USA: Präsidentschaftskandidaten 2020

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USA: Präsidentschaftskandidaten 2020

Beitragvon streicher » Mi 5. Dez 2018, 19:57

Wer könnte alles Präsidentschaftskandidat bei den Demokratien werden, wer bei den Republikanern?
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Nomen Nescio
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Re: USA: Präsidentschaftskandidaten 2020

Beitragvon Nomen Nescio » Mi 5. Dez 2018, 22:20

streicher hat geschrieben:(05 Dec 2018, 19:57)

Wer könnte alles Präsidentschaftskandidat bei den Demokratien werden, wer bei den Republikanern?

bei den dems ist es vermutlich »vielen fühlen sich gerufen, aber nur einer ist auserkoren; bei den reps dagegen... wer fühlt sich da nach dem trump gerufen? der muß ja eine menge dreck gestehen.
Zuletzt geändert von Nomen Nescio am Do 6. Dez 2018, 07:44, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: USA: Präsidentschaftskandidaten 2020

Beitragvon Liberty » Do 6. Dez 2018, 02:24

Bei den Demokraten könnte es ein breites Bewerberfeld geben.

Ich denke am Ende läuft es auf einen Zweikampf zwischen einem Parteilinken und einem Moderaten hinaus. Wahrscheinlich Sanders vs. Biden.
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Europa2050
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Re: USA: Präsidentschaftskandidaten 2020

Beitragvon Europa2050 » Do 6. Dez 2018, 07:51

Liberty hat geschrieben:(06 Dec 2018, 02:24)

Bei den Demokraten könnte es ein breites Bewerberfeld geben.

Ich denke am Ende läuft es auf einen Zweikampf zwischen einem Parteilinken und einem Moderaten hinaus. Wahrscheinlich Sanders vs. Biden.


DEM: Michelle Obama, aber die will aus verständlichen Gründen ja nicht :(

GOP: Der letzte Republikaner, der <US-Präsident> konnte, ist leider vor ein paar Tagen gestorben.
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Re: USA: Präsidentschaftskandidaten 2020

Beitragvon Otto.F. » Do 6. Dez 2018, 08:09

Europa2050 hat geschrieben:(06 Dec 2018, 07:51)

DEM: Michelle Obama, aber die will aus verständlichen Gründen ja nicht :(

GOP: Der letzte Republikaner, der <US-Präsident> konnte, ist leider vor ein paar Tagen gestorben.

Trump ist halt alternativlos ;) .
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Cat with a whip
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Re: USA: Präsidentschaftskandidaten 2020

Beitragvon Cat with a whip » Do 6. Dez 2018, 09:02

Der sichtlich ergreisende Biden hatte dieser Tage damit geprählt, er sei der beste Kandidat für das Amt. Mit dem wird sicher zu rechnen sein.
Vermutlich wird das DNC auch den gegen einen Parteilinken wie Beto durchdrücken.

Wenn die Republicans keinen anderen Kandidaten als Trump durchbringen werden die DEM den nächsten Präsidenten stellen. Bei Trump kann ja noch viel passieren. Möglicherwise klicken bei dem demnächst die Handschellen.
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Re: USA: Präsidentschaftskandidaten 2020

Beitragvon Nomen Nescio » Do 6. Dez 2018, 12:51

Cat with a whip hat geschrieben:(06 Dec 2018, 09:02)

Der sichtlich ergreisende Biden hatte dieser Tage damit geprählt, er sei der beste Kandidat für das Amt. Mit dem wird sicher zu rechnen sein.
Vermutlich wird das DNC auch den gegen einen Parteilinken wie Beto durchdrücken.

Wenn die Republicans keinen anderen Kandidaten als Trump durchbringen werden die DEM den nächsten Präsidenten stellen. Bei Trump kann ja noch viel passieren. Möglicherwise klicken bei dem demnächst die Handschellen.

die freigegebenen nixonuntersuchung sagt deutlich daß es eine aktive manier gibt daß trump nicht kandidiert. einfach einen anderen kandidat nehmen.
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Re: USA: Präsidentschaftskandidaten 2020

Beitragvon Liberty » Do 6. Dez 2018, 17:52

Cat with a whip hat geschrieben:(06 Dec 2018, 09:02)
Vermutlich wird das DNC auch den gegen einen Parteilinken wie Beto durchdrücken.


Wieso eigentlich immer Beto? Weil er eine Wahl in Texas verloren hat?

Bei den Parteilinken gibt es doch wirklich erfahrene und verdientere Leute wie Sanders und Pocahontas. Bei Sanders hätte das DNC sogar noch Wiedergutmachung zu leisten, damit es ihm 2016 so übel mitgespielt hat.

Oder wenn es unbedingt ein junger Kandidat sein soll, Cory Booker oder Kamala Harris oder Kirsten Gillibrand.

Aber ich denke moderate Demokraten Biden oder Holder hätten eigentlich bessere Chancen bei der general election.
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Re: USA: Präsidentschaftskandidaten 2020

Beitragvon streicher » Do 6. Dez 2018, 18:27

Könnte vielleicht bei den Republikanern John Kasich, 2016 unterlegen gegen Trump, nochmal einen Versuch bei den Vorwahlen starten? Der stemmt sich doch parteiintern noch immer gegen ihn.
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Cat with a whip
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Re: USA: Präsidentschaftskandidaten 2020

Beitragvon Cat with a whip » Do 6. Dez 2018, 19:10

So links ist O'Rourke gar nicht. Wenn das DNC Sanders durchbringt würde auch der alte Knacker Trump jederzeit schlagen, von mir aus kann er ja Nina Turner als Vize mitnehmen als erste Schwarze Vizepräsidentin.
Es gibt so viele Kandidaten die derzeit Interesse angemeldet haben, da kann man getrost bis Anfang 2020 warten.
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Re: USA: Präsidentschaftskandidaten 2020

Beitragvon Cat with a whip » Do 6. Dez 2018, 19:40

streicher hat geschrieben:(06 Dec 2018, 18:27)

Könnte vielleicht bei den Republikanern John Kasich, 2016 unterlegen gegen Trump, nochmal einen Versuch bei den Vorwahlen starten? Der stemmt sich doch parteiintern noch immer gegen ihn.

Ich denke die Zustimmungswerte von Trump unter Parteianhängern sind noch zu hoch, als dass aus jetziger Sicht Trump-Kritiker und noch dazu ein Moderater wie Kasich ihm gefährlich werden könnte.

In Umfragen finden nur 40% der Parteianhänger gut wenn Trump einen Herausforderer bekommt. Bei allen wählern sind das schon 56%. Das zeigt dass die Republicans überwiegend ihren Präsidenten Trump behalten wollen.

Aber das kann sich ja ändern. So oder so wird Trump nur ein One-Term President sein.

Kasich ist einer der wenigen Republicans dem man ausserhalb der GOP-Wählerschaft den Gang auf zwei Beinen zutraut und eventuell auch Demokraten als Wähler anziehen könnte. Das ist aber nicht so der Geschmack bei der breiten Basis der Republicans. Kasich und Rubio waren bereits ohne Chancen bei den Primaries '16 abgeschlagen. Der eklige Cruz hatte alleine schon so viele Stimmen wie die beiden zusammen und selbst der verlor haushoch gegen Trump.

Gegen Trump läuft sich Bill Kristol warm. Das wird immerhin lustig wenn er gegen Trump ätzt. Wer noch, Sasse, Flake?
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Re: USA: Präsidentschaftskandidaten 2020

Beitragvon Nomen Nescio » Do 6. Dez 2018, 20:32

Cat with a whip hat geschrieben:(06 Dec 2018, 19:40)

Gegen Trump läuft sich Bill Kristol warm. Das wird immerhin lustig wenn er gegen Trump ätzt. Wer noch, Sasse, Flake?

nein, nicht flake, denke ich. der cruz und - wie heißt doch mr großmaul - der im juridischen komitee sitzt und trumps a*sch leckt.
man sagt, er will justizminister werden.
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Re: USA: Präsidentschaftskandidaten 2020

Beitragvon Watchful_Eye » Do 6. Dez 2018, 20:40

Andrew Yang für die Demokraten. Er will ein BGE von 1000$ einführen, um dem kommenden Jobverlust durch die Automation Herr zu werden.

https://www.cnbc.com/2018/09/10/andrew- ... ation.html
https://quillette.com/2018/10/06/a-new- ... drew-yang/
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Mod im Feedback- und Asienforum.
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Re: USA: Präsidentschaftskandidaten 2020

Beitragvon Fliege » Do 6. Dez 2018, 21:36

Otto.F. hat geschrieben:(06 Dec 2018, 08:09)
Trump ist halt alternativlos ;) .

Du willst sagen?
Pelosi ist halt alternativlos? ;-)
Schnittblumen verhalten sich zahm, sind aber nicht immer stubenrein; gelten "als politisch ungefestigt und unklar".
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Re: USA: Präsidentschaftskandidaten 2020

Beitragvon Liberty » Do 6. Dez 2018, 22:01

Cat with a whip hat geschrieben:(06 Dec 2018, 19:10)
Es gibt so viele Kandidaten die derzeit Interesse angemeldet haben, da kann man getrost bis Anfang 2020 warten.


In einem halben Jahr stehen die Kandidaturen alle fest. Im Sommer beginnen schon die ersten Debatten.

Ich bin gespannt, wie es sich bei den Demokraten entwickelt. Ob sich die Linksradikalen diesmal durchsetzen oder ob die Demokraten einen seriösen Kandidaten aufbieten.
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Re: USA: Präsidentschaftskandidaten 2020

Beitragvon peterkneter » So 16. Dez 2018, 12:24

Es kommt ja auch immer auf das richtige Gespann an. Eine Frau und ein Mann? Ein SChwarzer und ein Weißer? Ein Alter und ein Junger? Ein Zentrumsnaher und ein eher Linker? Immer zwei, die sich irgendwie ergänzen.
Das Gespann O'Rourke und Warren z.B. oder so...
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Cat with a whip
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Re: USA: Präsidentschaftskandidaten 2020

Beitragvon Cat with a whip » So 16. Dez 2018, 17:41

Oder bei der GOP wieder ein krimineller amoralischer rechtspopulistischer Schwachkopf und Soziopath plus ein evangelikaler Arschkriecher der sein Maul nicht aufbekommt, hat ja 2016 schon geklappt.
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