Parteienbeitritt SPD oder CDU?

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simone517

Parteienbeitritt SPD oder CDU?

Beitragvon simone517 » Mi 18. Jul 2018, 21:56

Ich würde mich sehr gerne politisch engagieren weiß aber nur noch nicht in welcher Partei ob CDU oder SPD. In den USA wäre ich zum Beispiel ganz sich auf der Seite der Demokraten. Was die Flüchtlingskrise angeht bin ich zum Beispiel eine Aufnahmegrenze nur für Sachleistungen. Was aber zum Beispiel die Bürger Versicherung angeht dass jeder Mensch die gleichen Rechte bei einer Versicherung hat bin ich zum Beispiel bei der SPD. Welche der beiden Parteien hat er eine Zukunft und welcher Partei würdet ihr mit diesen Position beitreten?
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Skeptiker
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Re: Parteienbeitritt SPD oder CDU?

Beitragvon Skeptiker » Mi 18. Jul 2018, 22:10

simone517 hat geschrieben:(18 Jul 2018, 22:56)
Ich würde mich sehr gerne politisch engagieren weiß aber nur noch nicht in welcher Partei ob CDU oder SPD. In den USA wäre ich zum Beispiel ganz sich auf der Seite der Demokraten. Was die Flüchtlingskrise angeht bin ich zum Beispiel eine Aufnahmegrenze nur für Sachleistungen. Was aber zum Beispiel die Bürger Versicherung angeht dass jeder Mensch die gleichen Rechte bei einer Versicherung hat bin ich zum Beispiel bei der SPD. Welche der beiden Parteien hat er eine Zukunft und welcher Partei würdet ihr mit diesen Position beitreten?

Willkommen im Niemandsland.

Gesellschaftliche Vernunft und soziale Grundeinstellung wird in Deutschland von keiner Partei vertreten.

Mir geht es ähnlich: Beim Flüchtlingsthema bin ich für Stärkung der Grenzen, strikte Abweisung illegaler Migranten, aber dafür gesteuerte Einwanderung von Menschen mit Chancen und von Kontingenten aus humanitären Gründen.
Im Gesundheitssystem bevorzuge ich die Bürgerversicherung und in der Bildung Gesamtschulsysteme

Damit kommt man beim Wahlomat nie über die 67% hinaus ...
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Re: Parteienbeitritt SPD oder CDU?

Beitragvon Humelix33 » Mi 18. Jul 2018, 23:14

simone517 hat geschrieben:(18 Jul 2018, 22:56)

Ich würde mich sehr gerne politisch engagieren weiß aber nur noch nicht in welcher Partei ob CDU oder SPD. In den USA wäre ich zum Beispiel ganz sich auf der Seite der Demokraten. Was die Flüchtlingskrise angeht bin ich zum Beispiel eine Aufnahmegrenze nur für Sachleistungen. Was aber zum Beispiel die Bürger Versicherung angeht dass jeder Mensch die gleichen Rechte bei einer Versicherung hat bin ich zum Beispiel bei der SPD. Welche der beiden Parteien hat er eine Zukunft und welcher Partei würdet ihr mit diesen Position beitreten?


Ich schlüssel das gerne mal für dich auf, welche Partei deine Ansichten am besten vertreten würde:

Flüchtlinge: CSU, AfD, max. konservativer Flügel der CDU der aktuell allerdings still ist

USA Sichtweise: SPD, Grüne

Bürgerversicherung: SPD

Du musst wissen, wo du Prioritäten setzen willst, steht für dich das Thema Flüchtlinge an oberster Stelle, ist weder die CDU und schon gar nicht die SPD die richtige Partei mit deinen Ansichten, ansonsten sieht es eher Tendenz SPD aus.

Welche der Parteien die bessere Perspektive hat ist aufgrund der aktuellen Ereignisse, und Prognosen, eher schwer zu sagen.
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Re: Parteienbeitritt SPD oder CDU?

Beitragvon watisdatdenn? » Mi 18. Jul 2018, 23:37

Die AfD ist noch unentschlossen. Es gibt einen grossen Teil in der Partei die für eine Bürgerversicherung und Volksrente ist.
Dem steht der wirtschaftsliberale Flügel in der AfD entgegen.

Hier kann man also durchaus noch mitwirken und die Partei in die eine oder andere Richtung bewegen.
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Re: Parteienbeitritt SPD oder CDU?

Beitragvon Tomaner » Do 19. Jul 2018, 01:25

simone517 hat geschrieben:(18 Jul 2018, 22:56)

Ich würde mich sehr gerne politisch engagieren weiß aber nur noch nicht in welcher Partei ob CDU oder SPD. In den USA wäre ich zum Beispiel ganz sich auf der Seite der Demokraten. Was die Flüchtlingskrise angeht bin ich zum Beispiel eine Aufnahmegrenze nur für Sachleistungen. Was aber zum Beispiel die Bürger Versicherung angeht dass jeder Mensch die gleichen Rechte bei einer Versicherung hat bin ich zum Beispiel bei der SPD. Welche der beiden Parteien hat er eine Zukunft und welcher Partei würdet ihr mit diesen Position beitreten?


Du schreibst schon mal gar nichts über deine wirklichen Interessen. Bist du Unternehmerin oder abhängig Beschäftigte? Wen willst du vertreten, nur dich selbst oder bestimmte Gruppen? Was sollen auch Sachleistungen für Flüchtlinge bringen? Verteuern diese nicht das Ganze und schaffen jede Menge Probleme? Bekommen da welche eine bestimmte Sachleistung, die sie gar nicht wollen, während man etwas nicht bekommt, was man braucht? Soll man Vegetarier Schnitzel und Wurstpaket überreichen????? Bei uns wurde mal eine Flüchtlingsfrau "aufgegriffen", die Fischkonserven verkaufen wollte, um Milch zu kaufen. Als man das nachforschte, war es wirklich so, da wurde ihren 2 Monate alten Sohn Fischkonserven statt Milch zugeteilt.
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Re: Parteienbeitritt SPD oder CDU?

Beitragvon rain353 » Do 19. Jul 2018, 02:16

watisdatdenn? hat geschrieben:(19 Jul 2018, 00:37)

Die AfD ist noch unentschlossen. Es gibt einen grossen Teil in der Partei die für eine Bürgerversicherung und Volksrente ist.
Dem steht der wirtschaftsliberale Flügel in der AfD entgegen.

Hier kann man also durchaus noch mitwirken und die Partei in die eine oder andere Richtung bewegen.


Der wirtschaftsliberale Flügel könnte genauso gut der rechtskonservative Flügel der CDU sein, der seine Berechtigung hat...

Der Höcke Flügel hingegen schreibt von SPD; Linke etc. ab....
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Re: Parteienbeitritt SPD oder CDU?

Beitragvon rain353 » Do 19. Jul 2018, 02:18

Humelix33 hat geschrieben:(19 Jul 2018, 00:14)

Ich schlüssel das gerne mal für dich auf, welche Partei deine Ansichten am besten vertreten würde:

Flüchtlinge: CSU, AfD, max. konservativer Flügel der CDU der aktuell allerdings still ist

USA Sichtweise: SPD, Grüne

Bürgerversicherung: SPD

Du musst wissen, wo du Prioritäten setzen willst, steht für dich das Thema Flüchtlinge an oberster Stelle, ist weder die CDU und schon gar nicht die SPD die richtige Partei mit deinen Ansichten, ansonsten sieht es eher Tendenz SPD aus.

Welche der Parteien die bessere Perspektive hat ist aufgrund der aktuellen Ereignisse, und Prognosen, eher schwer zu sagen.


Früher waren das auch Themen der ganzen CDU(nicht nur konservativen Flügel)
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Re: Parteienbeitritt SPD oder CDU?

Beitragvon Kritikaster » Do 19. Jul 2018, 05:06

watisdatdenn? hat geschrieben:(19 Jul 2018, 00:37)

Die AfD ist noch unentschlossen. Es gibt einen grossen Teil in der Partei die für eine Bürgerversicherung und Volksrente ist.
Dem steht der wirtschaftsliberale Flügel in der AfD entgegen.

Hier kann man also durchaus noch mitwirken und die Partei in die eine oder andere Richtung bewegen.

Wer generell in Richtung Rechtsaußen orientiert ist, ist in der AfD tatsächlich richtig aufgehoben. Alle, die einen solch nationalistischen Kropf in der Parteienlandschaft ablehnen, haben die Partei längst wieder verlassen.
Der am höchsten entwickelte Sinn ist der Unsinn. (Peter E. Schumacher)
Wo der Sinn aufhört, beginnt der Wahnsinn. (Erhard Horst Bellermann)
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Re: Parteienbeitritt SPD oder CDU?

Beitragvon Senexx » Do 19. Jul 2018, 06:34

Kritikaster hat geschrieben:(19 Jul 2018, 06:06)

Wer generell in Richtung Rechtsaußen orientiert ist, ist in der AfD tatsächlich richtig aufgehoben. Alle, die einen solch nationalistischen Kropf in der Parteienlandschaft ablehnen, haben die Partei längst wieder verlassen.

Unter denjenigen, die die Partei wieder verlassen haben, leidet die AfD ja noch heute. Die AfD ist ja als Projekt von Professoren und Evangelikalen wie Lucke entstanden. Leuten die das hohe Lied des Marktes singen, singen können, weil sie selber den Gesetzes des Marktes enthoben sind, eine Lebenszeitversorgung genießen, in ihrer Arbeitsgestaltung frei sind. Sie wollten den Markt für - für andere. Die AfD wurde geboren als Speerspitze im Klassenkampf von oben gegen unten. So wie die Grünen als Partei von Blut-und-Boden-Ideologen.

Aber wie das so ist mit Neugründungen, können leicht andere Gruppierungen die Neugründungen besetzen und umformen. Bei den Grünen die Linksradikalen, bei der AfD eben die Rechtsradikalen. Die wirtschafts- und finanzpolitischen Vorstllungen der AfD spiegeln das noch nicht wieder - auch weil sie genug bürgerliche Rechtsradikale in ihren Reihen hat.

Die Hauptschuldigen an der AfD tummeln sich derweil wieder in anderen Kleinparteien oder lassen sich EU-Parlament fürstlich entlohnen.
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Re: Parteienbeitritt SPD oder CDU?

Beitragvon busse » Do 19. Jul 2018, 06:39

Senexx hat geschrieben:(19 Jul 2018, 07:34)

Unter denjenigen, die die Partei wieder verlassen haben, leidet die AfD ja noch heute. Die AfD ist ja als Projekt von Professoren und Evangelikalen wie Lucke entstanden. Leuten die das hohe Lied des Marktes singen, singen können, weil sie selber den Gesetzes des Marktes enthoben sind, eine Lebenszeitversorgung genießen, in ihrer Arbeitsgestaltung frei sind. Sie wollten den Markt für - für andere. Die AfD wurde geboren als Speerspitze im Klassenkampf von oben gegen unten. So wie die Grünen als Partei von Blut-und-Boden-Ideologen.

Aber wie das so ist mit Neugründungen, können leicht andere Gruppierungen die Neugründungen besetzen und umformen. Bei den Grünen die Linksradikalen, bei der AfD eben die Rechtsradikalen. Die wirtschafts- und finanzpolitischen Vorstllungen der AfD spiegeln das noch nicht wieder - auch weil sie genug bürgerliche Rechtsradikale in ihren Reihen hat.

Die Hauptschuldigen an der AfD tummeln sich derweil wieder in anderen Kleinparteien oder lassen sich EU-Parlament fürstlich entlohnen.


Stimmt deshalb hat die AfD so ein hohes Spendenaufkommen gehabt und bis heute noch, weil sie eine installierte Speerspitze im Klassenkampf von oben nach unten ist *lach*.
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Re: Parteienbeitritt SPD oder CDU?

Beitragvon Kritikaster » Do 19. Jul 2018, 06:59

Senexx hat geschrieben:(19 Jul 2018, 07:34)

Unter denjenigen, die die Partei wieder verlassen haben, leidet die AfD ja noch heute. Die AfD ist ja als Projekt von Professoren und Evangelikalen wie Lucke entstanden. Leuten die das hohe Lied des Marktes singen, singen können, weil sie selber den Gesetzes des Marktes enthoben sind, eine Lebenszeitversorgung genießen, in ihrer Arbeitsgestaltung frei sind. Sie wollten den Markt für - für andere. Die AfD wurde geboren als Speerspitze im Klassenkampf von oben gegen unten. So wie die Grünen als Partei von Blut-und-Boden-Ideologen.

Aber wie das so ist mit Neugründungen, können leicht andere Gruppierungen die Neugründungen besetzen und umformen. Bei den Grünen die Linksradikalen, bei der AfD eben die Rechtsradikalen. Die wirtschafts- und finanzpolitischen Vorstllungen der AfD spiegeln das noch nicht wieder - auch weil sie genug bürgerliche Rechtsradikale in ihren Reihen hat.

Die Hauptschuldigen an der AfD tummeln sich derweil wieder in anderen Kleinparteien oder lassen sich EU-Parlament fürstlich entlohnen.

Dümmliches Geschwafel! :rolleyes:

Die AfD war in den beiden ersten Jahren erheblich heterogener, als Du es Dir zurecht biegst.
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Re: Parteienbeitritt SPD oder CDU?

Beitragvon Senexx » Do 19. Jul 2018, 07:07

Kritikaster hat geschrieben:(19 Jul 2018, 07:59)

Dümmliches Geschwafel! :rolleyes:

Die AfD war in den beiden ersten Jahren erheblich heterogener, als Du es Dir zurecht biegst.

Es gibt Führer und Fußvolk.
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Re: Parteienbeitritt SPD oder CDU?

Beitragvon Sole.survivor@web.de » Do 19. Jul 2018, 07:22

rain353 hat geschrieben:(19 Jul 2018, 03:16)

Der wirtschaftsliberale Flügel könnte genauso gut der rechtskonservative Flügel der CDU sein, der seine Berechtigung hat...

Der Höcke Flügel hingegen schreibt von SPD; Linke etc. ab....

Es gibt in der AfD keine wirtschaftsliberalen Flügel - Jeder, der als Führung eines solchen bisher vermarktet wurde, blieb sehr vage und hat sich über kurz oder lang nur noch mit Sprücheklopferei auf der Vorurteils-Klaviatur bemerkbar gemacht, ob nun Weidel oder Mr "ich bin aber im EU-Parlament", ob nun die ausgetretene Chefin Petry oder sonst wer.
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Re: Parteienbeitritt SPD oder CDU?

Beitragvon Kritikaster » Do 19. Jul 2018, 07:24

Senexx hat geschrieben:(19 Jul 2018, 08:07)

Es gibt Führer und Fußvolk.

Ich hatte eine Vorstandsfunktion inne ...
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Re: Parteienbeitritt SPD oder CDU?

Beitragvon Skull » Do 19. Jul 2018, 07:29

Wird das jetzt wieder ein weiterer AfD-Thread ? :D

mfg
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Re: Parteienbeitritt SPD oder CDU?

Beitragvon Kritikaster » Do 19. Jul 2018, 07:30

Skull hat geschrieben:(19 Jul 2018, 08:29)

Wird das jetzt wieder ein weiterer AfD-Thread ? :D

mfg

Ist ja wohl für manche die einzig wahre SPD bzw. CDU. ;)
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Re: Parteienbeitritt SPD oder CDU?

Beitragvon Kritikaster » Do 19. Jul 2018, 07:36

simone517 hat geschrieben:(18 Jul 2018, 22:56)

Ich würde mich sehr gerne politisch engagieren weiß aber nur noch nicht in welcher Partei ob CDU oder SPD. In den USA wäre ich zum Beispiel ganz sich auf der Seite der Demokraten. Was die Flüchtlingskrise angeht bin ich zum Beispiel eine Aufnahmegrenze nur für Sachleistungen. Was aber zum Beispiel die Bürger Versicherung angeht dass jeder Mensch die gleichen Rechte bei einer Versicherung hat bin ich zum Beispiel bei der SPD. Welche der beiden Parteien hat er eine Zukunft und welcher Partei würdet ihr mit diesen Position beitreten?

Mein Tipp: Wirf eine Münze, wenn Du nicht selbst entscheiden kannst oder willst, für welche Deiner Interessen Du dich in welcher Partei stark machen möchtest. Einsetzen kannst Du dich sicher in beiden Parteien für Deine Anliegen, eine Erfolgsgarantie kann Dir allerdings niemand geben.
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Re: Parteienbeitritt SPD oder CDU?

Beitragvon JJazzGold » Do 19. Jul 2018, 07:37

simone517 hat geschrieben:(18 Jul 2018, 22:56)

Ich würde mich sehr gerne politisch engagieren weiß aber nur noch nicht in welcher Partei ob CDU oder SPD. In den USA wäre ich zum Beispiel ganz sich auf der Seite der Demokraten. Was die Flüchtlingskrise angeht bin ich zum Beispiel eine Aufnahmegrenze nur für Sachleistungen. Was aber zum Beispiel die Bürger Versicherung angeht dass jeder Mensch die gleichen Rechte bei einer Versicherung hat bin ich zum Beispiel bei der SPD. Welche der beiden Parteien hat er eine Zukunft und welcher Partei würdet ihr mit diesen Position beitreten?


Für Sie wäre die CSU die richtige Partei, aber dann müssten Sie nach Bayern ziehen.
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Re: Parteienbeitritt SPD oder CDU?

Beitragvon Kritikaster » Do 19. Jul 2018, 07:37

JJazzGold hat geschrieben:(19 Jul 2018, 08:37)

Für Sie wäre die CSU die richtige Partei, aber dann müssten Sie nach Bayern ziehen.

Oder so! ;)
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Re: Parteienbeitritt SPD oder CDU?

Beitragvon Tomaner » Do 19. Jul 2018, 11:25

Kritikaster hat geschrieben:(19 Jul 2018, 08:36)

Mein Tipp: Wirf eine Münze, wenn Du nicht selbst entscheiden kannst oder willst, für welche Deiner Interessen Du dich in welcher Partei stark machen möchtest. Einsetzen kannst Du dich sicher in beiden Parteien für Deine Anliegen, eine Erfolgsgarantie kann Dir allerdings niemand geben.


Es ist doch viel sinnvoller, vor Ort zu Parteistammtischen oder Veranstaltungen zu gehen, und dann mit den Mitgliedern über diese Positionen zu diskutieren. Ich mache dies schon lange und dadurch sind bestimmte Parteimitglieder inzwischen gute Bekannte, auch von gegenerischen Parteien. Und wie schon von mir gesagt, es kommt doch auch darauf an, welche Interessen du wirklich vertreten willst. Meine Interessen sind ja die von Arbeitnehmern und IGM. Da kristalisiert sich schon heraus, wen man als Verbündeten oder Unterstützer haben kann und wem eher nicht.
Zuletzt geändert von Tomaner am Do 19. Jul 2018, 18:40, insgesamt 1-mal geändert.

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