Die US-Republikaner

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bakunicus
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Re: Die US-Republikaner

Beitragvon bakunicus » Fr 25. Jul 2014, 21:41

A. von Dahlenberg » Fr 25. Jul 2014, 22:35 hat geschrieben:
bakunicus » Fr 25. Jul 2014, 19:56 hat geschrieben:
eine nicht unbedeutende
Glaube ich eher weniger. Wäre in Australien geboren, hätte ich sehr wahrscheinlich auch dann etwas gegen Abtreibung. Das ist keine Frage des Herkunftslandes.

amerikanische wertvorstellungen in deutschland zu propagieren ...
oder deutsche wertvorstellungen in den USA zu propagieren ...

das ist ein qualitativer affront ...

Ich propagiere insoweit auch nichts, gewisse Grundsätze muss man einfach haben, wie zum Beispiel Respekt vor dem Leben und dem Lebensrecht des Ungeborenen.


ich muß gar nichts ...
2 monate alte föten haben weder bewußtsein noch leben in einem straffähigen sinne
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MG-42
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Re: Die US-Republikaner

Beitragvon MG-42 » Fr 25. Jul 2014, 22:18

A. von Dahlenberg » Fr 25. Jul 2014, 14:44 hat geschrieben:
MG-42 » Fr 25. Jul 2014, 20:10 hat geschrieben:
Sagen wir mal so, seine Ansichten zur Immigration sind schon bizarr da der "Kanadier" mit kubanischen Wurzeln es eigentlich besser wissen sollte.

Seine Ideen zum Waffenrecht geben Kriminellen aus meiner Sicht zu viele Schlupflöcher und ich bin keiner der Anti-Waffen Hippies.

Cruz wollte Obamacare verhindern. OBC, sprich die Ausweiterung der Krankenversicherung für Arme und Leute die z.B. schon mal an Krebs hatten und daher nicht mehr ihre Versicherung bezahlen können durch Staatssubventionen.

Er hat so seine Probleme mit Schwulenrechten.


Kaum ein Amerikaner wird einen Kandidaten finden, dem er uneingeschränkt zustimmen kann. Einige wenige grundsätzliche Gemeinsamkeiten reichen für die Wahlentscheidung aus. Das ist ja auch in Deutschland so. Fragen Sie die CDU-Wähler nach den Wahlen, was diese von der CDU halten, viel wird ihnen nicht einfallen.


Ein Überblick seiner politischen Positionen:

http://www.ontheissues.org/Senate/Ted_Cruz.htm

Danke für den Link.


Es geht auch nicht um die Amerikaner hier, sondern um unser beider Bewertung seiner politischen Positionen. Als potentieller CDU Wähler habe ich auch Meinungen zu deren Gesetzesinitiativen oder Vorschlägen. Es geht mir auch nicht um eine "gotcha" Debatte. Politisch interessierte Menschen haben verschiedene Schwerpunkte und Vorlieben. Es wird wohl nur wenige geben die Parteien oder Politiker finden die 100% ihre persönlichen Interessen oder Vorlieben vertreten. Aber wir könne gerne darüber diskutieren warum gewisse Initiativen kontraproduktiv sind etc...
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MG-42
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Re: Die US-Republikaner

Beitragvon MG-42 » Fr 25. Jul 2014, 22:53

A. von Dahlenberg » Fr 25. Jul 2014, 15:42 hat geschrieben:
MG-42 » Fr 25. Jul 2014, 22:18 hat geschrieben:
Es geht auch nicht um die Amerikaner hier, sondern um unser beider Bewertung seiner politischen Positionen. Als potentieller CDU Wähler habe ich auch Meinungen zu deren Gesetzesinitiativen oder Vorschlägen. Es geht mir auch nicht um eine "gotcha" Debatte. Politisch interessierte Menschen haben verschiedene Schwerpunkte und Vorlieben. Es wird wohl nur wenige geben die Parteien oder Politiker finden die 100% ihre persönlichen Interessen oder Vorlieben vertreten. Aber wir könne gerne darüber diskutieren warum gewisse Initiativen kontraproduktiv sind etc...


Meine Bewertung bezüglich einiger Punkte habe ich ja schon angedeutet. Zum Beispiel zum Thema Abtreibung und Waffengesetz. Auch die klare Haltung von Cruz zum Thema Israel finde ich gut. Zum Thema Iran und dessen Atomprogramm habe ich einiges vo ihm gehört. Obama hat aussenpolitisch sehr viel falsch gemacht. ER hatte Assad eine rote Linie gezogen, die er ihn folgenlos überschreiten liess. Auch zum Thema Russland agiert Obama erratisch. Ich habe Mühe, bei Obama etwas Positives zu finden. Er ist schwach. Cruz hat ihn schon oft zerlegt.


Obamas Außenpolitik ist in der Tat manchmal zu zögerlich aus meiner Sicht, andererseits gibt es von den Republikanern leider auch wenige konkrete Alternativen.

Lybien- die meisten Republikaner wollten den Eingriff dort nicht
Syrien- Die rote Linie war ein politischer Fehler, dennoch wurde das syrische Arsenal als folge des internationalen Kompromisses auf Druck der USA ausser Landes geschafft. Ein direktes Eingreifen mit amerikanischen Truppen hat auch unter den Republikanern keine Mehrheit.

Irak/Afghanistan- Die Republikaner wollen auch keine neuen Truppen oder Gelder zur Verfügung stellen. Mit Geschwätz kann man dort leider nicht viel erreichen.

Ukraine/Russland: Es fehlt dort an einer einheitlichen westlichen Position. Aber was würde ein republianischer Präsident tun. Die Ukraine in die Nato aufnehmen? Truppen schicken? Ich denke nicht. Obama hat der Ukraine Ausbilder und moderne Personal Armor geschickt.

Aussenpolitik ist prinzipiell in den USA Sache des Präsidenten. Beide Parteien haben ihre Mischung aus Hawk und Doves. Die Unterstützung Israels ist in beiden Parteien sehr stark.
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Fadamo
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Re: Die US-Republikaner

Beitragvon Fadamo » Fr 25. Jul 2014, 22:54

Cobra9 » Fr 14. Feb 2014, 12:50 hat geschrieben:Mal ein Thema um die US-Republikaner ins Blickfeld zu stellen. Im Kern sind die Anliegen der US-Republikaner vollkommen in Ordnung sowie nachvollziehbar. Weniger zentrale Macht durch den Bund und mehr Verantwortung für die einzelnen Bundesstaaten. Auch hat man sich früher für die Demokratie auf der Gemeinde Ebene sehr stark gemacht. Wie die Demokraten auch sind die US-Republikane eine Partei verschiedener Interessengruppen.

Es kommt von Mehrheitswahlrecht das die beiden Parteien als zentrale Systeme fungieren. Die alten Wete US First habe ich auch verstanden als Beobachter sowie viele gute Punkte bei den Ideen gefunden. Aber mit Bush haben sich viele Punkte massiv verschlechtert sowie ist zu beobachten das die Partei nicht mehr US First als Interesse verfolgt sondern eher persönliche Anliegen von Einzelpersonen mit Einfluss bzw. Machtgewinne und sei nur es nur intern. Der Government Shutdown hat die alten Bande zur Wirtschaft arg beschädigt. Außerdem merkt man das die Partei zerstritten ist sowie einige Abgeordnete sich darauf besinnen dem Land nicht wegen politischer Spielchen mehr schaden zu wollen.

http://www.businessweek.com/articles/20 ... f-business
http://www.stern.de/politik/ausland/zer ... 89765.html


Die Partei sollte sich wieder auf die alten Ideen bzw. Werte besinnen und sich auch modernen Ideen soweit öffnen wie das dem Land nützt. Aber Machtpolitik welche den Menschen nichts nützt sowie der Wirtschaft schadet aus Prestigegründen sind keine gute Idee.
Außerdem sollten die Reps. überlegen ob manche Aktionen sein müssen.

Washington. Vor anstehenden Wahlen kämpfen konkurrierende Parteien oft mit harschen Mitteln gegeneinander. So auch in den USA. Dort stehen im November die wichtigen Kongresswahlen an. Und die Republikaner haben sich schon mal eine etwas andere Wahlwerbung erdacht. Sie erstellen Fake-Webseiten ihrer politischen Konkurrenten.

http://www.rp-online.de/politik/ausland ... -1.4032670


Wie seht ihr die Entwicklung der Partei ?

Ich denke eine negative Entwickllung ist erkennbar. Ebenfalls ist es erschreckend wie man Probleme von Menschen einfach so nicht bedenkt. Die USA haben eines der teuersten Gesundheitssysteme und landen im Rang bei Nationen wie Serbien !
Wenn die Rep. Partei da bessere Ansätze liefern würde als ihr aktuelles Programm wäre das unten alles nicht da.


It's remarkable how low America places in health care efficiency: among the 48 countries included in the Bloomberg study, the U.S. ranks 46th, outpacing just Serbia and Brazil. Once that sinks in, try this one on for size: the U.S. ranks worse than China, Algeria, and Iran.

But the sheer numbers are really what's humbling about this list: the U.S. ranks second in health care cost per capita ($8,608), only to be outspent by Switzerland ($9,121) -- which, for the record, boasts a top-10 health care system in terms of efficiency. Furthermore, the U.S. is tops in terms of health care cost relative to GDP, with 17.2 percent of the country's wealth spent on medical care for every American.

http://www.huffingtonpost.com/2013/08/2 ... =obamacare

And what do we get for all the extra money we spend? Not better quality health care. The U.S. has worse life expectancy and infant mortality rates than other nations, and Americans are more likely to be obese and have diabetes. We don't talk about that at our Fourth of July cookouts.
http://www.huffingtonpost.com/2014/02/1 ... =obamacare




Was interessiert und die us -reps :?:
Mich interessieren die deutschen reps.
Politik ist wie eine Hure,die kann man nehmen wie man will
Daylight

Re: Die US-Republikaner

Beitragvon Daylight » Fr 25. Jul 2014, 23:07

Das ursächliche Hauptproblem der us-amerikanischen Republikaner sehe ich zuerst in ihrer gegenwärtigen Unfähigkeit, mit der Schnelligkeit der sich heutzutage rasant und notwendigen globalen Entwicklung dieser sich veränderlichen "Wertewelt" mitzuhalten. Sie dackeln hinterher und machen daher die meisten Fehler, Stichwort: rückwärtsgewandt, nicht zeitgemäß.
"Werte" sind nicht universal einmal aus einer Form gegossen, welche man hinterher entsorgt hat auf Ewig. Menschliche "Werte" - ohnehin immer umstritten zwischen den Ufern - haben immer kürzere Halbwertszeiten. Wer sich dem nicht stellt, be-stellt sich die radikalen wie die Tea-Party-Spinner in der republikanischen USA, die für den eigenen Stall nur größten Schaden anrichten wollten.

Erneuerung, sonst wird das nichts mehr.
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Re: Die US-Republikaner

Beitragvon Progressiver » Fr 25. Jul 2014, 23:30

A. von Dahlenberg » Fr 25. Jul 2014, 22:35 hat geschrieben:Ich propagiere insoweit auch nichts, gewisse Grundsätze muss man einfach haben, wie zum Beispiel Respekt vor dem Leben


Den haben wir Europäer hier aber mehr als die Amerikaner. Hier gibt es 1. keine Todesstrafe und 2. kein freier Waffenverkauf.

und dem Lebensrecht des Ungeborenen.


Ein ungeborenes Kind ist kein vollständiger, echter Mensch im juristischen Sinne. Im schlechtesten Falle ein Zellklumpen, der alleine nicht lebensfähig ist. Im besten Fall aber auch nur das Potential eines Menschen. Aber dies trifft für jede Eizelle und jedes Spermium zu.
"Skepsis ist der erste Schritt auf dem Weg zur Philosophie." (Denis Diderot)
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Re: Die US-Republikaner

Beitragvon USA TOMORROW » Sa 26. Jul 2014, 11:02

Progressiver » 26. Jul 2014, 00:30 hat geschrieben:Ein ungeborenes Kind ist kein vollständiger, echter Mensch im juristischen Sinne. Im schlechtesten Falle ein Zellklumpen, der alleine nicht lebensfähig ist. Im besten Fall aber auch nur das Potential eines Menschen. Aber dies trifft für jede Eizelle und jedes Spermium zu.

Ein Mensch bleibt auch ein Mensch, wenn man ihm versucht das Menschsein abzusprechen.

Aber zu dem Thema gibt es im Gesellschaftsforum einen Thread...
John 3:16
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Re: Die US-Republikaner

Beitragvon USA TOMORROW » Sa 26. Jul 2014, 11:11

A. von Dahlenberg » 25. Jul 2014, 20:28 hat geschrieben:Man munkelt, Ted Cruz trägt sich mit dem Gedanken zu kandidieren. Zuletzt sah ich ihn gestern im CNN-Interview; das ist ein aussergewöhnlich begabter Politiker. Mich hat er überzeugt.

Ted Cruz ist sicherlich sehr begabt. Er könnte aber Probleme haben, die independents ausreichend zu begeistern. Außerdem ist er 2016 auch gerade mal 46 Jahre alt.

Ich könnte ihn mir aber sehr gut als Vizepräsidentschaftskandidaten unter Rand Paul vorstellen.
John 3:16
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Re: Die US-Republikaner

Beitragvon USA TOMORROW » So 27. Jul 2014, 13:04

A. von Dahlenberg » 26. Jul 2014, 20:41 hat geschrieben:Könnte der Wahlkampf nicht ein Spaziergang für jeden beliebigen Republikaner werden, wenn sich ie Demokraten für Clinton entscheiden sollten?

Ich bezweifle, dass Clinton die Kandidatin der Demokraten wird.

Zudem musst du bedenken, dass Menschen die finanzielle staatliche Unterstützung erhalten, dazu tendieren, diejenigen zu wählen, die ihnen noch mehr Geldgeschenke versprechen.

Und das sind nun einmal die Demokraten.
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Re: Die US-Republikaner

Beitragvon franktoast » Do 31. Jul 2014, 17:28

Progressiver » Fr 25. Jul 2014, 23:30 hat geschrieben:
A. von Dahlenberg » Fr 25. Jul 2014, 22:35 hat geschrieben:Ich propagiere insoweit auch nichts, gewisse Grundsätze muss man einfach haben, wie zum Beispiel Respekt vor dem Leben


Den haben wir Europäer hier aber mehr als die Amerikaner. Hier gibt es 1. keine Todesstrafe und 2. kein freier Waffenverkauf.

Wenn jemand das Leben anderer nicht achtet, inwiefern hat er sich das Recht auf Leben von anderen verdient? Mir egal. Übrigens gibt es in den USA jedes Jahr etwas 15 000 Morde und hingerichtet werden etwa 50 pro Jahr.
Und das mit dem Waffenverkauf ist so eine Sache. New Hampshire hat zB. eines der liberalisten Waffenrechte in den USA und gleichzeitig eine niedrigere Mordrate als Deutschland. Ebenfalls mit einer der niedrigsten Kriminalitätsrate (Platz 47):
http://www.census.gov/statab/ranks/rank21.html
http://www.deathpenaltyinfo.org/murder- ... -and-state

Ein ungeborenes Kind ist kein vollständiger, echter Mensch im juristischen Sinne. Im schlechtesten Falle ein Zellklumpen, der alleine nicht lebensfähig ist. Im besten Fall aber auch nur das Potential eines Menschen. Aber dies trifft für jede Eizelle und jedes Spermium zu.

Ein Neugeborenes ist alleine auch nicht lebensfähig ;)
Ein freier Mensch muß es ertragen können, daß seine Mitmenschen anders handeln und anders leben, als er es für richtig hält, und muß sich abgewöhnen, sobald ihm etwas nicht gefällt, nach der Polizei zu rufen.
Marx

Re: Die US-Republikaner

Beitragvon Marx » Mo 4. Aug 2014, 12:06

US-Präsident Obama ist sauer wegen des Shutdowns. Unnötig sei das alles, sagte er in einem Interview. Die Öffentlichkeit gibt den Republikanern die Schuld. Tatsächlich nimmt die Tea Party das ganze Land in Geiselhaft (3. Oktober 2013).

http://www.20min.ch/diashow/diashow.tmpl?showid=81440

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/w ... 97507.html


Bittere Niederlage für Republikaner Amerika verhindert neues Schuldendrama

Die Zahlungsfähigkeit Amerikas ist gesichert: Das Abgeordnetenhaus hat beschlossen, die Schuldenobergrenze auszusetzen. Eine schwere Niederlage der Republikaner.




Jeah Strike gegen die Reper ! So muss das sein
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Re: Die US-Republikaner

Beitragvon USA TOMORROW » Mo 4. Aug 2014, 12:21

Marx » 4. Aug 2014, 13:06 hat geschrieben:Jeah Strike gegen die Reper ! So muss das sein

Die Republikaner sind also böse, wenn sie neuen Schulden zustimmen und böse, wenn sie versuchen neue Schulden zu verhindern...
John 3:16
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Re: Die US-Republikaner

Beitragvon Tantris » Mo 4. Aug 2014, 14:51

USA TOMORROW » Mo 4. Aug 2014, 13:21 hat geschrieben:
Marx » 4. Aug 2014, 13:06 hat geschrieben:Jeah Strike gegen die Reper ! So muss das sein

Die Republikaner sind also böse, wenn sie neuen Schulden zustimmen und böse, wenn sie versuchen neue Schulden zu verhindern...


Hör nicht auf den eierkopf, usatom! wir beide wissen ganz sicher:

Die republikaner werden die USA überleben!
Marx

Re: Die US-Republikaner

Beitragvon Marx » Di 5. Aug 2014, 09:58

USA TOMORROW » Mo 4. Aug 2014, 12:21 hat geschrieben:
Marx » 4. Aug 2014, 13:06 hat geschrieben:Jeah Strike gegen die Reper ! So muss das sein

Die Republikaner sind also böse, wenn sie neuen Schulden zustimmen und böse, wenn sie versuchen neue Schulden zu verhindern...


Das man den eigenen Präsidenten immer erlaubte neue Schulden zu machen stimmt wohl auch nicht. Reggi und Bushies waren die schlimmsten Schuldenmacher egal was Du Leuchtbirne schwafelst
Marx

Re: Die US-Republikaner

Beitragvon Marx » Di 5. Aug 2014, 10:16

Wer sowas wählt ist auch dumm

http://www.focus.de/politik/ausland/usa ... 03044.html
Schwangerschaft nach Vergewaltigung eher selten“Skandal-Republikaner erschüttert Romneys Wahlkampf



Noch so ein toller Republikaner. Gott was für Leute

http://www.spiegel.de/politik/ausland/u ... 42549.html
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Re: Die US-Republikaner

Beitragvon USA TOMORROW » Di 5. Aug 2014, 10:24

Marx » 5. Aug 2014, 11:16 hat geschrieben:Wer sowas wählt ist auch dumm

http://www.focus.de/politik/ausland/usa ... 03044.html
Schwangerschaft nach Vergewaltigung eher selten“Skandal-Republikaner erschüttert Romneys Wahlkampf

Noch ältere Geschichten hast du nicht gefunden? :D

Zu Todd Akin aber nochmal was:

While two new fertility studies showing stress in males and females inhibits pregnancy have received worldwide attention, no one has linked them with the biggest U.S. political controversy of 2012 – Rep. Todd Akin’s suggestion that pregnancy as a result of rape is relatively infrequent.

http://www.wnd.com/2014/06/was-todd-aki ... all-along/
John 3:16
Marx

Re: Die US-Republikaner

Beitragvon Marx » Di 5. Aug 2014, 10:27

USA TOMORROW » Di 5. Aug 2014, 10:24 hat geschrieben:
Marx » 5. Aug 2014, 11:16 hat geschrieben:Wer sowas wählt ist auch dumm

http://www.focus.de/politik/ausland/usa ... 03044.html
Schwangerschaft nach Vergewaltigung eher selten“Skandal-Republikaner erschüttert Romneys Wahlkampf

Noch ältere Geschichten hast du nicht gefunden? :D

Zu Todd Akin aber nochmal was:

While two new fertility studies showing stress in males and females inhibits pregnancy have received worldwide attention, no one has linked them with the biggest U.S. political controversy of 2012 – Rep. Todd Akin’s suggestion that pregnancy as a result of rape is relatively infrequent.

http://www.wnd.com/2014/06/was-todd-aki ... all-along/


Wer spricht ? Ach das Tea-Party Sprachrohr mit dem Waffenfimmel. Dafür würdest Du bestimmt auch stimmen na ?

http://meta.tagesschau.de/id/86255/repu ... er-schwule
Laut Parteiprogramm sind Behandlungen zur Heilung von Homosexualität rechtmäßig. Gegner dieses ultrakonservativen Kurses kamen beim Parteitag in Fort Worth nicht zu Wort.
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Re: Die US-Republikaner

Beitragvon USA TOMORROW » Di 5. Aug 2014, 10:34

Marx » 5. Aug 2014, 11:27 hat geschrieben:Dafür würdest Du bestimmt auch stimmen na ?

http://meta.tagesschau.de/id/86255/repu ... er-schwule
Laut Parteiprogramm sind Behandlungen zur Heilung von Homosexualität rechtmäßig. Gegner dieses ultrakonservativen Kurses kamen beim Parteitag in Fort Worth nicht zu Wort.

Wieso sollte man Homosexuellen, die ein Problem mit ihrer Homosexualität haben, verbieten, sich therapieren zu lassen?
John 3:16
Marx

Re: Die US-Republikaner

Beitragvon Marx » Di 5. Aug 2014, 10:37

USA TOMORROW » Di 5. Aug 2014, 10:34 hat geschrieben:
Marx » 5. Aug 2014, 11:27 hat geschrieben:Dafür würdest Du bestimmt auch stimmen na ?

http://meta.tagesschau.de/id/86255/repu ... er-schwule
Laut Parteiprogramm sind Behandlungen zur Heilung von Homosexualität rechtmäßig. Gegner dieses ultrakonservativen Kurses kamen beim Parteitag in Fort Worth nicht zu Wort.

Wieso sollte man Homosexuellen, die ein Problem mit ihrer Homosexualität haben, verbieten, sich therapieren zu lassen?


Ja schön verharmlosen. Weiter so

http://www.tagesschau.de/ausland/republ ... s-102.html
Der letzte Satz richtete sich an die Bundesstaaten Kalifornien und New Jersey. Beide haben eine solche Umerziehung von Jugendlichen verboten. Auch die Vereinigung amerikanischer Psychologen lehnt solche "Therapien" ab: "Es gibt keine Anzeichen, dass Behandlungen sexuelle Orientierungen ändern können", heißt es in einer Erklärung. Vor allem bei Jugendlichen könnten solche Versuche schwere psychische Schäden verursachen. Die Weltgesundheitsorganisation hatte vor zwei Jahren Homosexualität als natürliche Variation der menschlichen Sexualität bezeichnet, die nicht abnorm genannt werden kann.

Hinter dem umstrittenen Passus steckt Cathie Adams, Vorsitzende der Tea-Party-Gruppe Eagle Forum. In einem Interview sagte sie: "Ich glaube nicht, dass Homosexualität angeboren ist. Niemand kann seinen Hautfarbe ändern, aber man kann definitiv seinen Lebensstil ändern."
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Re: Die US-Republikaner

Beitragvon USA TOMORROW » Di 5. Aug 2014, 10:42

Marx » 5. Aug 2014, 11:37 hat geschrieben:Ja schön verharmlosen. Weiter so

Wieso beantwortest du meine Frage nicht?

Wieso sollte man Homosexuellen, die ein Problem mit ihrer Homosexualität haben, verbieten, sich therapieren zu lassen?
John 3:16

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