei 89 Jahre unter der US-Flagge. Die CSA bestand nur 4 Jahre.

....und kämpfte für genau das. So what?
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Re: Weißer Terror in Charleston ...

Beitragvon Charles » Sa 11. Jul 2015, 13:10

zollagent » Sa 11. Jul 2015, 11:54 hat geschrieben:....und kämpfte für genau das. So what?


Die CSA kämpfte für die Werte der Gründerväter, für die Freiheit und Unabhängigkeit der Einzelstaaten.
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Re: Weißer Terror in Charleston ...

Beitragvon Aristide » Sa 11. Jul 2015, 13:15

Was hat die Südstaatenflagge mit der Sklaverei zu tun?
Die Frage der Sklaverei tangierte den amerikanischen Bürgerkrieg doch nur marginal. Erst im Nachhinein hat man für die Blödbürger eine einfache Erklärung ausgedacht: Die Südstaaten waren für, die Nordstaaten gegen Sklaverei und deshalb gab es Krieg!
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Re: Weißer Terror in Charleston ...

Beitragvon zollagent » Sa 11. Jul 2015, 13:44

Charles » Sa 11. Jul 2015, 13:10 hat geschrieben:
Die CSA kämpfte für die Werte der Gründerväter, für die Freiheit und Unabhängigkeit der Einzelstaaten.

...und die Beibehaltung der Sklaverei. :)
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