von der Leyen und rechtswidrige Beraterverträge

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JJazzGold
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Re: von der Leyen und rechtswidrige Beraterverträge

Beitragvon JJazzGold » Do 27. Sep 2018, 10:24

odiug hat geschrieben:(27 Sep 2018, 10:45)

Oder wir entlassen die Bergers und McKineys ... bzw die Deppen, die diesen beschlipsten Dummschwätzern immer noch auf den "Leyen" gehen


Ob diese Idee den “Synergie“ und deren Tochtergesellschaft “Antonius“ verpflichteten Grünen gefällt, darf bezweifelt werden.
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Re: von der Leyen und rechtswidrige Beraterverträge

Beitragvon Eiskalt » Do 27. Sep 2018, 10:29

odiug hat geschrieben:(27 Sep 2018, 10:45)

Oder wir entlassen die Bergers und McKineys ... bzw die Deppen, die diesen beschlipsten Dummschwätzern immer noch auf den "Leyen" gehen


Die Frage ist doch:
Was bekommt man für die McKinsey Leistungen und was für die Beamtenleistungen?
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odiug
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Re: von der Leyen und rechtswidrige Beraterverträge

Beitragvon odiug » Do 27. Sep 2018, 10:33

Eiskalt hat geschrieben:(27 Sep 2018, 11:29)

Die Frage ist doch:
Was bekommt man für die McKinsey Leistungen und was für die Beamtenleistungen?

Na scheinbar nicht viel ... so im Vergleich mit Beamten ... auf jedenfall oft das Geld nicht Wert, dass diese beschlippsten Dummschätzer kosten.
Moderatoren sind die Herren des Forums :x
Aber wir sind edel und gut, gerecht und unbestechlich und sorgen uns innig um das Wohlergehen unsrer Foristen.
Ich habe nun eine deutsche Tastatur ... äöüß :cool:
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Re: von der Leyen und rechtswidrige Beraterverträge

Beitragvon Europa2050 » Do 27. Sep 2018, 10:43

odiug hat geschrieben:(27 Sep 2018, 11:33)

Na scheinbar nicht viel ... so im Vergleich mit Beamten ... auf jedenfall oft das Geld nicht Wert, dass diese beschlippsten Dummschätzer kosten.


Bei Consultants bekommt man Innovation ohne Verantwortung für irgendwelche Schäden für horrende Summen.

Bei Beamten bekommt man keine Innovation und keine Verantwortung für irgendwas deutlich billiger.

Rühmliche Ausnahmen gibt es natürlich in beiden Fällen genügend - die hab ich ausdrücklich nicht gemeint.
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stolz auf Dinge zu sein, die Du nie getan hast und
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Re: von der Leyen und rechtswidrige Beraterverträge

Beitragvon Eiskalt » Do 27. Sep 2018, 11:22

Also was ist die Lösung?
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Re: von der Leyen und rechtswidrige Beraterverträge

Beitragvon Odin1506 » Do 27. Sep 2018, 11:35

Eiskalt hat geschrieben:(27 Sep 2018, 12:22)

Also was ist die Lösung?


Frau von der Leyen bezahlt die Verträge aus eigener Tasche.
Ich bin keine Signatur, ich putze hier nur!!! :p
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Re: von der Leyen und rechtswidrige Beraterverträge

Beitragvon Eiskalt » Do 27. Sep 2018, 11:35

Odin1506 hat geschrieben:(27 Sep 2018, 12:35)

Frau von der Leyen bezahlt die Verträge aus eigener Tasche.


Das wäre schön
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Re: von der Leyen und rechtswidrige Beraterverträge

Beitragvon Moses » Do 27. Sep 2018, 16:00

Eiskalt hat geschrieben:(27 Sep 2018, 09:37)

Ist dennoch lächerlich in meinen Augen.
Dann können wir das Ministerium besser gleich von McKinsey führen lassen.
ist billiger da sparen wir viel Geld.
Die Beamten können dann ja im Strassen- oder Wohnungsbau eingesetzt werden.
Orangene Jacke und Einweisung, Zementsäcke tragen dürfte ja gehen.

Das darfst Du gerne so sehen, nur ist die Hauptqualifikation der Arbeitnehmer und Beamten bei der Bundeswehr nicht unbedingt die Raumausstattung der Unterkünfte. Das konntest Du nicht wissen.
Der Herr gebe mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich nicht hinnehmen kann, und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.
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Re: von der Leyen und rechtswidrige Beraterverträge

Beitragvon Eiskalt » Do 27. Sep 2018, 18:21

Moses hat geschrieben:(27 Sep 2018, 17:00)

Das darfst Du gerne so sehen, nur ist die Hauptqualifikation der Arbeitnehmer und Beamten bei der Bundeswehr nicht unbedingt die Raumausstattung der Unterkünfte. Das konntest Du nicht wissen.



Das mag so sein. Aber es will mir dennoch nicht einleuchten was an der Raumausstattung so kompliziert sein soll.
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Re: von der Leyen und rechtswidrige Beraterverträge

Beitragvon imp » Sa 29. Sep 2018, 07:25

JJazzGold hat geschrieben:(27 Sep 2018, 11:24)

Ob diese Idee den “Synergie“ und deren Tochtergesellschaft “Antonius“ verpflichteten Grünen gefällt, darf bezweifelt werden.

Na, wir wollen jetzt aber alle mal erwischen. Ich sag mal SED-Milliardenversteckung, Seilschaften, ich sag mal FDP/EADS/Rüstungslobby und Percy Wessely, ich sag mal Strauss. Hab ich einen ausgelassen?
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Re: von der Leyen und rechtswidrige Beraterverträge

Beitragvon JJazzGold » Sa 29. Sep 2018, 07:27

Sole.survivor@web.de hat geschrieben:(29 Sep 2018, 08:25)

Na, wir wollen jetzt aber alle mal erwischen. Ich sag mal SED-Milliardenversteckung, Seilschaften, ich sag mal FDP/EADS/Rüstungslobby und Percy Wessely, ich sag mal Strauss. Hab ich einen ausgelassen?


Die SPD, die hatte, ich glaube, Berger als Berater kontrahiert und auch “diesen Professor aus Heidelberg“.
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Re: von der Leyen und rechtswidrige Beraterverträge

Beitragvon imp » Sa 29. Sep 2018, 07:30

JJazzGold hat geschrieben:(29 Sep 2018, 08:27)

Die SPD, die hatte, ich glaube, Berger als Berater kontrahiert und auch “diesen Professor aus Heidelberg“.

Stimmt. Und im weitesten Sinne passend zu Wehrfragen, jedenfalls unseren Paranoikern zufolge, Gasgerd und die Ostseeröhren aus Russland.
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Re: von der Leyen und rechtswidrige Beraterverträge

Beitragvon Winzer » Sa 29. Sep 2018, 07:48

Eiskalt hat geschrieben:(27 Sep 2018, 19:21)

Das mag so sein. Aber es will mir dennoch nicht einleuchten was an der Raumausstattung so kompliziert sein soll.


Ja sowas aber auch, vielleicht könnt man sich ja mal mit den Bewohnern / Nutzern des Mobiliars unterhalten und Verbesserungsvorschläge einholen ... davon abgesehen, zu meiner Zeit gabs n Spind und Etagenbetten, die ihren Zweck erfüllten. Nach der Grundi schliefen 2/3 der W12er zuhause, die Dienstgrade sowieso.
OK, n Raumausstatter / Innenarchitekt hätte n Kübel mit Pflanzen oder nette Vorhänge machen können ... hä? ... vor allem unten im Bunker waren die Wände und Böden schon ziemlich trist, so depri. Wenn man da Tage drinn hätt sitzen müssen wegen Atomschlag hätts die Laune schon etwas gedrückt. N paar Tageslichtlampen und ne Hanfplantage hätte da gut rein gepasst.
... denn wäre nicht der Bauer, so hättest Du kein Brot ...

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Nein, ich mag keine Besucher die erst die Tür eintreten und nicht merken wenn die Party vorbei ist.
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Re: von der Leyen und rechtswidrige Beraterverträge

Beitragvon Milady de Winter » Sa 29. Sep 2018, 08:39

Winzer hat geschrieben:(29 Sep 2018, 08:48)

Ja sowas aber auch, vielleicht könnt man sich ja mal mit den Bewohnern / Nutzern des Mobiliars unterhalten und Verbesserungsvorschläge einholen ...

Das führt zwar jetzt u.U. etwas vom Thema weg, aber genau das ist einer der Knackpunkte in solchen Fällen. Ich kann nicht beurteilen, ob das im hier genannten Fall geschehen ist, aber aus eigener Erfahrung weiß ich, dass solche Umbaumaßnahmen - egal, ob sie ein Büro oder z.B. ein Ladengeschäft betreffen - oftmals völlig ohne den Input der Betroffenen konzipiert und durchgeführt werden. Meist in guter Absicht, klar. Aber es nützt wenig, wenn sich da das Management samt Innenarchitekten verwirklicht, die eigentlichen Nutzer dann aber ggf. mehr Nachteile als Vorteile aus dem Umbau haben.
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Re: von der Leyen und rechtswidrige Beraterverträge

Beitragvon Moses » Sa 29. Sep 2018, 09:59

Winzer hat geschrieben:(29 Sep 2018, 08:48)

Ja sowas aber auch, vielleicht könnt man sich ja mal mit den Bewohnern / Nutzern des Mobiliars unterhalten und Verbesserungsvorschläge einholen ...


Diese Befragung hat im Vorfeld stattgefunden und es wurden mehrere Umsetzungen zu Auswahl gestellt.
Der Herr gebe mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich nicht hinnehmen kann, und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.
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Re: von der Leyen und rechtswidrige Beraterverträge

Beitragvon yogi61 » So 21. Okt 2018, 10:44

Maulkorb.

Verteidigungsministerin von der Leyen soll einem Medienbericht zufolge Soldaten und Beamten der Bundeswehr Gespräche mit Abgeordneten verboten haben. Die Opposition zeigt sich empört.

Die Berliner Staatsanwaltschaft prüft derzeit eine Anzeige gegen das Haus von der Leyens. Dabei geht es um Vorwürfe, externe Berater seien vorsätzlich als Scheinselbstständige beschäftigt worden. Das Ministerium wies bereits am Donnerstag den Vorwurf zurück, dass "im Zusammenhang mit der Einbindung externer Unterstützungsleistungen vorsätzlich Meldungen an die Sozialversicherungen unterlassen" worden seien.

Familiäre Bande

Wie "Bild am Sonntag" unterdessen berichtete, erhielt die Firma Accenture für IT-Strategieberatung in den letzten zwei Jahren Millionen aus dem Bundeswehretat. Demnach pflegte der verantwortliche Accenture-Manager nicht nur engste Verbindungen zu von der Leyens ehemaliger Rüstungsstaatssekretärin Katrin Suder. Eines seiner Kinder sei auch Patenkind des früheren Abteilungsleiters "Planung" im Ministerium. Von dem Vorgang betraute Personen bestätigten demnach der Zeitung, dass sich Suder und der Abteilungsleiter für Aufträge an Accenture eingesetzt hätten.


http://www.spiegel.de/politik/deutschla ... 34312.html

Wird man alles aufklären müssen. Die an der Regierung beteiligten Parteien dürfen sich allerdings nicht wundern, wenn ihnen die Wähler flöten gehen.
Die Bilanz der Verteidigungsministerin ist noch katastrophaler, als in denen von ihr bisher geführten Ministerien in denen Ursula von der Leyen schon stark überfordert wirkte.
Die Parteien der grossen Koalition haben nicht nur ein Problem mit der Vermittlung von Inhalten in der Politik, sie haben vor allen Dingen auch ein personelles Problem und der genigte Wähler mag nur mit dem Kopf schütteln, wer in diesem Land so als Minister präsentiert wird und das betrifft bei weitem nicht nur die lächerliche Performance der Verteidigungsministerin.
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https://www.youtube.com/watch?v=Ca9jtQhnjek
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Re: von der Leyen und rechtswidrige Beraterverträge

Beitragvon jorikke » Mo 22. Okt 2018, 10:31

:thumbup:
Europa2050 hat geschrieben:(27 Sep 2018, 11:43)

Bei Consultants bekommt man Innovation ohne Verantwortung für irgendwelche Schäden für horrende Summen.

Bei Beamten bekommt man keine Innovation und keine Verantwortung für irgendwas deutlich billiger.

Rühmliche Ausnahmen gibt es natürlich in beiden Fällen genügend - die hab ich ausdrücklich nicht gemeint.

:thumbup:
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Re: von der Leyen und rechtswidrige Beraterverträge

Beitragvon Eiskalt » Mo 22. Okt 2018, 11:27

yogi61 hat geschrieben:(21 Oct 2018, 11:44)

Maulkorb.

Verteidigungsministerin von der Leyen soll einem Medienbericht zufolge Soldaten und Beamten der Bundeswehr Gespräche mit Abgeordneten verboten haben. Die Opposition zeigt sich empört.

Die Berliner Staatsanwaltschaft prüft derzeit eine Anzeige gegen das Haus von der Leyens. Dabei geht es um Vorwürfe, externe Berater seien vorsätzlich als Scheinselbstständige beschäftigt worden. Das Ministerium wies bereits am Donnerstag den Vorwurf zurück, dass "im Zusammenhang mit der Einbindung externer Unterstützungsleistungen vorsätzlich Meldungen an die Sozialversicherungen unterlassen" worden seien.

Familiäre Bande

Wie "Bild am Sonntag" unterdessen berichtete, erhielt die Firma Accenture für IT-Strategieberatung in den letzten zwei Jahren Millionen aus dem Bundeswehretat. Demnach pflegte der verantwortliche Accenture-Manager nicht nur engste Verbindungen zu von der Leyens ehemaliger Rüstungsstaatssekretärin Katrin Suder. Eines seiner Kinder sei auch Patenkind des früheren Abteilungsleiters "Planung" im Ministerium. Von dem Vorgang betraute Personen bestätigten demnach der Zeitung, dass sich Suder und der Abteilungsleiter für Aufträge an Accenture eingesetzt hätten.


http://www.spiegel.de/politik/deutschla ... 34312.html

Wird man alles aufklären müssen. Die an der Regierung beteiligten Parteien dürfen sich allerdings nicht wundern, wenn ihnen die Wähler flöten gehen.
Die Bilanz der Verteidigungsministerin ist noch katastrophaler, als in denen von ihr bisher geführten Ministerien in denen Ursula von der Leyen schon stark überfordert wirkte.
Die Parteien der grossen Koalition haben nicht nur ein Problem mit der Vermittlung von Inhalten in der Politik, sie haben vor allen Dingen auch ein personelles Problem und der genigte Wähler mag nur mit dem Kopf schütteln, wer in diesem Land so als Minister präsentiert wird und das betrifft bei weitem nicht nur die lächerliche Performance der Verteidigungsministerin.


Jaja die Uschi...
Große Klappe, nichts dahinter.
Statt großer eigener Leistung wird mit den Steuergeldern um sich geworfen um irgendwelche dubiosen Beratern die Tasche zu füllen.
Aber gut ihre wichtigste Mitarbeiterin war ja vorher bei McKinsey.
Die wurde vom Staat bezahlt um ihrem ehemaligen Arbeitgeber Millonenaufträge zu zuschanzen.

Ganz, ganz dicker Filz!
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Re: von der Leyen und rechtswidrige Beraterverträge

Beitragvon Wolverine » Mo 22. Okt 2018, 11:44

Ich meine, das war schon immer so. Ich denke an Strauß und die Lockheed-Affäre. Jetzt läuft es halt so. Bananenrepublik eben.
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Re: von der Leyen und rechtswidrige Beraterverträge

Beitragvon yogi61 » Mi 24. Okt 2018, 10:27

Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) hat in der Vergabeaffäre für externe IT-Berater ihres Ministeriums Fehler eingeräumt. "Die Art und Weise, wie die Beratungsleistungen abgerufen worden sind, war in Teilen nicht in Ordnung. Da müssen wir ran", sagte von der Leyen in einem Gespräch mit dem stern. Von der Leyen kündigte an, in ihrem Ministerium eine zentrale Vergabestelle einzurichten und auch die Fachaufsicht über nachgeordnete Ämter zu stärken, weil dort ein Großteil der Vergaben läuft. Die Verteidigungsministerin war in den vergangenen Tagen durch einen Bericht des Bundesrechnungshofs über ein IT-Projekt der Bundeswehr unter Druck geraten, für das rechtswidrig Gelder aus Rahmenverträgen des Bundes abgerufen worden waren.

https://www.stern.de/politik/deutschlan ... 14754.html

Fehler einräumen ist ja schon einmal ganz gut. Noch besser wäre es, Frau von der Leyen würde einfach zurücktreten und einem neuen Minister die Chance zu geben, den Saustall aufzuräumen, so etwas käme sicher auch beim Wähler an.
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