Neubauten in Berlin

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jack000
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Neubauten in Berlin

Beitragvon jack000 » Mo 18. Jun 2012, 18:24

Ein neues Projekt entsteht in Berlin, Nähe Kurfürstendamm:
Bild
http://www.baywobau.de/achilleion/

Auch dieses Projekt ist wie zahlreiche andere Bauprojekte in Berlin äusserst gelungen, passt sich in die Umgebung ein und hat den Charakter einer Berliner Architektur.

Häufig ist doch in Städten zu beobachten, dass Neubauten völlig in sich isolierte Eigenheiten sind, die sich von der Umgebung sondieren.:
Bild
http://www.neumarkt-dresden.de/Neustaed ... -gross.jpg

In Berlin aber ist mir bei Besuchen immer wieder aufgefallen, dass Bauprojekte/Neugestaltungen in den meisten Fällen wirklich ein Gewinn für die Stadt sind.

Warum klappt das in Berlin so gut?
Ein Zeichen von Intelligenz ist der stetige Zweifel - Idioten sind sich immer todsicher, egal was sie tun ...

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Tantris
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Re: Neubauten in Berlin

Beitragvon Tantris » Mo 18. Jun 2012, 18:32

jack » Mo 18. Jun 2012, 19:24 hat geschrieben:Ein neues Projekt entsteht in Berlin, Nähe Kurfürstendamm:
*bild gelöscht wegen: Du darfst bestimmte BBCodes nicht verwenden: [img].*

Auch dieses Projekt ist wie zahlreiche andere Bauprojekte in Berlin äusserst gelungen, passt sich in die Umgebung ein und hat den Charakter einer Berliner Architektur.


Stimmt. Es hat sogar einen hauch albert speer. Meine ich durchaus positiv.
Hoffentlich kann sich der normal-berliner sowas auch leisten...
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Re: Neubauten in Berlin

Beitragvon enfant_terrible » Di 10. Jul 2012, 19:22

Tantris » Mo 18. Jun 2012, 19:32 hat geschrieben:Hoffentlich kann sich der normal-berliner sowas auch leisten...

Damit dann überall Glasscherben rumliegen, Blumentöpfe von den Balkonen fliegen? In den Hausflur gepisst und gekackt wird? Briefkästen aufgebrochen und die Wände mit Graffiti vollgeschmiert werden?

Nein, mein linksautonomer Kamerad, diese Klientel wird da nicht einziehen. :)
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jack000
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Re: Neubauten in Berlin

Beitragvon jack000 » Mo 8. Apr 2013, 10:57

Ein Zeichen von Intelligenz ist der stetige Zweifel - Idioten sind sich immer todsicher, egal was sie tun ...

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Wasteland
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Re: Neubauten in Berlin

Beitragvon Wasteland » Mo 8. Apr 2013, 13:17

Ich als Berliner Pflanze habe da so gemischte Gefühle, so wie wohl die Mehrheit der Berliner.

Einerseits ist es ja nicht schlecht wenn das Stadtbild aufgewertet wird. Allerdings sind im Moment Verhältnisse eingekehrt die untragbar sind. In Kreuzberg steigen die Mieten teilweise um 30-40% auf einen Schlag, Mietshäuser werden so saniert das sie sich ein normaler Bürger nicht mehr leisten kann, auf Wohnungsbesichtigungen kommen oft 40-50 Bewerber und den Zuschlag bekommt dann der reiche Yuppie aus Hessen, der eine Zweitwohnung für seine Affäre braucht oder zum rumhängen, während die normalen Berliner, Studenten u.a. leer ausgehen.
Endgültig bekommt man das kotzen, wenn historische Monumente wie die Eastside Gallery abgerissen werden (wenn auch nur zum Teil) damit irgendwer dort Designer-Parkhäuser für die Superreichen bauen kann, damit diese dann nach einer Champagner-Sauftour im Adlon darauf urinieren können.
Da schlägts dann 13.
Eine Stadt muss bewohnbar sein für die Menschen die dort leben und nicht für irgendeine Elite die von sonstwo kommt.
Unter dieser Voraussetzung habe ich nichts gegen die Neubauten.
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Re: Neubauten in Berlin

Beitragvon HugoBettauer » Mo 8. Apr 2013, 14:24

In Jena würden auch teure neue Wohnhäuser helfen, den Marktdruck auf die günstigen alten Wohnungen zu senken. Dann können die reichen Juppies dort wohnen und den Vermieter reich machen und die Normalbevölkerung muss nicht umziehen ins Umland.
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Re: Neubauten in Berlin

Beitragvon jack000 » Mo 8. Apr 2013, 17:25

Wasteland » Mo 8. Apr 2013, 13:17 hat geschrieben:Eine Stadt muss bewohnbar sein für die Menschen die dort leben und nicht für irgendeine Elite die von sonstwo kommt.

Das ist in der Tat zu beachten. Berlin hat da eine Wende vollzogen. Die Mieten waren u.a. durch viele Neubauten und Abwanderungen nach der Maueröffnung m.W. sogar gesunken. Nun ist Berlin in einigen Stadtteilen "hip" geworden und das zieht entsprechendes Publikum an.

Aber Neubauten sind m.E. nicht das Problem, da diese den Wohnungsbestand für geringe Einkommen ja nicht ändert ... Die Verteuerungen für für die Bestandsmieter resultieren aus Renovierungen.
Ich selbst habe für ein paar Tage in einer WG in Berlin (Prenzelberg) gewohnt und ca. 1/3 der Wohnungen war saniert, der Rest entweder Baustelle oder Ruine. In einer solchen Ruine wohnte ich und es war seit Kriegsende nicht ein Pinselstrich mehr investiert worden (Die Miete allerdings sehr günstig). Das kann es doch auch nicht sein.
Die Frage stellt sich: Was tun? Ein Altbaubestand wie auf dem Prenzelberg eignet sich m.E. nicht für günstigen Wohnraum zum Preis dafür, dass alles extrem vergammelt.
http://www.welt.de/img/kultur/crop10598 ... nallee.jpg

http://www.muhs.de/data/media/409/26699MUHS.JPG

Aus meiner Sicht geht das ganze auch in Richtung Immobilienblase und wenn diese platzt, regulieren sich die Preise auch wieder nach unten.
Zuletzt geändert von jack000 am Mo 8. Apr 2013, 17:30, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Neubauten in Berlin

Beitragvon Fadamo » Mo 8. Apr 2013, 17:39

enfant_terrible » Di 10. Jul 2012, 19:22 hat geschrieben:Damit dann überall Glasscherben rumliegen, Blumentöpfe von den Balkonen fliegen? In den Hausflur gepisst und gekackt wird? Briefkästen aufgebrochen und die Wände mit Graffiti vollgeschmiert werden? :)



In welcher gegend wohnst du denn :?:
Solche zustände kann es nur in westteil berlins geben.
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Re: Neubauten in Berlin

Beitragvon Adam Smith » Mo 8. Apr 2013, 17:41

jack » Mo 18. Jun 2012, 19:24 hat geschrieben:
Warum klappt das in Berlin so gut?


Vermutlich, weil die Hochhäuser der Innenstadt so misslungen sind.
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Re: Neubauten in Berlin

Beitragvon Antisozialist » Mo 8. Apr 2013, 19:46

Wasteland » Mo 8. Apr 2013, 14:17 hat geschrieben:Ich als Berliner Pflanze habe da so gemischte Gefühle, so wie wohl die Mehrheit der Berliner.

Einerseits ist es ja nicht schlecht wenn das Stadtbild aufgewertet wird. Allerdings sind im Moment Verhältnisse eingekehrt die untragbar sind. In Kreuzberg steigen die Mieten teilweise um 30-40% auf einen Schlag, Mietshäuser werden so saniert das sie sich ein normaler Bürger nicht mehr leisten kann, auf Wohnungsbesichtigungen kommen oft 40-50 Bewerber und den Zuschlag bekommt dann der reiche Yuppie aus Hessen, der eine Zweitwohnung für seine Affäre braucht oder zum rumhängen, während die normalen Berliner, Studenten u.a. leer ausgehen.
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Berlin braucht aber dringend Eliten, um sich auch ohne riesige innerstaatliche Transfers finanzieren zu können. Rentner, Arbeitslose und arme Künstler allein können keinen Staat finanzieren.
Pudding: "Sollte ein Sklavenhalter versuchen bei uns in der Ferttigung Werbung für seine Sklavenhaltung zu machen würde er einen Unfall haben."
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Re: Neubauten in Berlin

Beitragvon Adam Smith » Mo 8. Apr 2013, 19:51

Antisozialist » Mo 8. Apr 2013, 20:46 hat geschrieben:
Berlin braucht aber dringend Eliten, um sich auch ohne riesige innerstaatliche Transfers finanzieren zu können. Rentner, Arbeitslose und arme Künstler allein können keinen Staat finanzieren.


New York hat sich auch auf diese Art und Weise saniert.

Eine halbwegs bezahlbare Wohnung zu finden, ist die größte Herausforderung. New Yorker geben zwischen 40 und 60 Prozent ihres Einkommens für ihre Miete aus. Eine Einzimmer-Wohnung mit Kochnische in Manhattan südlich der 110ten Straße kostet in der Regel um die 1800 Dollar pro Monat. Ein Fenster gehört nicht immer dazu - und vor Ratten und Bettwanzen ist man auch nicht sicher.


http://www.spiegel.de/unispiegel/studiu ... 14572.html
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Re: Neubauten in Berlin

Beitragvon HugoBettauer » Mo 8. Apr 2013, 19:53

Antisozialist » Mo 8. Apr 2013, 19:46 hat geschrieben:Berlin braucht aber dringend Eliten, um sich auch ohne riesige innerstaatliche Transfers finanzieren zu können. Rentner, Arbeitslose und arme Künstler allein können keinen Staat finanzieren.


Eliten bringen den Müll nicht raus und bauen keine Häuser. Was in Berlin fehlt, sind nicht Eliten, sondern Leute, die harte Arbeit termingerecht erledigen.
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Re: Neubauten in Berlin

Beitragvon Adam Smith » Mo 8. Apr 2013, 19:56

SoleSurvivor » Mo 8. Apr 2013, 20:53 hat geschrieben:
Eliten bringen den Müll nicht raus und bauen keine Häuser. Was in Berlin fehlt, sind nicht Eliten, sondern Leute, die harte Arbeit termingerecht erledigen.


Eliten sind Top-Manager, reiche Unternehmer, Wissenschaftler usw. Die bringen Geld rein und schaffen Arbeitsplätze.
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Re: Neubauten in Berlin

Beitragvon HugoBettauer » Mo 8. Apr 2013, 19:58

Adam Smith » Mo 8. Apr 2013, 19:56 hat geschrieben:
Eliten sind Top-Manager, reiche Unternehmer, Wissenschaftler usw. Die bringen Geld rein und schaffen Arbeitsplätze.

Nie im leben. Dieses Drecksgesindel kostet regelmäßig nur Staatsknete, also Steuereinnahmen = Lohnabzüge.
In Berlin leben schon genug Beamte, Direktoren und andere, die zum Produkt nichts beitragen. Es wird Zeit, dass die Wohnungen endlich wieder frei werden für Kreative und Arbeiter, die wirklich etwas erschaffen.
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Re: Neubauten in Berlin

Beitragvon Adam Smith » Mo 8. Apr 2013, 20:07

SoleSurvivor » Mo 8. Apr 2013, 20:58 hat geschrieben:Nie im leben. Dieses Drecksgesindel kostet regelmäßig nur Staatsknete, also Steuereinnahmen = Lohnabzüge.
In Berlin leben schon genug Beamte, Direktoren und andere, die zum Produkt nichts beitragen. Es wird Zeit, dass die Wohnungen endlich wieder frei werden für Kreative und Arbeiter, die wirklich etwas erschaffen.


Wobei Arbeiter Unternehmer brauchen, die sie einstellen. Und Künstler brauchen Bürger, die sich für Kunst interessieren.
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Re: Neubauten in Berlin

Beitragvon HugoBettauer » Mo 8. Apr 2013, 20:14

Adam Smith » Mo 8. Apr 2013, 20:07 hat geschrieben:Wobei Arbeiter Unternehmer brauchen, die sie einstellen. Und Künstler brauchen Bürger, die sich für Kunst interessieren.

Ein weit verbreitetes Vorurteil. Was Arbeiter brauchen, sind Produktionsanlagen. Den Unternehmer können sie dabei beliebig herauskürzen, etwa mittels Schraubzwinge. Das Problem Berlins ist nicht, dass es zu wenig Schmarotzer gibt, die sich auf Kosten von Arbeitern einen Lenz machen, sondern dass es zu viele von denen gibt. Wenn man die verjagt, sinken auch die Mieten wieder.
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Re: Neubauten in Berlin

Beitragvon Adam Smith » Mo 8. Apr 2013, 20:15

SoleSurvivor » Mo 8. Apr 2013, 21:14 hat geschrieben:Ein weit verbreitetes Vorurteil. Was Arbeiter brauchen, sind Produktionsanlagen. Den Unternehmer können sie dabei beliebig herauskürzen, etwa mittels Schraubzwinge. Das Problem Berlins ist nicht, dass es zu wenig Schmarotzer gibt, die sich auf Kosten von Arbeitern einen Lenz machen, sondern dass es zu viele von denen gibt. Wenn man die verjagt, sinken auch die Mieten wieder.


Und dann ist der Kommunismus 1989 zusammengebrochen.
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Re: Neubauten in Berlin

Beitragvon HugoBettauer » Mo 8. Apr 2013, 20:22

Was für ein Kommunismus? Du hast es vielleicht nicht mitgekriegt, aber 1989 ist heutzutage für Science Fiction zu spät. Wir haben 2013. Erst willst du uns irgendwelche Unternehmerparasiten andrehen und nun auch noch Kommunisten.
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Re: Neubauten in Berlin

Beitragvon Thomas I » Mo 8. Apr 2013, 20:31

SoleSurvivor » Mo 8. Apr 2013, 19:53 hat geschrieben:
Eliten bringen den Müll nicht raus und bauen keine Häuser. Was in Berlin fehlt, sind nicht Eliten, sondern Leute, die harte Arbeit termingerecht erledigen.


Echt? Bei der Arbeitslosenquote sollte man doch denken, dass es davon ein Überangebot gäbe?
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Re: Neubauten in Berlin

Beitragvon HugoBettauer » Mo 8. Apr 2013, 20:34

Thomas I » Mo 8. Apr 2013, 20:31 hat geschrieben:
Echt? Bei der Arbeitslosenquote sollte man doch denken, dass es davon ein Überangebot gäbe?


Es gibt doch faktisch keine Arbeitslosen mehr, die tatsächlich noch arbeitsfähig sind.
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