Terror in Texas

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Terror in Texas

Beitragvon USA TOMORROW » Mo 4. Mai 2015, 15:00

In Texas haben zwei bewaffnete Islamisten versucht einen Anschlag auf eine Ausstellung auf der Mohammed-Karikaturen gezeigt wurden zu verüben.

Beide Attentäter konnten allerdings durch die Polizei neutralisiert werden, bevor sie größeren Schaden anrichten konnten.

Gunmen shot dead after opening fire at art exhibition in Texas featuring depictions of Prophet Mohammed

Two gunmen who opened fire at an exhibition and cartoon contest in Texas featuring depictions of the Prophet Mohammed have themselves been shot dead at the scene.

The two armed suspects drove up to the front of the building in a car as the Mohammed Art Exhibit in Garland was coming to an end and began shooting at a security officer, the city said in a message posted online.

Garland police officers then exchanged fire with the gunmen, and both suspects were shot dead, the city said.

http://www.abc.net.au/news/2015-05-04/g ... as/6442752

Nach Frankreich und Dänemark scheint man nun auch in den USA sein Leben zu riskieren, wenn man von seinem Recht auf freie Meinungsäußerung Gebrauch macht.

Glücklicherweise konnten die Polizisten in diesem Fall einen ähnlichen Ausgang wie in Paris verhindern.
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USA TOMORROW
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Re: Terror in Texas

Beitragvon USA TOMORROW » Mo 4. Mai 2015, 15:22

Einer der Attentäter war wohl ein dem FBI bekannter Islamist:

Two heavily-armed men, who are believed to have been carrying explosives, were killed by police after opening fire outside the Curtis Culwell Center in Garland, Dallas, at around 7pm during a controversial event where caricatures of the Prophet Muhammad were being displayed. Followers of Islam deem that any physical depiction of the prophet - even a positive one - is blasphemous.

A senior FBI official has identified one of the men as Elton Simpson, who was previously the subject of a terror investigation, according to ABC News.

http://www.dailymail.co.uk/news/article ... ammad.html

Und es scheint als könnten die Attentäter eine Verbindung zu ISIS haben:

Followers of ISIS had been calling for an attack online for more than a week after learning that the competition in Garland would feature a 'draw Muhammad' art contest, with a prize of $10,000 for the best caricature.

After the attack, the SITE Intelligence Group reported that an Islamic State fighter claimed on Twitter that the shooting was carried out by two pro-Isis individuals.

In a series of tweets and links, a jihadist named as Abu Hussain AlBritani, which SITE said was British IS fighter Junaid Hussain, claimed that '2 of our brothers just opened fire' at the Prophet Muhammad exhibition in Texas.

'They Thought They Was Safe In Texas From The Soldiers of The Islamic State,' added the tweet.

Other ISIS supporters claimed on Twitter that one of the gunmen was a man calling himself Shariah Is Light on the social media site, using the now-suspended account name @atawaakul, according to New York Times reporter Rukmini Callimachi.

He had posted a message earlier that said 'the bro with me and myself have given bay'ah [oath] to Amirul Mu'mineen [ISIS leader Al Baghdadi]. May Allah accept us as mujahideen #texasattack'.

http://www.dailymail.co.uk/news/article ... ammad.html
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Re: Terror in Texas

Beitragvon Provokateur » Mo 4. Mai 2015, 15:28

Ich mag Pamela Geller nicht, aber islamistische Attentäter mag ich noch viel weniger.

Attentäter im allgemeinen mag ich viel weniger.
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Re: Terror in Texas

Beitragvon nichtkorrekt » Di 12. Mai 2015, 19:11

Don't mess with Texas :thumbup:
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Re: Terror in Texas

Beitragvon Nichtwähler » So 17. Mai 2015, 21:14

In unserem Lande hätten die Dschihadisten großen Erfolg gehabt, möglicherweise wären sie am Ende sogar noch entkommen.
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Re: Terror in Texas

Beitragvon Nichtwähler » Fr 5. Jun 2015, 10:47

Nur mal so zum Nachdenken, wenn man die letzten "Amokläufe" resp. Massenmorde mal betrachtet, fällt etwas auf.

Utoya: viele unschuldige Tote, ein verhafteter Mörder.
Paris: 2 tote Polizisten, 10 tote Journalisten und 2 tote Mörder.
Texas: keine Opfer, nur 2 Tote Attentäter.

Was ist denn da anders gelaufen?
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Re: Terror in Texas

Beitragvon Wasteland » Fr 5. Jun 2015, 11:23

Nichtwähler » Fr 5. Jun 2015, 11:47 hat geschrieben:Nur mal so zum Nachdenken, wenn man die letzten "Amokläufe" resp. Massenmorde mal betrachtet, fällt etwas auf.

Utoya: viele unschuldige Tote, ein verhafteter Mörder.
Paris: 2 tote Polizisten, 10 tote Journalisten und 2 tote Mörder.
Texas: keine Opfer, nur 2 Tote Attentäter.

Was ist denn da anders gelaufen?


Beim letzten war die Polizei direkt vor Ort und die Täter hatten keinen wirklichen Überraschungseffekt.
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Re: Terror in Texas

Beitragvon USA TOMORROW » Fr 5. Jun 2015, 11:28

Wasteland » 5. Jun 2015, 12:23 hat geschrieben:Beim letzten war die Polizei direkt vor Ort und die Täter hatten keinen wirklichen Überraschungseffekt.

Auch in Paris und auf Utoya waren Polizisten vor Ort. Diese waren allerdings unbewaffnet.
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Re: Terror in Texas

Beitragvon Wasteland » Fr 5. Jun 2015, 11:40

USA TOMORROW » Fr 5. Jun 2015, 12:28 hat geschrieben:Auch in Paris und auf Utoya waren Polizisten vor Ort. Diese waren allerdings unbewaffnet.


Die in Paris waren bewaffnet. Charb hatte sogar einen Bodyguard.
Der andere Polizist kam mehr oder weniger zufällig zum Geschehen.
Das in Utoya ein Polizist war konnte ich nicht verifizieren. Aber warum sollte auf einer Ferieninsel fernab auch bewaffnete Polizei sein?

Nehmen wir doch mal Fort Hood. Da wurden in einer Militärbasis 13 Menschen erschossen. An den Waffen kann es nicht gelegen haben.
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Re: Terror in Texas

Beitragvon USA TOMORROW » Fr 5. Jun 2015, 11:57

Wasteland » 5. Jun 2015, 12:40 hat geschrieben:Die in Paris waren bewaffnet.

Das wurde zumindest zeitweise anders berichtet:

A reporter for Britain's Telegraph newspaper in Paris told Sky News that the first two officers to arrive, who were apparently unarmed, fled after seeing gunmen armed with automatic weapons and possibly a grenade launcher.

http://www.cbsnews.com/news/charlie-heb ... asualties/

Wasteland » 5. Jun 2015, 12:40 hat geschrieben:Das in Utoya ein Polizist war konnte ich nicht verifizieren. Aber warum sollte auf einer Ferieninsel fernab auch bewaffnete Polizei sein?

Zu den ersten, die der Attentäter auf Utya tötete, zählte ein 51 Jahre alter Beamter der Osloer Polizei, der nicht im Dienst war, sondern in seiner Freizeit Aufgaben im Lager übernommen hatte und keine Waffe trug: Trond Berntsen, ein Stiefbruder der norwegischen Prinzessin Mette-Marit.

http://www.faz.net/vorwuerfe-gegen-norw ... 06778.html

Wasteland » 5. Jun 2015, 12:40 hat geschrieben:Nehmen wir doch mal Fort Hood. Da wurden in einer Militärbasis 13 Menschen erschossen. An den Waffen kann es nicht gelegen haben.

Fort Hood ist, wie alle Militärbasen in den USA, eine gun free zone.
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Re: Terror in Texas

Beitragvon Provokateur » Fr 5. Jun 2015, 12:00

Wasteland hat geschrieben: Nehmen wir doch mal Fort Hood. Da wurden in einer Militärbasis 13 Menschen erschossen. An den Waffen kann es nicht gelegen haben.


In den festen Militärbasen der US-Streitkräfte gelten sehr strenge Regeln. Es gibt nur sehr wenige Leute, die dort mit geladenen Waffen herumlaufen dürfen, dazu zählen die Wachmannschaft und manchmal die Militärpolizei. Es gilt, wenn man eine Waffe dabei hat: Magazin raus, Patronenlager leer.

Ich kann mir vorstellen dass außerhalb der Base der Anteil der Bewaffneten höher ist.

Aber bei einem Attentat ist das grundsätzlich so: Man sucht sich ein weiches Ziel. Nidal Hasan wusste, wo er angreifen muss, um möglichst viele Opfer zu erzielen und auf wenig Gegenwehr zu stoßen.

Und US-Basen sind auch nicht mit deutschen Kasernen zu vergleichen:
http://de.wikipedia.org/wiki/Fort_Hood

Fort Hood ist mit 880 Quadratkilometern Grundfläche eine der größten Militärbasen der US Army.

Wir haben Truppenübungsplätze, die nicht so groß sind.
Zuletzt geändert von Provokateur am Fr 5. Jun 2015, 12:02, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Terror in Texas

Beitragvon Wasteland » Fr 5. Jun 2015, 12:39

USA TOMORROW » Fr 5. Jun 2015, 12:57 hat geschrieben:Das wurde zumindest zeitweise anders berichtet:


Ist aber falsch. Sowohl Charbs Bodyguard als auch der erschossene Streifenpolizist waren bewaffnet. Genutzt hat es nichts.

“He was on foot, and came nose to nose with the terrorists. He pulled out his weapon. It was his job, it was his duty,”


http://www.theguardian.com/world/2015/j ... ris-attack

Tens of thousands of French security forces have mobilized to prevent a new terror attack since the assault on Charlie Hebdo, which decimated its editorial staff, including the chief editor who had been under armed guard after receiving death threats for publishing caricatures of the Prophet Muhammad. He and his police bodyguard were the first to die, witnesses said.

http://www.ctvnews.ca/world/charlie-heb ... -1.2180289

Gebracht hat es nichts. Solche Gestalten haben in der Regel das Überraschungsmoment auf ihrer Seite, das ist das Problem.


Zu den ersten, die der Attentäter auf Utya tötete, zählte ein 51 Jahre alter Beamter der Osloer Polizei, der nicht im Dienst war, sondern in seiner Freizeit Aufgaben im Lager übernommen hatte und keine Waffe trug: Trond Berntsen, ein Stiefbruder der norwegischen Prinzessin Mette-Marit.
http://www.faz.net/vorwuerfe-gegen-norw ... 06778.html


Offensichtlich war er privat da, also hat er natürlich keine Waffe bei sich. Und selbst wenn hätte es aller Wahrscheinlichkeit nach nichts geholfen.

USA TOMORROW » Fr 5. Jun 2015, 12:57 hat geschrieben:Fort Hood ist, wie alle Militärbasen in den USA, eine gun free zone.


Bewaffnete Wachen und eine "Base Police" gibt es auch dort. Hilft eben leider nichts.
Oder nimm das Beispiel hier:

The Navy Yard is a military facility, with armed guards and secure entrances. The shooter, a former full-time Navy reservist, was now a private contractor working at the facility, and came in on morning of September 16 with a shotgun in a backpack. He had purchased the shotgun, legally, two days before at a gun store in Virginia not far from DC. He went to a bathroom on the fourth floor of the building, took out his gun, and started to shoot innocent people. At one point he shot an armed guard, took the guard’s weapon, and then used that weapon to shoot more people. Police arrived at the scene within two minutes of receiving notice of the shootings, and were inside the building within six minutes. The police, not the armed guards posted at the facility, eventually shot the killer. But 13 died, including the shooter.


http://aneconomicsense.com/2013/09/18/a ... shootings/
Zuletzt geändert von Wasteland am Fr 5. Jun 2015, 12:39, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Terror in Texas

Beitragvon Wasteland » Fr 5. Jun 2015, 12:47

Provokateur » Fr 5. Jun 2015, 13:00 hat geschrieben:
In den festen Militärbasen der US-Streitkräfte gelten sehr strenge Regeln. Es gibt nur sehr wenige Leute, die dort mit geladenen Waffen herumlaufen dürfen, dazu zählen die Wachmannschaft und manchmal die Militärpolizei. Es gilt, wenn man eine Waffe dabei hat: Magazin raus, Patronenlager leer.

Ich kann mir vorstellen dass außerhalb der Base der Anteil der Bewaffneten höher ist.

Aber bei einem Attentat ist das grundsätzlich so: Man sucht sich ein weiches Ziel. Nidal Hasan wusste, wo er angreifen muss, um möglichst viele Opfer zu erzielen und auf wenig Gegenwehr zu stoßen.


Ja aber wie gesagt, Bewaffnete gibt es auch dort.
Damit lässt sich so etwas aber eben nicht verhindern. In Columbine und der Virginia Tech gab es auch bewaffnete Wachen.

LaPierre did not note that Columbine High School had an armed guard when two students went on a murderous shooting rampage there in 1999, and that Virginia Tech had an armed police force with its own SWAT team equivalent when one of its students killed 33 people in 2007.


http://www.motherjones.com/mojo/2012/12 ... everywhere

Remember: The shooter will pick the time and place of attack, and would surely attempt to avoid striking when (and the specific locations where) armed guards are patrolling.


http://www.huffingtonpost.com/steven-st ... 68810.html
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Re: Terror in Texas

Beitragvon Provokateur » Fr 5. Jun 2015, 12:53

Aber keiner der Schüler war bewaffnet. Das ist schon ein Unterschied. Attentäter wollen Opfer, keine Gegner.
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Re: Terror in Texas

Beitragvon Cobra9 » Fr 5. Jun 2015, 12:58

Provokateur » Fr 5. Jun 2015, 13:00 hat geschrieben:
In den festen Militärbasen der US-Streitkräfte gelten sehr strenge Regeln. Es gibt nur sehr wenige Leute, die dort mit geladenen Waffen herumlaufen dürfen, dazu zählen die Wachmannschaft und manchmal die Militärpolizei. Es gilt, wenn man eine Waffe dabei hat: Magazin raus, Patronenlager leer.

Ich kann mir vorstellen dass außerhalb der Base der Anteil der Bewaffneten höher ist.

Aber bei einem Attentat ist das grundsätzlich so: Man sucht sich ein weiches Ziel. Nidal Hasan wusste, wo er angreifen muss, um möglichst viele Opfer zu erzielen und auf wenig Gegenwehr zu stoßen.

Und US-Basen sind auch nicht mit deutschen Kasernen zu vergleichen:
http://de.wikipedia.org/wiki/Fort_Hood


Wir haben Truppenübungsplätze, die nicht so groß sind.


Egal wie "klein" oder groß ein Objekt = man kann keine Personen 100% schützen wenn der Angreifer den Überaschungsmoment auf seiner Seite hat und mehr Feuerkraft hat. Du weisst ja selber das selbst in den "kleinen" Kasernen bei uns auf Angreifer schlecht reagiert werden kann. 4 Minuten bis Verstärkung da ist bei dünn besetzter Wache ist keine Seltenheit bei Streifen.
Zuletzt geändert von Cobra9 am Fr 5. Jun 2015, 12:59, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Terror in Texas

Beitragvon Wasteland » Fr 5. Jun 2015, 13:01

Provokateur » Fr 5. Jun 2015, 13:53 hat geschrieben:Aber keiner der Schüler war bewaffnet. Das ist schon ein Unterschied. Attentäter wollen Opfer, keine Gegner.


Eben. Und selbst wenn alle bis an die Zähne bewaffnet sind gibt es für Attentäter immer Möglichkeiten trotzdem viele in den Tod mitzureissen.
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Re: Terror in Texas

Beitragvon Provokateur » Fr 5. Jun 2015, 13:23

Gegen Sprengsätze hilft keine Polizei, so viel ist klar. Allerdings kann man an dem Beispiel in Texas schon folgendes sehen: Der Ort war gehärtet, die Attentäter haben das Gegenteil angenommen. Gut für die Teilnehmer der Konferenz, schlecht für die Attentäter.
Harry riss sich die Augen aus dem Kopf und warf sie tief in den Wald. Voldemort schaute überrascht zu Harry, der nun nichts mehr sehen konnte.
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Re: Terror in Texas

Beitragvon USA TOMORROW » Fr 5. Jun 2015, 13:45

Wasteland » 5. Jun 2015, 13:39 hat geschrieben:Bewaffnete Wachen und eine "Base Police" gibt es auch dort. Hilft eben leider nichts.

Der Nachteil von bewaffneten Wachen und Polizisten ist, dass der potenzielle Täter sie als bewaffnet identifizieren und gezielt ausschalten kann.

Erlaubt man Zivilisten das verdeckte Tragen von Schusswaffen, ist dies nicht der Fall.

Es ist sicherlich kein Zufall, dass sich Amokläufer ausschließlich gun free zones für ihre Taten aussuchen.
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Re: Terror in Texas

Beitragvon Wasteland » Fr 5. Jun 2015, 13:52

USA TOMORROW » Fr 5. Jun 2015, 14:45 hat geschrieben:Der Nachteil von bewaffneten Wachen und Polizisten ist, dass der potenzielle Täter sie als bewaffnet identifizieren und gezielt ausschalten kann.

Erlaubt man Zivilisten das verdeckte Tragen von Schusswaffen, ist dies nicht der Fall.

Es ist sicherlich kein Zufall, dass sich Amokläufer ausschließlich gun free zones für ihre Taten aussuchen.


Diese sogenannten gun free zones waren ja nicht wirklich welche. Überall gab es bewaffnetes Personal, sogar in den Schulen. Genutzt hat es nichts.
Amokläufer suchen sich oft den Ort der "Demütigung" aus oder irgendwas Willkürliches.
Das ist bei den durchgeknallten Teenagern eben oft die Schule.
Und da gab es ja bewaffnete Wachen. Die legt man dann einfach als erstes um. Der Überraschungseffekt ist das Problem.
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Re: Terror in Texas

Beitragvon USA TOMORROW » Fr 5. Jun 2015, 14:30

Wasteland » 5. Jun 2015, 14:52 hat geschrieben:Diese sogenannten gun free zones waren ja nicht wirklich welche. Überall gab es bewaffnetes Personal, sogar in den Schulen.

Das stimmt so nicht.

Wasteland » 5. Jun 2015, 14:52 hat geschrieben:Amokläufer suchen sich oft den Ort der "Demütigung" aus oder irgendwas Willkürliches.

Aber sie wählen immer gun free zones. Amokläufer wollen nämlich wehrlose Opfer.

Wasteland » 5. Jun 2015, 14:52 hat geschrieben:Und da gab es ja bewaffnete Wachen. Die legt man dann einfach als erstes um. Der Überraschungseffekt ist das Problem.

Zum Thema bewaffnete Wachen schrieb ich ja schon etwas:

Der Nachteil von bewaffneten Wachen und Polizisten ist, dass der potenzielle Täter sie als bewaffnet identifizieren und gezielt ausschalten kann.

Erlaubt man Zivilisten das verdeckte Tragen von Schusswaffen, ist dies nicht der Fall.
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