Sammelstrang: Amokläufe in den USA

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Re: Sammelstrang: Amokläufe in den USA

Beitragvon Provokateur » Di 13. Okt 2015, 17:49

Die Statistiken zeigen aber, dass gerade die Gewaltkriminalität in Städten, in denen die Waffengesetze liberalisiert wurden (werden mussten) zurückgegangen ist. Viele Verbrecher wollen nämlich keinen Widerstand. Die wollen schnell udn einfach an Geld/Wertgegenstände.

Wenn ich damit rechnen muss, dabei abgeknallt zu werden, überlege ich mir das zweimal.
Oder ich werde abgeknallt, was sich auch positiv auf die Statistik auswirkt.
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Re: Sammelstrang: Amokläufe in den USA

Beitragvon Nichtwähler » Di 13. Okt 2015, 19:02

Alexyessin » 13.10.2015, 16:27 hat geschrieben:
Das denke ich mir schon, das du da nicht folgen willst. Aber was meinst du, was passiert, wenn ich damit rechnen müsste, das sich irgendwelche Menschen mit Schußwaffen bewaffnen dürften? Ich würd mir selbst eine holen.
Ob das zu einer Entspannung beiträgt wage ich zu bezweifeln.


Was heisst irgendwelche Menschen? Dir ist doch bekannt, das jeder der einen Antrag auf eine WBK stellt, vorher durchleuchtet wird, so zu sagen auf "Herz und Nieren" geprüft. Hat er irgendwo einen Fleck auf seiner Weste, dann war es das. Nix mit WBK und Bewaffnung und genau das finde ich richtig und gut.
Also stellt sich die Frage so gar nicht, denn auf WBK kannst du - wie ich vorher schon erläuterte - nur Waffen in deinen eigenen 4 Wänden haben. Also gar keine Gefahr.

Mit Waffenschein sieht das noch ganz anders aus. Versuch mal einen zu beantragen, es wird dir mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht gelingen, einen Waffenschein zu erhalten.
Also stellt sich diese Frage erst recht nicht und es wird dir auch nie jemand entgegenkommen, der auf Krawall gebürstet ist, einen Waffenschein hat und eine Waffe führt. Und auch das finde ich richtig und gut.

Es sei denn, jemand trägt eine illegale Waffe bei sich, überfällt dich oder greift dich damit an. Dann kannst du nur noch beten.

Nur, gegen illegale Waffen wird nichts unternommen aber die Legalwaffenbesitzer werden immer weiter drangsaliert, obwohl von diesen nachweisbar - von Einzelfällen abgesehen - absolut keine Gefahr ausgeht.
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Re: Sammelstrang: Amokläufe in den USA

Beitragvon Nichtwähler » Di 13. Okt 2015, 19:07

Provokateur » 13.10.2015, 18:49 hat geschrieben:Die Statistiken zeigen aber, dass gerade die Gewaltkriminalität in Städten, in denen die Waffengesetze liberalisiert wurden (werden mussten) zurückgegangen ist. Viele Verbrecher wollen nämlich keinen Widerstand. Die wollen schnell udn einfach an Geld/Wertgegenstände.

Wenn ich damit rechnen muss, dabei abgeknallt zu werden, überlege ich mir das zweimal.
Oder ich werde abgeknallt, was sich auch positiv auf die Statistik auswirkt.


In beiden Fällen fliesst dies in die Statistik ein, unter "Tote durch Schusswaffengebrauch". Man unterscheidet nicht ob Notwehr ( also berechtigt ), Raub ( Kriminalität ) oder Suizid. Es ist und bleibt in allen Fällen ein Toter durch Schusswaffen.

Es wirkt sich also nicht positiv auf eine Statistik aus, ganz im Gegenteil.
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Re: Sammelstrang: Amokläufe in den USA

Beitragvon Provokateur » Di 13. Okt 2015, 19:23

Suizide werden aber nicht unter Verbrechen verzeichnet. Gewaltverbrechen sind aber in Seattle, Detroid und anderswo, nachdem der Bundesgerichtshof Waffenverbote über Stadtverordnungen gekippt hatte, gesunken.
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Re: Sammelstrang: Amokläufe in den USA

Beitragvon Nichtwähler » Di 13. Okt 2015, 20:16

Provokateur » 13.10.2015, 20:23 hat geschrieben:Suizide werden aber nicht unter Verbrechen verzeichnet.

Nein, das nicht. Aber unter "Tod durch Handfeuerwaffen".

Gewaltverbrechen sind aber in Seattle, Detroid und anderswo, nachdem der Bundesgerichtshof Waffenverbote über Stadtverordnungen gekippt hatte, gesunken.


Das ist unbestritten und wird auch - bei denkenden Menschen - tatsächlich so wahrgenommen.
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Re: Sammelstrang: Amokläufe in den USA

Beitragvon firlefanz11 » Mo 19. Okt 2015, 09:38

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Re: Sammelstrang: Amokläufe in den USA

Beitragvon Nichtwähler » Mi 21. Okt 2015, 17:45



Ja leider, nur mach dir mal keine Gedanken. Immerhin haben wir jeden Tag in Doitschland mindestens einen Messermord und es nimmt zu, jeden Tag, jede Woche, jeden Monat.

Wobei, wenn keine Waffe ( ist ein Messer keine Waffe? ) im Spiel ist, kann man das locker ertragen.

Sorry, ich nicht.
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Re: Sammelstrang: Amokläufe in den USA

Beitragvon Fazer » Mi 21. Okt 2015, 17:49

Provokateur » Di 13. Okt 2015, 18:49 hat geschrieben:Die Statistiken zeigen aber, dass gerade die Gewaltkriminalität in Städten, in denen die Waffengesetze liberalisiert wurden (werden mussten) zurückgegangen ist. Viele Verbrecher wollen nämlich keinen Widerstand. Die wollen schnell udn einfach an Geld/Wertgegenstände.

Wenn ich damit rechnen muss, dabei abgeknallt zu werden, überlege ich mir das zweimal.
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Es gibt zwei Folgen, die genau das Gegenteil bewirken:
1. Der Gewalttäter versucht nicht nur so das Geld wegzureissen, sondern macht das mit vorgehaltener Waffe und schiesst bei der ersten Bewegung. Es kommt zu einer Spirale der Gewalt. Und die haben wir in den USA, genau das ist der Grund warum viel mehr Täter auch bewaffnet sind. Vergleiche das mal mit Deutschland, da gibt es Raub und Diebstähle, aber wenige Menschen kommen in dem Zusammenhang um.
2. Wenn sich der normale Bürger bewaffnet, dann liegen die Waffen am Ende zu Hause herum, wodurch es zu Unfällen kommt. Auch das ist Praxis in den USA. Die Schutzwirkung ist insgesamt geringer als das Risiko, was zu Hause geschaffen wird.

Es hilft nur, den Waffenbesitz in den USA zu beschränken.
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Re: Sammelstrang: Amokläufe in den USA

Beitragvon Provokateur » Mi 21. Okt 2015, 17:53

Gewalttäter suchen Opfer, keine Gegner. Die Statistiken zeigen eindeutig und evident, dass der Effekt ein positiver ist.

Dass vor dem Kauf der Waffe eine Überprüfung stattdinden sollte und auch das Carrying, ob concealed oder open, an ständige Ausbildung geloppelt sein sollte, da gehe ich mit. Immerhin geht es dabei auch um Fremdgefährdungen.

Aber effektiv senkt die Zahl der bewaffneten Bürger die Gewaltverbrechen.

Es gibt zum Beispiel eine Stadt in den USA, wo jeder Haushalt eine Waffe haben muss.

Gibt einige Berichte darüber...kannst das ja mal googeln.
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Re: Sammelstrang: Amokläufe in den USA

Beitragvon Nichtwähler » Mi 21. Okt 2015, 18:01

Fazer » 21.10.2015, 18:49 hat geschrieben:
Es gibt zwei Folgen, die genau das Gegenteil bewirken:
1. Der Gewalttäter versucht nicht nur so das Geld wegzureissen, sondern macht das mit vorgehaltener Waffe und schiesst bei der ersten Bewegung. Es kommt zu einer Spirale der Gewalt. Und die haben wir in den USA, genau das ist der Grund warum viel mehr Täter auch bewaffnet sind. Vergleiche das mal mit Deutschland, da gibt es Raub und Diebstähle, aber wenige Menschen kommen in dem Zusammenhang um.
2. Wenn sich der normale Bürger bewaffnet, dann liegen die Waffen am Ende zu Hause herum, wodurch es zu Unfällen kommt. Auch das ist Praxis in den USA. Die Schutzwirkung ist insgesamt geringer als das Risiko, was zu Hause geschaffen wird.

Es hilft nur, den Waffenbesitz in den USA zu beschränken.


Natürlich, alle Waffen weg.

Das ist die einzige Rettung vor der überbordenden Kriminalität!!!

Hätten diese fordernden Menschen wenigstens mehr als einen IQ von 52 und könnten somit logische Schlüsse ziehen, gäbe es heute hunderte - wenn nicht sogar mehr - weniger Opfer von sogenannten "Amokläufern".

Natürlich ist es schwer, bei einem sehr geringen IQ die Zusammenhänge und Abläufe solcher Taten zu begreifen und noch schwerer für diese Klientel ist es, diese zu begreifen und logistisch ein zu ordnen.

Da hält man lieber der überwiegenden Dummheit die Stange.
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Re: Sammelstrang: Amokläufe in den USA

Beitragvon USA TOMORROW » Do 22. Okt 2015, 22:02

Fazer » 21. Okt 2015, 18:49 hat geschrieben:Es hilft nur, den Waffenbesitz in den USA zu beschränken.

Wie erklärst du dir dann den massiven Rückgang an Gewaltkriminalität und Morden, trotz massiv Zunehmender Zahlen von Waffen in Privatbesitz und deutlich gelockerten Waffengesetzen?
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Re: Sammelstrang: Amokläufe in den USA

Beitragvon Nichtwähler » Fr 23. Okt 2015, 12:07

USA TOMORROW » 22.10.2015, 23:02 hat geschrieben:Wie erklärst du dir dann den massiven Rückgang an Gewaltkriminalität und Morden, trotz massiv Zunehmender Zahlen von Waffen in Privatbesitz und deutlich gelockerten Waffengesetzen?


Das will hier tatsächlich niemand wirklich wissen, man verweigert einfach die Wahrnehmung der Realität und und weist - ganz einfach - alle Nachweise als falsch zurück.

Einen tatsächlichen Nachweis oder Beleg für diese "Falschaussage" kann aber niemand vorweisen.
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Re: Sammelstrang: Amokläufe in den USA

Beitragvon bakunicus » Fr 23. Okt 2015, 12:19

Nichtwähler » Mi 21. Okt 2015, 19:01 hat geschrieben:
Natürlich, alle Waffen weg.

Das ist die einzige Rettung vor der überbordenden Kriminalität!!!

Hätten diese fordernden Menschen wenigstens mehr als einen IQ von 52 und könnten somit logische Schlüsse ziehen, gäbe es heute hunderte - wenn nicht sogar mehr - weniger Opfer von sogenannten "Amokläufern".

Natürlich ist es schwer, bei einem sehr geringen IQ die Zusammenhänge und Abläufe solcher Taten zu begreifen und noch schwerer für diese Klientel ist es, diese zu begreifen und logistisch ein zu ordnen.

Da hält man lieber der überwiegenden Dummheit die Stange.


was ist denn das für eine bekloppte logik ?
erst schafft man mit der weiten verbreitung von waffen ein problem, um das dann mit noch mehr waffen zu lösen ?

fakt bleibt, dass die USA im vergleich mit anderen westlichen nationen enorm hohe opferzahlen durch schußwaffen haben ...
dass polizisten in den USA bei der ausübung ihres berufes enorm große angst haben müßen auf widerstand mit waffengewalt zu stoßen, und so simple verkehrskontrollen zu einer frage von leben und tod werden ...

und nach wie vor gilt, dass die größte bedrohung aus dem eigenen sozialen umfeld kommt, von ehepartnern, verwandten und nachbarn; da sind weit verbreitete schußwaffen ebenso eine steigerung des risikos, wie auch bei amokläufen oder wenn kinder die waffen in die hände bekommen.

eine gesellschaft ohne waffen ist definitiv sicherer für alle ...
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Re: Sammelstrang: Amokläufe in den USA

Beitragvon Nichtwähler » Fr 23. Okt 2015, 12:53

bakunicus » 23.10.2015, 13:19 hat geschrieben:

was ist denn das für eine bekloppte logik ?
erst schafft man mit der weiten verbreitung von waffen ein problem, um das dann mit noch mehr waffen zu lösen ?

fakt bleibt, dass die USA im vergleich mit anderen westlichen nationen enorm hohe opferzahlen durch schußwaffen haben ...
dass polizisten in den USA bei der ausübung ihres berufes enorm große angst haben müßen auf widerstand mit waffengewalt zu stoßen, und so simple verkehrskontrollen zu einer frage von leben und tod werden ...

und nach wie vor gilt, dass die größte bedrohung aus dem eigenen sozialen umfeld kommt, von ehepartnern, verwandten und nachbarn; da sind weit verbreitete schußwaffen ebenso eine steigerung des risikos, wie auch bei amokläufen oder wenn kinder die waffen in die hände bekommen.

eine gesellschaft ohne waffen ist definitiv sicherer für alle ...


Seht ihr, so einfach ist das.
Einfach alle Schusswaffen verbieten und die Welt wird schön, wunderschön.
Ach wie so einfach und herrlich das ist.

Der Rest wird - wie immer - einfach ignoriert, verschwiegen, wegdiskutiert oder - noch besser - einfach geleugnet.
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Re: Sammelstrang: Amokläufe in den USA

Beitragvon bakunicus » Fr 23. Okt 2015, 14:10

Nichtwähler » Fr 23. Okt 2015, 13:53 hat geschrieben:
Seht ihr, so einfach ist das.
Einfach alle Schusswaffen verbieten und die Welt wird schön, wunderschön.
Ach wie so einfach und herrlich das ist.

Der Rest wird - wie immer - einfach ignoriert, verschwiegen, wegdiskutiert oder - noch besser - einfach geleugnet.


ja genau ... so einfach ist das.
das interesse von waffenfanatikern die angst vor der apokalypse und kommunisten haben, von rechtsextremen paramilitärs, und von leuten die meinen dass rumballern doch ein lustiger zeitvertreib ist ...
das muß der sicherheit und dem zivilen frieden zurückstehen.

geleugnet und ignoriert wird das nämlich von dieser seite ...
Zuletzt geändert von bakunicus am Fr 23. Okt 2015, 14:13, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Sammelstrang: Amokläufe in den USA

Beitragvon Nichtwähler » Fr 23. Okt 2015, 22:57

bakunicus » 23.10.2015, 15:10 hat geschrieben:
ja genau ... so einfach ist das.
das interesse von waffenfanatikern die angst vor der apokalypse und kommunisten haben,

Die Apokalypse assozierst du mit Kommunisten? Haua haua.
von rechtsextremen paramilitärs,

Ach so, alles was kein Kommunist ist, ist für dich rechtsextrem und paramilitär. So so, interessant.

und von leuten die meinen dass rumballern doch ein lustiger zeitvertreib ist ...

Bei solchen Leuten oder Sportschützen und Jägern habe ich überhaupt keine Bedenken. Davor nicht.

das muß der sicherheit

Vor welcher Sicherheit? Der Sicherheit der Kommunisten? Aha.

und dem zivilen frieden zurückstehen.


Das, aus deiner Feder, wirkt unglaubwürdig.

geleugnet und ignoriert wird das nämlich von dieser seite ...


Verleugnen ist das Privileg für Kommunisten und Nazis, beide sind/waren Sozialisten die - immer wenn ein großes Unheil, Mord und Entwürdigungen über die Menschheit gebracht wurde - sich am ende als die mit Abstand größten Schlächter hervortaten.
Tatsachen hören nicht auf zu existieren, nur weil sie ignoriert werden.
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Re: Sammelstrang: Amokläufe in den USA

Beitragvon USA TOMORROW » Fr 6. Nov 2015, 00:28

bakunicus » 23. Okt 2015, 15:10 hat geschrieben:ja genau ... so einfach ist das.
das interesse von waffenfanatikern die angst vor der apokalypse und kommunisten haben, von rechtsextremen paramilitärs, und von leuten die meinen dass rumballern doch ein lustiger zeitvertreib ist ...
das muß der sicherheit und dem zivilen frieden zurückstehen.

Wieso begehen deiner Meinung nach nahezu ausschließlich schwarze Kriminelle bewaffnete Straftaten?
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Homegrown Terror in den USA und kein Ende

Beitragvon Cat with a whip » Sa 28. Nov 2015, 00:25

Geballert hat vermutlich wieder einer dieser politisch radikalisierten Terror-Christen.

Mindestens ein Schütze hat sich in einer Abtreibungsklinik im US-Bundesstaat Colorado verschanzt und liefert sich Schusswechsel mit der Polizei. Mindestens vier Polizisten und eine unbekannte Zahl an Zivilisten sei verletzt worden, sagte Polizeisprecherin Catherine Buckley am Freitag.

http://www.fr-online.de/panorama/us-sta ... 57574.html

Jetzt müssen sich Milliarden Christen von dem Terror distanzieren, sonst machen sie sich mit ihm gemein.

Was kann man nun in Europa tun? Eine militärische Allianz mit Mexiko, Grönland und Kanada gegen den christlichen Terror bilden? Schärfere Einreisekontrollen bei Flügen aus den USA?
"Die Erde ist ein Irrenhaus. Dabei könnte das bis heute erreichte Wissen der Menschheit aus ihr ein Paradies machen." Joseph Weizenbaum
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Re: Homegrown Terror in den USA und kein Ende

Beitragvon jack000 » Sa 28. Nov 2015, 12:00

Cat with a whip » Sa 28. Nov 2015, 00:25 hat geschrieben:Geballert hat vermutlich wieder einer dieser politisch radikalisierten Terror-Christen.

In dem Artikel kommt das Wort "Christ" nicht vor. Verschweigt da die Lügenpresse etwas was Cat with a whip aus sicherer Quelle weiß?
Ein Zeichen von Intelligenz ist der stetige Zweifel - Idioten sind sich immer todsicher, egal was sie tun ...
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Re: Homegrown Terror in den USA und kein Ende

Beitragvon Atheist » Sa 28. Nov 2015, 18:11

Cat with a whip » Sa 28. Nov 2015, 01:25 hat geschrieben:Geballert hat vermutlich wieder einer dieser politisch radikalisierten Terror-Christen.


http://www.fr-online.de/panorama/us-sta ... 57574.html

Jetzt müssen sich Milliarden Christen von dem Terror distanzieren, sonst machen sie sich mit ihm gemein.

Was kann man nun in Europa tun? Eine militärische Allianz mit Mexiko, Grönland und Kanada gegen den christlichen Terror bilden? Schärfere Einreisekontrollen bei Flügen aus den USA?


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"Wir Diskordier müssen auseinanderhalten!" (unbekannter Weiser)

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