Die US-Republikaner

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Die US-Republikaner

Beitragvon Cobra9 » Fr 14. Feb 2014, 12:50

Mal ein Thema um die US-Republikaner ins Blickfeld zu stellen. Im Kern sind die Anliegen der US-Republikaner vollkommen in Ordnung sowie nachvollziehbar. Weniger zentrale Macht durch den Bund und mehr Verantwortung für die einzelnen Bundesstaaten. Auch hat man sich früher für die Demokratie auf der Gemeinde Ebene sehr stark gemacht. Wie die Demokraten auch sind die US-Republikane eine Partei verschiedener Interessengruppen.

Es kommt von Mehrheitswahlrecht das die beiden Parteien als zentrale Systeme fungieren. Die alten Wete US First habe ich auch verstanden als Beobachter sowie viele gute Punkte bei den Ideen gefunden. Aber mit Bush haben sich viele Punkte massiv verschlechtert sowie ist zu beobachten das die Partei nicht mehr US First als Interesse verfolgt sondern eher persönliche Anliegen von Einzelpersonen mit Einfluss bzw. Machtgewinne und sei nur es nur intern. Der Government Shutdown hat die alten Bande zur Wirtschaft arg beschädigt. Außerdem merkt man das die Partei zerstritten ist sowie einige Abgeordnete sich darauf besinnen dem Land nicht wegen politischer Spielchen mehr schaden zu wollen.

http://www.businessweek.com/articles/20 ... f-business
http://www.stern.de/politik/ausland/zer ... 89765.html


Die Partei sollte sich wieder auf die alten Ideen bzw. Werte besinnen und sich auch modernen Ideen soweit öffnen wie das dem Land nützt. Aber Machtpolitik welche den Menschen nichts nützt sowie der Wirtschaft schadet aus Prestigegründen sind keine gute Idee.
Außerdem sollten die Reps. überlegen ob manche Aktionen sein müssen.

Washington. Vor anstehenden Wahlen kämpfen konkurrierende Parteien oft mit harschen Mitteln gegeneinander. So auch in den USA. Dort stehen im November die wichtigen Kongresswahlen an. Und die Republikaner haben sich schon mal eine etwas andere Wahlwerbung erdacht. Sie erstellen Fake-Webseiten ihrer politischen Konkurrenten.

http://www.rp-online.de/politik/ausland ... -1.4032670


Wie seht ihr die Entwicklung der Partei ?

Ich denke eine negative Entwickllung ist erkennbar. Ebenfalls ist es erschreckend wie man Probleme von Menschen einfach so nicht bedenkt. Die USA haben eines der teuersten Gesundheitssysteme und landen im Rang bei Nationen wie Serbien !
Wenn die Rep. Partei da bessere Ansätze liefern würde als ihr aktuelles Programm wäre das unten alles nicht da.


It's remarkable how low America places in health care efficiency: among the 48 countries included in the Bloomberg study, the U.S. ranks 46th, outpacing just Serbia and Brazil. Once that sinks in, try this one on for size: the U.S. ranks worse than China, Algeria, and Iran.

But the sheer numbers are really what's humbling about this list: the U.S. ranks second in health care cost per capita ($8,608), only to be outspent by Switzerland ($9,121) -- which, for the record, boasts a top-10 health care system in terms of efficiency. Furthermore, the U.S. is tops in terms of health care cost relative to GDP, with 17.2 percent of the country's wealth spent on medical care for every American.

http://www.huffingtonpost.com/2013/08/2 ... =obamacare

And what do we get for all the extra money we spend? Not better quality health care. The U.S. has worse life expectancy and infant mortality rates than other nations, and Americans are more likely to be obese and have diabetes. We don't talk about that at our Fourth of July cookouts.
http://www.huffingtonpost.com/2014/02/1 ... =obamacare
Zuletzt geändert von Cobra9 am Fr 14. Feb 2014, 13:03, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Die US-Republikaner

Beitragvon USA TOMORROW » Fr 14. Feb 2014, 13:14

Cobra9 » 14. Feb 2014, 12:50 hat geschrieben:Die Partei sollte sich wieder auf die alten Ideen bzw. Werte besinnen

Daher gibt es ja die Tea-Party-Bewegung.

Cobra9 » 14. Feb 2014, 12:50 hat geschrieben:und sich auch modernen Ideen soweit öffnen wie das dem Land nützt.

Das tun die Republikaner doch. Beispiel: Fracking.

Cobra9 » 14. Feb 2014, 12:50 hat geschrieben:Aber Machtpolitik welche den Menschen nichts nützt sowie der Wirtschaft schadet aus Prestigegründen sind keine gute Idee.

Das klingt doch jetzt eher nach Demokraten. Beispiel: ObamaCare.

Cobra9 » 14. Feb 2014, 12:50 hat geschrieben:Außerdem sollten die Reps. überlegen ob manche Aktionen sein müssen.

Washington. Vor anstehenden Wahlen kämpfen konkurrierende Parteien oft mit harschen Mitteln gegeneinander. So auch in den USA. Dort stehen im November die wichtigen Kongresswahlen an. Und die Republikaner haben sich schon mal eine etwas andere Wahlwerbung erdacht. Sie erstellen Fake-Webseiten ihrer politischen Konkurrenten.

http://www.rp-online.de/politik/ausland ... -1.4032670

Hier scheinen die Republikaner sich einfach die Tricks der Demokraten zu eigen gemacht zu haben:

http://www.mediaite.com/online/dnc-crea ... -tax-plan/

Cobra9 » 14. Feb 2014, 12:50 hat geschrieben:Wie seht ihr die Entwicklung der Partei ?

Seit Entstehung der Tea-Party-Bewegung geht es wieder aufwärts.

Cobra9 » 14. Feb 2014, 12:50 hat geschrieben:Ebenfalls ist es erschreckend wie man Probleme von Menschen einfach so nicht bedenkt. Die USA haben eines der teuersten Gesundheitssysteme und landen im Rang bei Nationen wie Serbien !
Wenn die Rep. Partei da bessere Ansätze liefern würde als ihr aktuelles Programm wäre das unten alles nicht da.

Wie kommst du zu dem Schluss, man würde die Probleme der Menschen nicht bedenken?

Die republikanische Partei hat viele gute Ansätze geliefert, um diese Probleme in den Griff zu bekommen. Allerdings hatte sie bisher nicht die Möglichkeit, diese umzusetzen.
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Re: Die US-Republikaner

Beitragvon Cobra9 » Fr 14. Feb 2014, 13:52

Daher gibt es ja die Tea-Party-Bewegung.


Die Us Republikaner standen nie dafür das man Menschen in Schranken zwängen will wie Schwarze, Hispanics und Schwule. Die Tea Party tut das. Auch lehnt man die Politik von George W. Bush ab.

http://www.nzz.ch/aktuell/startseite/ju ... -1.5469987

Das tun die Republikaner doch. Beispiel: Fracking.


Das tun nur die gemäßigtere Vertreter des Establishments der Partei.

http://www.zeit.de/politik/ausland/2010 ... ettansicht

Das klingt doch jetzt eher nach Demokraten. Beispiel: ObamaCare.


Falsch- nicht wenige Republikaner stören sich daran das einige wenige Menschen ihre Position über die der Partei stellen und auch damit dem Ansehen schaden sowie die Partei intern zermürben.

Cobra9 » 14. Feb 2014, 12:50 hat geschrieben:Außerdem sollten die Reps. überlegen ob manche Aktionen sein müssen.

Hier scheinen die Republikaner sich einfach die Tricks der Demokraten zu eigen gemacht zu haben:

http://www.mediaite.com/online/dnc-crea ... -tax-plan/


Wenn Du meinst das ist der gute Stil bitte.


Seit Entstehung der Tea-Party-Bewegung geht es wieder aufwärts.


Ja soweit aufwärts das man intern streitet und Abstimmungen intern weiter schwerer werden. Gute Politik

Wie kommst du zu dem Schluss, man würde die Probleme der Menschen nicht bedenken?


Relativ einfach. Die Partei orentiert sich eher an den besseren Schichten und vergisst die nicht so guten Verdiener.

Die republikanische Partei hat viele gute Ansätze geliefert, um diese Probleme in den Griff zu bekommen. Allerdings hatte sie bisher nicht die Möglichkeit, diese umzusetzen.


Da lachen Dich dann 22 Abgeordnete aus den Rep. Reihen aus. Die wo gegen den Stillstand stimmten
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Re: Die US-Republikaner

Beitragvon USA TOMORROW » Fr 14. Feb 2014, 21:31

Cobra9 » 14. Feb 2014, 13:52 hat geschrieben:Die Us Republikaner standen nie dafür das man Menschen in Schranken zwängen will wie Schwarze, Hispanics und Schwule. Die Tea Party tut das.

Wie kommst du auf so einen Schwachsinn?

Cobra9 » 14. Feb 2014, 13:52 hat geschrieben:Das tun nur die gemäßigtere Vertreter des Establishments der Partei.

Welche Republikaner sind denn gegen Fracking oder die Keystone Pipeline?

Cobra9 » 14. Feb 2014, 13:52 hat geschrieben:Falsch- nicht wenige Republikaner stören sich daran das einige wenige Menschen ihre Position über die der Partei stellen und auch damit dem Ansehen schaden sowie die Partei intern zermürben.

Sollte nicht jeder seine eigene Position vertreten, statt blind irgendwelchen Parteipositionen zu vertreten?

Wozu soetwas führt, hat man ja bei ObamaCare gesehen.

Cobra9 » 14. Feb 2014, 13:52 hat geschrieben:Wenn Du meinst das ist der gute Stil bitte.

Du meinst also die Republikaner sollten sich von den Demokraten mit Schlamm bewerfen lassen, gleichzeitig aber selbst den guten Stil bewahren?

Cobra9 » 14. Feb 2014, 13:52 hat geschrieben:Ja soweit aufwärts das man intern streitet und Abstimmungen intern weiter schwerer werden. Gute Politik

Ich halte nichts von Fraktionszwängen.

Cobra9 » 14. Feb 2014, 13:52 hat geschrieben:Relativ einfach. Die Partei orentiert sich eher an den besseren Schichten und vergisst die nicht so guten Verdiener.

Das ist Unsinn.

Cobra9 » 14. Feb 2014, 13:52 hat geschrieben:Da lachen Dich dann 22 Abgeordnete aus den Rep. Reihen aus. Die wo gegen den Stillstand stimmten

Diese Aussage verstehe ich ehrlich gesagt nicht.
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Re: Die US-Republikaner

Beitragvon Cobra9 » Sa 15. Feb 2014, 11:30

Wie kommst du auf so einen Schwachsinn?


Wie wäre es mit lesen ?

Rassismus undercover

Einst trat hier Martin Luther King auf. Nun versuchte die ultrarechte Tea-Party-Bewegung Washingtons Lincoln-Memorial zu okkupieren. Es gelang ihr nur teilweise.
http://www.taz.de/!57662/
http://www.fr-online.de/kultur/tea-part ... 53554.html
http://www.cicero.de/weltbuehne/shutdow ... 60/seite/2
http://de.wikipedia.org/wiki/Tea-Party-Bewegung

Und nein die Tea Party ist nicht dem leichten Rassismus angefreundet. Hatten wir in aller Länger schon im anderen Strang.
Aber ich hab meinen Schwachsinn und Du deinen im Kopf.

Welche Republikaner sind denn gegen Fracking oder die Keystone Pipeline?


Muss ich Dir lesen von Rep. Newslettern beibringen ?

Auch bei rep. Partei gibt es Menschen denen Umweltschutz wichtig ist.

Sollte nicht jeder seine eigene Position vertreten, statt blind irgendwelchen Parteipositionen zu vertreten?


Ahh Worte im Mund verdrehen.

Du meinst also die Republikaner sollten sich von den Demokraten mit Schlamm bewerfen lassen, gleichzeitig aber selbst den guten Stil bewahren?


Was ich meinte habe ich geschrieben. Back to the Roots !


Ich halte nichts von Fraktionszwängen.


Wozu dann ne Partei ?

Das ist Unsinn.


Das ist Fakt. Oder wie erklärst du den so manche Parteispende :)

Diese Aussage verstehe ich ehrlich gesagt nicht.


Einfach formuliert....es gibt Reps die keinen Bock auf Spielchen mit den Interessen des Landes haben.
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Re: Die US-Republikaner

Beitragvon USA TOMORROW » Mo 17. Feb 2014, 11:19

Cobra9 » 15. Feb 2014, 11:30 hat geschrieben:Und nein die Tea Party ist nicht dem leichten Rassismus angefreundet. Hatten wir in aller Länger schon im anderen Strang.

Eben. Wieso fängst du dann hier schon wieder damit an?

Cobra9 » 15. Feb 2014, 11:30 hat geschrieben:Muss ich Dir lesen von Rep. Newslettern beibringen ?

Auch bei rep. Partei gibt es Menschen denen Umweltschutz wichtig ist.

Du schriebst die Republikaner wären fortschrittsfeindlich. Ich wüsste gern, worauf du diese Äußerung stützt.

Cobra9 » 15. Feb 2014, 11:30 hat geschrieben:Ahh Worte im Mund verdrehen.

Dann erkläre mir, was du eigentlich zum Ausdruck bringen wolltest.

Cobra9 » 15. Feb 2014, 11:30 hat geschrieben:Was ich meinte habe ich geschrieben. Back to the Roots !

1. Protect the Constitution
Require each bill to identify the specific provision of the Constitution that gives Congress the power to do what the bill does.

2. Reject Cap & Trade
Stop costly new regulations that would increase unemployment, raise consumer prices, and weaken the nation’s global competitiveness with virtually no impact on global temperatures.

3. Demand a Balanced Budget
Begin the Constitutional amendment process to require a balanced budget with a two-thirds majority needed for any tax hike.

4. Enact Fundamental Tax Reform
Adopt a simple and fair single-rate tax system by scrapping the internal revenue code and replacing it with one that is no longer than 4,543 words—the length of the original Constitution.

5. Restore Fiscal Responsibility & Constitutionally Limited Government in Washington
Create a Blue Ribbon taskforce that engages in a complete audit of federal agencies and programs, assessing their Constitutionality, and identifying duplication, waste, ineffectiveness, and agencies and programs better left for the states or local authorities, or ripe for wholesale reform or elimination due to our efforts to restore limited government consistent with the US Constitution’s meaning.

6. End Runaway Government Spending
Impose a statutory cap limiting the annual growth in total federal spending to the sum of the inflation rate plus the percentage of population growth.

7. Defund, Repeal, & Replace Government-run Health Care
Defund, repeal and replace the recently passed government-run health care with a system that actually makes health care and insurance more affordable by enabling a competitive, open, and transparent free-market health care and health insurance system that isn’t restricted by state boundaries.

8. Pass an ‘All-of-the-Above” Energy Policy
Authorize the exploration of proven energy reserves to reduce our dependence on foreign energy sources from unstable countries and reduce regulatory barriers to all other forms of energy creation, lowering prices and creating competition and jobs.

9. Stop the Pork
Place a moratorium on all earmarks until the budget is balanced, and then require a 2/3 majority to pass any earmark.

10. Stop the Tax Hikes
Permanently repeal all tax hikes, including those to the income, capital gains, and death taxes, currently scheduled to begin in 2013.


Cobra9 » 15. Feb 2014, 11:30 hat geschrieben:Wozu dann ne Partei ?


Sicherlich nicht, um dem einzelnen Abgeordneten vorzugeben, was er zu denken und zu tun hat.

Cobra9 » 15. Feb 2014, 11:30 hat geschrieben:Das ist Fakt. Oder wie erklärst du den so manche Parteispende :)

Was meinst du konkret?

Cobra9 » 15. Feb 2014, 11:30 hat geschrieben:Einfach formuliert....es gibt Reps die keinen Bock auf Spielchen mit den Interessen des Landes haben.

Das dürfte wohl die absolute Mehrheit der Republikaner sein. Leider haben die Republikaner aber keinen Einfluss auf das Verhalten von Obama, Reid und Co.
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Re: Die US-Republikaner

Beitragvon UncleSams_Berater » Do 20. Feb 2014, 23:10

Cobra9 » Fr 14. Feb 2014, 13:52 hat geschrieben:
Daher gibt es ja die Tea-Party-Bewegung.

Die Us Republikaner standen nie dafür das man Menschen in Schranken zwängen will wie Schwarze, Hispanics und Schwule. Die Tea Party tut das. Auch lehnt man die Politik von George W. Bush ab.


Das ist wohl eher hoffenlich als negativer Verweis zur Tea Party gedacht!
Ich persönlich denke ja das den Republikanern und der USA allgemein am besten geholfen ist wenn Neokonservative wie George Bush wieder das Ruder in die Hand nehmen!
Zuletzt geändert von UncleSams_Berater am Fr 21. Feb 2014, 15:00, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Die US-Republikaner

Beitragvon pudding » Fr 21. Feb 2014, 09:44

UncleSams_Berater » Fr 21. Feb 2014, 00:10 hat geschrieben:
Cobra9 » Fr 14. Feb 2014, 13:52 hat geschrieben:Die Us Republikaner standen nie dafür das man Menschen in Schranken zwängen will wie Schwarze, Hispanics und Schwule. Die Tea Party tut das. Auch lehnt man die Politik von George W. Bush ab.


Das ist wohl eher hoffenlich als negativer Verweis zur Tea Party gedacht!
Ich persönlich denke ja das den Republikanern und der USA allgemein am besten geholfen ist wenn Neokonservative wie George Bush wie das Ruder in die Hand nehmen!

Echt gruseliger Thread. :s
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Re: Die US-Republikaner

Beitragvon UncleSams_Berater » Mi 5. Mär 2014, 22:53

pudding » Fr 21. Feb 2014, 09:44 hat geschrieben:
UncleSams_Berater » Fr 21. Feb 2014, 00:10 hat geschrieben:
Das ist wohl eher hoffenlich als negativer Verweis zur Tea Party gedacht!
Ich persönlich denke ja das den Republikanern und der USA allgemein am besten geholfen ist wenn Neokonservative wie George Bush wie das Ruder in die Hand nehmen!

Echt gruseliger Thread. :s


Noch lange nicht, so gruselig wie ihr Avatar :s
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Re: Die US-Republikaner

Beitragvon MG-42 » Fr 25. Jul 2014, 19:24

A. von Dahlenberg » Fr 25. Jul 2014, 12:23 hat geschrieben:Die Republikaner finde ich überzeugender, patriotischer und amerikanischer. Der Senator Ted cruz könnte ein vielversprehender Präsidentschaftskandidat sein. :)


Bist du von Sinnen :?:
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Re: Die US-Republikaner

Beitragvon bakunicus » Fr 25. Jul 2014, 19:31

A. von Dahlenberg » Fr 25. Jul 2014, 20:28 hat geschrieben:
MG-42 » Fr 25. Jul 2014, 19:24 hat geschrieben:
Bist du von Sinnen :?:

Man munkelt, Ted Cruz trägt sich mit dem Gedanken zu kandidieren. Zuletzt sah ich ihn gestern im CNN-Interview; das ist ein aussergewöhnlich begabter Politiker. Mich hat er überzeugt.


für waffenbesitz ... gegen schwangerschaftsabbruch ...
das ist in deutschland wohl schwer vermittelbar ...

glück auf
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Re: Die US-Republikaner

Beitragvon Alexyessin » Fr 25. Jul 2014, 19:41

A. von Dahlenberg » Fr 25. Jul 2014, 20:28 hat geschrieben:
MG-42 » Fr 25. Jul 2014, 19:24 hat geschrieben:
Bist du von Sinnen :?:

Man munkelt, Ted Cruz trägt sich mit dem Gedanken zu kandidieren. Zuletzt sah ich ihn gestern im CNN-Interview; das ist ein aussergewöhnlich begabter Politiker. Mich hat er überzeugt.


Warum?
Der neue Faschismus wird nicht sagen: Ich bin der Faschismus. Er wird sagen: Ich bin kein Nazi, aber...
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Re: Die US-Republikaner

Beitragvon bakunicus » Fr 25. Jul 2014, 19:49

A. von Dahlenberg » Fr 25. Jul 2014, 20:47 hat geschrieben:
bakunicus » Fr 25. Jul 2014, 19:31 hat geschrieben:
für waffenbesitz ... gegen schwangerschaftsabbruch ...
das ist in deutschland wohl schwer vermittelbar ...

glück auf

Man muss amerikanische Gesetze nicht in Deutschhland vermitteln. Warum auch?
Übrigens, ich persönlich bin auch gegen Schwangerschaftsabbruch (bis auf ganz wenige Ausnahmen).
Und gegen Waffen in den Händen und Häusern von unbescholtenen Bürgern hätte ich auch nichts.


was für ein landsmann bist du denn ?
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Re: Die US-Republikaner

Beitragvon Alexyessin » Fr 25. Jul 2014, 19:53

A. von Dahlenberg » Fr 25. Jul 2014, 20:51 hat geschrieben:

Wer fragt das? Der Moderator, der, einen Sanktionsgrund herauskitzeln will oder der Mituser Alex, der nur am Thema interessiert ist?


Ich brauche keine Sanktonsgründe "herauskitzeln". Also, warum?
Der neue Faschismus wird nicht sagen: Ich bin der Faschismus. Er wird sagen: Ich bin kein Nazi, aber...
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Re: Die US-Republikaner

Beitragvon bakunicus » Fr 25. Jul 2014, 19:56

A. von Dahlenberg » Fr 25. Jul 2014, 20:53 hat geschrieben:
bakunicus » Fr 25. Jul 2014, 19:49 hat geschrieben:
was für ein landsmann bist du denn ?

Was spielt das für eine Rolle?


eine nicht unbedeutende

amerikanische wertvorstellungen in deutschland zu propagieren ...
oder deutsche wertvorstellungen in den USA zu propagieren ...

das ist ein qualitativer affront ...
Zuletzt geändert von bakunicus am Fr 25. Jul 2014, 19:58, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Die US-Republikaner

Beitragvon MG-42 » Fr 25. Jul 2014, 20:10

A. von Dahlenberg » Fr 25. Jul 2014, 12:47 hat geschrieben:
bakunicus » Fr 25. Jul 2014, 19:31 hat geschrieben:
für waffenbesitz ... gegen schwangerschaftsabbruch ...
das ist in deutschland wohl schwer vermittelbar ...

glück auf

Man muss amerikanische Gesetze nicht in Deutschhland vermitteln. Warum auch?
Übrigens, ich persönlich bin auch gegen Schwangerschaftsabbruch (bis auf ganz wenige Ausnahmen).
Und gegen Waffen in den Händen und Häusern von unbescholtenen Bürgern hätte ich auch nichts.


Sagen wir mal so, seine Ansichten zur Immigration sind schon bizarr da der "Kanadier" mit kubanischen Wurzeln es eigentlich besser wissen sollte.

Seine Ideen zum Waffenrecht geben Kriminellen aus meiner Sicht zu viele Schlupflöcher und ich bin keiner der Anti-Waffen Hippies.

Cruz wollte Obamacare verhindern. OBC, sprich die Ausweiterung der Krankenversicherung für Arme und Leute die z.B. schon mal an Krebs hatten und daher nicht mehr ihre Versicherung bezahlen können durch Staatssubventionen.

Er hat so seine Probleme mit Schwulenrechten.


Ein Überblick seiner politischen Positionen:

http://www.ontheissues.org/Senate/Ted_Cruz.htm
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Re: Die US-Republikaner

Beitragvon Alexyessin » Fr 25. Jul 2014, 20:23

A. von Dahlenberg » Fr 25. Jul 2014, 21:18 hat geschrieben:Sie schreiben aggressiv und bedrängen die Mitdiskutanten,


Wo denn?
quote="[url=http://www.politik-forum.eu/viewtopic.php?p=2661905#p2661905]A. von Dahlenberg » Fr 25. Jul 2014, 21:18[/url]"]+die Ihre politische Linie trotz Ihrer sympathischen Belehrung nicht einfach adaptieren wollen. [/quote]

Welche politische Linie?
Der neue Faschismus wird nicht sagen: Ich bin der Faschismus. Er wird sagen: Ich bin kein Nazi, aber...
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Re: Die US-Republikaner

Beitragvon Alexyessin » Fr 25. Jul 2014, 20:46

A. von Dahlenberg » Fr 25. Jul 2014, 21:29 hat geschrieben:Ich dachte, wir hätten im Antisemitismus-Thread vor kurzem so eine längere Diskussion gehabt. Aber vergessen Sie das Ganze bitte.

Ich habe gelogen und bitte Sie hiermit um Verzeihung.

Gibt es in diesem Forum das Recht, dass man sich seine Gesprächspartner selber aussucht? Wenn ja, dann möchte ich dieses Recht auch für mich in Anspruch nehmen, ohne Ihnen oder sonstjemandem zu nahe zu treten.



Das ist ein Diskussionsforum. Wenn du nicht klarkommst, das dir jemand Paroli bietet solltest du dir überlegen ob das hier das passende Medium ist.

Ansonsten hätte ich gerne mal ein paar Belege zu deinen Anschuldigungen.
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Re: Die US-Republikaner

Beitragvon Alexyessin » Fr 25. Jul 2014, 21:25

A. von Dahlenberg » Fr 25. Jul 2014, 21:57 hat geschrieben:
Alexyessin » Fr 25. Jul 2014, 20:46 hat geschrieben:
Das ist ein Diskussionsforum. Wenn du nicht klarkommst, das dir jemand Paroli bietet solltest du dir überlegen ob das hier das passende Medium ist.

Ich suche mir meine Gesprächspartner selber aus.

Ansonsten hätte ich gerne mal ein paar Belege zu deinen Anschuldigungen.


Ich nehme alle meine Anschuldigungen restlos zurück. Bitte Verzeihen Sie mir.


Danke für deine Kapitulation. Angenommen.
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Re: Die US-Republikaner

Beitragvon Alexyessin » Fr 25. Jul 2014, 21:40

A. von Dahlenberg » Fr 25. Jul 2014, 22:35 hat geschrieben:Ich propagiere insoweit auch nichts, gewisse Grundsätze muss man einfach haben, wie zum Beispiel Respekt vor dem Leben und dem Lebensrecht des Ungeborenen.

Vor den Frauen nicht? Sags halt gleich.
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