Sammelstrang: Amokläufe in den USA

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Re: Sammelstrang: Amokläufe in den USA

Beitragvon Provokateur » Fr 23. Feb 2018, 10:07

zollagent hat geschrieben:(23 Feb 2018, 10:00)

Das Hauptproblem dürfte ja sein, daß der Attentäter bestimmt, wann der Angriff beginnt und wenn er schlau ist, er die Lehrer zuerst ausschaltet.


Schwierig. Die Lehrer stellen sich nicht in einer Reihe auf und so ein Schuss ist nicht gerade leise. Man darf nicht nur einen Lehrer bewaffnen und die Waffenträger müssen die Waffen verdeckt tragen. Wenn das Gefecht durch den Angreifer eröffnet ist, muss das Augenmerk auf der Sicherung der Schüler liegen. Erst, wenn eine grundsätzliche Sicherheit hergestellt ist, müssen die ertüchtigten Kräfte das Gefecht aufnehmen und den Angreifer bekämpfen. Bei Gegenwehr, und so viel ist auch bekannt, brechen die allermeisten Angreifer ab! Die suchen Opfer und keine Gegner.

Problematisch ist die fehlende Kennzeichnung. Anrückende Polizeikräfte sind nur über einen "active shooter" informiert. Sie müssten also die bewaffneten Lehrer kennen. Andernfalls werden diese nämlich auch kurzerhand über den Haufen geschossen, gerade Amerikaner kennen da wenig Pardon..."let god sort them out".
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Re: Sammelstrang: Amokläufe in den USA

Beitragvon tabernakel » Fr 23. Feb 2018, 11:16

zollagent hat geschrieben:(23 Feb 2018, 10:00) Das Hauptproblem dürfte ja sein, daß der Attentäter bestimmt, wann der Angriff beginnt und wenn er schlau ist, er die Lehrer zuerst ausschaltet.
"schlau"??? Also ich würde eher behaupten dass selbst grenzdebile Idioten auf die Idee kommen würden einen bewaffneten Lehrer zuerst auszuschalten. Zumal das den Vorteil hat dass man dann die Waffe nicht mal mehr selbst mitbringen muss, sondern sich beim Lehrer bedienen kann nachdem man ihr/ihm bei passender Gelegenheit hinterrücks nen Baseballschläger über den Schädel gezogen oder ein Messer zwischen die Rippen geschoben hat. Nicht dass das Besorgen von Schusswaffen und Munition in den USA allzu großen Stress implizieren würde ...
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Cat with a whip
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Re: Sammelstrang: Amokläufe in den USA

Beitragvon Cat with a whip » Fr 23. Feb 2018, 15:44

Wie erwartet, Trump stellt sich an die Spitze der Debatte und flutet diese mit Waffennarren-Ideen. Die Schüler und angehörigen der Opfer gehen nun im aufbrausenden Sturm des grenzdebilen Blödsinns unter.

Der Coup war ausgewählte Kinderchen so zu instrumentalisieren dass man sie brav vor Kameras Trump anflehen liess er solle sie schützen. Ab da war klar wie es weiter läuft. Schwerer Fehler.
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Re: Sammelstrang: Amokläufe in den USA

Beitragvon Cat with a whip » Fr 23. Feb 2018, 20:33

Waffenfans und NRA-Mitglieder bedrohen üerlebende Schüler mit Mord, beleidigen sie und verbreiten Verleumdungen gegen sie.

https://www.jetzt.de/politik/nra-will-s ... en-bringen
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unity in diversity
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Re: Sammelstrang: Amokläufe in den USA

Beitragvon unity in diversity » Fr 23. Feb 2018, 20:55

Warum wird im US-Bildungssystem immer häufiger geschossen?
Ist das eventuell ein Exportmodell?
Für jedes Problem gibt es zwei Lösungsansätze:
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Re: Sammelstrang: Amokläufe in den USA

Beitragvon Quatschki » Fr 23. Feb 2018, 20:58

unity in diversity hat geschrieben:(23 Feb 2018, 20:55)

Warum wird im US-Bildungssystem immer häufiger geschossen?
Ist das eventuell ein Exportmodell?

Ein Krankheitssymptom des Westens
Aber durch Stickoxide sterben tausendmal mehr Menschen!
Es ist Deutscvhland hier!
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Re: Sammelstrang: Amokläufe in den USA

Beitragvon odiug » Fr 23. Feb 2018, 21:08

zollagent hat geschrieben:(23 Feb 2018, 10:00)

Das Hauptproblem dürfte ja sein, daß der Attentäter bestimmt, wann der Angriff beginnt und wenn er schlau ist, er die Lehrer zuerst ausschaltet.

Das Hauptproblem der USA ist, dass dieses Land völlig paranoid ist.
Amis, besser die Medien im Amiland sind besessen von Crime.
Die "normale" Nachrichtensendung in den USA besteht aus 5 Minuten nationale Nachrichten, 2 Minuten internationale Nachrichten, der erst der halben Stunde ist Crime ... danach kommen noch 10 Minuten Wetter ... das war's auch schon.
Aber irgendwo haben die Medien das ja her.
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Re: Sammelstrang: Amokläufe in den USA

Beitragvon odiug » Fr 23. Feb 2018, 21:34

tabernakel hat geschrieben:(23 Feb 2018, 11:16)

"schlau"??? Also ich würde eher behaupten dass selbst grenzdebile Idioten auf die Idee kommen würden einen bewaffneten Lehrer zuerst auszuschalten. Zumal das den Vorteil hat dass man dann die Waffe nicht mal mehr selbst mitbringen muss, sondern sich beim Lehrer bedienen kann nachdem man ihr/ihm bei passender Gelegenheit hinterrücks nen Baseballschläger über den Schädel gezogen oder ein Messer zwischen die Rippen geschoben hat. Nicht dass das Besorgen von Schusswaffen und Munition in den USA allzu großen Stress implizieren würde ...

Also ich hatte Lehrer, denen ich einen Amoklauf ohne weiteres zugetraut hätte ... vor allem wenn ich mal wieder über die Stränge schlug :p
So eine Knarre in der Schublade, damit der nervige Nerd endlich Ruhe gibt, gibt dem Wort peace maker eine völlig neue Bedeutung im Englisch Unterricht.
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Re: Sammelstrang: Amokläufe in den USA

Beitragvon unity in diversity » Fr 23. Feb 2018, 21:43

odiug hat geschrieben:(23 Feb 2018, 21:34)

Also ich hatte Lehrer, denen ich einen Amoklauf ohne weiteres zugetraut hätte ... vor allem wenn ich mal wieder über die Stränge schlug :p
So eine Knarre in der Schublade, damit der nervige Nerd endlich Ruhe gibt, gibt dem Wort peace maker eine völlig neue Bedeutung im Englisch Unterricht.

Das war wahrscheinlich ein Lehrer aus der Generation "nicht belastbar"
Mein Lehrer fletzte sich gegen seinen Lehrertisch und meinte lässig:
"Wenn auf den billigen Plätzen Ruhe eingekehrt ist, fange ich mit dem Unterricht an".
Das hat besser gewirkt, als eine 45er.
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Re: Sammelstrang: Amokläufe in den USA

Beitragvon Nomen Nescio » Fr 23. Feb 2018, 23:07

odiug hat geschrieben:(23 Feb 2018, 21:34)

Also ich hatte Lehrer, denen ich einen Amoklauf ohne weiteres zugetraut hätte ... vor allem wenn ich mal wieder über die Stränge schlug :p

ich auch. mein französischer lehrer in der abiturklasse. noch nie bin ich einen derartigen sarkasten und sadisten begegnet.
nie vergesse ich sein »ihr seid nicht intellektuellen; ihr seid nicht semi-intellektuellen; nein, ihr seid pseudo/quasi intellektuellen«.
manchmal hätte ich ihn würgen können. es wundert mich jetzt daß er nicht angegriffen wurde.
nathan über mich: »er ist der unlinkste Nicht-Rechte den ich je kennengelernt habe. Ein Phänomen!«
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Re: Sammelstrang: Amokläufe in den USA

Beitragvon tabernakel » Fr 23. Feb 2018, 23:26

Hmmm, hab mir gerade Colbert und die Vorschläge Trumps zu dem Thema angehört, und in einem hat Trump schlicht recht: In einem Land wie den USA sind öffentliche Räume mit Ansammlungen von wehrlosen Menschen darin schlicht nicht mehr tragbar. Und die Lösung ist eigentlich gar nicht so kompliziert!

Hört auf in den USA über Reduzierungen von Schusswaffen zu diskutieren, das passiert sowieso nicht. Das ist genauso wie in Deutschland über die Abschaffung von Sportwagen oder ein generelles Tempolimit zu diskutieren, dafür würde sich hierzulande auch nie ne Mehrheit finden, gerade eben weil's wie in den USA nen Kernbereich der Kultur dieses Landes berührt. Stattdessen macht was wir mit Sportwagen machen: Registrieren, Steuern drauf erheben, und dann fleissig weiter immer bessere bauen! Und mit diesen Steuern wird dann das professionell trainierte Sicherheitspersonal (a.k.a. nicht Aushilfsgaffer) bezahlt welches in allen belebten öffentlichen Orten nun mal nötig ist um die Sicherheit in einem Land zu gewährleisten in dem jeder zweite Otto bis zur Halskrause bewaffnet ist und bleibt. Und das Beste: Rambo und andere Veteranen müssen dann auch nicht mehr nach dem Einsatz arbeitslos durch die Landschaft trampen weil sie zuhause keinen Job mehr bekommen, die wären dann genau für diese Stellen sehr gefragt.

Problem gelöst und dabei noch hunderttausende neue Arbeitsplätze geschaffen! Und Schulen wo das Sicherheitspersonal dann in der Folge erfolgreich Attentäter abwehrt würden damit sowohl zu Quellen von Absolventen als auch von Nationalhelden, da winken dann sogar Denkmäler auf die sich das gesamte Land ohne weiteres einigen kann. :thumbup:

p.s.: Und ihr Demokraten, falls sich die NRA da querstellt solltet ihr vielleicht mal mit den Republikanern in der einzigen Sprache sprechen die sie bei dem Thema verstehen. Und das ist nicht Englisch, sondern Colt, auf dem Schießplatz. Die Republikaner trauen Euch nicht weil ihr zuwenig ballern geht in Eurer Freizeit, das macht Euch in ihren Augen nicht nur unamerikanisch, sondern nährt eben Ängste dass ihr ihnen irgendwann die Waffen wegnehmt. Wir trauen auch keinem Politiker der mit 90 auf der linken Autobahnspur rumgurkt. Nichts da, macht Rumballern zu Eurem neuen Lieblingshobby, vor allem die Frauen und die Minderheiten unter Euch. Gerne wie bei uns mit Waffentresor und so, ihr braucht nicht so leichtsinnig sein wie einige Waffenbesitzer aktuell in den USA. Das bringt dann beide Seiten des politischen Spektrums wieder zusammen, und könnte zudem Wunder zur nationalen Verständigung beitragen. Und wer sieht wie eine Mama ein AR-16 professionell in 20 Sekunden zerlegt und wieder zusammen setzt, und danach locker ein paar Bullseye schießt, der träumt auch nicht ab und an heimlich davon gewaltsam die Macht im Lande zu übernehmen.
Zuletzt geändert von tabernakel am Sa 24. Feb 2018, 00:10, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Sammelstrang: Amokläufe in den USA

Beitragvon Cat with a whip » Sa 24. Feb 2018, 00:08

tabernakel hat geschrieben:(23 Feb 2018, 23:26)

Problem gelöst und dabei noch hunderttausende neue Arbeitsplätze geschaffen!

Das Wunschdenken "good guy with gun" ist damit erfüllt, aber das Problem mit der Realität, dass tausende Zivilisten pro Jahr von Gestörten mit locker sitzender Waffe erschossen werden, wird noch vergrößert. Aber schön dass sie sich soviele humoristische Gedanken zu dem Morden machen.
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Re: Sammelstrang: Amokläufe in den USA

Beitragvon Cat with a whip » Sa 24. Feb 2018, 00:16

Die Ablenkung mit dem Lehrer-mit-Waffe-Nonsens scheint zu klappen. Und der NRA-Chef-Lobbyist dreht auf dem konservativen Irrentreffen komplett durch.
Die Eliten, die natürlich die Sozialisten sind in den kapitalistischen USA, wer den sonst, wollen den Leuten die Freiheit nehmen. Und Freiheit natürlich, ist nichts anders als Schießprügel schwingen zu dürfen. Ok, das wirre Märchen ist nicht neu.

http://www.spiegel.de/politik/ausland/u ... 95108.html
Zuletzt geändert von Cat with a whip am Sa 24. Feb 2018, 00:22, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Sammelstrang: Amokläufe in den USA

Beitragvon tabernakel » Sa 24. Feb 2018, 00:21

Cat with a whip hat geschrieben:(24 Feb 2018, 00:08) Das Wunschdenken "good guy with gun" ist damit erfüllt, aber das Problem mit der Realität, dass tausende Zivilisten pro Jahr von Gestörten mit locker sitzender Waffe erschossen werden, wird noch vergrößert. Aber schön dass sie sich soviele humoristische Gedanken zu dem Morden machen.

Nö, das Wunschdenken "good guy with gun" würde damit von einem realistischerem "trained gal/guy with gun" abgelöst. Und es würde letztlich nur anerkannt dass die USA mit einer Zirkulation von über 300 Millionen Schusswaffen schlicht weit jenseits des Punktes sind an dem eine Reduktion noch praktikabel oder durchsetzbar ist. Nicht nur das, würde man irgendwie irgendwo in den USA 100 Millionen Waffen einkassieren, dann sähen sich die so Entwaffneten plötzlich nackig 200 Millionen Schusswaffen gegenüber. Und was machen die dann? Richtig, neue holen. Also dann lieber einen Weg finden damit zu leben, wir leben letztlich auch gut mit unserem nationalen Auto-Fetisch ...
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Re: Sammelstrang: Amokläufe in den USA

Beitragvon Cat with a whip » Sa 24. Feb 2018, 00:25

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Re: Sammelstrang: Amokläufe in den USA

Beitragvon Ein Terraner » Sa 24. Feb 2018, 09:31

Bewaffnet endlich Kindergärten!
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Re: Sammelstrang: Amokläufe in den USA

Beitragvon Teeernte » Sa 24. Feb 2018, 09:38

Ein Terraner hat geschrieben:(24 Feb 2018, 09:31)

Bewaffnet endlich Kindergärten!


Da werden die Psychopaten noch nicht "Ausgebildet" ....das passiert erst in der Schule.

Looser greifen zum "Durchsetzungsverstärker".
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Re: Sammelstrang: Amokläufe in den USA

Beitragvon Zinnamon » Sa 24. Feb 2018, 09:42

Ein Terraner hat geschrieben:(24 Feb 2018, 09:31)

Bewaffnet endlich Kindergärten!


Grundschulen nicht vergessen --> https://de.wikipedia.org/wiki/Amoklauf_ ... ary_School
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Re: Sammelstrang: Amokläufe in den USA

Beitragvon Teeernte » Sa 24. Feb 2018, 09:47

Zinnamon hat geschrieben:(24 Feb 2018, 09:42)

Grundschulen nicht vergessen --> https://de.wikipedia.org/wiki/Amoklauf_ ... ary_School


....Kartoffelschälmesser verbieten ?

Nach Messer-Attacke in Kita: 50-Jährige im Krankenhaus gestorben

Pforzheim. Nachdem ein 53-Jähriger seine Frau am Mittwoch mutmaßlich an ihrem Arbeitsplatz – einer Pforzheimer Kita am Schloßberg – mit mehreren Messerstichen angegriffen hatte, ist sie am Freitagmittag in einer Pforzheimer Klinik an ihren schweren Verletzungen gestorben.
Das teilten Polizei und Staatsanwaltschaft am Freitagnachmittag mit. Der 53-Jährige war nach der Tat am Mittwoch zunächst geflüchtet, konnte aber am Donnerstagnachmittag in einem Waldstück zwischen Keltern-Dietenhausen und Auerbach festgenommen werden.


https://www.pz-news.de/pforzheim_artike ... 65968.html

Pforzheimer Zeitung.
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Re: Sammelstrang: Amokläufe in den USA

Beitragvon Zinnamon » Sa 24. Feb 2018, 09:54

Teeernte hat geschrieben:(24 Feb 2018, 09:47)

....Kartoffelschälmesser verbieten ?



https://www.pz-news.de/pforzheim_artike ... 65968.html

Pforzheimer Zeitung.


Wenn du mir dutzende Amokläufe mit jeweils hochstelligen Opferzahlen in Bezug auf Kartoffelschälmesser nennen kannst, wäre eine gewisse Einschränkungen in Bezug auf die Tatwaffe möglicherweise bedenkenswert. Sofort im Gespräch wären sicher auch potentere Kartoffelschälmesser für Lehrer, Hotelpersonal, Konzertbesucher usw..

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