Die Grünen in der Abwärtsspirale?

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sünnerklaas
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Re: Die Grünen in der Abwärtsspirale?

Beitragvon sünnerklaas » Mo 7. Mai 2018, 20:18

Raul71 hat geschrieben:(07 May 2018, 17:25)

Ist Freiburg nicht ein Fingerzeig?


Eher nicht. Der Amtsinhaber war amtsmüde. Gewählt wurde der von der SPD unterstützte Kandidat.
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Dark Angel
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Re: Die Grünen in der Abwärtsspirale?

Beitragvon Dark Angel » Sa 12. Mai 2018, 15:53

Für diese Aussagen ihres Vorsitzenden

„Ist ein Nazibegriff. Es gibt kein Volk, und es gibt deswegen auch keinen Verrat am Volk. Sondern das ist ein böser Satz, um Menschen auszugrenzen und zu stigmatisieren.”
Quelle


gehört den Grünen, die Rote Karte gezeigt.

Da hilft dem Vorsitzenden der Grünen auch keine Gehirnakrobatik, nach dem Motto "„In Deutschland gibt es zweierlei Volk.”
weiter.
"Zweierlei Volk" gibt es weder in Deutschland noch sonstwo. Jeder normal denkende Mensch - mit Ausnahme der Grünen und ihres Vorsitzenden - assoziieren mit dem Begriff "Volk" die Gesamtheit der Staatsbürger eines Staates.
Niemand unternimmt derartige geistige Verrenkungen wie Habeck und das taten auch die Väter des Grundgesetzes nicht.
In der Präambel des GG ist zu lesen:

"Im Bewußtsein seiner Verantwortung vor Gott und den Menschen,
von dem Willen beseelt, als gleichberechtigtes Glied in einem vereinten Europa dem Frieden der Welt zu dienen, hat sich das Deutsche Volk kraft seiner verfassungsgebenden Gewalt dieses Grundgesetz gegeben."


und auch der Amtseid des Bundeskanzlers heißt es:

„Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe.“

Da wird nicht nach "völkerrechtlichem Begriff" und "ethnisch, ausschließender Kategorie" unterschieden.
Letztere "Kategorie" existiert nur in Habecks verquerer Denke.

Wenn es kein Volk gibt wie Habeck behauptet, dann gibt es auch keine Volksverhetzung, dann kann ja §130 StGB getrost ersatzlos gestrichen werden, dann braucht kein Bundeskanzler, kein Bundespräsident mehr einen Amtseid zu leisten und das GG können wir auch in die Tonne kloppen.
Ist ja alles zweideutig und könnte ja dazu führen, dass die doofen Bürger den Begriff "Volk" nicht richtig zu- und einordnen können.
Gegen die menschliche Dummheit sind selbst die Götter machtlos.

Moralische Entrüstung ist der Heiligenschein der Scheinheiligen
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Hyde
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Re: Die Grünen in der Abwärtsspirale?

Beitragvon Hyde » Sa 12. Mai 2018, 17:22

jorikke hat geschrieben:(07 May 2018, 08:45)

Immerhin habe ich noch das Fragezeichen benutzt. Doch die Zeichen mehren sich. Eine ähnliche Entwicklung wie bei der SPD lässt sich erahnen.


Die SPD ist die Partei der Arbeiter, und da es in diesem Sektor immer weniger Leute gibt, verliert sie an Wählerpotential.
Die Grünen sind als Partei auf Akademiker spezialisiert, und da es immer mehr Akademiker gibt, kann ich erstmal nicht erkennen, warum die Grünen den Weg der SPD gehen sollten.
Zudem sind die Grünen die Partei der Städter, und auch hier ist der Trend so, dass es anteilig immer mehr Stadtbevölkerung gibt.

Selbst die 9%, die die Grünen bei der letzten Bundestagswahl holten, war eines der besten Ergebnisse ihrer Geschichte, obwohl sie eher unzufrieden damit waren. Historisch gesehen waren die Grünen selten so stark wie derzeit. Die sind nicht auf dem absteigenden Ast.
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Re: Die Grünen in der Abwärtsspirale?

Beitragvon JJazzGold » Sa 12. Mai 2018, 17:34

Sole.survivor@web.de hat geschrieben:(07 May 2018, 14:12)

Für wen ist das spannend?


Für die Bayern, da sich der Koalitionspartner aus Platz vier oder fünf ergibt.
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Re: Die Grünen in der Abwärtsspirale?

Beitragvon JJazzGold » Sa 12. Mai 2018, 17:37

jorikke hat geschrieben:(07 May 2018, 08:45)

Immerhin habe ich noch das Fragezeichen benutzt. Doch die Zeichen mehren sich. Eine ähnliche Entwicklung wie bei der SPD lässt sich erahnen. Die Partei gibt sich zu bürgerlich, ist es vermutlich auch, und die Wähler der Gründungszeit gehen von der Fahne. Zudem herrscht auch beim Führungspersonal nicht gerade Aufbruchsstimmung. Der Vorzeigealte in BW bekommt Trouble in seiner Koalition, die CDU muckt auf. Salomon, der Freiburger Wunderknabe vergangener Zeiten wird plötzlich von einem 33-jährigen Newcomer Knall auf Fall abgesägt und den früheren Landesvorstand von BW haben sie letzte Woche wegen Betrugsverdachtes verhaftet. Alles ein bisschen viel auf einmal.
Der Stgt. OB, der kleine Fritz, ist eine zwar sympathische, aber nach einem Rommel doch recht blasse Figur.
Wer erkennt für die Grünen noch positive Signale?
Geht da was den Bach runter?


Mir wolltest du ja nicht glauben, als ich bereits vor Wochen aus denen Monate wurden schrieb, dass die Grünen den Zenit überschritten haben. Es dauert nur seine Zeit, bis es ersichtlich wird.
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Re: Die Grünen in der Abwärtsspirale?

Beitragvon jorikke » Sa 12. Mai 2018, 19:02

JJazzGold hat geschrieben:(12 May 2018, 18:37)


Mir wolltest du ja nicht glauben, als ich bereits vor Wochen aus denen Monate wurden schrieb, dass die Grünen den Zenit überschritten haben. Es dauert nur seine Zeit, bis es ersichtlich wird.


Aber JJ, dir glaube ich doch alles.
...muss ich das immer zugeben?
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Re: Die Grünen in der Abwärtsspirale?

Beitragvon jorikke » Sa 12. Mai 2018, 19:10

Hyde hat geschrieben:(12 May 2018, 18:22)

Die SPD ist die Partei der Arbeiter, und da es in diesem Sektor immer weniger Leute gibt, verliert sie an Wählerpotential.
Die Grünen sind als Partei auf Akademiker spezialisiert, und da es immer mehr Akademiker gibt, kann ich erstmal nicht erkennen, warum die Grünen den Weg der SPD gehen sollten.
Zudem sind die Grünen die Partei der Städter, und auch hier ist der Trend so, dass es anteilig immer mehr Stadtbevölkerung gibt.

Selbst die 9%, die die Grünen bei der letzten Bundestagswahl holten, war eines der besten Ergebnisse ihrer Geschichte, obwohl sie eher unzufrieden damit waren. Historisch gesehen waren die Grünen selten so stark wie derzeit. Die sind nicht auf dem absteigenden Ast.


Das halte ich, mit Verlaub gesagt, für Unfug.
Die Grünen sind jetzt eine Partei der Akademiker.
Gerade das ist die Crux, die Gründungsgrünen waren es mitnichten. Es waren Gutmenschen (Verzeihung) und Idealisten. Provokativ und kämpferisch. Quichotte als Vorbild. Diese Leute sind ihnen, wie der SPD die Arbeiter, abhanden gekommen.
So läuft das halt, wenn der Wahn Normalos bedienen muss.
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Re: Die Grünen in der Abwärtsspirale?

Beitragvon Odin1506 » Sa 12. Mai 2018, 19:26

Hyde hat geschrieben:(12 May 2018, 18:22)

Die SPD ist die Partei der Arbeiter, und da es in diesem Sektor immer weniger Leute gibt, verliert sie an Wählerpotential.
Die Grünen sind als Partei auf Akademiker spezialisiert, und da es immer mehr Akademiker gibt, kann ich erstmal nicht erkennen, warum die Grünen den Weg der SPD gehen sollten.
Zudem sind die Grünen die Partei der Städter, und auch hier ist der Trend so, dass es anteilig immer mehr Stadtbevölkerung gibt.

Selbst die 9%, die die Grünen bei der letzten Bundestagswahl holten, war eines der besten Ergebnisse ihrer Geschichte, obwohl sie eher unzufrieden damit waren. Historisch gesehen waren die Grünen selten so stark wie derzeit. Die sind nicht auf dem absteigenden Ast.


Sorry wenn ich widersprechen muß. Die SPD war mal die Partei der Arbeiter. Seid Gerhard Schröders Agenda2010 und die Hartz-Gesetze ist die SPD mit ihrer Politik weit weg von den Arbeitern gerückt.
Mir kam es so vor, als wenn die SPD die Rolle der CDU/CSU und FDP übernehmen wollte. Deswegen und auch noch wegen einiger anderen Sachen ist die SPD abgerutscht.
Die Grünen haben wärend ihrer Regierungszeit sich auch von ihren damaligen Wählern weit entfernt, allen voran Joseph Martin Fischer. Diese Partei "Bündnis 90/Die Grünen" ist eine Partei der Wendehälse geworden.
Und wenn die achso klugen Akademiker auf diese Partei hereinfallen, dann kann es echt nicht weit her sein mit der Intelligenz dieser Akademiker.
Ich bin keine Signatur, ich putze hier nur!!! :p
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Re: Die Grünen in der Abwärtsspirale?

Beitragvon twilight » Sa 12. Mai 2018, 19:32

Odin1506 hat geschrieben:(12 May 2018, 20:26)

Sorry wenn ich widersprechen muß. Die SPD war mal die Partei der Arbeiter. Seid Gerhard Schröders Agenda2010 und die Hartz-Gesetze ist die SPD mit ihrer Politik weit weg von den Arbeitern gerückt.
Mir kam es so vor, als wenn die SPD die Rolle der CDU/CSU und FDP übernehmen wollte. Deswegen und auch noch wegen einiger anderen Sachen ist die SPD abgerutscht.
Die Grünen haben wärend ihrer Regierungszeit sich auch von ihren damaligen Wählern weit entfernt, allen voran Joseph Martin Fischer. Diese Partei "Bündnis 90/Die Grünen" ist eine Partei der Wendehälse geworden.
Und wenn die achso klugen Akademiker auf diese Partei hereinfallen, dann kann es echt nicht weit her sein mit der Intelligenz dieser Akademiker.

Das Hartz IV wird dich wohl ein Leben lang verfolgen :D
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Re: Die Grünen in der Abwärtsspirale?

Beitragvon Realist2014 » Sa 12. Mai 2018, 19:36

Odin1506 hat geschrieben:(12 May 2018, 20:26)

Sorry wenn ich widersprechen muß. Die SPD war mal die Partei der Arbeiter. Seid Gerhard Schröders Agenda2010 und die Hartz-Gesetze ist die SPD mit ihrer Politik weit weg von den Arbeitern gerückt.
.


naja

die Zielgruppe des "einfachen Arbeiters" gibt es praktisch nur noch bei den Ossis....
Laut Aussage der linken Ideologen sind alle ökonomisch erfolgreichen dumm, und die wahre Intelligenz tritt sich in der untersten ökonomischen Etage auf die Füße.....daher muss diese Etage ausgebaut werden
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Re: Die Grünen in der Abwärtsspirale?

Beitragvon Hyde » Sa 12. Mai 2018, 20:18

Odin1506 hat geschrieben:(12 May 2018, 20:26)

Sorry wenn ich widersprechen muß. Die SPD war mal die Partei der Arbeiter. Seid Gerhard Schröders Agenda2010 und die Hartz-Gesetze ist die SPD mit ihrer Politik weit weg von den Arbeitern gerückt.


In anderen Ländern hat es keine Agenda-Reformen gegeben und trotzdem ist die Sozialdemokratie überall am Boden. In Frankreich und Holland glaube ich bei 6% oder so ähnlich. Deutschland hat Stand 2018 noch mit die stärkste sozialdemokratische Partei in Europa.

Überall in Europa ist der sekundäre Industriesektor auf dem Rückmarsch (in Deutschland noch nicht so sehr wie in einigen anderen Ländern Europas, was vielleicht die vergleichsweise Stärke der deutschen Sozialdemokratie erklärt) und der tertiäre Dienstleistungssektor auf dem Vormarsch. Das kommt bürgerlichen Parteien wie den Grünen entgegen und schadet Arbeiterparteien.
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Re: Die Grünen in der Abwärtsspirale?

Beitragvon Hyde » Sa 12. Mai 2018, 20:23

jorikke hat geschrieben:(12 May 2018, 20:10)

Das halte ich, mit Verlaub gesagt, für Unfug.
Die Grünen sind jetzt eine Partei der Akademiker.
Gerade das ist die Crux, die Gründungsgrünen waren es mitnichten. Es waren Gutmenschen (Verzeihung) und Idealisten.


Mit Gutmenschen und Idealisten hast du zwei typische Merkmale für viele Akademiker aufgezählt. Insofern ist deine These etwas unrund.
Natürlich waren die Grünen auch in den 80ern eine Partei der Akademiker, die sich unter anderem aus den Leuten der 68er STUDENTENbewegung gespeist hat.
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Re: Die Grünen in der Abwärtsspirale?

Beitragvon jorikke » Sa 12. Mai 2018, 20:40

Hyde hat geschrieben:(12 May 2018, 21:23)

Mit Gutmenschen und Idealisten hast du zwei typische Merkmale für viele Akademiker aufgezählt. Insofern ist deine These etwas unrund.
Natürlich waren die Grünen auch in den 80ern eine Partei der Akademiker, die sich unter anderem aus den Leuten der 68er STUDENTENbewegung gespeist hat.


Mit "etwas unrund" kann ich gut leben.
Das ist zwangsläufig so, keine Begründung trifft zu 100% zu.
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Re: Die Grünen in der Abwärtsspirale?

Beitragvon Odin1506 » Sa 12. Mai 2018, 20:41

Realist2014 hat geschrieben:(12 May 2018, 20:36)

naja

die Zielgruppe des "einfachen Arbeiters" gibt es praktisch nur noch bei den Ossis....


Ach und im Westen wurden die Arbeiter durch Robotertechnik und Computer ersetzt?
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Re: Die Grünen in der Abwärtsspirale?

Beitragvon Realist2014 » Sa 12. Mai 2018, 21:23

Odin1506 hat geschrieben:(12 May 2018, 21:41)

Ach und im Westen wurden die Arbeiter durch Robotertechnik und Computer ersetzt?


die Arbeiter "im Westen" bekommen bei BMW, Daimler, Bayer usw. HOHE Löhne & Gehälter

die interessiert das Gefasel über "soziale Gerechtigkeit" daher nicht...
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Re: Die Grünen in der Abwärtsspirale?

Beitragvon JJazzGold » So 13. Mai 2018, 06:41

jorikke hat geschrieben:(12 May 2018, 20:10)

Das halte ich, mit Verlaub gesagt, für Unfug.
Die Grünen sind jetzt eine Partei der Akademiker.
Gerade das ist die Crux, die Gründungsgrünen waren es mitnichten. Es waren Gutmenschen (Verzeihung) und Idealisten. Provokativ und kämpferisch. Quichotte als Vorbild. Diese Leute sind ihnen, wie der SPD die Arbeiter, abhanden gekommen.
So läuft das halt, wenn der Wahn Normalos bedienen muss.


Ein bisschen verträumt sind sie schon noch, die Grünen. Zurzeit träumen sie von einer Koalition mit der CSU im Herbst in Bayern. Wovon sollen sie auch sonst träumen, als kleinste Oppositionspartei mit wenigen und wenig griffig vertretenen Themen? Und dann noch die Pleite mit den Trinkwasserkosten. Zudem haftet ihnen nach wie vor der Ruf der Verbotspartei an und ich kann nicht erkennen, dass Baerbock und Habeck sich bemühen würden, den abzubauen. Ganz im Gegenteil versucht Hofreiter den wiederzubeleben und der sich konstant entschuldigen müssende Palmer ist auch alles andere, als eine Hilfe.
Die gefährlichste aller Weltanschauungen ist die der Leute, welche die Welt nie angeschaut haben.
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Re: Die Grünen in der Abwärtsspirale?

Beitragvon Odin1506 » So 13. Mai 2018, 07:45

Realist2014 hat geschrieben:(12 May 2018, 22:23)

die Arbeiter "im Westen" bekommen bei BMW, Daimler, Bayer usw. HOHE Löhne & Gehälter

die interessiert das Gefasel über "soziale Gerechtigkeit" daher nicht...


So kann man ein Volk auch spalten.
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Re: Die Grünen in der Abwärtsspirale?

Beitragvon Realist2014 » So 13. Mai 2018, 07:57

Odin1506 hat geschrieben:(13 May 2018, 08:45)

So kann man ein Volk auch spalten.


IHR wolltet doch unbedingt DM und die Marktwirtschaft

die leistungsfähigen unter euch haben es ja auch geschafft

nur der REST- der jammert rum
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Re: Die Grünen in der Abwärtsspirale?

Beitragvon H2O » So 13. Mai 2018, 08:39

Realist2014 hat geschrieben:(13 May 2018, 08:57)

IHR wolltet doch unbedingt DM und die Marktwirtschaft

die leistungsfähigen unter euch haben es ja auch geschafft

nur der REST- der jammert rum


Als ob es diese Abschichtung in dieser Form gäbe! Rassismus sagt einer Gruppe etwas Verwerfliches nach, weil vielleicht der eine oder andere davon Verwerfliches tat. Im Grunde geht so etwas gar nicht!

Außerdem: In einiger Entfernung hört man nur die Lauten und Unangenehmen. Gespräche über das Megaphon bringen niemanden voran.
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Re: Die Grünen in der Abwärtsspirale?

Beitragvon H2O » So 13. Mai 2018, 08:49

Dark Angel hat geschrieben:(12 May 2018, 16:53)

Für diese Aussagen ihres Vorsitzenden...

Wenn es kein Volk gibt wie Habeck behauptet, dann gibt es auch keine Volksverhetzung, dann kann ja §130 StGB getrost ersatzlos gestrichen werden, dann braucht kein Bundeskanzler, kein Bundespräsident mehr einen Amtseid zu leisten und das GG können wir auch in die Tonne kloppen.
Ist ja alles zweideutig und könnte ja dazu führen, dass die doofen Bürger den Begriff "Volk" nicht richtig zu- und einordnen können.


Was dieser Unglücksrabe da verzapft hat, das muß er einer verblüfften Öffentlichkeit erst einmal erklären. Wenn da nichts kommen sollte, weiß ich überhaupt nicht mehr, für wen denn sonst DIE GRÜNEN in diesem Lande politische Macht erringen wollen.

Bei "Nie wieder Deutschland!" kann ein mit Verstand und Gedächtnis begabter Mensch sich noch etwas politisch Vertretbares denken. Aber daß es angeblich auch kein deutsches Volk mehr geben soll, das braucht wohl doch nähere Erläuterung!

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