Mikrowohnungen

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Tom Bombadil
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Re: Mikrowohnungen

Beitragvon Tom Bombadil » Mo 17. Aug 2015, 10:00

Natürlich wird es einige Menschen geben, die dieses Angebot nutzen werden, die Frage ist aber, wie viel Nachfrage gibt es? Wie viele Mikrowohnungen brauchen Berlin oder Mönchengladbach? Zwei Dinge halte ich aber für rechtlich nicht durchführbar:
1. Dass diese Wohnungen teurer sind als normal, das ist imho nicht mit der Mietpreisbremse, der ortsüblichen Vergleichsmiete und - falls staatlich subventioniert - der Mietpreisbindung zu vereinbaren.
2. Die Zeitbegrenzung. Zeitmietverträge sind - mMn. richtigerweise - in sehr enge Grenzen gesteckt worden, da müsste dann eine Lex "Mikrowohnung" her.

MMn. sollte man, anstatt solche Kleinstwohnungen zu bauen, lieber wieder den sozialen Wohnungsbau forcieren, natürlich angepasst an den Bedarf, diese Wohnungen können kleiner sein, weil es ja immer mehr allein lebende Singles gibt.
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Teeernte
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Re: Mikrowohnungen

Beitragvon Teeernte » Mo 17. Aug 2015, 20:31

Tom Bombadil » Mo 17. Aug 2015, 09:32 hat geschrieben:Gibt es denn überhaupt einen Bedarf an diesen Wohnungen (von den Flüchtlingen abgesehen)?


Projektarbeiter.

Man wird für 6 Monate "Gebucht". >> Wochenende nach Hause gefahren. (Da muss man das Hotel räumen.)

Da gibt es Zentren >> München , Frankfurt, Düsseldorf, Hannover, Stuttgart....... - und da will man doch nicht wirklich hinziehen nur für 6 Monate Arbeit ??
Obs zu kalt, zu warm, zu trocken oder zu nass ist:.... Es immer der >>menschgemachte<< Klimawandel. :D
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Re: Mikrowohnungen

Beitragvon HugoBettauer » Do 20. Aug 2015, 09:52

Wenn es einen Bedarf gibt, kann man das sicher privat machen.
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jack000
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Re: Mikrowohnungen

Beitragvon jack000 » So 11. Dez 2016, 16:23

Der Architekt Van Bo Le-Mentzel stellt beim öffentlichen Nachhaltigkeitsdialog am Dienstag, 8. November, um 18.30 Uhr im Heimathafen, Karlstraße 22, sein Konzept der 100-Euro-Wohnung vor.

[...]
400.000 Wohnungen fehlen pro Jahr in Deutschland. Mit der 100-Euro-Wohnung, die inklusive Bad und Küche 6,4 Quadratmeter groß ist und bei den marktüblichen Immobilienpreisen nur 100 Euro Monatsmiete kosten würde, bricht der Berliner Architekt Van Bo Le-Mentzel ein Tabu im Wohnungsbau und stellt die Standards auf den Kopf.

„Wenn es 100-Euro-Wohnungen en Masse in jeder Stadt gäbe, bräuchte man keine Obdachlosenheime, Seniorenheime, Flüchtlingsunterkünfte und Studentenwohnungen mehr“, sagt Le-Mentzel. Denn jeder Mensch, egal welcher Status, habe ein Anrecht auf die besten Citylagen.

http://www.focus.de/regional/wiesbaden/ ... 42768.html
Ein Konzept ähnlich zu meinem Vorschlag. Unterschied:
- 100€/Monat können kontinuierlich beibehalten werden, da offensichtlich Marktpreis (Wobei das noch von Stadt und Lage abhängen dürfte)
- Auch für längerfristiges Wohnen gedacht

Die Basisidee ist aber die gleiche.
Es wird sogar nicht mehr im PF geleugnet: "Ja die Gewalt gegen Frauen hat bedingt durch Zuwanderung zugenommen, und jetzt?"
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Fuerst_48
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Re: Mikrowohnungen

Beitragvon Fuerst_48 » So 11. Dez 2016, 17:23

Tom Bombadil hat geschrieben:(17 Aug 2015, 11:00)

Natürlich wird es einige Menschen geben, die dieses Angebot nutzen werden, die Frage ist aber, wie viel Nachfrage gibt es? Wie viele Mikrowohnungen brauchen Berlin oder Mönchengladbach? Zwei Dinge halte ich aber für rechtlich nicht durchführbar:
1. Dass diese Wohnungen teurer sind als normal, das ist imho nicht mit der Mietpreisbremse, der ortsüblichen Vergleichsmiete und - falls staatlich subventioniert - der Mietpreisbindung zu vereinbaren.
2. Die Zeitbegrenzung. Zeitmietverträge sind - mMn. richtigerweise - in sehr enge Grenzen gesteckt worden, da müsste dann eine Lex "Mikrowohnung" her.

MMn. sollte man, anstatt solche Kleinstwohnungen zu bauen, lieber wieder den sozialen Wohnungsbau forcieren, natürlich angepasst an den Bedarf, diese Wohnungen können kleiner sein, weil es ja immer mehr allein lebende Singles gibt.

Und ein Doppelbett wird ja Platz haben...so winzig dürfen die Zimmer ja nicht sein.
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Re: Mikrowohnungen

Beitragvon Quatschki » So 11. Dez 2016, 17:47

6,4 m³ entspricht der Todeszelle in einem amerikanischen Gefängnistrakt.
Da hat ja schon Peter Lustigs Bauwagen wenigstens das Doppelte.
Und Wohnen im Zirkuswagen galt früher immer als ärmlich.
Es ist Deutscvhland hier!
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Re: Mikrowohnungen

Beitragvon Fuerst_48 » So 11. Dez 2016, 17:49

Quatschki hat geschrieben:(11 Dec 2016, 17:47)

6,4 m³ entspricht der Todeszelle in einem amerikanischen Gefängnistrakt.
Da hat ja schon Peter Lustigs Bauwagen wenigstens das Doppelte.
Und Wohnen im Zirkuswagen galt früher immer als ärmlich.

"Es ist nichts mehr wie es einmal war"!! :cool: :cool:
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Re: Mikrowohnungen

Beitragvon jack000 » Do 26. Jul 2018, 22:39

Tom Bombadil hat geschrieben:(17 Aug 2015, 11:00)MMn. sollte man, anstatt solche Kleinstwohnungen zu bauen, lieber wieder den sozialen Wohnungsbau forcieren, natürlich angepasst an den Bedarf, diese Wohnungen können kleiner sein, weil es ja immer mehr allein lebende Singles gibt.

Das ist bereits der bisherige Zustand und der löst das Problem Obdachlosigkeit, bzw. sofort verfügbare Wohnungen nicht1
Es wird sogar nicht mehr im PF geleugnet: "Ja die Gewalt gegen Frauen hat bedingt durch Zuwanderung zugenommen, und jetzt?"
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Re: Mikrowohnungen

Beitragvon MassEffect » Do 26. Jul 2018, 22:52

jack000 hat geschrieben:(11 Dec 2016, 16:23)
>>
Der Architekt Van Bo Le-Mentzel stellt beim öffentlichen Nachhaltigkeitsdialog am Dienstag, 8. November, um 18.30 Uhr im Heimathafen, Karlstraße 22, sein Konzept der 100-Euro-Wohnung vor.

[...]
400.000 Wohnungen fehlen pro Jahr in Deutschland. Mit der 100-Euro-Wohnung, die inklusive Bad und Küche 6,4 Quadratmeter groß ist und bei den marktüblichen Immobilienpreisen nur 100 Euro Monatsmiete kosten würde, bricht der Berliner Architekt Van Bo Le-Mentzel ein Tabu im Wohnungsbau und stellt die Standards auf den Kopf.

„Wenn es 100-Euro-Wohnungen en Masse in jeder Stadt gäbe, bräuchte man keine Obdachlosenheime, Seniorenheime, Flüchtlingsunterkünfte und Studentenwohnungen mehr“, sagt Le-Mentzel. Denn jeder Mensch, egal welcher Status, habe ein Anrecht auf die besten Citylagen.
http://www.focus.de/regional/wiesbaden/ ... 42768.html
Ein Konzept ähnlich zu meinem Vorschlag. Unterschied:
- 100€/Monat können kontinuierlich beibehalten werden, da offensichtlich Marktpreis (Wobei das noch von Stadt und Lage abhängen dürfte)
- Auch für längerfristiges Wohnen gedacht

Die Basisidee ist aber die gleiche.
Da kannste gleich auch die Anzahl der Betten in der Klapse verdoppeln, die Folgen werden nicht ausbleiben!
:p
-If U wanna be bad U 've got to be good!-
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Re: Mikrowohnungen

Beitragvon Ebiker » Fr 27. Jul 2018, 03:49

jack000 hat geschrieben:(15 Aug 2015, 21:58)

Darum geht es ja auch nicht, daher auch die Platzierung am Stadtrand.


Nein, die gibt es nicht in dem Maße die das Konzept vorschlägt => Es geht um ein zusätzliches Angebot!


Darum geht es nicht. Es geht darum einen neuen, extrem niedrigen Wohnstandart für die unteren Einkommensschichten / Transferleistungsempfänger zu etablieren. Das Revival der Kommunalka
Eines Tages werden Millionen Menschen die südliche Hemisphäre verlassen, um in der nördlichen Hemisphäre einzufallen. Und sie werden sie erobern, indem sie sie mit ihren Kindern bevölkern.
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Re: Mikrowohnungen

Beitragvon Senexx » Fr 27. Jul 2018, 05:02

Das ganze ist eine Schnapsidee. Ein weiterer dirigistischer Eingriff in den Wohnungsmarkt. Genauso verfehlt wie Sozialwohnungen und neuerdings das mit den Sozialquoten bei Neubauten.
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Re: Mikrowohnungen

Beitragvon Alter Stubentiger » Fr 27. Jul 2018, 07:56

Senexx hat geschrieben:(27 Jul 2018, 06:02)

Das ganze ist eine Schnapsidee. Ein weiterer dirigistischer Eingriff in den Wohnungsmarkt. Genauso verfehlt wie Sozialwohnungen und neuerdings das mit den Sozialquoten bei Neubauten.


Sozialwohnungen waren eine Idee die funktioniert hat. Das merkt man jetzt wo so viele Sozialwohnungen vom Markt verschwunden sind. Also sollte man dies wiederbeleben. Aber außerdem sollte man den Wildwuchs an Anforderungen und Standards beim Wohnungsbau wieder radikal zurückschneiden damit überhaupt preiswerter Wohnraum entstehen kann.
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...und die Mauer wird noch in 50 oder 100 Jahren stehen (Erich Honecker)
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Re: Mikrowohnungen

Beitragvon Senexx » Fr 27. Jul 2018, 08:09

Alter Stubentiger hat geschrieben:(27 Jul 2018, 08:56)

Sozialwohnungen waren eine Idee die funktioniert hat. Das merkt man jetzt wo so viele Sozialwohnungen vom Markt verschwunden sind. Also sollte man dies wiederbeleben. Aber außerdem sollte man den Wildwuchs an Anforderungen und Standards beim Wohnungsbau wieder radikal zurückschneiden damit überhaupt preiswerter Wohnraum entstehen kann.


Sozialwohnungen waren Extrem-Subventionen für Sozialwohnungsinvestoren und ein sehr lukratives Geschäft. Als die Subventionen aus dem Ruder gelaufen sind, hat man das eingestellt. Die Sozialwohnungsinvestoren haben riesige Profite gemacht.

Zeitweise hatte sogar ich mit dem Gedanken gespielt, in den Sozialwohnungsbau zu investieren. Die Gewinnchancen schienen zu lukrativ.
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Re: Mikrowohnungen

Beitragvon Alter Stubentiger » Fr 27. Jul 2018, 09:29

Senexx hat geschrieben:(27 Jul 2018, 09:09)

Sozialwohnungen waren Extrem-Subventionen für Sozialwohnungsinvestoren und ein sehr lukratives Geschäft. Als die Subventionen aus dem Ruder gelaufen sind, hat man das eingestellt. Die Sozialwohnungsinvestoren haben riesige Profite gemacht.

Zeitweise hatte sogar ich mit dem Gedanken gespielt, in den Sozialwohnungsbau zu investieren. Die Gewinnchancen schienen zu lukrativ.

Das ist völliger Unsinn den du dir einfach aus den Fingern gesaugt hast.
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Re: Mikrowohnungen

Beitragvon Senexx » Fr 27. Jul 2018, 12:59

Alter Stubentiger hat geschrieben:(27 Jul 2018, 10:29)

Das ist völliger Unsinn den du dir einfach aus den Fingern gesaugt hast.

Wenn Sie meinen....
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Re: Mikrowohnungen

Beitragvon unity in diversity » Fr 27. Jul 2018, 13:22

Wenn die Menschen zusammenrücken müssen, ist Käfighaltung alternativlos:
https://www.welt.de/wirtschaft/article1 ... gkong.html
Für jedes Problem gibt es zwei Lösungsansätze:
Den Falschen und den Unsrigen.
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Re: Mikrowohnungen

Beitragvon Misterfritz » Sa 28. Jul 2018, 08:58

Senexx hat geschrieben:(27 Jul 2018, 06:02)

Das ganze ist eine Schnapsidee. Ein weiterer dirigistischer Eingriff in den Wohnungsmarkt. Genauso verfehlt wie Sozialwohnungen und neuerdings das mit den Sozialquoten bei Neubauten.
Sozialquoten für Neubauten wären, wenn es sie denn wirklich flächendeckend gäbe, eine gute Idee.
Man kann schlecht auf der einen Seite Ghettos beklagen und auf der anderen Seite nicht steuernd eingreifen.
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Re: Mikrowohnungen

Beitragvon Senexx » Sa 28. Jul 2018, 09:15

Misterfritz hat geschrieben:(28 Jul 2018, 09:58)

Sozialquoten für Neubauten wären, wenn es sie denn wirklich flächendeckend gäbe, eine gute Idee.
Man kann schlecht auf der einen Seite Ghettos beklagen und auf der anderen Seite nicht steuernd eingreifen.

Sozialquoten verhindern die Ghettobildung nicht, sondern verlangsamen sie allenfalls. Der Wert der anderen Wohnungen sind, nach und nach sickern immer mehr Unterschichtmieter ein. Es ist der gezielte Versuch, das Wohnumfeld für diejenigen zu verschlechtern, die sich ein besseres wünschen und bezahlen können.
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Re: Mikrowohnungen

Beitragvon Kölner1302 » Sa 1. Sep 2018, 12:48

jack000 hat geschrieben:(15 Aug 2015, 19:59)

http://www.t-online.de/wirtschaft/immob ... ngen-.html

Die Idee ist m.E. sehr gut wenn man folgende Philosophie dahinter betrachtet:
- Ziel: Temporärer Wohnraum für jedermann sofort verfügbar
- Es sollten Einfachsteinrichtungen sein deren Sanierung selbst bei maximaler Zerstörung ca. 1000€ beträgt
- Die Bezugsdauer sollte auf 1/2 oder 1 Jahr beschränkt sein (danach kein automatischer Rauswurf aber saftige Mietpreiserhöhungen) um Verwahrlosung/Gettoisierung zu vermeiden
- Betreuung durch Personal (Pförtner, Wachschutz, Putzkräfte)
- Bau 10% über Bedarf so das jederzeit über freie Kapazitäten verfügt werden kann
- Sofortige Mietzuschläge nach Einkommen gestaffelt
- Generell höhere Preise als vergleichbare Wohnungen (Da nur als "Einstieg" gedacht)
- In günstigen Lagen am Stadtrand aber mit ÖPNV-Anschluss (Bus reicht im Zweifelsfall auch aus).

Zielgruppe: Menschen die neu in eine Stadt ziehen/obdachlos werden (aus welchem Grund auch immer) um Härten bei der Wohnungssuche zu vermeiden um Wohnraum für jeden zu garantieren.

Was hält das Forum von einem solchen Konzept?


Für Obdachlose gut geeignet - gehen Sie doch abends mal bei den Obdachlosen fragen; meine Meinung:

1. Wohnraum sofort verfügbar: gut
2. Einfachsteinrichtungen: o.k. wenn für Einzelpersonen, abschließbar mit Dusche und WC und am besten noch abschließbare Schränke für Geld und Papiere... vielleicht Telefon mit Notruf, z.B. für Sicherheits- oder Gesundheitsprobleme
3. Bezugsdauerbeschränkung: Bezugsdauerbeschränkung geht nur, wenn die Stadt ein vernünftiges Integrationskonzept hat, z.B. ein Erstbelegungsrecht bei Wohnungsbaugenossenschften oder städtischen Wohnungsbauunternehmen. Als Obdachloser findet man nur sehr selten aus eigener Kraft wieder eine Wohnung
4. Wachschutz, Reinigung, Pförtner etc. ist o.K., macht die Sache aber teuer. Könnte eher so organisiert werden wie bei Billighotels, d.h. Reinigungspersonal bei Auszug ja, sonst fast nichts, Zugang mit Code. In der Nähe einer Polizeiwache.
5. Anzahl leicht über Bedarf ist o.k.
6. Preiserhöhungen sinnlos, denn bezahlen muss ohnehin die Stadt, entweder direkt als Ordnungsamt oder indirekt als Sozialamt über den obdachlosen Sozialhilfeempfänger, denn Obdachlose haben in der Regel kein Einommen.

7. Seife und Handtücher (evtl. aus einem Automaten)
8. Getränkeautomat ohne alkoholische Getränke
9. einfacher Fernseher ohne Lautsprecher mit Ohrhöreranschluss
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Realist2014
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Re: Mikrowohnungen

Beitragvon Realist2014 » Sa 1. Sep 2018, 13:37

Tom Bombadil hat geschrieben:(17 Aug 2015, 11:00)



MMn. sollte man, anstatt solche Kleinstwohnungen zu bauen, lieber wieder den sozialen Wohnungsbau forcieren, natürlich angepasst an den Bedarf, diese Wohnungen können kleiner sein, weil es ja immer mehr allein lebende Singles gibt.



für ALG II Singles wären auch "Wohnheime" ausreichend....
Laut Aussage der linken Ideologen sind alle ökonomisch erfolgreichen dumm, und die wahre Intelligenz tritt sich in der untersten ökonomischen Etage auf die Füße.....daher muss diese Etage ausgebaut werden

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