Die Grünen in der Abwärtsspirale?

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Re: Die Grünen in der Abwärtsspirale?

Beitragvon SirToby » Fr 24. Aug 2018, 10:52

Alexyessin hat geschrieben:(24 Aug 2018, 10:17)

Liberale Christen, die vorher CSU gewählt haben dürfte ebenfalls Gefallen an den Grünen finden, wie Landwirte, die seit jeher bei den Grünen einen großen Teil der Wählerschaft ausmachen.
Ist aber bekannt, daher wundert mich diese Nachfrage dann doch.
An diesem Dienstag war Habeck auf dem Dachauer Volksfest / politischer Dienstag und das Zelt war proppenvoll. Und Dachau ist jetzt ned grad die klassische Grünenhochburg.


Und Dachau ist auch ne klassische Landwirtschaftsveranstaltung, schon klar, nee? :rolleyes:

Und so sieht das aus, wenn Landwirte alleine wahlberechtigt wären:

https://www.agrarheute.com/politik/bund ... len-531406


Da würden die Grünen es noch nicht mal ins Parlament schaffen.

Davon abgesehen, gibt es gar nicht so viele Landwirte...

Als Liberaler ist man bei den Grünen eh nicht besonders gern gesehen... ;)
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Re: Die Grünen in der Abwärtsspirale?

Beitragvon Alexyessin » Fr 24. Aug 2018, 11:05

SirToby hat geschrieben:(24 Aug 2018, 11:44)

Und warum?


Nun, die wirtschaftlichen Folgen einer rasanten Klimaerwärmung sprechen nicht gerade für meine Zukunftsplanung. Und in Verantwortung für meine Kinder eben auch nicht.
Der neue Faschismus wird nicht sagen: Ich bin der Faschismus. Er wird sagen: Ich bin kein Nazi, aber...
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Re: Die Grünen in der Abwärtsspirale?

Beitragvon Alexyessin » Fr 24. Aug 2018, 11:06

SirToby hat geschrieben:(24 Aug 2018, 11:52)

Und Dachau ist auch ne klassische Landwirtschaftsveranstaltung, schon klar, nee? :rolleyes:

Und so sieht das aus, wenn Landwirte alleine wahlberechtigt wären:

https://www.agrarheute.com/politik/bund ... len-531406


Da würden die Grünen es noch nicht mal ins Parlament schaffen.

Davon abgesehen, gibt es gar nicht so viele Landwirte...

Als Liberaler ist man bei den Grünen eh nicht besonders gern gesehen... ;)


Dann glaube weiter an die Mär, das wären Leihstimmen der SPD.......
Und wie sieht es mit einer Wahlprognose in Bayern aus? Landwirte? Für die BTW gelten andere Regeln - alleine schon wegen den Großbetrieben in Niedersachsen und den NBL.
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Re: Die Grünen in der Abwärtsspirale?

Beitragvon Tomaner » Fr 24. Aug 2018, 11:24

SirToby hat geschrieben:(24 Aug 2018, 11:43)

Mache ich gerne, wenn Sie die wirtschaftlichen Schäden übernehmen, die durch eine erzwungene Reduzierung der CO2-levels ins Kauf genommen wird. Letzteres verursacht volkswirtschaftlich nämlich sehr viel größere Schäden als ersteres.

Zum Wein kann man nur sagen: schade dass ein Sommer wie 2018 nicht öfter kommt:

https://www.proplanta.de/Agrar-Nachrich ... 35954.html

https://www.welt.de/wissenschaft/plus18 ... erden.html

https://www.deutscheweine.de/aktuelles/ ... -erwartet/




Keine Ahnung was Sie mit der AfD haben, ich hab das jedenfalls nichts mit am Hut. Mit einer wahrheitsgemäßen Berichterstattung zum Klimawandel sehr wohl. Ansonsten ne Menge mimimi. Vögel müssen sich an veränderte Bedingungen anpassen wie wir Menschen auch. Das nennt man Evolution.

Wer also versucht CO2 zu vermindern, leugnet die Evolution und den kann man dann auch ruhig und guten Gewissens als Evolutionsleugner bezeichnen.

Der Klimawandel wird generell vermutlich mehr Vorteile als Nachteile mit sich bringen, 100% weiss man es nicht. Es ist aber, müßig ihn zu leugnen oder ihn
zu bekämpfen. Beides ist nicht zielführend. Anpassung dagegen ist es.



Man kann einem Klimawandel nicht entgegenwirken und sollte es auch nicht tun. Küstenschutz ist z.B. eine Anpassungsstrategie, eine wesentlich erfolgsversprechendere als zu versuchen das Klima irgendwie zu beeinflussen.


Das Klima wird beeinflusst von zuviel CO2 Ausstoß und nicht durch Verringerung dieses! Das die Verringerung des CO2 Ausstoßes eine Evolutionsleugnung sein soll, ist schon ein Hammer. Die Erde hat über Millionen von Jahren sich deshalb zu einen lebenswerten Planeten entwickelt, weil Pflanzen CO2 gebunden haben und als Gas, Erdöl und Kohle im inneren abgelagert hat. Das Freisetzen all dieses gebundenen CO2 führt zur Atmosphähre vor dieser Zeit! Fakt wird auch sein, Milliarden Menschen wird der Lebensraum entzogen, weil eben Landstriche vom Meer überspült werden und heute schon wärmere Gegenden sich in Wüsten verwandeln. Dazu kommen Stürme und Unwetter von nie gekannten Ausmaßen.
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Re: Die Grünen in der Abwärtsspirale?

Beitragvon SirToby » Fr 24. Aug 2018, 15:39

Alexyessin hat geschrieben:(24 Aug 2018, 12:06)

Dann glaube weiter an die Mär, das wären Leihstimmen der SPD.......
Und wie sieht es mit einer Wahlprognose in Bayern aus? Landwirte? Für die BTW gelten andere Regeln - alleine schon wegen den Großbetrieben in Niedersachsen und den NBL.


Es sind keine Leihstimmen. Die sind durchaus dauerhaft bei den Grünen.

Aber ansonsten bin ich ja mal durchaus gespannt, auf den Beleg ihrer ganz persönlichen Wahlananalyse: Also Sie haben die Behauptung in den Raum geworfen, also belegen Sie doch bitte mal, dass Bay. Landwirte angeblich grün wählen. Nachdem sich ihre ursprüngliche Behauptung als Quatsch erwiesen hat.

Ansonsten müssen Sie sich halt gefallen, im realitätsvergessenen Wunschdenken zu schwimmen.

P.S.: Das bürgerliche Lager hat in Bayern ca. immer 2/3 der Stimmen erhalten, das linke ein 1/3, da hat sich im Vergleich von vor 30 Jahren nicht viel getan, ausser dass die Stimmen unter den Parteien anders verteilt sind.
Zuletzt geändert von SirToby am Fr 24. Aug 2018, 15:47, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Die Grünen in der Abwärtsspirale?

Beitragvon SirToby » Fr 24. Aug 2018, 15:46

Tomaner hat geschrieben:(24 Aug 2018, 12:24)

Das Klima wird beeinflusst von zuviel CO2 Ausstoß und nicht durch Verringerung dieses! Das die Verringerung des CO2 Ausstoßes eine Evolutionsleugnung sein soll, ist schon ein Hammer. Die Erde hat über Millionen von Jahren sich deshalb zu einen lebenswerten Planeten entwickelt, weil Pflanzen CO2 gebunden haben und als Gas, Erdöl und Kohle im inneren abgelagert hat. Das Freisetzen all dieses gebundenen CO2 führt zur Atmosphähre vor dieser Zeit! Fakt wird auch sein, Milliarden Menschen wird der Lebensraum entzogen, weil eben Landstriche vom Meer überspült werden und heute schon wärmere Gegenden sich in Wüsten verwandeln. Dazu kommen Stürme und Unwetter von nie gekannten Ausmaßen.


Ohne CO2 wäre die Erde ein ziemlicher Eisblock, soviel sei Ihnen mal gesagt. Sie sollten dem Gas schon ein bisschen mehr Dankbarkeit gegenüber bringen.

Ob meine Meinung ein Hammer ist, oder nicht, ist für sie nicht relevant. Sie ist durch die Meinungsfreiheit gedeckt und damit basta. Wenn es Ihnen nicht gefällt, können Sie sich bei einem Admin beschweren.

Mrd. Menschen wäre wesentlich besser geholfen, wenn man vernünftige Maßnahmen ergreifen würde, und nicht MRd. im Klimaschutz verpulvern würde.

Und nein, Gegenden verwandeln sich nicht in Wüsten, nur weil es wärmer wird. Da ist schlicht und ergreifend falsch, so einfach funktioniert der Mechanismus nicht.

Die Legende vom Sturm von nie gekannten Ausmaß wird auch durch Wiederholung nicht besser. Falsch bleibt sie halt trotzdem.
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Re: Die Grünen in der Abwärtsspirale?

Beitragvon Alexyessin » Fr 24. Aug 2018, 23:26

SirToby hat geschrieben:(24 Aug 2018, 16:39)

Es sind keine Leihstimmen. Die sind durchaus dauerhaft bei den Grünen.

Aber ansonsten bin ich ja mal durchaus gespannt, auf den Beleg ihrer ganz persönlichen Wahlananalyse: Also Sie haben die Behauptung in den Raum geworfen, also belegen Sie doch bitte mal, dass Bay. Landwirte angeblich grün wählen. Nachdem sich ihre ursprüngliche Behauptung als Quatsch erwiesen hat.

Ansonsten müssen Sie sich halt gefallen, im realitätsvergessenen Wunschdenken zu schwimmen.

P.S.: Das bürgerliche Lager hat in Bayern ca. immer 2/3 der Stimmen erhalten, das linke ein 1/3, da hat sich im Vergleich von vor 30 Jahren nicht viel getan, ausser dass die Stimmen unter den Parteien anders verteilt sind.


Es ist wohl so, dass ich mich nicht konkret genug ausgedrückt habe. Es ist nicht die Rede davon das die bayrischen Landwirte in Mehrheit die Grünen wählen sondern das das die bayrischen Grünen innerhalb der Landwirte eine Wählerschaft besitzen die nicht von der SPD kommt. Daxenberger dürfte ja noch ein Begriff sein.

Zwei Drittel ist übrigens nicht haltbar. Es sind immer um 55 Prozent aber nicht seit dreißig Jahren 66 + x.
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Re: Die Grünen in der Abwärtsspirale?

Beitragvon Tomaner » Sa 25. Aug 2018, 17:50

SirToby hat geschrieben:(24 Aug 2018, 16:46)

Ohne CO2 wäre die Erde ein ziemlicher Eisblock, soviel sei Ihnen mal gesagt. Sie sollten dem Gas schon ein bisschen mehr Dankbarkeit gegenüber bringen.

Ob meine Meinung ein Hammer ist, oder nicht, ist für sie nicht relevant. Sie ist durch die Meinungsfreiheit gedeckt und damit basta. Wenn es Ihnen nicht gefällt, können Sie sich bei einem Admin beschweren.

Mrd. Menschen wäre wesentlich besser geholfen, wenn man vernünftige Maßnahmen ergreifen würde, und nicht MRd. im Klimaschutz verpulvern würde.

Und nein, Gegenden verwandeln sich nicht in Wüsten, nur weil es wärmer wird. Da ist schlicht und ergreifend falsch, so einfach funktioniert der Mechanismus nicht.

Die Legende vom Sturm von nie gekannten Ausmaß wird auch durch Wiederholung nicht besser. Falsch bleibt sie halt trotzdem.


Ich weiß ja nicht ob du den Rest der Menschheit für blöde hälst, aber jeden ist doch relativ klar, eine gewisse Menge CO2 braucht die Atmosphäre, da sie Wärme zur Erde zurückstrahlt. Die Frage das es überhaupt kein CO2 geben darf stellt sich überhaupt nicht. Es stellt sich die Frage, wieviel noch gut ist, da ab einer gewissen Anreicherung ein Treibhauseffekt entsteht. Es ist kein Gas das sich abbaut, sondern in Gewässern gespeichert werden kann oder durch Pflanzen umgewandelt. Ist die freigesetzte Menge größer, als die die gebunden wird, kommt es zum Anstieg in Atmosphäre und damit zur größeren Wärmespeicherung, also Treibhauseffekt. Bewohnbar wurde die Erde erst durch Abbau des vorhandenen CO2, durch Pflanzen, die heute eben weitgehend in der Erde als Rohstoffvorkommen da sind. Durch Verbrennung aller Reserven, hätten wir schlcht wieder den CO2 Gehalt, bevor Leben auf Erde entstehen konnte, wie wir es heute kennen. Deine These, je mehr CO2 um so besser ist eine vollkommen unverantwortliche Politik ala AfD oder Trump und Co.

Wer zurück in einer Zeit ohne Klima- und Umweltschutz will, bis hin wo man noch Dünnsäure in Nordsee verklappt hat, ist unverantwortbar für zukünftige Generationen.
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Re: Die Grünen in der Abwärtsspirale?

Beitragvon SirToby » So 26. Aug 2018, 09:41

Tomaner hat geschrieben:(25 Aug 2018, 18:50)

Ich weiß ja nicht ob du den Rest der Menschheit für blöde hälst, aber jeden ist doch relativ klar, eine gewisse Menge CO2 braucht die Atmosphäre, da sie Wärme zur Erde zurückstrahlt. Die Frage das es überhaupt kein CO2 geben darf stellt sich überhaupt nicht. Es stellt sich die Frage, wieviel noch gut ist, da ab einer gewissen Anreicherung ein Treibhauseffekt entsteht. Es ist kein Gas das sich abbaut, sondern in Gewässern gespeichert werden kann oder durch Pflanzen umgewandelt. Ist die freigesetzte Menge größer, als die die gebunden wird, kommt es zum Anstieg in Atmosphäre und damit zur größeren Wärmespeicherung, also Treibhauseffekt. Bewohnbar wurde die Erde erst durch Abbau des vorhandenen CO2, durch Pflanzen, die heute eben weitgehend in der Erde als Rohstoffvorkommen da sind. Durch Verbrennung aller Reserven, hätten wir schlcht wieder den CO2 Gehalt, bevor Leben auf Erde entstehen konnte, wie wir es heute kennen. Deine These, je mehr CO2 um so besser ist eine vollkommen unverantwortliche Politik ala AfD oder Trump und Co.


Die Erde wurde nicht bewohnbar, weil das CO2 abgebaut wurde, sondern das Erdklima in einem bestimmten Rahmen schwankt, innerhalb dessen sich das Leben anpasst. Alles andere ist halt ich wiederhole es gerne nochmal Evolutionsleugnung. Das CO2 spielt in diesem Prozess eine wichtige Rolle. Ich kenne niemanden der alle fossilen Reserven verbrennen will, auch würde das ein paar hundert Jahre dauern, vermutlich eher tausend, wenn man technischen Fortschritt einpreist. Ihre hysterischen Extremforderungen zeigen mir jedoch einmal mehr, dass komplett unverantwortliche Handeln bar jedweder Vernunft, welchem wir seit Jahren ausgesetzt sind.

Wer zurück in einer Zeit ohne Klima- und Umweltschutz will, bis hin wo man noch Dünnsäure in Nordsee verklappt hat, ist unverantwortbar für zukünftige Generationen.


Jetzt geht es mal wieder unter die Gürtellinie. Ich lasse mir nichts unterstellen, nur weil Sie nicht in der Lage sind, vernünftig zu argumentieren, Ich habe niemals irgendein Wort gesagt, dass man bewusst die Umwelt verschmutzen oder schädigen sollte. Das ist lediglich eine unverschämte Unterstellung ihrerseits.
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Re: Die Grünen in der Abwärtsspirale?

Beitragvon Alpha Centauri » So 26. Aug 2018, 15:19

Mahmoud hat geschrieben:(21 Aug 2018, 22:58)

Der heiße Sommer dürfte zum Höhenflug der Grünen beigetragen haben. Die Klimakatastrophe ist jetzt greifbar. Und die Grünen sind die Einzigen, denen ich hier den Willen zutraue, auch unliebsame Entscheidungen zu treffen, so sie denn der Verringerung des CO²-Ausstoßes dienen.
Leider sind sie ansonsten nicht wählbar. Und außer der ÖDP (gibt es die eigentlich noch?) gibt es keine konservative Umweltschutzpartei. Dabei ist Umweltschutz ein zutiefst konservatives Thema. Es geht um den Erhalt der Umwelt. Erhalten = Konservieren, womit wir bei Konservativ wären. Ein Jammer, daß eine links-ideologisch-verbohrte Partei den Umweltschutz "gekapert" hat...


Das die Grünen derzeit un Umfragen bei 15% liegen dürfte nicht nur aber auch damit zu tun haben
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Re: Die Grünen in der Abwärtsspirale?

Beitragvon Tomaner » So 26. Aug 2018, 17:53

SirToby hat geschrieben:(26 Aug 2018, 10:41)

Die Erde wurde nicht bewohnbar, weil das CO2 abgebaut wurde, sondern das Erdklima in einem bestimmten Rahmen schwankt, innerhalb dessen sich das Leben anpasst. Alles andere ist halt ich wiederhole es gerne nochmal Evolutionsleugnung. Das CO2 spielt in diesem Prozess eine wichtige Rolle. Ich kenne niemanden der alle fossilen Reserven verbrennen will, auch würde das ein paar hundert Jahre dauern, vermutlich eher tausend, wenn man technischen Fortschritt einpreist. Ihre hysterischen Extremforderungen zeigen mir jedoch einmal mehr, dass komplett unverantwortliche Handeln bar jedweder Vernunft, welchem wir seit Jahren ausgesetzt sind.



Jetzt geht es mal wieder unter die Gürtellinie. Ich lasse mir nichts unterstellen, nur weil Sie nicht in der Lage sind, vernünftig zu argumentieren, Ich habe niemals irgendein Wort gesagt, dass man bewusst die Umwelt verschmutzen oder schädigen sollte. Das ist lediglich eine unverschämte Unterstellung ihrerseits.

http://www.spiegel.de/wissenschaft/natu ... 12305.html
http://www.spiegel.de/wissenschaft/natu ... 94592.html
https://www.klimafakten.de/behauptungen ... ind-winzig
https://www.klimafakten.de/behauptungen ... schadstoff
https://swrmediathek.de/player.htm?show ... 5056a12b4c
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Re: Die Grünen in der Abwärtsspirale?

Beitragvon SirToby » Di 28. Aug 2018, 11:14

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Re: Die Grünen in der Abwärtsspirale?

Beitragvon Alexyessin » Di 28. Aug 2018, 19:55

SirToby hat geschrieben:(28 Aug 2018, 12:14)

Es kann nicht sein, was nicht wahr sein darf...

http://www.spiegel.de/wissenschaft/natu ... 89850.html

/


Hast du den Artikel komplett gelesen?
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Re: Die Grünen in der Abwärtsspirale?

Beitragvon SirToby » Di 28. Aug 2018, 21:57

Alexyessin hat geschrieben:(28 Aug 2018, 20:55)

Hast du den Artikel komplett gelesen?


Natürlich, der Spiegel wäre nicht der Spiegel, wenn er jeder Nachricht, die dem Klimawandel etwas positives abgewinnt, nicht noch einen mitgibt.
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Re: Die Grünen in der Abwärtsspirale?

Beitragvon Alpha Centauri » Mi 29. Aug 2018, 09:09

Von Abwärtsspirale kann zumindest derzeit bei den Grünen keine Rede sein in Bayern sind sie in Umfragen zweitstärkste Partei und auch im Bund stehen sie derzeit noch vor Linken und der FDP.
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Re: Die Grünen in der Abwärtsspirale?

Beitragvon firlefanz11 » Mi 29. Aug 2018, 10:15

SirToby hat geschrieben:(24 Aug 2018, 16:46)
Mrd. Menschen wäre wesentlich besser geholfen, wenn man vernünftige Maßnahmen ergreifen würde, und nicht MRd. im Klimaschutz verpulvern würde.

Man stelle sich vor: Man kann die Verringerung des CO2 Ausstoßes u. vernünftige Maßnahmen unter einen Hut bringen. Wie? Ganz einfach. Endlich sämtliche KOhlekraftwerke abschalten, die in einem Monat mehr CO2 in die Atmosphäre blasen als ein Auto im ganzen Lebenszyklus...!
Aber nein! Da hängen ja Arbeitsplätze u. Wählerstimmen dran...! :rolleyes:
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Re: Die Grünen in der Abwärtsspirale?

Beitragvon firlefanz11 » Mi 29. Aug 2018, 10:19

Alpha Centauri hat geschrieben:(29 Aug 2018, 10:09)

Von Abwärtsspirale kann zumindest derzeit bei den Grünen keine Rede sein in Bayern sind sie in Umfragen zweitstärkste Partei und auch im Bund stehen sie derzeit noch vor Linken und der FDP.

Völlig unbegreiflich... :rolleyes:
Na ja vllt ist es ja auch nur eine technische Erholung an das 61,8er Fibonacci Retracement der letzten Abwärtsbewegung... :D
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Re: Die Grünen in der Abwärtsspirale?

Beitragvon Tomaner » Mi 29. Aug 2018, 10:31


Was soll das? Volksverblödung? Wie sagt man? Die Dosis macht das Gift. Eine Kopfschmerztablette kann eine hilfreiches Medikament sein, wie viele andere Medikamente auch. Nur die These aufzustellen, dieses und jenes Medikament ist gut, also nimmt man mehr ist es noch besser, geht nicht. Kein vernünftiger Mensch sagt, mir hilft jetzt eine Schmerztablette, somit müßten mir 30 noch besser helfen.
Es gibt allerdings auch aktuelle Bilder eines Deutschen im Weltall! https://www.businessinsider.de/das-foto ... eht-2018-8
Ist dies ein deutsche Mainstream Lügenastronaut?
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Re: Die Grünen in der Abwärtsspirale?

Beitragvon Senexx » Sa 1. Sep 2018, 08:29

Die Grünen haben ihr Programm für die Europawahlen vorgestellt. Nicht weiter der Rede wert. Das Übliche.

Aber kann es sein, dass die Baerbock stark abgespeckt hat?

Das wäre ein starkes politisches Signal: bewusster Umgang mit Lebensmitteln, Nachhaltigkeit, ressourcenschonend.
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Re: Die Grünen in der Abwärtsspirale?

Beitragvon SirToby » So 2. Sep 2018, 21:07

Tomaner hat geschrieben:(29 Aug 2018, 11:31)

Was soll das? Volksverblödung? Wie sagt man? Die Dosis macht das Gift. Eine Kopfschmerztablette kann eine hilfreiches Medikament sein, wie viele andere Medikamente auch. Nur die These aufzustellen, dieses und jenes Medikament ist gut, also nimmt man mehr ist es noch besser, geht nicht. Kein vernünftiger Mensch sagt, mir hilft jetzt eine Schmerztablette, somit müßten mir 30 noch besser helfen.
Es gibt allerdings auch aktuelle Bilder eines Deutschen im Weltall! https://www.businessinsider.de/das-foto ... eht-2018-8
Ist dies ein deutsche Mainstream Lügenastronaut?


Ich möchte ihren Beitrag hier mal als Beispiel nehmen wie von den Klimawandelhysterikern Fakten bewusst manipuliert und verdreht werden:

Zur Untermauerung ihrer These, haben Sie einen Link mit 2 Fotos gepostet, Das eine Foto ist aktuell das andere undatiert, irgendwann aus dem Jahr 2001.

Normalerweise müßte man 2 verschiedene Jahreszeiten vergleichen, um zu einem schlüssigen Bild zu kommen: Nämlich ob der geringere Niederschlag eine Auswirkung hatte im Vergleich zu den Vorjahrszeiträumen.
Hier weiss man leider nicht wann das Foto aufgenommen wurde. Wurde es auch Ende August aufgenommen, wenn es für gewöhnlich am heißesten ist, oder Ende des regenreichen März?

Da ich mit den "Argumentationsketten" von solchen Panikmachern vertraut bin, würde mich nicht überraschen, wenn das der Fall wäre.

Das ist ein typisches Beispiel wie man mit aller Gewalt versucht, die Öffentlichkeit hinters Licht zu führen und mit Manipulation Menschen zu beeinflussen.

Und jetzt kommen wir gerade nochmal auf den ach so warmen Sommer zu sprechen, der gerade so richtig schön den Bach runtergeht: Wenn es weiterhin bei diesen Temperaturen bleibt wird der Sommer im meteorologischen Mittel nämlich wieder zu einem "normalen" Sommer werden.

Was die Bauern geht:

https://www.bayerischerbauernverband.de ... t_2018.pdf

"Ernte 2018: Extreme Wettersituation macht Landwirten zu schaffen Bayerische Bauern erwarten wegen Trockenheit nur leicht unterdurchschnittliche Erträge"

Die Hitze macht den Bauern zwar schon zu schaffen. aber insgesamt sind die deutschen Bauern gut aufgestellt und die Ernteverluste werden sich in Grenzen halten. Wenn man halt in der Zukunft weniger Niederschlag erwartet, muss man in Zukunft halt stärker auf Bewässerung zurückgreifen, was glücklicherweise in Mitteleuropa kein grosses Problem ist.
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