Situation Afrika

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immernoch_ratlos
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Re: Situation Afrika

Beitragvon immernoch_ratlos » So 15. Apr 2018, 10:03

Watchful_Eye hat geschrieben:Mir wurde mal erklärt, dass der Grund, warum man so verfährt, der sei, dass wir (= Europa) unsere Landwirtschaft unabhängig und somit krisensicher behalten wollen. Die Gefahr sei die, dass sobald ein freier Markt dafür sorgen würde, dass die landwirtschaftliche Produktion eines Tages überwiegend nach Afrika ausgewandert ist, unsere Versorgungssicherheit z.B. im Falle von dortigen Bürgerkriegen direkt gefährdet sei.
Hältst du die Gefahr für überschätzt oder für eine, die wir aus humanitären Gründen eingehen sollten? Mein Eindruck ist auch, dass man da sicherlich noch einen Mittelweg gegenüber dem Ist-Zustand gehen könnte..
Diese "Gefahr" halte ich für ein eher unzulässiges Konstrukt. Eine weitgehend auf die Versorgung des innereuropäischen Wirtschaftsraum ausgerichtete Landwirtschaft, hätte zum einen den Vorteil, "man" würde a) so exakt und ständig den Grad der möglichen Eigenversorgung kennen, b) würden alle Umweltbeeinflussungen auf das dann "unvermeidbare notwendige" Maß beschränkt werden, c) hätten andere landwirtschaftliche Produkte, die in Europa nicht oder nur mit großem Aufwand produziert werden können, eine ganz normale Chance, die eben nicht in unsinniger und wie man erkennen kann "unfaire" Handelsmethoden ausarten müssen.

Wenn es den afrikanischen, noch weitgehend kleinteiligen landwirtschaftlichen Betrieben gelingt a) die lokale und überregionale Versorgung sicherzustellen, b) einen Gutteil der vorhanden "Humankapazitäten" aka Menschen im normalen erwerbsfähigen Alter zu binden, c) so Werte die lokalen Handel und Substitution ermöglichen, währen eine ganze Reihe der nun durch einseitigen sog. "Freihandel" hervorgerufenen oder zu mindest verschärften Probleme weitgehend erledigt.

Dieser "Freihandel" ist in Wahrheit eine verfeinerte Methode, das entstehende Aufkommen von Eigenversorgung - alle Formen der Autarkie - wenn nicht gleich völlig zu verhindern, dann doch zu Gunsten der eigenen, teils heftig subventionierten Produkte wenigstens zu behindern.

Da im Leben alles "bezahlt" werden muss, "zahlen" wir (und nicht die eigentlichen Verursacher des Dilemmas) über eine ständig wachsende hauptsächlich wirtschaftlich befeuerte "zwanghafte" Migration in unsere Länder diese offene Rechnung. Wir "zahlen" u.a. mit dem verstärkten Aufkommen fremdenfeindlichem Verhaltens wachsender Bevölkerungsteile, welche mit Recht ihre Rechte hier nach Gusto zu leben, in Gefahr sehen.

Was dabei von den "Gewinnern" bewusst und nach außen geradezu betrügerisch "ausgeblendet" wird, sind die teilweise einfachen, aber auch komplexen Zusammenhänge. Längst sind wirtschaftliche und andere Fluchtursachen kaum noch zu trennen. Es ist aber vital für Europa, welches weitgehend seine Bevölkerungsdichte den realen Verhältnissen angepasst hat, nur eine sehr geringe Zuwanderung - gleich aus welchen Gründen - zuzulassen.

Der "einfachste Weg" (theoretisch ! ) ist den Menschen vor Ort, ein menschenwürdiges Leben zu ermöglichen. Das kann ganz "einfach" dadurch erreicht werden, dass lokale Preise (mit denen die lokale Bevölkerung zu leben weiß) nicht durch als "Freihandel" maskierte Dumpingpreise massiv unterboten werden können. Sprich, die revidierten "Freihandelsverträge" müssen es zulassen, dass lokale Preise speziell für alle Nahrungsmittel, über Einfuhrzölle solange geschützt sind, bis sich ein "robuster" konkurrenzfähiger lokaler Markt in den jeweiligen Staaten etabliert hat. Alles andere ist lediglich ein neokolonialer Aufguss bekannter Unterdrückungsmethoden. Einseitige "Scheinliberalität" ist langfristig zerstörerisch.

Der "Mittelweg" ist fairer Freihandel, der die lokalen Bedingungen vertraglich solange sichert, bis diese auf "Augenhöhe" tatsächlich einem konkurrierenden Handel gewachsen sind. Alles andere "fällt uns in der schon bekannten Weise umso heftiger auf die Füße". Sicherheit für unsere Versorgung - es sei denn Raub von Ressourcen sind Teil unserer Sicherheitspolitik - ist auf Dauer nur mit vernünftigem und fairen Handel möglich.

In "meiner Vorstellung" von globalem Handel, ist vernünftige natürliche Konkurrenz, aber nicht einseitig ausbeuterisches Handeln über sog. "Freihandelsabkommen", wo nur dem Stärkeren (für den Moment uns) Rechte eingeräumt werden, der Grundgedanke. Dabei glaube ich, wird mir die Mehrheit derer die ebenso behandelt werden wollen - fair und menschlich - sicher zustimmen. An den Details müssen alle noch arbeiten.... :(
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Re: Situation Afrika

Beitragvon Alpha Centauri » Do 17. Mai 2018, 09:08

immernoch_ratlos hat geschrieben:(15 Apr 2018, 11:03)

Diese "Gefahr" halte ich für ein eher unzulässiges Konstrukt. Eine weitgehend auf die Versorgung des innereuropäischen Wirtschaftsraum ausgerichtete Landwirtschaft, hätte zum einen den Vorteil, "man" würde a) so exakt und ständig den Grad der möglichen Eigenversorgung kennen, b) würden alle Umweltbeeinflussungen auf das dann "unvermeidbare notwendige" Maß beschränkt werden, c) hätten andere landwirtschaftliche Produkte, die in Europa nicht oder nur mit großem Aufwand produziert werden können, eine ganz normale Chance, die eben nicht in unsinniger und wie man erkennen kann "unfaire" Handelsmethoden ausarten müssen.

Wenn es den afrikanischen, noch weitgehend kleinteiligen landwirtschaftlichen Betrieben gelingt a) die lokale und überregionale Versorgung sicherzustellen, b) einen Gutteil der vorhanden "Humankapazitäten" aka Menschen im normalen erwerbsfähigen Alter zu binden, c) so Werte die lokalen Handel und Substitution ermöglichen, währen eine ganze Reihe der nun durch einseitigen sog. "Freihandel" hervorgerufenen oder zu mindest verschärften Probleme weitgehend erledigt.

Dieser "Freihandel" ist in Wahrheit eine verfeinerte Methode, das entstehende Aufkommen von Eigenversorgung - alle Formen der Autarkie - wenn nicht gleich völlig zu verhindern, dann doch zu Gunsten der eigenen, teils heftig subventionierten Produkte wenigstens zu behindern.

Da im Leben alles "bezahlt" werden muss, "zahlen" wir (und nicht die eigentlichen Verursacher des Dilemmas) über eine ständig wachsende hauptsächlich wirtschaftlich befeuerte "zwanghafte" Migration in unsere Länder diese offene Rechnung. Wir "zahlen" u.a. mit dem verstärkten Aufkommen fremdenfeindlichem Verhaltens wachsender Bevölkerungsteile, welche mit Recht ihre Rechte hier nach Gusto zu leben, in Gefahr sehen.

Was dabei von den "Gewinnern" bewusst und nach außen geradezu betrügerisch "ausgeblendet" wird, sind die teilweise einfachen, aber auch komplexen Zusammenhänge. Längst sind wirtschaftliche und andere Fluchtursachen kaum noch zu trennen. Es ist aber vital für Europa, welches weitgehend seine Bevölkerungsdichte den realen Verhältnissen angepasst hat, nur eine sehr geringe Zuwanderung - gleich aus welchen Gründen - zuzulassen.

Der "einfachste Weg" (theoretisch ! ) ist den Menschen vor Ort, ein menschenwürdiges Leben zu ermöglichen. Das kann ganz "einfach" dadurch erreicht werden, dass lokale Preise (mit denen die lokale Bevölkerung zu leben weiß) nicht durch als "Freihandel" maskierte Dumpingpreise massiv unterboten werden können. Sprich, die revidierten "Freihandelsverträge" müssen es zulassen, dass lokale Preise speziell für alle Nahrungsmittel, über Einfuhrzölle solange geschützt sind, bis sich ein "robuster" konkurrenzfähiger lokaler Markt in den jeweiligen Staaten etabliert hat. Alles andere ist lediglich ein neokolonialer Aufguss bekannter Unterdrückungsmethoden. Einseitige "Scheinliberalität" ist langfristig zerstörerisch.

Der "Mittelweg" ist fairer Freihandel, der die lokalen Bedingungen vertraglich solange sichert, bis diese auf "Augenhöhe" tatsächlich einem konkurrierenden Handel gewachsen sind. Alles andere "fällt uns in der schon bekannten Weise umso heftiger auf die Füße". Sicherheit für unsere Versorgung - es sei denn Raub von Ressourcen sind Teil unserer Sicherheitspolitik - ist auf Dauer nur mit vernünftigem und fairen Handel möglich.

In "meiner Vorstellung" von globalem Handel, ist vernünftige natürliche Konkurrenz, aber nicht einseitig ausbeuterisches Handeln über sog. "Freihandelsabkommen", wo nur dem Stärkeren (für den Moment uns) Rechte eingeräumt werden, der Grundgedanke. Dabei glaube ich, wird mir die Mehrheit derer die ebenso behandelt werden wollen - fair und menschlich - sicher zustimmen. An den Details müssen alle noch arbeiten.... :(


Deine Vorstellungen gehen auch in meine Richtung und auch ich sehe die Freihandelsabkommen NAFTA CETA und Co. mitunter kritisch, zumal ein freier Handel nicht zwangsläufig auch einen fairen Handel bedeutet.
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Re: Situation Afrika

Beitragvon Tom Bombadil » Mi 29. Aug 2018, 20:24

Mal was Lustiges aus Afrika: https://www.bild.de/politik/inland/poli ... .bild.html

Merkel im Senegal oder „Schöne Maid, hast Du heut' für mich Zeit“ :D
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Re: Situation Afrika

Beitragvon rain353 » Mi 29. Aug 2018, 20:33

Denkst ihr, dass es Merkel gelingt , die "Ursachen" zu bekämpfen? Sie ist ja immer für "Überraschungen" gut...
Und z.B. freien Handel macht ohne Subventionen und fertig?
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Re: Situation Afrika

Beitragvon ThorsHamar » Mi 29. Aug 2018, 21:26

rain353 hat geschrieben:(29 Aug 2018, 21:33)

Denkst ihr, dass es Merkel gelingt , die "Ursachen" zu bekämpfen? Sie ist ja immer für "Überraschungen" gut...
Und z.B. freien Handel macht ohne Subventionen und fertig?


Ja, das wäre mal eine Idee .... :thumbup:
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Re: Situation Afrika

Beitragvon ThorsHamar » Mi 29. Aug 2018, 21:28

Tom Bombadil hat geschrieben:(29 Aug 2018, 21:24)

Mal was Lustiges aus Afrika: https://www.bild.de/politik/inland/poli ... .bild.html

Merkel im Senegal oder „Schöne Maid, hast Du heut' für mich Zeit“ :D


Das war doch mal eine Hymne aus irgendwo in Polynesien ( Bora Bora? ), welcher unter der Rubrik "Verbrechen auf Schallplatte" von diesem unsäglichen Kasper Tony Marschall missbraucht wurde ....

PS: ... es war Tahiti und bei der Gelegenheit habe ich auch den original Namen von Toni erfahren, womit ich diesen kleinen Abstecher beenden möchte:
Herbert Anton Bloeth

Ehrlich, mehr geht nicht .... :p
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Re: Situation Afrika

Beitragvon Mahmoud » Mi 29. Aug 2018, 21:35

Könnte es sein, daß die Situation in Afrikas vor allem den Bewohnern Afrikas zuzuschreiben ist? :cool: :cool:

Nicht den bösen Kolonialisten, nicht der Hitze oder der Dürre oder der Wüste oder den menschenfressenden Löwen, sondern einfach den Bewohnern?
Political correctness: Nein, Danke. Ich bevorzuge die Wahrheit!
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Re: Situation Afrika

Beitragvon Humelix33 » Mi 29. Aug 2018, 21:48

Ich halte nicht viel von Merkel, aber dass die Medien sie jetzt angreifen, weil sie in Afrika ist, und nicht in Chemnitz, zeigt, wie limitiert die Sichtweise solcher Schreiber ist.

Ich gehe davon aus, dass Merkel sich die Situation dort anschaut, und auch im Bezug auf die Wirtschaftsflüchtlinge Rückschlüsse ziehen möchte.

Vielleicht kehrt sie ja mit entsprechenden Erkenntnissen zurück, und kann mit entsprechenden Maßnahmen Demonstrationen, wie in Chemnitz, unnütz machen.
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Re: Situation Afrika

Beitragvon Boracay » Mi 29. Aug 2018, 21:57

Mahmoud hat geschrieben:(29 Aug 2018, 22:35)

Könnte es sein, daß die Situation in Afrikas vor allem den Bewohnern Afrikas zuzuschreiben ist? :cool: :cool:

Nicht den bösen Kolonialisten, nicht der Hitze oder der Dürre oder der Wüste oder den menschenfressenden Löwen, sondern einfach den Bewohnern?


Das ist leider die zutreffende Ursache. Korruption (nicht durch pöse westliche Konzerne, sonder durch die lokale Verwaltung) + 0 Produktivität und Zuverlässigkeit + keinerlei Infrastruktur + undurchschaubare Stammesstrukturen...

Keine Firma investiert da freiwillig.

China und Südostasien haben es geschafft in sehr kurzer Zeit aus der Armut zu kommen. In Afrika läuft absolut gar nichts wo nicht Chinesen, Inder oder der Weiße Mann mit drin hängen.
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Re: Situation Afrika

Beitragvon Tom Bombadil » Mi 29. Aug 2018, 22:03

ThorsHamar hat geschrieben:(29 Aug 2018, 22:28)

Ehrlich, mehr geht nicht .... :p

Geil: https://www.youtube.com/watch?v=yxp6WVb ... Lc&index=2 Wusste ich auch noch nicht :thumbup:
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Re: Situation Afrika

Beitragvon Alpha Centauri » Mi 29. Aug 2018, 22:06

Mahmoud hat geschrieben:(29 Aug 2018, 22:35)

Könnte es sein, daß die Situation in Afrikas vor allem den Bewohnern Afrikas zuzuschreiben ist? :cool: :cool:

Nicht den bösen Kolonialisten, nicht der Hitze oder der Dürre oder der Wüste oder den menschenfressenden Löwen, sondern einfach den Bewohnern?


Es könnte auch genauso gut sein dass du ziemlich falsch liegst.
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Re: Situation Afrika

Beitragvon rain353 » Do 30. Aug 2018, 00:50

Humelix33 hat geschrieben:(29 Aug 2018, 22:48)

Ich halte nicht viel von Merkel, aber dass die Medien sie jetzt angreifen, weil sie in Afrika ist, und nicht in Chemnitz, zeigt, wie limitiert die Sichtweise solcher Schreiber ist.

Ich gehe davon aus, dass Merkel sich die Situation dort anschaut, und auch im Bezug auf die Wirtschaftsflüchtlinge Rückschlüsse ziehen möchte.

Vielleicht kehrt sie ja mit entsprechenden Erkenntnissen zurück, und kann mit entsprechenden Maßnahmen Demonstrationen, wie in Chemnitz, unnütz machen.


Wieso kann sie nicht zurücktreten, bevor die Bayernwahlen ihr den Rest geben werden!
Merkels Stil einfach alles auszusitzen und dann zu Notfall tätig zu werden, wenn es nicht mehr verfängt nicht mehr....

Die wird das Ruder damit nicht mehr rumreißen können...
Und viele kommen ja zu uns, weil Merkels Einladung in Kombination zu unseren Sozialstaat mit offenen Grenzen wie ein Magnet wirkt...
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Re: Situation Afrika

Beitragvon zollagent » Di 18. Sep 2018, 15:18

Humelix33 hat geschrieben:(29 Aug 2018, 22:48)

Ich halte nicht viel von Merkel, aber dass die Medien sie jetzt angreifen, weil sie in Afrika ist, und nicht in Chemnitz, zeigt, wie limitiert die Sichtweise solcher Schreiber ist.

Ich gehe davon aus, dass Merkel sich die Situation dort anschaut, und auch im Bezug auf die Wirtschaftsflüchtlinge Rückschlüsse ziehen möchte.

Vielleicht kehrt sie ja mit entsprechenden Erkenntnissen zurück, und kann mit entsprechenden Maßnahmen Demonstrationen, wie in Chemnitz, unnütz machen.

Die Demo in Chemnitz war auch ohne solche Erkenntnisse unnütz. Gewaltbereiter Mob muß nicht wirklich in Deutschland die Straßen beherrschen.
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Re: Situation Afrika

Beitragvon zollagent » Di 18. Sep 2018, 15:19

rain353 hat geschrieben:(30 Aug 2018, 01:50)

Wieso kann sie nicht zurücktreten, bevor die Bayernwahlen ihr den Rest geben werden!
Merkels Stil einfach alles auszusitzen und dann zu Notfall tätig zu werden, wenn es nicht mehr verfängt nicht mehr....

Die wird das Ruder damit nicht mehr rumreißen können...
Und viele kommen ja zu uns, weil Merkels Einladung in Kombination zu unseren Sozialstaat mit offenen Grenzen wie ein Magnet wirkt...

Wieder mal die simple Welt der simplen Geister. :rolleyes:
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Re: Situation Afrika

Beitragvon zollagent » Di 18. Sep 2018, 15:20

Mahmoud hat geschrieben:(29 Aug 2018, 22:35)

Könnte es sein, daß die Situation in Afrikas vor allem den Bewohnern Afrikas zuzuschreiben ist? :cool: :cool:

Nicht den bösen Kolonialisten, nicht der Hitze oder der Dürre oder der Wüste oder den menschenfressenden Löwen, sondern einfach den Bewohnern?

Begründe das doch bitte mal!
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Re: Situation Afrika

Beitragvon 51423benam » Fr 21. Sep 2018, 16:12

rain353 hat geschrieben:(30 Aug 2018, 01:50)

Wieso kann sie nicht zurücktreten, bevor die Bayernwahlen ihr den Rest geben werden!
Merkels Stil einfach alles auszusitzen und dann zu Notfall tätig zu werden, wenn es nicht mehr verfängt nicht mehr....

Die wird das Ruder damit nicht mehr rumreißen können...
Und viele kommen ja zu uns, weil Merkels Einladung in Kombination zu unseren Sozialstaat mit offenen Grenzen wie ein Magnet wirkt...

Vielleicht auch, weil die allgemeine Situation in deren Ländern oft nicht sehr toll ist?

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