Es fängt an - Ebola in der USA

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Re: Es fängt an - Ebola in der USA

Beitragvon Alexyessin » Fr 3. Okt 2014, 09:32

Dieter Winter » Fr 3. Okt 2014, 10:28 hat geschrieben:
Nein. Du hast sie allenfalls anders interpretiert.


Jaja, das kennen wir hier von dir. Erst irgendwelche kruden Thesen aufstellen und dann zurückrudern.
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Re: Es fängt an - Ebola in der USA

Beitragvon Cobra9 » Fr 3. Okt 2014, 09:33

Dieter Winter » Fr 3. Okt 2014, 10:24 hat geschrieben:
Naja, ich habe vor ein paar Tagen die Vermutung geäußert, dass ein oder mehrere Pharmakonzerne einen fast fertigen Impfstoff haben könnten. Und daher eine Panik gerade recht käme. Das hat mir dann diese Qualifizierung eingebracht.


Du ich hab da nicht mitgelesen und wenn Du es so meinst für mich völlig okay. Nur ob sich solch eine Vorgehensweise ein Konzern traut ? Bei der Presse käme sowas einem Festtag gleich bei Aufdeckung.....XY setzt Ebola aus wirtschaftlichen Interessen Frei......das wäre für die Firma das Ende.
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Re: Es fängt an - Ebola in der USA

Beitragvon Dieter Winter » Fr 3. Okt 2014, 10:02

Alexyessin » Fr 3. Okt 2014, 09:32 hat geschrieben:
Jaja, das kennen wir hier von dir. Erst irgendwelche kruden Thesen aufstellen und dann zurückrudern.


Na, an deinen Auffassungsdefiziten bin ich nun mal völlig unschuldig. :D
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Re: Es fängt an - Ebola in der USA

Beitragvon Dieter Winter » Fr 3. Okt 2014, 10:05

Cobra9 » Fr 3. Okt 2014, 09:33 hat geschrieben:
Du ich hab da nicht mitgelesen und wenn Du es so meinst für mich völlig okay. Nur ob sich solch eine Vorgehensweise ein Konzern traut ? Bei der Presse käme sowas einem Festtag gleich bei Aufdeckung.....XY setzt Ebola aus wirtschaftlichen Interessen Frei......das wäre für die Firma das Ende.


Natürlich nicht das Virus. So weit gehen sie - hoffentlich - denn doch nicht. Aber die Panik käme einem Pharmakonzern doch wohl sehr gelegen, der einen fast fertigen Impfstoff in der Schublade hat. Möglicherweise ließen sich dadurch gewisse Zulassungstestreihen - die ja doch etwas in's Geld gehen - vermeiden?
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Re: Es fängt an - Ebola in der USA

Beitragvon Alexyessin » Fr 3. Okt 2014, 10:56

Dieter Winter » Fr 3. Okt 2014, 11:02 hat geschrieben:
Na, an deinen Auffassungsdefiziten bin ich nun mal völlig unschuldig. :D


Deine ursprüngliche Aussage ist nicht anders zu verstehen. Soll ich sie dir nochmal posten?
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Re: Es fängt an - Ebola in der USA

Beitragvon Dieter Winter » Fr 3. Okt 2014, 11:02

Alexyessin » Fr 3. Okt 2014, 10:56 hat geschrieben:
Deine ursprüngliche Aussage ist nicht anders zu verstehen. Soll ich sie dir nochmal posten?


Gern. Aber bitte im Kontext.
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Re: Es fängt an - Ebola in der USA

Beitragvon Cobra9 » Fr 3. Okt 2014, 11:32

Dieter Winter » Fr 3. Okt 2014, 11:05 hat geschrieben:
Natürlich nicht das Virus. So weit gehen sie - hoffentlich - denn doch nicht. Aber die Panik käme einem Pharmakonzern doch wohl sehr gelegen, der einen fast fertigen Impfstoff in der Schublade hat. Möglicherweise ließen sich dadurch gewisse Zulassungstestreihen - die ja doch etwas in's Geld gehen - vermeiden?

Verschieben aber nicht umgehen. Um regulår auf dem Markt zu kommen müssen die gesetzlichen Anforderungen erfüllt werden. Es dürfte für Firmen wichtiger sein positiv genannt zu werden.
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Re: Es fängt an - Ebola in der USA

Beitragvon Dieter Winter » Fr 3. Okt 2014, 11:36

Cobra9 » Fr 3. Okt 2014, 11:32 hat geschrieben:Verschieben aber nicht umgehen. Um regulår auf dem Markt zu kommen müssen die gesetzlichen Anforderungen erfüllt werden.


Kommt auf die Größe der Panik an und wie laut danach gerufen wird - vermute ich.

http://www.spiegel.de/gesundheit/diagno ... 85701.html
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Re: Es fängt an - Ebola in der USA

Beitragvon Cat with a whip » Fr 3. Okt 2014, 16:40

Emin » Do 2. Okt 2014, 08:58 hat geschrieben:Es ist vielleicht auch interessant zu wissen, dass es sich bei dem Infizierten um eine Person ohne Krankenversicherung handelt. Deswegen ist er bei den Krankheitssymptomen nicht gleich zu einem Arzt gegangen, sondern verbrachte erstmal zwei Tage zu Hause, bevor er dann in die Notaufnahme gegangen ist. Dort wurde er dann nach Hause geschickt, und erst zwei Tage später, als er inzwischen todkrank war, wurde er im Krankenhaus untersucht.

God bless private health care :p


Ich würd mal hierzulande anfangen.

Den Grad für Zivilisiertheit lässt sich durchaus auch daran messen, ob ein Land eine staatliche kostenlose Gesundheitsvorsorge für alle hat.
Auch Deutschland hat diese nicht. Will man aus ideologischen Gründen nicht und weil die Versicherungs-Lobby ihre Macht gut nutzt.

Die Privaten Versicherungsgeschäftemacher haben hierzulande ja erfolgreich die Hirne der Menschen massiert. Eine staatliches Gesundheitswesen wäre ja der Weltuntergang und Bevormundung, das haben sie erfolgreich den einfachen Menschen einreden können. Das wäre ja auch wirklich schlecht für Versicherungen und einige gut laufende Praxen und Kliniken. Die Mehrheit hat davon aber nur Nachteile. Das wird aber verdrängt, weil Ellbogendenken die Hirne lahmgelegt hat.

Die Ottonormal-Volltrotteln kriegen auch Schnappatmung wenn man eine Impfpflicht zur Sprache bringt oder eine obligatorische Organspende.
Vor dem was allen zu Gute käme und nützt, davor der Ottonormal-Depp in Deutschland Angst.
"Die Erde ist ein Irrenhaus. Dabei könnte das bis heute erreichte Wissen der Menschheit aus ihr ein Paradies machen." Joseph Weizenbaum
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Re: Es fängt an - Ebola in der USA

Beitragvon Puschel » Fr 3. Okt 2014, 21:27

Editiert - Dampflok94

Übrigens ist Ebola schon öfters ausgebrochen jedoch jedesmal regional begrenzt.

Leider ist im modernem Zeitalter heute die Gefahr sehr groß dass Ebola Europa, Amerika und andere Kontinente erreicht.


Mit Ebola sollte man nicht spaßen eine Pandemie ist hier jederzeit möglich!
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Re: Es fängt an - Ebola in der USA

Beitragvon FelixKrull » Mo 6. Okt 2014, 22:54

Krankenschwester in Madrider Klinik mit Ebola infiziert

Ebola hat nun definitiv den europäischen Kontinent erreicht: Eine Krankenpflegerin in der spanischen Hauptstadt Madrid hat sich bei einem infizierten Patienten angesteck

Erster Ebola-Fall in Europa: Eine Krankenpflegerin einer Madrider Klinik, in der zuvor zwei Patienten an Ebola gestorben sind, hat sich mit dem tödlichen Virus angesteckt.

Quelle: http://www.spiegel.de/gesundheit/diagno ... 95678.html

So, wie sieht es nun aus?
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Re: Es fängt an - Ebola in der USA

Beitragvon Postnix » Mo 6. Okt 2014, 22:55

Sie sollten vorsichtshalber ihren Bunker beziehen.
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Re: Es fängt an - Ebola in der USA

Beitragvon FelixKrull » Mo 6. Okt 2014, 23:30

Bislang hatten Experten es für unwahrscheinlich gehalten, dass sich Menschen außerhalb Afrikas mit dem Virus infizieren könnten und auf die weitaus besseren Hygienestandards und Schutzmöglichkeiten verwiesen.

Quelle: http://www.tagesschau.de/ausland/ebola-madrid-101.html

Die Krankenschwester hat sich angesteckt, obwohl hohe Sicherheitsstands angewendet wurden.

abgesehen davon ist es völlig fahrlässig, ebolakranke nach europa zu fliegen und zu behandeln. … sinnvoller wäre es, diese schon in afrika medizinisch zu betreuen.
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Re: Es fängt an - Ebola in der USA

Beitragvon Cobra9 » Di 7. Okt 2014, 05:52



Genauso scheiße auf gut Deutsch wie vorher. Mal offen ich hab gesehen auf der ITS wie oft eine Krankenschwester mal vergisst sich die Hände zu waschen oder andere Maßnahmen bei Stress. Das in harmlosen Fällen oder auch echten Offenen Wunden. Keine Ahnung warum eigentlich geübte Dinge keine Routine sind in manche Dingen. Auch weiss ich nicht ob die Frau die ganze Zeit im Anzug steckte usw....

Ebola ist gefärlich ohne Frage, aber wenn ich danach gehe dürfte ich nicht mehr aus dem Haus.
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Re: Es fängt an - Ebola in der USA

Beitragvon Gutmensch » Di 7. Okt 2014, 09:11




Ich fang jetzt mal an Vorsorge zu treiben. Gehe heute Proviant für 4 Wochen einkaufen. Der Keller wird hergerichtet. Schaue nach was mich eine Druckschleuse kostet.
the NSA is watching you! :D
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Re: Es fängt an - Ebola in der USA

Beitragvon Gutmensch » Di 7. Okt 2014, 09:12

Cobra9 » Di 7. Okt 2014, 06:52 hat geschrieben:
Genauso scheiße auf gut Deutsch wie vorher.


Was sind das für Ausdrücke Cobra!? :mad: ;)
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Re: Es fängt an - Ebola in der USA

Beitragvon Cobra9 » Di 7. Okt 2014, 09:27

Gutmensch » Di 7. Okt 2014, 10:12 hat geschrieben:
Was sind das für Ausdrücke Cobra!? :mad: ;)


Na ja eine Umschreibung der Lage. An Ebola wird sich nichts mehr ändern lassen, es war logisch das sich jemand auch in der EU mal infiziert und es wird nicht der einzige Fall bleiben. Afrika isolieren geht nicht. Flugverkehr, Schifsverkehr läuft ja weiter. So leid mir es tut aber ich rechne auch in der EU usw. mit einigen hundert toten Menschen. Natürlich auch Helfer aus der EU usw. die in Afrika sind einbezogen. Aber eine Krankheit wird nicht verschwinden weil wir die schlimm finden oder es wird nicht viel bringen im Haus zu bleiben. Weil die Inkubationszeit zwischen 2- 21 Tagen kann keiner sagen ....so drei Wochen bleib ich daheim dann ist gut. Gehen wir mal davon aus das trotz Ebola noch weiter arbeiten müssen usw.- also kann ich eventuell meinen bezahlten Urlaub am Stück nehmen. Und dann ? Nahrung, Wasser usw. braucht man auch. Abschotten geht in Teilfällen, aber nicht immer. Wir können nur beten das die Übertragung von Filoviren per Atemluft nie nie passiert. Solange man sich nur per Körperkontakt oder Körperflüssigkeiten anstecken kann geht es noch.
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Re: Es fängt an - Ebola in der USA

Beitragvon X3Q » Di 7. Okt 2014, 11:32

Alexyessin » Mi 1. Okt 2014, 22:37 hat geschrieben:
Was hat denn dein Einwurf mit Realismus zu tun?

Gar nichts. Für eine solche Betrugsmasche nimmt man sich keinen Erreger wie Ebola, für den man den Impstoff von der Picke auf erstmal entwickeln muß. Da würde sich Influenza viel besser anbieten.

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Re: Es fängt an - Ebola in der USA

Beitragvon X3Q » Di 7. Okt 2014, 11:33

FelixKrull » Mo 6. Okt 2014, 23:30 hat geschrieben:Quelle: http://www.tagesschau.de/ausland/ebola-madrid-101.html

Die Krankenschwester hat sich angesteckt, obwohl hohe Sicherheitsstands angewendet wurden.

abgesehen davon ist es völlig fahrlässig, ebolakranke nach europa zu fliegen und zu behandeln. … sinnvoller wäre es, diese schon in afrika medizinisch zu betreuen.

Die größte Fahrlässigkeit ist der Angstschiss in die Hose ...

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Re: Es fängt an - Ebola in der USA

Beitragvon FelixKrull » Di 7. Okt 2014, 17:35

The nurse had twice gone into the room where Mr Garcia Viejo had been treated, to be directly involved in his care and to disinfect the room after his death. Both times she was wearing protective clothing.

Shortly afterwards the nurse went on holiday…
It was not clear where the nurse had gone on holiday. :thumbup:

Her husband and a second nurse who treated the missionary are now in quarantine, officials said, as well as a man who recently arrived on a flight from Nigeria.

Quelle: http://www.bbc.com/news/world-europe-29516882

Trotz Schutzausrüstung, anscheinend war es keine Schutzaurüstung mit unabhängiger Atemluft, infizierte sich die Krankenschwester, d.h. die Wahrscheinlichkeit, dass Ebolo sich über die Luft verbreiten kann ist höher als angenommen bzw. muss jetzt in betracht gezogen werden.

An eurer Stelle würde ich so langsam Schritt für Schritt Vorräte anlegen. …für den Fall der Fälle, jetzt ist dafür noch Zeit.
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