USA - eine Großmacht auf dem Weg in den Faschismus?

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Alexyessin
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Re: USA - eine Großmacht auf dem Weg in den Faschismus?

Beitragvon Alexyessin » Mi 26. Jun 2013, 10:58

usaTomorrow » Mi 26. Jun 2013, 11:50 hat geschrieben:Schon klar... ;)


Ja, ist so. Der Amoklaufthread ist voll von Argumenten die du nicht anerkennen willst, also warum noch einen Thread mit deiner Propaganda zuscheissen lassen.
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USA TOMORROW
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Re: USA - eine Großmacht auf dem Weg in den Faschismus?

Beitragvon USA TOMORROW » Mi 26. Jun 2013, 11:02

Alexander Reither » 26. Jun 2013, 11:58 hat geschrieben:
Ja, ist so.

Dann verschwende doch deine Zeit hier nicht weiter.

In der Zeit, die du nun dafür aufgewendet hast, mir mitzuteilen, dass dir deine Zeit für eine inhaltliche Antwort zu schade ist, hättest du auch einfach schreiben können, wieso du dem Staat blind dein Leben und deine Gesundheit anvertraust, ihm aber nicht zutraust verantwortungsvoll mit deinen Daten umzugehen...
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Re: USA - eine Großmacht auf dem Weg in den Faschismus?

Beitragvon odiug » Mi 26. Jun 2013, 11:04

usaTomorrow » Mi 26. Jun 2013, 10:45 hat geschrieben:Dachte ich mir schon fast.

Also ich erlaube mir mal,da kurz fuer Alexander Reither ein zuspringen.

Die Vorstellung, man koenne einen hoch entwickelten Staat mit Hilfe der Bewaffnung der Buerger zaehmen ist, gelinde gesagt anachronistisch.
Eher das Gegenteil ist der Fall, rechtfertigt doch das Misstrauen des Staates gegenueber seinen Buergern eben jene Repressalien, die die Buerger durch ihre Bewaffnung zu verhindern suchen.
Ein moderner Staat ist allein durch den moralischen Widerstand seiner Buerger in die Knie zu zwingen.
Der struggle for civic rights in den 60gern, der Widerstand gegen den Nato Doppelbeschluss oder die Anti-Atomkraftbewegung sind nicht als bewaffneter Kampf vorzustellen, ja waeren, wie zB die RAF oder IRA letztlich zum Scheitern verurteilt gewesen.
Uebrigens geht es meist nicht um den Staat als solchen, sondern um fehlgeleitete Politik von Regierungen in demokratisch verfassten Staaten wie den USA oder in Europa.
Derartige Konflikte koennen nur politisch im Rahmen des demokratischen Regelwerks geloest werden.
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Re: USA - eine Großmacht auf dem Weg in den Faschismus?

Beitragvon USA TOMORROW » Mi 26. Jun 2013, 11:14

odiug » 26. Jun 2013, 12:04 hat geschrieben:Die Vorstellung, man koenne einen hoch entwickelten Staat mit Hilfe der Bewaffnung der Buerger zaehmen ist, gelinde gesagt anachronistisch.

Wie kommst du auf diese Idee?

odiug » 26. Jun 2013, 12:04 hat geschrieben:Eher das Gegenteil ist der Fall, rechtfertigt doch das Misstrauen des Staates gegenueber seinen Buergern eben jene Repressalien, die die Buerger durch ihre Bewaffnung zu verhindern suchen.

Rechtfertigt dann nicht auch das Misstrauen des Staates gegenüber seinen Bürgern eben jene Repressalien, die die Bürger durch Datenschutz zu verhindern suchen?

odiug » 26. Jun 2013, 12:04 hat geschrieben:Ein moderner Staat ist allein durch den moralischen Widerstand seiner Buerger in die Knie zu zwingen.

Wieso ist es dann immer wieder nötig, dass Menschen die sich gegen ihre Herrscher auflehnen, aus dem Ausland mit Waffen versorgt werden müssen?

odiug » 26. Jun 2013, 12:04 hat geschrieben:Derartige Konflikte koennen nur politisch im Rahmen des demokratischen Regelwerks geloest werden.

Das trifft jedoch nur zu, solange ein demokratisches Regelwerk existiert.
Zuletzt geändert von USA TOMORROW am Mi 26. Jun 2013, 11:16, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: USA - eine Großmacht auf dem Weg in den Faschismus?

Beitragvon odiug » Mi 26. Jun 2013, 11:31

usaTomorrow » Mi 26. Jun 2013, 11:14 hat geschrieben:Wie kommst du auf diese Idee?
Erst den Beitrag ganz lesen, dann Fragen stellen!
Ich erklaere ja, wie ich auf diese Idee komme.

Rechtfertigt dann nicht auch das Misstrauen des Staates gegenüber seinen Bürgern eben jene Repressalien, die die Bürger durch Datenschutz zu verhindern suchen?
Das ist eine politische Frage, die auch nur politisch, innerhalb des demokratischen Regelwerks geloest werden kann.
Die Drohung mit Waffengewalt politische Konflikte fuer sich entscheiden zu wollen, wie es zB eineige Tea Bags dies bei Demonstrationen gegen Obamacare bewiesen, indem sie Waffen oeffentlich zur schau stellten, ist kontraproduktiv und radikalisiert den politischen Diskurs.

Wieso ist es dann immer wieder nötig, dass Menschen die sich gegen ihre Herrscher auflehnen, aus dem Ausland mit Waffen versorgt werden müssen?
Ja ... dachte ich es mir doch, dass nun der Vergleich mit Syrien oder Libyen kommt, um die Tea Bags und ihre Knarren bei Anti-Obama Demonstrationen zu legitimieren.
Daher schraenkte ich das auch ausdruecklich ein auf hochentwickelte, demokratisch Verfasste Staaten.

Das trifft jedoch nur zu, solange das demokratische Regelwerk noch existiert.

Wenn ein demokratisches Staatswesen zusammenbricht, dann nuetzt dir auch dein verfassungsmaessig garantiertes Recht auf Waffenbesitz nichts mehr, da die Verfassung ja nicht mehr gilt!
Dann gilt dein Recht auf Widerstand.
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Re: USA - eine Großmacht auf dem Weg in den Faschismus?

Beitragvon USA TOMORROW » Mi 26. Jun 2013, 11:39

odiug » 26. Jun 2013, 12:31 hat geschrieben:Die Drohung mit Waffengewalt politische Konflikte fuer sich entscheiden zu wollen, wie es zB eineige Tea Bags dies bei Demonstrationen gegen Obamacare bewiesen, indem sie Waffen oeffentlich zur schau stellten, ist kontraproduktiv und radikalisiert den politischen Diskurs.

Du meinst das Wahrnehmen seiner Grundrechte wäre eine Drohung?

odiug » 26. Jun 2013, 12:31 hat geschrieben:Daher schraenkte ich das auch ausdruecklich ein auf hochentwickelte, demokratisch Verfasste Staaten.

Weil sonst deine ganze Argumentation in sich zusammenbricht...

Der zweite Verfassungszusatz dient aber nicht dem Schutz vor einem funktionierenden Rechtsstaat, sondern dem Schutz vor einer tyrannischen Regierung...

odiug » 26. Jun 2013, 12:31 hat geschrieben:Wenn ein demokratisches Staatswesen zusammenbricht, dann nuetzt dir auch dein verfassungsmaessig garantiertes Recht auf Waffenbesitz nichts mehr, da die Verfassung ja nicht mehr gilt!
Dann gilt dein Recht auf Widerstand.

Und wie nimmst du dein Recht auf Widerstand wahr, wenn du keinerlei Waffen besitzt?

P.S. Wäre es zu viel verlangt, wenn ich dich darum bitten würde, deine Beiträge in Zukunft sachlich zu formulieren?
Zuletzt geändert von USA TOMORROW am Mi 26. Jun 2013, 11:42, insgesamt 3-mal geändert.
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Re: USA - eine Großmacht auf dem Weg in den Faschismus?

Beitragvon Bukowski » Mi 26. Jun 2013, 11:53

WIE kommt man auf die völlig absurde Idee, die Völker dieser Erde mit Waffen auszustatten, damit "sie" damit - im Falle eines Falles - gegen ihre Regierungen kämpfen können?! :D
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Re: USA - eine Großmacht auf dem Weg in den Faschismus?

Beitragvon Alexyessin » Mi 26. Jun 2013, 11:57

usaTomorrow » Mi 26. Jun 2013, 12:02 hat geschrieben:Dann verschwende doch deine Zeit hier nicht weiter.

In der Zeit, die du nun dafür aufgewendet hast, mir mitzuteilen, dass dir deine Zeit für eine inhaltliche Antwort zu schade ist, hättest du auch einfach schreiben können, wieso du dem Staat blind dein Leben und deine Gesundheit anvertraust, ihm aber nicht zutraust verantwortungsvoll mit deinen Daten umzugehen...


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Re: USA - eine Großmacht auf dem Weg in den Faschismus?

Beitragvon USA TOMORROW » Mi 26. Jun 2013, 12:02

Alexander Reither » 26. Jun 2013, 12:57 hat geschrieben:
Du verstehst es eh nicht.

Ich dachte deine Zeit wäre dir zu schade? Wieso verschwendest du sie dann mit inhaltsleeren Beiträgen?
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Re: USA - eine Großmacht auf dem Weg in den Faschismus?

Beitragvon odiug » Mi 26. Jun 2013, 12:13

usaTomorrow » Mi 26. Jun 2013, 11:39 hat geschrieben:Du meinst das Wahrnehmen seiner Grundrechte wäre eine Drohung?
In dem Kontext um die Diskussion um eine universelle Krankenversicherung ist das eine Drohung und kein "Grundrecht".

Weil sonst deine ganze Argumentation in sich zusammenbricht...
Weil sonst die Aussage missverstaendlich waere, daher die Einschraenkung!
Der zweite Verfassungszusatz dient aber nicht dem Schutz vor einem funktionierenden Rechtsstaat, sondern dem Schutz vor einer tyrannischen Regierung...
Nein ... stimmt nicht!
Das Recht auf Waffenbesitz leitet sich aus dem Gleichheitsgrundsatz ab und richtete sich gegen die Privilegien des britischen Adels in den amerikanischen Kolonien.
Das recht sich gegen eine tyrannischen Regierung zu erheben hat nichts mit dem Recht auf privaten Waffenbesitz zu tun.

Und wie nimmst du dein Recht auf Widerstand wahr, wenn du keinerlei Waffen besitzt?
Es gibt viele Formen des Widerstands, die meisten davon sind gewaltlos. ZB Generalstreik, ziviler Widerstand.
Der Buergerkrieg hingegen ist die letzte Konsequenz.
P.S. Wäre es zu viel verlangt, wenn ich dich darum bitten würde, deine Beiträge in Zukunft sachlich zu formulieren?

P.S. Ich antworte dir sachlich!
Die Unterstellung ich taete das nicht ist dagegen unsachlich und spricht nicht fuer deinen Diskussionsstil!
Zuletzt geändert von odiug am Mi 26. Jun 2013, 12:22, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: USA - eine Großmacht auf dem Weg in den Faschismus?

Beitragvon Alexyessin » Mi 26. Jun 2013, 12:15

usaTomorrow » Mi 26. Jun 2013, 13:02 hat geschrieben:Ich dachte deine Zeit wäre dir zu schade? Wieso verschwendest du sie dann mit inhaltsleeren Beiträgen?


Du verstehst es echt nicht. Es geht nicht darum, das mir die Zeit allgemein zu Schade ist, sie ist mir nur zu Schade um mit Dir diese Diskussion zu führen, denn wir führen die schon seit Jahren...... :rolleyes:
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Re: USA - eine Großmacht auf dem Weg in den Faschismus?

Beitragvon USA TOMORROW » Mi 26. Jun 2013, 14:55

odiug » 26. Jun 2013, 13:13 hat geschrieben:In dem Kontext um die Diskussion um eine universelle Krankenversicherung ist das eine Drohung und kein "Grundrecht".

Und die bewaffneten Polizisten bei diesen Demonstrationen waren dann vermutlich auch eine Drohung, oder?

odiug » 26. Jun 2013, 13:13 hat geschrieben:Nein ... stimmt nicht!

Natürlich stimmt das.

odiug » 26. Jun 2013, 13:13 hat geschrieben:Es gibt viele Formen des Widerstands, die meisten davon sind gewaltlos. ZB Generalstreik, ziviler Widerstand.
Der Buergerkrieg hingegen ist die letzte Konsequenz.

Und wenn die gewaltlosen Formen des Widerstands erfolglos sind?

Meine ursprüngliche Frage war übrigens, wieso jemand dem Staat bedenkenlos sein Leben und seine Gesundheit anvertraut,
bei seinen persönlichen Daten aber auf einmal ein Problem damit hat.

Kannst du mir diese Frage beantworten?

odiug » 26. Jun 2013, 13:13 hat geschrieben:P.S. Ich antworte dir sachlich!
Die Unterstellung ich taete das nicht ist dagegen unsachlich und spricht nicht fuer deinen Diskussionsstil!


odiug » 26. Jun 2013, 12:31 hat geschrieben:eineige Tea Bags (...) die Tea Bags und ihre Knarren


Sehr sachlich...
Zuletzt geändert von USA TOMORROW am Mi 26. Jun 2013, 14:55, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: USA - eine Großmacht auf dem Weg in den Faschismus?

Beitragvon USA TOMORROW » Mi 26. Jun 2013, 14:56

Alexander Reither » 26. Jun 2013, 13:15 hat geschrieben:
Du verstehst es echt nicht. Es geht nicht darum, das mir die Zeit allgemein zu Schade ist, sie ist mir nur zu Schade um mit Dir diese Diskussion zu führen, denn wir führen die schon seit Jahren...... :rolleyes:

Ich wüsste nicht, wann wir schon einmal darüber diskutiert hätten, wieso du dem Staat volles Vertrauen entgegen bringst, wenn es um dein Leben und deine Gesundheit geht, nicht aber, wenn es um deine Daten geht...

Aber wenn dir deine Zeit zu schade ist, das zu erläutern, dann lass es doch einfach. :)
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Re: USA - eine Großmacht auf dem Weg in den Faschismus?

Beitragvon odiug » Mi 26. Jun 2013, 15:24

usaTomorrow » Mi 26. Jun 2013, 14:55 hat geschrieben:Und die bewaffneten Polizisten bei diesen Demonstrationen waren dann vermutlich auch eine Drohung, oder?
Fuehlst du dich beieiner Verkehrskontrolle von der Waffe des Polizisten bedroht?

Natürlich stimmt das.
Nein ...stimmt eben nicht!

Und wenn die gewaltlosen Formen des Widerstands erfolglos sind?
Dann kommt es zum Buergerkrieg.
Dieser wird aber nicht mit den Pump Guns aus Muttis Waffenkammer entschieden, sondern dadurch, inwieweit sich der Widerstand auf die Unterstuetzung der Buerger berufen kann.
Nach deiner Argumentation muesste ja eine Art von Gleichgewicht an Feuerkraft zwischen Buerger und Staat herrschen.
Demnach waere auch der private Besitz von Atomwaffen von noeten.
Meine ursprüngliche Frage war übrigens, wieso jemand dem Staat bedenkenlos sein Leben und seine Gesundheit anvertraut,
bei seinen persönlichen Daten aber auf einmal ein Problem damit hat.

Kannst du mir diese Frage beantworten?
Warum soll ich profitorientierten Privatunternehmen mehr vertrauen?
Ausser dem geht es um die Versicherung und nicht um die Gesundheitsversorgung.
Du hast auch unter Obamacare die freie Wahl deines Arztes.




Sehr sachlich...

Willst du leugnen, dass TeaBags bei Demonstrationen gegen Obamacare oeffentlich ihre Waffen zur schau stellten?
Ehrlich ... ???
Willst du dich soweit aus dem Fenster lehnen?
Zuletzt geändert von odiug am Mi 26. Jun 2013, 15:26, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: USA - eine Großmacht auf dem Weg in den Faschismus?

Beitragvon gallerie » Mi 26. Jun 2013, 15:27

…@usaTomorrow
bist du Mitglied der "Tea-Party"?
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Re: USA - eine Großmacht auf dem Weg in den Faschismus?

Beitragvon USA TOMORROW » Mi 26. Jun 2013, 15:32

odiug » 26. Jun 2013, 16:24 hat geschrieben:Fuehlst du dich beieiner Verkehrskontrolle von der Waffe des Polizisten bedroht?

Nö. Du aber vermutlich schon, oder?

odiug » 26. Jun 2013, 16:24 hat geschrieben:Nein ...stimmt eben nicht!

Du solltest dich mal über die Hintergründe des zweiten Verfassungszusatzes informieren.

odiug » 26. Jun 2013, 16:24 hat geschrieben:Dann kommt es zum Buergerkrieg.

Bei dem eine Seite unbewaffnet ist. Sind ja gute Aussichten. :thumbup:

odiug » 26. Jun 2013, 16:24 hat geschrieben:Nach deiner Argumentation muesste ja eine Art von Gleichgewicht an Feuerkraft zwischen Buerger und Staat herrschen.

Nein.

odiug » 26. Jun 2013, 16:24 hat geschrieben:Warum soll ich profitorientierten Privatunternehmen mehr vertrauen?

Wo ist dann das Problem, wenn der Staat auf die selben Daten zugreifen kann, wie dein Telefonanbieter, Facebook oder Google?

odiug » 26. Jun 2013, 16:24 hat geschrieben:Ausser dem geht es um die Versicherung und nicht um die Gesundheitsversorgung.
Du hast auch unter Obamacare die freie Wahl deines Arztes.

Wer spricht von ObamaCare?

odiug » 26. Jun 2013, 16:24 hat geschrieben:... TeaBags ...

Die Bezeichnung Tea Bags ist alles andere als sachlich. Soll ich ab jetzt von libtards und democRATS sprechen?
Zuletzt geändert von USA TOMORROW am Mi 26. Jun 2013, 15:34, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: USA - eine Großmacht auf dem Weg in den Faschismus?

Beitragvon Praia61 » Do 27. Jun 2013, 12:17

usaTomorrow » Mi 26. Jun 2013, 12:02 hat geschrieben:Ich dachte deine Zeit wäre dir zu schade? Wieso verschwendest du sie dann mit inhaltsleeren Beiträgen?

Seine übliche Antwort, wenn jemand anderer Meinung ist :cool:
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Re: USA - eine Großmacht auf dem Weg in den Faschismus?

Beitragvon USA TOMORROW » Do 27. Jun 2013, 19:15

gallerie » 26. Jun 2013, 16:27 hat geschrieben:…@usaTomorrow
bist du Mitglied der "Tea-Party"?

Ich bin kein Mitglied in einer Organisation, die sich der Tea-Party zurechnet. Ich bin lediglich ein NRA-Mitglied. Wieso fragst du?
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Re: USA - eine Großmacht auf dem Weg in den Faschismus?

Beitragvon BrageForseti » Fr 28. Jun 2013, 13:00

Das ist typisch! Man hat es verstanden die Diskussion versanden zu lassen, indem man sie vom Thema weggeführt hat. Manchmal kommt es mir so vor als ob Absicht dahinter steckt, aber in Wirklichkeit ist es nur die Selbstdarstellungswut selbsternannter Grundsatzphilosophen.
-------------
Wenn ich mir die ständig mehr ausufernde Lizenz der Geheimdienste zum Rechtsbruch
- Folter, totale Entrechtung bis zum Mord (Stichwort: Guantánamo)
- Kampfdrohneneinsätze, wobei die "Kollateralschäden" an Menschenleben durch nichts zu rechtfertigen sind (Stichwort: Pakistan)
auf der einen Seite und sehe, dass das keinerlei Strafverfolgung unterliegt

dagegen den Fall des US-Soldaten Manning,
- der zeigte wie Soldaten der US-Army lustvoll unschuldige und unbeteiligte Zivilisten killen
und vor Gericht gestellt wird ...

Jetzt haben wir schon wieder einen Verbrecher, den die US-Justiz (zur Abschreckung) vor Gericht stellen möchte, weil er die Rechtsbeugung durch den staatlichen Geheimdienst der Öffentlickeit aufgezeigt hat, muß ich sagen "ja, die USA sind stramm auf dem Weg zum Faschismus".

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Re: USA - eine Großmacht auf dem Weg in den Faschismus?

Beitragvon Alexyessin » Fr 28. Jun 2013, 13:19

BrageForseti » Fr 28. Jun 2013, 14:00 hat geschrieben:Das ist typisch! Man hat es verstanden die Diskussion versanden zu lassen, indem man sie vom Thema weggeführt hat. Manchmal kommt es mir so vor als ob Absicht dahinter steckt, aber in Wirklichkeit ist es nur die Selbstdarstellungswut selbsternannter Grundsatzphilosophen.
-------------
Wenn ich mir die ständig mehr ausufernde Lizenz der Geheimdienste zum Rechtsbruch
- Folter, totale Entrechtung bis zum Mord (Stichwort: Guantánamo)
- Kampfdrohneneinsätze, wobei die "Kollateralschäden" an Menschenleben durch nichts zu rechtfertigen sind (Stichwort: Pakistan)
auf der einen Seite und sehe, dass das keinerlei Strafverfolgung unterliegt

dagegen den Fall des US-Soldaten Manning,
- der zeigte wie Soldaten der US-Army lustvoll unschuldige und unbeteiligte Zivilisten killen
und vor Gericht gestellt wird ...

Jetzt haben wir schon wieder einen Verbrecher, den die US-Justiz (zur Abschreckung) vor Gericht stellen möchte, weil er die Rechtsbeugung durch den staatlichen Geheimdienst der Öffentlickeit aufgezeigt hat, muß ich sagen "ja, die USA sind stramm auf dem Weg zum Faschismus".

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