Obamacare

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aleph
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Obamacare

Beitragvon aleph » So 25. Mär 2012, 13:51

Über die Gesundheitsreform Obamas wird sehr heftig gestritten. Hier möchte ich einige Fakten aus Wikipediereinschreiben:

Auswirkungen der Reform [Bearbeiten]

Änderungen durch den Patient Protection and Affordable Care Act:[132] [133] [134]

Änderungen, die innerhalb von sechs Monaten ab Verabschiedung in Kraft treten:
Krankenversicherungen ist es verboten, Patienten wegen preexisting conditions (Vorerkrankungen) abzulehnen.
Krankenversicherungen ist es verboten, für Kinder mit preexisting conditions erhöhte Versicherungsbeiträge zu verlangen.
Kinder dürfen bis zum 26. Lebensjahr in der Familienversicherung der Eltern versichert bleiben.
Krankenversicherungen müssen sich in allen neuen Versicherungspolicen verpflichten, die Kosten für Vorsorgeuntersuchungen zu übernehmen, ohne Zuzahlungen des Versicherten verlangen zu dürfen.
Alle Versicherungsunternehmen müssen ihre Bilanz im Internet veröffentlichen und dabei insbesondere die Verwaltungskosten detailliert aufgliedern.
Kleine Unternehmen können erhöhte steuerliche Abzüge geltend machen, wenn sie ihren Arbeitnehmern Krankenversicherungsschutz anbieten.





Präsident Obama und weitere Regierungsmitglieder verfolgen im Roosevelt Room des Weißen Hauses die Abstimmung im Repräsentantenhaus über die Gesundheitsreform
Änderungen, die bis 2014 greifen sollen:
Krankenversicherungen ist es auch bei Erwachsenen mit preexisting conditions verboten, erhöhte Versicherungsbeiträge zu verlangen.
Die Krankenversicherungsbeiträge von alten Menschen dürfen nicht mehr als dreimal so hoch sein, wie die Krankenversicherungsbeiträge junger Menschen bei derselben Versicherung.
Einwohner mit einem Einkommen von bis zu 133%, gemessen an der staatlich festgelegten Armutsgrenze, werden durch die (sozialstaatliche) Medicaid versichert.
Bei Einwohnern mit einem Einkommen von bis zu 400%, gemessen an der staatlich festgelegten Armutsgrenze, werden die Krankenversicherungsbeiträge staatlich bezuschusst.
Familien können Krankenversicherungskosten, stärker als bisher, steuerlich absetzen.
Einwohner, die keine Krankenversicherung abgeschlossen haben, müssen Strafzahlungen (von bis zu 2% des Einkommens) leisten, es sei denn, sie sind sehr arm oder haben religiöse Gründe, keine Krankenversicherung abzuschließen.
Firmen mit mehr als 49 Vollzeitbeschäftigten müssen pro Mitarbeiter eine Strafe zahlen, wenn sie ihren Arbeitnehmern keinen (adäquaten) Krankenversicherungsschutz vermitteln.
Den Bundesstaaten wird erlaubt, staatliche geführte Krankenversicherungsbörsen einzurichten, so dass kleine Firmen (die für Self-Funded Health Care zu klein sind) und Einwohner ohne arbeitgebervermittelte Krankenversicherungen gemeinsam eine Gruppenversicherung bei privaten Krankenversicherungsanbietern abschließen können.
Einwohnern, die mehr als 9,5% des Einkommens für Krankenversicherungsbeiträge ausgeben müssen, wird erlaubt, die Krankenversicherungspolice bei einer staatlichen Behörde abzuschließen. Diese Behörde soll in Zusammenarbeit mit privaten Krankenversicherungen mindestens zwei Gruppenversicherungen aufstellen, von denen mindestens eine gemeinnützig arbeitet.


Hier ein Zetungsartikel über die Klagen in den USA.

In allen vier Prozessen geht es im Wesentlichen um die allgemeine Versicherungspflicht, wonach sich jeder Bürger gegen den Krankheitsfall versichern muss. Wer sich selbst nicht versichert oder als Unternehmer seinen Angestellten keinen


Dabei steht doch klar in Wikipedia, dass nicht jeder verpflichtet wird, sich zu versichern. Wer zu arm ist oder aus religiösen Gründen keine Versicherung will, muss auch nicht.

Aus deutscher Sicht sehe ich das Gesetz als sehr moderat und liberal an, keineswegs bürokratisch und teuer. So was wie die Praxisebühr gibt es wohl in den USa nicht, oder? Wie seht ihr das?
Zuletzt geändert von aleph am So 25. Mär 2012, 13:51, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Obamacare

Beitragvon USA TOMORROW » So 25. Mär 2012, 16:18

Cappucino » 25. Mär 2012, 14:51 hat geschrieben:Aus deutscher Sicht sehe ich das Gesetz als sehr moderat und liberal an, keineswegs bürokratisch und teuer.


Zum Thema Kosten:

President Obama's national health care law will cost $1.76 trillion over a decade, according to a new projection released today by the Congressional Budget Offic

http://campaign2012.washingtonexaminer. ... yrs/425831



As a candidate, Barack Obama repeatedly claimed that his health-care plan would lower annual family health-insurance premiums by $2,500 before the end of his first term as president. But the Kaiser Family Foundation recently reported that the average family premium has increased $2,200 since the start of this administration.

(...)

And last month the administration's proposed fiscal 2013 budget included $111 billion in additional spending for the premium subsidies in the health law's insurance exchanges—further eroding any confidence in the original ObamaCare projections.

http://online.wsj.com/article/SB1000142 ... 79868.html

In Wisconsin, Gruber reported that people purchasing insurance for themselves on the individual market would see, on average, premium increases of 30 percent by 2016, relative to what would have happened in the absence of Obamacare.

http://www.forbes.com/sites/aroy/2012/0 ... g-workers/

Zum Thema Bürokratie:

http://i.imgur.com/mtrR7.jpg :?
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Re: Obamacare

Beitragvon ToughDaddy » So 25. Mär 2012, 16:48

@usa

Tolles Bild zur Bürokratie. Von welcher Propagandaseite hast das denn? :rolleyes:
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Re: Obamacare

Beitragvon frems » So 25. Mär 2012, 17:02

Da hat PhRMA halt gute Arbeit geleistet. Statt das Problem anzupacken, werden Steuergelder den Lobbyisten in den Rachen geworfen -- auf Kosten des einfachen Bürgers. Gratuliere. Und die üblichen Verdächtigen stellen sich auch noch vor die Reform, nur weil sie von Obama kommt, herje. Dabei schiebt man dann vor, daß einige wenige Reiche sich nun versichern müssen und macht eine Grundsatzdebatte draus. :s
Labskaus!

Ob Mailand oder Madrid -- Hauptsache Europa.
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Re: Obamacare

Beitragvon aleph » So 25. Mär 2012, 17:46



Nun ja, ich nehme an, wenn man die Krankenversicherungsbeiträge inklusive Arbeitgeberanteil und private Versicherungen zusammenrechnet, kommt man auf ebenfalls horrende SUmmen. Sollte man deswegen die Krankenversicherungspflicht hierzulande abschaffen? Kann ein Land wie die USA es nicht leisten, seine Kranken angemessen zu versorgen.

Ich möchte gerne in einem Lande leben, in dem Menschen wie Stephen Hawkins überleben können, obwohl ich gerne zugebe, dass es ohne die Kranken, Behinderten, Alten und Kinder es natürlich billiger wäre. Am Besten sollte man nur noch zulassen, was Rendite bringt :x

Da fällt mir der vielzitierte Spruch eines berühmten Amerikaners ein:
„Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen ist, werdet ihr merken, dass man Geld nicht essen kann.“


Der ist übrigens nicht original, seine Entstehung bei Wiki:

http://de.wikipedia.org/wiki/Weissagung_der_Cree
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Re: Obamacare

Beitragvon USA TOMORROW » So 25. Mär 2012, 18:58

Cappucino » 25. Mär 2012, 18:46 hat geschrieben:Ich möchte gerne in einem Lande leben, in dem Menschen wie Stephen Hawkins überleben können, obwohl ich gerne zugebe, dass es ohne die Kranken, Behinderten, Alten und Kinder es natürlich billiger wäre. Am Besten sollte man nur noch zulassen, was Rendite bringt :x

Genau... Das ist nämlich die einzige Alternative zu ObamaCare... :rolleyes:
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Re: Obamacare

Beitragvon aleph » Mo 26. Mär 2012, 05:14

Wenn es Alternativen zu Obamacare gibt, warum werden sie nicht dargelegt? Konstruktive Kritik ist immer willkommen. Derzeit wird ja nur über Obama herumgemeckert, ohne zu sagen, wie es denn richtig geht. Bitte keine Linksammlungen mehr, googeln kann ich auch alleine.
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Re: Obamacare

Beitragvon Marcin » Mo 26. Mär 2012, 08:52

Cappucino » So 25. Mär 2012, 14:51 hat geschrieben:Über die Gesundheitsreform Obamas wird sehr heftig gestritten. Hier möchte ich einige Fakten aus Wikipediereinschreiben:

Änderungen, die innerhalb von sechs Monaten ab Verabschiedung in Kraft treten:
Krankenversicherungen ist es verboten, Patienten wegen preexisting conditions (Vorerkrankungen) abzulehnen.
Krankenversicherungen ist es verboten, für Kinder mit preexisting conditions erhöhte Versicherungsbeiträge zu verlangen.
Kinder dürfen bis zum 26. Lebensjahr in der Familienversicherung der Eltern versichert bleiben.
Krankenversicherungen müssen sich in allen neuen Versicherungspolicen verpflichten, die Kosten für Vorsorgeuntersuchungen zu übernehmen, ohne Zuzahlungen des Versicherten verlangen zu dürfen.
Alle Versicherungsunternehmen müssen ihre Bilanz im Internet veröffentlichen und dabei insbesondere die Verwaltungskosten detailliert aufgliedern.
Kleine Unternehmen können erhöhte steuerliche Abzüge geltend machen, wenn sie ihren Arbeitnehmern Krankenversicherungsschutz anbieten.



Die Punkte sind alle nachvollziehbar und sinnvoll.
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Re: Obamacare

Beitragvon Marcin » Mo 26. Mär 2012, 08:53

usaTomorrow » So 25. Mär 2012, 19:58 hat geschrieben:Genau... Das ist nämlich die einzige Alternative zu ObamaCare... :rolleyes:


Und die Alternative wäre?

Darüber hinaus, welche der Punkte unten würdes Du denn konkret streichen?

Änderungen, die innerhalb von sechs Monaten ab Verabschiedung in Kraft treten:
Krankenversicherungen ist es verboten, Patienten wegen preexisting conditions (Vorerkrankungen) abzulehnen.
Krankenversicherungen ist es verboten, für Kinder mit preexisting conditions erhöhte Versicherungsbeiträge zu verlangen.
Kinder dürfen bis zum 26. Lebensjahr in der Familienversicherung der Eltern versichert bleiben.
Krankenversicherungen müssen sich in allen neuen Versicherungspolicen verpflichten, die Kosten für Vorsorgeuntersuchungen zu übernehmen, ohne Zuzahlungen des Versicherten verlangen zu dürfen.
Alle Versicherungsunternehmen müssen ihre Bilanz im Internet veröffentlichen und dabei insbesondere die Verwaltungskosten detailliert aufgliedern.
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Re: Obamacare

Beitragvon USA TOMORROW » Mo 26. Mär 2012, 15:08

Cappucino » 26. Mär 2012, 06:14 hat geschrieben:Wenn es Alternativen zu Obamacare gibt, warum werden sie nicht dargelegt?

Guck mal nach Massachusetts. Da siehst du eine verfassungskonforme Alternative, die im Gegensatz zu ObamaCare ganz ohne Steuererhöhungen, massive Schulden, Quasi-Verstaatlichung des Gesundheitswesens und bürokratisches Wirrwarr auskommt.

Dazu sollte man noch ermöglichen, dass Bürger über die Staatsgrenzen hinaus Versicherungen erwerben können, um den Wettbewerb und die Wahlfreiheit zu maximieren.

Cappucino » 26. Mär 2012, 06:14 hat geschrieben:Konstruktive Kritik ist immer willkommen.

Darum hat Obama ja auch jegliche Vorschläge von Seiten der Republikaner ignoriert. :rolleyes:

Cappucino » 26. Mär 2012, 06:14 hat geschrieben:Derzeit wird ja nur über Obama herumgemeckert, ohne zu sagen, wie es denn richtig geht.

Wenn man nicht hören will, wie es besser ginge, ist ObamaCare natürlich "alternativlos". :rolleyes:
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Re: Obamacare

Beitragvon Marcin » Mo 26. Mär 2012, 15:29

usaTomorrow » Mo 26. Mär 2012, 16:08 hat geschrieben:Wenn man nicht hören will, wie es besser ginge, ist ObamaCare natürlich "alternativlos". :rolleyes:



Wie geht es denn besser? :)
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Re: Obamacare

Beitragvon USA TOMORROW » Mo 26. Mär 2012, 15:30

Marcin » 26. Mär 2012, 16:29 hat geschrieben:

Wie geht es denn besser? :)

Habe ich doch gerade geschrieben. :|
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Re: Obamacare

Beitragvon Marcin » Mo 26. Mär 2012, 15:37

Was konkret ist an Romneycare besser?
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Re: Obamacare

Beitragvon USA TOMORROW » Mo 26. Mär 2012, 15:40

Marcin » 26. Mär 2012, 16:37 hat geschrieben:Was konkret ist an Romneycare besser?

Auch das schrieb ich bereits.

Es ist verfassungskonform, kommt ohne Schulden/Steuererhöhungen aus, ist kein unüberschaubares bürokratisches Monster, wurde und wird von der Mehrheit der Bevölkerung befürwortet, wurde überparteilich geplant und beschlossen und setzt auf den freien Markt, statt auf Verstaatlichung.
Zuletzt geändert von USA TOMORROW am Mo 26. Mär 2012, 15:41, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Obamacare

Beitragvon Kibuka » Mo 26. Mär 2012, 16:26

Die Republikaner wollen Obama zeigen, wo es mit einer Gesundheitsreform lang geht. Immerhin haben die Republikaner richtig Gas gegeben, als sie noch an der Macht waren. Da haben sich die Balken gebogen, vor lauter Reformeifer! :D
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Re: Obamacare

Beitragvon USA TOMORROW » Mo 26. Mär 2012, 16:31

Kibuka » 26. Mär 2012, 17:26 hat geschrieben:Die Republikaner wollen Obama zeigen, wo es mit einer Gesundheitsreform lang geht. Immerhin haben die Republikaner richtig Gas gegeben, als sie noch an der Macht waren. Da haben sich die Balken gebogen, vor lauter Reformeifer! :D


http://www.npr.org/templates/story/stor ... Id=5206905

http://abcnews.go.com/US/story?id=93774 ... 3CLpjGDt-M

http://www.webmd.com/medicare/features/ ... care-plans

Romney hat übrigens bereits 2006 eine erfolgreiche Gesundheitsreform verabschiedet. Wieso sollte er also nicht in der Lage sein Obamas Fehler zu berichtigen?
Zuletzt geändert von USA TOMORROW am Mo 26. Mär 2012, 16:33, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Obamacare

Beitragvon Kibuka » Mo 26. Mär 2012, 16:36



Ja, im Pläne schmieden waren die Republikaner schon immer gut, nur bei der Ausführung hat es dann immer gehapert. Den Irak wollte man auch innerhalb von zwei Wochen "klar machen" und Afghanistan in kurzer Zeit in ein demokratisches Land nach westlichem Vorbild verwandeln.
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Re: Obamacare

Beitragvon USA TOMORROW » Mo 26. Mär 2012, 16:38

Kibuka » 26. Mär 2012, 17:36 hat geschrieben:
Ja, im Pläne schmieden waren die Republikaner schon immer gut, nur bei der Ausführung hat es dann immer gehapert.

Dass der Präsident sowas nicht alleine entscheiden kann, liegt natürlich mal wieder an den "bösen Republikanern". :thumbup:

Zu Romney fällt dir nichts ein? :)
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Re: Obamacare

Beitragvon Kibuka » Mo 26. Mär 2012, 16:40

usaTomorrow » Mo 26. Mär 2012, 16:31 hat geschrieben:Romney hat übrigens bereits 2006 eine erfolgreiche Gesundheitsreform verabschiedet. Wieso sollte er also nicht in der Lage sein Obamas Fehler zu berichtigen?


Obama hat teilweise dieselben Leute für die Gesundheitsreform engagiert, wie Romney. Romney hingegen versucht gerade seine eigene Gesundheitsreform ad acta zu legen und tut so, als wäre alles was Obama angestoßen hat Teufelszeug.
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Re: Obamacare

Beitragvon Kibuka » Mo 26. Mär 2012, 16:41

usaTomorrow » Mo 26. Mär 2012, 16:38 hat geschrieben:Zu Romney fällt dir nichts ein? :)


Immer schön langsam mit den Pferden. So schnell, wie du deine Beiträge editierst kann ich meinen Browser auch nicht aktualisieren. Kein Grund für plumpe Suggestivfragen. :x
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