Trumps Wiederwahl 2020

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Nomen Nescio
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Re: Trumps Wiederwahl 2020

Beitragvon Nomen Nescio » Do 10. Jan 2019, 09:28

Otto.F. hat geschrieben:(10 Jan 2019, 07:19)

Es gab noch ein riesen Versprechen an welche sich viele wohl gar nicht mehr erinnern obwohl dieses bei weitem teurer sind als die kleine poplige Mauer.

Wo sind all die neuen Krankenhäuser, Straßen, Brücken, Schulen usw. ?

bahnen !!
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Cat with a whip
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Re: Trumps Wiederwahl 2020

Beitragvon Cat with a whip » Do 10. Jan 2019, 13:08

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peterkneter
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Re: Trumps Wiederwahl 2020

Beitragvon peterkneter » Do 10. Jan 2019, 16:40

Alpha Centauri hat geschrieben:(08 Jan 2019, 22:44)

Seine Wahlversprechen einlöst? Im.Wahlkampf hieß es noch von Donald die von ihn verlangte Grenzmauer sollen die Mexikaner bezahlen, jetzt soll es auf einmal wenn es nach The Donald geht doch der amerikanische Steuerzahler? Schon eigenartig oder nicht.

Zumal Trump das Geld für seine Mauer ( gut 4 Milliarden Dollar) nicht bekommt die Demokraten ( samt ihrer Mehrheit im Repräsentantenhaus) werden da nicht einfach mitmachen, zumal Trump will ja unbedingt die Grenzmauer zu Mexiko, er ist doch Milliardär soll er doch seine heiß ersehnte Mauer selbst bezahlen.



Ja, ok. Die Mauer. Immerhin wäre es ein halbes gehaltenes Versprechen, wenn sie kommt.
Aber sich sage mal:

-Ausländerbann: check
-Konservative Richter am Surpreme Court: Doppel-Check
-Steuerreform: Check
-Austritt aus Iran deal: Check
-Austritt aus Klima-Abkommen: Check
-Nafta neu verhandeln: Check
-Criminal Jusctice Reform: Check
.
.
so viele Sachen ausserhalb der Mauer bleiben da auch gar nicht für die nächsten 2 Jahre. Oder hab ich da was vergessen?
Ach ja, Obamacare soll noch zurückgedreht werden. Na mal sehen....
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Cat with a whip
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Re: Trumps Wiederwahl 2020

Beitragvon Cat with a whip » Do 10. Jan 2019, 17:40

https://www.bbc.com/news/world-us-canada-37982000

Kommen wird kaum noch was. Die Höhepunkte sind gelaufen.
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Cat with a whip
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Re: Trumps Wiederwahl 2020

Beitragvon Cat with a whip » Do 10. Jan 2019, 17:44

Schwer am liefern:

http://digg.com/2019/trump-mexico-pay-for-wall

Also wieder am lügen, weil er das Maul zu voll genommen hat. Aktuell macht er mitten in den Verhandlungen zum Shutdown einen Politstunt und fliegt an die Tex-Mex-Grenze um sich mit Grenzern einen Showeinlage zu geben. Natürlich auch um gleichzeitig den möglicherweise knapp bevorstehenden Nationalen Notstand zu beschwören, der er laufend gedenkt auszurufen. Im Dezember sagte er würde den Demokraten nicht den Shutdown vorwerfen, sondern sogar stolz darauf sein dafür die Verantwortung zu tragen. Telenovela und bizarre Lügen im Minutentakt als Politikersatz. Das kommt immerhin bei 40% an. Die Ablehnung steigt trotzdem seit Weihnachten.
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Re: Trumps Wiederwahl 2020

Beitragvon peterkneter » Sa 12. Jan 2019, 00:39

wenn Truump den Notstand ausruft, könnte er die Mauer am Kongress vorbei bauen lassen, ist das korrekt?
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Re: Trumps Wiederwahl 2020

Beitragvon Fliege » Sa 12. Jan 2019, 01:13

peterkneter hat geschrieben:(12 Jan 2019, 00:39)
wenn Truump den Notstand ausruft, könnte er die Mauer am Kongress vorbei bauen lassen, ist das korrekt?

Es könnte auf das hinauslaufen, was Bürgermeister bei uns als eiliges Dienstgeschäft bei Gefahr in Verzug bezeichnen.
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Re: Trumps Wiederwahl 2020

Beitragvon Liberty » Sa 12. Jan 2019, 01:14

In Obamas Präsidentschaft haben die Republikaner im Kongress die Verabschiedung des Haushalts blockiert, weil sie die Mittel für Obamas Gesundheitsreform nicht freigeben wollten. Damals haben die Medien den Republikanern die Schuld am Shutdown gegeben.

Nun ist Trump Präsident und die Demokraten blockieren im Kongress die die Verabschiedung des Haushalts, weil sie die Mittel für Trumps Grenzschutz nicht freigeben wollen. Nun geben die Medien Trump die Schuld am Shutdown.

Es ist eigentlich egal, ob ein Demokrat oder Republikaner Präsident ist oder ob es eine demokratische oder republikanische Mehrheit im Kongress gibt. Wenn es einen Shutdown gibt, sind immer die Republikaner Schuld und die Demokraten nicht. :D
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Re: Trumps Wiederwahl 2020

Beitragvon syna » Sa 12. Jan 2019, 01:37

peterkneter hat geschrieben:(12 Jan 2019, 00:39)

wenn Truump den Notstand ausruft, könnte er die Mauer am Kongress vorbei bauen lassen, ist das korrekt?


Genau.

Ich finde es gut. Schließlich haben die Chinesen schon die Chinesische Mauer.
Die kann man sogar vom Weltraum aus - von der ISS - aus sehen. Sie gehört zu
einem der 7 Weltwunder.

Trump will nun auch für die USA so eine "amerikanische Mauer" haben. Toll! :D
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Re: Trumps Wiederwahl 2020

Beitragvon Nomen Nescio » Sa 12. Jan 2019, 07:04

syna hat geschrieben:(12 Jan 2019, 01:37)

Genau.

Ich finde es gut. Schließlich haben die Chinesen schon die Chinesische Mauer.
Die kann man sogar vom Weltraum aus - von der ISS - aus sehen. Sie gehört zu
einem der 7 Weltwunder.

Trump will nun auch für die USA so eine "amerikanische Mauer" haben. Toll! :D

nein, das ist NICHT korrekt.
wegen der britischen überherrschung mit dem könig an höchster stelle waren die aufständischen sehr bange vor zu starker ausführenden macht. sie haben darum versucht die legislative und die juridische ästen des staates stark zu machen. die drei boxen gegen einander.
unsummen werden manchmal verschwendet mit prozeduren. das schlimmste ist daß ein höchst gericht heute sagen kann JA und morgen wieder NEIN. über genau dasselbe (abortus z.b.).

wenn es geld betrifft - um ganz kurz zu sein - muß der kongreß ja gesagt haben.
wenn nicht, dann ist es nicht erlaubt. und da hast du den springenden punkt. trump, sagt »jenes geld ist bereits d'accord befunden, also kann ich das nehmen«. anderen sagen dagegen (und so kommt es dann vorm gericht) »das war aber für ein bestimmtes zweck«. und dann kommt das gezank.
ein vorteil hat es: dann wird festgestellt was man unter eine notlage verstehen muß. abgesehen davon ob überhaupt bei dieser aktion von trump je von einer notlage rede sein könnte.

ihr GG enthält viele fehler, aber das fällt außerhalb dieses beitrages.
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Re: Trumps Wiederwahl 2020

Beitragvon Nomen Nescio » Sa 12. Jan 2019, 07:14

Liberty hat geschrieben:(12 Jan 2019, 01:14)

Wenn es einen Shutdown gibt, sind immer die Republikaner Schuld und die Demokraten nicht. :D

das siehst du falsch. als obama präsident war, wurde mcconnel der vorsitzende der republikaner im senat. ihn interessiert nicht die USA, sondern die republikaner. es gibt mehr als genügend zitate von ihm die das bewiesen. daß er obama und die demokraten, wo er konnte, in den wege trat.
jetzt, bei trump geht es um den prinzipiellen punkt ob zweckgebundenes geld für was anders benütz werden darf. die demokraten sagen prinzipiell »nein« und finden daß das zuerst gefragt werden muß.
bei geld muß 60% der parlamentsmitglieder damit einverstanden sein. mcconnel findet es gut (schließlich ist trump ja republikaner) aber die dems sagen nein. und es gibt noch immer soviel von ihnen in dem senat, daß die 60% hürde nicht erreicht wird.
anderseits (denn dann ist es wieder ein demokratischer erfolg !) will mcconnel nicht mit demokraten zu einen gemeinsamen plan kommen.

bei amerikanischer politik gibt es seehr lange zehen.
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Re: Trumps Wiederwahl 2020

Beitragvon syna » Sa 12. Jan 2019, 22:19

Syna hat geschrieben: Schließlich haben die Chinesen schon die Chinesische Mauer.
Die kann man sogar vom Weltraum aus - von der ISS - aus sehen.
Sie gehört zu einem der 7 Weltwunder.

Trump will nun auch für die USA so eine "amerikanische Mauer" haben.


Nomen Nescio hat geschrieben:(12 Jan 2019, 07:04)

nein, das ist NICHT korrekt. Wegen der britischen überherrschung ...

wenn es geld betrifft ... muß der kongreß ja gesagt haben. ...


Ja, ist wohl so, wie Sie sagen.

Ich kann den Trump nur noch mit viel Humor ertragen - deshalb
meine etwas absurden Ausführungen. Ich stelle mir das wie Kinder
in der Sandkiste vor:

"Ich will jetzt MEINE MAUER!"
"Nein, Du kriegst aber keine Mauer!"
"Doch. Die Chinesen haben schließlich auch eine Mauer ... " :D
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Re: Trumps Wiederwahl 2020

Beitragvon Nomen Nescio » Sa 12. Jan 2019, 23:28

syna hat geschrieben:(12 Jan 2019, 22:19)

"Ich will jetzt MEINE MAUER!"
"Nein, Du kriegst aber keine Mauer!"
"Doch. Die Chinesen haben schließlich auch eine Mauer ... " :D

:D :D :D
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Re: Trumps Wiederwahl 2020

Beitragvon Cat with a whip » Di 15. Jan 2019, 13:50

peterkneter hat geschrieben:(12 Jan 2019, 00:39)

wenn Truump den Notstand ausruft, könnte er die Mauer am Kongress vorbei bauen lassen, ist das korrekt?

Vielleicht kann er das Geld dafür so von anderen Haushalten umleiten. Aber von Geld alleine ist ja keine Mauer gebaut.

Trump blufft offenbar, er hatte vor einer Woche gesagt, dass er in wenigen Tagen den Fall ausrufen könnte. Jetzt ist eine Woche vergangen und er scheint den Boden unter den Füssen zu verlieren. Aktuell geht über den Ticker dass er keinen Notfall ausruft.

Die Zustimmungswerte fallen seit dem Shutdown nahezu mit konstanter Rate in den Keller und die Ablehnung steigt. Aktuell bei 41:54 Wenn Trump nicht aufgibt hat er in 3 Wochen wieder die schlechten Umfragewerte von Herbst 2017 erreicht.

Trumps Umfragewerte sind aktuell etwas schlechter als die des Schauspielers Ronald Reagan nach 726 Tagen im Amt, bzw. kurz vor Vollendung des zweiten Amtsjahres. Nach der Vollendung seiner 2 Jahre fielen Reagans Werte nochmals dramatisch. Wenn Trump durchhält könnte er also immerhin kurzfristig noch mal bessere Ratings bekommen als Reagan. :D

Kann sich noch wer daran erinnern, was Reagan aus den katastrophal schlechten Umfragewerten holte? Ok, ist sicher nicht mehr geläufig: Er machte gegen die SU Stimmung mit dem "Reich des Bösen" und begann seinen Anti-Kommunistischen Feldzug. Das war März 1983 und seine Zustimmungswerte verbesserten sich schlagartig. Und mit seinen nächsten Kriegen in dem er unter anderen faschistische Massenmörder unterstützte gings weiter bergauf.

Mal schauen was wir von Trump zu erwarten haben wenn er weiter im Stimmungskeller grummelt. :)
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Re: Trumps Wiederwahl 2020

Beitragvon Nomen Nescio » Di 15. Jan 2019, 18:11

Cat with a whip hat geschrieben:(15 Jan 2019, 13:50)

Kann sich noch wer daran erinnern, was Reagan aus den katastrophal schlechten Umfragewerten holte? Ok, ist sicher nicht mehr geläufig: Er machte gegen die SU Stimmung mit dem "Reich des Bösen" und begann seinen Anti-Kommunistischen Feldzug. Das war März 1983 und seine Zustimmungswerte verbesserten sich schlagartig. Und mit seinen nächsten Kriegen in dem er unter anderen faschistische Massenmörder unterstützte gings weiter bergauf.

mr gorbatschow, tear down that wall«. :D
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Re: Trumps Wiederwahl 2020

Beitragvon Fliege » Di 15. Jan 2019, 18:53

Nomen Nescio hat geschrieben:(15 Jan 2019, 18:11)
mr gorbatschow, tear down that wall«. :D

Und Reagan war erfolgreich, da die angebliche Antifa-Mauer keine Schutzmauer war, sondern eine Gefängnismauer. Trump könnte mit seiner Forderung nach einer Schutzmauer ebenfalls erfolgreich sein.
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Re: Trumps Wiederwahl 2020

Beitragvon Nomen Nescio » Di 15. Jan 2019, 19:25

Fliege hat geschrieben:(15 Jan 2019, 18:53)

Und Reagan war erfolgreich, da die angebliche Antifa-Mauer keine Schutzmauer war, sondern eine Gefängnismauer. Trump könnte mit seiner Forderung nach einer Schutzmauer ebenfalls erfolgreich sein.

ich habe das nötige gehört. trump ändert dauernd die gründe und ursachen. global genommen aber: infiltration durch terroristen und drogenschmuggler.

da soll er mal bei seinen drugbestreitung nachfragen. oder die grenzpolizei. aber ja, die haben aber öfter gesagt was ihre erfahrung ist und daß trump da falsch liegt.
es gibt einen anderen grund, sonst wäre dies schon viel eher als thema gebracht. bevor den wahlen. die frage ist »WAS ist der eigentliche grund«? ist das die untersuchung durch mueller? ich kann eigentlich keinen anderen anlaß finden.
aber ebenso gut, damit bewirkt es nur auf zeit spielen. darum finde ich das auch nicht eine 100% erklärung.
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Re: Trumps Wiederwahl 2020

Beitragvon Fliege » Di 15. Jan 2019, 19:39

Nomen Nescio hat geschrieben:(15 Jan 2019, 19:25)
ich habe das nötige gehört. trump ändert dauernd die gründe und ursachen. global genommen aber: infiltration durch terroristen und drogenschmuggler.

da soll er mal bei seinen drugbestreitung nachfragen. oder die grenzpolizei. aber ja, die haben aber öfter gesagt was ihre erfahrung ist und daß trump da falsch liegt.
es gibt einen anderen grund, sonst wäre dies schon viel eher als thema gebracht. bevor den wahlen. die frage ist »WAS ist der eigentliche grund«? ist das die untersuchung durch mueller? ich kann eigentlich keinen anderen anlaß finden.
aber ebenso gut, damit bewirkt es nur auf zeit spielen. darum finde ich das auch nicht eine 100% erklärung.

Der eigentliche Grund dürfte ein dreifacher sein:
1. Trump hält die Schutzmauer für nötig.
2. Trump sagte vor der Wahl, er wolle die Schutzmauer bauen.
3. Trump versucht nach der Wahl zu tun, was er vor der Wahl sagte, nämlich die Schutzmauer zu bauen.
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Re: Trumps Wiederwahl 2020

Beitragvon Nomen Nescio » Di 15. Jan 2019, 21:05

Fliege hat geschrieben:(15 Jan 2019, 19:39)

Der eigentliche Grund dürfte ein dreifacher sein:
1. Trump hält die Schutzmauer für nötig.
2. Trump sagte vor der Wahl, er wolle die Schutzmauer bauen.
3. Trump versucht nach der Wahl zu tun, was er vor der Wahl sagte, nämlich die Schutzmauer zu bauen.

so wie er das bringt ist seine weise von handeln komplett verrückt. und was bleibt dann von seinem versprechen um wege, bahne, usw zu renovieren oder reparieren? das ist wirtschaftlich viele male wichtiger.

nein, er suchte einen grund zum kämpfen. daher die forderung. das »warum« aber...
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Re: Trumps Wiederwahl 2020

Beitragvon Cat with a whip » Di 15. Jan 2019, 22:51

Nomen Nescio hat geschrieben:(15 Jan 2019, 18:11)

mr gorbatschow, tear down that wall«. :D


Nein. Empire of Evil.
https://en.wikipedia.org/wiki/Evil_Empire_speech

Der antisemitische Spießer Pat Buchanan befand später, dass den Titel Reich den Bösen nun die USA unter Obama verdient hätten.

Lustig:
https://www.washingtonpost.com/politics ... 892b0e7e9e

The irony of President Trump praising a virulently anti-immigration essay written by conservative stalwart Pat Buchanan has not been lost on many. The essay, published at CNSNews, declares that “mass migration from the global South, not climate change, is the real existential crisis of the West.” Buchanan insists that the border “is eventually going to be militarized and defended or the United States, as we have known it, is going to cease to exist.” He assumes the former will happen, because “Americans will not go gentle into that good night.”

Why do Democrats oppose this idea? Because, he writes, “the Democratic Party is hostile to white men, because the smaller the share of the U.S. population that white men become, the sooner that Democrats inherit the national estate."

"The only way to greater 'diversity,' the golden calf of the Democratic Party, is to increase the number of women, African-Americans, Asians and Hispanics, and thereby reduce the number of white men,” he writes, echoing years of white nationalist rhetoric about the need to protect white America.

Trump’s praise took its regular form: tweets. He quoted Buchanan at length, including that assertion about the need to militarize the border. “The great people of our Country demand proper Border Security NOW!” he wrote.

The immediate irony here is that Trump himself once bashed Buchanan’s politics. In an interview with Tim Russert on NBC News’s “Meet the Press” that aired in 1999 — as both Trump and Buchanan explored the idea of running for president as part of the still-semi-viable Reform Party — Trump dismissed Buchanan’s politics in sweeping terms.

“He’s a Hitler lover,” Trump said, describing Buchanan’s views. “It’s just incredible that anybody could embrace this guy. And maybe he’ll get 4 or 5 percent of the vote and it’ll be a really staunch, right-wacko vote. I’m not even sure if it’s right. It’s just a wacko vote. And I just can’t imagine that anybody can take him seriously.”

Eventually Trump decided not to run, and Buchanan got the nomination. The bad blood continued for months, with Trump in February 2000 dismissing the entire Reform Party in a New York Times essay.

“I leave the Reform Party to David Duke, Pat Buchanan and Lenora Fulani,” he wrote. “That is not company I wish to keep.”

It is odd that Trump would now hail rhetoric from someone whom he described in such terms. But it’s more remarkable once you consider Buchanan’s 2000 campaign.

“I will raise my voice on behalf of those Americans who are not being heard, and to offer my hand to those who were not allowed to march in the great parade of American prosperity,” Buchanan said, upon announcing his candidacy. He ticked through issues that will seem very familiar: Increase domestic oil production, end NAFTA, prioritize “steelworkers in Pennsylvania, Ohio and West Virginia” instead of international allies.
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