USA - eine Großmacht auf dem Weg in den Faschismus?

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BrageForseti
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Re: USA - eine Großmacht auf dem Weg in den Faschismus?

Beitragvon BrageForseti » Sa 29. Jun 2013, 11:31

BrageForseti hat geschrieben:Das ist typisch! Man hat es verstanden die Diskussion versanden zu lassen, indem man sie vom Thema weggeführt hat. Manchmal kommt es mir so vor als ob Absicht dahinter steckt, aber in Wirklichkeit ist es nur die Selbstdarstellungswut selbsternannter Grundsatzphilosophen.
-------------
Wenn ich mir die ständig mehr ausufernde Lizenz der Geheimdienste zum Rechtsbruch
- Folter, totale Entrechtung bis zum Mord (Stichwort: Guantánamo)
- Kampfdrohneneinsätze, wobei die "Kollateralschäden" an Menschenleben durch nichts zu rechtfertigen sind (Stichwort: Pakistan)
auf der einen Seite und sehe, dass das keinerlei Strafverfolgung unterliegt

dagegen den Fall des US-Soldaten Manning,
- der zeigte wie Soldaten der US-Army lustvoll unschuldige und unbeteiligte Zivilisten killen
und vor Gericht gestellt wird ...

Jetzt haben wir schon wieder einen Verbrecher, den die US-Justiz (zur Abschreckung) vor Gericht stellen möchte, weil er die Rechtsbeugung durch den staatlichen Geheimdienst der Öffentlickeit aufgezeigt hat, muß ich sagen "ja, die USA sind stramm auf dem Weg zum Faschismus".

Alexander Reither hat geschrieben: (...) das ist Blödsinn. :)


Genial die Kurzdarstellung und Beurteilung von drei komplexen Sachverhalten mit drei dürren Worten abzukanzeln - quasi ein Reich Ranicki des Forums.

Ich will aber lieber beim Thema bleiben und sage: Es ist ein ganz perfider Kunstgriff der Geheimdienste ihre KAPITALVERBRECHEN, ihren ungeheuerlichen Verstoß gegen Recht und Gesetz mit der Geheimhaltung zu kaschieren.
Zugleich wird ein Offenlegen dieser RECHTSBRÜCHE als Verrat verfolgt und schwer bestraft - das muß man sich einmal vor Augen halten.
Im Auftrag der Regierung werden Grund- und Menschenrechte mit Füssen getreten. Und der, der das offenbart wird gerichtet (anstatt ausgezeichnet). Das ist pervers; es stellt die Rechtsordnug jedweder Demokratie auf den Kopf. Es ist Faschismus.


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Elser
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Re: USA - eine Großmacht auf dem Weg in den Faschismus?

Beitragvon Elser » So 30. Jun 2013, 10:32

Alexander Reither » Fr 28. Jun 2013, 13:19 hat geschrieben:
Mit Verlaub - aber das ist Blödsinn. :)



Mit Verlaub - aber es ist echter Blödsinn, auf einen sehr differezierten und mit allgemein bekannten Beispielen versehenen Beitrag, mit klarer Stellungnahme und klaren Bezug zum Thema, mit "...das ist Blödsinn." zu kommentieren, wenn nicht noch was Schlimmeres. Was treibt Dich nur zu einer derart dämlichen Aussage? Wenn Dich das Thema überfordert, dann mußt Du nicht unbedingt anworten. Und wenn Du gute Gründe hast das für Blödsinn zu halten, dann lass uns doch bitte an Deinen Erkenntnissen teilhaben. Wenn Du kannst.

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Re: USA - eine Großmacht auf dem Weg in den Faschismus?

Beitragvon prime-pippo » So 30. Jun 2013, 10:52

Ich habe Probleme, den Begriff "Faschismus" wirklich zu greifen.
Ein "Krieg gegen den weltweiten islamistischen Terror", paranoide, weltweite Überwachungssysteme, mindestens 2 Angriffskriege im letzten Jahrzehnt, rechtsfreie Geheimgefängnisse.......

Dies trägt schon faschistoide Züge.
Natürlich haben wir es hier aber nicht mit einem monolothischen Block zu tun, im Gegenteil. Es gibt auch diverse andere Strömungen.
Zuletzt geändert von prime-pippo am So 30. Jun 2013, 11:05, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: USA - eine Großmacht auf dem Weg in den Faschismus?

Beitragvon Elser » So 30. Jun 2013, 11:02

usaTomorrow » Do 27. Jun 2013, 19:15 hat geschrieben:Ich bin kein Mitglied in einer Organisation, die sich der Tea-Party zurechnet. Ich bin lediglich ein NRA-Mitglied. Wieso fragst du?


Ich will nicht abstreiten, dass das Abrutschen in einen faschistischen Staat, auch unter dem Aspekt des Waffenbesitzes, nicht ganz uninteressant ist. Wie Du Dir hier allerdings Gründe aus der Nase ziehst, warum allgemeiner Waffenbesitz genau dem entgegen wirken soll, ist schon aberteuerlich. Sein Recht mit der Waffe in der Hand durchsetzen zu wollen IST Faschismus. Die Möglichkeit jederzeit über hocheffektive (besonders zum töten geeignete)Waffe verfügen zu können, ist eine deutliche Verstärkung für die Bürgerkriegsgefahr.

[...]

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Re: USA - eine Großmacht auf dem Weg in den Faschismus?

Beitragvon Elser » So 30. Jun 2013, 11:14

prime-pippo » So 30. Jun 2013, 10:52 hat geschrieben:Ich habe Probleme, des Begriff "Faschismus" wirklich zu greifen.
Ein "Krieg gegen den weltweiten islamistischen Terror", paranoide, weltweite Überwachungssysteme, mindestens 2 Angriffskriege im letzten Jahrzehnt, rechtsfreie Geheimgefängnisse.......

Dies trägt schon faschistoide Züge.
Natürlich haben wir es hier aber nicht mit einem monolothischen Block zu tun, im Gegenteil. Es gibt auch diverse andere Strömungen.


Ich denke alle, mehr oder weniger abstrakte, Begriffe, sind heutzutage schwer "zu greifen". Siehe doch nur mal wie unterschiedlich der Begriff "Sozialismus" verstanden wird. Und dennoch - was unter Hitler so alles Ungerechtes geschehen ist, weiß so ziemlich jeder und das habe ich gemeint. Wobei ich nicht meinte, dass das alles gleich auf einem so grausamen Niveau stattfinden muss.

Im wesentlichen verstehe ich die jederzeit mögliche Beugung des eigenen Rechts als Faschismus und ganau das wird, nach meiner Beobachtung, in den USA immer mehr praktiziert - oder etwa nicht?

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Re: USA - eine Großmacht auf dem Weg in den Faschismus?

Beitragvon Elser » Mo 1. Jul 2013, 10:16

Elser » So 30. Jun 2013, 11:02 hat geschrieben:
Ich will nicht abstreiten, dass das Abrutschen in einen faschistischen Staat, auch unter dem Aspekt des Waffenbesitzes, nicht ganz uninteressant ist. Wie Du Dir hier allerdings Gründe aus der Nase ziehst, warum allgemeiner Waffenbesitz genau dem entgegen wirken soll, ist schon aberteuerlich. Sein Recht mit der Waffe in der Hand durchsetzen zu wollen IST Faschismus. Die Möglichkeit jederzeit über hocheffektive (besonders zum töten geeignete)Waffe verfügen zu können, ist eine deutliche Verstärkung für die Bürgerkriegsgefahr.

[...]

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O.K. - aber da habe ich schon stärkeren Tobak, selbst von Forumsverwaltern gelesen, der nicht zensiert wurde. Ausserdem habe ich erst dann so stark reagiert, nachdem ich zum x-ten Mal lesen musste, wie usaTomorrow ein Thema für seine "Waffenwerbung" missbraucht. Es ist ärgerlich mit ansehen zu müssen, wie so viele interessante Themen ins lächerliche gezogen werden, nur weil jemand mit seinem, wie ich finde, gestörtem Verhältniss zu Waffen nicht zurecht kommt.

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Re: USA - eine Großmacht auf dem Weg in den Faschismus?

Beitragvon BrageForseti » Mo 1. Jul 2013, 12:04

Elser » So 30. Jun 2013, 11:32 hat geschrieben:

Mit Verlaub - aber es ist echter Blödsinn, auf einen sehr differezierten und mit allgemein bekannten Beispielen versehenen Beitrag, mit klarer Stellungnahme und klaren Bezug zum Thema, mit "...das ist Blödsinn." zu kommentieren, wenn nicht noch was Schlimmeres. Was treibt Dich nur zu einer derart dämlichen Aussage? Wenn Dich das Thema überfordert, dann mußt Du nicht unbedingt anworten. Und wenn Du gute Gründe hast das für Blödsinn zu halten, dann lass uns doch bitte an Deinen Erkenntnissen teilhaben. Wenn Du kannst. Elser


Heute sprach beim Morgenmagazin der Grünenchef, Trittin, ganz in meinem Sinne. Er meinte, dass der Mann sich um die Demokratie verdient gemacht hat. Und, dass Europa oder evtl. sogar die Bundesrepublik ihn vor Vorfolgung schützen und aufnehmen sollte.
Als Skandal sah er es an, dass er auf der Flucht vor den USA ausgerechnet in Staaten, die es selbst mit demokratischen Rechten nicht so genau nehmen, um Asyl nachsuchen mußte.
Dem ist nichts hinzuzufügen.

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Re: USA - eine Großmacht auf dem Weg in den Faschismus?

Beitragvon Starfix » Mo 1. Jul 2013, 18:52

Schon seit langen, die lassen sich ein bisschen mehr Zeit als andere vor ihnen, der 11.09. war ein Reichstag Brand.
Von einer Demokratie sind wir weit entfernt, die Bürger sind auch zu doof und desinteressiert dazu.

http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=pJ6QKicirnE#at=127
Ich leide unter Legasthenie und mache deshalb viele orthographische Fehler.
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Re: USA - eine Großmacht auf dem Weg in den Faschismus?

Beitragvon Hirsch » Mi 3. Jul 2013, 12:01

Erinnert mich an das damalige alte Rom und derren Imerialismus. Besonders der Terrorismus und die Demokratie wird missbruacht, um anderen Ländern ihren Willen aufzuzwingen! Es gibt doch bislang auch niemanden, der ihnen in irgendwiner weise Bedingungen diktieren könnte.

Im Grunde genommen ist es von seiten der USA auch eine DOPPELMORAL ohne gleichen.
Andere demoktaische Länder wie der Iran dürfen keien Atonwaffen beitzten. Die USA jedoch zehntausende von ihnen. Die USA führt einen Kampf gegen den Terrorismus udn verbreitet selber mit Drohnen, Folter und Todeskommandos und Angst und Schrecken.

Sie sehen es als höchste Maxime an ihre Souveränität zu behalten und kämpfen für Freiheit. Doch wenn die Afghanische Bevölkerung mit minimalitsichen Mitteln selbiges Versucht wird sie verurteilt
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Re: USA - eine Großmacht auf dem Weg in den Faschismus?

Beitragvon zollagent » Mi 3. Jul 2013, 12:08

Hirsch » Mi 3. Jul 2013, 13:01 hat geschrieben:Erinnert mich an das damalige alte Rom und derren Imerialismus. Besonders der Terrorismus und die Demokratie wird missbruacht, um anderen Ländern ihren Willen aufzuzwingen! Es gibt doch bislang auch niemanden, der ihnen in irgendwiner weise Bedingungen diktieren könnte.

Im Grunde genommen ist es von seiten der USA auch eine DOPPELMORAL ohne gleichen.
Andere demoktaische Länder wie der Iran dürfen keien Atonwaffen beitzten. Die USA jedoch zehntausende von ihnen. Die USA führt einen Kampf gegen den Terrorismus udn verbreitet selber mit Drohnen, Folter und Todeskommandos und Angst und Schrecken.

Sie sehen es als höchste Maxime an ihre Souveränität zu behalten und kämpfen für Freiheit. Doch wenn die Afghanische Bevölkerung mit minimalitsichen Mitteln selbiges Versucht wird sie verurteilt

Iran ist kein demokratisches Land!
Wer an Absurditäten glaubt, wird Abscheulichkeiten begehen. (Voltaire)
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Re: USA - eine Großmacht auf dem Weg in den Faschismus?

Beitragvon firlefanz11 » Do 4. Jul 2013, 09:09

Heute sprach beim Morgenmagazin der Grünenchef, Trittin, ganz in meinem Sinne. Er meinte, dass der Mann sich um die Demokratie verdient gemacht hat.

WOW! Das erste Mal, das nicht nur ein Haufen Scheisse raus kommt wenn Titt Ihn das Maul auf macht... :thumbup:

Ich würde aber nicht unbedingt sagen, dass es Faschismus ist, auf den die USA zusteuern. Die Oberen dort BEFINDEN sich einfach nur in einem Zustand völliger Paranoia. Aber den haben sie sich auch selbst eingebrockt...
"Wer hier ist, weil er Hilfe beansprucht, hat eine besondere moralische Verpflichtung, den Helfern nicht das Leben zu zerstören."
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Re: USA - eine Großmacht auf dem Weg in den Faschismus?

Beitragvon Andrycha » Mo 15. Jul 2013, 22:21

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Re: USA - eine Großmacht auf dem Weg in den Faschismus?

Beitragvon Andrycha » Mo 15. Jul 2013, 22:22

zollagent » Mi 3. Jul 2013, 12:08 hat geschrieben:Iran ist kein demokratisches Land!


USA etwa?
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Re: USA - eine Großmacht auf dem Weg in den Faschismus?

Beitragvon Elser » Fr 2. Dez 2016, 01:33

So - nun hatten wir einen Präsidentenanwärter der ganz ähnliche volksverhetzende Sprüche wie Hitler machte und - er wurde gewählt. Die USA ist einen Schritt weiter, auf dem Weg in den Faschismus.

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Re: USA - eine Großmacht auf dem Weg in den Faschismus?

Beitragvon Ger9374 » Fr 2. Dez 2016, 01:49

Er ist ein Lügner,Demagoge,Hetzer und er ist polarisierend .Kurz amerikanischer Politiker im Wahlkampf.Er fischt nach Wählern in jeder Ecke, Rechtsradikale, weisse,schwarze,egal auch wenn er die gerade vorher beschimpft hat.Er wurde gewählt, und beginnt erste Wahlversprechen zu brechen, halt Politiker.Sein Beraterstab zukünftige Amtsträger auch Rechte dabei!!Er ist jemand mit angeblich faschistischen Ansichten, aber das kann auch seinem Wahlkampf geschuldet sein.
ABER DIE USA SIND NICHT FASCHISTISCH!
ANGST UND LÜGEN TREIBEN MENSCHEN ZUR
Radikalität. Das sind nur wenige, immer wenn ein Land im Umbruch ist durch gesellschaftliche Probleme radikalisieren sich Menschen und suchen starke Männer an der Macht, das ist passiert.Die USA sind eine Demokratie!!
:thumbup: Es gibt eine Streitkultur, der Hass gehört ganz gewiss nicht dazu :thumbup: :thumbup: :D

Menschen sind Ausländer irgendwo: :thumbup:
Rassisten sind Arschlöcher überall: :thumbup:
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Re: USA - eine Großmacht auf dem Weg in den Faschismus?

Beitragvon Kritikaster » Sa 3. Dez 2016, 08:01

Andrycha hat geschrieben:(15 Jul 2013, 23:22)

USA etwa?

Ja, ganz sicher sogar.
Der am höchsten entwickelte Sinn ist der Unsinn. (Peter E. Schumacher)
Wo der Sinn aufhört, beginnt der Wahnsinn. (Erhard Horst Bellermann)
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Re: USA - eine Großmacht auf dem Weg in den Faschismus?

Beitragvon Kibuka » So 4. Dez 2016, 10:30

Elser hat geschrieben:(10 Jun 2013, 11:14)

USA - eine Großmacht auf den Weg in den Faschismus?

Folterknechte, Gefängnisse ohne Menschenrechte, weltweite totale Überwachung durch Abhören und Netzkontrolle durch einer ganzen Reihe von Geheimdiensten, willkürliches Morden von echten sowie angenommenen Gegnern per Drohnen, das alles erinnert mich fatal an die Methoden der Nazis. Noch ist es nicht ganz so schlimm, aber ist dieses große und mächtige Land auf dem Weg in den Faschismus?

Viele Nachrichten die uns, in den letzten Jahren, aus oder über dieses Land erreichen, machen mir Angst. Wie geht es Euch dabei? Was meint Ihr dazu?

Elser


Aufklärung durch Nachrichtendienste ist normal und nach den Terroranschlägen in den USA auch nachvollziehbar.

Gefängnisse ohne Menschenrechte gibt es in den USA nicht.

Willkürliches Morden gibt es auch nicht. Die USA haben gezielt Terroristen und Kriminelle ausgeschaltet, die für Morde in den USA verantwortlich sind.

Ich habe in die alte US-Demokratie 10 mal mehr vertrauen, als in die pseudomoralischen, sich selbstüberhöhenden europäischen Demokratien.

Während die Europäer von Umweltschutz oder Korruptionsbekämpfung faseln, handeln US-Behörden. Siehe Steuerflucht, BP Ölkatastrophe oder Diesel-Abgasskandal.
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Re: USA - eine Großmacht auf dem Weg in den Faschismus?

Beitragvon Ger9374 » Di 6. Dez 2016, 17:03

Die Amis drehen am Rad, aber noch drehen sie nicht völlig ab:-)
:thumbup: Es gibt eine Streitkultur, der Hass gehört ganz gewiss nicht dazu :thumbup: :thumbup: :D

Menschen sind Ausländer irgendwo: :thumbup:
Rassisten sind Arschlöcher überall: :thumbup:
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Re: USA - eine Großmacht auf dem Weg in den Faschismus?

Beitragvon spitzkopf » So 11. Dez 2016, 02:22

Kibuka hat geschrieben:(04 Dec 2016, 10:30)

Aufklärung durch Nachrichtendienste ist normal und nach den Terroranschlägen in den USA auch nachvollziehbar.

Gefängnisse ohne Menschenrechte gibt es in den USA nicht.

Willkürliches Morden gibt es auch nicht. Die USA haben gezielt Terroristen und Kriminelle ausgeschaltet, die für Morde in den USA verantwortlich sind.

Ich habe in die alte US-Demokratie 10 mal mehr vertrauen, als in die pseudomoralischen, sich selbstüberhöhenden europäischen Demokratien.

Während die Europäer von Umweltschutz oder Korruptionsbekämpfung faseln, handeln US-Behörden. Siehe Steuerflucht, BP Ölkatastrophe oder Diesel-Abgasskandal.


Du hast es auf den Punkt gebracht. Die USA handeln - das ist für die phrasenschwingenden europäischen Stuhlkreis-Pazifisten das Allerschlimmste.
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Re: USA - eine Großmacht auf dem Weg in den Faschismus?

Beitragvon Darkfire » So 11. Dez 2016, 04:31

Das "handeln" ist allgemein ein Markenzeichen für was noch mal genau ?

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