Schrebergärten in Großstädten: Sinn oder Unsinn?

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Schrebergärten in Großstädten: Sinn oder Unsinn?

Beitragvon frems » Mi 22. Jun 2016, 19:54

Wo die Zwerge herrschen
Im Senat kursiert die Idee, Schrebergärten für den Wohnungsbau zu opfern. Das gibt Ärger.

http://www.zeit.de/2016/24/schrebergart ... au-hamburg

In den größten Städten Deutschlands gibt es über eine halbe Million Kleingärten. Ganz vorne ist Berlin mit über 65.000, gefolgt von Leipzig (40.000), Hamburg (33.000) und Dresden (23.000). In der drittgrößten Stadt München gibt es hingegen nicht einmal 9.000, was weniger ist als bspw. in Chemnitz, Halle, Kiel oder Rostock.

Und vielerorts sind sie begehrte Flächen für die Stadtentwicklung. Der Grund liegt auf der Hand: die Flächen gehören in der Regel der Stadt und wurden, solange es keinen Bedarf gab, an Vereine und Privatpersonen für einen symbolischen Preis verpachtet, damit sie die Flächen temporär nutzen können. Aber natürlich werden sie nicht gerne "geopfert" von jenen, die dort ihre Laube haben.

Historisch war es so, dass Grünflächen häufig Königen, reichen Kaufleuten etc. gehörten und eine Naherholung für das einfache Volk nicht möglich war. Mit Lauben konnten sie fußläufig Erholungsflächen vorfinden. Ist das heute noch sinnvoll, wo auch Geringverdiener problemlos zu öffentlichen Grünflächen gehen können oder mit Pkw/ÖPNV ins Umland fahren, wo es viele Naherholungsgebiete und auch Laubenkolonien gibt? Oder gehören sie einfach zu unserer Kultur (?) dazu und sollten besonderen Schutz genießen?
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Re: Schrebergärten in Großstädten: Sinn oder Unsinn?

Beitragvon Umetarek » Mi 22. Jun 2016, 20:04

Ich dachte ja, Schrebergärten wären da um sich selbst Gemüse und Obst zu ziehen. Ursprünglich aus der Not, später ob der Freude daran. Ich hätte auch gern einen. Ein Reihenhaus hat meist zu wenig Garten, von einer Eigentumswohnung wollen wir gar nicht reden.
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Re: Schrebergärten in Großstädten: Sinn oder Unsinn?

Beitragvon 3x schwarzer Kater » Mi 22. Jun 2016, 20:31

Umetarek hat geschrieben:(22 Jun 2016, 21:04)

Ich dachte ja, Schrebergärten wären da um sich selbst Gemüse und Obst zu ziehen. Ursprünglich aus der Not, später ob der Freude daran. Ich hätte auch gern einen. Ein Reihenhaus hat meist zu wenig Garten, von einer Eigentumswohnung wollen wir gar nicht reden.


so sehe ich das auch.
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Re: Schrebergärten in Großstädten: Sinn oder Unsinn?

Beitragvon Gilmoregirl » Mi 22. Jun 2016, 20:41

Wenn ich sehe, wie sehr meine Schwester ihren kleinen Garten mit WE- Häuschen liebt, bin ich srikt für solche Kleinode.

Wir selbst haben Haus & Hof, da fehlt mir nichts.
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Re: Schrebergärten in Großstädten: Sinn oder Unsinn?

Beitragvon hafenwirt » Mi 22. Jun 2016, 20:52

frems hat geschrieben:(22 Jun 2016, 20:54)
Ist das heute noch sinnvoll, wo auch Geringverdiener problemlos zu öffentlichen Grünflächen gehen können oder mit Pkw/ÖPNV ins Umland fahren, wo es viele Naherholungsgebiete und auch Laubenkolonien gibt? Oder gehören sie einfach zu unserer Kultur (?) dazu und sollten besonderen Schutz genießen?


Wir haben uns neulich auch darüber unterhalten, da hier auch ein größeres Gebiet geopfert werden soll. Eine Idee dabei war, beides doch miteinander zu verbinden. Ich weiß nicht, inwiefern das architektonisch möglich ist, aber man könnte sie doch auf die Dächer bauen, oder sowas.

Aber es ist schon ziemlich deutsche Kultur, besonders, was so Geschichten angeht. Ein Kumpel hat so einen Garten und man hat ihm in 2 Jahren 3x die Blumen geklaut. Und das waren keine besonderen Blumen, sondern einfach nur Standarddinger für nen Euro pro Topf. Ein anderer meinte mal, bei denen im Verein seien Kleintiere nicht erlaubt, ein Vater hat aber für seine Kinder mal ein paar Hasen gehalten. Man kann sich ja denken, was dann passiert ist und ich war ziemlich schockiert von der Geschichte.

Wenn ich dann sowas höre, denk ich auch wiederum, nieder mit diesen Kleingärten!
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Re: Schrebergärten in Großstädten: Sinn oder Unsinn?

Beitragvon Umetarek » Mi 22. Jun 2016, 20:54

hafenwirt hat geschrieben:(22 Jun 2016, 21:52)

Wir haben uns neulich auch darüber unterhalten, da hier auch ein größeres Gebiet geopfert werden soll. Eine Idee dabei war, beides doch miteinander zu verbinden. Ich weiß nicht, inwiefern das architektonisch möglich ist, aber man könnte sie doch auf die Dächer bauen, oder sowas.

Aber es ist schon ziemlich deutsche Kultur, besonders, was so Geschichten angeht. Ein Kumpel hat so einen Garten und man hat ihm in 2 Jahren 3x die Blumen geklaut. Und das waren keine besonderen Blumen, sondern einfach nur Standarddinger für nen Euro pro Topf. Ein anderer meinte mal, bei denen im Verein seien Kleintiere nicht erlaubt, ein Vater hat aber für seine Kinder mal ein paar Hasen gehalten. Man kann sich ja denken, was dann passiert ist und ich war ziemlich schockiert von der Geschichte.

Wenn ich dann sowas höre, denk ich auch wiederum, nieder mit diesen Kleingärten!

Den Vereinen kann ich auch nichts abgewinnen, aber nicht alle Schrebergärten sind organisiert.
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Re: Schrebergärten in Großstädten: Sinn oder Unsinn?

Beitragvon Cat with a whip » Mi 22. Jun 2016, 21:34

Man kanns ja kombinieren und Häuser mit integrierten Gärten bauen. Fehlt nur der Wille.
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Re: Schrebergärten in Großstädten: Sinn oder Unsinn?

Beitragvon Quatschki » Mi 22. Jun 2016, 21:50

Cat with a whip hat geschrieben:(22 Jun 2016, 22:34)

Man kanns ja kombinieren und Häuser mit integrierten Gärten bauen. Fehlt nur der Wille.

Das gibt es aber nicht zum Grünland-Pachtniveau.
Nie dürft ihr so tief sinken, von dem Kakao, durch den man euch zieht, auch noch zu trinken!
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Re: Schrebergärten in Großstädten: Sinn oder Unsinn?

Beitragvon Cat with a whip » Mi 22. Jun 2016, 23:04

hafenwirt hat geschrieben:(22 Jun 2016, 21:52)

Wenn ich dann sowas höre, denk ich auch wiederum, nieder mit diesen Kleingärten!


Sind ja nicht alle so geschlossenen Kleingartenanlagen mit Drahtzaum plus 2,5 meter hohen undurchsichtigen Hecken samt Blockwarten die über die Vereinssatzung achten.

Solange die nicht organisiert sind gehts. Dann kann man dann Ackern und Gärtnern wie man will. Auf dem Land sind die Leute bäuerlicher und nicht so Etepetete. Merkt mann wenn man übers Land fährt, sobald es ins urbane geht werden die Anlagen immer spiessiger.
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Re: Schrebergärten in Großstädten: Sinn oder Unsinn?

Beitragvon Provokateur » Do 23. Jun 2016, 04:44

hafenwirt hat geschrieben:(22 Jun 2016, 21:52)
Wir haben uns neulich auch darüber unterhalten, da hier auch ein größeres Gebiet geopfert werden soll. Eine Idee dabei war, beides doch miteinander zu verbinden. Ich weiß nicht, inwiefern das architektonisch möglich ist, aber man könnte sie doch auf die Dächer bauen, oder sowas.


Ich finde diese Idee ziemlich charmant. Einfach auf dem Dach einen Meter tief den Mutterboden verteilen. Parzellen einteilen. Zaun/Mauer drum und fertig.
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Re: Schrebergärten in Großstädten: Sinn oder Unsinn?

Beitragvon Cobra9 » Do 23. Jun 2016, 05:00

Provokateur hat geschrieben:(23 Jun 2016, 05:44)

Ich finde diese Idee ziemlich charmant. Einfach auf dem Dach einen Meter tief den Mutterboden verteilen. Parzellen einteilen. Zaun/Mauer drum und fertig.

Urban Gardening ist doch in und soll auch was bewirken
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Re: Schrebergärten in Großstädten: Sinn oder Unsinn?

Beitragvon Billie Holiday » Do 23. Jun 2016, 06:31

Provokateur hat geschrieben:(23 Jun 2016, 05:44)

Ich finde diese Idee ziemlich charmant. Einfach auf dem Dach einen Meter tief den Mutterboden verteilen. Parzellen einteilen. Zaun/Mauer drum und fertig.


Ein Gründach ist aber wesentlich teurer in Herstellung und Unterhalt als ein Sattel- oder Walmdach.
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Re: Schrebergärten in Großstädten: Sinn oder Unsinn?

Beitragvon Provokateur » Do 23. Jun 2016, 06:33

Billie Holiday hat geschrieben:(23 Jun 2016, 07:31)

Ein Gründach ist aber wesentlich teurer in Herstellung und Unterhalt als ein Sattel- oder Walmdach.


Im Vergleich zu verzögernden Klagen und der Option, dass ein Kläger eventuell gewinnt und gar nicht gebaut werden darf, kann sich das ursprünglich teurere Dach als das günstigere herausstellen. ;)
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Re: Schrebergärten in Großstädten: Sinn oder Unsinn?

Beitragvon Billie Holiday » Do 23. Jun 2016, 06:40

Provokateur hat geschrieben:(23 Jun 2016, 07:33)

Im Vergleich zu verzögernden Klagen und der Option, dass ein Kläger eventuell gewinnt und gar nicht gebaut werden darf, kann sich das ursprünglich teurere Dach als das günstigere herausstellen. ;)


So gesehen durchaus. :)

Ich hab nur den dicken Ordner mit statischen Berechnungen vor mir gesehen....
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Re: Schrebergärten in Großstädten: Sinn oder Unsinn?

Beitragvon Gilmoregirl » Do 23. Jun 2016, 07:00

Grüne Dächer gibt es etliche in Berlin.
Ein Freund von uns hat gut damit zu tun, weil das Grün auch Wasser braucht...und irgendwann findet das Wasser ins Haus.
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Re: Schrebergärten in Großstädten: Sinn oder Unsinn?

Beitragvon Quatschki » Do 23. Jun 2016, 07:04

Wenn so ein Gründach mal irgendwann saniert werden muß, ist der Albtraum vorprogrammiert.

Und wenn man die Investitionskosten auf den Kilopreis des selbstgezogenen Gemüses umlegt, ist man mindestens im hohen dreistelligen Bereich
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Re: Schrebergärten in Großstädten: Sinn oder Unsinn?

Beitragvon Quatschki » Do 23. Jun 2016, 07:51

Umetarek hat geschrieben:(22 Jun 2016, 21:54)

Den Vereinen kann ich auch nichts abgewinnen, aber nicht alle Schrebergärten sind organisiert.

Diese "Vereinsmeierei" ist gelebte Basisdemokratie.
Man kann da genau wie in der Politik mit neuen Mehrheiten für neue Inhalte sorgen und aus der muffigen Spießersparte eine familienfreundliche Wohlfühloase machen.
Wo Demokratie im Kleinen nicht geübt und gelebt wird, funktioniert sie auch nicht im Großen.
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Re: Schrebergärten in Großstädten: Sinn oder Unsinn?

Beitragvon HugoBettauer » Do 23. Jun 2016, 08:05

hafenwirt hat geschrieben:(22 Jun 2016, 21:52)

Wir haben uns neulich auch darüber unterhalten, da hier auch ein größeres Gebiet geopfert werden soll. Eine Idee dabei war, beides doch miteinander zu verbinden. Ich weiß nicht, inwiefern das architektonisch möglich ist, aber man könnte sie doch auf die Dächer bauen, oder sowas.

Aber es ist schon ziemlich deutsche Kultur, besonders, was so Geschichten angeht. Ein Kumpel hat so einen Garten und man hat ihm in 2 Jahren 3x die Blumen geklaut. Und das waren keine besonderen Blumen, sondern einfach nur Standarddinger für nen Euro pro Topf. Ein anderer meinte mal, bei denen im Verein seien Kleintiere nicht erlaubt, ein Vater hat aber für seine Kinder mal ein paar Hasen gehalten. Man kann sich ja denken, was dann passiert ist und ich war ziemlich schockiert von der Geschichte.

Wenn ich dann sowas höre, denk ich auch wiederum, nieder mit diesen Kleingärten!

Jeder Verein ist anders. Besonders muss man unterscheiden zwischen klassischen Vereinen nach Schreber, zwischen Gartenvereinen mit DDR-Tradition und klassischen stark reglementierten Gärten 1/3 Gemüse, 1/3 Rasen/Bäume, 1/3 Bebauung oder Versiegelung.
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Re: Schrebergärten in Großstädten: Sinn oder Unsinn?

Beitragvon Keoma » Do 23. Jun 2016, 08:07

Bei uns sind das mehr Wochenendhäuser oder Sommerresidenzen.
"Wer schweigt, stimmt nicht immer zu. Er hat nur manchmal keine Lust mit Idioten zu diskutieren." -Albert Einstein
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Re: Schrebergärten in Großstädten: Sinn oder Unsinn?

Beitragvon HugoBettauer » Do 23. Jun 2016, 08:08

Keoma hat geschrieben:(23 Jun 2016, 09:07)

Bei uns sind das mehr Wochenendhäuser oder Sommerresidenzen.

Die regelmäßige Übernachtung in diesen Hütten ist meist nicht nur nach Vereinssatzung sondern auch nach gesetzlichen Regelungen nicht vorgesehen, auch wenn manche da einen halben Haushalt mit Geschirrspüler und Satellitenschüssel verbaut haben.

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